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Der Beruf des Fußballtrainers gehört bestimmt zu den populärsten, jedoch nicht wirklich zu den sichersten Arbeitsplätzen unserer Republik. Und weil Papa nach jahrelanger Trainertätigkeit bereits an diese regen Wechsel gewöhnt war, hatte ihn auch jene vorübergehende berufliche Pause nach unserer Rückkehr aus Deutschland nicht allzu sehr gesorgt. „Der Papa ist gerade arbeitslos, aber irgendwie wird es schon weitergehen. Denn: Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her!“, erinnere ich mich an eine seiner Bemerkungen kurz nach dem Weggang von Mainz 05.
Die Kindercamps rief er jedenfalls ins Leben, um endlich seiner lang gehegten Leidenschaft der Nachwuchsförderung frönen zu können: „Vielleicht, wenn’s mich wieder einmal in die Ferne zieht, werde ich Fußballlehrer in einem US-Jugendcamp, wie es derzeit mein Freund Peter Koncilia macht“, hatte er sich bereits als 28-jähriger Spieler vom FC Union Wels zu möglichen Zukunftsprojekten geäußert.
Rund 15 Jahre später sollte er dieses Vorhaben in die Tat umsetzen können: Die „Fußballcamps mit Didi Constantini“ waren geboren. Gesponsert und unterstützt von zahlreichen namhaften Unternehmen, darunter Telekom Austria und Intersport Österreich, finden Papas Camps bis heute jeden Sommer an unterschiedlichen Orten Österreichs für fußballbegeisterte Kinder statt.
„Unsere Philosophie ist, dass wir mit ehemaligen Fußballprofis arbeiten. Das is das, was ich auch immer predige. Und dass die Kinder auch wirklich was lernen, dass es nicht nur ein Urlaubscamp ist“, erklärte er einmal einem Filmteam seine Motivation für die Camps.
Neben dieser Art der Nachwuchsförderung liebte es Papa auch, als aktiver Trainer Fußballturniere für Kinder mitzugestalten und verschiedene Jugendmannschaften als Gasttrainer zu coachen. Wie stolz war auch ich, als Papa sogar regelmäßig in meine damalige Schule kam, um das alljährliche Fußballturnier zur Weihnachtszeit zu pfeifen.
Sogar sportartübergreifend sorgte er für viel kindliche Freude, wenn er meine Schwester und mich bei unseren Reitturnieren besuchte, um mit uns und unseren Reitfreunden allerhand Aufwärmprogramme zu gestalten, bevor wir in den Sattel steigen mussten. „Locker, aber konzentriert“, gab er uns dabei immer mit, bevor wir in die Wettbewerbe einritten.
Und nahmen Leni und ich einmal nicht im Sattel Platz, so tauschten wir jene Reitturniere gegen Trainingswochen, in denen wir Papa und sein Team zu den Camps begleiten durften. Neben den angesprochenen Profitrainern bestand seine Camp-Mannschaft stets auch aus Betreuern, die sich vor allem abends und in den Trainingspausen um die vielen Kinder kümmerten. Für Leni und mich als sogenannte „Juniorbetreuerinnen“ war es toll, die teilnehmenden Jungs (meist kickten übrigens auch Mädchen mit!) beim Spielen beobachten zu können, sie beim täglichen Morgenlauf anzuspornen, vor allem aber sie an die Bettruhe zu erinnern. Um anschließend mit dem Trainer- und Betreuerteam noch Karten spielen zu können. Wie die Großen eben! An jene „Nachtwachen“, die wir stets an der Seite der Campbetreuerinnen (meist handelt es sich dabei um Frauen) verbrachten, erinnere ich mich besonders gerne. Dabei wurden wir nicht nur einmal von diversen Buben-Zimmer-Gruppen mit einem musikalischen Ständchen überrascht. „Stir it up“ und „No woman no cry“ von Bob Marley sind bis heute die unangefochtenen most-played Klassiker jener Abend-Chöre. Ob unter den Sängern auch jene Teilnehmer gewesen sind, die später und nicht zuletzt durch die Empfehlungen und Vermittlungen meines Papas zu wahrhaftigen Spitzen-Fußballern geworden sind, ist mir heute leider nicht mehr gegenwärtig. Jedenfalls fanden sich unter seinen Schützlingen Namen wie Daniel Royer, Julian Baumgartlinger, Aleksandar Dragović, Yasin Pehlivan, Jakob Jantscher und einige mehr.
„Es ist uns gelungen, einen Tormann, einen Fünfzehnjährigen, zu AS Roma zu schicken, letztes Jahr hab ich einen zu Bayern München geschickt, zu Austria Wien einen Neunjährigen oder zu 1860. Des is ein Leichtes für mich, aber wenn, dann mach ich das nur mit wirklichen Toptalenten“, fasste Papa die erfolgreichen Vermittlungen einiger seiner Campkids zusammen, die später zu Toptalenten werden sollten. So manche von ihnen hatten zu Beginn nicht die Mittel gehabt, um an dem kostenpflichtigen Kindercamp teilzunehmen. Mein Papa löste das dann schon mal auf seine Art: „Gebt ihm ein Dress und einen Ball und lasst ihn einfach mitspielen.“ Und so hält sich beispielsweise auch der heute 29-jährige Aleksandar Dragović, dem als Nachwuchskicker ein Didi-Camp ermöglicht worden war, mittlerweile bei einem stolzen Marktwert von 5,2 Millionen Euro.1 Sein Nationalteam-Debüt gab der in Wien geborene und aus Serbien stammende Innenverteidiger, der bis 2018 von seinem Stammverein Bayer Leverkusen an den englischen Erstligisten Leicester City verliehen worden war, im Übrigen ebenfalls unter meinem Papa als Trainer. Nämlich am 6. Juni 2009 beim Qualifikationsspiel der Österreichischen Nationalmannschaft gegen Serbien.
Aber um zu unseren Camp-Abenden zurückzukommen: Ganz egal, welcher spätere Profi-Fußballer sie auch zum Besten gegeben haben mag, jene einstigen „Camp-Chöre“ bildeten häufig nur einen Vorwand, um den ein oder anderen Liebesbrief zwischen den Campjungs und uns Mädchen wechseln zu lassen.

