SM - 37 Geschichten aus der Welt der Subs und Doms, der Gespielinnen und ihrer Herren

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Wieder hantierst du mit der Kamera. Kurz darauf reichst du mir ein Handtuch, damit ich mich sauber machen kann.
"Das war echt geil. Da werden wir von nun an öfter machen."
Du küsst mich zärtlich.
Helena Tress
Ich suche meine Grenzen
Ich suche meine Grenzen
Ich habe dich gereizt. Den ganzen Tag schon habe ich dir widersprochen oder nicht das gemacht, was du von mir wolltest. Ich tue das bewusst, weil ich tief in meinem Inneren herausfinden will, wie weit ich gehen kann. Wo liegt die Grenze? Wir sitzen in der Küche.
"Bringst du gleich den Müll runter?"
Fragend schaust du mich an.
"Wieso ich? Ich mache hier sowieso schon alles. Da kann den Müll doch auch mal jemand anderes runterbringen", antworte ich schnippisch und spiele weiter mit meinem Handy.
Einen kurzen Augenblick überlegst du, dann stehst du auf. Du nimmst mir das Handy aus der Hand und packst meinen Arm.
"Komm' mit."
Dein Blick ist eisig.
"Was ist denn los?"
Mein Herz klopft mir bis zum Hals, denn ich weiß genau, was los ist.
"Es reicht!"
Während du das sagst, ziehst du mich vom Stuhl hoch und hinter dir her ins Arbeitszimmer. Du schließt die Tür.
"Was ist die einzige Regel, die du zu befolgen hast?"
"Dir zu gehorchen."
"Und, hast du das getan?"
Ich antworte nicht, sondern schaue dir nur trotzig ins Gesicht. Du zerrst mich zum Schreibtisch.
"Hose runter und leg dich über den Tisch."
Deine Worte dulden keinen Widerspruch. Langsam öffne ich meine Hose. Meine Gedanken überschlagen sich. Wird es jetzt so weit sein? Nachdem ich auch meinen Slip heruntergezogen habe, drehe ich mich um und lege mich über den Schreibtisch. Ich höre Geräusche und ahne, dass du gerade deinen Gürtel aus der Hose ziehst.
"Du tanzt mir ständig auf der Nase herum und leider machst du kaum das, was ich von dir erwarte. Meine Geduld hat nun ein Ende. Du wirst mich jetzt um eine angemessene Bestrafung für dein dauerndes Ungehorsam bitten.
"Das ist jetzt ein Witz, oder?"
Ich finde das völlig idiotisch. Der Gürtel landet schmerzhaft auf meinem Arsch.
"Fühlt sich das wie ein Witz an?"
Noch ein kurzer, heftiger Schlag, der mich aufstöhnen lässt.
"Bitte mich um eine angemessene Bestrafung, dann sind wir hier schnell fertig."
Meine Gedanken überschlagen sich. Mein Hintern tut jetzt schon weh. Na gut, wenn du unbedingt willst.
"Bitte bestrafe mich angemessen für meinen Ungehorsam."
Du tätschelst mir meinen Po.
"Siehst du, das war doch gar nicht so schwer. Ich werde deiner Bitte natürlich sehr gerne nachkommen. Du kannst gerne mitzählen, wenn du möchtest. Zehn Schläge mit dem Gürtel auf deinen Arsch und fünf mit der Gerte auf deine Möse. Ich denke das ist angemessen."
Ich halte kurz die Luft an.
"Wieso so viel?"
Du antwortest nicht. Stattdessen bringst du den Gürtel zum Einsatz. Verdammt, tut das weh. Mir schießen die Tränen in die Augen und dabei sind wir erst beim zweiten Schlag. Mein Arsch fängt mit jedem weiteren Schlag mehr an zu brennen. Ich zähle in Gedanken mit und merke gar nicht, dass ich die Luft anhalte. Bei neun halte ich es kaum noch aus. Endlich, der letzte Hieb. Erleichtert atme ich tief ein.
