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»Hey Lea. Ist das heute warm«, sagte ich ganz lässig, obwohl ich innerlich richtig zitterte.
Sie hatte so einen geilen Körper und meine Zunge schlabberte gierig nach ihr. Lea antwortete nicht, lächelte einfach und winkte mich zu sich. Ich hatte nur einen dünnen Bademantel an. Meine Brüste waren noch ein wenig feucht und drückten sich mit ihren Konturen leicht durch den Stoff.
Unsicher, mit weichen Beinen, ging ich langsam zu ihr. Sie klopfte auf die Bettdecke und ich legte mich zu ihr. Sie duftete so süß und ihre Titten drückten sich seitlich hervor. Wie eine große Birne, in die ich am liebsten hineingebissen hätte.
Ich lag neben ihr, meine Augen gierten auf ihren feuchten, warmen Körper. Ich wollte was sagen, doch wieder drückte sie ihren Finger gegen meine Lippen.
»Sei einfach ruhig und schließe Deine Augen ...«, raunte sie sinnlich in mein Ohr.
Plötzlich griffen ihre Hände an meinen Bademantel. Ich zuckte erneut, wollte mich widersetzen, doch da lagen schon ihre Hände auf meinen kleinen Bergen. Sanft massierte sie meine Brüste und ich schloss langsam meine Augen, während sie meinen Bademantel ganz abstreifte. Ihre warmen Hände wanderten völlig ungeniert über meine nackte Haut. Ich zuckte vor Erregung, bäumte mich ganz leicht auf. Dieses merkwürdige Pochen war wieder da. Ihre Finger glitten über meine harten Nippel, runter zu meinen Oberschenkeln. Ich wehrte mich nicht mehr und spreizte ganz leicht meine Beine und verging vor Lust. Ihre Hand streichelte zart über meine feuchten Schamlippen. Meine Muschi pulsierte regelrecht wild. Immer mehr süßer Nektar drückte sich nach draußen, den sie sanft an meinem Körper verschmierte.
Dann war da wieder ihr feuchter Mund, der sich zart auf meinen legte. Sie lag auf mir, ich umarmte sie und wir küssten uns voller Hingabe. Ich fühlte ihre feuchte Zunge, die mit meiner spielte. Überall auf meinem Körper bildeten sich unzählige Lustperlen. Noch immer war ich unsicher, wusste nicht, was ich machen oder wie ich mich verhalten sollte. Doch Lea übernahm alles für mich.
»Lass mich führen ... Bleib einfach ruhig liegen, habe keine Angst ... genieße«, raunte sie mit einer tiefen erotischen Stimme in mein Ohr.
Ich bäumte mich immer wieder leicht auf. Meine Augen waren noch geschlossen, doch ich fühlte ihre feuchte Zunge, die langsam an meinem Bauch herunter wanderte. Dann zuckte ich vor Erregung förmlich zusammen. Sie leckte sanft über meine Schamlippen. In diesem Moment drückte sich mein süßer Nektar wie ein kleiner Springbrunnen aus meiner Spalte. Ich sah sie ganz verlegen an. Ohh mein Gott, dachte ich mir, ist mir das wirklich gerade passiert ...
Doch sie lächelte nur und schleckte von all meinen Köstlichkeiten. Ihre Zungenspitze drückte kräftig gegen meinen Muschi-Eingang. Mit ihren kleinen, zarten Fingern spreizte sie den feuchten Eingang zu meinem Paradies und schleckte wieder erneut von meinem süßen Scheidensaft.
Ich zerging vor Lust. Aus meinem Mund kam ein kräftiges Stöhnen, das mit meiner Lust fast im Gleichklang pulsierte. Ich unten, sie oben. Ein wenig schämte ich mich noch. Sonst hatte ich nur mit Jungs gefickt, noch nie mit einer Frau. Alles war so anders. So weich, so zart. Jedes Mal wenn ihre Zunge gegen meine Möse stieß, lief es mir eiskalt den Rücken runter. Sie war bereits so tief in mir. Ihre Finger bohrten sich ganz sacht in mein Paradies. Sie glitt einfach hinein, so nass war es da unten schon. Meine Schenkel zitterten. Ich krallte meine Hand vor lauter Pochen in das Laken und zuckte von einer Seite zur nächsten Seite.
