Heilung aus dem Jenseits

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Danach war ich im Haus meiner Eltern nicht länger willkommen, aber ich umarmte das nächste Kapitel meines Lebens. Ich suchte mir eine eigene Wohnung, einen Job als Kassierer bei Vons, einem Supermarkt am Ort, und wechselte an die University of Southern California in Los Angeles.
Jetzt – endlich – begann ich zu verstehen, wer ich wirklich war. Ich schrieb mich für einen Psychologiekurs ein, und während einer besonders interessanten Vorlesung über psychische Krankheiten erhielt ich die Bestätigung, dass ich tatsächlich nicht schizophren war: Die Symptome waren anders, die Krankheit wäre in diesem Alter bereits ausgebrochen etc. Ich erfuhr genug, um zu verstehen, dass meine Visionen und Stimmen nicht das Resultat der Krankheit waren, die ich befürchtete.
Die Angst verflog wie aufsteigender Nebel – plötzlich fühlte ich mich offen und frei genug, meine Gabe als Segen anzusehen, statt als Fluch!
Eines der Lieblingszitate von Einstein war: »Die wichtigste Entscheidung, die wir treffen, ist die, ob wir glauben, in einem freundlichen oder einem feindseligen Universum zu leben.« Mein eigenes Universum war beträchtlich freundlicher geworden. Ich hatte meine Perspektive verändert und begann, die Bereiche meines Lebens, die mich behinderten, hinter mir zu lassen. Wir alle haben unseren Weg und ich fing an, meine eigene, individuelle Reise zu genießen, bildlich gesprochen: das Verdeck unten und die Sonne im Gesicht.
Jetzt konnte ich meine Gabe als Freund ansehen statt als Feind und mein Herz und mein Bewusstsein öffneten sich einem neuen Fluss. Man könnte vielleicht sagen, dass meine Energie sich damals veränderte. Ich fühlte mich leichter und hatte das Gefühl, mehr Kontrolle zu haben.
Der Traum
Meine Träume veränderten sich ebenfalls und besonders einer von ihnen veränderte mein Leben. In unseren Träumen hat das Unterbewusstsein freie Bahn. Wenn unser bewusster Verstand »ruht«, werden unsere inneren Glaubenssätze, Gedanken und Erfahrungen verarbeitet. Das kann in Form von Bildern und Geschichten geschehen, die wir nicht verstehen-sie bedürfen der Interpretation. Zu anderen Gelegenheiten präsentieren sie sich etwas nüchterner und ergeben vielleicht mehr Sinn. Es kann auch vorkommen, dass wir Verbindungen und »Besuche« von anderen Seelen erhalten, Zeichen bekommen, Ahnungen, Warnungen und alle möglichen Arten von Datenverkehr von anderen »Ebenen«.
Manche Träume fühlen sich einfach anders an. Sie haben eine andersweltliche Qualität, die tagelang bleibt und tatsächlich sehr direkt sein kann. Eines Abends nach einem langen Tag an der USC hatte ich einen dieser Träume. Ich legte mich in mein Bett und fiel in einen tiefen Schlaf.
Ich sah mich in einer Boeing 747, die in Kalkutta landete. Die Landschaft war bedeckt von kleinen Feuern. Ich trat auf das Rollfeld und mich traf ein Schwall heißer, dicker Luft. Ich sah ein kleines beiges Gebäude: das Flughafen-Terminal.
Eine alte Frau erschien, sie trug einen frischen, weißen Sari mit blauen Streifen. Ich wusste, dass wir dazu bestimmt waren, uns zu begegnen und ich sah, dass sie von einem hellen Licht umgeben war. Während ich näher kam, wurde das Licht heller. Ich spürte seine Wärme.
