740 Seiten - Geile Fantasien und 30 weitere Sexgeschichten

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Ein unerlaubter Orgasmus
Aber nicht nur glücklich war ich, sondern auch geil wie Nachbars Lumpi. Andreas hatte es geschafft, dass ich bald kurz vor dem Orgasmus stand. Schemenhaft sah ich in Gedanken Cheyenne vor mir stehen, wie sie mich mit erhobenem Finger ermahnte, niemals einen Orgasmus bei sich selbst zuzulassen, wenn man mit einem Kunden im Bett war. Aber das war mir in diesem Moment wirklich egal.
Ich umklammerte mit meinen Armen Andreas noch fester am Hals. Und mit meinen Unterschenkeln, die ich um Andreas Hüfte gelegt hatte, forderte ich ihn auf, die Schlagzahl etwas zu erhöhen. Er verstand sofort was ich wollte und fickte jetzt schneller und kräftiger in mich hinein. Noch bevor eine Minute vergangen war, konnte ich nicht mehr. Die Welt brach über mir zusammen. Ich hatte einen Orgasmus, wie ich vorher noch keinen erlebt hatte.
Als ich wieder einigermaßen bei Sinnen war, merkte ich, dass Andreas noch über mir war und auch noch seinen steifen Schwanz in meiner Muschi hatte. Und wenn ich sagte "steifer Schwanz", dann meinte ich das auch so. Während mich mein Orgasmus überwältigte, hatte Andreas sich hübsch zurückgehalten. Er war noch nicht gekommen. Deshalb konnte er auch gleich wieder weitermachen.
Die männliche Jungfrau - ein Schwindel?
Ganz zärtlich bewegte er seine mächtige Lanze in mir und brachte mich schon wieder hoch. Wo hatte er nur so gut bumsen gelernt? Und diese Ausdauer! Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ein Mann, der zum ersten Mal mit einer Frau schlief, so lange durchhalten konnte ohne selbst abzuspritzen. Hatte er mich mit seiner Geschichte vorhin etwa angelogen? Das wollte ich jetzt genau wissen!
"Du Andreas, ich glaube du hast mich vorhin mit deiner Geschichte von der männlichen Jungfrau beschwindelt!", eröffnete ich das Verhör.
"Nein! Niemals! Wie kommst du denn auf so einen Blödsinn?", fragte er empört zurück. "Das ist Wort für Wort wahr!", bekräftigte er noch einmal. "Wie kommst du denn darauf, dass ich dich belogen hätte?"
"Ich glaube einfach nicht, dass ein Mann, der wirklich zum ersten mal mit einer Frau schläft, eine solche Ausdauer hat wie du!", warf ich ihm vor. "Die Jungs, die ich bisher hatte, waren meist schon nach drei Minuten fertig! Und du beglückst mich hier stundenlang und bist immer noch nicht gekommen! Das versteh ich nicht!"
So, nun kannte er meine Zweifel. Mal sehen wie er mir das erklären wollte.
"Ist doch ganz einfach!", konterte er sofort. "Ich habe doch vorhin schon mal anklingen lassen, dass ich manchmal, äh, ja also, dass ich mir manchmal Pornofilme angesehen habe. Das ist sozusagen der Schlüssel zum Erfolg!", erklärte er ziemlich selbstsicher.
Aber das raffte ich jetzt doch nicht ganz. Was hatten diese Pornofilme mit seiner persönlichen Ausdauer zu tun? Er erzählte mir, dass er ja, wie schon gesagt, aus diversen Gründen bisher noch keine Freundin gehabt habe. Das hieße aber nicht, dass er bisher vollkommen abstinent gelebt hätte. Gewisse Bedürfnisse hätte er ja schließlich auch. Aus diesem Grund lieh er sich in der Videothek gelegentlich Pornofilme aus. Und beim Ansehen der Filme sei er natürlich scharf geworden. Dies habe dann dazu geführt, dass er sich anschließend mit der Hand selbst befriedigt habe. Da ihm dies sehr viel Spaß machte, habe er sich alsbald in immer kürzeren Abständen selbst befriedigt. Im Laufe der Zeit hätte er dabei auch gelernt, seinen Schwanz bis kurz vor den Orgasmus zu reizen, dann eine kleine Pause einzulegen bis sich der Pimmel beruhigt habe, um anschließend wieder weiterzumachen. So hätte er sich mit der Zeit eine gewisse Ausdauer antrainiert.