Scheiße, dachte ich mir nur. Lea wusste ganz genau, was sie da machte. Plötzlich glitt sie wieder hoch. Als ich meine Augen erneut öffnete, sah ich ihre prallen Titten, mit denen sie über mein Gesicht streichelte. Mal sanft, dann mal wieder mit voller Kraft. Ihre Brüste fühlten sich so schön feucht an und ihre Nippel waren bereits vollkommen hart. Während mein Gesicht in ihren Möpsen verschwand, fingerte sie mich da unten. Mir kam das so vor, als würde ein Damm nach dem anderen brechen. Ich war noch nie so feucht da unten.
Kurz danach glitt sie wieder runter und fing erneut an mit ihrem Lecken, wobei ich das geile Schmatzen hörte, wenn sie wieder einmal meinen Saft runterschluckte. Doch dann gab es kein Halten mehr für mich. Ich zuckte nur noch wie wild. Mein Stöhnen wurde lauter, richtig laut und ich konnte meine Lust nicht mehr unterdrücken. Ich bäumte mich auf, Ihre Zunge wirbelte gerade wild gegen meine Scham und in diesem Moment explodierte ich einfach. Unvorstellbar. Ich glaubte, das war mein geilster Orgasmus, den ich je hatte ... obwohl ich mich immer noch schämte.
Lea beobachtete, wie ich zitterte, mich hin und her reckte und meine Lust nicht mehr halten konnte. Alles floss aus mir heraus. Wie eine Rakete wurde ich in den Himmel geschossen, gleich danach stürzte ich den Abgrund, nur um am Ende auf einer sanften Wolke zu landen.
Als ich nach und nach wieder zu mir kam, war sie immer noch fleißig beim Lecken. Mein Saft musste ihr so gut schmecken, dass sie einfach nicht genug davon bekommen konnte.
Plötzlich sah sie mich. Ihr Gesicht glänzte. Mit ihrer Zunge feuchtete sie ganz langsam ihre Lippen nach und sah mich dabei kess und durchtrieben an. So, als müsste ich nun meine Schuld begleichen.
Langsam glitt sie über meinen feuchten Körper. Sie küsste mich. Ich spürte meinen Nektar an ihr und wurde wieder ganz wild. Lea duftete nach meiner Scheide. Ein süßlicher schwerer Duft, der mich ganz kirre machte.
Mit einem Schwups rutschte sie mit ihrem Gesäß über meinen Kopf. Ich sah ihre glänzenden Schamlippen. Sie hatte so wunderschöne kleine Dinger, die sich wie Gummibärchen über ihr Paradies legten. Ihre Möse duftete bereits verlockend und so schmutzig. Ich kostete ganz zaghaft mit meiner Zunge. Auf einmal drückte sie ihre Scham kräftig runter. Für einen kurzen Moment nahm sie mir die Luft zum Atmen. Ich gierte nach Luft, als sie ihr Gesäß wieder anhob. Rund um meinen Mund glänzte es nun auch so herrlich dreckig.
»Jetzt musst Du Deine Schulden bezahlen ... Alles hat seinen Preis. Ich will einen geilen Orgasmus. Streng Dich an!« Sie forderte von mir das, was sie mir zuvor schenkte.
Ich wusste nicht, ob ich ihr diesen Wunsch erfüllen konnte. Es war das erste Mal für mich, dennoch bemühte ich mich. Meine Zunge kreiste um ihre versauten Schamlippen wie automatisch. Ich schleckte nach ihrem Scheidensaft, schluckte ihn runter und versuchte den Geschmack zu erkunden. Ihr Sekret schmeckte süß, aber auch ein wenig herb. Der Duft war eine magische Versuchung, der mich einfach in weitere Wonnen versetzte. Mit meinen kleinen Fingern spreizte ich ihre Lippen. Ich sah ihr geiles, rosafarbenes Paradies, das so schön glänzte und leckte fordernd. Schmatzend schluckte ich immer wieder etwas runter.