Ich erkannte Mutter Teresa. Sie griff nach mir und umarmte mich, als wäre ich ihr lange verlorenes Kind. Ich fühlte, wie unglaubliche Liebe und Frieden über mich brandeten. Dann kamen vier Missionare auf uns zu und umarmten mich, als würde ich zur Familie gehören. Wir hörten gar nicht auf, uns der Reihe nach immer wieder zu umarmen. Ich war daheim, an einem fremden Ort, den ich noch nie zuvor gesehen hatte. Aber ich wusste, dass dies die Heimat war, nach der ich mich mein ganzes Leben gesehnt hatte. Es wurde nicht gesprochen. Das war auch nicht nötig. Wir kommunizierten in Gedanken – machtvollen, liebevollen Gedanken.
Ich erwachte aufgrund einer heilenden Präsenz in meinem Zimmer. Eine friedliche, heilende Energie, ich kann es nicht anders erklären. Sie bewegte sich auf die Tür zu und verschwand, als hätte sie ihre Botschaft überbracht.
Mutter Teresa? Die berühmteste katholische Nonne des Planeten? Ich hatte gerade so viel Distanz wie möglich zwischen der katholischen Kirche und mir hergestellt, warum war ich also erwählt worden, diese Botschaft zu empfangen?
Ich dachte über alle Botschaften nach, die ich in meiner Kindheit von Verstorbenen empfangen hatte und nahm prompt die gelben Seiten zur Hand. In null Komma nichts war ich mit den »Brüdern Mutter Teresas« am Telefon. Ernsthaft – Brüder? Ich wusste nicht einmal, dass es Brüder gab; ich dachte, das wären nur Nonnen!
Gleich noch eine Entdeckung: Ihr Gebäude lag genau drei Blocks entfernt von meinem Studentenwohnheim an der USC und sie luden mich ein, gleich vorbeizukommen. Das haute mich wirklich aus den Socken, aber wenn man es sich erlaubt, sich nach dem Herzen auszurichten, dann fangen die Dinge auf eine Art an, sich zu ordnen, die wir uns gar nicht vorstellen können.
Ich traf mich mit Bruder Yesadas. Er strahlte eine Heiligkeit, Klarheit und Friedfertigkeit aus, als wisse er etwas, was dem Rest der Welt unbekannt sei. Ich wartete darauf, dass er sprach. Er fragte mich, wie er mir helfen könne. Ich war nicht sicher, wie ich antworten sollte. »Sie hatten einen Traum, dass Sie nach Indien kommen sollen, um Mutter Teresa zu besuchen, nicht wahr?« Ich konnte es nicht glauben! Woher wusste er das? Ich versuchte, ruhig zu bleiben und antwortete nur: »Ja, den hatte ich.«
Das ist einmal mehr die Art und Weise, wie die geistige Welt arbeitet. Es ist über und jenseits unseres kognitiven Verständnisses. Bruder Yesadas beantwortete ein paar meiner Fragen und innerhalb weniger Augenblicke war ich dazu eingeladen, mich ihm in drei Monaten in Kalkutta anzuschließen. Ich kündigte sofort meinen Job, brachte meine USC Kurse zu Ende, ließ mich impfen und packte meine Taschen.
Ich brauche wohl kaum zu erwähnen, dass meine Eltern überglücklich waren, dass ich »zur katholischen Kirche zurückkehrte«. Ich war auf meinem Weg schon zu weit fortgeschritten, als dass ich versucht hätte, ihre Interpretation ins Wanken zu bringen und nahm ihre große Abschiedsparty einfach in dem Bewusstsein auf, wie sie gemeint war.
