SM - 37 Geschichten aus der Welt der Subs und Doms, der Gespielinnen und ihrer Herren

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Langsam drehe ich mich um und lege meinen Oberkörper auf den Tisch. Mein ungeschützter Arsch reckt sich dir entgegen. Ich höre, wie du dir den Gürtel aus der Hose ziehst. Dann spüre ich deine Hand, die mir zärtlich über die Arschbacken fährt.
"Du hast deine Pflichten verletzt und darum werde ich dich jetzt bestrafen."
Du steckst mir zwei Finger in die Muschi und fickst mich ein bisschen.
"Du bist schön feucht mein Herz, das werde ich nachher noch auskosten. Aber jetzt werde ich meine Pflicht erfüllen."
Du ziehst deine Finger aus mir raus und gehst einen Schritt zurück. Als der Gürtel auf meinen Hintern trifft zucke ich zusammen. Das tut weh.
"Du-wirst-es-zu-künf-tig-nicht-mehr-ver-ges-sen,-die- Räu-me-zu-kon-trol-lie-ren,-wenn-du-das-Haus-ver-lässt."
Du betonst jede Silbe dieses Satzes und mit jeder Silbe erhalte ich einen Schlag auf meinen Arsch.
"Meinst du, du kannst dir das jetzt merken."
Ich habe meine Lippen vor Schmerz zusammengepresst und nicke nur.
"Gut, dann kommen wir jetzt zu der anderen Sache. Dein Ton mir gegenüber. Dreh dich um und präsentiere mir deine Titten."
Ich stelle mich hin und wende dich mir zu. Dann lasse ich die Träger von meinem Top nach unten fallen und öffne meinen BH. Du legst den Gürtel beiseite und holst dir stattdessen die Fliegenklatsche. Dein Blick wandert zwischen meine Beine. Du lächelst kurz. Dann wirst du wieder ernst.
"Ich erwarte von dir, dass dein Ton mir gegenüber respektvoll und angemessen ist. Und nicht wie ein trotziges kleines Kind. Oder respektlos. Ich werde dich jetzt daran erinnern und du wirst es nicht mehr vergessen."
Du nimmst meine Brustwarzen und zwirbelst sie. Sofort werden sie hart.
"Streck deine Möpse weiter raus."
Du ziehst sie lang. Um dem Schmerz zu entgehen folgt mein Oberkörper deiner Bewegung. Wieder trittst du ein Stück zurück und stellst dich etwas seitlich von mir hin.
"Du-wirst-die-nen-Ton-mir-ge-gen-über- mä-ßi-gen."
Auch hier erfolgt das gleiche Prozedere wie bei den Schlägen auf meinen Arsch. Jede Silbe betont und ein Schlag auf eine meiner Titten. Dann wechselst du die Seiten.
"Du-wirst-zu-künf-tig-re-spekt-voll-mit-mir-re-den."
Die gleiche Prozedur und der gleiche Schmerz. Nur die andere Seite. Mein Busen brennt. Du legst die Fliegenklatsche weg, nimmst mich in die Arme und schaust mich an.
"Ich liebe dich mein Herz und hoffe, dass wir so etwas nicht all zu oft wiederholen müssen. Auch wenn der Anblick deiner nackten Titten und deines Arsches mich geil macht."
Du öffnest deine Hose und holst deinen harten Schwanz raus.
"Knie dich hin und nimm ihn in den Mund."
Während ich deinen Schwanz blase und meine Zunge mit deiner Eichel spielt, halten deine Hände meinen Kopf fest. Du stöhnst und genießt das Gefühl mit geschlossenen Augen. Kurz bevor du kommst ziehst du deinen Schwanz zurück und spritzt mir ins Gesicht. Dein Samen ist in meinen Haaren, an meinen Wangen und an meinem Mund. Meine Titten haben auch was abbekommen. Du ziehst mich hoch.
"Geh jetzt duschen. Dann möchte ich, dass du aufschreibst, was du gerade gefühlt und gedacht hast, kleine Fickstute."
