SM - 37 Geschichten aus der Welt der Subs und Doms, der Gespielinnen und ihrer Herren

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Ich schlucke, zieh mir aber gehorsam den Rock über die Hüften und meinen Slip aus.
"Leg dich hin, spreiz deine Beine und zieh deine Schamlippen auseinander."
Nachdem ich dir so meine feuchte Möse und meinen Kitzler präsentiere setzt du dich neben mich.
"Das Halsband kannst du ja nicht immer tragen. Da ich aber möchte, dass du immer daran erinnerst wirst, dass du mir gehörst, habe ich dir diese Spange gekauft. Ich werde sie dir jeden Abend genauso wie das Halsband anlegen. Außerdem wirst du sie tragen, wenn wir gemeinsam ausgehen oder du allein unterwegs bist. Nur bei der Arbeit brauchst du sie nicht zu tragen. Es wäre ja blöd, wenn du dauergeil durchs Büro gehst."
Du nimmst meinen Kitzler zwischen zwei Finger und ziehst ihn ein bisschen lang. Dann befestigst du die Klemme, was zur Folge hat, dass, nachdem ich meine Schamlippen losgelassen habe, der Kitzler immer noch hervorschaut.
"Mmmhhhh, das sieht geil aus, kleine Fickstute. Wie fühlt es sich an?"
"Ungewohnt und es zwickt ein bisschen."
"Ich habe mich erkundigt. Deinem Kitzler schadet es nicht, die Klemme dauerhaft zu tragen, und an das bisschen Schmerz wirst du dich schon gewöhnen. Geh jetzt und zieh dich um, damit du wie meine Fickstute aussiehst. Ich will dich ficken. Ach ja, und noch etwas, du wirst die Klemme nicht selber abnehmen. Ich entscheide wann du sie außerhalb der Nacht trägst. Nachts wirst du sie immer tragen. Dass heißt, dass du sie mir jeden Abend überreichst, wie das Halsband."
Ich nicke. Dann gehe ich ins Schlafzimmer, um mir ein Outfit für dich auszusuchen. Ich kann mich kaum konzentrieren. Zu intensiv ist das Gefühl, dass die Klemme in mir auslöst. Du kommst mir hinterher.
"Mach auch deinen Arsch sauber, damit ich dir meinen Saft mal wieder in den Darm spritzen kann."
Du gibst mir einen Klapps auf den Hintern und gehst wieder. Ich entscheide mich für das Lederoutfit und nach der Analdusche begebe ich mich zu dir.
"Wow …das sieht doch mal lecker aus."
Du hast schon das Gel in der Hand und ich weiß, dass du von mir erwartest, dass ich dir meinen sauberen Arsch präsentiere. Ich knie mich aufs Sofa und strecke meinen Po raus. Du verteilst das Gel in und um meinen Anus. Ich höre, wie du dich ausziehst.
"Blas mir erst einen, dann kann sich mein Schwanz dabei auf deinen engen Po freuen."
Ich knie mich vor dich hin und nehme deinen beachtlich, harten Schwanz in meinen Mund. Meine Zunge umkreist deine Eichel und ich fange an zu saugen. Dabei bewegt sich mein Kopf vor und zurück. Du stöhnst und ziehst mich hoch.
"Los bück dich!"
Ich knie mich wieder aufs Sofa und spüre sofort deinen Schwanz an meiner eingeschmierten Rosette. Deine Eichel bohrt sich in meinen Darm. Drängend und unerbittlich. Ich versuche ein bisschen abzurücken und sofort erhalte ich einen harten Schlag auf den Hintern.
"Schön still halten und entspann dich. Dann tut es auch nicht so weh."
Kaum hast du diese Worte ausgesprochen, da stößt du zu. Deine Hände sind an meinen Hüften und halten meinen Arsch in Position. Tief dringt dein Schwanz ein und ich stöhne. Teils aus Schmerz aber auch aus Geilheit. Auch du stöhnst und dann fängst du an mich zu reiten. Du ziehst deinen Schwanz immer wieder langsam heraus um ihn gleich darauf wieder tief in mich hineinzustoßen. Deine Bewegungen werden kräftiger, rücksichtsloser und schneller.