Unkonventionelle Methoden, um an Geld für den Verein zu kommen, wusste Papa auch aus Spielerzeiten anzuwenden. Wie hier bei der verzweifelten Sponsorsuche kurz vor der Auflösung des FC Union Wels, für die er im Jahr 1984 selbst gekickt hatte. Foto: rubrafoto

Diese Richtigstellung habe ich kurz nach dem Unfall auf unserer Camp-Facebook-Seite verfasst. Das Camp wird seit 2018 durch Papas langjährigen Spieler- und Trainerkollegen Andi Schiener verstärkt. Foto: Constantini

Die ersten der nun über zwei Jahrzehnte andauernden Fußballcamps mit Didi Constantini wurden von der Telekom Austria unterstützt. Foto: Constantini

Bis zu 13 Camps fanden jeden Sommer statt. Die 6- bis 16-jährigen Teilnehmer konnten dabei lange Zeit auch vor Ort in Unterkünften übernachten. Aktuell finden nach wie vor zwei Trainingseinheiten täglich statt, und die Teilnehmer schlafen zu Hause. Foto: Constantini

Nach wie vor lässt es sich Papa nicht nehmen, seine Camps zu besuchen. Wie hier im Jahr 2019 kurz nach seinem Unfall. Foto: Constantini

Mit Camp-Teilnehmer Julian beim Camp in Ischgl im Jahr 2018. Foto: Constantini

Auch im Jahr 2019 und damit kurz nach seinem Unfall fieberte Papa am Rand des Austragungsplatzes des Turniers mit. Foto: Mel Burger

