SM - 37 Geschichten aus der Welt der Subs und Doms, der Gespielinnen und ihrer Herren

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Als ein großer italienischer Sportwagen vor Ihrer Tür anhielt machte sie sich rasch auf den Weg und lief vor die Tür. Dort begrüßte sie Robert. Meike wurde die Tür des flachen Sportwagens geöffnet. Sie durften Platz nehmen. Robert stieg ebenfalls ein. Und mit einem kräftigen Tritt auf das Gaspedal ging es los. Sie fuhren zunächst schweigend durch die Stadt.
Mitten in der Stadt bog Robert plötzlich in ein Parkhaus ein. Sie fuhren in das unterste Stockwerk. Kein einziges Fahrzeug parkte zu dieser Zeit in diesem Stockwerk. Robert öffnete das Handschuhfach und holte Handschellen heraus. Die legte er Meike an. Ebenso zog er ihr eine Augenbinde über.
Zum Anlegen der Handschellen musste Meike ihre Hände hinter den Rücken legen. So saß sie ziemlich unbequem in ihrem Sportwagensitz. Um ihre Situation etwas zu erleichtern ließ Robert den Sitz so weit wie möglich nach hinten gleiten und kippte ihn zusätzlich etwas ab. Meike lag nun beinahe in dem schnellen Fahrzeug.
Robert fuhr aus dem Parkhaus heraus. Er musste dazu keine Parkkarte einlösen. Offensichtlich besaß er in diesem Parkhaus bereits einen Stellplatz und eine entsprechende Ausfahrtmöglichkeit. Der dichte Verkehr in der Stadt verhinderte, dass Robert schneller fahren konnte. Ab und an trat er jedoch hart aufs Gaspedal, so dass es Meike in den Sitz presste. Sie liebte die Geschwindigkeit. Sie liebte auch die Beschleunigung.
Das Tempo-Spielzeug
An den vielen Ampeln der Stadt mussten sie hin und wieder warten. Bei einem dieser Ampelaufenthalte merkte Meike, wie Robert seine rechte Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ. Sie hatte so etwas schon erwartet, war nicht überrascht. Sie merkte, wie er ihr einen Finger durch die Spalte zog und ein wenig in sie eindrang. Das gefiel ihr, vor allem als er ihre Klit massierte.
Sein Besuch an ihrer Möse dauerte nicht lange. Da verschwand die Hand wieder. Nur um kurze Zeit später wieder bei ihr aufzutauchen. Dieses Mal hatte die Hand jedoch noch etwas bei sich. Etwas Kaltes begehrte Einlass an ihrer Muschi. Sie war so nass, dass Robert nur ein wenig drücken musste, um dieses Etwas in sie hinein zu schieben.
“Hey, was machst du da?“ wollte Meike von Robert wissen.
“Du gehörst mir in den nächsten Stunden. Ich mache mit dir was ich will“, antwortete Robert in scharfem Tonfall. Meike lief es kalt den Rücken hinunter. Aber genau das hatte sie ja gesucht. Im nächsten Moment beschloss sie, sich konsequent dem Mann auszuliefern und ihren Mund zu halten.
“Ich werde dir jetzt beibringen, dass Geschwindigkeit etwas Schönes sein kann“, sagte Robert bereits in einem harten Befehlston. Sein Sportwagen rollte durch den städtischen Verkehr. Angepasst. In den Augenblicken, in denen er bei einem Ampelstart das Gaspedal etwas mehr durchtrat, spürte Meike eine Vibration in ihrem Unterleib. Das Ding, das in ihre Muschi eingeführt war, reagierte wohl auf Geschwindigkeit oder Motorlärm. Im Grunde war es ihr egal, weil es ihr sehr intensive Gefühle bereitete.
Sie mussten zwischenzeitlich am Stadtrand angekommen sein, denn plötzlich gab Robert Gas. Meike wurde in den Sitz gedrückt. Das Ding in ihrer Möse begann ein Eigenleben zu führen. Es vibriert überraschend stark und versetzte Meike in Hochgefühle. Sie dachte, ihre Möse würde überfliesen und hatte schon Angst um ihr Kleid und um den Beifahrersitz in Roberts Sportwagen.