Du lächelst und wirkst entspannt während du mit einem Zewa-Wischtuch mein Gesicht ein wenig sauber machst. Meine Gedanken überschlagen sich. Aber auch ich bin entspannt und glücklich ……
…einen Tag später gebe ich dir meine zu Papier gebrachten Gedanken und Gefühle. Wir sind uns so nah, das ist einfach unglaublich. Du verstehst jetzt viel besser, dass es die Macht ist, die du über mich hast, wenn du mich bestrafst, die mich so unglaublich antörnt. Nicht der Schmerz. Den habe ich auch nicht besonders gern. Aber dieser ständige Gedanke daran, dass du mich bestrafen könntest, dass ich dir gehorchen muss, gibt mir ein unglaubliches Gefühl der Zufriedenheit. Und ich fühle mich geborgen und geliebt. Das alles steht mehr oder weniger in dem Brief, den ich dir geschrieben habe.
Deine Reaktion ist ähnlich. Das Gefühl der Macht geilt dich auf und dass du deinen Ärger und deine Wut nicht herunterschlucken musst, macht dich zufrieden. Glücklich sitzen wir auf dem Sofa und schauen ein wenig fern. Meinen Rock habe ich vorschriftsmäßig hochgezogen und meine Beine sind gespreizt, damit du einen ungehinderten Blick auf meine einladend geöffnete Muschi hast. Deine Finger spielen ein bisschen mit meinem Kitzler. Du reizt ihn gerade so, dass ich keinen Orgasmus bekomme. Irgendwann bin ich so geil, dass ich deinen Schwanz aus der Hose hole und ebenfalls mit ihm spiele. In der Werbepause stehst du auf.
"Ich komme sofort wieder."
Nach zwei Minuten bist du wieder zurück. Du hast die Gerte in der Hand. Fragend schaue ich dich an.
"Was willst du mit der Gerte?"
"Was denkst du, kleine Fickstute? Ich will dich reiten. Von hinten und mit Gerte."
"Aber mir tut der Hintern noch von gestern weh."
Meine Stimme klingt empört. Ich merke es selber und beiße mir auf die Lippe. Erst gestern hattest du mir ja die Lektion bezüglich meines Tons dir gegenüber erteilt. Meine Brüste waren immer noch rot. Ich sehe an deiner hochgezogenen Augenbraue, dass auch du es bemerkt hast. Schnell lenke ich ein.
"Bitte, mein Herz, kannst du mich nicht so von hinten ficken?"
Mein Herz klopft schon wieder bis zum Hals und noch bevor du antwortest weiß ich es.
"Nein. Du wirst heute wie eine Stute geritten und zwar mit Gerte."
Unerbittlich schaust du mich an.
"Los, dreh mir deinen geilen Stutenarsch zu."
Ich hock mich aufs Sofa und strecke meinen Hintern weit nach hinten raus. Sofort spüre ich deine Hand und deinen Schwanz, die mein feuchtes Fickloch suchen. Tief stößt du in mich hinein und verweilst kurz. Ich schließe die Augen …
Was für ein wahnsinnig schönes Gefühl dich so zu spüren. Ganz tief in mir.
Aber schon kommt die Gerte zum Einsatz und klatscht auf meinen immer noch von gestern schmerzenden Hintern.
"Beweg deinen Arsch!"
Ich komme dieser Aufforderung sofort nach. Ich weiß gar nicht mehr, was ich fühlen soll. Geilheit durch deine Stöße oder Schmerz durch die Gerte. Deine Stöße werden schneller und härter. Du setzt weiterhin die Gerte ein und reitest mich wild und ungezähmt.
"Beweg deinen Stutenarsch!"
Du stöhnst.
"Ja, so ist gut mein Pferdchen!"
Helena Tress
Die Fickstute
Die Fickstute
Wir sitzen gemütlich im Wohnzimmer und schauen fern. Plötzlich greifst du mir in den Nacken und drückst zu.
