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Einen in der TAZ abgedruckten Vortrag von Wladimir Malachow lesend, wo es um den Simulationismus in Russland geht, fällt mir die momentane jelzinsche Modifikation des russischen Nationalismus auf: er trennt sich vom herkömmlichen durch Anerkennung der Selbständigkeit der andern Republiken. Seine Gegner, die Protagonisten des gescheiterten Staatsstreichs, wären demnach eher im Muster des traditionellen Nationalismus geblieben. »So wie man einerseits ›russisch‹ durch ›sowjetisch‹ ersetzte, wurde andererseits ›sowjetisch‹ durch ›russisch‹ abgelöst.« So durch Stalin oder Jesenin, der kurz und bündig »Rusj« sagte und die multinationale Sowjetunion meinte. Jedenfalls herrscht auf dieser »nationalen« Verschiebungsachse zur Zeit Hochbetrieb, Coup und Gegencoup verkehren im selben Medium.
Malachows Hauptthese: in Russland das Individuum bis heute nicht wirklich anerkannt, daher bleiben alle Institutionen in Wirtschaft, Politik und Recht, die es voraussetzen würden, Simulation. Er zeichnet ein dualistisches Metapherngerüst, das dem nationalistischen Diskurs seine Einheit gibt: organisch/mechanisch, warmes Herz/kalter Intellekt, ungeteilte Gemeinschaft/Individuum; daran schließen Vitalität/Leblosigkeit, Fülle/Leere, Innerlichkeit/Äußerlichkeit, Tiefe/Oberflächlichkeit, Blüte/ Fäulnis. Merkwürdig, hier der Fäulnismetapher wiederzubegegnen. Der »faulende Westen« sei ein russisch-patriotischer Topos seit 150 Jahren.
25. August 1991 (2)
Marschall Achromejew hat sich heute Nacht erhängt.
Treffende Beschreibungen der Krisenlage im Aufruf des Notstandskomitees. Aber kein Schatten eines Begriffs. Einiges grotesk neben aller Wirklichkeit: »Über die Gesellschaftsordnung soll das Volk entscheiden, dem dieses Recht heute entzogen wird.« Ein Dokument der Verzweiflung. Ich müsste herzlich froh sein – und bin es nur verstandesmäßig –, dass uns dieses Militär- und KGB-Regime erspart geblieben ist.
Was jetzt in Russland läuft, trägt Züge eines Gegenstaatsstreichs, ist aber auch eine Revolution, wie ich sie nie verschlungener und zweideutiger gesehen habe. Falls sie sich nicht positiv beschäftigt, und zwar umgehend, droht die vom Notstandskomitee an die Wand gemalte Hungersnot, begleitet von Racheorgien.
Nun hat sich auch Weißrussland aus der Union verabschiedet. Der wegen des Staatsstreichs ununterzeichnet gebliebene Unionsvertrag wird wegen des Zusammenbruchs des Staatsstreichs für immer ununterzeichnet bleiben, zumindest dieser. Hier hält man eine lose Konföderation für möglich.
Arnold Schölzel kann sich Russland nicht ohne die Ukraine vorstellen. Aber warum sollten sie künftig nicht Handel treiben? Die EG wird ihre Agrarüberschüsse kaum durch ukrainische Agrarimporte vergrößern wollen. Arnolds tiefer Kummer, der an Verzweiflung grenzt, kommt meines Erachtens zu spät, wäre spätestens vor einem Jahrzehnt – andere würden sagen, vor drei Jahrzehnten – überfällig gewesen. Die Ursachengeschichte eilt den Folgengeschichten für gewöhnlich weit voraus.
Mit Katja Maurer einen letzten Artikel für den »Freitag« vereinbart. Aber was gibt es da noch zu sagen? Bislang habe ich immer versuchen können, das Geschehen auf künftige Handlungsmöglichkeiten hin zu untersuchen. Bisher konnte ich immer in einen durch G aufgespannten Horizont mit sozialistischer Perspektive eintreten.