Robert bremste. Das Fahrzeug wurde langsamer. Dann beschleunigt er urplötzlich wieder. Der gewaltige Motor schob das Fahrzeug mühelos vorwärts. In Meike vibrierte es, so dass sie nur noch stöhnen konnte. Sie stöhnte laut, wollte sich zwischen die Beine greifen, wollte ihre Beine zusammen klappen. Aber ihre Hände waren gefesselt und Robert hielt seine Hand zwischen ihre Schenkel.
Meike stieß spitze Schreie aus. Sie stöhnte ungeniert. Sie stieß ihr Becken gegen den Sitz, um sich Erleichterung zu verschaffen. Aber es half nichts. Robert ließ das Fahrzeug wieder langsamer rollen, so dass es beinahe zum Stillstand kam. Dann beschleunigte er erneut. Die starke Beschleunigung führte dazu, dass Meike unvermittelt ihren ersten Orgasmus erlebte. Sie schrie, als sie kam und ein Strahl ihrer Lustflüssigkeit löste sich.
“Mann oh Mann, du hast dich ganz schön eingesaut“, bemerkte Robert.
Meike spürte zwar, wie ihr die Lustbrühe zwischen den Schenkeln entlang lief. Sie war aber nicht in der Lage, dies zu kontrollieren, weil das Ding in ihrer Fotze weiterhin Vibrationen aussandte. Sie war bereits auf dem Weg zum nächsten Orgasmus. Als Robert nur kurz auf das Gaspedal trat, musste sie erneut vor Lust laut schreien und stieß den nächsten warmen Strahl aus.
“Das hätte ich wissen müssen. Dann hätte ich wenigstens etwas untergelegt. Mädchen, das ist ja gewaltig, was du da machst.“ Robert sprach die Sätze voller Bewunderung, obwohl er sich eigentlich vorgenommen hatte, nur hart mit Meike umzugehen.
„Es tut mir leid. Aber ich bin so geil.“
Das waren die einzigen Worte, die über Meikes Lippen kamen. Sie konzentrierte sich bereits auf die nächsten Wellen, die durch ihren Körper gehen würden. Dazu kam es jedoch nicht mehr, denn Robert bog von der Straße ab. Es knirschte unter den breiten Rädern des Fahrzeuges. Offensichtlich fuhren sie durch eine Grundstückseinfahrt.
Robert stellte den Sportwagen ab. Das Ding in ihrer Möse hörte auf zu vibrieren. Meike konnte endlich wieder Luft holen. Robert umrundete das Auto, öffnete die Beifahrertür und half Meike heraus. Er bat Meike stehen zu bleiben. Dann kümmerte er sich um sein Fahrzeug, schloss anschließend eine schwere Tür auf, kam zurück zu Meike und legte sie sich wie einen Sack Kartoffeln über seine breiten Schultern.
Der Keller
Er trug sie eine Treppe hinab. Dann ließ er sie von seinen Schultern auf eine weiche Unterlage fallen. Meike lag nun auf einem dick gepolsterten Latexlaken. Sie konnte sich nicht so bewegen, wie sie gerne wollte, da die Handschellen sie weiterhin behinderten. Auch sah sie nichts, da die Augenbinde den Lichteinfall verhinderte. Sie hörte, wie Robert Streichhölzer entzündete. Danach roch es nach Schwefel und Kerzenwachs.
Robert trat zu ihr und riss mit einem Ruck die Augenbinde herunter. Meike konnte sich nun umsehen. Sie lag in der Mitte eines mächtigen Gewölbes. Ringsum an den Wänden befanden sich Fackeln und Kerzen. Die hatte Robert soeben angezündet. Flackerndes Licht erhellte den Raum. An einer Wand stand ein großes Kreuz, an dem Hand- und Fußgelenke festgebunden werden konnten. In einer anderen Ecke stand ein Bock. Meike lag in der Mitte des Raumes auf einer Art Bett. Mindestens drei mal drei Meter im Umfang.
In der Tiefe des Gewölbes erkannte sie weitere Geräte, deren Funktion und Verwendung sie nicht einschätzen konnte. Der Raum war komplett in Schwarz- und Rottönen gehalten. Durch die flackernden Kerzen und Fackeln vermittelte das Gewölbe einen bedrohlichen Eindruck.