"Umdrehen und Beine spreizen."
Ich muss meine Hose und meinen Slip ganz ausziehen und lege mich dann auf den Rücken.
"Am besten ziehst du die Beine an und spreizt sie dann."
Ich tue, was du sagst, denn ich möchte nicht noch mehr Schläge riskieren. Als ich geöffnet vor dir liege, streichen deine Finger durch meine Möse.
"Du bist ja klatschnass."
Du kannst ein Schmunzeln nicht unterdrücken. Doch dann wirst du wieder ernst.
"Das wird nicht angenehm, denn es geht nicht um Lust. Strafe soll wehtun - und das wird sie auch."
Deine Worte machen mich noch geiler. Ich kann gar nichts dafür, auch wenn das Wissen, was jetzt kommen wird, mir doch ein mulmiges Gefühl verursacht. Du holst die Gerte und stellst dich vor mich hin.
"Ich würde dich jetzt viel lieber ficken. Aber, wer nicht hören will muss fühlen."
Mit diesen Worten klatscht auch schon die Gerte schmerzhaft auf meinen freigelegten Kitzler.
"Aua, das geht nicht."
Ich schließe meine Beine und will mich aufsetzen. Schnell bist du bei mir, drückst meinen Oberkörper wieder auf die Schreibtischplatte und schaust mich böse an.
"Beine spreizen, oder muss ich dich fixieren? Aber dann wird sich deine Strafe verdoppeln."
Ich schlucke und meine Augen füllen sich mit Tränen.
"Bitte Schatz, nicht mehr auf die Möse. Das tut so verdammt weh."
"Ich weiß, mein Herz. Und ich tue das auch nicht gern, aber du hast es herausgefordert. Jetzt spreize deine Beine, dann ist es schnell vorbei."
Meine Tränen rinnen an meinen Wangen herunter, doch auch sie können dich nicht erweichen. Zögernd spreize ich wieder meine Beine.
"Etwas mehr noch, damit sich deine Schamlippen öffnen und der Kitzler zu sehen ist."
Ich spreize sie noch weiter. Du stellst dich wieder vor mich hin und schaust mir zwischen die Beine. Ich schließe meine Augen und warte. Und dann kommt er. Der Schmerz. Ich beiße mir auf die Lippen. Noch drei Schläge. Noch zwei. Ich kann mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und schluchze laut. Doch auch das lässt dich nicht erweichen und du lässt die Gerte noch zwei Mal auf meinem Kitzler landen. Mein Arsch brennt und zwischen meinen Beinen ebenso. Du ziehst mich hoch, nimmst mich in die Arme und küsst mich zärtlich.
"Ich glaube, das musste mal sein. Geh jetzt ins Schlafzimmer. Der Anblick gerade hat mich so geil gemacht, ich muss mich erleichtern. Und zwar in deinem Arsch."
Erschrocken blicke ich dich an.
"Der ist nicht sauber."
"Das macht nichts, ich werde dir erst einen Einlauf verpassen. Und mich dann an und in dir vergnügen."
Du nimmst deinen Gürtel.
"Los jetzt. Mein Schwanz wartet nicht gerne."
Eilig verlasse ich das Arbeitszimmer und begebe mich ins Schlafzimmer. Trotz des Schmerzes merke ich, wie meine Möse überläuft. Es erregt mich immer ungemein, wenn ich deine Macht spüre. Und gerade eben habe ich sie ganz extrem gespürt. Ich weiß jetzt, dass du bereit dafür bist, mich wirklich und konsequent zum Gehorsam zu erziehen. Und das macht mich glücklich ……
Ich bin im Schlafzimmer und mein Arsch und meine Möse tun mir weh. Andererseits bin ich auch glücklich, weil ich denke, dass das gerade ein entscheidendes Erlebnis war. Du hast mich bestraft und das ohne sexuellen Hintergrund. Es ging dabei ausschließlich um meine Erziehung zu deiner gehorsamen Frau. Schnell ziehe ich mich aus, denn du wirst sicherlich gleich kommen, um mich zu ficken. In meinen schmerzenden Arsch. Ich schaue zu meiner Schublade. Dort liegt es drin. Mein Halsband. Ich habe es lange nicht getragen, da es in meinen Augen nur dann richtig ist, wenn du mich nicht nur beim Sex unterwirfst. Erst wenn ich dir ganz gehöre macht das Tragen meines Halsbandes wieder einen Sinn. Sollte ich es versuchen? Würdest du es als Geste verstehen?
