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  (17971856)             XIX . , ,  ,   ,      ,     .  ,   ,     ,   ,           .



   :      ,   ,      ,  .    Ein Fichtenbaum steht einsam (    ),     ,         .                 ,   ,   ,   .



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 1835           ,     .      ,    1841 .   ,      .

 1846        .  1848      ,    .       1851       ,    .

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Ein Fichtenbaum steht einsam

Im Norden auf kahler Hoeh'.

Ihn schlaefert; mit weisser Decke

Umhuellen ihn Eis und Schnee.



Er traeumt von einer Palme,

Die, fern im Morgenland,

Einsam und schweigend trauert

Auf brennender Felsenwand.





Ein Fichtenbaum steht einsam

  

Im Norden auf kahler H?h'.

    

Ihn schl?fert; mit weisser Decke

  ;  

Umh?llen ihn Eis und Schnee.

    

Er tr?umt von einer Palme,

   ,

Die, fern im Morgenland,

   ,

Einsam und schweigend trauert

   

Auf brennender Felsenwand.

  .



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      brennender Felsenwand.

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     Morgenland.

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 : Ich wei? nicht, was soll es bedeuten

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 : 1824,   1827 

 : 

  :   (Buch der Lieder),    

  

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Ich wei? nicht, was soll es bedeuten,

   ,    ,

Das ich so traurig bin;

    ;

Ein M?rchen aus alten Zeiten,

    ,

Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

      .



Die Luft ist k?hl, und es dunkelt,

  ,  ,

Und ruhig flie?t der Rhein;

    ;

Der Gipfel des Berges funkelt

   

Im Abendsonnenschein.

    .



Die sch?nste Jungfrau sitzet

   

Dort oben wunderbar,

   ,

Ihr goldnes Geschmeide blitzet,

 Ÿ   ,

Sie k?mmt ihr goldenes Haar.

     .



Sie k?mmt es mit goldenem Kamme,

     ,

Und singt ein Lied dabei;

     ;

Das hat eine wundersame,

   ,

Gewaltige Melodei.

  .



Den Schiffer im kleinen Schiffe

    

Ergreift es mit wildem Weh;

   ;

Er schaut nicht die Felsenriffe,

      ,

Er schaut nur hinauf in die H?h.

    ,  .



Ich glaube, die Wellen verschlingen

  ,  

Am Ende Schiffer und Kahn;

      ;

Und das hat mit ihrem Singen

    

Die Lorelei getan.

  .





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NACH FRANKREICH ZOGEN ZWEI GRENADIER

    



Die waren in Ru?land gefangen.

     .



Und als sie kamen ins deutsche Quartier,

      ,



Sie lassen die K?pfe hangen.

  .



Da h?rten sie beide die traurige M?r,

    ,



Dass Frankreich verloren gegangen,

  ,



Besiegt und zerschlagen das tapfere Heer,

    ,



 Und der Kaiser, der Kaiser gefangen.

  ,   .



Da weinten zusammen die Grenadier

   



Wohl ob der kl?glichen Kunde.

   .



Der eine sprach: Wie weh wird mir,

 :   ,



Wie brennt meine alte Wunde!

    !



Der andere sprach: Das Lied ist aus,

 :  ,



Auch ich m?cht mit dir sterben,

      ,



Doch hab ich Weib und Kind zu Haus,

      ,



Die ohne mich verderben.

   .



Was schert mich Weib, was schert mich Kind?

  ,   ?



Ich trage weit bessres Verlangen;

    ;



Lass sie betteln gehen, wenn sie hungrig sind,

  ,  ,



 Mein Kaiser, mein Kaiser gefangen!

  ,    !



Gew?hr mir, Bruder, eine Bitt:

, ,  :



Wenn ich jetzt sterben werde,

   ,



So nimm meine Leiche nach Frankreich mit,

       ,



Begrab mich in Frankreichs Erde.

    .



Das Ehrenkreuz am roten Band

   



Sollst du aufs Herz mir legen;

     ;



Die Flinte gib mir in die Hand,

    ,



Und g?rt mir um den Degen.

   .



So will ich liegen und horchen still

      



Wie eine Schildwacht, im Grabe,

 ,  ,



Bis einst ich h?re Kannonengebr?ll

     



Und wieherender Rosse Getrabe.

    .



Dann reitet mein Kaiser wohl ?ber mein Grab,

      ,



Viel Schwerter klirren und blitzen.

    .



Dann steig ich gewaffnet hervor aus dem Grab,

     ,



 Den Kaiser, den Kaiser zu sch?tzen!

   , !



   




  .


   .

   ,     (https://www.litres.ru/book/raznoe/genrikh-geine-izbrannye-stikhi-s-kommentariiami-74336533/)  .

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