Robert half Meike auf die Beine. Er führte sie in einen Nebenraum. Der war finster. Robert stellte Meike mitten in den kleinen Raum. Es roch nach herrlichen Düften. Robert entzündete ein Streichholz und steckte erneut mehrere Kerzen und eine Fackel in Brand. Dann nahm er Meike bei der Hand und führte sie an eine Vertiefung im Raum.
Erst jetzt erkannte Meike, dass sich in der Vertiefung Wasser befand. Es sah aus wie ein großer, in den Fußboden eingelassener Pool. Das Wasser begann zu blubbern, als Robert an einem Regler an der Wand drehte. Offensichtlich handelte es sich um einen großen Whirlpool. Robert trat auf einen Fußschalter. Plötzlich wurde der Pool durch mehrere Unterwasserscheinwerfer beleuchtet. Nun war der Raum kein finsteres Loch mehr. Sondern eine sehr angenehme Atmosphäre machte sich im Raum breit.
Meike sah, dass in dem Wasser Gewürze und Blätter schwammen. Von denen schien die herrlichen Düfte auszugehen.
“Geh da rein und reinige dich komplett. Anschließend reibst du dich mit den Ölen hier oben ein. Komplett.“
Robert deutete auf ein dunkles Holzbrett, welches in halber Höhe an der Wand angebracht war. Auf dem Holzbrett standen viele Fläschchen mit diversen öligen Flüssigkeiten.
“Ich überlasse es dir, welches Öl du wählst.“
Robert trat vor Meike hin, löste ihre Handschellen und ging rasch aus dem Raum, den er danach abschloss. Meike befand sich nun alleine im Bad. Sie stieg in das angenehm warme Wasser, nahm einen Schwamm, der am Wannenrand lag, und begann sich von Kopf bis Fuß zu säubern.
Sie wusch sich zwischen den Beinen, achtete darauf, dass ihr Gesicht ebenfalls mit gereinigt wurde, und als sie fertig war stieg sie langsam heraus. Das Ding, das Robert in sie eingeführt hatte, steckte noch immer in ihr drin. Sie zog es nun heraus. Es besaß die Form eines Eies, bestand aus Metall und enthielt einen kleinen Vibrator. An einem Ende war eine Schnur befestigt. Diese hing aus ihrer Möse heraus. An der konnte sie nun das Ei aus sich heraus ziehen. Das musste sie sich merken. Das Ei hattet ihr viel Freude bereitet.
Meike trat an das Holzbrett und prüfte mit der Nase die unterschiedlichsten Öle, die ihr nun zur Verfügung standen. Eines, es duftete ein wenig nach Maiglöckchen und nach Frühling, begeisterte sie so sehr, dass sie sich für dieses etwas dunkle Öl entschied. Sie begann ihren Körper damit komplett einzuölen, von Kopf bis Fuß. Alsbald glänzte ihre Haut. Die Düfte umwehten sie gar herrlich.
Meike zog nur ihre Schuhe an, um auf dem gefliesten Boden nicht zu frieren. Ansonsten blieb sie nackt. Kaum hatte sie die Schuhe angelegt, öffnete Robert die Tür und trat ein. Bewundernd betrachtete er sie von oben bis unten. Erst jetzt sah Meike, dass Robert nur eine kurze schwarze eng anliegende Lederhose und ein schwarzes Leder-T-Shirt trug.
Meike zitterte vor Erwartung. Sie sah, dass Robert vier Ketten mit Lederbändern an den Enden in der Hand hielt. Er begann sofort mit seiner Arbeit und legte seiner Sklavin die Ketten um die Hand- und die Fußgelenke. Die weichen Lederbänder milderten den Schmerz, den das pure Metall an ihren Gelenken verursacht hätte. Ein breites Lederband hing an der Wand. Dieses nahm Robert von seiner Halterung, legte es Meike um den Hals und machte es ebenfalls so fest, dass Meike das Gefühl hatte, sie könne sich weder an den Händen, den Füßen noch mit ihrem Hals frei bewegen. Nun war sie Robert voll und ganz ausgeliefert.