Dank unserer Eltern wurde Leni und mir der Reitsport ermöglicht. Bis heute genießen wir die Zeit mit den Pferden. Foto: Fotoagentur Dill

Aleksandar Dragovich zählte zu jenen „jungen Wilden“, die ihr Nationalteam-Debüt unter Papa als Trainer gegeben haben. Foto: APA
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Hashtag Didi Constantini

„Stir it up“ – Rühr es auf! – sollte sinngemäß jedenfalls auch zutreffen, als ich mich – aufgewühlt durch die Geschehnisse der letzten Stunden – in der Nacht nach Papas Unfall um die mediale Richtigstellung bemühte. Unsere Camp-Seite war dafür vielleicht nicht die passendste Plattform, aber wir mussten schließlich irgendwo auf die vielen Schlagzeilen des „schwerverletzten Ex-Nationaltrainers“ reagieren. Glücklicherweise hatte es sich bei Papas Verletzungen ja wirklich nicht um solche von lebensbedrohlichen Ausmaßen gehandelt. Trotzdem zogen jene ersten Berichte bereits wenige Minuten nach ihrer Veröffentlichung unzählige Nachrichten über Whatsapp, SMS, diverse Messenger-Dienste sowie Anrufe und Mails nach sich. Und ließen unsere Displays die ganze erste Nacht nach dem Unfall glühen – eine Anteilnahme unermesslichen Ausmaßes, die mir zeigte, nein bestätigte, welch hohe Sympathiewerte mein Papa auch Jahre nach seinem offiziellen Rückzug aus dem Sport noch genoss. Vor allem in jener ersten Nacht nach dem Unfall überforderten uns diese zahlreichen Nachrichten aber auch zugleich. Selbst konnten wir ja noch gar nicht begreifen, was an diesem vergangenen Nachmittag des 4. Juni 2019 passiert war.
Heute – und damit ein knappes Jahr nach diesen so aufwühlenden Stunden – bin ich für jede einzelne Botschaft dankbar. Vor allem für die zahlreichen Nachrichten von den Menschen, die sich nach dem Unfall direkt an uns gewandt haben. Auch für die Kontaktnahme jener Medienvertreter, die zuerst bei uns nachfragten und dann die von uns freigegebenen Informationen abdruckten. Ich bin für alle dankbar, die online oder telefonisch ihre Anteilnahme und die vielen Genesungswünsche kundgetan haben. Die in der Klinik vorbeigekommen sind und mit meinem Papa gelacht und gesprochen haben, über Fußball, die gerade laufende Frauenfußball-WM und alles, was ihn in diesem Moment interessierte. Ich erinnere mich gerne daran, wie er sich über die vielen Besucher freute. Über die Menschen, die es überaus gut mit ihm meinten und meinen und deren Zuspruch unserer ganzen Familie so gutgetan hat.
Natürlich brachten diese Tage auch Enttäuschungen. So haben sich manche Menschen nicht gemeldet, von denen wir es erwartet hatten. Möglicherweise, weil sie aus Scham den Kontakt zu uns gescheut hatten. Vielleicht, weil sie meinten, nicht die richtigen Worte finden zu können. Zur Popularität gehört immer auch ein reger Wechsel an Weggefährten. Diese Erfahrung hat mein Papa in seinem Leben wohl mehr als einmal gemacht. Von den einst besten Freunden – als er berühmt und stets auch sehr großzügig war – sind so manche von der Bildfläche verschwunden, sobald er nicht mehr zur besten Sendezeit auf dem Bildschirm erschien.
Papa selbst sprach über sein Tun nicht allzu gerne auf jenen Kanälen mit den höchsten Einschaltquoten. Vielmehr war er stets jemand, der Taten sprechen lassen wollte. So erfuhren die Medien beispielweise von ihm nicht, wie er für einen jungen Admiraner, der sich das Begräbnis für seine verstorbene Mutter nicht leisten konnte, Spenden über den Verein gesammelt hat. Als Tochter kenne ich unzählige Beispiele mehr, in denen Papa seine Menschlichkeit bewies und niemals offen darüber sprach.
