Fazit: Sind wir noch zu retten?
Wir Menschen vorerst einmal schon. Aber andere Lebewesen – speziell in unseren Weltmeeren, von der Muschel bis zur Meeresschildkröte – sind es wohl nicht mehr, wenn es so weitergeht.
Heißt also: Bequemlichkeit hin oder her. Wo man im Alltag Kunststoffe einsparen kann, sollte man das unbedingt machen. Auf ein Plastiksackerl kann jeder verzichten. Ganz ehrlich, öfter mal ein Stoffsackerl dabeizuhaben, das ist wirklich keine Einschränkung.
„Ganz ehrlich, öfter mal ein Stoffsackerl dabeizuhaben, das ist wirklich keine Einschränkung.“
WAS TUN?
PLASTIK IM ALLTAG VERMEIDEN
Plastik beim Einkauf vermeiden (z. B. Obst und Gemüse lose kaufen, „Unverpackt“-Läden unterstützen etc.) Gehen Sie mit Stoffsackerl/Rucksack/Korb etc. einkaufen, anstatt Plastiksackerl zu kaufen (auch im Urlaub). Auch Verpackungen aus „Bioplastik“ vermeiden Generell langlebige, hochwertige Produkte bevorzugen (z. B. Möbel, Textilien etc.) Plastikfreies Spielzeug verwenden und schenken Kreative, abfallfreie Geschenkverpackungen – oder Zeitungspapier verwenden Mehrwegglasflaschen statt PET-Flaschen und andere Mehrwegprodukte Leitungswasser trinken (und Geld und Müll sparen) Verwenden Sie Kosmetika/Peelings ohne Mikroplastik (Einkaufsratgeber verschiedener Organisationen helfen dabei) Feste Seife statt Flüssigseife und Duschgel in Plastikverpackungen Bevorzugen Sie Textilien aus Naturfasern. Statt „to go“-Bechern sollten Sie sich lieber ein paar Minuten bewusst Zeit nehmen und den Kaffee/Tee in Ruhe – und zwar in der Tasse – genießen. Reparieren statt wegwerfen Richtige, ordnungsgemäße Entsorgung von Kunststoff 2 Конец ознакомительного фрагмента.
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