Robert zog Meike an den Ketten aus dem Badezimmer hinaus. Sie hatte keine Ahnung, was nun passieren würde. Aber sie sah das Funkeln in Roberts Augen. Das versprach geile Erlebnisse. Und darauf freute sie sich.
Aufgespreizt
Robert schleppte sie quer durch den großen Gewölbekeller hindurch in einen weiteren Raum. Dort fesselte er sie provisorisch an einen Metallring an der Wand. Sie sollte still stehen bleiben, während er weitere Vorbereitungen traf. Meike beobachtete wie Robert eine Art Liege aus dem hintersten Winkel des kleinen Raumes hervor zog. Diese Liege schob er in das große Gewölbe hinein.
Es handelt es sich um ein schwarzes Metallrohrgestell, welches auf Rädern bewegt werden konnte. Etwa in Brusthöhe befand sich eine schwarze Lederauflage. Robert stellte die Liege mit einer Bremse fest. Dann holte er Meike und befahl ihr, sich mit dem Rücken auf die Liege zu legen. Als Meike auf der schwarzen Lederauflage lag, nahm Robert ihre Hände und zog sie zu den seitlich unter der Liege befindlichen eisernen Schienen.
Meikes Arme lagen seitlich an ihrem Körper. Robert befestigte die Lederschlaufen, mit denen er die Handgelenke gefesselt hatte, an den Enden der Metallschienen. Die Metallschienen waren ausziehbar und besaßen einen Drehpunkt seitlich an der Liege in Höhe von Meikes Schultern. Robert löste die Verriegelung und schwenkte die Schienen aus. Meikes Arme wurden um 135 Grad geschwenkt, so dass sie schräg über ihren Kopf ragten. Wie ein Torwart im Handballtor vor dem Siebenmeter wurde Meike nun fixiert.
Robert betrachtete sein Werk. Er fand es gelungen. Dann kümmerte er sich um Meikes Beine. Auch am unteren Ende der Liege zog Robert dreh- und ausziehbare Schienen hervor. Daran fixierte er Meikes Fußgelenke. Durch das seitliche Ausschwenken der Scheinen spreizte er seine Sklavin weit auf. Nun war Meike beinahe bewegungsunfähig. Robert trat zurück und betrachtete erneut sein Werk. Es gefiel ihm sehr.
Aus einem mittelalterlich wirkenden großen dunklen Holzschrank an einer Wand des Gewölbekellers holte Robert einen Knebel hervor. Den gummiballartigen Knebel befestigte eher mit Bändern so an Meikes Kopf, dass der Gummiball zwischen ihren Zähnen steckte. Meike konnte atmen, sie konnte schreien - aber nichts mehr deutlich aussprechen.
Nun besorgte sich Robert einen Barhocker und setzte sich zwischen Meikes weit geöffnete Schenkel. Er starrte auf ihren Unterleib, auf ihre fein rasierte Muschi. Auf die wenigen Härchen, die sie in einem dünnen Streifen hatte stehen lassen. Meike versuchte ihren Kopf zu heben, um zu sehen, was er mit ihr vorhatte. Da fiel Robert auf, dass er vergessen hatte, ihren Kopf zu fixieren.
Er erhob sich gebieterisch, ging einmal um die Liege herum, packte das Halsband und befestigte es straff am Kopfende der Liege. So, dass Meike nun ihren Kopf nicht mehr anheben konnte.
Wieder setzte er sich auf den Barhocker zwischen ihren Beinen, hielt plötzlich eine große Feder in der Hand und begann Meike in ihrem Schritt vorsichtig mit der Feder zu streicheln. Anfänglich kitzelte es gar schrecklich. Meike gab unartikulierte laute Schreie von sich. Erst allmählich begann sie Lust zu empfinden. Robert strich über ihre Schamlippen, strich mit der Feder sanft durch ihren Spalt und kümmerte sich vor allem um ihre Klitoris. Als er sah, dass ihre Pussy reagierte und schön feucht wurde, streifte er mit seiner Feder nur noch über das kleine Lustknöpfchen hinweg, welches sich unter seiner Behandlung mit Blut füllte und aus seinem Versteck hervor kam.
