 :         .
 


   .    , ,     ,  ,   .    ,        .       .     ,        .      ,                  .  ,  ,   ,              .





 

 :         .





.


 .       , , .     ,    ,  ?         ,  ,           ,   ,   ,  ,    ?       ,       ,     .      .

        .       ,     .          :       ,         .

       .   Vorrede     ,          ,           .  ,   ,    ,    :          ,       (Gegensto?),    .       :          ,     ,      .        ,      ;     ,   ;     ,     .               ,    ,     ,       .

   ,      .   ,   ,       - ,     .           ,          . , ,     :  ,   ,   .     ,     ,         .            ,      ,      ,       .

         ,          .   ,   (GA 32, GA 36/37),    Hegels Begriff der Erfahrung (GA 5)  ,     ,    ,    .       ,          .     (GA 9)       :     ,       animal rationale,         .  ,    ,  :    ,       ,   ?      ?

     ,          .    ,   .      ,        ,       ,       .        ,   radical .                       .                 ,    ,       .

              ,       ,          ,   ,     .        .   ,  ,   ,                .




  :    .  .


1.       .

:  , Vorrede.   Meiner  317,  Suhrkamp  3   1128.      Vorrede   ...die wahre Gestalt, in welcher die Wahrheit existiert, kann allein das wissenschaftliche System derselben sein .  :     Vorrede (Meiner 35, Suhrkamp 1114);       Meiner 1314, Suhrkamp 2223;  ,     Meiner 4, Suhrkamp 12;    Meiner 4548, Suhrkamp 5963;          Meiner 1314  17, Suhrkamp 2223  27;      Meiner 6, Suhrkamp 14.

      : Vorrede   .

  Vorrede ,   ,   .  : Es scheint bei einer philosophischen Arbeit nicht nur ?berfl?ssig, sondern sogar unpassend und zweckwidrig zu sein, ein Vorwort voranzuschicken         ,      .    ?     ,   ,     ,   .       ,    : ,    ,       .           . ,     : Vorrede     ,      ,          .        :  ,         .

  ?  : Denn worin das, was in einer Vorrede zu tun pflegt, eigentlich besteht, n?mlich ?ber den Zweck und die Veranlassung der Schrift, ?ber das Verh?ltnis, worin der Verfasser sie zu anderen fr?heren oder gleichzeitigen Behandlungen desselben Gegenstandes zu stehen glaubt, zu sagen, das scheint f?r eine philosophische Schrift nicht nur ?berfl?ssig, sondern sogar der Sache unangemessen.    , ,             ,     .   ,  ,  .    ,    .     -           ,     ,    .     , ,  ,     , .         ,       .   ,     .

  :  .

  Vorrede  : Es kommt nach meiner Einsicht, welche sich nur durch die Darstellung des Systems selbst rechtfertigen mu?, alles darauf an, das Wahre nicht als Substanz, sondern ebensosehr als Subjekt aufzufassen und auszudr?cken.    ,        ,      .  :   auffassen und ausdr?cken    .     ,    .     ,       .  ?     S ist P.      ,      ,    .   .

   ,     .   ,  , das Subjekt als ein fester Punkt zugrunde gelegt wird, an den die Pr?dikate geheftet sind       ,    .     das Subjekt vielmehr erst durch die Pr?dikate als das erzeugt wird, was es ist       ,   .     ,     .        ,    .          : Der gew?hnliche Weg, ein Urteil zu f?llen, ist: dies ist so. Das Subjekt ist ein Dieses, das Pr?dikat ein Allgemeines. Das spekulative Urteil dagegen ist so beschaffen, da? das Pr?dikat das Subjekt in sich zur?cknimmt.    ,       .  ,     ,      ,    ,     ,  ,      ,    .

  ,    Gegensto?   .      , ,   ,      .     ,    .        . Das Denken verliert seinen festen gegenst?ndlichen Boden       .      :       ,     .     ,         .   ,   ,   .  : Es ist ein Widerstreit der Form eines Satzes ?berhaupt und der sie zerst?renden Einheit des Begriffs            .     ,  .

      .

   ,    ,        : Die Knospe verschwindet in dem Hervorbrechen der Bl?te, und man k?nnte sagen, da? jene von dieser widerlegt wird; ebenso wird durch die Frucht die Bl?te f?r ein falsches Dasein der Pflanze erkl?rt, und als ihre Wahrheit tritt jene an die Stelle von dieser. Diese Formen unterscheiden sich nicht nur, sondern verdr?ngen sich auch als unvertr?glich miteinander. Aber ihre fl?ssige Natur macht sie zugleich zu Momenten der organischen Einheit, worin sie sich nicht nur nicht widerstreiten, sondern eins so notwendig als das andere ist, und diese gleiche Notwendigkeit macht erst das Leben des Ganzen aus.  ,   ,   ,    ;         .         ,        ,     ,  ,       .