Dann übernahm Lea die Führung. Sie drückte ihr duftendes Gesäß erneut runter, rutschte über mein Gesicht und nahm mir erneut die Luft zum Atmen. Ich musste plötzlich anfangen, wie verrückt zu zucken. Ich bekam einfach keine Luft mehr. Doch sie ließ nicht nach. Sie drückte sogar noch fester ihre nasse Scham auf mein Gesicht. Erst in letzter Sekunde ließ sie los, mein Kopf zog nach oben und ich haschte nach Luft. So sehr ...
Ein wenig Angst hatte ich in dieser Situation schon gehabt. Lea saß so kräftig auf mir, dass ich kaum eine Chance gehabt hatte, mich dagegen zu wehren.
Sie glitt mit ihrer Möse herunter. Immer noch gierte ich nach Luft. Sie lächelte einfach.
»Reiß Dich mal etwas zusammen. Ich will auch meinen Spaß, schließlich hast Du Deinen gerade gehabt!«
Ich wollte gerade etwas sagen, da verpasste sie mir einfach eine schallende Ohrfeige. Ich war so verdutzt, dass ich ganz still wurde. Hatte sie mich gerade wirklich geschlagen?
Mit ihrem kleinen, sinnlichen Mund verschlang sie meine Brustwarzen. Ganz sanft, doch dann biss sie einfach hinein. Ich bäumte mich wieder auf und schrie ein kräftiges Autsch in den Raum.
Lea störte sich nicht weiter daran und spielte weiter mit meinem feuchten Körper. Sie spreizte meine Beine und drückte ihr Gesäß gegen meine Muschi. Ich war zunächst ein wenig hilflos, wusste nicht genau, wie ich meine Beine strecken sollte. Doch schnell übernahm sie wieder die Führung. Kurz danach rieben wir unsere schmutzigen Paradiese kräftig gegeneinander. Ihre prallen Titten wackelten dabei wie verrückt hin und her. Ich wurde wieder so unsagbar geil.
Lea schrie. Wow, sie stöhnte so wahnsinnig laut, dass man es mit Sicherheit bis auf den Flur hörte. Aber es war so geil. Sie schwitzte, stöhnte, wand sich und rieb immer kräftiger gegen meine kleine Scham. Dann konnte ich es genau sehen. Sie musste in diesem Moment kommen. Ihr Kopf schlug wild nach hinten aus, ihre feuchten Titten wurden dabei richtig gestreckt und dann wurde das Pochen so stark in ihr, dass sie von den Beinen bis zum Bauch wie verrückt zitterte und wie eine richtige Raubkatze abging. Sie war danach so total verschwitzt und schaute mich mit verdrehten Augen an, dass ich mich in diesem Moment unsagbar wohlfühlte.
Ganz langsam kroch sie wieder hoch, drückte sich an mich und nach und nach schliefen wir gemeinsam ein.
Kapitel 3
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte sie bereits die Wohnung verlassen. Ich fühlte immer noch ihren geilen Saft auf meinem Körper. Draußen war es wieder so wahnsinnig heiß und ich fing wieder an, wie verrückt zu schwitzen. Überall lagen süße Lustperlen auf meiner warmen Haut. Meine Hand glitt einfach runter zu meiner kleinen Süßen, die immer noch so schmutzig von gestern war. Ich schloss meine Augen, dachte an Lea und verfiel in einer Art Trance. Als ich wieder zu mir kam, waren meine Finger nass, meine Muschi pulsierte noch heftig und ich hatte erneut einen krachenden Orgasmus erlebt.
Lust aufzustehen hatte ich nicht. Heute stand nur eine Vorlesung an. Ich weigerte mich, ans Studium zu denken. Viel mehr fragte ich mich, wie soll ich bloß mit ihr umgehen. Scheiße noch mal, ich habe sonst immer Kerle gefickt und nun plötzlich eine Frau?
