740 Seiten - Geile Fantasien und 30 weitere Sexgeschichten

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Sofort antwortete Uwe: "Entschuldige bitte Cheyenne, ich hatte nicht daran gedacht. Wird nicht mehr vorkommen!"
Meinen Stuhl hatte ich etwas zu der einen Seite hin verrückt. Schließlich wollte ich zwar auch, aber nicht nur, Uwes Schwanz und Cheyennes Muschi ineinander flutschen sehen. Auch was weiter oben passierte interessierte mich natürlich. Und da konnte ich an Cheyennes Gesicht erkennen, dass sie inzwischen auf hundertachtzig war. Ich war mir sicher: Wenn das noch ein paar Minuten so weiterging bekäme Cheyenne ihren Orgasmus, den sie ja nach eigener Aussage unbedingt verhindern wollte. Es sei denn sie hatte es drauf, tatsächlich den Orgasmus zu unterdrücken. Ich war sehr gespannt ob ihr das gelingen würde.
Uwe hatte wirklich reichlich Ausdauer. Er hatte Cheyenne alleine in dieser Stellung mindestens zehn Minuten beackert und konnte offenbar immer noch weitermachen. Doch irgendwann machte auch der stärkste Mann schlapp.
Nach ein paar weiteren Minuten meldete er sich plötzlich: "Du Cheyenne, lange kann ich nicht mehr, ich glaube ich komme bald!"
Dabei bewegte er seinen Schwanz immer weiter in Cheyennes Muschi.
"Alles klar Uwe, lass dich nur ruhig gehen wenn du kommst. Hast mich ja auch schon ganz schön durchgefickt. Das war allererste Sahne", antwortete Cheyenne. Dann fragte sie ihn noch: "Willst du abspritzen wie immer?"
Worauf er nur mit einem langgezogenen "Jaaa" antwortete.
Man merkte Uwe an, dass er jetzt doch ziemlich am Ende war. Er schnaufte wie ein Walross und musste die Phasen, in denen er seinen Schwanz ganz ruhig und bewegungslos in Cheyenne ruhen ließ, immer mehr verlängern. Dann legte er plötzlich noch einmal kräftig zu, rammte einige Stöße in Cheyennes Muschi, zog seinen Schwanz aus Cheyenne heraus und kniete nun vor ihr.
Während er mit zittrigen Händen sein Kondom abzog, legte Cheyenne ihre Beine herunter und lag nun mit ausgestreckten Beinen vor Uwe. Der kniete sich in Höhe ihrer Muschi über Cheyenne, gab seinem Schwanz mit der Hand noch die letzten Impulse und spritzte sodann seine ganze Ladung in mehreren heftigen Schüben auf Cheyennes Bauch und Busen. Einige kleinere Spritzer hatten sogar ihr Gesicht erreicht.
Nachdem Uwes Schwanz alles herausgespritzt hatte und begann schlaff zu werden, hatte er es plötzlich ziemlich eilig. Er zog sich schnell an, während sich Cheyenne mit dem bereitliegenden Handtuch das Sperma von Busen und Bauch wischte. Als Uwe fertig angezogen war, ging er zu Cheyenne.
Mit den Worten: "Danke, war wieder ganz toll bei dir, bis zum nächsten Mal!", drückte er ihr einen kleinen Kuss auf die Wange und verschwand. Ich konnte sehen, wie er ihr dabei auch mehrere zusammengerollte Geldscheine zusteckte. Für mich hatte er nur noch ein ganz kurzes "Tschüss!" übrig.
Nachbereitung und eine neue Idee
"Hast du noch ein wenig Zeit?" fragte mich Cheyenne, als Uwe verschwunden war, "ich geh nur mal ganz schnell unter die Dusche!"
Und schon war sie verschwunden. Ich kam gar nicht zum Antworten. Während Cheyenne in der Dusche war gingen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Hast du das eben alles wirklich gesehen oder nur geträumt? Sollte ein Männerkontakt für das Callgirl immer so angenehm ablaufen wie gerade eben? Oder war das nur der absolute Ausnahmefall gewesen? Sicher hatten doch viele von den Männern auch Wünsche, die man nicht so gerne erfüllen würde! Was ist, wenn ein Mann einmal gewalttätig wird?