Während jener Tage in der Klinik jedenfalls taten wir gut daran, Enttäuschungen über diejenigen, die sich nicht gemeldet hatten, keinen allzu hohen Stellenwert einzuräumen. Schließlich mussten wir unsere Energien sparen. Dabei halfen immerhin sehr viele „Herzensmenschen“, indem sie auch negative Begegnungen von uns abzuschirmen versuchten. Innerhalb der Klinikmauern war es zudem das beschäftigte Personal, bestehend aus Pflegern1, Schwestern und Ärzten, die durch ihre professionelle und zuvorkommende Arbeit wesentlich dazu beigetragen haben, dass wir uns dort so anonym wie möglich aufhalten konnten. Gegen neugierige Mitpatienten, die ihren Spaß daran fanden, Papa im weißen Patientenkilt abzulichten, hatte das Klinikpersonal leider keine Handhabe.
An eine jener Situationen erinnere ich mich noch besonders gut: Ich hatte Papa zum Röntgen begleitet. Ein Kontrollbild seines verletzten Fußes musste gemacht werden, und so war ich ihm und einem Krankenpfleger ins Erdgeschoss bis vor die Behandlungsräume gefolgt.
Die Untersuchung verlief reibungslos, das Bild konnte schnell gemacht werden, und wir mussten im Anschluss daran noch einige Minuten auf den behandelnden Arzt warten. Der Krankenpfleger hatte Papas Bett an die Wand im Warteraum geschoben, sodass wir uns unterhalten konnten. Papa konnte noch nicht selbst auftreten, weshalb er, im Bett liegend, auf die Ankunft des Mediziners warten musste. Während wir miteinander plauderten, schweifte mein Blick durch den Raum. Eine etwas ältere Dame und ein junger Bursche hatten neben uns auf den Bänken Platz genommen. Der Bursche war mir schon vor der Untersuchung aufgefallen, seine erstaunten und auch etwas erschrockenen Blicke zu Papa hin waren kaum zu übersehen gewesen.
Mein Gefühl sollte mir recht geben. Während wir warten mussten, beobachtete ich, wie der Bursche langsam, aber sicher sein Handy vor seinem Oberkörper aufrichtete. Er hielt es vor sich in Bauchhöhe senkrecht nach oben, die Kameralinse in der rechten oberen Ecke zielte direkt auf meinen Papa.
Der Bursche war offensichtlich davon ausgegangen, dass ich in dem Moment zu sehr in das Gespräch mit Papa vertieft gewesen war, um sein Vorhaben beobachten zu können. So hob er sein Smartphone noch etwas schamloser in die Höhe, möglicherweise auch, um das gesamte Krankenbett meines Papas ablichten zu können. Mit mir hatte der junge Mann jedoch nicht gerechnet. Längst war ich – nach wie vor auf dem Bett sitzend – in Kopfhöhe von Papa gerutscht, um jedenfalls sein Gesicht verdecken zu können. „Unter welchem Hashtag konnte der junge Mann schon posten, wenn auf seinem geschmacklosen Schnappschuss niemand zu erkennen ist?“, dachte ich und schirmte meinen Papa so lange mit meinem Körper ab, bis der Krankenpfleger nach dem OK des behandelnden Arztes das Bett langsam wieder aus dem Raum schob.
Ich atmete erst wieder erleichtert auf, als wir um die Ecke in Richtung der Aufzüge unterwegs waren. Und trotzdem ließ mich dieser Vorfall noch nicht los. Papa hatte davon nichts bemerkt und unterhielt sich nun angeregt mit dem Krankenpfleger. Ich glaube, es ging dabei wieder einmal um die zu diesem Zeitpunkt laufende Frauenfußballweltmeisterschaft. Ohne ihn aus diesem Gespräch reißen zu wollen, gab ich dem Krankenpfleger ein Zeichen, gleich nachzukommen, und machte mich nochmals auf den Weg in den Warteraum.