Lehrstunde bei einer Meisterin
Meine Ankunft in Kalkutta verlief genauso wie in meinem Traum – die kleinen Feuer, das Heraustreten auf die Rollbahn, die heiße, dicke Luft und das kleine beige Terminalgebäude, wo mich Bruder Yesadas und seine Gruppe abholten. »Ihr alle, das ist Tim Braun!« Innerhalb von ein paar Minuten ging es im Zickzack durch die Straßen dieser chaotischen, faszinierenden Stadt. Piep, piep! Autos, Motorräder, Busse, Räder, Ochsenkarren, Straßenbahnwagen, Taxis – alles fuhr durcheinander und umeinander herum, hopsend, winkend und hupend. Ich fühlte keine Sorgen oder Ängste in dieser seltsamen, fremden und exotischen Umgebung, da ich wusste, dass das der Ort war, an dem ich sein sollte. Ich erlaubte allem, um mich her zu fließen. Blumen- und Obststände an jeder Ecke, Gebäude in hellen Farben gegenüber von Basaren und berüchtigten Slums – eine Reihe nach der anderen kleine Katen, die mit Plastik, Lumpen, Matten und Bambusstöcken zusammengehalten wurden, wo riesige Ratten herumliefen –, so viel menschliches Leid überall, Leute, die in den Straßen verhungerten und starben.
Das Haus, in das wir gingen, war ein fünfstöckiges Gebäude mit einer tollen Aussicht über die Stadt und mein kleines Zimmer war leer, abgesehen von einer Schilfmatte auf dem Boden und einem Moskitonetz. Aber ich hatte alles, was ich brauchte. In dieser minimalistischen Umgebung fiel mir bereits jetzt auf, wie reich ich mich fühlte.
Am nächsten Morgen fuhr mich Bruder Yesadas durch die verrückten überfüllten Straßen zum Mutterhaus. Dort liefen wir die lange Schlange von Touristen mit Kameras in der Hand entlang, die ungeduldig darauf warteten, einen Blick auf Mutter Teresa zu erhaschen. Wir gingen in den zweiten Stock, wo eine Gruppe Nonnen auf den Stufen saß; Bruder Yesadas sagte mir, ich solle mich auf einen der Hocker neben sie setzen. Er sagte etwas zu einer der Nonnen – sie schaute mich an, lächelte und ging hinein.
Drei Minuten später erschien dann diese winzige, wunderschöne alte Frau mit ihrem typischen blau-weiß gestreiften Sari und Schleier. Sie hatte das hellste, stärkste Lächeln, das sie wirken ließ, als wäre sie drei Meter groß. Ihre Präsenz war so vertraut – dieselben funkelnden, entschlossenen Augen, die ich in meinem Traum gesehen hatte. Wie soll man die Begegnung mit jemandem beschreiben, der eines Tages ein Heiliger werden wird?
Mutter Teresa kam herüber und setzte sich neben mich. Ihre Energie war intensiv, aber friedvoll. Ich konnte kaum glauben, dass dieser Moment real war. Wir saßen einfach still da. Ich fragte mich, ob ich darauf warten sollte, dass sie zuerst etwas sagte. Dann lächelte ich einfach und folgte ihren Andeutungen, zu überwältigt von Ehrfurcht, um zu sprechen. Auf einmal ging mir auf, dass Worte in einem so machtvollen Moment nicht nötig waren. Ich hätte den ganzen Tag dasitzen, nichts sagen und einfach nur die Liebe fühlen können, die von dieser Ehrfurcht gebietenden Frau ausging.
Sie fing an, über Alltägliches zu plaudern. Sie fragte mich, wie mein Flug war und dankte mir dafür, dass ich gekommen wäre, um im Haus für die Sterbenden zu arbeiten. Dann legte sie den Arm um mich und wir beteten.
Handeln, im Namen der Liebe
Man sagt, dass man das Leben vorwärts erfahren muss, es aber nur in der Rückschau verstehen kann. Ich schaue gern auf meine Lektionen zurück und erkenne, wie sie mich weitergeführt haben, eine nach der anderen. Jede Lektion brachte mir eine neue Ebene des Verstehens. Meine Lektion in diesem Moment mit Mutter Theresa war, dass ich die Liebe verstand.
Die nächsten anderthalb Wochen saß ich jeden Abend neben ihr, während sie eine Stunde lang betete. Mein Herz war voll. Ich wusste, mein Leben würde nie wieder dasselbe sein.