   ?          ,         .     , ,     .         : ,   , , ,   , .       ,       .                  .       .   man k?nnte sagen     ,   .   :   ,  ,     .      :         .        ,           .     ,          ,       .

 ,      .     ,     ,    ,  .      .       ,    ,     ,     ( )     ( )  .       ,         ,   .

  :      .

     ,    . ,     ,      ,   .       : Das Verfahren ist, ein Schema auf den Umfang des Himmels und der Erde, auf alle Gestaltungen der Natur und des Geistes aufzukleben, und so die ganze Ordnung der Dinge in einer Tabelle darzustellen.    ,         ,              .      :    ,     .    ,  .  ,     .

                : Dies ist das formelle Wissen, das alles in einem Schema als in der Nacht abhandelt, worin alle K?he schwarz sind.   ,      ,   ,    .    .             ,    ,   . , ,       .              ,   .       ,  ,     ,  .    :     ,      .

         .  ,     ,      .   :    ,     .   :    ,    .            , , ?  :   ,    .  :      .        ,  .        :     ,       .     .

  : Vorrede  -.

  Vorrede ,       ,  - ,  ,       .       ,    ,       ,       ,      . Vorrede,   ,       ,   :   ,       .

   :     . Die wahre Gestalt, in welcher die Wahrheit existiert, kann allein das wissenschaftliche System derselben sein.  ,    ,       .    ?    ,  ,     .  ,            .     ,    ,    ,   .        Vorrede. Vorrede      ,     .        ,      .

 ,     Vorrede       :   (   ),   ,     ,       .     ,   ,        ,    .      ,    ,  ,        ,      ,        ,          .

2.    ,    

:  , Vorrede.   Meiner  1318,  Suhrkamp  3   2228.  :        Meiner 1315, Suhrkamp 2225;  ,      Meiner 17, Suhrkamp 27;      Meiner 15, Suhrkamp 24;          Meiner 14, Suhrkamp 23.

   ,    :       

   Vorrede             .    ,        .     :       ,       ,     .     ,       ,     ,    .                 ,        .

   ,  ,     .  : Dieses Formelle, das allgemeine Schema, mit dem die Dinge bekleidet werden, ist es, was man jetzt vorz?glich die Idee nennt   ,  ,    ,  ,      .  bekleiden  ,    :    ,         ,    .       .    ,   ,     -  ,      .  :      alles in einer Tabelle darzustellen      .       :  ,        ,          .

     ,    ,   ,   .    ,        ,         .     : Man kann sich nicht ?ber den Gedanken erheben, das Absolute, das Wahre sei die Nacht, worin, wie man zu sagen pflegt, alle K?he schwarz sind       ,  ,   ,  ,   ,   .   ,            ,    .  :     ,    .      wie man zu sagen pflegt (  )      ,  .             .      ,  ,              .

            .     .     ,    ,    .         ,     .  ,   ,  .              .       .         :    ,          , ,  .    :    .    ,      - .

        .  ,     : Das Verfahren ist, ein Schema auf den Umfang des Himmels und der Erde, auf alle Gestaltungen der Natur und des Geistes aufzukleben, und so die ganze Ordnung der Dinge in einer Tabelle darzustellen.  aufkleben       .   ,   .   , , .      ,        .  :   ist das Gerippe einer Skeletts, an dem das Fleisch und Blut fehlt    ,      .    ,     :   ,   .       (    )      ,          .        ,       .

   ,    : Die Naivit?t der Leere an Erkenntnis     .    .    ()   (  )   ,   ,    .    ,   , - .           .    ,  -,  ,        .    , ,      ,  .       ,       ,             .

  :      ?   . -, ,   ,    .  ,       . Ÿ   , , ,    ,      ,     ,    .        .      :      ,     .       ,        .

-,      ,  ,    .       ,         ,     .     :      ,   .        ,    .  ,     , .     ,               .

-,        .   :    - .  ,        ,    ,             ,     .          :      ,     ,    .      ,           ,   .

-,             .  ,     .    ?           .      ,  ,   .         ,    .    ,   .    , ,  .      .    ,       .     ,  ,          .     .      :       .

,         Vorrede.   ,    ,   ,       ,    .   ,      ,    .       ,       ,    :      -,       .  : ,  .    ,      ,       .      ,    ,      . Vorrede,   ,         .       :  ,    ,       ,  ,            .      ,           .

