Schneeh?tte
Victor Tarasoff-Slishin


Liebe Freunde!

Die Geschichte Schneeh?tte ist in der weltber?hmten Tradition sowjetischer Science-Fiction geschrieben. Sie erz?hlt detailliert von dem geheimnisvollen Abenteuer des sowjetischen Topografen, das ihm w?hrend der Erschlie?ung der Bodensch?tze im Hohen Norden der RSFSR widerfuhr. Basierend auf einer Idee von Anatoli Nikolajewitsch Tarassoff. (19392012). Gewidmet allen Pionieren des Hohen Nordens der UdSSR. F?r ein breites Publikum.





Victor Tarasoff-Slishin

Schneeh?tte



Letoria relaton oder kurz Letory ist ein literarisches Werk, das in seinem Inhalt, basierend auf dokumentarischen Chroniken, Volkserz?hlungen oder Epen, kulturell bedeutsame Merkmale der slawisch-arischen Weltanschauung und der Tradition des Ingliismus wiederherstellt oder offenbart und daher ?ber k?nstlerische Flexibilit?t verf?gt, um die Gedanken eines modernen Autors auszudr?cken.




Vom Autor


Liebe Freunde und Genossen!



Ich pr?sentiere euch die Science-Fiction-Geschichte Die Schneeh?tte, geschrieben in der weltber?hmten Tradition sowjetischer Science-Fiction. Ihre Grundlage bildet ein Entwurf von Anatoli Nikolajewitsch Tarassow (19392012), einem intelligenten, gebildeten und literarisch begabten Sowjetb?rger.



Ich habe den Originalentwurf meines Vaters wesentlich ?berarbeitet und ihn f?r Leser jeden Alters ansprechend gestaltet. Nun kann sich ein wissbegieriger Junge als Landvermesser in der rauen Arktis vorstellen und ein junges M?dchen als Herrin eines magischen Hauses. Und ein weltgewandter Rentner, der auf einer Bank liest, wird zustimmen, dass die Welt der beschriebenen Vergangenheit anders, faszinierend und wundersch?n war! Auch die V?lker des hohen Nordens werden den nationalen Charakter des Werkes zu sch?tzen wissen.



Die Erz?hlung birgt auch eine verborgene moralische und ideologische Bedeutung. Sollte also jemand bemerken, dass die Sterneng?tter einem sozial motivierten, gemeinschaftlichen Lebensstil folgen, will ich nicht widersprechen. Bei der Gestaltung des au?erirdischen Raumschiffs ging ich von der Annahme aus, dass seine technische Perfektion auf den Errungenschaften einer hochmoralischen, autokratischen Gesellschaft beruht. ?hnlich wie in Gro?macht Tartarien und, in gewissem Ma?e, in der UdSSR. Daher deuten Geljuns Gef?hle auf eine Sehnsucht nach vergangenen Zeiten, eine Angst vor der Gegenwart und eine Hoffnung f?r die Zukunft hin. ?hnlich wie es ein vertriebener B?rger der UdSSR heute empfindet.



Nun zum b?sen Geist Khargi, der finstersten Figur der Geschichte! Ich habe ihn aus der Folklore der Ewenken aus mehreren Gr?nden wiederbelebt. Erstens, um dem au?erirdischen Supercomputer eine unberechenbare, f?r Lebewesen gef?hrliche Logik zu verleihen  als Warnung an die Menschheit.  Zweitens soll dem Leser die perfide Taktik regierungsnaher Sozialschmarotzer aufgezeigt werden, die die russisch-slawische Bev?lkerungsgruppe gezielt zerst?ren. Drittens soll der Leser lernen, Manipulation zu erkennen und die Abgesandten der herrschenden Religion und des volksfeindlichen Regimes nicht zu unterst?tzen.



So kann der Leser dieses Werk nicht nur selbstst?ndig bearbeiten, sondern auch sein Weltbild bereichern. Ich w?nsche allen viel Freude beim Lesen!