Als Cheyenne aus der Dusche zurückkehrte fragte sie ganz unverblümt: "Na, hat es dir gefallen? Was sagst du dazu? Machst du mit?"
Viele Fragen auf einmal, auf die ich spontan keine rechte Antwort wusste. Ich teilte Cheyenne alle meine Bedenken mit. Und sie versuchte natürlich, meine Bedenken zu entkräften. Wir fanden letztlich keinen gemeinsamen Nenner und keine Antwort auf die Frage, ob ich bei Cheyenne "einsteigen" sollte oder nicht.
Als wir schon eine ganze Stunde hin und her überlegt und gequatscht hatten, kam Cheyenne plötzlich wieder eine ihrer tollen Ideen.
"Weißt du was?", unterbrach sie plötzlich, "für heute Abend um sieben hat sich ein Kunde angemeldet. Ein neuer. Der war bisher noch nicht hier. Aber nach seiner Stimme zu urteilen muss das noch ein ziemlich junger und unerfahrener Kerl sein. Den übernimmst Du. Da kannst du gleich mal ausprobieren, ob dir diese Tätigkeit liegt oder nicht!"
Typisch Cheyenne. Mit diesem Vorschlag hatte sie mich wieder einmal total überfahren. Bis sieben Uhr waren es nur noch zwei Stunden. Und was war mit meinen ganzen Bedenken, die mir vorhin, als Cheyenne in der Dusche war, durch den Kopf gingen.
"Alles kein Problem", meinte Cheyenne, "wenn du den Kunden übernimmst habe ich ja in dieser Zeit nichts zu tun. Da kann ich, genau wie du vorhin, mit ins Zimmer gehen und auf dich aufpassen. Und wahrscheinlich kann ich dir auch noch ein paar gute Tipps geben."
So kannte ich Cheyenne, direkt und gerade heraus. Aber mit dem Gedanken, dass mir meine Freundin beim vögeln zuschaute, konnte ich mich doch nicht anfreunden. Und das sagte ich ihr auch ganz direkt.
"Auch kein Problem!", lenkte Cheyenne ein. "Dann machen wir es eben anders. Ich warte direkt vor der Zimmertür. Wenn irgendetwas sein sollte, ganz egal was, reicht ein Ruf von dir und ich bin da!"
Das wäre akzeptabel, dachte ich mir.
"Aber was ist, wenn der Kerl gewalttätig werden sollte?", nerve ich Cheyenne weiter.
"Es waren schon viele Männer hier. Und von denen ist noch kein einziger gewalttätig geworden. Warum sollte gerade der Grünschnabel heute Abend gewalttätig werden?", fragte Cheyenne genervt. "Aber die kluge Frau ist ja vorsichtig. Hier habe ich ein Pfefferspray. Das stecke ich hier nebenan unter die Matratze. Wenn du es wirklich brauchen solltest kannst du mit einem Griff den Kerl aus dem Verkehr ziehen!"
Eines musste man Cheyenne ja lassen, sie war wirklich für alle Eventualitäten gerüstet.
"Na schön", antwortete ich Cheyenne. "Du hast mich überzeugt. Wir machen es so wie du vorgeschlagen hast. Du wartest direkt vor der Zimmertür, und das Pfefferspray verstecken wir im Bett."
Die Zeit verging rasch. Bis zum Termin um Sieben Uhr war es noch etwa eine Stunde. So ging ich noch einmal unter die Dusche und machte mich frisch. Anschließend zog ich mir ein aufreizendes Höschen und einen BH an, welchen mir Cheyenne lieh. Mit einem Bademantel darüber wollte ich den Kunden später empfangen.
"Nein, nein!", meinte Cheyenne, "so nicht! Zieh dich ganz normal an. Dann kann dich der Kunde selbst ausziehen. Was meinst du, wie geil der wird, wenn er dir die Bluse aufknöpfen und die Jeans herunterziehen darf."
Cheyenne war wirklich ein richtiges Luder. Offenbar kannte sie sich aus in der Branche. Ist ja auch kein Wunder, wenn man so viel Erfahrung hatte wie sie.
