740 Seiten - Geile Fantasien und 30 weitere Sexgeschichten

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Ich hatte mich schon so hingestellt, das er mit der Hand direkt in meinen Schritt fassen konnte. Er zuckte zusammen, als er die Nässe spürte, presste seine Hand zweimal gegen meinen Kitzler und zog mich dann zur Verabschiedung zu seinen Kumpels.
Zehn Minuten später saßen wir im Auto auf dem Weg nach Hause.
Fast wortlos stürmten wir ins Haus und hoch in mein Zimmer. Hendrik schaltete das Licht an. Ich knipste es sofort wieder aus. Ich liebe Sex bei voller Beleuchtung, doch ich konnte nicht riskieren, dass Hendrik mein Höschen oder meine vollgespritzte Pussy sah. Seine Frage erstickte ich mit einem heißen Kuss und drängte ihn zum Bett.
Er saß darauf, ich stand vor ihm und er presste sein Gesicht gegen meinen Bauch. Dann drehte ich mich um, hob meinen Rock und hielt ihm meinen Arsch entgegen. Ich schwang leicht mit den Hüften, als er meine Arschbacken küsste und dabei zwei Finger von unten in mein durchnässtes Höschen schob. Ich hielt dieses Spiel so jedoch nicht aus.
"Leg' dich aufs Bett. Ich will mich auf dein Gesicht setzen", befahl ich ihm.
Zwei Sekunden später lag er auf dem Bett und ich hockte breitbeinig über ihm. Fast brutal zerriss ich das Höschen und presste ihm meine nackte Möse aufs Gesicht.
"Leck' mich", stöhnte ich laut und erschrak bei dem Gedanken, dass meine Eltern mich hören könnten. Hendrik war sehr gierig und schleckte mich gut aus. Seine Zunge schob er tief in meine enge Pussy.
"Jaah, gut", keuchte ich jetzt leiser, "leck' mich aus, leck' mich tiefer", wimmerte ich und musste bei meiner letzten Bemerkung sogar etwas lächeln. Sein Mund schien unermüdlich und er schien nicht genug von meiner saftigen Möse zu bekommen. Gar nicht auszudenken was wäre, wenn er den wahren Grund meiner Nässe wüsste.
Als ich mehrere Orgasmen durchlebt hatte, stieg ich mit zittrigen Knien von seinem Gesicht. Auch er schien jetzt endlich Erlösung zu verlangen.
"Mach' den Mund auf", flüsterte ich ihm zu.
Er ahnte, was ich vorhatte und ich sah im Dunkeln, wie er seinen Mund weit öffnete.
"Ich werde dir jetzt wieder mein schmutziges Höschen in den Mund stecken und dann werde ich mich vor dich knien und dir deinen dicken Schwanz wichsen."
Ich stopfte ihm meinen Slip, in den vor kurzem zwei andere Männer abgespritzt hatten, in seinen Mund. Hendrik schnaufte bei dem intensiven Aroma des Textils und sein Schwanz zuckte in meiner Hand. Dann machte ich das Licht an - die Gefahr des Entdecktwerdens war jetzt gebannt - und deutete ihm an, sich auf das Bett zu stellen. Ich zog meinen Pulli aus, so dass im Knien meine nackten Titten in der Höhe seines Schwanzes waren.
"Uuuh, du bist jetzt geil, stimmt's", hauchte ich ihm zu und rieb die Spitze seine Schwanzes an meiner linken Brustwarze. "Ich werde jetzt deinen Schwanz wichsen, anschließend darfst du deine ganze Sahne auf meine nackten Titten spritzen", stöhnte ich ihm zu, während ich seinen Schwanz schon mit kräftigen Bewegungen wichste.
Ich wusste, dass ich nicht viel Mühe hatte, ihn innerhalb von Sekunden zum Abspritzen zu bringen. Ich brauchte seinen Schwanz noch nicht einmal in den Mund zu nehmen, denn wenige Sekunden später zuckte er und spritzte eine enorme Ladung Sperma ab. Ich hielt die Spitze seines zuckenden Schwanzes abwechselnd auf meine rechte und auf meine linke Brust. Nachdem er sieben oder acht große Schübe abgespritzt hatte, waren meine Brüste komplett mit seinem Saft überzogen.
