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Wie Sie dieses Buch benutzen /    


Dieses Buch enth?lt drei?ig Geschichten  eine f?r jeden Abend eines Monats. Es ist f?r Menschen geschrieben, die schon einigerma?en sicher Deutsch lesen und mehr wollen, als ein Lehrbuch ihnen geben kann: echte Geschichten, lebendige Figuren und ein Deutsch, wie Muttersprachler es wirklich sprechen  mit Ironie, Humor, Dialekt und so manchem, das zwischen den Zeilen steht.

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Auf diesem Niveau ist die Grammatik nicht mehr das Hauptproblem. Die F?lle kennen Sie, den Konjunktiv auch. Schwieriger  und viel spannender  ist der Abstand zwischen dem, was Menschen sagen, und dem, was sie meinen. Man sagt, die Deutschen seien direkt. Das stimmt. Aber wenn Ihr Kollege ?ber Ihre Arbeit sagt: Kann man so machen, ist das dann ein Lob? (Nein.) Und wenn Ihr schw?bischer Chef sagt: Da kann man nichts sagen, ist das Kritik? (Im Gegenteil.) Viele Geschichten in diesem Buch spielen genau mit diesem Abstand.

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Die Geschichten sind auch auf unterschiedliche Weise erz?hlt. Die meisten sind ganz normale Erz?hlungen, aber eine ist ein Tagebuch, eine ist ein Jahr voller Kurznachrichten, eine besteht aus emp?rten Leserbriefen an eine Lokalzeitung, und in einer Geschichte passiert derselbe Tag zweimal. Manche Enden sind gl?cklich, manche bitters??, und einige bleiben offen  entscheiden Sie selbst.

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Wie in jedem Buch dieser Reihe steht jeder Absatz zweimal da: zuerst auf Deutsch, dann auf Russisch. Die russische Fassung ist keine Wort-f?r-Wort-?bersetzung, sondern eine literarische: Sie erz?hlt dieselbe Geschichte in nat?rlichem Russisch. Versuchen Sie, zuerst den deutschen Text zu lesen, und werfen Sie nur dann einen Blick auf den russischen, wenn es wirklich n?tig ist. Auf diesem Niveau werden Sie oft merken, dass Sie ihn gar nicht brauchen.

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Nach jeder Geschichte finden Sie den Abschnitt W?rter &Wendungen ein Dutzend Ausdr?cke, die es sich zu merken lohnt. Die meisten davon sind keine einzelnen W?rter, sondern Redewendungen, feste Verbindungen und trennbare Verben: die kleinen, t?ckischen Bausteine des Deutschen, die W?rterb?cher schlecht erkl?ren und Muttersprachler ganz selbstverst?ndlich benutzen. Bei Substantiven steht immer der Artikel dabei.

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Eine Geschichte dauert etwa f?nfzehn Minuten. Und achten Sie besonders auf die erste und die letzte Geschichte. Sie geh?ren zusammen.

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TAG 1





Da kann man nichts sagen


An meinem ersten Morgen im Architekturb?ro Hartmann &Weber sah die Frau am Empfang von ihrem Bildschirm auf, l?chelte und sagte: Gr?? Gott! Hen Se's glei gfunda?

               ,   : Gr?? Gott! Hen Se's glei gfunda?

Ich lebte damals seit drei Jahren in Deutschland. Ich hatte B?ros geputzt, ich hatte einen Integrationskurs mit neunhundert Stunden ?berlebt, ich hatte die B2-Pr?fung mit einer Punktzahl bestanden, auf die ich heimlich sehr stolz war. Von ihrem Satz verstand ich genau ein Wort: Gott. Also erkl?rte ich ihr h?flich und in sauberem Hochdeutsch, dass ich nicht besonders religi?s sei, aber trotzdem gern hier arbeiten w?rde.

        .   ,      ,   B2  ,    .        : Gott  .          ,    ,        .