Die Bewegung hatte sich längst verlagert, die Hoffnung, wo sie nicht dumm geworden war, war längst woanders. Wir schrecken zurück vor der nachträglichen Entwertung unermesslicher Anstrengungen.
Was ist zu sagen? Ja, die Dialektik des Staatsstreichs hat, schneller als erwartet, die vorausgesagte Wirkung gezeitigt. Das Kräftegleichgewicht zerstört, damit Gorbatschows Stellung. Mit Antje Vollmer: dass es zur »Glorious Revolution« werden konnte, ist das Werk der Perestrojka, die freilich nicht Umgestaltung des Sozialismus, sondern nur der politischen Institutionen und der geistigen Lage des Landes werden konnte.
Eine antimythische Bilanz zu ziehen. Sonderbar, dass man tief empfinden kann, mitzuverlieren, wo man zuvor wenig erwarten konnte. Dass die Systemkonkurrenz die Dritte Welt freisetzte, dass sowjetische Unterstützung Drittweltrevolutionen die Möglichkeit gab, sich zu behaupten, das alles verlor zunehmend sein Gewicht seit Mitte der siebziger Jahre. Die Standardausrede, äußere Feindschaft habe die Entfaltung gehindert, erscheint nun wie eine Lebenslüge. Im Gegenteil, der Notstandsstaat bedurfte der Ausnahmezustände; ihrer militärischen Logik war er gewachsen. Den zivilen Logiken, aus denen sich Zusammenhalt und Wirtschaftsblüte einer Gesellschaft ergeben, war er nicht gewachsen. Wir können nicht anders, als unseren enttäuschten Hoffnungen nachzuweinen, objektive Möglichkeit aber waren sie schon lange nicht mehr.
Muss man also gegen das nostalgische Klagen anschreiben, gegen Begriffslosigkeit, aber auch gegen das Mit-den-Wölfen-Heulen? Für das Neu-Entspringen kritischen Denkens in der Marx-Nachfolge?
26. August 1991
Statt vom Amt des Unionspräsidenten zurückzutreten, hat Gorbatschow Präsidentschaftswahlen angekündigt. Das könnte ein Abgang für ihn selbst von der politischen Bühne sein, der seinem Projekt und seinen Überzeugungen entspräche. Fürs erste ist der Kongress der Volksdeputierten einberufen, der wohl auch den Obersten Sowjet neu wählen wird. Schewardnadse ist wieder als Außenminister und Jakowlew als Parlamentspräsident vorgeschlagen worden.
Im Tagespiegel vom Samstag (24.8.) ein herausragender Bericht von Uwe Engelbrecht, der zornig zupackend Jelzins Bewegung als Gegenputsch charakterisiert. »Auf den missglückten Putsch der Reaktionäre folgte ein unblutiger, aber für die demokratische Zukunft des Landes nicht minder verheerender Gegenputsch«: Kompetenzen der UdSSR okkupierend. Pressepolitik: Die Jelzin nahestehenden Medien betrieben schon in den letzten Monaten vor dem Putschversuch »kritiklose Beweihräucherung« Jelzins. »Professionell besser gemacht als die Medien der Breschnew-Ära gleichen sie diesen doch in einem Punkt aufs Haar: Informationsanteil – vielleicht zwanzig Prozent; Agitprop – der große Rest.« Nach den drei Tagen Maulkorb vonseiten der Putschisten begann jetzt »die systematische Knebelung im Namen der Demokratie«.
Engelbrecht voller Empörung darüber, wie Jelzin G »als Beute« vorgeführt hat. Demütigung im Fernsehen, von J inszeniert »auf eine Weise, die er einst als Provinzfunktionär zur Niederknüppelung von Gegnern erlernt haben muss«. Im Saal eine »Orgie von Unkultur«, an der sich auch der Augenarzt Fjodorow beteiligte.
