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Bill verwendete einen Teil des Geldes für den Ankauf jener Anlage, die die Stones so bewunderten. „Sie mochten nicht mich, sie mochten meinen Verstärker“, sagte Bill. „Ihre beiden Verstärker waren völlig hinüber – aber genau das klang eigentlich großartig, nur wussten wir das damals noch nicht. Ihre Musik gefiel mir allerdings nicht besonders. Ich hatte harten Rock gespielt, Buddy Holly, Jerry Lee Lewis, und die langsamen Blues-Stücke erschienen mir sehr langweilig.“
Aber Stu „kam mit Bill wirklich gut aus, und da ich derjenige war, der ihn jeden Abend heimbrachte, gelang es mir, ihn gewissermaßen zum Bleiben zu überreden“.
„Es stellte sich auch heraus“, sagte Keith, „dass er wirklich spielen konnte. Zunächst ging das Zusammenspiel noch ziemlich daneben, aber langsam begann er sehr natürliche, sehr swingende Basslinien zu spielen. Aber es war nichts Dauerhaftes, er spielte mit uns, kam zu den Proben – aber dann konnte er manchmal die Auftritte nicht machen, weil er verheiratet war und ein Kind hatte und arbeiten musste. Es war also irgendwie eine ziemlich wacklige Angelegenheit. Stu verschaffte uns in einem Pub, dem ‚Red Lion‘ in Sutton, einen regelmäßigen Auftritt. Wir spielten in West-London, Eel Pie Island. Es waren fast immer die gleichen Leute, die uns folgten, wohin wir auch gingen, die ersten Stones-Fans. In die Clubs passten jeweils ein paar Leute. Die Zeiten wurden rosiger, wir spielten so ungefähr fünfmal die Woche und kamen auf fünfzig Pfund. Es ließ sich recht gut an. Brian schaute sich wegen Plattenaufnahmen um. Wir wussten, dass wegen dem Beatles-Ding keine Zeit zu verlieren war, wenn wir auf Platte wollten, was unser eigentliches Ziel war. Jeder Musiker will Platten machen, ich weiß auch nicht warum. Das hat nichts mit der Kohle zu tun – ich glaube, sie wollen nur sehen, was sie für die Nachwelt hinterlassen können. In London hatten wir jedenfalls ständig was am Laufen und wir taten uns mit unserem ersten Manager zusammen. Es handelte sich um Giorgio Gomelsky, dem der ‚Picadilly Jazz Club‘ gehörte – ein fürchterliches Lokal, wo kaum jemand hinging, aber wir spielten ein paarmal dort. Bei einem dieser Auftritte beschlossen wir, unseren Schlagzeuger rauszuschmeißen und Charlie der Band, in der er spielte, abspenstig zu machen. Immerhin waren wir nun in der Lage, ihm zwanzig Pfund die Woche anzubieten.“
Charlie Watts, der Sohn eines Eisenbahners, wurde in London am 2. Juni 1941 geboren. „Meine Großeltern zogen aus London weg, bevor ich geboren wurde, als mein Vater zum ersten Mal heiratete. Sie lebten in der Nähe von Wembley. Wir übersiedelten nach Wembley, als ich ungefähr sieben war. Es war dort ziemlich ausgestorben: Es gab Parks, wo zwanzig Jahre vorher Farmland gewesen war. Ich kann mich erinnern, dass es in Wembley noch eine Farm gab, als ich ein Kind war, ein riesiges Anwesen. Ich besuchte in Wembley die Vorschule. Man geht dann in eine Secondary Modern School für eine gewöhnliche Ausbildung, die ich auch hatte. Wir waren vierzig in der Klasse. Ich spezialisierte mich auf Kunst, denn sonst hätte ich den ganzen Tag nur Fußball gespielt. Das wäre alles gewesen, wofür ich gelebt hätte – und Kricket.“