Kapitel 1. Eine unerwartete Bekanntschaft


Diese wunderbare Geschichte entstand w?hrend einer Polarnacht im hohen Norden der Russischen Sozialistischen F?derativen Sowjetrepublik, doch anstatt Anerkennung zu finden, geriet sie durch Zufall in ein unr?hmliches Dasein. So musste ich der Behauptung des erfahrenen Arbeiters Mavletdin Badretdinov Glauben schenken, dass ich die zwei Tage, an die ich mich nicht mehr erinnere, in einer Schneeh?tte verbracht hatte.



Mitte Herbst 1982 wurde mein topografisches Team der Taimyr-Geophysikalischen Expedition vor?bergehend zur Ikon-Seismikgruppe versetzt. Deren Basis befand sich in der Norilsker Tundra, am Zusammenfluss der Fl?sse Mikchangda-Ondodomi und Chopko. Wir wurden von Dudinka aus mit dem Hubschrauber dorthin geflogen. Wir bezogen schnell unser Expeditionslager, starteten den Traktor und fuhren gem?? der aktuellen Anweisung nach Nordosten in Richtung Wolotschanka.



T?glich verlegten wir seismische Kabel, vermassen das Gel?nde und verdichteten die Winterstra?e.  Uns folgte das seismische Team von Ikon, das mit gezielten unterirdischen Sprengungen und Spezialger?ten ?l- und Gasdome im Gestein f?r die industrielle Erschlie?ung lokalisierte.



Die Polarnacht ist eine dreimonatige Periode der D?mmerung und Dunkelheit, die psychisch und physisch deprimierend wirkt. Daher m?ssen sich alle anstrengen, ihre Lethargie zu ?berwinden: Arbeiter, Traktorfahrer und insbesondere die Vermesser, die auf Licht angewiesen sind. Dennoch nutzten wir von Ende Dezember bis Mitte Februar die Tageslichtstunden optimal, um den staatlichen Plan termingerecht zu erf?llen.



Am 23. Dezember, w?hrend der Mittagspause, wich der -40 C kalte Frost und ein warmer S?dwestwind wehte. Also musste ich zwei Anweisungen geben: Arbeitet weiter hart, aber wir werden sehen, wie es l?uft. Der Luftdruckabfall ist sturmartig! Trefft mich im Tiefland, am kleinen See. Die M?nner gingen hinaus. Auch ich z?gerte nicht.  Ich f?llte mein Logbuch aus, zog mich an und machte mich auf den Weg zum Profil. Dort erwarteten mich ein Rucksack voller Kleinigkeiten, ein Theodolit auf einem Stativ und breite Skier, die sich in die Schneedecke gegraben hatten.



Fahrer Lukaschenko ?berpr?fte die Kupplung zwischen Wohnbereich und Lastenschlitten, stieg in den Traktor, und der frostbedeckte Zug setzte sich in Bewegung. Dann begann die neue Kabeltrommel, die hinter dem Wohnbereich an einer Querstange und dreieckigen St?tzen hing, leise zu knarren, als wolle sie andeuten, dass das Profil noch nicht fertig war.



In zwei oder drei Tagen wird unser Vorbereitungsteam den Wald erreichen und sich langsam durch ihn bewegen, umgest?rzte B?ume zu beseitigen und eine Winterstra?e anzulegen. Daher kann es nicht schaden, dem Zeitplan voraus zu sein. Zumal die Ikon-Seismologen mithalten und sich bereits auf ihren Einsatz vorbereiten.



Der Traktor fuhr durch ein sanftes Tal, vorbei an flachen, verwitterten H?geln, die mit kleinen Kieselsteinen und Felsbrocken ?bers?t waren.  Badretdinov kurbelte die Kabeltrommel, w?hrend Vermesser Durov, der gegen den bei?enden Gegenwind ank?mpfte, das seismische Kabel herauszog. Sobolenko war der Dritte, der die Geophonspitzen in den gefrorenen Boden trieb und die flexiblen Dr?hte mit dem Kabel verband.



Tag f?r Tag verzichteten die M?nner auf Pausen, um sich aufzuw?rmen und Tee zu trinken, und kamen so schnell voran. Deshalb arbeitete ich die Vermessungslinie allein, ohne Assistenten, und unterhielt mich angeregt mit meiner Armbanduhr, dem Theodolit und der Tundra.