Konnte ich ihr überhaupt noch in die Augen sehen? War das einfach ein One-Night-Stand oder würde sie denken, wir wären nun zusammen? Oder würde ich das denken? Ich war total verwirrt und da war wieder diese Scham, die mich ergriff.
Lea kam gegen Abend nach Hause. Sie strahlte. Ich saß in der Küche auf dem kleinen Sofa und schaute sie ganz vorsichtig an. Sollte ich die letzte Nacht ansprechen ... dachte ich still in mir.
Doch meine Frage erledigte sich ganz schnell. Sie sauste an mir vorbei, küsste mich auf die Wange. Dann sah ich sie nackt im Flur. Sie suchte nach ihrem Slip. Wenige Minuten später stand sie wie eine sinnliche Lady, eingepackt in einem sündhaft teuren Kleid vor mir.
»Passt das, Kleine? Dazu die roten oder schwarzen Schuhe?«
Ich war ein wenig verdutzt aber auch beruhigt, dass alles so locker zwischen uns war.
»Die roten«
Sie teilte mir noch mit, dass sie einen neuen Kunden hätte, und verschwand kurz danach aus der Wohnung. Irgendwie fiel mit ein Stein vom Herzen. Ich war anscheinend nur ein schneller Fick für sie gewesen. Sie hatte keine Erwartungen oder verlangte nach einem klärenden Gespräch. Sie nahm sich einfach, was sie wollte und fertig.
Das klang hart, aber so war Lea. Für mich wirkte es einfach beruhigend. Nach dem dieser Punkt abgehakt war, musste ich mich viel mehr den finanziellen Nöten zuwenden. Die nächste Monatskarte für Bus und Bahn musste gekauft werden. Und Lebensmittel und diese ganzen kleinen Dinge, standen auf einer langen, endlosen Liste. Alles hatte sich angesammelt und die Zahl ganz unten überstieg bei Weitem mein monatliches Budget.
Eine gewisse Verzweiflung überkam mich. Ich konnte doch nicht schon wieder meine Eltern anbetteln. Alles in dieser Stadt war so teuer. Selbst der Bäcker um die Ecke. Ich kaufte nur noch Aufbackbrötchen im Supermarkt, um Geld zu sparen. Aber ich begriff, dass ich so nicht weiter machen konnte. Noch immer suchte ich nach einem Nebenjob. Damals hatte ich mich auf die Suche nach einer Wohnmöglichkeit so sehr versteift, dass ich die Jobsuche vollkommen vernachlässigte. Nun stand ich hier. In ein paar Tagen würde Lea mich um meinen Mietanteil bitten. Ich hatte das Geld, aber wovon sollte ich mich dann ernähren?
Den Hörer hatte ich schon in der Hand. Meine Mutter nahm ab. Sie freute sich wie immer, meine Stimme zu hören. Natürlich musste ich haarklein über mein Leben, mein Studium berichten. Sie stellte tausende von Fragen. Beinahe war ich versucht, erneut um Geld zu bitten, doch da erzählte sie mit von dem kaputten Auto. Nein, dachte ich mir, ich konnte sie doch nicht schon wieder um Hilfe bitten. Ich musste es alleine schaffen.
Die nächsten Stunden blickte ich entweder durch die Fenster nach draußen oder zippte durch das Fernsehprogramm. Zuvor hatte ich schon versucht, im Internet freie Nebenjobs zu finden. Gefunden hatte ich aber kaum etwas.
Irgendwie musste ich wohl eingeschlafen sein. Als ich wieder erwachte, standen die Zeiger der Uhr bereits auf 2 Uhr in der Nacht. Die Temperaturen waren ein wenig gesunken, die Schwüle blieb. Lea war noch nicht da. Ich ahnte, dass sie noch einen ihrer üblichen Termine hatte.
Erst am nächsten Morgen sah ich sie wieder. Sie brachte frische Croissants, der Kaffeeduft lag bereits in der Wohnung. Nur mit ihrem kleinen Bademantel bekleidet saß sie am Frühstückstisch und strich sich Erdbeerkonfitüre auf das Croissant.