Ich nehme es heraus und lege es an. Du hast heute einen entscheidenden Schritt getan und darum will ich auch einen machen. Als Symbol. Das Leder fühlt sich kalt an. Trotzdem ist es ein schönes Gefühl, es wieder zu tragen. Die Tür öffnet sich und du betrittst den Raum. Groß, stark und machtvoll. Ich stehe auf. Dein Blick streift meinen nackten Körper und bleibt dann am Halsband hängen. Ich sehe in deinen Augen, dass du verstehst, was es zu bedeuten hat. Du hast zwei Eimer dabei. Einer davon ist mit Wasser gefüllt.
"Dreh dich um und streck mir deinen Arsch entgegen," sind deine ersten Worte, seit du das Schlafzimmer betreten hast, "ich werde ihn jetzt säubern und für meinen Schwanz vorbereiten."
Ich knie mich aufs Bett und recke dir meinen Hintern entgegen. Dann spüre ich deine Finger an meiner Rosette. Sie wird eingecremt. Zärtlich. Ich werde feucht und geil und mein Arsch bewegt sich hin und her.
"Ich werde dir jetzt warmes Wasser in deinen Darm laufen lassen und ihn dann mit dem Plug verschließen. Also halt still."
Gespannt warte ich, während du mir einen Schlauch einführst. Als nächstes spüre ich die warme Flüssigkeit in mich rinnen. Der Drang, das wieder herauszupressen ist unbeschreiblich groß.
"Entspann dich und nimm das Wasser auf."
Deine Worte sind voller Erregung. Immer mehr Wasser läuft durch den Schlauch in meinen Darm. Als ich glaube, dass ich gleich platze, ziehst du den Schlauch heraus und verschließt meinen Anus mit dem kleinen Plug.
"Ich halte das nicht aus. Ich muss ganz dringend", jammere ich.
"Zwei Minuten, dann zieh ich den Plug raus."
Deine Worte sind bestimmt und unerbittlich. Mein Darm rumort.
"Bitte, Schatz."
Ich erhalte einen harten Klaps auf meinen sowieso schon geschundenen Hintern.
"Jammer nicht rum. Dein Arsch muss sauber sein für meinen Schwanz."
Und so warte ich ungeduldig. Endlich sind die zwei Minuten um.
"Willst du dich hier im Eimer erleichtern, oder lieber zur Toilette?"
"Toilette," presse ich mühsam beherrscht hervor.
"Dann halte den Plug fest und Abmarsch."
Deine Stimme klingt leicht amüsiert. Sieht wahrscheinlich auch zu komisch aus, wie ich mit der Hand an meinem Arsch, zur Toilette renne. Du wiederholst die Prozedur noch zweimal. Endlich ist mein Po sauber. Durch die Verschließung mit dem Plug ist meine Rosette auch schon ein wenig geweitet. Ich knie mich vor dich hin und du gelst mich und auch deinen mittlerweile beachtlich harten Schwanz noch einmal ein.
Und dann ist es so weit. Ich spüre deinen Schwanz drängend an meinem hinteren Loch. Er gleitet tief in mich hinein. Du stöhnst vor Geilheit. Ich stöhne auch, allerdings weil es ein bisschen schmerzt.
"Dein Arsch wird sich schon noch daran gewöhnen," und du fängst an mich zu ficken.