Nachdem ich die ersten Messwerte in mein Notizbuch eingetragen hatte, unterbrach ich meine Arbeit und blickte in die Ferne, um die Umrisse der abgefahrenen S?ule zu erkennen. Doch vergeblich; der Schnee wirbelte und verh?llte die Linie. Eine halbe Stunde sp?ter verst?rkte sich der Schneesturm, und ich fluchte und unterbrach meine Beobachtung: Verdammtes Wetter! Die Vermessungsstangen sind nicht mehr zu sehen  Ich muss los, sonst sitze ich in der Schneeh?tte fest! Fr?her hatte ich einen Schneesturm unter einer Schneewehe aussitzen m?ssen  mich in der Dunkelheit verstecken, vor K?lte und N?sse zittern, gegen den Schlaf ank?mpfen und L?cher in die Schneekruste stechen, um atmen zu k?nnen. Es war eine unangenehme Erinnerung.



Dunkle Kieselsteine, vermischt mit grobem Schnee, wirbelten um mich herum, dann heulte das Tal bedrohlich. Ich klappte den Theodolit zusammen, lie? aber das ausgefahrene Stativ stehen, um meine Messungen sp?ter abzuschlie?en. Ich steckte das Messbuch ein und eilte dem Team hinterher. Frustriert murmelte ich: Ich stapfe schon ?ber eine Stunde auf dem Profil herum und habe immer noch keine Daten f?r die Berechnungen. Die Jungs sind wahrscheinlich schon mit ihrer Abfahrt fertig, haben Wasser aus dem See geholt und trinken Tee.



Der Schnee in Taimyr ist sehr unterschiedlich. Er kann klebrig, pulvrig oder locker sein, wird aber meist vom Wind verweht und erstarrt in der K?lte zu einer harten, rauen Kruste. Deshalb benutzen Skifahrer in der Tundra keine St?cke  ihre H?nde sind frei. Ein gro?er Rucksack behindert sie nicht in ihrer Bewegungsfreiheit, und sie k?nnen alles mitnehmen, was sie wollen: Werkzeug, Gewehre und Eispickel.  Das ist f?r mich kein Problem, da ich gro? bin und einen Theodoliten mit Stativ an einem Gurt ?ber meiner rechten Schulter trage.



Ich ging durch ein sich verengendes Tal, einem Traktorweg folgend. Wegen des Gegenwinds musste ich mir die Nase mit einem Handschuh bedecken und die Wangen reiben, um Erfrierungen vorzubeugen. Pl?tzlich schrie jemand ganz oben in meinem Geh?r: Aaaaaaa!



Ich blieb abrupt stehen.



Einen Moment sp?ter hallte etwas zwischen einem Schrei und einem Kindergejammer wider, das von rechts von mir kam, wahrscheinlich hinter dem H?gel. Ich spuckte ?ber meine linke Schulter und murmelte leise: Was ist das? Ein falsches Nordwindger?usch oder ein Hilferuf? Was soll ich tun? Wir m?ssen nachsehen!



Ich folgte einem sanften Bogen den H?gel hinauf, wich einem Ger?llhaufen aus und rollte instinktiv in eine Schlucht  Dort traf ich unerwartet auf ein junges M?dchen eines Nomadenstammes, das mit ausgestrecktem rechten Bein im harten Schnee sa?. Bei n?herem Hinsehen erkannte ich, dass sie in flauschiger, kunstvoll geschneiderter Pelzkleidung unterwegs war.



Das M?dchen starrte mich furchtlos an, schniefte, zog ihren Handschuh aus und begann, sich dicke Tr?nen ?ber die Wangen zu schmieren. Ich beugte mich vor und fragte leise: Was ist passiert? Wie bist du hierhergekommen? Zu meiner Erleichterung sprach ein etwas stumpfnasiger, rundgesichtiger Fremder auf Russisch: Ich bin hier auf einem Hirsch geritten! Dann ist er gestolpert, und ich bin in eine Schlucht gefallen  Aus irgendeinem Grund will mein Bein nicht mehr; es tut weh! Da du schon mal hier bist, hilf mir doch bitte hoch.



