Räuchern, Raunacht, Rituale

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Wesentlich ist, sein Leben im eigenen Zuhause mit einem lachenden Herz zu genießen – denn dann hat Ihr Raum Leben und gibt Ihrem Leben Raum! Wir begegnen dem Raum im Außen als Projektionsfläche, um unseren inneren Raum, unseren persönlichen Seelenraum zu spüren und zu leben. Stellen Sie sich einen völlig leeren Raum vor. Müssten wir ein Leben in einer völlig steril anmutenden »Blue Box« führen, würde unsere Seele krank. Wir können dies in sehr großen, leeren und hallenden Räumen erleben. Einen längeren Aufenthalt in Räumen, denen der menschliche Maßstab fehlt, hält unsere Seele nicht aus. Es fehlen Ankerpunkte als Impulsgeber, die Sicherheit, Geborgenheit und Orientierung geben.
Sind die Grenzen zu weit gesteckt, ist der Raum zu groß, zu leer oder zu offen, um von uns Menschen energetisch gefüllt zu werden, führt dies zu Überforderung, Ermüdung und Stress.
In solchen Fällen ist die Interaktion zwischen Mensch und Raum nicht im für uns richtigen Maß gegeben. Bildlich gesprochen beginnen die Grenzen zu zerfließen, der Raum hat keinen Halt, fließt energetisch aus und der Mensch muss den Raum energetisch tragen und halten.

Weder zu groß, zu offen und zu weit noch zu eng, zu dicht und zu voll: Ein »gesunder« Raum braucht die richtige Balance.
Im idealen Fall ist es jedoch der Raum, der den Menschen trägt, hält und schützt. Raum erfordert also Präsenz und Achtsamkeit.
Was aber, wenn der Raum zu eng und zu dicht wird? Wenn zu viel auf zu wenig Raum stattfinden muss? Wenn unser Raum, in dem wir leben, uns zu wenig Luft zum Atmen lässt?
Dies tritt ein, wenn sich im Lauf der Zeit zu viel in unseren Räumen ansammelt und wir den Raum mit zu vielen Gegenständen teilen. Bei einem Zuviel an Gegenständen wird unser persönlicher Raum immer enger und kleiner. Neue Impulse gelangen allerdings nur dann ins Leben, wenn es auch Raum und Platz dafür gibt. Wenn alle Bereiche vollgeräumt sind, fehlen frische Impulse für das Neue. Der Mensch wird in die Stagnation gezwungen, wenn kein Raum zur Bewegung mehr frei ist.
Stille Mitbewohner
Haben wir uns für ein Haus oder eine Wohnung als den passenden Lebensraum entschieden, beginnt die Phase des Einzugs. All unser Besitz und unsere Möbel beziehen die Wohnung gemeinsam mit uns. Jedes Stück unseres Inventars und unseres Besitzes, das wir in unsere Wohnung mitbringen, ist ein stiller Mitbewohner von uns. Jeder Gegenstand – sei er noch so klein – hat sein eigenes Energiefeld und beeinflusst unseren Wohnraum auf seine eigene Art und Weise. Es gibt keinen Gegenstand, der keine Information abgibt. Alles ist Energie und wirkt auf seine Umgebung ein. Unser Raum gibt den Rahmen für unser Leben vor. Womit wir diesen Rahmen jedoch füllen, liegt in unserer Verantwortung. Es gilt auch hier, das richtige Maß zu finden.