Du lässt mich mit jedem Stoß spüren, dass mein Körper dir gehört. Deine Laute werden unkontrolliert und du reitest mich wie wild. Ich habe keine Chance die Stöße zu mildern, denn deine Hände halten mich fest. Als du in mir explodierst lässt du mich los. Du bist völlig erschöpft und weißt natürlich, dass ich an diesem Ritt nicht so viel Freude hatte und noch nicht gekommen bin.
"Sorry mein Herz, aber so einen Ritt haben wir beide mal gebraucht, damit du wieder weißt, wer hier wen beherrscht. Aber du kannst dich gleich auf das Sofa legen und ein bisschen mit der Klemme und deinem Kitzler spielen. Ich werde dir dabei zusehen, wie du kommst."
Mein Arsch tut mir weh, aber als ich mit gespreizten Beinen vor dir lege und du mir dabei zusiehst, wie ich mich selber befriedige, dauert es nicht lange, bis der Schmerz vergessen ist.
Die Geilheit bekommt Oberhand und ich komme vor deinen Augen, was du sehr genießt. Befriedigt und glücklich kuscheln wir uns auf dem Sofa aneinander und schauen noch ein bisschen fern ……
Helena Tress
„Ich glaube, ich muss noch strenger zu Dir sein!“
"Ich glaube, ich muss noch strenger zu dir sein!"
Es ist ein ganz normaler Tag in der Woche. Wir sind beide gerade von der Arbeit zurück. Es ist warm und eine neue Regel von dir besagt, dass ich ab zwanzig Grad Kleider oder Röcke ohne Unterwäsche tragen muss, damit du leichten Zugang zu meinem Arsch und meiner Möse hast. Du hast ziemlich schlechte Laune.
"Was ist denn los? Hattest du Ärger im Büro?", begrüße ich dich.
Ich bin selber nicht gut drauf, denn auch ich hatte einen anstrengenden Tag. Daher trage ich auch immer noch meinen Slip. Du nimmst mich in den Arm und fasst mir sofort unter den Rock.
"Was ist das?"
Fragend schaust du mich an und deine Miene verheißt nichts Gutes.
"Ich bin selber gerade erst nach Hause gekommen."
Trotzig schau ich zurück.
"Aber ich war gerade auf dem Weg ins Bad."
Du hältst mich fest.
"Sind meine Regeln nicht eindeutig genug, mein Herz?"
Ich versuche mich aus deinem Griff zu befreien.
"Sorry, Schatz, aber ich bin erst eine viertel Stunde zuhause."
"Du willst mir ernsthaft sagen, dass du es nicht geschafft hast, in 15 Minuten deinen Slip auszuziehen?"
"Ich habe erst die Einkäufe weggeräumt."
Immer noch versuche ich mich von dir zu lösen. Erfolglos.
"Das hättest du auch ohne Slip tun können. Zieh ihn jetzt aus!"
Ich hebe meinen Rock und steige aus der Unterwäsche. Du lässt mich immer noch nicht los und deine Hände wandern zu meinem Po und kneten die Backen.
"Ich glaube, ich muss noch strenger zu dir sein!"
Du lässt mich los, hältst meine Hand aber weiterhin fest und ziehst mich Richtung Schlafzimmer hinter dir her. Dort drückst du mich aufs Bett und entblößt meinen Hintern.
"Ich hatte heute einen wirklich scheußlichen Tag. Dein Pech, dass du dir gerade diesen für deinen Ungehorsam ausgesucht hast."
Während du das sagst löst du deinen Gürtel.
"Dreh dich um, damit wir es hinter uns bringen können. Ich habe Hunger und du musst das Essen noch fertig machen."
Seufzend drehe ich mich um und strecke dir meinen Arsch entgegen. Schon am ersten Schlag merke ich, dass du richtig sauer bist. Es tut verdammt weh und mir schießen die Tränen in die Augen.