3.  ,    .

   :

1. Das Wahre ist das Ganze



        Vorrede.  : Das Wahre ist das Ganze. Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen.         ,     .

2.    



 ,   ,         .    Widerstreit der Form eines Satzes ?berhaupt und der sie zerst?renden Einheit des Begriffs   Gegensto?,   .     ,         . , ,      ,      .

3. Ernst, Schmerz, Geduld und Arbeit des Negativen



          .    ,               , ,    .            .

4. Die wahre Gestalt, in welcher die Wahrheit existiert...



 ,     Vorrede       .           .         :        ,      .

   Das Wahre ist das Ganze         Vorrede     .       ,      :      ,     explicit- ,       ,        .

 ,    :    ,  .

   Vorrede           .     :    ,         .              ,        .

  ,         .  : Das Wahre ist das Ganze    .    :  (das Wahre),  (ist),  (das Ganze). ,    , ,     :    ,   .      .  : Das Ganze aber ist nur das durch seine Entwicklung sich vollendende Wesen      ,     .    (das Ganze)   ,       ,  ,  . ,         ,  .        ,     .  ,      ,    .     :      ,  ,       ,      (sich vollendende).                   ,   .     ,       . ,   sich vollendende Wesen,    Das Wahre ist das Ganze   :      ,     .       ,    .    ,     .

      ,  ,         Vorrede   .  : Es ist ein Widerstreit der Form eines Satzes ?berhaupt und der sie zerst?renden Einheit des Begriffs            .    , ,   ,     ,       .           .     ,     ,          ,   .  : Das gew?hnliche Urteil zeigt das Subjekt als ein festes Substrat, an das die Pr?dikate als Bestimmungen geheftet sind. Im spekulativen Satz dagegen wird das Pr?dikat nicht als eine dem Subjekt ?u?erliche Bestimmung, sondern als die Substanz des Subjekts selbst ausgesprochen.        ,    .         .   :      ,     ,  ,      .       ,         .    Gegensto?   .      ,      ,    ,    : Das Denken, statt im Fortgange vom Subjekt zum Pr?dikat weiterzugehen, f?hlt sich, indem das Pr?dikat die Substanz des Subjekts ist, gehemmt und erleidet einen Gegensto?  ,           ,  ,     ,     .     erleidet  .    ,  .    ,     .            .

   ,     ,      .  : Das spekulative Denken ist dem gew?hnlichen Denken vorz?glich darin entgegengesetzt, da? es die Form des Satzes nicht als die wahrhafte Form anerkennt          ,        .   : Die Hemmung des Gedankens in dieser Form ist es, die das spekulative Denken von dem r?sonierenden unterscheidet        ,      .      ,      .     ,      ,    ,   ,         .  ,       ,    . Die Darstellung der philosophischen Wahrheit mu? diesen Widerstreit in sich aufnehmen und austragen             .  ,    ,    .      .            ,         Gegensto?,     ,    .

          .                  Vorrede: Das Leben Gottes und das g?ttliche Erkennen mag also wohl als ein Spiel der Liebe mit sich selbst ausgesprochen werden; aber diese Idee sinkt zur Erbauung und selbst zur Fadheit herab, wenn der Ernst, der Schmerz, die Geduld und die Arbeit des Negativen darin fehlt       , ,       ;          ,     , ,    .      .    ,          Ernst, Schmerz, Geduld, Arbeit. , , , .  ,     ,  . Schmerz   ,    . Geduld  ,  . Arbeit  , , .          .   :    .  :       ,   .    ,  .    ,    .

    ?       ,  .      ,      ,     .    , , .  ,    ,     ,  , ,  .   ,     . Ernst     ,    ,  .    ,   ,    .  :         ,      ,    Erbauung  Fadheit     . Fadheit   : , , ,    .          .       : ,  , .  ,  ,      ,   ,       .

  :       .      .      :         .     ,  .         ,  . Arbeit des Negativen    ,    .  ,      , ,   .     ,  ,      .         .    :     ,       ,  ,  .

    .         ,     . , ,    ,  ,      ,   . Ernst, Schmerz, Geduld, Arbeit          .    :    ,   .   , ,  . ,     Schmerz ,    Harmonie.

    :     .   ,   .     ,    .         ,     ,   Gegensto?   .      ,      .         ,    ,   ,   ,   :    ,      .   ,  ,  .  ,   ,          ,    .     Arbeit des Negativen,      ,     ,   .  ,         .    ,      .     :     ,       .