"Ich habe mir etwas überlegt, mein Herz. Es gefällt mir nicht, dass du dich im Alltag nicht mehr unterordnen möchtest und ich werde das nicht akzeptieren."
Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich sage nichts und warte ab. Der Druck in meinem Nacken verstärkt sich.
"Darum werden wir zukünftig folgendermaßen verfahren. Du wirst an jedem zweiten Abend vor mir ins Schlafzimmer gehen. Du wirst dich bis auf deinen Slip ausziehen, dein Halsband anlegen und hohe Schuhe anziehen."
Ich will protestieren, doch sofort drückst du noch etwas fester zu und mir bleibt mein Protest im Hals stecken.
"Dann wirst du dir einen Gürtel nehmen und auf mich warten. Sobald ich das Schlafzimmer betrete, wirst du auf mich zukommen und mir den Gürtel hinhalten. Sollte ich mit dir zufrieden sein, werde ich den Gürtel nicht nehmen. Wenn nicht, dann nehme ich ihn und du wirst dich ohne einen weiteren Kommentar umdrehen, deinen Slip runterziehen, dich aufs Bett knien und mir deinen Arsch präsentieren."
Meine Fantasie schlägt Purzelbäume und ich spüre, wie ich feucht werde. Immer noch sage ich nichts. Aber du bist auch noch nicht fertig.
"Sobald du in dieser Position bist, werde ich dir …", du lächelst süffisant, "nennen wir es mal erklären, was mir nicht passt. Und du wirst es spüren. Oder besser dein Arsch."
Mein Mund ist trocken.
"Hatten wir uns nicht darauf geeinigt, dass wir im Alltag gleichberechtigt sind?", frage ich.
"Du hast dich dazu entschieden. Aber ich bin nicht bereit, deine Entscheidung hinzunehmen. Ich habe lange darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass du Erziehung und Führung brauchst."
In meinem Bauch grummelt es.
"Und wann willst du damit anfangen?"
"Gleich heute. Um es genau zu sagen, jetzt. Geh' und bereite dich vor, ich komme gleich nach."
Der Druck in meinem Nacken lässt nach und du lässt mich los. Ich zögere.
"Ich …", fange ich an, aber du unterbrichst mich.
"Ich habe nicht gesagt, dass wir darüber diskutieren. Du wirst tun, was ich dir gesagt habe und zwar sofort. Diskutieren können wir gleich, im Schlafzimmer. Ich freue mich schon darauf. Es gibt einiges zu ……", du machst eine kurze Pause …., "besprechen. Geh jetzt!"
Meine Gedanken überschlagen sich. Ich gehe ins Bad und bin total nervös. Nach der Toilette und dem Zähneputzen gehe ich ins Schlafzimmer. Ich ziehe mich bis auf den Slip aus. Dann nehme ich das Halsband aus der Schublade. Ich schaue es an. Ein Seufzer entweicht mir. Ich lege es an. Das Leder ist kalt und mir auch ein bisschen.
Ich höre, wie du ins Bad gehst. Schnell suche ich mir ein Paar Highheels aus und schlüpfe hinein. Nur noch der Gürtel. Ich nehme mir einen von meinen und setze mich aufs Bett. Ich höre die Badezimmertür. Die Spannung ist unerträglich, als du die Tür öffnest. Du schaust mich an. Ich stehe auf und stelle mich vor dich hin. Dann reiche ich dir den Gürtel, den du wortlos annimmst. Ich drehe mich um, ziehe meinen Slip herunter und knie mich aufs Bett. Ich fühle mich schutzlos und habe Angst davor, was mich erwartet.
Es ist so viel vorgefallen in letzter Zeit. Du warst oft böse auf mich. Aber da gibt es auch die andere Seite in mir. Die Seite, die sich freut. Die Seite, die sich dir erwartungsvoll und voller Hingabe unterordnet. Die Seite, die nur darauf gewartet hat, dass du mich unterwirfst und mich erziehst. Ich bin so mit meinen Gedanken beschäftigt, dass ich zusammenzucke, als du zu reden anfängst.