Immer tief in den Darm rein. Du ziehst deinen Schwanz fast jedes Mal ganz raus und durchstößt dann jedes Mal von neuem meine Rosette. Deine Stöße werden härter und ich denke schon, dass du gleich abspritzen wirst. Doch kurz bevor es so weit ist, hältst du inne. Dein Atem geht stoßweise und du verharrst kurz. Dein Schwanz steckt tief in meinem Arsch.
"Ich will noch nicht abspritzen. Streichle deine Klitoris, dann wird es auch angenehmer für dich."
Meine eine Hand wandert zu meiner kleinen Knospe und ich fange an mich zu streicheln. Meine Möse ist total feucht und ich schmiere meine Klitoris mit dem Saft ein. Das ist schon ein geiles Gefühl. Auch wenn dein Schwanz in meinem Hintern schmerzt.
Du fängst wieder an, dich zu bewegen. Ich keuche. Diesmal vor Geilheit und weniger vor Schmerz. Ich spüre, wie ich langsam zerfließe und explodiere. Der Orgasmus überkommt mich in Wellen. Du stößt noch ein paar Mal zu und spritzt mir deinen gesamten Saft tief in den Darm. Völlig losgelöst fickst du mich rücksichtslos in den Arsch. Doch der Schmerz macht mir nichts aus. Zu schön ist das Gefühl der tiefen Verbundenheit und des eben Erlebten. Erschöpft und glücklich kommen wir zur Ruhe.
"Das nenne ich einen wirklich geilen Fick," zärtlich streichelst du mein Gesicht, "und das," deine Hand umfasst das Halsband, "wirst du ab jetzt wieder regelmäßig tragen. Wenn nicht, wird dein Arsch oder deine Möse dafür büßen."
Ich schmiege mich an dich, an meinen geliebten Mann und Herrn.
Helena Tress
Ein besonderer Einlauf
Ein besonderer Einlauf
Es ist Montagmorgen und der Wecker klingelt um acht. Wir wollen heute zu deiner Schwester Ulrike. Unser Sohn ist schon in der Schule. Du robbst zu mir rüber.
"Steh auf und geh' ins Bad, mein Herz", flüsterst du mir leise ins Ohr.
"Einen kleinen Augenblick noch", murmle ich in mein Kissen und presse mich an dich. Du ziehst mir die Decke weg.
"Los, sofort du kleiner Faulpelz!"
Du gibst mir einen Klapps auf mein Hinterteil.
"Geh aufs Klo und wenn du fertig bist, dann rufst du mich."
Noch einen etwas härteren Klapps später quäle ich mich müde aus dem Bett. Ich schleiche mich ins Bad. Erst Toilette, dann Zähne putzen und dann wieder zurück ins Schlafzimmer. Du bist schon raus aus den Federn.
"Heute habe ich etwas Besonderes vor. Knie dich in die Badewanne."
Jetzt bin ich wach, was soll das denn. Aber mir bleibt keine Zeit um darüber nachzudenken. Du greifst meine Hand und ziehst mich mit.
"Los, hock dich in die Badewanne und den Arsch schön rausstrecken. Du bekommst heute einen ganz besonderen Einlauf."
Du hast eine ganz schöne Morgenlatte und deine Stimme klingt erregt. Während ich mich in die Badewanne hocke und meinen Po rausstrecke, cremst du dir deinen Schwanz mit Gel ein.
"Was wird das?", frage ich mit etwas mulmigem Gefühl.
"Ganz einfach, ich werde dir jetzt in den Arsch pissen und ihn so ausspülen."
Entsetzt reiße ich die Augen auf und komme hoch.
"Nein, das möchte ich nicht!"
"Papperlapapp. Ob du Wasser in deinen Arsch laufen lässt oder ich meinen Urin, das ist doch völlig egal. Und Morgenurin ist gesund. Ich kann dir natürlich auch ins Gesicht pinkeln, wenn dir das lieber ist."
Du baust dich vor mir auf, so dass mir dein Schwanz geradewegs ins Gesicht zeigt.
"Das wagst du nicht!"
"Lass es lieber nicht darauf ankommen, mein Herz. Und jetzt runter mit dir, ich habe Druck."