"Kennst doch das alte Sprichwort: Übung macht den Meister?", fragte er mit einem breiten Grinsen. Als ich daraufhin nickte, meinte er: "Siehst du, und ich habe viel geübt!"
"Das habe ich gemerkt, du Filou!", antwortete ich und schubste ihn gleichzeitig spielerisch um.
Er machte das Spielchen mit und ließ sich auf den Rücken fallen. Da lag er nun vor mir mit einer immer noch steifen Latte, die kerzengerade in die Luft zeigte. Diese Tatsache wollte ich unbedingt nutzen. Noch ehe er sich's versah war ich auf ihn geklettert und hatte mir ruck zuck seinen Schwanz in die Muschi geschoben.
Nun aber ist Andreas dran!
Mit senkrecht aufgerichtetem Oberkörper ritt ich ihn nun und er hielt von unten kräftig dagegen. Er brauchte nicht lange und ich war wieder auf hundertachtzig. Doch da fiel mir plötzlich wieder ein, dass ich ja schon einen Orgasmus hatte. Jetzt war Andreas dran! Jetzt war er reif wie Fallobst! Jetzt musste er endlich abspritzen!
Aber was wir auch zusammen anstellten, ich bekam es nicht hin, Andreas zum Orgasmus zu bringen. Wenn wir richtig loslegten, war ich es, die anfing zu stöhnen und die kurz vor dem Höhepunkt stand. Ganz gleich in welcher Stellung wir uns vergnügten. Andreas war nicht aus der Ruhe zu bringen. Er besorgte es mir so gut, dass mir Hören und Sehen verging.
Als es mir dann zu bunt wurde wollte ich es wissen.
"Du Andreas, ich bin fix und fertig, kannst du nicht endlich abspritzen?", fragte ich ihn ganz unverblümt.
"Doch, kann ich!", gab er mir wieder breit grinsend zur Antwort.
"Und warum machst du es dann nicht endlich?", wollte ich es nun genau von ihm wissen.
"Ich komme erst, wenn du vorher noch einmal gekommen bist!" war seine freche Antwort.
Na schön, dachte ich mir, wenn er es unbedingt so will soll er es haben. Ohne ein weiteres Wort zu sagen klettere ich von seinem Schoß, schubse ihn etwas beiseite und kniete mich mitten in das große Bett. Ich senkte meinen Oberkörper ab, so dass ich mit dem Gesicht fast das Bettlaken berührte. Mein hoch aufragendes Hinterteil streckte ich Andreas' harter Lanze entgegen.
Als ich nicht sofort seinen Schwanz an meiner Muschi spürte wollte ich sehen wo er blieb. Ich schaute zwischen meinen gespreizten Beinen hindurch nach hinten. Dort sah ich zwar nicht Andreas, aber mein Blick traf den an der Wand hängenden großen Spiegel. Dort sah ich mich selbst, wie ich mit weit gespreizten Beinen kniete, wie mein Hinterteil in die Höhe ragte und wie zwischen meinen gespreizten Schenkeln die leicht angeschwollene Muschi feucht glänzte. Ich musste schon sagen, selbst für eine Frau ein herrlicher Anblick.
Aber wo blieb Andreas. Er musste doch auch gesehen haben, dass ich vor Verlangen fast dahin schmolz. Warum war er nicht längst hinter mir und hatte mir seinen Schwanz in meine Muschi geschoben? Ein weiterer Blick zeigt mir, dass er schräg hinter mir in die Hocke gegangen war, und sich das, was ich ihm wie eine läufige Hündin entgegenstrecke, genüsslich ansah. Dieser Mann hatte wirklich die Ruhe weg!