"Ich werde dich heute nicht für die Vergangenheit bestrafen, sondern dich auf deine neue Stellung vorbereiten. Dazu ist es nötig, dass du spürst, wie ernst es mir ist. Bist du bereit?"
"Jjjaa", sage ich mit zittriger Stimme.
"Gut. Du wirst mir ab jetzt gehorchen!"
Der Gürtel landet schmerzhaft auf meinem Hintern. Ich weiß, ich darf keinen Laut von mir geben, da unser Sohn nebenan ist. Darum beiße ich mir in den Handballen.
"Du wirst mich respektieren!"
Wieder untermalst du den Satz mit einem Hieb.
"Du wirst dich unterordnen!"
Wieder kommt der Gürtel zum Einsatz.
"Du bist ab sofort meine Fickstute, die ich benutzen kann, wann und wo ich will!"
Mein Arsch tut mir weh.
"Hast du das alles verstanden?"
Auch diese Frage wird untermalt mit Schmerz.
"Ja, ja, bitte hör auf."
Obwohl ich die Worte am liebsten geschrien hätte, rede ich leise.
"Bitte …"
"Ich höre auf, wenn ich meine, dass es genug ist."
Ich erhalte noch einen Schlag.
"Bleib so, ich habe noch etwas besonderes mit deinem Arsch vor, um die Diskussion für heute Abend zu beenden."
Mir schwant, was du vorhast und richtig. Schon bohren sich deine Finger in meinen Hintern. Du hattest das Gel wohl schon in deiner Tasche. Du weitest meine Rosette ein bisschen und ich höre, wie du deine Hose öffnest. Dann spüre ich deinen harten Schwanz an meiner Hintertür. Unerbittlich bohrst du dich in mich hinein, bis du ganz tief in meinem Arsch bist.
Schmerz und Lust wechseln sich bei mir ab. Dann fängst du an mich zu ficken und der Schmerz überwiegt. Trotzdem sage ich nichts. Es ist dein Recht, mich zu ficken, wann und wie du möchtest. Deine Stöße werden schneller bis du förmlich in meinem Po explodierst. Nach ein paar Augenblicken ziehst du dich aus mir zurück.
"Mach dich jetzt sauber. Und denk daran. Jeden zweiten Abend! Sollte es an einem Abend mal nicht gehen, wird diese Prozedur am nächsten Abend durchgeführt. Sobald wir eine gewisse Routine entwickelt haben, werden Regeln dazu kommen. Aber das mein Herz …..diskutieren …..wir ein anderes Mal …..
Auf Ungehorsam folgt Schmerz
Wir sind in der Küche und streiten uns. Es geht wieder einmal um Kleinigkeiten, aber keiner will nachgeben. Plötzlich ergreifst du meine Hand.
"Wir sprechen im Schlafzimmer weiter."
Deine Stimme duldet keinen Widerspruch und so folge ich dir. Du schließt die Tür ab, damit unser Sohn nicht die Möglichkeit hat, uns zu stören. Dann drehst du dich zu mir um. Ich bin nervös. Aber auch trotzig.
"Was ist?", frage ich.
"Dein Ton gefällt mir nicht. Hol einen Gürtel."
Deine Stimme ist leise und fordernd. Ich schaue dich fragend an.
"Warum?"
"Weil wir die Diskussion jetzt beenden werden. Und jetzt hol den Gürtel. Mach' es nicht noch schlimmer."
Jetzt hat deine Stimme einen drohenden Unterton. Ich seufze und überlege. Einerseits fühle ich mich voll im Recht. Andererseits hast du die Macht und ich habe die Pflicht dir zu gehorchen.
"Den Gürtel!"
Du streckst die Hand aus. Ich gehe zu meiner Schublade, hole einen Gürtel heraus und gebe ihn dir.
"Ich finde das nicht fair."