,    Vorrede                         ,       .     : ,        ,           .      .     ,       ,       .     Vorrede,  :     .      ,   ,      .     ,      ,       .  ,    .

4. :      

: Einleitung, ,       Vorrede.    (Meiner)   5362,    (Suhrkamp,  3)   6881.

  Einleitung        .      ,   :    ,     , ,    .  : Es ist eine nat?rliche Vorstellung, da?, ehe in der Philosophie an die Sache selbst, n?mlich an das wirkliche Erkennen dessen, was in Wahrheit ist, gegangen wird, es notwendig sei, vorher ?ber das Erkennen sich zu verst?ndigen, das als das Werkzeug, wodurch man des Absoluten sich bem?chtige, oder als das Mittel, durch welches hindurch man es erblicke, betrachtet wird   ,         ,      ,   ,     ,    ,     ,   ,    .    : sich bem?chtigen  , erblicken  .        :   ,          .    ,  ,      .      : Werkzeug ()  Medium ().

  ,      .   .

    : Das Werkzeug fa?t die Sache nicht, wie sie an sich ist, sondern bringt eine Ver?nderung an ihr hervor      ,     ,     .    ,      ,  .    ,  ,  .     ,   .  ,        ,    ,     : Die Besorgnis, da? das Werkzeug die Sache ver?ndere, setzt voraus, da? wir schon wissen, wie die Sache ohne das Werkzeug beschaffen sei  ,    , ,    ,     .       ,        ,   .  ,  ,   :   ,     .

      .  : Das Medium l??t das Licht nicht rein hindurch, sondern f?rbt es mit seiner eigenen Farbe        ,      .    ,      ,    .     ,     .  ,    ,            .    :              .

      .         .  ,       ,    ,        .         ?           .       ,       .   , ,           .       ,  .        ,        .    ,    ?  :    .       ,     ,               .

     .  : Das Bewu?tsein pr?ft sich selbst     .      :   (Wissen)    (Gegenstand).       ,    ,   ,  .       (Erfahrung).      .    ?      ,      ,     Vorrede.

  ,       .  ,      (f?r es),    ,        (f?r uns),  ,   .    : Diese dialektische Bewegung, welche das Bewu?tsein an ihm selbst, sowohl an seinem Wissen als an seinem Gegenstand aus?bt, insofern ihm der neue wahre Gegenstand daraus entspringt, ist eigentlich dasjenige, was Erfahrung genannt wird    ,      ,    ,     ,         , , , ,   .     ,   : In dieser Darstellung ist es noch nicht f?r das Bewu?tsein; f?r uns ist es dies, was f?r das Bewu?tsein noch nicht ist          ;     ,      .    ,   .     ,   , ,  .      ,  .       .

        .          .   :    ...,     ....   , ,       f?r es  f?r uns.    ,   :   ,      ,   ,   ,   .     ,     .     ,   .        , ,    .     ,    .           . ,   ,        ,   ,       ,   .  , ,   ,     ,      ,     .    :     - ,      ,   .

 ,           .  ,       -       ,   .      ,         .          .      ,    ,      .  ,       ,   .      .      ,          ,     .      ,           .     Einleitung       .

 ,  Einleitung        ,     Vorrede.   ,       .   ,         ,      .         ,   ,       ,   ,    , ,     .    ,        ,               ,            ,     ,     .    ,          ,     .    , ,           ,      .

5.  :   

:  ,  A. Bewu?tsein, I. Die sinnliche Gewi?heit oder das Diese und das Meinen.   Meiner  6979,  Suhrkamp  3   8292.

   ,            .              ,     .        ,       Vorrede;         ,    ,  -- .

      .     ,   .  : Sie erscheint als die reichste Erkenntnis, ja als eine Erkenntnis von unendlichem Reichtum     ,   . ?        ,      .    ,    .      .     :   ?     .     .        .    .

      :     ()      ().   .      .  :       .  ,       .        .   ,   ,        ,   : Dieses Jetzt erh?lt sich nicht, sondern ist vielmehr ein Nichtseiendes     , , ,   -.  ,  .      .       . ,         ,    ,     .  : Das Jetzt, welches Nacht ist, wird aufbewahrt, d.h. es wird als das behandelt, f?r was es sich ausgibt, als ein Seiendes; aber es erweist sich als ein Nichtseiendes. Das Jetzt selbst erh?lt sich wohl, aber als ein solches, das nicht Nacht ist; ebenso erh?lt es sich gegen den Tag als ein solches, das nicht Tag ist, als ein Negatives ?berhaupt. Dieses sich erhaltende Jetzt ist daher nicht ein unmittelbares, sondern ein vermitteltes  ,   , ,        ,     ,   ;    -.   ,   ,    ;          ,    ,   .       ,  .   ,   ?    .       ,          .