"Sieh' dir das an, du Ferkel", tadelte ich ihn sofort im Anschluss scherzhaft. "Du hast mich vollkommen nass gemacht."
Hendrik grinste stolz, weil er wusste, wie gern ich sein Sperma auf meinem Körper spürte.
"Jetzt sieh' zu, dass du das wieder in Ordnung bringst." Sein Lächeln gefror etwas und er sah mich fragend an.
"Ich will, dass du jetzt alles von meinen Titten wieder ableckst", hauchte ich ihm in meiner süßesten Stimme zu und erschauerte erneut vor Erregung.
Hendrik leistete keinen Widerstand, sondern kniete sich vor mich und begann, erst zögerlich und dann immer gieriger, sein eigenes Sperma von meinen Brüsten zu lecken.
Ich muss gestehen, ich liebe die Männer, wenn sie einem jeden Wunsch erfüllen! Und mit Hendrik hatte ich ein besonders williges Exemplar erwischt ….
Fabienne Dubois
Michelle -
Callgirl auf Probe
Eine erotische Geschichte
Cheyenne, meine alte Freundin
Ständig war das Geld knapp. Ich versuchte schon alles Mögliche, um diesem Dilemma Herr zu werden. Nur ab und zu konnte ich es mir leisten, mal ein Restaurant oder ein Café zu besuchen. Vor kurzem traf ich Cheyenne, eine alte Freundin aus der Berufsschule. Wir haben lange in einem Café zusammen gesessen und über alles Mögliche gequatscht. Dabei erzählte sie mir, dass sie mit dem lieben Geld lange Zeit ähnliche Probleme hatte wie ich auch. Nun hätte sie aber seit ein paar Monaten einen Weg gefunden wie sie endlich an ausreichend Kohle kam. Cheyenne berichtete, dass ihr vor einiger Zeit eine Freundin angeboten hatte 'bei ihr einzusteigen.' Dies habe sie dann auch getan. Inzwischen hätte sie ihre Geldsorgen los.
Das interessierte mich näher. Vor allem die Frage, wie man auf die Schnelle an einen so lukrativen Job kam. Deshalb bohrte ich bei Cheyenne nach. Zuerst rückte sie mit der Sprache nicht so richtig heraus. Man müsse halt nur geeignete Geschäftsräume haben. Alles andere komme dann, mit ein wenig Werbung in der Zeitung, fast von ganz alleine.
Nun wusste ich immer noch nicht, was genau Cheyenne machte. Und noch ehe sie mir dies erzählte, bot sie mir ebenfalls an, ich könne bei ihr einsteigen wenn ich wollte. Ihre bisherige Kollegin habe sich vor kurzem beruflich neu orientiert, deshalb sei jetzt deren Platz frei. Schön und gut, aber um welche Tätigkeit ging es?
Als ich noch einmal unmissverständlich nachfragte, erzählte Cheyenne frei weg, dass sie als Callgirl arbeitete. Da wäre mir dann doch fast der Kuchen, den ich gerade aß, im Hals stecken geblieben.
Cheyenne arbeitete als Callgirl?
Das überstieg meine Vorstellungskraft, machte mich aber gleichzeitig sehr neugierig.
"Was machst Du? Das glaub ich nicht! Erzähl doch mal!", war meine erste Reaktion auf Cheyennes Mitteilung.
Augenblicklich war meine Neugierde geweckt. Jetzt wollte ich mehr wissen, nein ich wollte wirklich alles wissen. Ich traktierte Cheyenne mit allen möglichen Fragen. Als es ihr zu bunt wurde, regte sie an, ich solle doch mit in ihre Wohnung kommen, da könne man in aller Ruhe miteinander sprechen.
Als wir vor Cheyennes Wohnungstür standen, rutschte mir die Frage heraus: "Ist das deine Wohnung oder dein Arbeitsplatz?"
Cheyenne schaute mich etwas verwirrt an und meinte dann: "Nein, hier wohne ich nicht, hier arbeite ich nur!"
Wir gingen in die große Küche, deren eine Hälfte fast wie ein Wohnzimmer eingerichtet war. Cheyenne bat mich, schon einmal am Tisch Platz zu nehmen. Sie machte uns zwei Cappuccinos und setzte sich dann zu mir.