"Was ist denn? Worauf wartest du noch? Komm endlich her und steck mir deinen Schwanz in die Muschi!", feuere ich ihn an.
Offenbar hatte ihn mein Anblick doch nicht ganz kalt gelassen. Denn kaum hatte ich das letzte Wort ausgesprochen, da spürte ich auch schon, wie er hinter mir kniete und seine Eichel am Eingang meiner Muschi platzierte. Er setzte seinen Schwanz an und fing sofort an ihn ganz langsam in meine Muschi zu schieben. Ich genoss jeden einzelnen Millimeter.
Als er seinen Lustkolben bis zum Anschlag in mich hinein geschoben hatte verharrte er plötzlich ganz ruhig. Er beugte sich etwas nach vorne und berührte mit seinen Händen meine Brüste. Was heißt "berührte"? Er drückte und streichelte sie so zärtlich, dass ich nicht genau sagen konnte, was mich mehr erregte, die Liebkosungen meiner Brüste oder sein Schwanz, der sich jetzt langsam und zärtlich in meiner Muschi hin und her bewegte.
Auf dem Weg zum zweiten Abgang
Beides zusammen war megageil. Ich war auf dem besten Weg zu meinem zweiten Orgasmus.
"Das geht ja nicht!", meinte er scherzhaft. "Schon wieder ein Orgasmus für dich. Das wäre ja ungerecht."
Was er da sagte war natürlich ein Scherz. Denn er tat ja alles, um mich bald zu einem erneuten Orgasmus zu bringen. Aber eigentlich ….., ja eigentlich wäre er ja jetzt dran mit dem Orgasmus.
"Andreas, du weist, ich bin schon gekommen, jetzt bist erst du dran!"
Mit diesen Worten versuchte ich ihm klar zu machen, dass er bald abspritzen sollte. Dann hätte er auch wenigstens etwas davon gehabt. Aber er sah das offenbar ganz anders.
"Ich hab es dir doch vorhin schon gesagt. Ich komme erst, wenn du noch mal einen Orgasmus hattest!", war seine schlichte Antwort.
Was sollte ich tun? Jede andere Frau wäre froh gewesen sie hätte einen solchen Liebhaber. Welcher Mann nimmt schon soviel Rücksicht auf die Partnerin, verwöhnt sie stundenlang und bringt sie zweimal zum Orgasmus, bevor er an seine eigene Lust denkt? So gesehen hätte es mir doch gar nicht besser gehen können. Aber hier war das ja etwas ganz anderes. Schließlich war Andreas mein Kunde und ich in diesem Moment ein Callgirl. Wie hatte Cheyenne mir aufgetragen? 'Niemals einen eigenen Orgasmus beim Verkehr mit dem Kunden zulassen!'
Warum eigentlich? Warum sollte es der Frau verboten sein einen eigenen Orgasmus zu haben, nur weil sie für den Sex bezahlt wird? Sie ist ja schließlich auch ein Mensch mit Gefühlen! Außerdem hatte ich Cheyennes Regel ohnehin schon einmal gebrochen, als ich meinen ersten Orgasmus mit Andreas hatte. Also, was sollte der ganze Blödsinn?
Wenn ich meinen bevorstehenden Orgasmus nicht verhindern konnte und Andreas unbedingt wollte, dass ich einen weiteren Orgasmus hatte bevor er kam, warum sollte ich dann darauf verzichten? Ich bin doch nicht blöd, dachte ich. Und schon blendete ich die ganzen dummen Gedanken um dieses Thema aus und ließ mich durch Andreas' herrliche Zärtlichkeiten verwöhnen.
Andreas bewegte seinen Schwanz immer noch sehr langsam in mir. Das war zwar sehr zärtlich und machte eine Menge Spaß. Aber ich war schon so erregt, dass ich jetzt mehr brauchte.
Ich wollte es nun fester und schneller! Unbedingt!