Ich traf die Entscheidung, auf das zu hören, was das Kind mir über viele Jahre hinweg nicht hatte sagen können. Ich begriff meine eigene, spezielle religiöse Erziehung plötzlich ganz klar, als ich lernte, ganz zu lieben, mit grenzenlosem, offenen Herzen und die anderen nicht länger auf Grundlage ihrer Glaubenssätze und Lebensformen in Schubladen zu stecken.
Auf den Straßen
Ich begann am nächsten Tag damit, im Hospiz zu arbeiten. Jeden Tag ging eine Gruppe von uns zum Bahnhof und suchte die Straßen nach Leuten ab, denen nur noch Tage oder sogar Stunden vor ihrem Tod blieben. Wir brachten sie in das Hospiz und kümmerten uns um sie. Dort konzentrierten wir uns größtenteils darauf, ihnen ihre letzten Tage zu erleichtern. Ich erinnere mich, dass ich ihnen in die Augen schaute und oft Freude und Angst gleichzeitig darin sah.
Ich schaute den Kindern zu, wie sie auf den Müllhaufen spielten. Sie lachten und lächelten mich an, und ich fragte mich, wie sie in solcher Armut so glücklich sein konnten. Ich dachte an meine Freundschaft mit Joey zurück und wie ich mich einst nach der Akzeptanz von Kindern in meinem Alter gesehnt hatte.
Eines Tages fanden wir am Bahnhof einen alten Mann, der sich in einer Ecke zusammengekauert hatte und kaum noch atmete. Seine Haut war wie in der Sonne getrocknetes Pergament, das sich über seine Knochen spannte. Wir hoben ihn sanft hoch, wie ein zerbrechliches Stück Glas, und brachten ihn ins Hospiz, damit er dort in Würde sterben konnte.
Jeder Tag verlief so, eine lebensverändernde Erfahrung nach der anderen, und Schritt für Schritt begann ich mich zu verändern. Als ich dort war, um den Einwohnern von Kalkutta zu helfen, halfen auch sie mir; ich lernte wahres Mitgefühl und wahre Liebe. Eines Abends rannte ein Missionar herein und brüllte – ein Baby in den Slums war von Öl verbrannt worden. Wir rasten durch die dunklen Straßen und erreichten es gerade noch rechtzeitig. Mit dem Licht meiner Videokamera als einziger Lichtquelle behandelten wir den kleinen, verbrannten Körper. Wir rieben ihn überall mit Salbe ein, sodass der kleine Mann zu weinen aufhörte und schließlich einschlief. Plötzlich erkannte ich, wie all die Armut, der Schmerz und das Leid um uns herum verpufften, als wir begannen, diesem kleinen, bedürftigen Menschlein zu helfen. Das Einzige, was zurückblieb, war die reine Liebe.
Annahme
Ich erkannte schnell, dass es Mutter Teresa und ihren Missionaren darum ging, alle anzunehmen. Es spielte keine Rolle, ob du Hindu, Muslim, Christ oder sogar Atheist warst – alles, was zählt, ist, dass wir durch unsere Menschlichkeit verbunden sind, Punkt.
Jede Religion auf der Welt interpretiert Spiritualität anders, je nach der Grundlage ihres kulturellen Inputs und menschlicher Beobachtungen. »Im Hier und Jetzt sein« ist als buddhistische Eigenschaft bekannt. »Liebe deinen Nächsten« ist ein christlicher Charakterzug. »Dem Pfad der Rechtschaffenheit folgen« ist ein muslimisches Prinzip, »Hingabe an Gott« ein Grundzug des Judentums. Aber Mutter Teresa handelte einfach im Namen der Liebe und gleichzeitig hakte sie alle religiösen Kästchen ab, ohne überhaupt zu versuchen, religiös zu sein! Das war der Schlüssel – sie machte einfach weiter!
Ich fühlte, wie sich die Jahre meiner strikten religiösen Erziehung auflösten, weil mich diese weltberühmte katholische Nonne in echter Spiritualität und wahrer, bedingungsloser Liebe unterrichtete. Alle meine »Regeln« wurden weggewaschen und ich konzentrierte mich nur noch auf das, was wirklich wichtig war.
