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Selbstverständlich gibt es Fehlbildungen im Mutterleib durch Medikamente und Fremdeinwirkungen, wie Ultraschall (für das Baby so laut wie Disko!) und andere (hochgefährliche) Untersuchungen, welche in den Bauchraum eingreifen.
Sei achtsam mit allem, was Du tust und sagst sowie wen Du besuchst, wenn Du schwanger bist! Kein Wort bleibt von Deinem Baby ungehört, kein Gefühl ungedeutet! Stehst Du als werdende Mama vor dem Spiegel und denkst, dass Du Dich hässlich findest, wird auch das sich auf das spätere Verhalten des Kindes Dir gegenüber auswirken.
Beschmutzt Du Dein Kind mit Worten, dann wird es spucken (auch in der Wohnung), es wird Fliesen ablecken und andere abnormale Dinge tun, um Dir zu zeigen, wie schmutzig es bereits durch Dich geworden ist. Nur Eltern können das antun, niemand sonst!
Wer denkt: „Es ist MEIN Kind, damit mache ich, was ICH will!“, der wird sich in seinem eigenen Leben sehr viele, bittere Strafen zuziehen – insbesondere in Bezug auf die eigene Schönheit und Gesundheit.
Erzählt Dir jemand Horrorgeschichten von Entbindungen, auch, dass Babys mit Hilfsmitteln, wie Zange oder Saugglocke herausbefördert werden mussten, kannst Du dies getrost überhören und Deinem Kind im Bauch vermitteln: Das passiert NUR, wenn die Mama während der Schwangerschaft entweder große Fehler gemacht oder selbst einen schlimmen Satz, zum Beispiel über die Geschehnisse in einem Kreißsaal, gehört hat.
Ein Zweifelkonflikt erzeugt Selbstverletzung.
Verletzt Du Dich manchmal selbst, kurz nachdem Du etwas getan oder gedacht hast, was Dir selber nicht gefällt, Du an Dir zweifelst? Vielleicht tut Dir eine gerade geschehene Sache gleich im Anschluss leid, Du sagst jedoch nichts? → Hier zählt das Sprichwort: „Kleine Sünden werden sofort bestraft!“ Du denkst etwas Schlechtes über Dich selbst und stößt Dich kurz darauf derb an einer Tischkante. Ritzen ist z. B. eine absichtliche Selbstverletzung.
Hierzu gehört die sogenannte Nestbeschmutzung. Reden Kinder im Außen schlecht über ihr Elternhaus, verkaufen sie ihre Eltern für „dumm“ oder bestehlen sie, pullern in Zimmerecken (aus Faulheit, Angeberei, Trotz, mutwillig), dann beschmutzen sie ihr Nest. Es kann in der Folge zu (dramatischen) Selbstverletzungen kommen, wenn das Kind seine Taten stark bereut (z. B. Hand in eine Scheibe schlagen).
Nestbeschmutzung von außen bekommt eine Familie, wenn sich ein Besuch danebenbenimmt (Ausnutzung von Gutmütigkeit, Verschwendung von Strom, Wasser, Vorräten, mangelhaftes Benehmen, mangelnde Hygiene, ungebührliches Verhalten, Beschädigung von Einrichtungsgegenständen/Dekoration/Wertsachen). Duldest Du solches Benehmen ohne Gegenwehr, ziehst Du Dir einen Peinlichkeitskonflikt (Fremdscham/Ekel) inklusive Ablagerung von Kot im Darm zu.
Auch bei Partys, die ein Jugendlicher daheim ausrichtet, wenn die Eltern außer Haus sind, können schlimme Dinge geschehen. Einen starken Schamkonflikt kann es geben, wenn ein Pärchen im Schlafzimmer Deiner Eltern verschwindet und sich im Ehebett liebt. Bleibt das Dein Geheimnis, trägst Du eine große Last in Dir.
Passieren Kindern ungebührliche, pädagogisch verwerfliche Dinge in Kindertagesstätten, in schulischen Einrichtungen (wie ein „Sitzkreis“ oder harte Aussprachen vor der gesamten Klasse) und sie können mit ihren Eltern offen darüber reden, werden sie schadlos erwachsen. Werden Kinder jedoch damit allein gelassen, haben Ängste, sich zu Hause zu öffnen (Schimpfe/Gewalt) oder beschützen sie ihre Eltern vor diesen Nachrichten, wird man aggressive Jugendliche erzeugen. Sie erweitern ihren Frust von Erlebnis zu Erlebnis und haben einen viel zu hohen Adrenalinspiegel, da die Stresshormone nicht abgebaut werden. Gefühlt ist keine Verarbeitung der Erlebnisse möglich, wenn sie nicht gerade viel Sport treiben oder ihre Kräfte anderswo (sinnlos) walten lassen! Dies erzeugt mitunter Gewalt und Kriminalität, denn irgendwo muss es ein Ventil geben!
Ebenso entstehen aus solchen Kindern Hochleistungssportler mit ungewöhnlich zäher Ausdauer und Wahnsinnsleistungen. Der ganze Frust bekommt einen Kanal.