Der unerfahrene Andreas
Schon kurz vor sieben Uhr klingelte es. Cheyenne schickte mich zur Tür. Sie selbst wollte im Hintergrund bleiben. Der Kunde musste ja nicht wissen, dass noch eine Aufpasserin in der Wohnung war, die später direkt vor der Zimmertür stand.
Als ich öffnete stand vor mir ein junger Mann, vielleicht Ende zwanzig. Er war nicht viel älter als ich. Ziemlich groß und schlank. Eine recht nette Erscheinung. Aber von seinem Auftreten her eher ein sehr schüchterner Typ.
Außer einem "Hallo" bekam er kaum ein Wort über die Lippen.
So musste ich zwangsläufig die Gesprächsführung übernehmen, obwohl ich selbst ziemlich aufgeregt war.
Ich reichte ihm meine Hand und sagte: "Hallo, ich bin die Michelle!"
Artig reichte auch er mir seine Hand, die allerdings - wahrscheinlich vor Aufregung - eiskalt war. Aber er sprach weiterhin kein Wort. Ich kannte noch nicht einmal seinen Namen.
"Wie heißt Du denn?" fragte ich ihn deshalb.
"Ich? Ich bin der Andreas. Andreas Schubert!"
Ich bat ihn erst mal ins Zimmer und bot ihm Platz an. So verklemmt und aufgeregt wie der war konnte man ihn wirklich zu nichts, aber auch zu gar nichts gebrauchen.
"Möchtest du etwas trinken?", fragte ich ihn und hoffte, ihn damit etwas aufzulockern.
"Oh ja gerne, vielleicht ein Wasser, ich habe einen ganz trockenen Hals!", meinte er.
Ich ging in die Küche, um ein Glas Wasser für ihn zu holen. Vor der Tür stand natürlich schon Cheyenne und grinste bis über beide Ohren.
"Viel Spaß mit dem", meinte sie, "wahrscheinlich musst du ihn erst noch aufklären, der glaubt noch an den Klapperstorch!"
Zurück im Zimmer reichte ich Andreas das Wasser. Er trank das Glas schluckweise halb aus.
"Vielen Dank noch mal für das Wasser", bedankte er sich artig.
Ich sah, dass er vor Aufregung am ganzen Körper zitterte. Wenn ich bei ihm etwas erreichen wollte musste ich ihn erst einmal beruhigen, das war mir klar. Also zog ich den zweiten Stuhl herbei und setzte mich neben ihn.
"Was ist denn los? Warum bist du denn so aufgeregt?", fragte ich ihn und legte dabei freundschaftlich meinen Arm um ihn.
Ganz langsam taute er auf und fing an zu reden. Er erzählte mir, dass er trotz seiner siebenundzwanzig Jahre noch nie etwas mit einer Frau hatte. Seine Kumpels hänselten ihn deswegen schon seit einiger Zeit. Deswegen wollte er nun endlich erste Erfahrungen mit einer Frau sammeln. Und da er keine Freundin hatte, wollte er eben auf diesem Wege zum ersten Mal mit einer Frau schlafen.
Irgendwie tat mir Andreas leid. Ich konnte mir ungefähr vorstellen, wie das abläuft, wenn Männer über das Thema Sex miteinander sprachen. Jeder hatte schon alles Mögliche erlebt, zumindest beim Erzählen. Wenn dann einer dabei war, der Schwäche zeigte, wurde er gnadenlos niedergemacht. Und so erging es jetzt Andreas. Dagegen musste etwas getan werden, das war mir klar. Und ich würde Andreas dabei helfen, das war auch klar.
Ich hatte noch immer meinen Arm um ihn gelegt und sprach ganz leise mit ihm. Einerseits wirkte das vertrauter und andererseits musste ja Cheyenne vor der Tür nicht alles verstehen was wir besprachen, dachte ich mir. Sonst hätte sie mich wahrscheinlich ausgelacht. Andreas fasste offenbar langsam Vertrauen zu mir. Er erzählte, dass er erst in seinem Studium und dann im Beruf sehr stark gefordert worden gewesen wäre. Da sei einfach kein Platz für eine Freundin gewesen. Aber jetzt sei er beruflich aus dem Gröbsten raus. Jetzt wolle er sich unbedingt um eine Freundin kümmern. Je mehr Andreas mir erzählte, desto sympathischer wurde er mir. Für mich war klar, dass ich ihm bei der Erfüllung seines Wunsches helfen würde.