     .   .         ,  . Hier selbst verschwindet nicht, sondern es ist bleibend im Verschwinden des Hauses, Baumes und so fort, und gleichg?ltig, Haus, Baum zu sein     ,      ,    ,    ,     .   ,        .    ,        ,     . ,  ,  :   ,    ,     .      : Die sinnliche Gewi?heit erf?hrt also, da? ihr Wesen weder in dem Gegenstande noch in dem Ich ist, und die Unmittelbarkeit weder eine Unmittelbarkeit des einen noch des andern ist    ,          ,       ,  .     : Sprechen wir das Sinnliche als ein Einzelnes aus, so sprechen wir es als ein Allgemeines aus     ,     .     .       .

   , .   : ,  ,   .       ,    .  : Ich, dieser, sehe den Baum, und behaupte den Baum als das Hier; ein anderer Ich sieht aber das Haus und behauptet, das Hier sei nicht ein Baum, sondern ein Haus. Beide Wahrheiten haben dieselbe Beglaubigung, n?mlich die Unmittelbarkeit des Sehens, und die Sicherheit und Versicherung beider ?ber ihr Wissen. Die eine verschwindet in der anderen  , ,       ;       ,     ,  .        ,    ,        .    .        ,     .    ,  ,        .     . Jeder ist das, was er sagt: Ich    ,   : ߻.    ,    .       ,       .

        .  : Die Sprache aber ist, wie wir sehen, das Wahrhaftere; in ihr widerlegen wir selbst unmittelbar unsere Meinung, und da das Allgemeine das Wahre der sinnlichen Gewi?heit ist, und die Sprache nur dieses Wahre ausdr?ckt, so ist es gar nicht m?glich, da? wir ein sinnliches Sein, das wir meinen, je sagen k?nnen   ,   ,   ;        ;        ,      ,   ,   -    ,     .   .    (das Wahrhaftere),  ,    .  ,     ,     ,     .    (Meinung)       - ,   ,   (unmittelbar),    .     ,    (meinen).  meinen      :     ,   ,     .    . Meinung     ,        .

      : Das Unsagbare, das Unaussprechbare ist das Unwahre, das Unvern?nftige  ,   , . ,   ,   .      ,    .   ,     .         ,    ,     ,       .    :  ,    ,      ,   .     ,  .

       .       .     ,       .             .     . ?       .          ,   . Das Jetzt wird gezeigt, es ist das Jetzt. Jetzt; es ist schon nicht mehr, indem es gezeigt wird   ;   ;    ,    .   . ,    ,  ,       , ,   ,    .  : Das aufgezeigte Jetzt ist ein gewesenes, und dies ist seine Wahrheit; es hat nicht die Wahrheit des Seins. Es ist also doch dies wahr, da? es gewesen ist. Aber was gewesen ist, ist in der Tat kein Wesen; es ist nicht, und um das Sein war es zu tun      ,     ;     .  ,    ,   .  ,  ,     ;  ,     .

       . Hier    ,   ,   . Hier ist nicht ein Baum, sondern in Wahrheit ist es ein Haus. Oben, unten, rechts, links, vorn, hinten. Das Hier ist also eine Vielheit von Hier, eine einfache Menge von Hier     ,     . , , , , , .    ,   .     ,    ,      ,  .    ,                .       ,    ,    .

      ,      .        :  ,    ,   .    ,       .       ,  ,        -,     .     .  : Es wird also das Sinnliche, das Einzelne ausgesprochen  es wird als Allgemeines ausgesprochen. Die Sprache spricht in der Tat nur das Allgemeine aus; das Einzelne, das gemeint wird, kann nicht gesagt werden  ,       .      ; ,    ,    .

                 .    .     ,       ,    , .    .    ,    (,  ,     ).   ,      ,   .     .    .      :    ,   .    ,    .                       ,   .

 ,        ,          .    ,   ,   .    ,          .         ,      ,   .      :  ,         ,     ,      ,      .              ,    ,     ,  ,    .

6. : ,    

:  ,  A. Bewu?tsein, II. Die Wahrnehmung oder das Ding und die T?uschung.   Meiner  7993,  Suhrkamp  3   93107.

          ,        :     .       :  ,      ,   .      ,   .  , ,   ,   .     ,  .  ,     :  (),  (),  (, , ).    ,  ,       . Ÿ   ,     (Auch).        .