Das musste ich ihm nun beibringen. Jedes mal wenn Andreas anfing, mit seinem Schwanz in mich hinein zu fahren, stieß ich ihm mein Hinterteil mit einem kräftigen Ruck entgegen. So rammte er seinen Schwanz bei jedem Stoß bis zum Anschlag in mich hinein. Mit diesem dezenten Hinweis konnte ich Andreas dazu bringen, dass er jetzt von sich aus richtig kräftig zustieß. Ein unbeschreibliches Gefühl.
Ich hatte ja schon erwähnt, dass sein Glied nicht besonders lang war. Daher tat es auch nicht weh, wenn er mit voller Wucht bis zum Anschlag in mich eindrang. Da sein Schwanz aber ziemlich dick und kräftig war, hatte ich dadurch ein herrliches Gefühl vollkommen ausgefüllt zu sein.
Nachdem Andreas mich einige Minuten so herrlich gevögelt hatte, stand ich tatsächlich vor meinem nächsten Orgasmus. Ich trieb Andreas weiter an, kräftig in mich hineinzustoßen. Einerseits war es wirklich so unbeschreiblich schön, dass ich schon die Engel singen hörte. Und andererseits hoffte ich, dass auch Andreas bald die Beherrschung verlieren und zum Orgasmus kommen würde, möglichst noch vor mir.
Aber meine Gedanken waren vergebens. Die Festung Andreas war einfach nicht zu knacken. Er bumste mich auf Teufel komm raus, ohne auch nur das geringste Anzeichen, dass er bald selber kommen würde. Aber jetzt war mir plötzlich alles egal. Andreas hatte mich mit seinem dicken Schwanz derart verwöhnt, dass mein nächster Orgasmus nun nicht mehr zu verhindern war.
Ich merkte, wie sich vor mir plötzlich alles drehte. Ich hatte das Gefühl, dass ich dahinschmolz. Ich spürte die Hitze, die sich in meinem Unterleib breit machte.
Und dann begannen sich meine Scheidemuskeln ruckartig um Andreas' Glied zu verkrampfen.
Ich schrie und war vollkommen fertig.
Als ich wieder ein wenig klarer wurde, sah ich im Spiegel, wie Andreas noch immer hinter mir kniete. Seinen Schwanz hatte er noch in meiner Muschi versenkt ohne ihn auch nur einen Millimeter zu bewegen. Ich hatte nicht gespürt, dass er vielleicht gemeinsam mit mir gekommen wäre und abgespritzt hätte. Und nach dem was ich gerade in meiner Muschi spürte musste sein Glied noch immer vollkommen prall und steif sein.
Mach endlich, dass Du auch kommst!
"Du Schuft, hast mich wieder kommen lassen und dich selber zurückgehalten!", meckerte ich ihn spaßig an.
"Ich hab es Dir versprochen!", antwortete Andreas ebenso spaßig.
"Andreas, bitte mach, dass du jetzt auch kommst! Ich will es jetzt! Unbedingt!", war meine ultimative Aufforderung an Andreas jetzt endlich abzuspritzen. "Und soll ich so bleiben? Oder möchtest du eine andere Stellung?", fragte ich Andreas. Schließlich wollte ich es ihm ja so angenehm wie möglich machen.
"Wenn du möchtest, kannst du dich auf den Rücken legen!", sagte Andreas.
Und ruck zuck lag ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken. Ich reckte meine beiden Arme Andreas entgegen, um ihn auf mich zu ziehen. Er kniete sich wischen meine Beine, nahm seinen steifen Hammer in eine Hand und fuhr mit seiner dicken Eichel einige Male durch die ganze Länge meiner Spalte. Dann setzte er ihn am Eingang an und schob ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag tief in meine Muschi. Danach beugte er seinen Oberkörper so weit über mich, dass er mich leicht berührte. Seinen Mund presste er auf meine Lippen und gab mir einen langen tiefen Kuss. Gleichzeitig begann er seinen Penis mit kräftigen Stößen in mich hineinzutreiben. Nach einigen Minuten fing mein Unterleib schon wieder an zu rebellieren. Ich steuerte auf meinen inzwischen dritten Orgasmus zu.