"Ist doch alles kein Problem! Das kriegen wir beide doch ganz leicht hin!", versuchte ich ihn zu beruhigen. Dabei streichelte ich ihn mit der Außenseite meiner Hand zärtlich über die Wange. Sein Lächeln zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.
Mit meinem Hinweis: "Wir werden jetzt ganz vorsichtig anfangen! Du wirst sehen, es tut überhaupt nicht weh, ganz im Gegenteil! Und bitte versprich mir, ganz egal welche Frage oder welchen Wunsch du hast, wir können über alles reden!", versuchte ich ihm weiter Mut zu machen. Er nickte mir vertrauensvoll zu.
Ich übernahm nun die Führung und gab ihm einige Anweisungen: "So Andreas, wir ziehen uns jetzt ganz langsam aus, gegenseitig. Immer abwechselnd du ein Kleidungsstück bei mir und ich ein Kleidungsstück bei dir. Einverstanden?"
"Ja gerne!", antwortete er.
Und natürlich, wie hätte es anders sein können, fing er in seiner Verklemmtheit mit meinen Schuhen an. Hätte er mir nicht gleich die Bluse oder die Jeans ausziehen können? Aber was soll´s. Alle Wege führen nach Rom. Ich revanchierte mich bei ihm, indem ich ihm den Gürtel öffnete und aus der Hose zog.
So tasteten wir uns Stück für Stück weiter vor. Als ich in BH uns Slip vor ihm stand, hatte er nur noch seine Unterhose an. Ich konnte sehen, dass diese eine mächtige Beule an ihrer Vorderseite aufwies. Dies schien Andreas ziemlich peinlich zu sein. Er versuchte immerzu sich etwas von mir wegzudrehen.
Doch das wollte ich keinesfalls zulassen. Ich fasste mit beiden Händen an seine Hüfte und hielt ihn fest. Natürlich ganz zufällig berührte ich dabei kurz die mächtige Beule in der Hose.
Dann war Andreas wieder dran. Entweder musste er mir den BH oder den Slip ausziehen, sonst war ja nichts mehr übrig. Er entschied sich für den BH. Er fasste um mich herum, um den BH auf meinem Rücken zu öffnen. Dabei musste er zwangsläufig näher an mich herantreten. Seine abstehende Beule berührte mich am Bauch.
"Entschuldigung!", stammelte er verlegen.
Doch hier gab es nichts zu entschuldigen. Absichtlich drängte ich mich jetzt an ihn und rieb meinen Bauch an der Beule in seinem Slip.
"Wieso entschuldigen? Ist doch herrlich so was!"
Damit versuchte ich ihm klar zu machen, dass es mir keinesfalls unangenehm war, von seinem erigierten Pimmel berührt zu werden.
Obwohl er hinter meinem Rücken nichts sehen konnte, bekam er den Verschluss des BHs schnell auf. Offensichtlich dachte er, dass damit seine Arbeit getan sei. Aber schließlich sollte er mir den BH ja ausziehen und nicht nur öffnen.
"Was ist? Hast du Angst davor meine Brüste anzuschauen? Dann zieh mir den BH doch ganz aus!", bat ich ihn etwas aufreizend.
Prompt zog er mir die Träger über die Schultern und die Arme, zog mir den BH aus und warf ihn achtlos beiseite. Seine Augen wurden größer und größer. Aber er sagte keinen Ton und machte auch keine Bewegung um irgendetwas zu tun.
Na warte Bursche, dachte ich, jetzt bin ich wieder dran. Ich durfte ihm nun sein letztes Kleidungsstück, seinen Slip ausziehen. Aber das wollte ich keinesfalls so im Vorbeigehen erledigen, einfach im Stehen von oben her den Slip nach unten schieben. Nein, nein, jetzt ist es an der Zeit ihn richtig heiß zu machen, dachte ich ganz frech bei mir.