"Bitte Schatz, nicht so doll. So schlimm war das doch gar nicht."
"Nein, diesmal war es tatsächlich nicht so schlimm, aber deine kleinen Vergehen häufen sich in letzter Zeit und ich denke es ist mal wieder Zeit für eine Lektion."
Deine Schläge sind kurz und hart. Mein Arsch brennt und immer noch hörst du nicht auf. Ich stöhne und schluchze.
"Bitte Schatz, hör auf."
"Wirst du dann auch endlich aufhören dich mir zu widersetzen?"
Wieder trifft der Gürtel auf meinen Po.
"Ja Schatz, ich verspreche es. Aber bitte lass es gut sein. Ich habe es verstanden."
"Das hoffe ich für dich."
Du hilfst mir vom Bett hoch und nimmst mich in die Arme.
"Ich habe es satt, dass du mir immer wieder auf der Nase herumtanzt und dich in Ausreden flüchtest."
Du küsst meine zitternden Lippen und wischst mir die Tränen weg.
"Es tut mir leid mein Herz, ich wollte dich nicht verärgern."
Du küsst meine Stirn.
"Das weiß ich, aber trotzdem tust du es immer wieder. Geh jetzt in die Küche und mach uns etwas zu essen. Ich komme gleich nach."
Ich zucke zusammen, als du mir bei diesen Worten sanft über den Po streichst.
"Ich hoffe, dass dich diese Lektion das nächste Mal an deine Pflichten als meine Frau erinnert."
Liebevoll schaust du mich an. Dein Zorn ist verraucht. Mein Hintern schmerzt und ich gehe in die Küche. Nach einer viertel Stunde kommst du mir nach. Der Salat ist fertig und das Fleisch braucht nur noch einen kleinen Augenblick. Ich habe den Tisch gedeckt. Du setzt dich und wartest darauf, dass ich dir etwas auftische. Vorsichtig setze ich mich auf meinen Stuhl und wir essen.
"Wenn du die Küche aufgeräumt hast, machst du bitte deinen Arsch sauber. Ich will dich heute mal in deine hintere Pforte ficken."
Ich wage nicht zu widersprechen und säubere mich, sobald ich die Küchenarbeit erledigt habe. Du wartest schon im Wohnzimmer auf mich. Deinen Schwanz hast du schon befreit.
"Komm her mein Herz, wir müssen deine Rosette noch etwas vordehnen."
Du hast den Slip mit dem eingebauten Anal-Dildo in der Hand.
"Bitte Schatz, den nicht, das ist wirklich ein grässliches Gefühl."
„Das ist mir egal. Während du meinen Schwanz bläst, wirst du ihn tragen. Das ist ja keine Ewigkeit, also stell dich nicht so an und komm her."
Ich steige in den Slip, dreh mich um und du presst den Dildo fest in meinen Arsch. Du hattest ihn schon eingegelt, so dass es nicht allzu schwierig ist. Dann machst du den Slip fest.
"Und jetzt blas mir meinen Schwanz, das habe ich mir heute verdient."
Der Slip und der Dildo sitzen fest an ihrem Platz und ich knie mich hin, um deinen Schwanz tief in meinem Mund aufzunehmen. Während ich ihn lutsche und an ihm sauge, vergesse ich den Schmerz in meinem Hintern und entspanne mich. Nachdem du eine Weile deinen Schwanz in meinem Mund genossen hast, ziehst du mir den Slip aus.
"Knie dich aufs Sofa."
Ich strecke dir meinen Arsch entgegen. Du siehst, dass meine Rosette schön gedehnt ist und stößt sofort zu. Dein Schwanz verschwindet bis zum Anschlag in meinem Hintereingang. Durch das vorherige Blasen kannst du dich nicht beherrschen und fickst mich hart und schnell. Ich merke, dass es dir dieses Mal nur um deine eigene Befriedigung geht, aber das stört mich nicht. Ganz im Gegenteil, es macht mich geil, wenn du mich rannimmst und mich durchvögelst.