Ich hob das M?dchen an den Armen hoch und sagte ungl?ubig: Du bist auf einem Rentier hierher geritten? Wie kommt das? Im Umkreis von 50 Kilometern gibt es keine einzige Siedlung! Wo sind deine Eltern?! In einem Nomadenlager? Als ich sah, dass sie zu fallen drohte, fing ich sie auf und bot ihr eine praktische L?sung an: Ich bringe dich zur Expeditionszentrale und untersuche dein Bein. Falls es gebrochen ist, rufen wir einen Hubschrauber. Der Flug in die Stadt dauert eine Stunde. Dort wirst du im Krankenhaus behandelt. Falls du dir nur die B?nder gerissen hast, verbinde ich dir selbst die B?nder und schicke dich zu deinen Eltern.








Ich warf einen Seitenblick auf die unnat?rliche Beule unter ihrem Pelzstiefel und machte mich ohne Zeit zu verlieren auf den Weg. Doch als wir den H?gel umrundeten und den Traktorspuren folgten, fing das M?dchen an zu jammern: Nein, nein, Omolgi! Ich brauche deinen rumpelnden Karren nicht! Trag mich da r?ber, zum Schneeh?gel! Ich blickte in die angegebene Richtung und fluchte missmutig: Warum zum Teufel?! Da ist nichts, nur blanke Felsen! Doch das sture M?dchen entgegnete: Dort gibt es alles! Eine Schneeh?tte, einen Schamanen und Essen!



Der Schneesturm nahm zu. Es blieb keine Zeit f?r Diskussionen, also forderte ich: Du willst zu diesem H?gel? Na gut, los gehts! Aber wenn da keine H?tte ist, bleibt es dabei  ich trage dich zum Expeditionszentrum! Das M?dchen nickte zustimmend.



Ich hob die Skier h?her und rannte mit schnellen Schritten auf den stacheligen H?gel zu, zu dem meine widerspenstige, fast schwerelose Last hoffnungsvoll blickte. Etwa zehn Minuten sp?ter erreichte ich den Fu? des H?gels, stellte die Skier in V-Position und stieg hinauf. Leider gab es auf dem flachen, von Gletschern geformten Gipfel keine Geb?ude, au?er ein paar Felsen und formlosen Ger?llhalden, die den tief h?ngenden, dunkelgrauen Himmel st?tzten!



Keuchend vom steilen Aufstieg fragte ich unzufrieden: Wo ist denn euer Ferienort?! Statt zu antworten, zeigte das M?dchen auf einen riesigen Felsbrocken und fragte: Stell mich daneben. Ich tat es, aber ich umklammerte sie fest an der Taille, da die Windb?en st?rker geworden waren und nun selbst mich, einen erwachsenen Mann, umwerfen konnten!



Meine Begleiterin stand regungslos auf ihrem gesunden Bein und ber?hrte den rauen Stein. In diesem Moment geschah etwas Erstaunliches, das mich an meinem Verstand zweifeln lie?.  Mitten im Felsbrocken tat sich ein horizontaler Riss auf und teilte ihn in zwei H?lften. Die obere H?lfte flog nach rechts und schwebte lautlos in der Luft, w?hrend die untere in einer wei?en Rauchwolke verschwand.



Bevor ich mich fassen konnte, sagte das M?dchen vorwurfsvoll: Steh nicht einfach da rum, steh auf! Erschrocken murmelte ich: Warum? Wohin?! Trotzdem streifte ich gehorsam meine Skier ab, stellte mich auf den Felsbrocken und erstarrte vor Angst.



Bleib still und f?rchte dich vor nichts!, sagte das M?dchen, sah mir in die Augen und f?gte hinzu: Obwohl du, m?chtiger Omolgi, keine Furcht kennst! Ich antwortete nicht, denn ich wusste genau, dass Furcht nicht von der Gr??e eines Tieres oder eines Menschen abh?ngt. Der Nebel lichtete sich rasch und h?llte uns vollst?ndig ein. Ich atmete tief ein und schloss die Augen 



Als ich ausatmete, sp?rte ich einen Hauch warmer Luft, ?ffnete neugierig die Augen und erstarrte vor ?berraschung. Ich befand mich in einem zylinderf?rmigen Raum.  Das M?dchen sagte beruhigend: Wir sind schon unten und gleich in der zentralen Halle. Das hier ist der Eingang  Geh weiter und halt bei dem bunten Kreis an.