Meikes Schoß hob und senkte sich. Sie versuchte der Feder entgegen zu kommen, um noch mehr Lust zu empfinden. Als Robert dies merkte, beendete er sein Werk. Er stand auf, ging einmal um die Liege herum, betrachtete Meike von allen Seiten, begann mit der Feder hinter ihren Ohren zu streicheln, entlang ihrer Augenbrauen, dann zwischen ihren Oberschenkeln und zum guten Schluss an ihren Brustwarzen Reize der Lust auszulösen.
Meike war außer sich vor Geilheit. Sie wusste nicht, was sie noch machen sollte. Sie hob und senkte ihren Schoß, knallte ihn hart und rhythmisch gegen die Lederauflage der Liege. Nichts half. Robert kehrte auf seinen Hocker zurück. Wieder fing er an, mit leichten kreisenden Bewegungen an ihrem Lustknopf federleichte Berührungen auszuführen. Meike kreischte. Speichel floss aus ihrem Mund. An ihrer Möse bildete sich Feuchtigkeit, die nun in langen Schlieren auf den Fußboden tropfte. Robert konnte sich nicht satt sehen an dieser triefenden Fotze.
Er streichelte Meikes Lustzentrum weiter mit seiner Feder. Er sah, dass Meike kurz davor war zu kommen. Unvermittelt brach er seine Aktivitäten ab und sprang auf, ging mit wenigen Schritten wieder zu dem alten Holzschrank an der Wand und holte sich mehrere langstielige Kerzen.
Als er zu Meikes Liege zurückkam, betätigte er einen weiteren Mechanismus, der die komplette Liege von der Waagrechten in einen x-beliebigen Winkel drehen ließ. Er stellte die Liege nunmehr so ein, dass Meike in einem 30°-Grad-Winkel aufgerichtet auf der Liege festgeschnallt war. Sodann entzündete er eine der Kerzen.
Robert wartete kurz, dann ließ er heißes Wachs auf Meikes Körper tropfen. Erst auf ihre Knie, dann auf ihre Oberschenkel, dann auf ihren Bauch. Bei jedem Tropfen zuckte Meike zusammen. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie, wie das Kerzenwachs unter der kleinen Flamme schmolz und von der Kerze weg auf ihre Haut tropfte. Robert führte die Kerze immer näher an Meikes große Brüste heran. Bis das Wachs ihre Brustwarze traf.
Bei jedem Treffer schrie Meike auf. Am Anfang war es nur der Schmerz. Dann kam die Lust hinzu. Robert bewegte die Kerze weg von ihren Brüsten. Im nächsten Augenblick tropfte das heiße Wachs wieder auf ihren Bauch.
Robert betätigte den festgestellten Mechanismus und drehte die Liege in die andere Richtung. Meikes Kopf hing nun nach unten. Ihre Körper ragte in einem 45°-Winkel in die Höhe.
Robert sah jetzt direkt in Meikes Schoß. Er schnappte sich eine weitere Kerze, die er an der Liege abgelegt hatte und steckte sie mit einem kurzen Ruck tief in Meikes Muschi. Meike schrie auf. Als die Kerze tief genug in dir drin war, entzündete Robert den Docht. Meike Geschlecht wurde auf diese Weise zu einem Kerzenhalter degradiert.
Die wachsspendende Kerze führte Robert an ihren Oberschenkeln entlang zwischen ihre Beine. Und während das Licht der in Meike steckenden Kerze flackerte tropfte er heißes Kerzenwachs auf ihren Venushügel. Meike schrie auf. Vor allem als die Tröpfchen ihre Klit erreichten. Bei jedem einzelnen Tropfen gab sie einen lauten spitzen Schrei von sich. Speichelschlieren liefen längst an ihren Wangen herab. Aus ihrer Möse lief ihr Fotzenschleim. Die Lust nahm sie vollständig in Beschlag. Sie konnte nicht mehr als schreien. Es zuckte heftig in ihren Unterleib.
Plötzlich hielt sie es nicht mehr aus. Die Krämpfe eines gewaltigen Orgasmus nahmen sie in ihren Bann. Aus der Mitte ihres Leibes sonderte sie einen großen Strahl ihres Lustsaftes ab. Die Lust war so stark, dass sich ihre Vulva umstülpte und die brennende Kerze, die in ihr steckte, aus ihr heraus geschleudert wurde.