Charlie erzählt: „Mit vierzehn oder fünfzehn begann ich zu spielen. Wir hatten keine Band, aber einen Chor, bei dem allerdings niemand gern mitsang. Den Musiklehrer verstand eh keiner. Glücklicherweise waren meine Eltern einsichtig genug, mir ein Schlagzeug zu kaufen. Ich hatte mir selbst ein Banjo gekauft, den Hals abgenommen und begonnen, es als Trommel zu spielen. Ich begann Banjo zu lernen und es ging mir bald auf die Nerven, ich mochte es nicht. Nach vier Wochen hatte ich den Hals schon abmontiert. Und ich spielte mit Drahtbürsten auf Zeitungen. Meine Eltern kauften mir ein Anfängerschlagzeug, wie es jeder Drummer nur zu gut kennt. Aber man muss diese Dinger haben, weil man sonst nie die anderen schätzen lernt. Ich verkaufte Platten, um mir größere Becken und alles, was halt gerade modern war, besorgen zu können. Ich warf mit dem Geld für meine Ausrüstung um mich. Daheim übte ich die ganze Zeit zu Jazzplatten – Rock ’n’ Roll hörte ich mir erst an, als mich die Rolling Stones auf den Geschmack gebracht hatten. Ich mochte Jimmy Reed und Bo Diddley, und von denen ging ich weiter, und dann kam ich langsam dahinter, wie gut die frühen Elvis-Platten waren. Als ich etwas älter war, spielte ich regelmäßig auf Hochzeiten, aber später arbeitete ich dann tagsüber. Ich war ein sogenannter Designer. Das heißt, ich machte den lieben langen Tag Beschriftungen, drei Jahre lang. Für einen Typ, der sich damit den Lebensunterhalt verdiente, und ich war sein Lehrling. Nach dieser dreijährigen Lehre wollte ich, da ich jüdisch bin, mehr Geld und bin also zu einer größeren Firma gegangen, die mich nach Dänemark geschickt hat. Genaugenommen war das eine Gaunerei, weil ich dort hinging und bezahlt wurde, aber nicht arbeitete, denn keiner wusste, was ich eigentlich tun sollte. Ich hätte besser nach New York gehen sollen, denn das war damals mein großes Ziel. Statt dessen ging ich nach Dänemark. Aber ich bin froh, dass ich es tat. Ich habe dort sofort mit einer Band gespielt, obwohl ich kein Schlagzeug hatte und mir dauernd eins ausborgen musste.“
Im „Troubadour“ hatte Charlie vorher Alexis Korner getroffen. „Dann ging ich weg, und als ich zurückkam, gründete er gerade eine neue Band. Er wollte mich dabeihaben, also sagte ich okay. Drei von uns überlebten die ersten Proben, genauer die ersten sechs Monate. Sie wurden alle meine Freunde. Weil es nicht ums Geld ging. Man hat nie was verdient, keiner von uns. Einmal haben wir uns den ganzen Weg nach Birmingham angetan und fünf Shilling dafür bekommen. Die Zeit verging und ich stieg bei jener Band aus, kündigte meinen Job, war arbeitslos. Ich spielte manchmal mit einer anderen Band, Blues By Five, und dann stieg ich bei den Stones ein.“
William Perks, der sich mit Bill Wyman den Namen eines Freundes von der Air Force als Bühnennamen zulegte, meinte: „Wenn uns ein Club nahm, kamen wir an und bauten unsere Verstärker auf. Die anderen hatten Pullover, Lederjacken und Jeans an, ich hingegen kam in der Kleidung, die ich zur Arbeit angehabt hatte. Der Manager pflegte zu sagen: ‚Ihr müsst scharf aussehen, nur noch zehn Minuten bis zum Auftritt, zieht euch lieber um.‘ Wir antworteten dann immer, dass wir so auftreten wollten, wie wir waren, was in der Regel die Bemerkung nach sich zog: ‚Sehr lustig, los jetzt, zieht euch um.‘ Wir hatten drei geklaute Metallhocker dabei und mit Mick vorne und Charlie im Hintergrund setzten wir uns einfach hin, Brian, Keith und ich, und begannen zu spielen, als würden wir gerade proben. Jeder hatte ein Bier bei seinem Hocker, und wenn wir mit einer Nummer fertig waren, tranken wir was und zündeten uns Zigaretten an. Die Gäste konnten es nicht glauben. Sie hörten zu tanzen auf, stellten sich um die Bühne herum, starrten uns an und wussten nicht, was sie davon halten sollten. Der Manager sagte dann in der Regel: ‚Na gut, packt euer Zeug und in fünf Minuten seid ihr verschwunden oder ihr habt meine Jungs am Hals.‘“