   ,    . Das Salz ist wei?, auch scharf, auch kubisch, auch von bestimmter Schwere, auch salzig      ,  ,  ,   ,  .       .    ?   ,        .    ,    .    . Auch     .   ,      ,    ,    .    das Auch der Eigenschaften   .  : Dieses Auch ist also das reine Allgemeine selbst, oder das Medium, die Dingheit, die sie so zusammenfa?t    , ,   ,  , ,    .     Medium.      :   ,   Einleitung,   , ,     .   Medium    ,   .       .     ,     :     .

     . ?       .    , Eins.     ,     .      ,  ,  ,   ,   ,          .       ?  ,         .      ,    .      ,    .  ,    : Das Ding ist das Eins, das Auch, das sich in die selbst?ndigen Materien aufl?st; und es ist ebenso das Eins, das sie in sich zur?cknimmt     ,  ,     ;        ,      .           .            .           ,     .          ,     :        ,         ?   ,  .    .

         ,        .    Sophisterei des Wahrnehmens   .    ,       ,  .       ,  :    ,   ,     .      ,  : ,    ,       .       : Das Bewu?tsein erkl?rt das eine Mal die T?uschung f?r einen Fehler an ihm selbst, das andere Mal die T?uschung f?r eine T?uschung an den Dingen          ,       .    -    .               ,   -  .

     .  ,           .   - (an sich)  - (f?r anderes).  :   - ,       .   (aber)    ,  :        .   ,    .   - ,  -  .          ,     .     .          . Aber  auch   ,      ,    .

 ,        ,   ,  .     ,      .     ?          .   S ist P    .     ,  ,         .      ,    .    Vorrede  ,       .   ,        .      S ist P,       ,  -  -.              ,    .

       (unbedingte Allgemeinheit),  ,    ,          ,   ,     , -  -.               .       ,   ,       .    ;     ,   ,         .

 ,         ,    .          ,       ,    ,      .         .      ,  ,      .      ,          .    ,   ,     ,          ,  .        ,   ,      .       :        ,       ,    .

7. ,   ,    

:  ,  A. Bewu?tsein, III. Kraft und Verstand, Erscheinung und ?bersinnliche Welt.   Meiner  93120,  Suhrkamp  3   107134.

           .        ,         ,  ,    ,      .        ,     .

   ,        -  -.         .     ,   .          Kraft ().     ,       ,   .  : Das Innere der Dinge ist die Kraft     .    ?   ,   (?u?ert sich)     .       ?u?ern (,  )  Zur?ckgehen in sich (  ).   ,   ;    ,   - ,    .     ,    .   Hegel   Spiel der Kr?fte   ,        ,  , ,    .

   ,    .  : Die Kraft ent?u?ert sich    . Ent?u?ern      ,   ,  .    ,       ,       .     sich zur?cknehmen    .    , ,    .     :          ,       , ,   .    .       ,   ,   ,   ,    ,            ,   ,   .

      (Gesetz).   ,     ,    ,  ,   .   :  ,  .  :      ».    ,        ,   das ruhige Bild der Erscheinung    .        .  : Das Gesetz ist das bleibende Bild der unsteten Erscheinung       .      ,    .       .

         .  ,  ,  ,     ,   .      . Das ?bersinnliche ist das ruhige Reich der Gesetze      .          .    ,  :    .            »      .        ,   ,     .       : Das Innere ist f?r den Verstand ein Jenseits des Bewu?tseins, aber es ist in Wahrheit sein eigenes Produkt       ,       .     ,      .

        ,      ,   .       :    ,       .   :  ,  .   ,   ,   .   ,      .   :    ?  ,   (  )  ,    (  ).    ,  .   :   .         .      ,  .  : In diesem Gesetze dr?ckt sich die Entgegensetzung aus, aber so, da? sie in der Form der Ruhe, der Gleichheit bleibt      ,  ,      , .      ,     .      .    ,    .

      .  ,     ,          (Unendlichkeit).       ,    ,       .     : Diese einfache Unendlichkeit, oder der absolute Begriff, ist das einfache Wesen des Lebens, die Seele der Welt, das allgemeine Blut zu nennen, welches allgegenw?rtig durch keinen Unterschied getr?bt noch unterbrochen wird, das vielmehr selbst alle Unterschiede ist, so wie ihr Aufgehobensein, also in sich pulsiert, ohne sich zu bewegen, in sich erzittert, ohne unruhig zu sein    ,   ,    ,  ,  , ,  ,       , , ,       , ,  ,   ,  ,   ,   .