Du spritzt tief in meinem Darm ab und seufzt erleichtert auf.
"Jetzt geht es mir besser, mein Herz. Geh dich jetzt sauber machen und dann schauen wir noch ein bisschen fern."
Helena Tress
Das Vibratorei
Das Vibratorei
Es ist ein lauer Sommerabend und wir wollen uns mit unseren Freunden treffen. Da es sehr warm ist, trage ich nur ein dünnes Kleidchen und, wie von dir vorgeschrieben, keine Unterwäsche.
Ich sitze gerade in der Küche und lackiere mir die Fingernägel, als du ein Päckchen vor mich hinlegst. Fragend schaue ich dich an.
„Was ist das?“
Du lächelst süffisant.
„Etwas, was dir den ganzen Abend Spaß bereiten wird und mir die Möglichkeit gibt, dich ständig daran zu erinnern, wer die Macht über dich hat.“
Ich bin sehr neugierig, doch meine Fingernägel trocknen nur langsam und darum muss ich geduldig warten. Endlich ist es so weit und ich öffne das kleine Paket.
„Was ist das?“, frage ich dich erstaunt, als ich den darin befindlichen Gegenstand in der Hand halte, „eine Eieruhr?“
Natürlich ist es keine, doch genauso sieht es aus. Wie ein Ei. Nur, dass ein Bändchen daran ist und schwer ist es auch.
Du lachst mich freudig erregt an. „Das ist ein Vibrator-Ei. Das führe ich dir gleich in deine Möse ein. Und da es eine Fernbedienung hat, kann ich dich den ganzen Abend verwöhnen und verrückt machen.
„Okay.“
Meine Antwort klingt nicht ganz so begeistert und du runzelst die Stirn.
„Es ist okay, mein Herz. Wirklich“, beeile ich mich schnell zu sagen.
„Gut, dann leg dich aufs Sofa und öffne die Beine, damit ich es dir einführen kann. Möse oder Arsch?“
Fragend schaust du mich an.
„Bitte in die Möse. Ich möchte nicht, dass mir den ganzen Abend mein Hintern weh tut.“
Mit diesen Worten gehe ich ins Wohnzimmer und präsentiere dir meine glatt rasierte Spalte.
„Du machst mich immer wieder geil. Wenn ich deine Ficklöcher sehe, wird mein Schwanz sofort hart.“
Du ziehst mir die Schamlippen auseinander und massierst meinen Kitzler. Nicht zärtlich, sondern hart und heftig. Ich stöhne. Meine Möse ist klatschnass und darum flutscht das Ei nur so hinein.
„Warte kurz. Ich möchte testen, ob es auch funktioniert.“
Du ziehst die Fernbedienung aus deiner Tasche und betätigst einen Knopf. In mir beginnt es zu vibrieren. Wow. Was für ein Gefühl. Durch die vorherige Behandlung meines Kitzlers stehe ich schon jetzt kurz vor einem Orgasmus. Doch du schaltest das Gerät sofort aus, als du merkst, wie es um mich steht.
„Noch nicht, mein Schatz.“
Du gibst mir noch einen Klapps auf meinen Kitzler.
„Wir müssen los.“
Eine halbe Stunde später stehen wir im Garten von Bernd und Marion mit ein paar anderen Freunden. Der Grill ist an und ich unterhalte mich gerade mit Kirsten. Du stehst fünf Meter von mir entfernt und redest mit Peter.
Ich schaue zu dir rüber. Du lächelst und greifst in deine Hosentasche. Sofort spüre ich die Vibration in meiner Möse.
….“Urlaub?“
Kirsten schaut mich fragend an.
„Bitte was?“
Ich bin etwas irritiert, denn der Vibrator in mir brummt immer stärker.
„Was macht ihr dieses Jahr im Urlaub?“
Gott, ist das geil. Ich grinse Kirsten dümmlich an.
„Urlaub? Keine Ahnung.“
Das Vibrieren hat aufgehört und ich kann mich wieder sammeln und konzentrieren.