Bill fuhr fort: „Wir hörten so ungefähr um zwei in der Früh zu spielen auf und ich musste um sechs aus dem Bett, um zur Arbeit zu gehen. Mein Durchschnitt waren drei Stunden Schlaf und die meiste Zeit wusste ich nicht so recht, wo ich war. Aber ich musste weitermachen, weil ich Stephen hatte. Am Ende musste ich trotzdem eine Entscheidung treffen – denn man stellte mich in der Arbeit vor die Alternative, meine Haare zu schneiden oder zu gehen. Ich hatte schon vor meinem Einstieg bei den Stones langes Haar gehabt, aber jetzt war es länger denn je. Es kam mir so blödsinnig vor: Alle – die Leute bei der Arbeit, meine Freunde, meine Eltern, meine Frau – sagten, ich solle lieber meinen Job behalten und nicht mit den Stones gehen. Später, als wir erfolgreich waren, hieß es dann: ‚Siehst du, ich hab’ gewusst, du schaffst es.‘“
Glyn Johns, damals Cheftechniker der I. B. C. Studios in London, sagte: „Als ich sie zum ersten Mal traf, hatte ich Derartiges noch nie gesehen.“ Johns verhalf den Stones im Januar 1963 zu einer Aufnahmesession. „Ich erinnere mich, dass ich sie für die erste Session zu I. B. C. brachte und Angst hatte, sie dem Studiobesitzer George Clouston vorzustellen. Wenn ich mir jetzt ihre Fotos von damals anschaue, sehen sie so zahm und harmlos aus, dass ich es nicht in Zusammenhang bringen kann mit dem Eindruck, den sie auf die Leute machten. Es war einfach ihr Auftreten, ihre Kleidung, ihr Haar – ihre ganze Einstellung offenbarte sich unverzüglich, sobald man sie spielen sah. Es war einfach ein totaler Furz auf die Gesellschaft, auf alles und jeden.“
„Am Anfang der Stones war Brian das Obermonster“, erzählte Alexis Korner. „Er hatte ein unglaublich aggressives Auftreten. Sein Haar war damals schon ziemlich lang und er hatte dauernd einen Schmollmund, gepaart mit boshaften Seitenblicken, wobei er die meiste Zeit unglaublich wolllüstig aussah. Er sprang immer mit seinem Tamburin nach vorne, um es dir ins Gesicht zu donnern, während er dich gleichzeitig höhnisch anlächelte. Die Aggression hatte einen enormen Einfluss. Brian konnte aber auch ein sehr empfindsamer Musiker sein und langsamen Blues außergewöhnlich gut spielen. Doch am meisten ist er mir wegen seiner aggressiven Art in Erinnerung geblieben. Brian erreichte mit seiner extremen Aggressivität, was er erreichen wollte. Und diese Aggressivität war wirklich eine extreme Herausforderung – wenn er auf der Bühne war und spielte, reizte er jeden Mann im Raum dazu, ihm eine zu verpassen. Das war echt und einfach das Gefühl, das man bekam. Am Anfang verkörperte Brian das aggressive Image der Stones viel mehr als Mick.“
„Aber es war immer Mick, der es mit den Leuten aufnahm“, sagte Stu. „Als uns ,Jazz News‘ jede Woche verarschte und es schien, als druckten sie die Ankündigungen der Stones absichtlich falsch, war es Mick, der in die Redaktion ging und Klartext redete.“
„Auf der Bühne jedoch“, sagte Alexis, „war es Brian, der die Typen dazu reizte, dass sie ihn vermöbeln wollten. Er machte mit voller Absicht die Freundin von irgend jemand an und wenn der dann ungemütlich wurde, knallte er ihm ein Tamburin ins Gesicht.“
„Brian hätte ein paarmal umgebracht werden können“, sagte Stu.