Ein stark berührender und kontrastreicher „Lehrfilm“ der DEFA dazu ist „IKARUS“ aus dem Jahr 1985. Sagst Du als Erwachsener Dinge einfach so dahin, ist das sehr riskant, denn Du musst immer damit rechnen, dass Kinder alles sehr ernst nehmen, bis sie dem 1. Betrug oder der 1. großen Lüge auf die Schliche kommen! Der damalige Kinderdarsteller Peter Welz lieferte in „Ikarus“ eine unglaublich beeindruckende Leistung ab.
Kann ein Kind einfach nicht mehr richtig fröhlich und ausgeglichen sein, ist IMMER etwas im Argen.
Haben bereits Säuglinge Hautprobleme, geschieht dies durch die mentale Vermittlung einer wichtigen Person im nahen Umfeld der werdenden Mutter: „Ich will dieses Baby da (im Bauch) nicht!“ Es ist ein Ablehnungskonflikt, der nach der Geburt mit Neurodermitis, mehr oder minder stark, zu Tage tritt. Diese Menschen sollten sich an das Kind wenden, mit den Worten: „Liebes, es ist gut, dass Du auf der Welt bist! Du weißt es – als ich Dich noch nicht kannte, da konnte ich mir nicht vorstellen, wie es mit Dir werden würde, aber nun bin ich sehr froh, dass Du da bist und es war so dumm von mir, daran zu zweifeln, dass ich gut zu Dir sein kann!“ [Es können (von den ELTERN unabhängig) andere Menschen aus dem blutsverwandten Umfeld sein, die ein Problem in der Schwangerschaft sahen.]
Die Haut wird gesunden: Umso jünger das Kind ist, desto schneller. Auch im Erwachsenenleben, egal wie alt man ist, wird diese Konfliktlösung funktionieren, nur ist die Heilphase der Haut etwas länger, weil die Erscheinung bereits manifest* ist!
* eindeutig als etwas Bestimmtes zu erkennen, (z. T. sehr lange) offenkundig (Quelle: Internet)
Dasselbe passiert bei Kontaktabbruch zur entsprechenden Person. Sind die Eltern tot oder siehst Du sie nicht mehr (gewollter Abstand), heilst Du aus. Manchmal finden auch Veränderungen im Verhältnis zwischen Kindern und Eltern statt, sobald Enkelkinder da sind. Das Glück über den Enkel entfacht die Liebe zum eigenen Kind (endlich oder neu), denn ohne ein eigenes Kind ist ein geliebtes Enkelkind unmöglich.
Achte auf Deine Worte gegenüber schwangeren Frauen und vor Kindern, insbesondere als Großeltern und Verwandte. Das Kind versteht ALLES! Es entwickelt bereits im Bauch Sympathien & Antipathien auf Personen im Umkreis der Mutti. Je nachdem, wie diese Menschen mit ihr reden, was die Mutti diesen Menschen gegenüber empfindet – alles geht zeitgleich in das Baby über → Gutes + Schlechtes!
Hier zwei Beispiele über wenige Worte vor Kindern mit fataler Auswirkung:
Sagte eine Oma zu ihrer schwangeren Enkeltochter: „Ich möchte nicht noch einmal ein neues Kind kennenlernen. Ich möchte kein Kind mehr lieben, wo ich doch bald sterben muss“, kommt es für das Kind im Bauch zu einem starken Konflikt mit seiner Uroma. Dieses Kind wird, auch wenn es ein wunderbares Elternhaus hat, sich selbst beschmutzen, weil es versucht, dem gerecht zu werden, NICHT liebenswert zu sein. Vor allem geschieht dies in Zusammenhang mit dieser Uroma, die sich wundert und natürlich mit diesem Urenkelkind nicht glücklich wird. Dieses Kind lässt sein Zimmer nicht renovieren, weil es denkst, es habe das nicht verdient. Es muss in einem abgewohnten Zimmer leben. Es lässt sich auch von anderen Kindern und von Filmen beschädigen, damit es schmutzig genug ist, um nicht geliebt werden zu müssen. Es muss die Gewissheit haben, für diese Uroma, die vielleicht inzwischen schon tot ist, nicht liebenswert zu sein.
Solch ein Wahnsinn entsteht aus wenigen – in das gesamte neue Leben einschneidend eingreifenden – Worten. Sprecht mit diesem (erwachsenen?) Kind, wenn ihr so einen Sachverhalt aufdeckt und löst den harten Konflikt ENDLICH auf. Wer von irgendjemandem aus der Blutsverwandtschaft lernt, vor allem unter 7 Jahren: „Ich bin nicht liebenswert“, wird diesen unterbewussten Befehl ausführen!
Du sagst irgendwann, wenn Dein Kind pubertiert: „War denn alles vergebens? Ich kann mein letztes Hemd geben und trotzdem dankt es mir mein Kind nicht!“ Was ist passiert? Es nützt nichts, (nur) als Eltern Vorbild zu sein, wenn Dein Kind anderweitig, außerhalb des Elternhauses, zu Schaden kommt und beschädigt/beschmutzt wird. ALLE müssen mitwirken!