„Wie? Ihr habt noch nichts gebucht?“
Kirsten schaut mich fragend an. „Doch. Im Herbst. Wir fahren mit der Aida für eine Woche ins Östliche Mittelmeer.“
„Oh, das klingt aber …..“
Den Rest des Satzes verstehe ich kaum noch, denn das Ei in mir fängt wieder an zu vibrieren, und mit Entsetzen stelle ich fest, dass ich so feucht bin, dass das Ei aus mir herauswandert. Fest kneife ich die Beine zusammen.
„Musst du zur Toilette?“
Kirsten sieht irritiert auf meine fast verknoteten Beine.
„Ja. Ja. Ja. Ich glaube das ist eine gute Idee.“
Oder doch nicht? Ich kann kaum laufen. Ich schaue zu dir hin. Flehentlich. Doch du lachst nur. Sehr witzig. Mittlerweile schauen mich alle belustigt an, wie ich total verkrampft Richtung Haus und zur rettenden Toilette gehe. Nur du nicht. Du amüsierst dich prächtig.
Durch die Entfernung hat das Ei den Kontakt zur Fernbedienung verloren und das Vibrieren hörte auf, aber ich habe keine Unterwäsche an und kann das Ei kaum noch in mir halten. Nur noch zwei Schritte. Ich atme erleichtert auf, als ich endlich im Badezimmer bin.
Plop. Da fällt das Ei auch schon heraus und liegt auf dem Badezimmerteppich.
Puh. Das ist gerade noch einmal gut gegangen.
Nicht auszudenken, wenn es mir vor den anderen runtergefallen wäre. Gerade bei Bernd und Marion, diesen Spießern.
Erleichtert gehe ich noch kurz zur Toilette und stecke das Ei, nachdem ich es abgewaschen habe, in meine Handtasche. Ich öffne die Badezimmertür. Du stehst direkt vor mir.
„Hast du das Ei noch an der dafür vorgesehenen Stelle?“
Du sprichst leise, damit dich die anderen nicht hören.
„Nein. Es ist mir fast herausgefallen. Ich war so feucht, da konnte ich es nicht mehr halten.“
Deine Mine wird sofort ernst.
„Dann müssen wir unbedingt etwas für deine Muskeln tun. Allerdings nicht heute. Steck es dir einfach in den Arsch. Da kann es nicht herausfallen.“
Ich bin empört.
„Auf keinen Fall werde ich mir das Ding in den Hintern schieben.“
Am liebsten hätte ich dir auch noch die Zunge rausgestreckt, aber so mutig bin ich dann doch nicht. Ich schaue dich an. Dein Blick ist eisig.
„Du wirst dir das Ei jetzt sofort in deinen Arsch stecken. Über alles andere reden wir später. Und wage es nicht, zu widersprechen, sonst führe ich es dir vor den Augen unserer Freunde ein.“
Du drehst dich um und lässt mich allein.
Schnell gehe ich ins Bad zurück. Na toll. In den Arsch schieben. Das ist einfacher gesagt, als getan, wenn man kein Gel dabei hat. Fieberhaft durchsuche ich die Schränke. Vaseline! Meine Rettung. Ich schmiere das Gel und meine Rosette großzügig ein und schiebe es dann durch meine enge Öffnung, wie ein Zäpfchen. So präpariert wasche ich mir die Hände und gehe zu den anderen zurück. Kirsten wartet schon. Sie möchte unbedingt mehr über unsere Urlaubsreise mit der Aida wissen.
„Auf welchem Schiff seid ihr?“
Kaum hat sie diese Frage gestellt, da spüre ich das Vibrieren. Diesmal nicht in meiner Möse, sondern tief in meinem Darm. Ich keuche.
„Schiff?“, presse ich hervor.
„Ja. Wir fahren mit dem Schiff. Der Aida.“
Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Zu intensiv ist dieses Gefühl. Außerdem spüre ich einen ungeheuren Druck. Mein Hintern möchte den Fremdkörper loswerden.