Neue Impulse gelangen nur dann ins Leben, wenn es auch Raum und Platz dafür gibt.
Betrachten der eigenen Wohnung mit den Augen eines Gastes
Nehmen Sie sich etwas Zeit und betrachten Sie Ihre Wohnung einmal aus der Perspektive eines Gastes. Stellen Sie sich vor, Sie würden das erste Mal durch Ihre Wohnung gehen. Blicken Sie bewusst alle Gegenstände an, so als würden Sie diese zum ersten Mal sehen. Achten Sie dabei auf die Gefühle, die in Ihnen entstehen. Nehmen Sie bewusst wahr, was Sie sehen. Lassen Sie Ihren Blick besonders in sogenannte »tote Winkel« fallen. Dies sind diejenigen Bereiche Ihrer Wohnung, wo man mal schnell etwas hineinstopft oder Dinge ablegt, weil man gerade keinen richtigen Platz dafür hat. Solche toten Winkel finden sich gerne hinter Türen, in Regalen, Ablageflächen, im Vorraum oder in Schubladen. Ich bin mir sicher, Sie werden bei dieser Art der Betrachtung Ihrer Wohnung auf das eine oder andere Ding stoßen, das Sie schon längst vergessen oder schon lange nicht mehr bewusst angesehen haben.
Betrachten Sie Ihr Zuhause völlig wertfrei. Bitte ärgern Sie sich nicht über sich selbst oder gar über einen Ihrer Mitbewohner. Lassen Sie die Dinge vorerst einfach so sein und nehmen Sie alles wahr, was in Ihrem Besitz ist. Seien Sie dankbar für das, was Sie haben.
Erkennen Sie Ihre stillen Mitbewohner
Nehmen Sie sich etwas Zeit und suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie sich gut geerdet und geschützt fühlen. Dies kann in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus, aber auch woanders sein. Schließen Sie Ihre Augen und nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge. Stellen Sie sich vor, wie Sie die Energien aller Gegenstände in Ihrem Zuhause gedanklich zu sich einladen, spüren und ihre Kraft bewusst wahrnehmen. Achten Sie auf das Gefühl, das in Ihrem Inneren entsteht, wie sich die Kraft Ihrer stillen Mitbewohner anfühlt. Fühlen Sie sich gestärkt, frei, beweglich, emporgehoben … oder fühlen Sie sich erdrückt, beengt, unbeweglich, kraftlos …
Wie auch immer Sie Ihre stillen Mitbewohner wahrnehmen und empfinden – sie sind ein Teil Ihrer Wohnung und Ihres Lebens. Seien Sie dankbar für alles, was Sie wahrnehmen und erkennen. Schicken Sie mit Ihren Atemzügen ein ehrliches Danke an Ihre Wohnung und Ihre stillen Mitbewohner … und danken Sie für all das, was Ihnen zuteilwurde.

Alle Gegenstände und Möbel in Ihrem Besitz sind energetisch mit Ihnen eng verbunden.
Fühlt sich Ihr Zuhause gut im Fluss an, oder sind Bereiche darin verstopft? Denken Sie daran: Sie sind, wie Sie wohnen.
Ein Zuviel an Gegenständen kann Ihnen leicht das Leben verstellen. Wenn alle Plätze und Bereiche in der Wohnung besetzt sind, gelangen keine neuen Impulse in den Wohnraum und ins Leben. Es gibt keinen Raum für Neues, weder materiell noch energetisch. Stagnation des Energieflusses ist die Folge: sowohl im Wohnraum selbst, aber darüber hinaus auch im persönlichen Leben.
Alle Gegenstände in unseren Wohnungen weisen ein eigenes Energiefeld auf. Sie besitzen gewissermaßen ein Eigenleben. Nichts steht zufällig herum. Alles, das sich in unseren Wohnungen befindet, hat oder hatte seine spezielle Bedeutung für uns. Je intensiver die persönliche Bindung an einen Gegenstand ist, umso stärker ist auch dessen energetische Prägung. Ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand prägt das Energiefeld der Wohnung in weniger hohem Maß als ein geliebtes Erbstück oder ein Familienfoto, das auch auf der emotionalen Ebene andockt. Mit anderen Worten: Gegenstände und Möbel, Bilder und Skulpturen beeinflussen uns über ihre energetische Prägung, die sie unserem Wohnraum geben.
Alle Formen, Farben und Materialien haben Einfluss auf das Energiefeld unseres Zuhauses. Auch die Weise der Anordnung der Dinge zueinander und deren Kombinationen prägen den Raum, in dem wir leben. Die energetischen Felder aller Gegenstände verbinden sich mit den Energien des Standortes und der Wohnung. So bildet sich das individuelle energetische Gesamtbild Ihres Zuhauses. Dieses Zusammenwirken der Kräfte macht die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit Ihrer Wohnung aus.
Selbst in einem Hochhaus mit mehreren übereinanderliegenden Wohnungen mit identen Grundrissen und weitgehend denselben energetischen Standortfaktoren unterscheiden sich nach dem Einzug die energetischen Gegebenheiten der einzelnen Wohnungen stark voneinander. Ihre Wohnung wird durch Ihre Einrichtung, Ihre Gestaltung und alle Ihre stillen Mitbewohner höchst individuell.