Ich kniete mich langsam vor ihn, sodass mein Gesicht ungefähr auf der Höhe seines noch durch den Slip bedeckten Pimmels war. Auf jeder Seite schob ich eine Hand durch die Beinöffnungen in den Slip und umfasste seine Pobacken. Diese drückte und streichelte ich ausgiebig. Dann ließ ich meine Hände auf der Vorderseite in seinen Slip gleiten. Ich streichelte die Region um seinen Penis und konnte dabei feststellen, dass er ziemlich viel Schamhaar besaß. Anschließend führte ich meine Hände nach unten und umfasste seine Hoden. Auch die wurden ausgiebig geknetet, gestreichelt und betastet. Dann hatte ich alles betastet und erfühlt. Nur das eigentliche Kanonenrohr noch nicht. Diese Überraschung wollte ich mir bis zum Schluss aufheben.
Ich schaute an Andreas' Körper hoch und sah, dass er längst in seinem eigenen Saft schmorte. Sein Pimmel war so prall, dass man befürchten musste, jeden Moment könne der Saum seines Slips reißen. Da fiel mir plötzlich ein, dass Andreas vielleicht vorzeitig einen Orgasmus haben könnte, wenn er bei seiner fehlenden Erfahrung dermaßen stark gereizt wurde. Andererseits, ich hatte ja sein Glied noch gar nicht angefasst. So schnell wird dann aber selbst ein unerfahrener Mann nicht abspritzen, hoffte ich zumindest. Also weiter.
Ganz langsam fasste ich von oben über seinen Po in die Hose und zog den Slip hinten bis unter die Pobacken herunter. Auf der Vorderseite blieb der Slip dank der mächtigen Beule so wie er war, der Stoff zum Zerreißen gespannt. So ging ich nun mit meinem Gesicht ganz langsam an Andreas heran und berührte seine Gliedspitze mit meiner Nase. Ich schob seinen Penis mit meiner Nase leicht nach links und rechts. Anschließend nahm ich durch den Stoff hindurch seine Eichel in den Mund und knabberte vorsichtig daran.
Was bin ich doch für ein Luder dachte ich so bei mir. Für Andreas muss diese Anspannung die Hölle gewesen sein. Um ihn von diesen Qualen zu erlösen griff ich nun mit einer Hand in seinen Slip, umfasste fest seinen Ständer, hielt ihn fest, und zog mit der anderen Hand den Slip herunter.
Was ich nun plötzlich live vor Augen hatte war ein außerordentlich schöner Anblick. Andreas besaß ein normal langes, aber ziemlich dickes Glied mit einer dicken wohlgeformten Eichel. Ein richtiger Wonneproppen. Das Glied und der Hodensack waren fein säuberlich rasiert. Den dichten Wald oberhalb seines Schwanzes hatte er allerdings stehen lassen. Ich konnte nicht anders. Mit beiden Händen fasste ich nach seinem Glied und den Hoden und streichelte sie.
"So, jetzt bin ich aber wieder dran!", meldete sich Andreas plötzlich.
Man merkte ihm an, dass er sehr schnell lernte. Auch etwas forscher war er inzwischen schon geworden.
"Natürlich, jetzt bist du dran", bekräftigte ich ihn.
Ich stellte mich vor ihn hin und wartete darauf, dass er mir den Slip herunterzog. Doch das machte er nicht einfach so auf die Schnelle. Sehr einfühlsam und gefühlvoll zog er meinen Slip langsam Zentimeter für Zentimeter herunter. Erst als der Slip schon in Kniehöhe war zog er ihn ganz herunter. Wahrscheinlich ohne darüber nachzudenken drückten seine beiden Hände von innen her leicht gegen meine Schenkel, so als wollte er sagen, lass mich doch etwas mehr sehen. Ich spreizte meine Oberschenkel und ging etwas in die Knie. Meine vollständig rasierte Muschi hatte er nun direkt vor seinem Gesicht.
"Wwwoooaaawww, das ist ja noch viel hübscher als in diesen Pornofilmen", entfuhr es ihm.