9
She said: „Daddy, this old World Boogie
Gone take me to my grave
Gone take me to my grave.“
Bukka White: „World Boogie“
schon vor zehn Uhr morgens saß ich mit dem Rücken zum majestätischen Panorama von Los Angeles im Wohnzimmer und redete über ein beiges Telefon mit dem Mitarbeiter einer Reiseagentur, der mir mitteilte, dass Jack Kerouacs Begräbnis nur per Taxi oder Leihwagen von Boston aus zu erreichen sei. Dafür war keine Zeit, aber da ich den Brief aufgegeben hatte und die Stones laut Sandison planten, die nächste Woche im Studio zu verbringen und „Let It Bleed“ fertigzustellen, konnte ich heimfahren und versuchen, mich auf die Tournee vorzubereiten.
Nach einem Einkaufstag – eine Lederjacke, eine Unze Gras – fuhr ich mit Chip Monck und Jan Stewart, die unterwegs waren, um die Halle zu inspizieren, in der die Stones in Chicago auftreten sollten, zum Flughafen. Die beiden waren ein kurioses Paar: Stu mit seinem ordentlichen schwarzen Haar, hinten und an den Seiten kurz geschnitten und in Khakikosen, Golf-Shirt und Hush Puppies – dazu als Kontrast Monck in seiner kalifornischen Cowboyausrüstung mit roten Wildlederhosen. Monck war wieder im Sitzen eingeschlafen. Er war der einzige Mensch, den ich kannte, dem es gelang, beim Einschlafen überheblich zu wirken.
Ich fragte Stu, der den Wagen lenkte, ob die Stones für die Tour ein Flugzeug chartern würden. Stu sagte, das wisse noch niemand, es sei aber vielleicht keine schlechte Idee; Keith hatte Flugverbot bei Alitalia, „weil er von Rom bis London in der Toilette blieb und es mit der verrückten Anita getrieben hat“.
Um elf Uhr abends flog ich mit einem Flugzeug voller müder alter Leute, die vom Urlaub in Singapur zurückkamen und sehr still waren, nach Memphis. Christopher erwartete mich am Ausgang. Es ist schon vorgekommen, dass Leute sie fragten, ob sie ein Kind oder eine Erwachsene ist. Christopher ist einen Meter fünfzig groß, aber – wie Hermia in Shakespeares „Sommernachtstraum“ – „mag sie auch nur klein sein, ist sie doch ungestüm und wild“.
Christopher arbeitete an diesem Tag, mit Maschinen und Menschen redend, von drei Uhr bis Mitternacht für Omega Airlines und ihre Augen, die sich wie das Meer verändern, schauten müde und rot aus. Als ich Christopher, die Großenkelin des Kapitäns eines Mississippidampfers, kennenlernte, war das Familienvermögen zerronnen und sie lebte mit ihrer Mutter wie verkrachte russische Fürstinnen in einem staatlichen Wohnbauprojekt in Memphis. Ihre Eltern hatten sich, bevor sie zur Welt gekommen war, getrennt und sie kannte ihren Vater nicht. Seit Christopher ein kleines Mädchen gewesen war, hatten sie in der Siedlung logiert. Ihre Mutter, weder ihrer Erziehung noch ihrer Neigung nach für niedere Dienste geschaffen, hat weder gekocht noch aufgeräumt. Sie aßen in einem Lokal namens „Mae’s Grill“ oder andernfalls Sandwiches und Wiener Würstchen zu Hause. Als sie sehr jung war, ging Christopher in eine private Tagesschule. Eines Tages – sie war ungefähr fünf – rief ihr Vater in der Schule an und sagte Christopher, er werde sie jetzt holen kommen. Er kam dann doch nie, aber er hatte sie in Furcht versetzt.