Sie h?rte mir mit einem Ausdruck h?flicher Besorgnis zu. Dann wiederholte sie, sehr langsam, wie f?r ein Kind: Haben  Sie  uns  gleich  gefunden? Und f?gte hinzu: Die Frau Yildiz kommt gleich runter.

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Das war meine erste Lektion. Das Deutsch aus meinem Kurs war nicht das Deutsch, das man in Stuttgart spricht. Und Gr?? Gott ist keine Einladung zum Gebet. Es hei?t einfach Guten Tag.

    .        ,     .  Gr?? Gott      .    .

Frau Yildiz stellte sich als Ayse vor, die B?roleiterin  eine kleine, schnell sprechende Frau um die vierzig mit Silberringen an jedem Finger und einem Lachen, das man bis zum Parkplatz h?rte. Sie zeigte mir meinen Schreibtisch, die K?che, den Drucker, der nur funktionierte, wenn man freundlich mit ihm sprach, und den Notausgang. Dann sah sie mich nachdenklich an.

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Dein Deutsch ist echt gut, sagte sie. Wir duzen uns hier ?brigens. Alle au?er Herrn Weber. Herr Weber siezt jeden  manche sagen, sogar seine Frau.

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Danke.

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Nein, im Ernst. Genau deswegen wirst du eine furchtbare Woche haben.

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Ich verstand nicht, was sie meinte. Am Mittwoch verstand ich es.

  ,     .   .

* * *

Die Arbeit selbst war nicht schwer. Ich war Projektkoordinatorin: Ich behielt Termine im Blick, buchte Besprechungen, lief Lieferanten hinterher und sorgte daf?r, dass die Menschen, die sch?ne Geb?ude zeichneten, auch daran dachten, Rechnungen daf?r zu schreiben. In Russland hatte ich acht Jahre lang etwas ?hnliches f?r eine Ingenieurfirma gemacht. Ich wusste, wie Projekte funktionieren. Was ich nicht wusste, war, wie die Schwaben funktionieren.

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Am Dienstag gab es eine Besprechung mit einem Kunden  einem Bautr?ger namens Holzapfel, der eine alte Schokoladenfabrik in Wohnungen umbauen wollte. Er hatte eine Idee. Seine Idee war, das ganze Geb?ude lila zu streichen, damit die Leute an Schokoladenpapier denken.

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Herr Weber, der Seniorpartner, h?rte mit aneinandergelegten Fingerspitzen zu. Er war Anfang sechzig, gro? und grau, mit einem dieser ruhigen Gesichter, bei denen man das Bed?rfnis bekommt, alles zu gestehen. Als Herr Holzapfel fertig war, nickte er langsam.

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Ein interessanter Ansatz, sagte er. Da m?ssen wir nochmal dr?ber nachdenken.

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Ich schrieb es sorgf?ltig in mein Notizbuch: TO-DO  Herr Weber pr?ft lila Fassade.Nach der Besprechung trug ich es in den Projektplan ein und schickte den Plan an alle.

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Zehn Minuten sp?ter stand Ayse neben meinem Schreibtisch. Sie gab sich sehr gro?e M?he, nicht zu lachen.

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Nadja, Sch?tzle. Punkt sechs.

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Die lila Fassade?

  ?

Es gibt keine lila Fassade. Es wird nie eine lila Fassade geben. Interessanter Ansatz hei?t, er h?lt es f?r Quatsch. Und Da m?ssen wir nochmal dr?ber nachdenken hei?t, das Ding ist schon tot und begraben.

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Aber ich dachte, die Deutschen sind direkt!

   ,   !

Untereinander, ja. Wenn Dieter findet, dass deine Tabelle Mist ist, sagt er dir: Deine Tabelle ist Mist. Das ist das Einfache. Aber mit Kunden ist jeder Schwabe ein Diplomat. Sie nahm eine Papierserviette aus der Tasche, strich sie auf meinem Tisch glatt und zog l?ngs durch die Mitte einen Strich. Links schrieb sie Was sie sagen. Rechts Was sie meinen. So, sagte sie. Lektion eins.