Und schon löcherte ich Cheyenne erneut mit allen möglichen Fragen. Cheyenne erzählte mir, dass sie ihre "Kunden" jeweils nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung hier in der Wohnung empfing. Außer der großen Küche, die auch als Aufenthaltsraum diente, und dem geräumigen Bad, gab es zwei größere Zimmer. Diese wurden als Arbeitsräume genutzt. Dann gab es noch ein weiteres, kleineres Zimmer, falls mal ein Kunde etwas warten musste.
Nun wollte ich alle Einzelheiten wissen und fragte ganz genau nach. Cheyenne erzählte mir, dass sie entsprechende Annoncen in der Zeitung schaltete. Die Männer riefen dann unter der angegebenen Telefonnummer an und vereinbarten ein Treffen. Meist seien es Stammkunden, die immer wieder mal rein kämen. So kenne man schon von den meisten Kunden deren Vorlieben und wisse, auf was man sich einstellen musste. Der Kunde würde in eines der Zimmer geführt. Falls erforderlich würde noch abgesprochen, welche Wünsche der Kunde hatte und wie hoch der Preis dafür sei. Der Kunde konnte daraufhin noch mal kurz ins Bad gehen, um sich frisch zu machen, und schon ginge es los!
Ach ja, auf eines wies mich Cheyenne ganz besonders hin: "Es wird generell nur mit Kondom gearbeitet, deshalb ist die Sache eigentlich sehr sicher. Und wenn Kunden Ferkeleien wünschen, für die ich nichts übrig habe, werden die natürlich abgelehnt, Basta! Aber die allermeisten Kunden sind sehr nette Menschen und viele von denen können auch sehr gut bumsen!"
Diese Informationen von Cheyenne waren kurz und deutlich. Ich konnte mir gut vorstellen, was sie meinte.
"Ach ja", legte Cheyenne noch eines nach: "du darfst beim Kontakt mit dem Kunden niemals irgendwelche Gefühle zulassen. Und wenn der Kerl noch so gut vögelt, du darfst niemals bei dir selbst einen Orgasmus zulassen! Das ist ganz wichtig!"
Diesen letzten Hinweis hatte ich nicht ganz verstanden. Schließlich soll Arbeit doch möglichst auch Freude machen. Und wenn ich bei der Arbeit so viel Freude hätte, dass ich davon zum Orgasmus käme, dann wäre dies doch eine tolle Sache. Aber sei´s drum, dazu wollte ich jetzt nicht noch mal nachhaken.
Auf meinen Wunsch hin zeigte mir Cheyenne die beiden "Arbeitszimmer." Die zwei Zimmer waren ähnlich eingerichtet. Mitten im Raum stand jeweils ein großes quadratisches Bett, das von allen Seiten zugänglich war. Dazu gab es noch einige Stühle sowie Möglichkeiten für die Ablage diverser Dinge. An den Wänden waren reichlich Spiegel angebracht, und zwar so, dass man sich immer selbst sehen konnte, egal ob man im Bett saß oder lag. Die Beleuchtung war sehr hell, fast grell, konnte aber mit einem Dimmer bis auf ganz schummriges Licht herunter reguliert werden.
Cheyenne erzählte, dass sie und ihre bisherige Kollegin finanziell gut zu recht gekommen seien. Sie hätten an Ausgaben praktisch nur die Kosten für die Wohnung und die Annoncen in der Zeitung gehabt. Und sie versicherte mir glaubhaft, dass die Einnahmen aus dieser Tätigkeit deutlich höher seien als die genannten Kosten. Es blieb also noch ganz schön was übrig. Sie hatte an ihrem regulären Arbeitsplatz auf eine Halbtagsbeschäftigung umgestellt. So konnte sie morgens, wenn ohnehin nicht viele Kunden anriefen, ihren regulären Job erledigen. Nachmittags und abends konnte sie sich dann hier in der Wohnung ihren Kunden widmen.