Wertschätzen und dankbar sein – Zeit und Energie
Der Aspekt der Zeit verdient gleichbedeutend zum Raum unsere Wertschätzung:
Die Kraft der Ahnen
Alles, aus dem wir schöpfen und das unser Wesen ausmacht, steht auf dem Fundament, das unsere Ahnen geschaffen haben. Diese Basis unserer Ahnen reicht weit über die uns bekannten Vorfahren wie Eltern und Großeltern hinaus. Ein wesentlicher Teil unserer Wurzeln liegt in längst vergangenen Zeiten bei Vorfahren, die sich oft gar nicht mehr durch einen Stammbaum erfassen lassen.
Wie ein Netz breitet sich unsere Abstammungslinie hinter uns aus und wird auch weit in die Zukunft für uns weiterwachsen. Durch diese Abstammungslinien sind wir mit unseren Ahnen energetisch fest verbunden. Dabei sollte man sich in Erinnerung rufen, dass alte Traditionen und Rituale an Kraft und Gewicht gewinnen, wenn wir uns dieser Verbindung in jene Zeit bewusst werden, in der Rituale und heilige Handlungen viel stärker verankert waren und gelebt wurden als heute.
Altes Wissen aus alten Kulturen – speziell aus anderen Gegenden der Erde – verfolgen wir oft mit großer Aufmerksamkeit. Wenn wir uns mit Feng Shui, Ayurveda oder dem Wissen der indigenen Völker der Mayas und Indianer beschäftigen, schwingt auch eine gewisse Sehnsucht mit, wir möchten an diesem alten Wissen teilhaben und es für unser eigenes Leben zunutze machen. Was kaum bewusst ist, ist die Tatsache, dass auch in unserer Kultur ein großes Wissen aus früheren Zeiten erhalten geblieben ist, das uns auch heute noch zur Verfügung steht. Diese alten Rituale leben in vielen Traditionen immer noch weiter und werden gerade in dieser transformativen Zeit, in der wir leben, neu entdeckt und adaptiert.
Bevor wir uns näher mit diesem Thema befassen und in die Zeit der Raunächte, des Räucherns und der rituellen Feste des Jahresrades eintauchen, werfen wir zunächst einen bewussten Blick zurück zu unseren Wurzeln und unseren Ahnen. Generell ist es wichtig zu wissen, dass es bei Ritualen immer um die Haltung und innere Einstellung geht. Es ist wichtig zu prüfen, woher eine Handlung kommt, was dahintersteckt und was damit bezweckt werden soll. Etwas nebenher in Eile und halbherzig zu tun, wird den gewünschten Erfolg vermissen lassen.
In den Rhythmus finden
Rituale sind Handlungen, die einem gewissen Rhythmus folgen. Somit dienen Rituale gewissermaßen auch als »Zeitgeber«. Wir kennen bereits die Eckpfeiler des rituellen Jahres mit den Rhythmen der Mondfeiertage. Daneben finden sich aber im alltäglichen Leben unzählige andere Rhythmen, vor allem künstliche Rhythmen wie Arbeitszeiten, Fahrpläne und Terminkalender. Solche Rhythmen sind statisch und starr und erzeugen mitunter das Gefühl der Überlastung und des Fremdbestimmtseins.

Das alte Wissen unserer Ahnen bildet heute noch eine wichtige Basis für gesundes und harmonisches Bauen und Wohnen.
Übung zur Verbindung mit den eigenen Wurzeln
Suchen Sie sich einen stillen Platz, an dem Sie während der nächsten paar Minuten ungestört sind. Bitte stellen Sie auch das Handy in den Ruhemodus. Setzen oder legen Sie sich bequem hin und nehmen Sie sich ausreichend Zeit für diese Übung:
Nehmen Sie ein paar tiefe Atemzüge und atmen Sie bewusst in Ihre Mitte. Stellen Sie sich diese Mitte als Ihr emotionales Herz vor, dort wo Sie Ihre Gefühle spüren. Genießen Sie die stärkende und erfüllende Kraft des Einatmens. Und lassen Sie mit dem Ausatmen alle Gedanken und auch mögliche Skepsis los. (Sie können bei dieser Übung nichts falsch machen – es geht darum, sich einzulassen und erwartungsfrei zu spüren, was sich zeigen mag.)