Das darf nicht sein! Du bist schon zweimal gekommen und Andreas hatte noch gar nichts davon, dachte ich bei mir. Jetzt war Andreas fällig, jetzt musste er abspritzen! Verdammt nochmal!
Da wir uns noch immer küssten, legte ich meine Arme um den Hals von Andreas und zog ihn ganz fest zu mir. Gleichzeitig schlang ich meine Beine um seine Hüften und zog ihn so mit seinem Prachtschwanz fest in meine Muschi hinein. Gleichzeitig deutete ich ihm durch schnelles Trommeln meiner Füße auf seinem Rücken an, dass er es mir jetzt richtig kräftig besorgen solle. Und er hatte es verstanden. Mit kräftigen schnellen Stößen trieb er seinen dicken Schwanz in meine klitschnasse Muschi. Gar nicht lange und er fing plötzlich an leise zu stöhnen. Jetzt war es soweit! Jetzt musste er kommen!
"Bitte Andreas, mach mir's, spritz endlich in mich rein!", feuerte ich ihn weiter an.
Und meine Bemühungen zeigten Wirkung. Er wurde immer schneller und heftiger. Mit einem letzten kräftigen Stoß rammte er seinen Hammer bis zum Anschlag in meine Muschi. In diesem Moment konnte ich auch schon spüren, wie er seine ganze Ladung in meine Muschi spritzte. Ein herrliches Gefühl dies zu spüren.
Andreas blieb mit seinem Schwanz weiter in mir. Auch wenn er jetzt deutlich an Härte verloren hatte. Es war trotzdem sehr schön, ihn weiter in mir zu spüren. Wir knutschten und küssten uns in dieser Stellung noch einige Minuten. Dann zog Andreas sein dickes Teil aus meiner Muschi heraus und setzte sich neben mich. Andreas war jetzt doch etwas mitgenommen.
Als er so neben mir saß, sah er aus, als hätte er gerade an einem Marathonlauf teilgenommen. Naja, das was er eben geleistet hatte war einem Marathonlauf bestimmt ebenbürtig! Jedenfalls musste er nun erst einmal ein wenig verschnaufen.
Ich nutzte die Zeit, um meine Gedanken zu sortieren. Was war hier eigentlich los? Ich sollte doch heute Abend sozusagen einen Probeeinsatz als Callgirl absolvieren. Und was war daraus geworden? Mein "Kunde" und ich hatten sage und schreibe zweieinhalb Stunden lang gevögelt wie ein verliebtes Paar. Von wegen verliebtes Paar! In diesen letzten zweieinhalb Stunden hatte ich mich bei Andreas so wohl gefühlt wie noch nie vorher in meinem ganzen Leben. Ihn als Freund, oder später vielleicht sogar als Ehemann zu haben, das wär´s!
Aber meine Träumerei war plötzlich schlagartig zu Ende. Wie kam ich eigentlich auf solche Gedanken? Andreas war schließlich mein Gast. Und ich war das Callgirl. Kein Mann käme auf die Idee, mit 'so einer' etwas Ehrliches anzufangen, außer, ja außer eben bezahlten Sex. Deshalb war es auch Utopie, darüber nachzudenken, wie toll ein Leben zusammen mit Andreas sein könnte. Aus der Traum!
Andreas hatte sich inzwischen wieder etwas erholt.
"Na, wie war´s?", sprach ich ihn an.
"Es war wirklich sehr hübsch mit dir, Michelle!", antwortete er sofort. "Aber einen ganz wichtigen Wunsch habe ich noch!", relativierte er dann seine Antwort.
Ein ganz wichtiger Wunsch
Oh je, dachte ich bei mir. Was wird denn jetzt noch kommen? Über zwei Stunden gebumst und immer noch nicht genug? Was wird er denn jetzt noch wollen? Hoffentlich nichts Perverses! Will er es jetzt vielleicht noch einmal anal machen? Alle möglichen Gedanken schossen mir durch den Kopf. Aber andererseits: sollte ich mich in Andreas so getäuscht haben? Das konnte doch nicht sein!
"Na, was fehlt dir noch zu deinem Glück?", fragte ich ihn jetzt ganz einfach.