Christopher wuchs, was Männer anbelangt, in vollkommener Ahnungslosigkeit auf. In Büchern sah sie Fotos von römischen Statuen mit Feigenblättern und dachte, dass Männer so beschaffen wären. In der Highschool hatte sie kein einziges Rendezvous, aber sie las Thackeray, Henry James, Jane Austin. Sie wusste damals mehr über das Leben als ich jetzt.
Ich war neunzehn, als ich sie kennenlernte und einen arroganteren jungen Narren hat es nie gegeben. Unbelastet von Bildung und Erfahrung sah ich keinen Grund, warum ich nicht das Niveau von Poe oder Melville erreichen können sollte. (Nicht Mark Twain – ich hatte keinen Schaum vor dem Mund.) Ich war auch ein großartiger und zynischer Liebhaber. Christopher vergab mir.
Fast zehn Jahre waren vergangen. Christopher hatte sich durchs College gearbeitet und ihre Mutter aus der Sozialwohnung befreit. Sie hatte als Hauslehrerin, am Empfang eines Spitals und als Sekretärin eines Spar- und Kreditinstituts gearbeitet. Ich hatte Karate unterrichtet und für die staatliche Wohlfahrt gearbeitet, war ein Pinkerton-Agent gewesen und hatte von meinen Eltern gelebt und versucht, das Schreiben zu erlernen. Jetzt war ich ein sogenannter Journalist. Christopher hatte für eine Fluglinie arbeiten wollen, um reisen zu können. Wir waren auch gereist, aber Omega änderte Christophers Arbeitsplan alle paar Wochen, so dass sie selbst dann an Jetlag litt, wenn sie nirgendwo hingekommen war. Wir arbeiteten beide durchgehend, aber das einzige Geld, das wir gespart hatten, waren 2.000 Dollar von der „Saturday Evening Post“, die wir als Rücklage für die Stones-Tournee horteten.
Ich blieb bis zum nächsten Freitag, dem 31. Oktober, in Memphis. Jeden Tag saß ich zu Hause und wartete auf den von meiner Agentur telefonisch in Aussicht gestellten Verlagsvertrag, der aber nicht kam. Es machte mir keinen Spaß, aber ich blieb, vielleicht weil diese Odyssee nur an Halloween beginnen konnte.
Ich wachte spät auf und sauste zum Flughafen, um den Flug nach L. A. zu erreichen. Ich küsste Christopher zweimal, sie fuhr zur Arbeit und ich rannte zum Flugzeug.
Man kann sich an alles gewöhnen und in den Jahren des Schreibens für Magazine hatte ich mich daran gewöhnt, Zeit in den pastellfarbenen Innenräumen von riesigen, feuerspuckenden Jets damit zu verbringen, mich zu betrinken. Diesmal warf ich meine schwarze Reisetasche hin und ließ mich in den Sitz fallen, um Champagner zu trinken, nicht der beste, aber auch nicht schlecht. Im „New Yorker“ las ich über die „World Series“ und ich entwickelte eine starke Sympathie für die New York Mets, die in diesem Jahr vom letzten Platz zum Weltmeister aufgestiegen waren, und für die Stewardess, die laufend mein Glas nachfüllte. Jo hatte mir am Vortag telefonisch versichert, dass mich jemand vom Flughafen abholen würde, aber als ich ankam, schaute ich mich um, fand niemanden und rief im Oriole-Haus an. Sandison sagte mir, sie hätten eine Fahrerin namens Mimi losgeschickt und er, Sandison, sei „schmählich abberufen“ worden und müsse nach England zurückkehren. Ich hatte Keith und Mick über Sandison reden gehört und war nicht verwundert, dass er ging. Ich setzte mich hin, um auf Mimi zu warten. Ich hatte vergessen zu fragen, wie ich sie erkennen würde, aber ich brauchte es nicht zu wissen, da sie nie kam. Nach fast einer Stunde nahm ich ein Taxi.
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