Meine Gedanken überschlagen sich, aber da ich deine Entschlossenheit in deinem Gesicht sehe, hocke ich mich wieder hin und strecke dir meinen Hintern entgegen. Schnell kniest du dich hinter mich und schon kann ich deine drängende Eichel an meiner Rosette spüren. Du hältst dich nicht mit Zärtlichkeiten auf, sondern führst deinen Schwanz rücksichtslos tief in meinen Darm ein. Trotz des Gels tut es weh. Ich höre dein geiles Stöhnen und dann spüre ich, wie langsam dein warmer Urin in meinen Darm fließt. Es ist überhaupt nicht unangenehm, sondern fühlt sich eigentlich ganz schön an.
Während du dich in mir erleichterst merke ich, dass meine Möse feucht wird. Diese Verräterin. Mittlerweile hast du auch den letzten Tropfen in mich versenkt. Du ziehst deinen Schwanz raus und drückst mir den Analplug rein.
"Halt fest, wir wollen hier schließlich keine Schweinerei anrichten."
Du holst einen Eimer, hältst ihn vor meinen Hintereingang und ich darf den Analplug rausziehen. Mit einem gewaltigen Strahl landen Kot und dein Urin im Eimer. Es fängt an zu stinken, aber peinlich ist es trotzdem nicht. Im Gegenteil, es hat irgendetwas Erotisches. Als ich ausgelaufen bin, holst du den Analspülungsaufsatz und lässt warmes Wasser in mich laufen, bis es klar und rein aus mir herausläuft.
"Das war doch mal etwas ganz besonderes und fickbereit ist dein Arsch jetzt auch. Aber ich glaube, wir werden erst frühstücken, denn wir müssen ja los."
Ich erhalte noch einen Klapps auf meinen Po.
"Mach das hier sauber und ich mache Frühstück. Ficken werde ich deinen Arsch später."
Ich bleibe allein zurück im Bad und versuche, das eben Erlebte zu verarbeiten. Du hast mich benutzt und mich in gewisser Weise gedemütigt. Du hast mir gezeigt, dass ich dir gehöre und dass du tun kannst, was du möchtest. Ich horche in mich hinein. Nein ….dort ist kein schlechtes Gefühl, sondern eine tiefe Zufriedenheit. Ich gehöre dir und dieses Mal hast du mich einfach nur auf eine andere Art und Weise markiert. So, wie wir es beide wollen …..
Nachdem ich das Bad sauber gemacht habe, gehe ich in die Küche. Du hast das Frühstück fertig.
"So ein sauberer Arsch ist doch viel besser, oder mein Herz?"
Du küsst mich und nimmst mich in die Arme.
"Zieh dich doch bitte aus, ich möchte deine Titten beim Essen sehen."
Ich will mich gerade umdrehen, da hältst du mich zurück.
"Zieh dich hier aus."
Ich seufze. "Schatz, ich habe mich gerade angezogen, bitte lass uns jetzt frühstücken, sonst verspäten wir uns noch. Ulrike wartet auch."
Falsche Antwort. Du runzelst die Stirn.
"Runter mit den Klamotten! Sofort!"
"Aber …."
Deine Hand fasst mich im Genick.
"Lass es mich nicht noch einmal sagen."
Du drückst ein wenig fester zu. Meine Hand wandert zu meinem Gürtel und macht ihn auf. Du lässt mich augenblicklich los und ich entkleide mich. Du verlässt die Küche und kommst kurze Zeit später mit den Tittenklemmen wieder.
"Eine kleine Strafe muss sein, darum wirst du sie beim Essen tragen."
Ich widerspreche nicht und strecke dir meine Brustwarzen entgegen. Schnell befestigst du die Klemmen. Wir setzen uns.
"Spreize die Beine mein Herz, damit ich auch deine Möse bewundern kann."
Du klingst fröhlich und entspannt. Ich öffne meine Beine.
"Etwas mehr, damit deine Schamlippen deinen Kitzler freigeben."