Doch die Antwort schien ihm schwer zu fallen. Er stotterte herum und rückte mit der Sprache nicht richtig heraus. Doch ein perverser Wunsch? Das glaubte ich einfach nicht!
"Weist du Michelle", sagt er dann plötzlich, "vorhin das mit dir war wirklich sehr, sehr schön. Aber richtig glücklich, weist du, so richtig glücklich bin ich erst, wenn du …. also wenn du …. wenn du mit zu mir kommst."
"Wie, mit zu dir?", wollte ich nun von ihm wissen. "Was willst du da mit mir machen?", hakte ich jetzt neugierig nach.
Er schaute mich ganz unsicher mit großen fragenden Augen an. Offenbar hatte ich seinen Wunsch vollkommen missverstanden.
"Michelle, glaub mir, ich hab mich unsterblich in dich verliebt! Du sollst meine Freundin sein. Dich möchte ich heiraten! Und ich geh hier erst weg, wenn du mit mir kommst!", wurde er jetzt richtig nachdrücklich.
"Mit wohin?", fragte ich ihn daraufhin.
Seine Antwort: "Na zu mir, in meine Wohnung, äh in unsere Wohnung natürlich!"
Das schlug jetzt doch dem Fass den Boden aus. Meinte er das wirklich ernst? Oder wollte er mich nur verarschen? Dass er mich verarschen wollte, das traute ich ihm allerdings doch nicht zu. So gut kannte ich Andreas inzwischen, dass er so etwas nicht machen würde. Also meint er es wirklich ernst? Wenn er wüsste, dass er bei mir auch einen bleibenden Eindruck hinterlassen hatte. Eigentlich haben wir uns von Anfang an bestens verstanden. Und ich konnte mir in der Tat nichts Schöneres vorstellen als mit ihm zusammen zu sein.
Aber dann wurde mir klar, dass dieses Verhältnis keine Zukunft haben konnte! Warum war Andreas eigentlich hierher gekommen? Er wollte Sex haben, gekauften Sex gegen Bezahlung! Und ich, ich war diejenige, die ihm diesen bezahlten Sex geben wollte. Ich wollte, wenn auch nur zur Probe, meinen Körper verkaufen. Inzwischen schämte ich mich schon dafür. Das konnte auf Dauer nicht gut gehen!
"Weist du Andreas," antwortete ich ihm nach einer Weile, "ich hab dich auch wirklich sehr gerne. Ich könnte mir nichts Schöneres vorstellen, als mit dir zusammen zu sein. Aber es geht einfach nicht!"
"Warum soll das nicht gehen?", wollte er jetzt wissen. "Bist du schon in festen Händen? Oder gar verheiratet?"
"Nein, ich bin vollkommen lose und ledig. Aber überleg doch mal. Du bist hierher gekommen, weil du bezahlten Sex haben wolltest. Und ich, ich habe dir diesen bezahlten Sex gegeben. Das ist doch keine Grundlage für eine gute Beziehung. Das wird nie etwas!", entgegnete ich ihm.
"Was du da erzählst stimmt doch nicht! Erstens hat es nie bezahlten Sex zwischen uns gegeben. Ich habe bislang nichts bezahlt und du hast auch kein Geld genommen! Zweitens habe ich dir ja erzählt, aus welchen Gründen ich hierher gekommen bin. Irgendwie finde ich, dass das etwas anderes ist als wenn ich regelmäßig in den Puff gehen würde. Und drittens bist du nie und nimmer ein Callgirl. Ich habe zwar bisher noch keine Erfahrung mit solchen Mädchen, aber ich weis ganz genau, dass du auch keine Erfahrung damit hast! Stimmt es? Ein echtes Callgirl hätte niemals das gemacht, was wir gemacht haben, noch dazu ohne auch nur einmal nach dem Geld zu fragen oder vorher zu kassieren!"