Wenn Ihre Atemzüge in einen angenehmen Rhythmus gefunden haben, gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit in Ihr Zentrum (Ihre Mitte, Ihr Herz). Stellen Sie sich vor, wie aus Ihrem Herzen mit Hilfe Ihrer Atemzüge ein Lichtstrahl zu wachsen beginnt. Folgen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit diesem Lichtstrahl und beobachten Sie ihn beim Wachsen: Er strahlt durch Ihren Körper, Ihren Rumpf, Ihr Becken und Ihre Beine bis zu Ihren Fußsohlen. Und mit dem nächsten Atemzug wächst dieser Lichtstrahl wie eine Wurzel weiter und verzweigt sich in die Erde. Sie folgen dem Wachstum Ihrer Wurzeln und gelangen so weiter und weiter in die Erde und nähern sich dem Zentrum, dem Herz der Erde. Stellen Sie sich dieses Zentrum als hellstrahlenden Kristall vor und verbinden Sie sich mit dem nächsten Atemzug mit diesem Kristall. Aus der Mitte Ihres Herzens schicken Sie einen Gruß und Ihr Gefühl der Dankbarkeit zum Herz der Erde. Wenn Sie sich dort gut verankert fühlen, schicken Sie einen liebevollen Gruß zu Ihren Ahnen – Ihren Anknüpfungspunkten im großen Netz des Seins. Danken Sie für alles, was ist. Und bitten Sie darum, dass die Kraft des Verwurzeltseins aus dieser Verbindung zu Ihnen aufsteigen darf. Stellen Sie sich vor, wie mit Ihren Atemzügen die Kraft Ihrer Ahnen höher und höher steigt, durch Ihre Fußwurzeln in Ihren Körper fließt und höher und höher steigt, bis diese Kraft in Ihrer Mitte, in Ihrem Herz anlangt. Spüren Sie diese Verbindung einige Atemzüge lang bewusst nach. Seien Sie dankbar dafür. Konzentrieren Sie sich jetzt wieder bewusst auf Ihre Atmung und fühlen Sie sich wieder gut angekommen und geerdet in Ihrem Körper und in Ihrem Zuhause. Seien Sie dankbar.
In den Rhythmus finden
Halten Sie inne, bleiben Sie stehen und nehmen Sie den Moment als besonderen Augenblick wahr – was bietet der Tag für Sie, wie geht es Ihnen in diesem Moment? Worauf legen Sie den Fokus? Wie gestaltet sich dieser Tag oder Moment für Sie, damit es ein glücklicher und erfüllender Tag oder Moment ist? Nehmen Sie diesen Augenblick mit allen Sinnen wahr und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf sich selbst – auf Ihre Rhythmen, Ihre innere Stimme und auf Ihre Bedürfnisse: Sie sind das Stück Natur, das Ihnen am nächsten steht! Nehmen Sie sich einige Augenblicke Zeit für sich selbst (bitte verwechseln Sie dies nicht mit Egoismus, sondern als eine Form der Selbstliebe). Wenn Sie Ihre Rhythmen gut kennen, finden Sie sicher auch im Alltagsgeschehen Rituale, die Sie stärken und nähren. Machen Sie sich der Kraft Ihrer Rituale bewusst. Vielleicht gelingt es Ihnen, diese ja noch ein wenig liebevoller zu zelebrieren? Seien Sie dankbar für Ihre Rhythmen und Rituale, die Ihren Takt angeben.

Bevor wir uns den großen Rhythmen der Natur zuwenden, müssen wir unsere eigenen, kleineren Rhythmen erkennen, verstehen und wertschätzen.
Was wir aber für ein gesundes Leben brauchen, ist der Einklang mit den natürlichen Rhythmen. Aber abgesehen von den großen astronomischen Rhythmen des Jahres: Kennen Sie die vielen kleinen und greifbareren Rhythmen, die Ihren Tag bestimmen und Ihr Leben einteilen?
Haben Sie schon mal versucht, den Rhythmus Ihrer Atmung zu unterbrechen oder bewusst zu steuern? Länger als ein paar Atemzüge lang gelingt dies wohl nicht, ohne außer Takt zu geraten. Auch wenn der Rhythmus unseres Schlafes unterbrochen wird, schwächt uns dies innerhalb kürzester Zeit. Kurzum: Wir brauchen die natürlichen Rhythmen in hohem Maße als Takt- und Zeitgeber für ein gesundes Wohlbefinden.
Natürliche Rhythmen beschwingen, künstliche Rhythmen lähmen und versteifen. Ergänzt man die Kraft von Rhythmen als lebendige Impulsgeber mit dem Potenzial von Ritualen als heilende Handlung, versetzt dies Ihren Tagesablauf in Schwingung und in einen lebendigen Rhythmus.
Vielleicht finden Sie für sich eine kleine Handlung, die Sie jeden Tag – idealerweise zur annähernd gleichen Zeit – bewusst durchführen. Dies kann der morgendliche Kaffee sein oder das Zubereiten des Abendessens, die Dusche nach dem Aufstehen oder natürlich auch ein kurzes Innehalten während des Tages. Wesentlich dabei ist, diesem Moment ganz bewusst Sinn zu geben.
Schenken Sie einer kleinen alltäglichen Handlung ganz bewusst Ihre Aufmerksamkeit.
Erst, wenn Sie sich selbst und Ihre eigenen Rhythmen und Rituale erkennen, werden Sie auch die größeren Rhythmen erleben und verstehen, in die Sie eingebunden sind. Ohne liebevolle Zuwendung zu sich selbst – dem kleinsten System unserer Verantwortung – bleiben Anstrengungen in größerem Rahmen wohl wirkungslos.
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