           .     ,        ,    ,    ( ),  ( , , ),  ( )   ( ,   ).   .          ,      .  :    -.  :   -          .        ,      .      .    ,     : , , , , , .       ,        :     ?   ,  ? ,   ?       ,          .    ,   ,      .

   ,    ,  .    ,   ,  ,         ,   .     : Das Bewu?tsein eines Andern, eines Gegenstandes ?berhaupt, ist zwar selbst notwendig Selbstbewu?tsein, Reflektiertsein in sich, Bewu?tsein seiner selbst in seinem Anderssein. Der notwendige Fortgang von den bisherigen Gestalten des Bewu?tseins, welchen ihr Wahres ein Ding, ein Anderes war, als sie selbst, dr?ckt dies aus, da? nicht allein das Bewu?tsein vom Dinge nur f?r ein Selbstbewu?tsein m?glich ist, sondern da? dies allein die Wahrheit jener Gestalten ist   , -  ,    ,   ,      .      ,       , ,    ,  ,         ,        .  ,              ,       .

        ,      .    , ,     ,    .          :  ,     ,      .        :  ,  , ,     ,    .           ,     ,    ,      ,      :  ,  ,  ,     .   ,      ,    ,    .            : ,    ,    ,      .

8. ,   

:  ,  B. Selbstbewu?tsein, IV. Die Wahrheit der Gewi?heit seiner selbst, A. Selbst?ndigkeit und Unselbst?ndigkeit des Selbstbewu?tseins; Herrschaft und Knechtschaft.   Meiner  120136,  Suhrkamp  3   137155.

   ,  , ,       .     ,   ,       , ,  ,             ,      .    .           ,   , ,   ,      .            ,       ,      .

       (Begierde).      .      .  : Das Selbstbewu?tsein erreicht seine Befriedigung nur in einem anderen Selbstbewu?tsein         .  ,         ,        ,   .      ,    ,            .       ,     .      .

      .   .  ,    ,                ,     .  Kampf auf Leben und Tod      .    ,      .    ,     .  ,     .      (   ,        ):  ,  .   ,   ,  .

  :     ,     .     (Herr)   (Knecht).    ,     ,    .

 .      .  ,   .     ?   ,      .             ,  . , ,   ,   ,        .      : Der Herr bezieht sich auf den Knecht mittelbar durch das selbst?ndige Sein; denn gerade hieran wird der Knecht gehalten; es ist seine Kette, von der er im Kampfe nicht abstrahieren konnte, und darum sich als unselbst?ndig erwies, seine Selbst?ndigkeit in der Dingheit zu haben. Der Herr aber ist die Macht ?ber dieses Sein, denn er erwies im Kampfe, da? es ihm nur als ein Negatives gilt; indem er die Macht dar?ber, dies Sein aber die Macht ?ber den Andern ist, so hat er in diesem Schlusse diesen Andern unter sich         ;      ;   ,        ,     ,     .       ,     ,        ;     ,       ,         .      .              .   ,   ,       .      .

       .  . ?  ? .   ? .    ?     : ,     ,  :  .    ,    .     ,       ,         :  ,         .       ,     .    .    ,   .    :       ,      .

    ,        : Es ist darin die Wahrheit des selbst?ndigen Bewu?tseins das knechtische Bewu?tsein       . ,   ,   .        ( ,    ),    (   ,    ,    ).  , ,    .          :  (Furcht)   (Arbeit).

  ,        .  ,     .  : Dieses Bewu?tsein hat n?mlich nicht um dieses oder jenes, noch f?r diesen oder jenen Augenblick Angst gehabt, sondern um sein ganzes Wesen; denn es hat die Furcht des Todes, des absoluten Herrn, empfunden. Es ist darin innerlich aufgel?st worden, hat in sich selbst durchaus erzittert, und alles Fixe hat in ihm gebebt           ,      ,     ;     ,  .      ,     ,      .   ,  ,  ,    .   :      .   ,        .    ,       .

   .    ,  .       .      ,    .  : Die Arbeit ist gehemmte Begierde, aufgehaltenes Verschwinden, oder sie bildet     ,  ,   .        ,              .    ,    .  : Das arbeitende Bewu?tsein kommt also hierdurch zur Anschauung des selbst?ndigen Seins als seiner selbst             .     ,   .   :    .   -,   ,            .

 ,      ,       ,       ,       .      ( )     ( ,   ).    :     .      ,     ,    ,        .

   :     ?     ,    ,       .   ,      ,            .      ,    :    ,      ,   .      ,       :    ,          .    ,       .    -  ,     ,  .   ,        ,        .    ,    .            ,          .     ,        .