Engelbrechts Bericht macht mir Mut zu einem Gedanken, der in den letzten Tagen halbgedacht in meinem Kopf umgeht: es ist, als wäre hier das Karrieremuster einer Passion am Werke, nach dem bedeutende Menschen in die geschichtliche »Unsterblichkeit« hineinsterben. Station am Kalvarienberg, die fürchterliche Schädelstätte, deren Bild in das jenes Trümmerbergs übergeht, der sich vor dem schreckgeweiteten Blick von Benjamins Angelus Novus auftürmt. Das Jetzt nur Durchgangsstadium in einem Fortsturz. Der herrschende Jubel, den nur wenige aufrechte Journalisten und Russlandkenner zu stören wagen, geht in das Gegröle des russischen Parlaments über bei der unzivilen und unzivilisierten Zurschaustellung des gedemütigten Boten einer zivileren und zivilisierteren Gesellschaft. Und doch ist Michail Gorbatschow nicht hauptsächlich eine »tragische Figur«, obwohl er es auch ist, denn er musste »schuldig« werden, um seine historische Schuldigkeit tun und von der Szene gehen zu können. Potentat, der er qua Amt war, spielte er à qui gagne perd, wer gewinnt, verliert. Seine Obermacht musste sich abschaffen, indem sie sich verwirklichte. In dieser Hinsicht ist Gorbatschows Scheitern eingeplant, und so hat Enzensberger ihn schon vor zwei Jahren verstanden. Was jetzt geschieht, ist nicht so sehr ein Personenwechsel an den Machtpositionen, als ein Strukturwechsel der Macht. Der totalitäre Sozialpaternalismus ist von innen heraus und von oben herab abgebaut worden, und einen anderen Weg zu seiner Abrüstung konnte es nicht geben.
In der »Süddeutschen« sagte Hassan Hussejnow (Gassan Gussejnow, Jg. 1953), der als klassischer Philologe an der Lomonossow-Universität lehrt, im Gespräch mit Werner Paul: »Die Perestrojka geht zu Ende, das normale Leben beginnt. […] Das Provisorische ist weg.« Ohne G und seine Perestrojka »hätte es die Brüche in der totalitären Massengesellschaft nicht gegeben, ohne diese Brüche wäre der Putsch keine Operette, sondern blutiger Ernst«. Infolgedessen hat »die Armee nicht mitgemacht« (erster unmittelbarer Grund) und es »ging ein Teil der Moskauer zum russischen Parlament, um es zu verteidigen. Aber ein viel größerer Teil der Bevölkerung stürzte sich in die Läden, um Defizitwaren zu ergattern, die auf Befehl der Putschisten eingeliefert wurden.« Die Putschisten verkannten, dass die autoritären Traditionen Russlands, auf die sie sich stützen zu können glaubten, im Ergebnis von sechs Jahren Perestrojka »bereits brüchig geworden« sind. »Die unerschütterliche Grundüberzeugung, dass die Unfreiheit ein nicht wegzudenkender Bestandteil der menschlichen Existenz« sei, habe auch in seiner Generation noch Gültigkeit gehabt.
Das geistige Klima der letzten beiden Jahre der Perestrojka schildert Hussejnow als geprägt durch Okkultismus, Magie, »verschiedene Formen der sozialen Pornographie«, Antisemitismus und ein orthodox-klerikales »Affentheater«, wenn Priester Sportfeste und Läden einsegneten usw. Universalismus wurde zurückgedrängt und man ging »einfach vom kommunistischen Totalitarismus zu einem posttotalitären, kulturfeindlichen Pseudopluralismus über, der Verstand bleibt auf der Strecke«.
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Nebenbei: Nachdem im März ein Verfassungsschutzbericht über die »Marxistische Gruppe« (MG) veröffentlicht worden war, erklärte diese sich im Mai für aufgelöst aus Rücksicht auf »die berufliche Existenz der Befürworter unserer Sache«. Dass dies gerade im gegenwärtigen Umbruch, gibt zu denken. Sollte wieder einmal ein Mohr seine Schuldigkeit getan haben? – Monty Johnstone erwähnte die Meldung in einem Brief.