„Und – hast du dein Bild bekommen?“, fragte ich den jungen Mann mit bewusst ruhiger Stimme, was mir in diesem Moment zugegebenermaßen so gar nicht leichtfiel.
Erstaunt schreckte der Hobbyfotograf von seinem Display hoch. „Natürlich nicht, nein. So etwas würde ich nicht tun!“, erinnere ich mich an seine Verteidigungsworte.
Eine Diskussion anzufangen, erschien mir zu diesem Zeitpunkt sehr unsinnig, denn ich musste mir meine so wichtigen Energieressourcen bewahren.
„Bist du ..., bist du die Tochter, oder? Wie geht es ihm?“, stammelte der Bursche beschwichtigend.
Bis heute weiß ich nicht, ob es ein Bild von Papa und mir gibt, wie wir auf die Röntgenaufnahmen dieses Tages gewartet haben. Ich hoffe es nicht, doch da ich in jenen Tagen nicht immer in der Klinik war, weiß ich auch nicht, ob solche oder ähnliche Aufnahmen tatsächlich immer verhindert werden konnten. Dass ich den unverschämten Hobby-Paparazzo zur Rede gestellt habe, darüber bin ich jedenfalls froh.
Genau so wie seine unverschämten Fotoversuche mussten wir so manche unpassenden Bilder und bösen Kommentare in dieser Zeit schlichtweg hinnehmen. Während wir versuchten, Papa davon abzuschirmen, hatten mittlerweile Unwahrheiten und unbestätigte Aussagen medial die Runde gemacht. Vor allem sogenannte „Top-Leser“ – das sind User, die besonders oft digitale Beiträge von Zeitungen kommentieren – gaben ihre ungefilterten Meinungen zum Gesundheitszustand meines Papas online preis und diskutierten angeregt darüber.
Ich bemühte mich, ihre Ausführungen zu ignorieren. Vielleicht hatten sie aus Langeweile geschrieben, vielleicht aus Enttäuschung, um zu belehren, oder aus reiner Unzufriedenheit. Auch über die Medienvertreter habe ich mich nicht lange geärgert, da sie nur ihrem Job nachgegangen sind und dem Druck der von ihnen geforderten Berichterstattung vor allem in der ersten Nacht nach dem Unfall nachgegeben haben. Ob sie unsere Privatsphäre verletzt hatten, indem nur Stunden nach dem Unfall ein Bild mitsamt Papas Namen in zahlreichen Zeitungen erschien, oder nicht – darüber machte ich mir nur zu Beginn Gedanken, als sich sogar die ermittelnden Polizisten der Autobahnpolizei nach den ersten Veröffentlichungen genötigt sahen, uns darauf aufmerksam zu machen, dass die Presse jenes Unfallbild nicht von ihnen erhalten hatte.
Das bestätigte mir jedenfalls: Geschmackvoll war die mediale Berichterstattung dieses Nachmittags im Juni 2019 jedenfalls nicht gewesen. Doch so ist das nun mal, wenn eine sogenannte „Person öffentlichen Interesses“ auch weit nach ihrem offiziellen Karriereende in einen Autounfall verwickelt ist. Ein Geisterfahrerunfall ist zwar leider etwas beinahe Alltägliches – im Jahr 2019 gab es laut Ö3 Verkehrsfunk sogar ganze 417 Warnmeldungen in Österreich2 –, doch erregt er immer noch mehr Aufmerksamkeit als ein gewöhnlicher Auffahrunfall. Ganz egal ob sich die aufbrausenden „Top-Leser-Online-Kommentare“ also um die Frage nach Alkohol am Steuer oder um etwaige Demenz-Gerüchte gedreht hatten, dass ein solcher Eiertanz folgen würde, war uns klar, noch bevor der Unfall genau rekonstruiert werden konnte.
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