 ,           ,    .      ,          ,    .      , ,     .      :   f?r uns,   ,       ,       f?r uns   .        :   ,      ,              .     :      ,        .       ,    .

,     ,      .  ,         ,   ,    :      ,       .      ,       .     ,        .  ,      ,     .            ,    :     .     :      ,     .  ,   .                  ,  ,      .

9.  : , ,  

:  ,  B. Selbstbewu?tsein, IV. B. Freiheit des Selbstbewu?tseins; Stoizismus, Skeptizismus und das ungl?ckliche Bewu?tsein.   Meiner  136156,  Suhrkamp  3   155176.

      .         ,   ,   ,          .    , ,          ,    ,       .           .

:   .

    ,        .  : Das Bewu?tsein ist denkend, und der Gegenstand ist das Wahre und Gute    ,      .  ,    auf dem Throne wie in Ketten   ,    .       .        ,    .     :       ,  .     ,       .

 : Die Freiheit des Selbstbewu?tseins im Stoizismus ist, wie bekannt, die Freiheit des Gedankens, welche alles f?r sich als ein Fremdes, nur ?u?erliches behandelt und somit ?ber allen ?u?erlichen Dingen steht. Allein dieser Gedanke ist inhaltslos, eine blo?e Form; er hat an ihm selbst keinen Inhalt     ,  ,   ,     ,          .    ,    ;        .  :  .    ?   ?   ?        ,         ,      .      .   .   .   ,   .    : Der Stoizismus ist darum in Verlegenheit, wenn nach einem Kriterium der Wahrheit ?berhaupt, d.h. nach einem Inhalt des Gedankens selbst gefragt wird. Auf die Frage, was gut und wahr sei, hat er den inhaltslosen Gedanken selbst wieder zum Inhalt: das Wahre und Gute in der Vern?nftigkeit      ,      ,      .  ,     ,       :      .   :    ,     .      ,       .  ,  ,    .           ,     Vorrede.

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           .       ,     .       ,  .     die Realisierung des Stoizismus   .       ,       .

    ,      .       : Es spricht das Verschwinden aller Bestimmtheit aus, und ist selbst diese Verschwinden; es ist die Negation aller Bestimmtheit, und ist selbst diese Negation. Aber es ist diese Negation nicht als ein blo?es Nichts, sondern als ein bestimmtes Nichts, das aus der Aufhebung einer Bestimmtheit herkommt, also diese Bestimmtheit an ihm hat           ;          .         ,    ,     - , ,     .  :   .       .  :  ,    .   ,    .      .

 ,          : Es spricht das eine aus und sagt, dies sei das Wesen; dann spricht es das Gegenteil aus und sagt, dies sei das Wesen. Es spricht beides aus und widerspricht sich. Aber es ist dieses widersprechende Bewu?tsein selbst; es ist das Bewu?tsein des Widerspruchs seiner selbst mit sich      :   ;      :   .         .       ;        .        .       .      .        .       ,   ,      .      , ,   ,     : Es ist das eitle Geschw?tze der Jungen, die einander widersprechen, um sich die Lust des Widerspruchs zu machen     ,    ,     .

        .    :           ( , , ,  ),       .              ,  .  : Es hat die zweifache, sich widersprechende Weise des Bewu?tseins an ihm selbst; es ist das Bewu?tsein seiner als des unwandelbaren, einfachen, sich selbst gleichen, und das Bewu?tsein seiner als des absolut wandelbaren, vielfachen, verkehrten. Es ist der Widerspruch seiner selbst       ,    ;      , ,  ,      , , .     .     ,    .      ,       .

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     .    -    ,     ,          .    : Es ist das ungl?ckliche Bewu?tsein, das Bewu?tsein seiner als des gedoppelten, nur widersprechenden Wesens    ,    ,   .

    .        .       .    ,  ,  .        ,    .     die Klage (), das Gebet (), die Andacht ().  : Es ist das Bewu?tsein der Entzweiung seiner selbst, und es spricht diese Entzweiung als seine Wahrheit aus              .        ,   .      ,       ,       ,   .     ,    (, )  ,     , .       : Es f?hlt sich als dieses einzelne, zuf?llige, verg?ngliche; es ist die Trauer ?ber sein Nichtiges; es ist der Schmerz der Arbeit, des Tuns und Denkens, worin es sich als dieses Endliche, Verg?ngliche wei?       , , ;      ;    ,   ,        , .




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   ,     (https://www.litres.ru/pages/biblio_book/?art=73984519)  .

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