Die ganze Sache hatte mich doch so sehr angeregt, dass ich mittlerweile eine gewisse Feuchtigkeit in meinem Höschen spürte. Ich stellte mir vor, wie Cheyenne es auf diesem Bett mit fremden Männern trieb. Wie sie in allen möglichen Stellungen von diesen Männern durchgevögelt wurde. Und dann nicht zu vergessen, dass es dafür ja schließlich auch noch richtig Kohle gab.
Cheyenne hatte mir angeboten, dass ich bei ihr einsteigen könnte. Da wir uns ja von früher aus der Berufsschule gut kannten, wäre das für eine gute Zusammenarbeit sicher sehr nützlich. Aber als Callgirl arbeiten? Allein schon dieser Name weckte einen gewissen Widerstand in mir? Auch wenn ich das Geld noch so sehr brauchen könnte, mit fremden Männern für Geld Sex machen war dann doch eine ganz andere Baustelle.
Cheyenne merkte, dass es mir nicht leicht fiel, mich zu entscheiden. Auf der einen Seite bin ich für Sex eigentlich fast immer zu haben. Und wenn es dafür sogar noch Geld gäbe machte es doppelt Spaß. Aber andererseits …? Die Bezeichnung "Callgirl" ging mir nicht aus dem Kopf. Irgendwie haftete diesem Namen etwas Negatives an.
Ich sagte Cheyenne schließlich, dass ich mich jetzt so auf die Schnelle nicht für ihr Angebot entscheiden könne. Ich bat sie, mir einige Tage Bedenkzeit zu geben. Cheyenne willigte auch sofort ein. Inzwischen war auch eine Menge Zeit vergangen und ich musste mich nun auf den Heimweg machen. Cheyenne verabschiedete mich an der Wohnungstür und ich ging.
Cheyennes Idee
Doch noch bevor ich den Lift erreicht hatte, öffnete sich die Wohnungstür wieder und Cheyenne rief: "Komm noch mal her, ich muss dir noch was sagen!"
Als wir wieder in der Wohnung waren und die Tür hinter uns geschlossen hatten, meinte Cheyenne: "Du bist doch noch unsicher, ob du es tun sollst? Ich hab da eine Idee!"
Was sollte das für eine Idee sein? Was hatte Cheyenne mit mir vor?
"Was für eine Idee?" fragte ich neugierig.
Da sagte Cheyenne: "In einer halben Stunde kommt ein Kunde. Ein netter Kerl, er war schon oft hier. Wenn du willst kannst du hier bleiben und uns zuschauen, er hat bestimmt nichts dagegen. Da siehst du am besten, wie und was hier so abläuft!"
Jetzt musste ich doch erst mal schlucken. Cheyenne zuschauen, wie sie einen Kunden bediente? Das war ja ein wirklich heißer Vorschlag von Cheyenne. Aber warum eigentlich nicht? Meine Gedanken kreisten in meinem Kopf.
Plötzlich sprudelte es aus mir heraus: "Au ja, ich bleibe!!!"
Cheyenne gab mir noch einige Anweisungen. Sie wollte zwar den Kunden erst fragen, ob er damit einverstanden sei. Aber wie sie ihn kenne gäbe es da keine Probleme. Gesagt, getan, jetzt warteten wir auf den Kunden und vertrieben uns bis dahin die Zeit mit weiterem Gerede.
Zuschauen bei Uwe und Cheyenne
Kurz vor dem vereinbarten Termin klingelte es. Cheyenne ging zur Tür und öffnete. Herein kam ein - zumindest auf den ersten Blick - recht netter Bursche. Er war etwa Ende dreißig, dunkelhaarig, mittelgroß, mehr oder weniger ein Durchschnittstyp.
Cheyenne begrüßte ihn mit einem sehr freundlichen: "Hallo Uwe, schön dass du da bist!", und gab ihm auch gleich noch ein Küsschen auf die Wange.
Ich musste sagen, Cheyenne verstand ihr Geschäft. Sie verhielt sich so, wie sie es mir vorhin erzählt hatte: dem Kunden von Anfang an das Gefühl geben, nicht bei einem Callgirl, sondern bei einer Geliebten zu sein.
Nachdem Uwe auch Cheyenne entsprechend begrüßt hatte meinte er: "Nanu, ein ganz neues Gesicht! Hast du eine neue Kollegin?"