"Es geht nicht um Fairness, sondern ums Gehorchen. Und das fällt dir schwer. Ich kann und werde mir das nicht gefallen lassen. Zieh' deine Hose runter und knie dich aufs Bett."
Ich beiße mir auf die Lippe und bin immer noch unentschlossen.
"Sofort, sonst kannst du morgen nicht mehr sitzen!"
Mir läuft ein Schauer über den Rücken. Es erregt mich ungemein, wenn ich deine Macht zu spüren bekomme. Aber ich hatte nicht die geringste Lust auf Schmerzen und außerdem befand ich mich meiner Meinung nach im Recht. Deine Hand greift in meinen Nacken und du drückst mich runter.
"Hose runter!"
Ich ergebe mich und ein paar Sekunden später knie ich mit nacktem Arsch auf dem Bett. Kurz tätschelst du mir zärtlich meine Hinterbacken. Doch dann gehst du einen Schritt zurück.
"Du weißt, warum ich dich jetzt bestrafe?"
"Weil du glaubst, dass ich Unrecht habe."
"Nein, mein Herz. Darum nicht. Es geht nicht um Recht oder Unrecht. Sondern um die Verletzung deiner obersten Pflicht. Du sollst mir gehorchen. Und wenn ich eine Diskussion beende, dann hast du nicht zu widersprechen. Bist du bereit deine Strafe anzunehmen?"
Ich verkneife mir das Nein.
"Ja."
Ich beiße die Zähne zusammen und dann ist er auch schon da. Der Schmerz, als der Gürtel meinen nackten Hintern trifft. Immer wieder. Hart und unerbittlich. Ich zähle die Schläge nicht, sondern konzentriere mich darauf, keinen Laut von mir zu geben. Ich spüre an der Art der Hiebe, dass du dich von deinem Zorn befreist. Du versohlst mir regelrecht den Arsch. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeit hörst du auf. Mein Hintern brennt.
"Ich hoffe, dass du dir das merkst und dich dein Arsch an deine oberste Pflicht erinnert."
Deine Stimme klingt entspannt und ruhig.
"Du kannst dich jetzt wieder anziehen."
Beschämt ziehe ich mir die Hose hoch. Du schaust mich an.
"Dein Hintern ist schon ein geiles Gerät. Mein Schwanz ist steinhart."
Zum Beweis öffnest du deine Hose und sofort springt dein Penis heraus.
"Setz dich aufs Bett mein Herz."
Ich setze mich hin, was meinem Hintern allerdings nicht ganz so gut bekommt. Du merkst, dass ich zusammenzucke und lächelst.
"Selber Schuld. Los, zeig mir deine Titten."
Sofort ziehe ich mich aus und präsentiere dir meine Brüste. Du hältst mir deinen Schwanz vor den Mund. Sofort nehme ich ihn auf und fange an zu saugen und zu lecken. Außerdem massiere ich dir die Eier. Der Anblick meines nackten Hinterns hat dich dermaßen erregt, dass es nicht lange dauert und du spritzt mir die volle Ladung deines Saftes auf meine entblößten Titten. Du schüttelst deinen Schwanz und machst dich sauber.
"Zieh dich an mein Schatz, und dann mach uns was zu essen. Ich habe einen Bärenhunger."
Du küsst meine Stirn und lässt mich allein.
Die Untersuchungen
Es ist noch früh am Morgen und ich liege im Bett. Du kommst rein, um dich zu verabschieden, da du zur Arbeit musst.
"Bis heute Abend mein Herz," du küsst mich zärtlich, "ich habe schon lange keine vaginale und rektale Untersuchung mehr bei dir gemacht. Ich stelle dir die Utensilien dafür neben das Bett. Du wirst sie säubern und für heute Abend vorbereiten."
Du küsst mich nochmal. Ich bin hellwach.
"Vaginale und rektale Untersuchung? Ich war doch gerade erst beim Frauenarzt!"
Empört schaue ich dich an.
"Das stimmt, aber ich kontrolliere das selber nochmal nach." Ein letzter Kuss auf die Stirn und weg bist du.