Jetzt hatte er es mir aber gesteckt. Aber, wo er Recht hatte, da hatte er Recht, dachte ich mir. Wenn er das wirklich so sah, lagen wir auch hier auf einer Wellenlänge. Warum sollten wir es nicht einmal miteinander probieren. Wir mussten ja nicht gleich nach einer Woche heiraten, das konnten wir noch tun, wenn wir uns sicher waren, dass wir wirklich zueinander passten.
"Also gut Andreas, wenn du es wirklich ehrlich meinst komme ich mir Dir!", gab ich seinem Drängen nach. "Aber ich muss noch ganz schnell etwas erledigen. Such doch schon mal unsere Sachen zusammen."
Irgendwie musste ich Cheyenne ja beibringen, dass ich ihr 'Stellenangebot' nun doch nicht annehmen wollte. Ich suchte einen Zettel und schrieb darauf, dass ich meinen ersten Kunden ordentlich bedient hätte. Allerdings hätte ich dabei gemerkt, dass das doch keine Arbeit sei, die ich gerne machen würde. Ich bedankte mich noch bei ihr und teilte ihr mit, dass ich den geliehenen BH und den Slip waschen und ihr dann zurückbringen würde.
Andreas hatte inzwischen unsere Sachen zusammengesucht und stand abmarschfertig in der Tür.
"Was schreibst du denn da? Zeig doch mal her?", fragte er neugierig.
Und noch bevor ich den Zettel in Sicherheit bringen konnte, hatte er ihn schon in der Hand und las ihn. Da wurde er neugierig und fragte nach. Ich kam nicht umhin, ihm die ganze Geschichte mit der Probearbeit als Callgirl zu beichten. Als er das hörte, setzte er wieder sein breites Grinsen auf, schnappte mich, drückte mich fest an sich und küsste mich.
"Das müssen wir anders machen!", stellte Andreas plötzlich fest.
Er nahm den Zettel und zerriss ihn. Dann reichte er mir einen Kugelschreiber und einen neuen Zettel und sagte: "Los, schreib!"
Aber was soll ich denn schreiben?", fragte ich ganz verunsichert.
"Also schreib: Anbei ein kleiner Betrag für den geliehenen BH und den Slip. Sind leider im Einsatz kaputtgegangen. Und etwas Geld für die Reinigung des Bettlakens. Das hat leider einige unschöne Spermaflecken bekommen. Danke, Michelle."
"Da macht sich deine Freundin jetzt wer weis welche Gedanken was hier abgelaufen ist. Und den BH und den Slip heben wir zu Hause als Talisman auf, als Erinnerung an unser erstes Mal."
Gleichzeitig nahm Andreas zweihundert Euro aus seiner Geldbörse und legte sie neben den Zettel.
"Spinnst du, das ist doch viel zu viel für das Höschen und den Slip!", protestierte ich.
"Das ist die Sache allemal wert!", antwortete Andreas. "Ohne das Angebot von deiner Freundin hätte ich dich doch niemals kennen gelernt!"
Dann grinste er mich mit seinem breiten Lächeln an und meinte schelmisch: "Und außerdem habe ich das Geld ja bei dir eingespart!"
Noch in derselben nun folgenden Nacht versuchte meine Freundin Cheyenne mehrmals bei mir anzurufen. Ich kam aber nicht dazu die Anrufe anzunehmen. Beinahe jedes Mal befand ich mich mitten in oder kurz vor einem gigantischen Orgasmus ….
Fabienne Dubois
Christian,
der beste Freund meines Sohnes
Eine erotische MILF-Geschichte
Corinnas Idee
Wir trafen uns regelmäßig bei meiner Freundin Corinna oder bei mir im Garten, um am Pool in der Sonne zu liegen.
"Für eine fast Fünfzigjährige bist du immer noch ziemlich gut in Form!", meinte meine Freundin als wir uns an diesem Morgen bei mir am Pool die Sonne auf den Rücken scheinen ließen.
"In diesem Alter müssen mir meine Brüste auch noch nicht bis zum Boden hängen!", antwortete ich überrascht.
Im gleichen Atemzug dachte ich, dass ich ein wenig schroff geklungen haben musste.
"So meinte ich das nicht!", bemerkte sie.