„Geht es dir nicht gut?“
Kirsten sieht besorgt aus. Das Brummen hört auf und ich kann mich entspannen.
„Doch. Mir geht es prima. Ich habe nur Hunger.“
Ich hoffe inständig, dass Kirsten mir das glaubt und schaue böse in deine Richtung. Du lächelst mich an und prostest mir zu. Für dich ist das ein Hochgenuss.
„Wir sind auf der Sol.“
„Ist das eine von den Großen oder ein kleines Schiff?“
Das Brummen setzt wieder ein und ich zucke zusammen.
„Entschuldige Kirsten. Ich muss noch einmal zur Toilette.“
Ich lasse sie stehen und bemühe mich nicht all zu sehr zum Haus zu rennen. Das Vibrieren hört auf und ich schlüpfe schnell ins Bad. Ich schwitze. Nicht nur von der Hitze, sondern auch, weil ich total erregt bin.
Es klopft.
„Hallo? Schatz? Geht es dir gut?“
Deine Stimme trieft vor Ironie.
„Ja, danke.“
Meine Stimme klingt nicht gerade freundlich.
„Dann mach doch bitte die Tür auf. Sofort.“
Das ist keine Bitte und so öffne ich die Tür. Das Brummen setzt wieder ein, als du eintrittst und die Tür verschließt.
„Na, macht dich das geil, kleine Fickstute?“
„Schon, aber muss es ausgerechnet hier sein? Bei unseren Freunden. Ich kann mich auf kein Gespräch konzentrieren und ich glaube, alle denken, dass ich verrückt geworden bin.“
Vorwurfsvoll sehe ich dich an.
„Niemand denkt, du seist verrückt. Sie denken alle nur, dass es dir nicht gut geht und haben mich zu dir geschickt, damit ich nach dir sehe. Und jetzt schiebe dein Kleid hoch damit ich dich ficken kann. Dadurch, dass das Ei in deinem Arsch steckt, bist du schön eng und mein Schwanz ist total hart, wenn ich daran denke.“
Du öffnest deine Hose und dein Schwanz drängt sofort durch die Öffnung.
„Du kannst mich doch nicht hier, im Bad unserer Freunde, während alle auf uns warten, ficken?“
Das kann nur ein Scherz sein. Doch der harte Griff in mein Genick zeigt mir, dass es dein voller Ernst ist.
„Hock dich sofort hin und präsentiere mir deine Ficklöcher.“
Dein Griff wird fester und du drückst mich nach unten. Ich habe keine Chance und so begebe ich mich gehorsam in den Vierfüßlerstand und entblöße mich.
Du gehst auf die Knie und schon stößt du deinen Schwanz tief in meine Möse.
„Aahh. Das tut gut.“
Während du hart von hinten in meine Möse stößt wird das Vibrieren in meinem Arsch stärker. Du wählst die höchste Stufe und jetzt kann auch ich mich nicht mehr beherrschen. Mein Orgasmus ist sehr stark und durch das Zucken meiner Möse kommst auch du. Du füllst mich mit deinem Saft. Völlig losgelöst genießen wir die Wellen unseres Höhepunktes.
Nach ein paar Minuten ziehst du dich aus mir zurück.
„Nachher werde ich dir noch eine kleine Lektion erteilen müssen, weil du mir wieder einmal nicht sofort gehorcht hast. Doch jetzt lass uns zurückgehen. Ich habe einen Bärenhunger.“
Du packst deinen Penis wieder ein und schließt deine Hose.
„Warte noch eine Minute, bevor du mir folgst. Ich werde den anderen sagen, dass es dir gut geht. Und richte dein Haar und dein Make-up. Du siehst aus, wie ein frisch geficktes Eichhörnchen.“
Mit diesen Worten lässt du mich allein.
Ich schließe die Tür hinter dir ab und schaue in den Spiegel. Du hast Recht. Mein Lippenstift ist verschmiert und meine Haare stehen nach allen Seiten ab.
Doch meine Augen strahlen vor Glück.
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