»Lea, sag mal, wie bist Du überhaupt dazu gekommen?«
Ich spürte, wie ich bei meinen Worten rot im Gesicht wurde. Ich versuchte, es mit einer gewissen Lustlosigkeit zu formulieren. Es sollte sich nach einem kleinen Small-Talk anhören, um die Stille am Tisch zu durchbrechen. Doch Lea war keine Dumme. Sie lächelte so siegessicher und ahnte, dass ich meine Frage nicht einfach so stellen würde.
»Du willst wissen, wie ich zur Schlampe wurde?« Ihr Tonfall ließ einen gewissen Stolz mitklingen.
Besonders gerne betone sie das Wort Schlampe. Andere würden es als eine Herabstufung, eine Beleidigung verstehen. Sie hingegen zelebrierte das Wort so wahnsinnig gerne.
»Ach Sarah. Das fing alles im Kleinen an. Damals hatte ich Geldsorgen. Meine Mutter hatte mich aus dem Haus geschmissen. Meine Schulnoten waren mies und eine Ausbildung hatte ich nie angefangen. Ich begriff aber schnell, dass die Männer mich gierig anstarrten. So kam eins zum anderen und ich bot Dates für eine Gegenleistung an.«
»Und Du hast es nie bereut. Hattest Du denn nie Angst?«
»Am Anfang war das noch ungewohnt. Aber ich mochte Sex schon immer gerne. Nun aber bekam ich Geld dafür. Glaub mir, das macht Dich erst richtig geil. Angst? Nein. Wenn sie mich versohlen oder hart mit mir spielen, haben wir immer eine Art Safeword, mit dem ich abbrechen kann.«
Würde ich jetzt in einen Spiegel sehen, wäre mein Gesicht sicherlich knallrot. Lea erzählte von ihren kleinen Jobs so, als wäre es das tollste und normalste auf der Welt. Tatsächlich klang das verlockend. Ich erfuhr, dass sie ihre sündhaft teure Kleidung in der Regel gar nicht selbst bezahlte. Meistens waren das Geschenke ihrer Kunden. Einen Großteil ihres Geldes sparte sie. Ihr großer Traum war eine kleine Eigentumswohnung. Als sie mir ihren Kontoauszug zeigte, wäre ich beinahe vom Stuhl gefallen.
»Arbeitest Du für eine Agentur oder wie läuft das?«
»Sarah Du bist aber heute sehr neugierig ... Nein, ich arbeite alleine. Eine Agentur kannst Du vergessen. Die Zocken Dich nur ab und wollen 40 Prozent Deiner Einnahmen. Ich habe mit Kleinanzeigen angefangen und mich gesteigert. Dann fand ich ein paar gute Kunden, die richtig vernarrt in mich sind und die Zahlen ganz gut.«
Meine Augen waren wieder ganz groß und kugelig. Ich konnte das immer noch nicht glauben. Sie war eine Nutte und genoss es. Statt der harten Bezeichnung Nutte, nutzte sie jedoch lieber das Wort Schlampe. Sie gefiel sich in dieser Rolle. Und irgendwie hatte sie ja auch Recht. Warum sollte sie mit einem Mann einfach so ficken, wenn andere dafür einen Haufen Geld bezahlen wollten.
»Aber warum lebst Du noch in dieser Gegend? Hier hört man doch die Nachbarn fast 24 Stunden am Tag. Erst gestern Nacht hat jemand unter uns stundenlang geschrien und das Porzellan durch die Gegend geworfen. Stört Dich das nicht?« Meine Neugierde kannte einfach kein Ende.
»Du, ich bekomm das gar nicht mehr mit. Ich bin ja auch nicht ständig hier. Außerdem möchte ich nicht, dass die Steuerbeamten auf mich aufmerksam werden. Ich will möglichst viel Geld sammeln, um mir meinen Traum erfüllen zu können. Du verstehst ...«
Ich nickte und malte mir die Bilder in meinem Kopf zu Recht. Wie das wohl war, wenn sie die Beine breit machte und die Kerle sie ordentlich fickten oder mit der Peitsche züchtigten?