Ein paar Stunden später schaue ich in die Tüte, die du neben mein Bett gelegt hast. Dort sind nicht nur das Spekulum und das rektale Untersuchungsgerät, sondern auch der Kitzlersauger, die Sauger für meine Titten und zu meinem Entsetzen der große Analplug drin.
Sofort schreibe ich dir über WhatsApp eine Nachricht: 'Da sind nicht nur die Untersuchungssachen, sondern auch noch ein paar andere Dinge drin. Soll ich die alle sauber machen?' Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. 'Ja, natürlich. Ich mag es, wenn deine Brustwarzen und dein Kitzler angeschwollen sind. Und außerdem müssen wir deinen Arsch trainieren. Du sollst beim Arschfick ja keine Schmerzen haben.' Dann ein Smiley mit Brille und dann Funkstille. Innerlich seufzend und mein Schicksal bedauernd säubere und desinfiziere ich sämtliche Dinge, die du mir hingelegt hast.
Am Abend erhalte ich folgende Nachricht: 'Ich fahre jetzt los mein Herz. Du wirst heute um 20.00 Uhr ins Schlafzimmer gehen. Sorge dafür, dass dein Arsch sauber ist. Du wirst das eine Lederteil anziehen, du weißt schon, welches ich meine. Das, in dem dein Arsch und deine Titten für mich frei zugänglich sind. Dann wirst du das Bett so herrichten, dass dein Becken erhöht liegt. Du wirst mir die Utensilien aufs Bett stellen und mit gespreizten Beinen auf mich warten.' Ein Herz, ein Smiley, diesmal mit einem anzüglichen Grinsen, und aus die Maus.
Nach dem Abendessen ist es halb acht. Mir ist etwas mulmig zumute. Meine Analdusche habe ich schon hinter mir. Die Zeiger der Uhr wandern ziemlich schnell auf acht. Viel schneller als sonst.
Um acht schaust du mich an. Wortlos erhebe ich mich und gehe ins Schlafzimmer. Ich hatte mir das Outfit schon zurecht gelegt und ziehe mich um. Die Bettdecken und die Kissen lege ich alle übereinander. Noch ein Handtuch darüber und fertig. Ich höre dich schon im Bad und beeile mich, mich zu positionieren. Mein Unterteil liegt erhöht auf den Bettsachen und meine Beine sind weit gespreizt.
Du bist im Bad fertig, öffnest die Tür und das geile Leuchten in deinen Augen verrät mir, dass dir der Anblick gefällt. Deine Fickstute im geilen Outfit und mit weit gespreizten Beinen. Du nimmst dir zuerst die Brustwarzensauger und setzt sie an. Dann kommt der Sauger für den Kitzler, der sofort viel größer wird. Aber der ist nicht der einzige, der anschwillt.
Die Beule in deiner Hose zeigt mir, wie erregt du bist. Du nimmst dir das Spekulum und führst es in meine feuchte Möse ein. Dann ziehst du es auseinander. So weit es geht.
"Ich glaube, das ist genug, sonst reiße ich noch."
Die Spannung wird immer stärker und ein bisschen tut es schon weh.
"Wir wollen doch auch mal wieder fisten. Ein bisschen geht noch."
Du weitest das Spekulum noch mehr.
"Siehst du, noch ein bisschen und dann mache ich ein paar Fotos."
Du öffnest mich vollends und holst die Kamera hervor.
"Geiler Anblick. Willst du mal sehen?"
"Ja, bitte," presse ich hervor.
Du zeigst mir die Fotos und ich muss dir Recht geben. Meine Möse ist weit geöffnet. Es ist ziemlich viel Mösenschleim zu sehen.
"Kannst du es jetzt wieder rausnehmen? Bitte."
"Noch nicht. Ein bisschen Dehnen können wir dich noch."