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Die Serviette f?llte sich schnell.

  .

Kann man so machen. So macht man das auf keinen Fall.

   .        .

Interessanter Ansatz. Quatsch.

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Ich sag mal so  Jetzt kommt Kritik. Setz dich.

 ꅻ    . .

Schauen wir mal. Nein.

.  .

Das hat keine Eile. Bis morgen fr?h.

  .    .

Passt. Gut.

.  .

Ich starrte auf die letzte Zeile. Und wenn sie etwas richtig gut finden? Was sagen sie dann?

    .     - - ?    ?

Ayse lachte. Nichts. Das ist der Trick. Nicht geschimpft ist genug gelobt. Wenn ein Schwabe nicht meckert, ist das schon ein Kompliment.

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Das ist eine sehr dumme Sprache, sagte ich.

    ,   .

Es liegt nicht an der Sprache, sagte Ayse. Es liegt an den Leuten. Meine Eltern sind 1971 aus Anatolien gekommen. Meine Mutter hat zehn Jahre gebraucht, um zu verstehen, dass das Schild Kehrwoche im Treppenhaus keine Dekoration ist. Die Nachbarin hat drei Jahre lang nicht mit ihr geredet.

    ,   .    .       1971-.    ,  ,         .       .

* * *

Am Mittwoch blieb Herr Weber an meinem Schreibtisch stehen und betrachtete lange meine Tabelle.

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Ich sag mal so, sagte er freundlich. Da blick ich noch nicht so ganz durch.

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Die Serviette lag in meiner Schublade. Ich brauchte sie nicht. Mir schoss das Blut ins Gesicht. Ich mache sie neu, sagte ich.

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Oh, das hat keine Eile, sagte Herr Weber, was  wie ich sp?ter nachpr?fte  bis morgen fr?hbedeutete.

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Ich blieb an diesem Abend lange und baute alles neu. Ich markierte alles farbig. Ich f?gte eine ?bersichtsseite hinzu. In der Stadtbahn nach Hause dachte ich an meine erste Stunde im Integrationskurs, vor drei Jahren, als ich nicht einmal meinen eigenen Namen buchstabieren konnte, ohne zu zittern. Damalswaren die W?rter das Problem gewesen. Jetzt kannte ich die W?rter. Das Problem war alles, was zwischen ihnen lag.

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Am Donnerstag war ich schon fast paranoid. Ayse hatte mir die Kaffeekasse erkl?rt  eine alte Blechdose in der K?che, in die jeder f?nfzig Cent pro Tasse warf. Wer Kaffee trank, ohne zu zahlen, dem sagte niemand etwas  er wurde still und f?r immer verurteilt. Und wer die letzte Tasse nahm, musste neuen Kaffee kochen. Ich nahm die letzte Tasse. Also kochte ich Kaffee f?r alle und nahm die Bestellungen auf wie eine Kellnerin, mit Notizbuch.

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Milch, kein Zucker, sagte Dieter aus der Statik.

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Meinen Sie das so, fragte ich, oder meinen Sie das Gegenteil?

     ,   ,      ?

Dieter sah mich sehr lange an. Dann sagte er langsam, als w?rde er mit einem gef?hrlichen Tier sprechen: Milch. Kein. Zucker.

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Ayse lachte so laut, dass Herr Weber aus seinem B?ro kam, um nachzusehen, was passiert war.

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* * *

Am Freitagnachmittag schickte ich Herrn Weber meinen ersten richtigen Bericht  eine vollst?ndige ?bersicht ?ber das Schokoladenfabrik-Projekt, mit Zeitplan, Risiken und Kosten. Ich hatte die ganze Woche daran gearbeitet. Ich hatte jede Zahl zweimal und jeden Satz dreimal gepr?ft. Ich hatte sogar, in einer kleinen Fu?note auf Seite neun, h?flich vorgeschlagen, dass eine dunkelbraune Haust?r an die Geschichte des Geb?udes erinnern k?nnte, ohne die Risiken einer vollst?ndig lila Fassade. Auf diesen Satz war ich ziemlich stolz.