Und gleich darauf bat er um Entschuldigung für diesen unangebrachten Vergleich.
"Es freut mich, dass ich dir gefalle", beruhigte ich ihn gleich. "Du kannst mich auch gerne anfassen! Mach einfach mit mir was du willst!", schubste ich ihn ein wenig an.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Aber nicht, dass er gleich an meine Muschi gefasst hätte. Nein, er legte seine Hände an meine Knöchel und fuhr damit ganz langsam und einfühlsam an meinen Beinen hinauf, mal außen, mal an der Innenseite. Und als er schon über dem Knie war, nahm er auch noch seine Zunge zu Hilfe, mit der er ganz zärtlich an meinen Oberschenkeln leckte. Andreas war zwar eine männliche Jungfrau, aber offenbar auch ein Naturtalent. Er lernte mit rasender Geschwindigkeit dazu.
"Scheiße!!!!", dachte ich plötzlich. Vor der Tür steht ja immer noch Cheyenne. Wenn die mitbekommt, dass ich mich hier vom Kunden betatschen lasse, rastet die bestimmt aus. Ich musste sie unbedingt loswerden. Aber wie? Ich konnte ja zu Andreas schlecht sagen, dass ich erst mal meine Aufpasserin vertreiben wolle. Also, eine Notlüge!
"Oh verdammt, ich glaube ich hab in der Küche den Elektroherd angelassen. Ich schau nur mal schnell nach. Bin gleich wieder da!"
Andreas schaute zwar ein wenig verdutzt, zeigte aber Verständnis. So warf ich mir also den Bademantel über und rannte raus auf den Flur. Ich überzeugte Cheyenne davon, dass Andreas ein richtig netter Kunde sei und es mit ihm noch etwas dauern könne. Er habe etwas draufgelegt und Verlängerung gebucht, erzählte ich ihr. Sie brauche aber nicht mehr vor der Tür stehen zu bleiben und könne ruhig etwas anderes erledigen.
"Na schön." sagt Cheyenne, "gut dass du doch schon alleine so gut zurechtkommst. Dann fahre ich mal zu meiner Schwester. Die wollte ich schon längstens einmal besuchen, bin aber nie dazu gekommen."
"Mach's gut" verabschiede ich mich von Cheyenne und husche wieder zurück ins Zimmer zu Andreas.
Es geht weiter - ohne Aufpasserin
Andreas lag noch mit prall abstehendem Schwanz auf dem Bett. Als ich von der Tür zum Bett lief betrachtete ich seinen nackten Körper von Kopf bis Fuß. Wirklich ein toller Kerl dachte ich so bei mir, sieht gut aus und ist ganz lieb.
Eigentlich wollte ich mich wieder vor Andreas hinstellen, damit er dort weitermachen konnte wo er vorhin aufgehört hatte. Aber er nahm meine Hand und zog mich zu sich herunter, bis ich neben ihm lag. Er legte sich halb über mich und fing an mich zärtlich am ganzen Oberkörper zu küssen. Hals, Brust, Busen, Bauch, Nabel, nichts ließ er aus.
Dann ging er sogar noch tiefer. Er küsste die Innenseite meiner Oberschenkel und wanderte sodann langsam zum Zentrum meiner Lust. Inzwischen war ich so geil dass meine Muschi tropfte wie ein Kieslaster. Das schien ihm richtig zu gefallen. Er kroch von unten her zwischen meine Beine, so dass er mit seinem Mund und seiner Zunge meine Muschi gut erreichen konnte.
Er bewegte mit seiner Zunge meine Schamlippen hin und her, leckte meine Spalte und nahm sich anschließend auch noch meinen Kitzler vor. Ich war inzwischen kurz vor der Explosion. Doch einen Orgasmus wollte ich auf keinen Fall zulassen. Aber was tun wenn ein Mann so zärtlich zu einem ist? Da half nur noch eines. Angriff war die beste Verteidigung.
"Du Andreas", sprach ich ihn an. "Weist du eigentlich noch, warum du hierher gekommen bist? Ich sollte dir zeigen, wie man eine Freundin erobert. Und was machst du? Du eroberst gerade mich! Das ist doch nicht normal! Oder?"