"Ja, so was ähnliches. Darüber wollte ich mit dir auch noch sprechen, Uwe!", antwortete Cheyenne. "Michelle würde vielleicht bei mir mitmachen, ist sich aber noch nicht ganz sicher. Deshalb habe ich ihr angeboten bei uns beiden zuzuschauen. Natürlich nur, wenn es dir recht ist."
Darauf meinte Uwe: "Na klar, ich hab keine Probleme damit. Michelle kann ruhig zuschauen."
Während Uwe schnell noch mal im Badezimmer verschwand, um sich frisch zu machen gab mir Cheyenne noch einige Anweisungen. Ich solle mich am besten ganz ruhig verhalten und einfach nur zuschauen. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn ich mich nachher auch einiger meiner Klamotten endledigen könnte. Alles andere würde sich dann ganz von selbst ergeben.
Cheyenne zog sich aus bis auf BH und Slip. Sie legte sich verführerisch auf dem großen Bett zurecht und wartete auf Uwe. Der kam kurze Zeit später pudelnackt aus dem Bad und legte sich gleich zu Cheyenne. Sein bestes Stück hing schlaff an ihm herunter.
Er fing an Cheyennes Bauch zu küssen. Und nach kurzer Zeit öffnete er ihren BH und streifte ihn von ihrem Körper. Nachdem er ausgiebig ihre Brüste geküsst und befummelt hatte, machte er sich bei Cheyenne auf den Weg nach unten. Er küsste sich über den Nabel vorwärts in Richtung Cheyennes Muschi. Als er dort angelangt war, zog er in einem Zug Cheyennes Slip aus und warf ihn achtlos aus dem Bett.
Ich hatte inzwischen auf einem Stuhl am Fußende des Bettes Platz genommen. So hatte ich das Betätigungsfeld genau im Blick. Uwe leckte weiter an Cheyennes Unterleib. Seine Zunge wagte sich aber maximal bis an die Außenseiten der großen Schamlippen, weiter nicht. Der Kitzler oder der Scheideneingang wurden von Uwe konsequent gemieden.
Ich konnte mir gut vorstellen, dass Cheyenne eine weitergehende Liebkosung durch den Kunden nicht zuließ. Wie hatte sie vorhin gesagt? Niemals einen eigenen Orgasmus während des Kundenkontaktes zulassen. Und Uwe, der ja schon oft bei Cheyenne gewesen war, wusste und akzeptierte dies ganz offensichtlich.
Uwes Pimmel war inzwischen etwa halbsteif. Cheyenne gab Uwe mit leichtem Druck zu verstehen, dass er sich auf den Rücken legen solle. Dies machte er natürlich auch sofort. Cheyenne kniete jetzt neben ihm und nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund und saugte heftig daran. Zwischendurch ließ sie den Pimmel immer wieder einmal aus ihrem Mund gleiten und reizte ihn nur mit ihrer Zunge. Die Behandlung zeigte Erfolg. Uwes Schwanz stand bald wie ein Fahnenmast.
Aber halt! Mir fiel plötzlich ein, dass Cheyenne ihre eigenen Regeln nicht einhielt. Wie hatte sie vorhin gesagt? Niemals ohne Kondom! Und was machte sie soeben? Ein Blaskonzert ohne Kondom!
Doch dann fiel mir ein, dass Cheyenne Uwe ja schon einige Zeit kannte. Vielleicht konnte man dann, zumindest beim Blasen, eine Ausnahme von der Kondompflicht machen? Mal sehen wie es weitergeht, dachte ich.
Cheyenne nahm Uwes Schwanz noch einige Zeit mit Hand, Mund und Zunge in die Mangel. Ihm schien dies sehr zu gefallen. Er wurde unruhig und fing an zu stöhnen. Doch immer wenn das Stöhnen heftiger wurde, legte Cheyenne nur ihre Hand um Uwes Schwanz und drückte fest zu, ohne die Hand weiter zu bewegen. Nach kurzer Zeit hatte sich Uwe regelmäßig wieder etwas beruhigt und Cheyenne konnte mit ihrer Mund-Zunge-Hand-Behandlung fortfahren.