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Um vier kam er mit dem ausgedruckten Bericht aus seinem B?ro. Er blieb an meinem Schreibtisch stehen. Das ganze B?ro wurde ein bisschen leiser, so wie B?ros das eben tun.

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Frau Petrova, sagte er. Er bl?tterte ein paar Seiten um. Bei Seite neun hielt er inne, und in seinem Mundwinkel passierte etwas. Dann schloss er den Bericht und sah mich ?ber seine Brille hinweg an.

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Da kann man nichts sagen, sagte er.

    ,   .

Und ging zur?ck in sein B?ro.

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Ich sa? ganz still. Da kann man nichts sagen.Nach einer Woche Arbeit. Nichts. Nicht einmal Kritik  so hoffnungslos war es also. Mir brannten die Augen. Ich stand auf, ging ruhig zur Damentoilette, schloss mich ein und stand da und atmete, so wie ich vor drei Jahren vor der T?r des Kursraums gestanden hatte.

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Es klopfte. Nadja? Ich bin's.

 .  ?  .

Ich ?ffnete die T?r. Ayse stand da mit zwei Tassen Kaffee und einem Gesichtsausdruck, den ich bei ihr noch nie gesehen hatte. Es war etwas, das an Ehrfurcht grenzte.

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Hat er Da kann man nichts sagen gesagt?, fragte sie.

      ?   .

Ja. Und dann ist er gegangen.

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Sie stellte die Tassen auf den Rand des Waschbeckens, sehr vorsichtig, als gehorchten ihr die H?nde nicht mehr.

       ,     .

Nadja. Ich arbeite seit sechs Jahren f?r diesen Mann. Zu mir hat er vielleicht viermal Passt gesagt. Da kann man nichts sagen hat er noch nie gesagt  kein einziges Mal. Dieter ist seit elf Jahren hier. Dieter w?rde f?r ein Da kann man nichts sagen t?ten.

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Also ist es  gut?

 ,  ?

Es hei?t: Es gibt nichts zu kritisieren. Von Herrn Weber sind das praktisch Standing Ovations.

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Ich fing an zu lachen und konnte nicht mehr aufh?ren, und dann lachte Ayse auch, und wir beide standen in der Damentoilette von Hartmann &Weber mit unserem Kaffee und lachten, bis die Frau vom Empfang klopfte und fragte, ob bei uns alles in Ordnung sei  und diesmal wusste ich genau, was ich sagen musste.

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Passt, sagte ich.

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An diesem Abend nahm ich zu Hause die Serviette aus meiner Tasche und strich sie auf dem K?chentisch glatt. Mischa las sie ?ber meine Schulter und lachte lange. Dann nahm ich einen Stift und f?gte unten eine neue Zeile hinzu.

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Da kann man nichts sagen. Hervorragend. (Sehr selten. Serviette aufheben.)

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Ich habe sie immer noch. Sie h?ngt am K?hlschrank, unter einem Magneten in Form des Stuttgarter Fernsehturms. Vor drei Jahren dachte ich, eine Sprache zu lernen hei?t, ihre W?rter zu lernen. Heute wei? ich, dass das nur die H?lfte ist. Die andere H?lfte wohnt in den Zwischenr?umen zwischen den W?rtern  und genau dort, wie sich herausstellt, steckt das meiste Deutsch.

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W?rter &Wendungen /   


Gr?? Gott! (.) !  !

etw. im Blick behalten  -.  ,   -.

jdm. hinterherlaufen   -.,  -.  -.

sich duzen / siezen       /  

Kann man so machen.    (=   )

ein interessanter Ansatz   (=  )

Ich sag mal so    (  )

Das hat keine Eile.    (=      )

Passt. ;  (= )

Nicht geschimpft ist genug gelobt.    ,  ( )

die Kaffeekasse  ,      

Da kann man nichts sagen.     (=    , )




TAG





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