Du löst die Sauger von meinen Titten. Die Brustwarzen sind jetzt schön dick und empfindlich. Auch der Sauger von meinem Kitzler wird abgenommen. Und auch hier ist das Ergebnis phänomenal. Dann endlich werde ich vom Spekulum befreit. Du gelst deine Hand ein und probierst gleich aus, wie weit sie in meine Möse rein geht.
"Halt dagegen, mein Herz, und versuche dich zu entspannen."
Der Druck deiner Faust wird stärker und ich spüre, wie sie langsam in mich eindringt.
"Ganz passt sie noch nicht, aber mit ein bisschen Übung und Dehnung, werde ich dich bald mit meiner Faust ficken können."
Zufrieden ziehst du deine Hand aus mir heraus.
"Gut, dann dreh dich um, jetzt ist dein Arsch dran."
Etwas widerwillig lege ich mich auf den Bauch, so dass mein Hintern sich dir entgegen streckt. Ich höre es rascheln und schon ziehst du mir die Pobacken auseinander.
"Mmh …."grübelst du, "ich finde dieses Teil für den Arsch ja etwas klein. Richtige Fortschritte können wir damit nicht machen.“
Trotzdem führst du es ein und ich denke so bei mir, dass es mir auf jeden Fall groß genug ist. Auch hierbei werden Fotos gemacht.
"Schau," du hältst mir die Kamera hin. "Dein Arsch von innen."
Ich kann mich nicht richtig auf die Bilder konzentrieren, denn das Teil steckt noch immer in mir drin.
"Schade, dass es kein Spekulum für den Hintern gibt. Dann könnte ich es jetzt schön deine Rosette damit öffnen. Immer ein bisschen mehr."
'Gott sei Dank,' denke ich. Aber nur für einen kurzen Augenblick.
"Da werde ich dir jetzt wohl den großen Analplug reinschieben müssen. Das tut zwar mehr weh, aber ich will deinen Arsch gleich noch ficken und es nervt, wenn du beim Fick rumjammerst. Das kannst du jetzt vorher tun."
Meine Rosette zieht sich von selbst zusammen, so dass du erst vergeblich versuchst, den Plug in mich hineinzudrücken.
"Du tust mir weh," jammere ich.
"Dann entspanne dich!", antwortest du streng.
Schon klatscht deine Hand auf meinen nackten Hintern. Du versuchst es wieder und diesmal klappt es. Der Plug steckt tief in mir drin und weitet meine Rosette, die zum Zerreißen gespannt ist. Ich höre dich mit der Kamera.
"Willst du die Bilder sehen? Sieht echt geil aus. Deine enge Rosette und dieses schwarze Riesenteil da drin."
"Nein, bitte nimm es raus. Das tut richtig weh."
"Umso schöner, wenn ich es gleich aus dir entferne. Dann wird dir mein Schwanz richtig gefallen."
Nach ein paar endlosen Minuten ziehst du den Plug raus. Aber meine Verschnaufpause ist nur kurz, denn sofort holst du deinen harten Schwanz raus und stößt ihn in mich hinein. Du stöhnst zufrieden.
"Was für ein geiles Gefühl. Ich werde diesen Arschfick filmen, dann hast du auch was davon."
Während du immer wieder hart in mich stößt, hältst du die Kamera voll drauf. Wo du Recht hast ist, dass mir der Fick lange nicht so weh tut, wie der erste. Ich kann es sogar genießen deinen Schwanz in meinem Hintertürchen zu spüren und mein noch immer angeschwollener Kitzler fängt an zu zucken. Ich fange an ihn zu streicheln. Und während deine Stöße immer heftiger und härter werden, spüre ich, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe.
"Ich spitz dir jetzt meinen Saft schön tief in den Arsch," sind die letzten Worte, die ich höre, bevor die Welt für ein paar Sekunden um mich herum versinkt.
Ein schöner Orgasmus, der langsam verebbt. Befriedigt ziehst du deinen Schwanz aus mir heraus. Da ich auf einem Handtuch liege, kann dein Saft ruhig laufen.
"Davon mache ich auch noch ein Bild, wie mein Samen aus deinem Arsch kommt."