Plötzlich schoss mir eine weitere Frage durch den Kopf. Cheyenne hatte doch vorhin mit dem Kunden gar nicht abgesprochen, was er gerne machen würde. Woher sollte Cheyenne also jetzt wissen, wie es nach dem Anblasen weitergehen sollte? Und auch von einer Preisverhandlung oder von einer Bezahlung durch Uwe hatte ich nichts mitbekommen. Aber vielleicht verhielt es sich hier ja ähnlich wie bei der Sache mit dem Blasen ohne Kondom. Bei alten Stammkunden weiß man eben was die wünschen. Und man kann sich bei denen auch darauf verlassen, dass sie erst "nachher" ordentlich bezahlen bevor sie gehen.
Nachdem ich meinen Gedankengang abgeschlossen hatte konnte ich mich wieder auf Cheyenne und Uwe konzentrieren. Cheyenne hatte immer noch Uwes Schwanz in Bearbeitung, den sie abwechselnd mit Mund, Zunge und Hand malträtierte. Plötzlich ließ sie den Schwanz aus ihrem Mund gleiten, beugte sich nach dem kleinen Tisch, der neben dem Bett stand, und nahm das kleine Päckchen, das darauf lag.
Aha, dachte ich, jetzt ist Gummi angesagt. Und so war es auch. Cheyenne öffnete die Hülle, entnahm den Gummi, setzte ihn an Uwes Eichel an und rollte das Kondom bis zum Ende ab. Jetzt hatte Uwe plötzlich eine rosafarbene Fahnenstange. Das sah urig aus, Uwes Schwanz mit diesem farbigen Kondom und der kleine Zipfel an der Spitze des Kondoms.
Kaum hatte Cheyenne das Kondom angelegt, schwang sie auch schon ein Bein über Uwes Unterkörper und setzte sich, Gesicht zu Gesicht, auf seinen Schwanz. Ich saß noch immer auf dem Stuhl am Fußende des Bettes und hatte somit den besten Einblick in das Geschehen.
Cheyenne setzte sich langsam auf Uwes Schwanz. Doch dieser glitt leider nicht auf Anhieb in Cheyennes Muschi, die offenbar staubtrocken war. Also hob sie ihren Hintern wieder leicht an, benetzte einige ihrer Finger mit Spucke und befeuchtete damit den Eingang zu ihrer Muschi.
Beim zweiten Versuch rutschte Uwes Schwanz ohne Probleme in Cheyenne hinein. Apropos staubtrocken, ganz im Gegenteil zu Cheyennes Muschi war meine inzwischen schon reichlich feucht. Das, was ich da unmittelbar vor mir sah, machte mich richtig scharf.
Cheyenne hockte nun über Uwe und bewegte ihr Becken auf und ab. Uwes Schwanz flutschte nur so in Cheyenne hinein und glitt anschließend wieder heraus. Ihren Oberkörper hatte sie nach vorne gebeugt und reizte mit ihren Brüsten Uwes Oberkörper. Dieser wurde dadurch zusehends geiler.
Während er mit seinem Schwanz in Cheyennes Muschi steckte, hatte er gar nicht genug Hände um Cheyenne festzuhalten und zu streicheln. Mal hielt er mit beiden Händen ihre Pobacken fest, damit er richtig tief in sie hineinstoßen konnte. Gleich drauf hatte er die Hände schon wieder an Cheyennes Busen.
Uwe wurde geiler und geiler. Als er allmählich anfing zu stöhnen war dies für Cheyenne offenbar das Warnzeichen, dass er kurz vorm Abspritzen war. Um das zu verhindern hob Cheyenne ihren Oberkörper schnell an, setzte sich aufrecht und stieg im gleichen Moment von Uwes Unterkörper herunter. Der lag nun auf dem Rücken - mit einem zum bersten prallen Schwanz. Cheyenne setzte sich kurz neben ihn und bearbeitete mit ihren Händen seinen Schwanz und seinen Sack, allerdings nur ganz vorsichtig. Offenbar wollte sie eine vorzeitige Explosion verhindern.