Ihr Luststrahl traf Robert. Robert wäre beinahe auch gekommen, so begeistert war er von dem, was Meike ihm darbot. Er stellte seine quälend-lustbringende Wachsbehandlung ein. Nahm Tücher zur Hand und reinigte Meike von den Kerzenwachstropfen.
Als seine Sklavin endlich wieder zu neuem Atem kam, stellte Robert die Liege zurück in die Waagerechte. Er nahm Meike den Knebel aus dem Mund und ließ sie verschnaufen. Er holte aus dem dunklen Holzschrank eine lauschige Decke, legte die Decke über Meike und beließ sie in gefesseltem und ausgestrecktem Zustand. Meike war froh über die Pause. Sie hielt einfach nur still und wartete auf das, was noch kommen sollte.
Nach einigen Minuten kehrte Robert zurück. Er hielt das ihr schon bekannte Vibrationsei in den Händen. Robert schlug die Decke zurück, führte das Ei in ihren Schoß ein, schlug die Decke wieder zu und verließ wortlos den Raum. Meike schloss die Augen. Sie versuchte ein wenig zu dösen.
Aber kaum war sie eingeschlafen, da meldete sich das vibrierende Ei in ihrem Schoß. Anfänglich vibrierte es nur ganz leicht, dann in Intervallen immer stärker. Meike drückte ihren Schoß in die Höhe, ließ ihn fallen. Es half nichts gegen die Wellen, die der Vibrator aussandte. Sie war dem kleinen Ding hilflos ergeben.
So plötzlich wie es begonnen hatte, stellte der eiförmige Vibrator seine Funktion wieder ein. Meike döste erneut. Und wieder begannen die Vibrationen. Dabei wurden sie stärker, traten in Intervallen auf, endeten jedoch dieses Mal in einem etwas länger andauernden, gleichbleibend starken Vibrieren. Meike schrie. Sie rief nach Robert. Wusste aber, dass niemand sie hören würde. Kurz bevor sie kam endeten die Vibrationen.
Meike legte sich erschöpft wieder ab. Sie begann zu schlummern, bis die Vibrationen ein drittes Mal Besitz von ihr ergriffen. Es begann ganz sanft. Und blieb über einen längeren Zeitraum so. In ihr addierten sich die Gefühle. Je länger das leichte Vibrieren dauerte, umso lustvoller wurde es. Dann steigerten sich die Vibrationen. Sie erkannte die Intervalle wieder. Bis diese stärker wurden.
Die Vibrationen nahmen weiter zu. Es war nicht mehr auszuhalten. Meike donnerte ihren Schoß gegen die Liege. Es half ihren Lustgefühlen nicht ab. Plötzlich drehte das Vibrationsei mächtig auf. Harte Vibrationen machten sich in ihrem Unterleib breit. Meike schrie auf. Sie kam. Dass sie einen heftigen Strahl aus ihrem Schoß hervorspritzte ließ sich nicht mehr verhindern. Sie schoss erneut eine Fontäne ihres Lustsaftes durch den Raum. Gleichzeitig stülpte sich ihre Möse in ihrem Inneren um. Das Vibrationsei schoss, wie zuvor ihre Säfte, aus ihrem Unterleib.
Sie konnte nicht aufhören zu kommen. Sie schrie und schrie, knallte ihr Becken hin und her, wusste nicht, was sie tun sollte, um ihre Lust in den Griff zu bekommen. Allmählich nahmen die Wellen des Orgasmus jedoch ab. Sie wurde müde. Und schlief ein.
Das automatisch reagierende Vibrationsei summte verloren auf dem Fußboden umher. Meike konnte nicht sagen, wie lange sie geschlafen hatte. Plötzlich riss Robert die Tür auf. In seiner kurzen enganliegenden Lederkluft stand er vor ihr. Er trug eine ärgerliche Miene.
“Was ist das denn. Muss ich dich bestrafen?“
Robert blickte vorwurfsvoll auf das Vibrationsei am Fußboden.
“Bitte entschuldige, das Ding ist herausgeschossen, als ich meinen letzten großen Orgasmus bekam“, hauchte die gefesselte Frau.