Mein bestimmender Moment kam, als ein acht Jahre alter Junge namens Jai hereingebracht wurde, der hysterisch schrie. Sein Bein war zerfetzt und in ein blutbedecktes altes Hemd gewickelt. Es war von einem Wagen am Knie abgetrennt worden, als er auf der Straße spielte. Mein Herz schrie: »Warum muss hier so enormes Leiden herrschen?«
Aber Mutter Teresa stellte diese Frage nicht. Sie fragte tatsächlich nie nach dem Warum – sie konzentrierte sich einfach auf das Was und das Wie.
Nach nur zwei Tagen konnte sich Jai im Bett aufsetzen. Er quietschte vor Aufregung, als ich ihm ein Spielzeugauto gab. Er ließ das Leiden bereits hinter sich – wie Mutter Teresa konzentrierte er sich auf das Was und das Wie. Und wenn es darum geht, wirklich zu helfen, dann, so sah ich jetzt, war das der Fokus und nicht das schreckliche: Warum?
Ein paar Tage später war ich im Kinderheim und ging durch den Korridor, als mich jemand rief: »Mister Tim!« Es war Jai. Sie hatten ihn verlegt. Er öffnete seine Arme und ich rannte zu ihm und umarmte ihn. Ich wusste. Ich verstand.
Klarheit
Ganz plötzlich hatte ich es. Durch den Reichtum der Erfahrung in Indien ergab sich ein sinnvolleres Leben. Bald würde ich in mein eigenes Land zurückkehren, ein enormer Kontrast bezüglich dessen, was »reich und erfolgreich« bedeutete – protzige Autos, teure Kleidung, perfekte, ausgestanzte Villen auf baumgesäumten Straßen, all das verblasste im Vergleich mit dieser unglaublichen, wahrhaft reichen Erfahrung.
Los Angeles, Kalifornien
»Ich suche nach der Mandelmilch. Sie haben nur Sojamilch, wo ist die Mandelmilch?«
Die Reihe sieben im Vons-Supermarkt bei meiner Arbeit könnte nicht weiter von den Straßen von Kalkutta entfernt sein. Meine Perspektive hatte sich so radikal verändert und ich kämpfte mit den Forderungen der Welt in Los Angeles. Nur ein paar Stunden zuvor war ich von verarmten und bedürftigen Menschen umgeben gewesen. Obwohl sie jetzt Tausende von Meilen entfernt waren, trug ich sie wie eine Familie in meinem Herzen.
Indien hatte mir einen Grund geliefert, morgens aufzustehen. Ich wusste exakt, wo ich hingehörte, von der Minute an, da ich aus dem Flieger stieg. Jetzt war ich umgeben von fünfzig Sorten Brot, zehn Sorten von Milch, reihenweise Klatschmagazinen aus Hollywood, und ich fühlte mich, als hätten mich Außerirdische auf einem klimatisierten Planeten nichtssagender Gesichtsausdrücke und doppelter Lattes abgeworfen. »Haben Sie ungesüßte Mandelmilch? Ich will nicht die normale, ich suche ungesüßte.«
Mein Kompass rotierte noch ein paar Tage, während derer ich mich bemühte, mich wieder einzugewöhnen. Aber dann erinnerte ich mich, dass mein Traum mich aus einem bestimmten Grund nach Indien geführt hatte. Jetzt war ich zurück und mein Leben konnte endlich beginnen. Es war an der Zeit, den Gang zu wechseln. Ich hörte auf meine Berufung und benutzte die bedingungslose Liebe, die ich gefunden hatte, als meinen Fixpunkt. Ich war sicher, dass die Sterne richtig standen und sich jeden Moment eine Gelegenheit auftun würde. Und natürlich ereignete sich ein weiterer Meilenstein auf meinem Weg, ein paar Tage später, als meine Gabe mich zurück auf meinen Pfad brachte.
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