Als Uwe sich etwas beruhigt hatte, nahm Cheyenne ihre Aktivitäten wieder auf. Sie stellte sich erneut über Uwes Unterkörper und setzte sich wieder auf Uwes Lanze. Diesmal allerdings mit dem Rücken zu Uwe. Als sie in die Hocke ging und dabei ihre Beine weit spreizte konnte ich direkt auf, ja fast schon in Cheyennes Muschi schauen. Die Trockenheit von vorhin war jetzt eindeutig verschwunden. Ihre Muschi glänzte feucht und verschmiert. Ihre Klit stand dunkelrot ab, glänzte zwischen ihren Schamlippen hervor.
Als sie fest auf Uwes Schwanz saß und ihn mit entsprechenden Bewegungen reizte, hatte sie genügend Zeit, mit mir kurz Blickkontakt aufzunehmen. Sie zwinkerte mir kurz zu und zuckte mit den Schultern, so als wollte sie mich fragen: 'na, wie gefällt dir die Vorstellung?'
Wortlos zeigte ich ihr meine beiden nach oben gereckten Daumen und wollte ihr damit zu verstehen geben: 'allererste Sahne was du mir hier zeigst!'
Tja, so kann man sich unter Frauen auch wortlos verständigen!
In der jetzigen Stellung war der Reiz für Uwe offenbar doch nicht ganz so stark wie vorhin. Schließlich konnte er jetzt nicht mehr ihr Gesicht und ihre hübschen Brüste sehen, sondern nur ihren nackten Rücken. Und mit Anfassen und Betatschen war auch nicht viel möglich. So hielt es Uwe schon eine ganze Weile aus. Doch nach einiger Zeit schien ihm die Sache langweilig zu werden.
Ganz unvermittelt fragte er: "Du Cheyenne, willst du dich nicht mal auf den Rücken legen?"
Für Cheyenne war das offensichtlich kein Problem. Sie hob ihr Becken etwas an und ließ Uwes Schwanz mit einem leicht schmatzenden Geräusch aus ihrer Muschi gleiten. Dann legte sie sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit auseinander und zog sie leicht an. Uwe kniete sich zwischen ihre Beine, beugte sich mit dem Oberkörper nach vorne und legte sich auf Cheyenne. Gleichzeitig fasste Cheyenne nach unten zwischen ihre Beine, nahm Uwes Schwanz in die Hand und dirigierte ihn zu ihrem Eingang. Mit einem Rutsch war Uwes Schwanz in Cheyennes Muschi verschwunden.
'Liegt der Kerl jetzt etwa fest auf Cheyenne drauf?', überkam mich plötzlich ein massiver Zweifel. Ich rutschte auf meinem Stuhl etwas zur Seite, um das besser sehen zu können. Allerdings konnte ich sofort erkennen, dass Uwe sich mit seinen Knien und Ellenbogen abstützte. Er lag dicht über Cheyenne, aber nicht fest auf ihr. Mit Bauch und Brust berührte er sie nur ganz leicht. Dafür steckte sein dicker Schwanz umso tiefer in Cheyenne. Intervallweise jagte er mit heftigen Stößen seinen Schwanz in Cheyennes Muschi. Und zwischendurch legte er immer wieder mal Ruhephasen ein, in denen er seinen Schwanz nur ganz leicht und langsam in Cheyenne bewegte.
Dies ging eine ganze Zeitlang so. Uwe hatte offenbar eine ziemliche Ausdauer. Wenn ich an meine bisherige Freunde dachte, die hätten inzwischen alle längst abgespritzt. Aber Uwe war noch ganz gut dabei und zeigte keinerlei Ermüdungserscheinungen.
Nach einiger Zeit hob er seinen Oberkörper an und kniete nun vor Cheyenne. Seinen Schwanz hatte er noch immer in Cheyenne stecken. Dann nahm er Cheyennes Beine an den Kniekehlen und hob sie so weit an, dass Cheyennes Knie fast ihre Brüste berührten. In dieser Stellung bewegte er seinen Schwanz in Cheyennes Muschi. Allerdings viel weniger fest und viel weniger hektisch als vorhin.
Als er dann doch einmal kurz etwas härter fickte ermahnte ihn Cheyenne: "Nicht so fest Uwe, du weißt, in dieser Stellung kommt dein langes Rohr sonst bis an meinen Gebärmutterhals, das tut mir weh!"