26. August 1991 (2)
Die Sowjetunion nur mehr ein Wort, ansonsten ein riesiger Raum in Dekomposition. Von allen Seiten werden sich Außeneinflüsse geltend machen. Ein auf Erbeutung wartendes Land. Das wird Kompradorenbourgeoisien und Marionettenregime hervorrufen. Die Atomrüstung als letztes Ding an sich der SU, denn die kann man nicht teilen.
Zivilgesellschaft. – In der FAZ vom Wochenende (24.8.) ein Vortrag von Tadeusz Mazowiecki, »Polens schwieriger Weg in die Normalität«. Eine Verarbeitung der Krisenhaftigkeit des Übergangs zu kapitalistischer Demokratie. Indirekt hört man die Furcht vor einer neuen autoritären Wende heraus. Was den Vortrag interessant macht, ist die Tatsache, dass Zivilgesellschaft seine theoretische Zentralkategorie ist, von der FAZ allerdings auf Englisch als »civil society« wiedergegeben. Der Begriff habe »in der antitotalitären demokratischen Opposition seine Renaissance« gehabt. Damit verbunden wird der Zielkonflikt zwischen Konsens und pluralistischer Differenzierung erörtert. Seine Beschreibung des »Gewebes« der Zivilgesellschaft klingt nach einem vergröberten Gramsci: »Dies können wirtschaftliche, politische, gesellschaftliche und lokale Strukturen sein, aber genauso auch Strukturen wie die einer Vereinigung der Züchter von Kanarienvögeln«. Ein liberales Staatsverständnis, das so wenig Staat wie nötig und so viel Gesellschaft wie möglich beinhaltet. Dazu fügt sich das von der katholischen Soziallehre vertretene Subsidiaritätsprinzip. »Danach soll der Staat nichts an sich reißen, was auf einer niedrigeren Ebene der Gesellschaft erledigt werden kann.« »Zivilgesellschaft« hat einen Bedeutungswandel durchgemacht beim Übergang von der antikommunistischen Systemopposition zur Regierungsmacht. Zuvor wurde sie völlig außer-, ja antistaatlich verstanden, jetzt quasi staatstragend. Mazowiecki formuliert diesen Sachverhalt allerdings positiv, gehöre doch zum »Wesen des demokratischen Systems nicht nur der Schutz von individuellen Rechten, sondern auch der Schutz autonomer Sphären im gesellschaftlichen Leben. Im demokratischen System ist die ›civil society‹ etwas […], was nicht in Opposition zum Staat steht.« Jetzt muss der eigne Staat vor Ansprüchen der Bürger geschützt werden. Kurz, ein Umbau der Ideologie ist vonnöten. Vorher herrschte de facto zwischen Familie plus Freundeskreis und Volk ein Vakuum, das erst jetzt allmählich gefüllt werden kann. Eine weitere ideologische Umbaunotwendigkeit: »Die Einführung der Marktwirtschaft erfordert […] unbedingt […], dass die Menschen die Tatsache akzeptieren, dass verschiedene Phänomene im Bereich der Produktion, Distribution und Investition das Ergebnis des Zusammenspiels vieler komplexer Faktoren sind, auf deren Verbindung niemand direkt Einfluss nehmen kann, ohne den empfindlichen Mechanismus […] zu zerstören«. Die Formationen der vormaligen Opposition drohen nun zu Störfaktoren zu werden. »Die ›Solidarnosc‹ hat den Weg zu einer ›Nur-Gewerkschaft‹ noch nicht ganz gefunden.« Schön jesuitisch formuliert. Mazowiecki wagt nicht zu sagen, dass auch die Kirche den Weg zu einer Nur-Kirche noch nicht ganz gefunden hat, aber das will er im Grunde sagen. »Bislang erfüllte sie gewissermaßen Ersatzfunktionen: In Angelegenheiten des öffentlichen Lebens sprach sie für die Gesellschaft. Der ›civil society‹ gab sie Asyl.« Er fürchte nicht, »dass es in Polen zur Herausbildung eines konfessionellen Staates kommen muss.« Gefährdet sei die Demokratie durch »das populistische Chaos« und die Gewaltkonzentration auf eine Führungsperson (Walesa nennt er nicht, meint ihn jedoch). Übrigens erwähnt er den Fall des Präsidentschaftskandidaten Tyminski, dessen Anziehungskraft er mit einem »magischen Kapitalismus« begründet.