Eine Stille kehrte ein. Alles war auf einmal so Still. Nicht einmal der Bass dröhnte mehr von unten durch. Lea schlürfte ihren längst kalten Kaffee und verschlag die Reste ihres Croissants so sinnlich, als würde sie gerade einen Schwanz lecken wollen. Doch die Stille hielt nur kurz. Sie schaute mich mit ihrem versauten Lächeln an. Ihre Augen funkelten.
»Du hast kein Geld mehr?«
Sie war immer direkt und mochte es nicht, um den heißen Brei herumzureden. Die Frage war mir peinlich. Ich mochte es nicht, über meine Schwächen zu reden.
»Ich habe noch Geld, aber es ist alles so teuer und ... keine Ahnung«, erwiderte ich mit leiser Stimme.
»Lea, Du bist ein süßes Mädel. Du hast eine tolle Muschi, einen geilen Arsch und Deine Möpse sind auch Wahnsinn. Die Männer stehen auf Dich!«
Ich unterbrach sie und wiegelte ganz schnell ab. Nein, eine Nutte ... ähm eine Schlampe wollte ich nicht werden. Ich konnte mir das gar nicht vorstellen. Ihre Erzählungen erregten mich zwar, aber das alles war dennoch so weit entfernt und für mich nicht greifbar.
»Weißt Du was. Trink den Kaffee aus und dann gehen wir an den See. Heute soll es wieder so warm werden!«
»Aber ich habe noch eine Vorlesung, Lea!«
»Vergiss die Vorlesung. Willst Du in der Uni schwitzen oder Dir lieber am See ein paar knackige Jungs ansehen. Na komm. Pack Deine Sachen!«
Lea hatte mich überredet. Zwei Stunden später lagen wir am Strand. Mit ein wenig Mühe konnten wir uns noch einen freien Platz ergattern. Es wurde immer schwüler, kaum noch ein Windzug war zu spüren. Dennoch war es hier am See, der von einem künstlich aufgeschütteten Sandstrand umrundet wurde, immer noch angenehmer als in der miefigen kleinen Wohnung.
Ich zupfte mein Oberteil zurecht. Meine kleinen Nippel drückten sich leicht durch den Stoff. Lea hingegen scherte sich darum gar nicht. Ihr war eigentlich alles egal.
»Lea, was machst Du da ... nicht«, flüsterte ich ihr leicht zu.
Sie zog sich aus. Doch sie hatte keinen Badeanzug darunter. Sie öffnete ihren BH, ihre prallen Titten floppten heraus und zu guter Letzt zog sie noch ihren keinen Seidenslip mit den Rüschen aus. Völlig ungeniert legte sie sich auf das große Badetuch.
Es kam mir so vor, als jeder zu uns starren würde. Sie lag auf dem Rücken. Ihre Möpse verteilten sie wie eine fruchtige Masse. Und auch ich erwischte mich, wie sie anstarrte und dabei an unsere kleine, sündige Nacht dachte.
Ein älterer Mann, er hätte mein Großvater sein können, starrte unentwegt zu uns rüber. Lea nahm das ganz locker. Sie spreizte einfach weit ihre Beine und lächelte den alten Mann direkt an. Dieser wurde so verlegen, dass er sofort in eine andere Richtung blickte. Ab und zu hörten wir ein paar Pfiffe von den jungen Kerlen, die ebenfalls zu uns starrten.
»Sarah, hab Dich nicht so. Die haben alle schon Titten und Mösen gesehen. Sei doch nicht immer so spießig.«
Spießig? Ich? War ich das?
Lea ließ einfach nicht von mir ab.
»Mach schon. Du fühlst Dich dann viel freier.«
»Nein«, schrie ich sie laut an. So laut, dass wieder alle auf uns starrten, wobei ihre Blicke nur kurz zu mir gerichtet waren, bis sie letztlich wieder auf ihre Brüste gierten.
Lea fing an, mich aufzuziehen: »Du hast Schiss! Gib es zu! Ein kleiner Schiss-Hase!«
Plötzlich kitzelte sie mich mit ihren Finger. Sie hörte gar nicht mehr auf. Lass das, bat ich sie. Doch sie wusste ganz genau, wo ich besonders sensibel war. Ich musste lachen, bäumte mich auf und da geschah es.