Ich spreize meine Beine noch mehr. Meine Titten tun mir weh, aber ich wage nicht, irgendetwas zu sagen.
"Hol uns doch bitte noch einen Kaffee."
Deine Stimme klingt erregt. Ich stehe auf und deine Hand wandert kurz durch meine feuchte Spalte. Als ich an der Kaffeemaschine stehe, stehst du plötzlich hinter mir.
"Leg dich über die Arbeitsplatte. Mein Schwanz ist hart und muss entsaftet werden."
Dein Ton duldet keinen Widerspruch. Die Arbeitsplatte ist kalt und die Tittenklemmen drücken unangenehm. Trotzdem sage ich nichts. Schon sind deine Finger an meiner Rosette.
"Bleib so, ich glaube, ich muss dich noch ein bisschen eingelen. Wäre ja zu schade, wenn wir deinen Arsch umsonst gesäubert hätten."
Zwei Minuten später bist du wieder da und deine Finger cremen meinen Arsch von außen und auch von innen ein. Dann ist auch schon dein harter Schwanz an meinem Hintereingang und drängt sich hinein. Du keuchst und ich auch. Jetzt schmerzen nicht nur meine Titten. Dann steckt deine Rute tief in mir und du fängst an mich zu ficken.
"Das mit dem Natursekteinlauf hat mir gut gefallen, das werden wir ab jetzt öfter machen. Wenn ich daran denke, was für ein Gefühl es war mich in deinem Arsch zu erleichtern …einfach geil."
Du stößt schneller und härter zu.
"Mir hat es auch gefallen", presse ich hervor.
Du antwortest nicht mehr, sondern konzentrierst dich voll und ganz darauf mir auch noch deinen Samen in den Darm zu spritzen. Die Laute, die aus deinem Mund kommen klingen wild und unkontrolliert, als du dich zuckend in mir entlädst. Du stößt noch ein paar Mal zu, bevor du dich aus mir verabschiedest. Meine Rosette ist geöffnet und dein Samen läuft heraus.
"Schöner Anblick."
Du gibst mir einen Klapps auf den Po und dann ein paar Papiertaschentücher, damit ich mich säubern kann.
"Mach jetzt den Kaffee, ficken macht Durst."
Wir setzen unser Frühstück fort. Ich nackt, mit geschmückten Titten sowie gespreizten Beinen und du völlig entspannt und zufrieden.
"Heute Abend bist du dran, dann werde ich dich mal wieder gründlich untersuchen. Arsch und Möse."
"Das ist schön, ich freue mich drauf."
Meine Möse wird allein schon bei dem Gedanken feucht. Wir müssen uns beeilen. Du nimmst mir die Klemmen ab und ich darf mich wieder anziehen. Danach geht es los …auf zu Ulrike.
Wer nicht hören will, muss fühlen
Es ist Sonntagabend. Unser Sohn weg und wir sind beide vom Wochenende ziemlich kaputt.
"Heute möchte ich mal etwas Besonderes für mich und meinen Schwanz. Zieh dir etwas Schönes an und mach deine Ficklöcher sauber. Dann komm wieder her und ich sage dir, was du machen sollst."
Ich schaue dich entgeistert an.
"Schatz, ich bin müde. Lass uns den Abend einfach auf dem Sofa genießen und wenn du mich noch ficken willst, dann tust du es, ok?"
Ich sehe dir sofort an, dass das die falsche Antwort war. Deine Hand fasst in mein Genick und du schaust mich an. Dann drückst du zu.
"Tu was ich sage, sofort!"
Dann lässt du mich los. Ich gehe ins Bad, dusche und spüle meinen Arsch aus. Dann ziehe ich mir Dessous an und ein Kleid drüber. So zurecht gemacht gehe ich wieder ins Wohnzimmer.
"Ich möchte einen Striptease sehen. Und zwar einen guten!"