27. August 1991
Gespenstische Post: von Nowosti soeben den Entwurf zum Unionsvertrag erhalten, eine Woche alt und schon aus einer anderen Zeit. Dazu Lukjanows Nachbesserungsforderungen vom Standpunkt der Zentralmacht.
28. August 1991
Gorbatschow hat seinen Verbleib im Amt vom Abschluss eines neuen Unionsvertrags abhängig gemacht. In der BBC hörte sich das an, als gälte die Rücktrittsdrohung dem Westen, falls er sich zu sehr mit der Anerkennung der drei baltischen Staaten beeilt.
Jelzin will Japan die Kurilen geben. Er zahlt Eintritt.
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Der jugoslawische Bürgerkrieg in den Hintergrund gedrängt. Die Namen von zerstörten Orten, die uns etwas sagen, denen das Jugoslawien der Selbstverwaltung ein Stück politischer Heimat bedeutet hat. Wäre unser zeitweiser Ziehsohn Yuri, der bei uns auf sein Visum wartete, nicht nach Neuseeland ausgewandert, müsste er jetzt beim Militär dienen.
29. August 1991
Die FAZ will, dass die EG in den jugoslawischen Bürgerkrieg eingreift. Was die Sowjetunion angeht, hat die FAZ entdeckt, dass die Atomrüstung unbestritten an Russland übergehen würde, so dass der Auflösung der Union nichts im Wege steht.
Als ich Swetlana Askoldowa telefonisch Katja Maurers Bitte übermittle, mit ihr ein Gespräch für den »Freitag« zu führen, sagt sie mehrfach: »Ihr könnt nicht wissen, wie die Dinge in Moskau abgelaufen sind.« Es klingt bedrohlich. Sie will es mir unter vier Augen erklären.
30. August 1991
Als ich heute anrief, hingen die Askoldows gerade am Radio. Swetlana erregt, ich meinte, Angst zu spüren. Voller Entsetzen verfolgen sie Jelzins Gegenputsch. Sie erzählt von den Haussuchungen bei zehn Abgeordneten heute Nacht, darunter Falin. In den Nachrichten sehe ich einen Verbitterten und verlassenen Gorbatschow. Jakowlew, Schewardnadse und Popow haben ihm eine Abfuhr erteilt, als er sie für den neuen Sicherheitsrat vorschlug, der provisorisch die SU verwalten soll. Jelzin hat in aller Eile mit der Ukraine ein Wirtschaftsabkommen geschlossen, das als Kristallisationspunkt für die Bestandteile der auseinanderfallenden Union dienen soll, ihre Probleme ohne Zentralregierung zu bearbeiten. Gorbatschow wird es nicht mehr lange machen, und das Parlament scheint die Legitimität verloren zu haben.
31. August 1991
Beim Wiederlesen der vor einem Jahr angefertigten Notizen fällt mir auf, dass die politische Rekonstituierung Russlands den Beginn der Auflösung der Sowjetunion markierte. Russland in den Knien unter der imperialen Last. Wird es die Last abwerfen? Steht ihm eine Entwicklung bevor analog zu der des Westens nach der Entkolonialisierung, hin zu einem marktvermittelten Neokolonialismus?
An etwas Misslingendem teilzunehmen, importiert das Misslingen.
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