Ich war so sehr abgelenkt, dass sie mir einfach das Oberteil abriss. Zunächst bekam ich das gar nicht mit. Doch als ich mein BH-Oberteil in ihrer Hand sah, war ich wie gelähmt. Mein Kopf lief rot an. Meine Möpse lagen frei und jeder konnte meine Dinger sehen.
»Lea. Scheiße, gib mir den BH zurück!«
»Nein! Das ist jetzt meiner.«
Sie forderte mich heraus und hielt das Stück Stoff fest in ihrer Hand. Ich kroch ein wenig über ihren Körper, um danach greifen zu können. In diesem Moment griff sie an meinen Bauch, kniff und kitzelte mich so sehr, dass ich plötzlich auf ihr lag und ihre Hände an meinen Rücken wanderten.
In diesem Moment waren die Pfiffe besonders laut. Ich war wirklich verärgert. Sie spielte mit mir und jeder schaute uns zu rüber. Eingeschnappt legte ich mich wieder auf den Rücken und verzichtete auf mein Oberteil. Scheiße, sollten die doch meine Dinger sehen.
»Behalt das Teil doch«, schmollte ich ihr zu.
Lea sagte nur ok und warf den BH dann weit von sich. Ich glaubte es in diesem Moment nicht. Sie kannte einfach kein Ende. Aber diesmal wollte ich nicht nachgeben und blieb einfach liegen. Ich tat so, als würde mir das nichts ausmachen, und kniff meine Augen dabei so fest zusammen, wie ich nur konnte.
In der nächsten Stunde schaute ich sie nicht an und sprach auch nicht mehr mit ihr. Ich war sauer. Richtig sauer. Sie hatte mich hier am Strand bloß gestellt.
Erst etwas später schubste sie mich leicht an: »Cremst Du mich ein?«
Nein, war meine Antwort. Sollte sie doch sehen, wie sie zurechtkommt. Sie raunte nur ein OK und nahm die Sonnencreme. Ich wollte gerade wieder meine Augen schließen, da spritzte sie die warme, dicke Creme auf meine Brüste. Ich erschrak, wollte sie anschreien, hielt dann aber inne. Erneut wollte ich nicht die Aufmerksamkeit auf uns lenken. Stattdessen ließ ich sie gewähren. Mit ihren warmen Händen verrieb sie die Creme über meine nackten Titten, meinen Bauch und meine Beine. Ich blickte sie verstohlen an, ihre prallen Dinger wiegelten sich an ihrem Körper. Kleinere Lustperlen hatten sich bereits auf ihre Haut gelegt.
Als sie fertig war, sollte ich sie nun eincremen. Ein wenig widerwillig cremte ich ihren geilen Körper ein. Ihre leicht braune Haut war so schön warm. Meine Hände zitterten, als ich über ihre prallen Dinger streichelte. Sie hingegen lächelte.
»Und was ist mit meiner Feuchten?« Fragte sie kess.
»Lea!«
»Ok, aber dann musst sie nachher massieren!«
Ich wurde ganz wieder ganz rot im Gesicht. Eigentlich dauerrot. Zum Glück konnte ich es auf einen kleinen Sonnenbrand schieben. Ich nickte einfach nur und der Gedanke, später ihre kleine Möse zu massieren, ließ mich da unten feucht werden.
Gegen späten Abend waren wir endlich wieder in der Wohnung. Ich war so froh. Noch immer war mir das Ganze so peinlich. Als Lea nach der Dusche aus dem Bad kam, setzte sie sich auf das kleine Sofa in der Küche.
»Sarah! Sarah! Du musst mir helfen!«
Sie konnte es einfach nicht lassen. Sie rief meinen Namen so, als ob etwa passiert sei. Doch als ich in der Küche stand, öffnete sie ihr Badetuch, spreizte die Beine und schaute mich an. Ich verstand, was sie wollte.