Du machst Musik an. Ich beginne zu tanzen und ziehe mich dabei aus. Als ich nur noch die muschi- und tittenfreien Dessous sowie die Highheels trage tanze ich zu dir hin und spreize meine Beine vor dir. Die Beule in deiner Hose zeigt mir, dass dir gefällt, was du siehst. Du schaffst dir Erleichterung, in dem du deine Hose öffnest und deinen Schwanz herauslässt. Ich knie mich hin und nehme ihn in den Mund. Ich sauge und lecke ihn und merke an deinem Stöhnen, wie sehr es dir gefällt.
"Dreh dich um und knie dich aufs Sofa!"
Ich weiß genau, was jetzt kommt, denn ich habe das Gleitgel in deiner Hand gesehen. Du cremst deinen Schwanz und meinen Anus ein. Gleich zwei Finger steckst du mir in den Arsch, um ihn für deinen Schwanz vorzubereiten. Dann stößt du zu. Mein Poloch ist noch sehr eng und darum tut es zuerst richtig weh. Ich beiße mir auf die Lippen, denn ich weiß, dass du nur dein Recht geltend machst, mich zu ficken, wann und wo du willst. Ich spüre deinen harten Schwanz in meinem engen Arsch. Dann reitest du mich.
"Ich muss dich besser einreiten und dich mindestens einmal die Woche in den Arsch ficken."
Immer wieder stößt du zu und so langsam gewöhnt sich mein Hintern an die Dehnung. Deine Bewegungen werden schneller und deine Finger fangen an meinen Kitzler zu massieren. Ich spüre, dass mein Orgasmus nicht mehr fern ist und gebe mich meinen Gefühlen und der Geilheit hin. Wir kommen gleichzeitig und du spritzt mir deinen Saft auf den Rücken. Ich will mich aufrichten.
"Bleib so!"
Ich bewege mich nicht und höre, wie du den Gürtel aus deiner Hose ziehst.
"Was ist? Hat es dir nicht gefallen?"
"Doch, sogar sehr, aber du wolltest wieder einmal diskutieren und nicht gehorchen. Und du weißt, dass ich das nicht mehr dulden werde."
Du holst ein Papiertuch und wischst das Sperma weg. Dann stellst du dich hinter mich und der Gürtel zischt durch die Luft und trifft auf meinen Po. Es brennt und tut weh. Zehnmal lässt du ihn auf meinen Hintern tanzen, dann packst du ihn weg.
"Ich hole jetzt noch das Zaumzeug und du wirst es eine halbe Stunde lang tragen. Das wird dir deine Dickköpfigkeit hoffentlich austreiben."
Ich darf mich aufrichten und du nimmst mich zärtlich in die Arme und küsst mich. Kurz darauf holst du das Zaumzeug und befestigst es an meinen Titten und Schamlippen.
"Ich liebe dich mein Herz, aber Strafe muss sein, damit du lernst zu gehorchen."
Helena Tress
Die Klitorisspange
Die Klitorisspange
Wir haben kinderfreies Wochenende und sitzen gemütlich im Wohnzimmer. Du gehst raus und kehrst nach kurzer Zeit mit einem kleinen Päckchen zurück, das du mir überreichst.
"Schatz, was ist das?"
"Ein Geschenk für dich."
Zärtlich lächelst du mich an. Neugierig wie ich bin, mache ich es gleich auf. Da es ein sehr kleines Päckchen ist, tippe ich auf Ohrringe oder auf einen Fingerring. Als ich die Schachtel öffne, atme ich tief ein.
"Du weißt was das ist?"
Fragend schaust du mich an.
"Ähm, ja, klar. Das ist eine Klitorisspange."
Immer noch bin ich fassungslos und schaue auf die Spange, die wie eine etwas größere Haarspange aussieht und dafür gedacht ist, die Klitoris einzuklemmen.
"Willst du sie nicht rausnehmen?"
Vorsichtig nehme ich sie in die Hand.
"Heb deinen Rock hoch und zieh dein Höschen runter, ich möchte sie dir gleich anlegen."