“Das spielt keine Rolle. Du hast dich falsch verhalten. Nun wirst du bestraft.“
Die Peitsche
Robert schnallte Meike von der Liege los, ließ sie aufstehen und zerrte sie ziemlich grob hinter sich her. Er schleifte sie an das Kreuz, das an einer Wand des Raumes stand. Dort band er sie wieder fest. Mit dem Rücken zum Raum. Er holte den Knebel, steckte ihr den Gummiball tief in den Mund, zog die Bänder des Knebels fest an. Dann fixierte er ihren Hals. Anschließend stellte er sich hinter sie. Meike konnte nicht mehr erkennen, was er vorhatte.
Unvermittelt sauste eine Peitsche auf ihr Hinterteil nieder. Nach kurzer Pause ein zweites Mal. Meike schrie auf. Es tat höllisch weh. Robert schlug ihren Rücken. Dann wieder ihre beiden Pobacken, am Ende schlug er auf die Innenseite ihrer Schenkel ein. Meikes rückwärtige Körperhälfte färbte sich dunkelrot von den Schlägen.
Mittendrin änderte Robert seine Taktik. Er zog jeweils einen Schlag über die Pobacken, dann ließ er die Peitsche zwischen ihre Beine sausen. Die Schläge auf die Schamlippen verursachten höllische Schmerzen - aber seltsamerweise auch Lust. Meike versuchte, ihren Po etwas heraus zu drücken. Die engen Fesseln ließen ihr jedoch nur wenig Spielraum. Meike lechzte nach Schlägen auf ihre Schamlippen. So lange, bis Robert das Schlagen einstellte.
Sie hörte einen Reisverschluss. Plötzlich stand Robert hinter ihr und schob ihr sein prachtvoll angeschwollenes Glied in die Möse. Meike stöhnte auf. Robert musste nur wenige Male in sie hinein stoßen, bis sie kam. Wieder war es ein überwältigender Orgasmus. Wieder spritzte sie ab. Robert brauchte nur wenige Stöße mehr, um ebenfalls abzuspritzen. Beide schrien als der Orgasmus über sie herein brach.
Robert spritzte ihr auf ihr nacktes rotes geschwollenes Hinterteil. Dann zog er sich zurück. Meike stand am Kreuz. Gefesselt. Es tropfte an ihren Arschbacken herab. Zwischen ihren Schenkeln flossen ihre eigenen Säfte. Offen und ausgeliefert hing sie mehr als dass sie noch hätte stehen können an dem Kreuz. In dieser Haltung gelang es ihr nicht zu dösen. Sie sank aber in einen von lüsternen Fantasien begleiteten Dämmerzustand. Es dauerte einige Zeit, bis Robert zurückkehrte. Er hatte sich eine neue Lederkluft übergezogen. Diesmal trug er zusätzlich zu kurzer Lederhose und Shirt einen knöchellangen Ledermantel.
Über den Bock
Robert machte sie los. Er zog sie an den Ketten hart durch den Raum zu einem Bock, der in der hintersten Ecke des Gewölbekellers stand.
“Ich werde dich noch ein wenig aufweiten.“
Mit diesen Worten gab er Meike zu verstehen, dass sie sich über den lederbezogenen Bock beugen sollte. Ihre Beine fesselte er zunächst an die zwei vorderen Beine des Bocks. Meike musste sich bäuchlings nun vollständig über den Bock legen. Ihre Hände baumelten auf der anderen Seite des Bocks herab. Robert fixierte sie an den hinteren Beinen des Bocks.
Nun standen ihm ihre Rosette und ihr Spalt von hinten zur freien Verfügung. Robert ging zu dem großen dunklen Holzschrank und holte einen Glasplug heraus. Mit Gleitgel cremte er ihre Rosette ein. Als es ihm ausreichend erschien, drückte er mit roher Gewalt den Glasplug in ihren Arsch hinein. Meike kreischte. So ein großes Ding hatte sie noch nie in ihrem Darm stecken. Robert befestigte Lederstreifen an dem Plug und schnallte ihn nun fest auf und in ihren Arsch. So konnte er nicht wieder heraus, egal was Meike machte.