Ich z?hlte neun Schritte und ging zur gegen?berliegenden Wand, wo ein Regenbogenkreis pulsierte. Meine Begleiterin ber?hrte ihn mit dem Finger. Da begann die feste Barriere zu flackern und verwandelte sich in einen Bogengang! Mutig trat ich vor und befand mich im n?chsten Raum 



Das schwache Licht verschleierte die Gr??e der Halle. Doch als ich die bunten Blitze an den W?nden genauer betrachtete, erkannte ich intuitiv, dass es sich um einen hohen, breiten Zylinder handelte. Das M?dchen zeigte auf ein gelb blinkendes Segment des gro?en Kreises und sagte: Bring mich dorthin! Wir sind schon in der gro?en H?tte, Omolgi. Mein Schamane wohnt hinter der gelben Wand.




Kapitel 2. Die Schneeh?tte


Ich n?herte mich der leuchtenden Wand und lie? das M?dchen herunter. Sie flehte: Es tut weh, mich zu bewegen! Zieh mich aus, Omolgi. Man betritt das Zimmer eines Schamanen nackt, das ist die Regel.



Ohne weitere Fragen befreite ich sie von ihrer Pelzjacke und zog ihr den linken Stiefel aus. Hier kam ich ins Stocken. Schon die sanfteste Ber?hrung ihres rechten Beins entlockte ihr ein schmerzvolles St?hnen. Ich musste ein Taschenmesser aus der Tasche ziehen und schnitt ihr ohne Z?gern den rechten Stiefel auf. Dann zog ich ihr die Pelzhose aus.



Irgendwann wurde das Licht im Flur heller, und das M?dchen, das ich mir vorgestellt hatte, verwandelte sich in eine erwachsene Frau! Sie trug nun einen hellblauen, eng anliegenden Overall, der, ohne etwas zu verh?llen, ihre schlanke Taille, ihre kurvigen H?ften und ihre volle Oberweite betonte 



Meine Verlegenheit ?berwindend, fragte ich z?gernd: Soll ich den Overall auch aufschneiden?  Stirnrunzelnd antwortete sie ernst: Nein, nicht n?tig, ich schaffe das schon selbst! Und sie zog den Verschluss ihres Hemdes herunter, vom Kragen ?ber ihre rechte Brust bis zum Oberschenkel, und entbl??te selbstbewusst ihren schlanken K?rper. Nerv?s dachte ich: Was soll ich nur tun? Schau mal! Verdammt  keine Unterw?sche!



Da ich mich mit Feldmedizin auskannte, wandte ich meine Aufmerksamkeit dem verletzten Bein zu  und da war es! Die Schienbeinknochen hatten das Weichgewebe aufgerissen und lagen frei  Es war kein sch?ner Anblick, aber die Arterien waren intakt. Was ist die Diagnose? Sieben Wochen Schiene, dann Gips und Rehabilitation  insgesamt f?nf Monate Therapie.



Ich glaubte nicht an einheimische Heiler und Schamanen, also schlug ich sofort vor: Lass uns deine Wunden selbst behandeln. Ich kann die Knochen einsammeln und Schienen und Gips anlegen.  W?hrenddessen griff das M?dchen nach der Wand und sagte hastig: Warte hier, Omolgi! Der Schamane wird mich schnell heilen 



Ich nickte abwesend und beobachtete die Verwandlung der gelben Wand. Unter dem Gewicht der Person, die sich dagegen lehnte, gab sie erst nach und ?ffnete sich, dann schloss sie sich und wurde durchsichtig. Es war, als h?tte jemand Unsichtbares, der gerade eine Zeremonie begonnen hatte, den Vorhang gehorsam gel?ftet!




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   ,     (https://www.litres.ru/book/raznoe/schneehutte-74318908/)  .

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