Aber Andreas ließ sich überhaupt nicht ablenken. Er bearbeitete mich weiter ganz zärtlich mit seiner Zunge, dass mir Hören und Sehen verging. Und er tat so, als hätte er meine Fragen gar nicht gehört. Das machte mich ein wenig ärgerlich. Ich wollte jetzt wissen, was es mit diesem Andreas auf sich hatte.
"Du, ich habe dich etwas gefragt! Hast du mich nicht verstanden?", fasste ich in einem etwas heftigeren Tonfall nach.
Andreas hörte auf mich zu lecken, hob seinen Kopf etwas an und schaute mich von unten her lächelnd an.
"Doch, doch, ich habe dich schon verstanden. Aber das was wir hier tun ist schon in Ordnung so, glaube mir!", gab er mir zur Antwort.
Gleichzeitig kroch er so weit nach oben, bis er Gesicht an Gesicht über mir lag. Er stützte sich auf Knien und Ellenbogen so ab, dass er nicht direkt auf mir lag, meinen Körper aber noch leicht berührte.
Nachdem er mich einige Augenblicke angesehen hatte sagte er mit ernster Mine: "Du Michelle, ich hab mich in dich verliebt. Ich lass dich nie mehr gehen!"
Gleichzeitig gab er mir einen tiefen Zungenkuss. Und ich küsste, ohne zu überlegen, kräftig zurück.
Als ich mit Cheyenne die Probearbeit für heute Abend vereinbart hatte, stellte ich mir alle möglichen Szenarien vor, wie der Abend verlaufen würde. Aber dass es so kommen könnte, darauf wäre ich niemals gekommen. Andreas lag noch immer über mir und schmuste mit mir. Sein steinharter Pfahl lag sozusagen zwischen uns. Wenn er sich bewegte, spürte ich den harten Freund auf meinem Bauch hin und her rutschen.
Aber er hatte offenbar nicht vor, seinen Schwanz in meine Muschi zu schieben. Jedenfalls hatte er es bisher noch nicht versucht. Meine Erregung nahm immer mehr zu. Ich wollte diesen prächtigen Ständer jetzt in mir spüren, ganz egal wie. Also musste ich Andreas dazu bringen seine Zurückhaltung aufzugeben.
"Du Andreas, weist du eigentlich was man mit dem Teil da zwischen deinen Beinen noch machen kann, außer ihn auf meinem Bauch hin und her rutschen zu lassen?", fragte ich ihn ganz provokant.
"Natürlich weis ich das!" antwortete er, "aber nur, wenn du das ganz ehrlich wirklich möchtest! Und nicht nur, weil ich dafür bezahle!"
"Natürlich möchte ich das, du Dummkopf! Steck ihn endlich rein! Ich halte es bald nicht mehr aus!", forderte ich ihn nun auf.
Und das was ich gesagt hatte meinte ich auch wirklich so.
"Stimmt das wirklich? Sei ehrlich!", fragte er noch einmal nach.
"Ja ehrlich, ich verspreche es dir!", war meine Bestätigung.
Andreas blieb in dieser Stellung, bewegte seinen Körper aber leicht nach unten. Ich merkte, wie sein Pimmel von meinem Bauch rutschte. Seine Eichel drückte nun leicht gegen meine Muschi.
Andreas bewegte seinen Unterkörper nun ein wenig hin und her. Als er merkte, dass sein Pimmel den Eingang gefunden hatte, schob er ihn ganz langsam bis zum Anschlag in mich hinein. Ein unbeschreibliches Gefühl.
Er bewegte sich ohne jegliche Hektik in mir, ganz langsam und zärtlich. Ab und zu hielt er seinen Schwanz ganz ruhig und küsste mich heftig. Ich schwebte im siebten rosaroten Himmel und kam mir vor wie in der Hochzeitsnacht. Zwar hatte ich noch nie eine Hochzeitsnacht erlebt, aber nur so, so unbeschreiblich herrlich, kann eine Hochzeitsnacht sein, dachte ich mir. Dessen war ich mir sicher. So glücklich wie in diesem Moment war ich wahrscheinlich noch nie in meinem Leben.