Warst Du häufig krank und Deine Mutter ließ Dich allein zu Hause? Hat Deine Oma vor Dir mit ihr geschimpft und gesagt: „Du kannst das Kind doch nicht alleine lassen, es muss sich doch jemand um es kümmern. Wenn nun etwas passiert oder es Dummheiten macht!!??“ Was wird in der logischen Folge passieren, wenn Du diese Worte gehört hast? 1. Du möchtest immer jemanden um Dich haben, der sich kümmert und 2. Du wirst Dummheiten machen, wenn Du alleine bist …
Die ersten sieben Jahre sind die einschneidendste Zeit der Grundsteinlegung für wunderbare Kinder, auf die man stolz sein kann, welche die Welt als neue Erwachsene besser und schöner machen werden!
An dieser Stelle möchte ich dem Menschen sehr danken, der erkannt hat, dass die schlimmsten und nachhaltigsten Vorfälle im Alter bis 7 Jahre zu suchen sind Psychiater Mr. John Bowlby (26.02.1907 in London – 02.09.1990).
Haben bereits Säuglinge große Angst vor ihren Eltern (die sich schon IM Mutterleib entwickelte), wird es auf Dauer ein überaus schlechtes Vertrauensverhältnis nach sich ziehen. Mukoviszidose entwickelt sich durch einen Todesangstkonflikt im Bauch der Mutter. Hier ist es so, dass vor lauter Angst die Körpersäfte regelrecht gerinnen, wodurch alle Beschwerden entstehen, welche zu dieser „Krankheit“ bekannt sind. Symbolik: „Mir gefriert das Blut in den Adern.“
Beine – Bestrafungskonflikte
X-Beine entstehen bei einer Frau, wenn deren Ehemann ungerecht zu ihr war. Deswegen würde sie zu ihrem eigenen Leid am liebsten ihre Beine zusammenhalten und ihm keinen Sex mehr schenken.
O-Beine entstehen bei einem Mann, wenn dessen Ehefrau ungerecht zu ihm war. Deswegen würde er ihr am liebsten zu seinem eigenen Leid seine Lust vorenthalten und ihr keinen Sex mehr schenken.
In seltenen Fällen gibt es O-Beine auch bei Frauen. Diese sollten ein Junge werden und haben sich aus dem Gefallen daran (mehr Spaß!) entsprechend entwickelt, inklusive intensiven Fußballspiels mit Jungs. Sie haben eine eher männliche Optik, auch im Gesicht (weniger weich als bei Frauen normal).
Haben Jungs schon O-Beine, ist das ein Nachahmungskonflikt vom Papa oder der falsche Glaubenssatz: „Wer viel Fußball spielt, bekommt O-Beine“.
Haben junge Mädchen X-Beine, haben sie Angst vor Sexualität und halten sich verschlossen.
Das alles ist jetzt vorbei. Deine Beine werden sich ab sofort normalisieren und nach einiger Zeit gerade sein, wenn Dir der entsprechende Konflikt einfällt und bitte Deinen Partner um Verzeihung, wenn er mit betroffen sein sollte.
Es kam mir heikel vor, darüber zu schreiben – Bitte entschuldigt! Aber ich wünsche euch gerade Beine, damit ihr so leben könnt, wie es euch würdig gebührt!
Mein Rat an andere: Habt Respekt vor diesem Sachverhalt, denn es kann JEDEN von euch treffen. Dann werdet ihr froh sein, dass ihr meine Zeilen hier kennt!
Ihr lieben Männer, wenn eure Frauen euch vermeintlich nicht „wollen“, hat das oftmals einen ganz anderen Grund und gar nichts mit euch zu tun: Sie finden sich selbst nicht schön genug, um entspannten Sex zu haben. Hier fand ich heraus, dass viele Männer ihre Frauen sehr wohl wahrhaft schön finden – es aber leider kaum oder nie sagen/zum Ausdruck bringen. Sagst Du es und meinst es so (ehrlich), dann wird Dein Partner-Dasein einen Aufschwung erfahren. Lügen bringen jedoch keinen Erfolg.
Hattest Du als kleines Kind bereits eine Beinfehlstellung und läufst „über den Onkel“ (beide Fußspitzen mehr nach innen geneigt), dann wurdest Du von Mutter oder Vater erniedrigt. Dich liebt ein Elternteil inzwischen mehr als seinen Ehepartner. Du bekommst viel mehr Zärtlichkeiten als er und bist ihm irgendwann ein Dorn im Auge geworden. Oft ist eine Urlaubsreise der Ursprung. Du wirst unsportlich sein und weniger attraktiv als Du könntest. Hier trifft es die Konstellationen „Mutter-Sohn“ + “Vater-Tochter“, die (aus Mangel) eine zu enge Beziehung zu ihrem Kind aufbauen und die Liebe zum Partner vernachlässigen. Es soll dem Partner jedoch unterbewusst zeigen, dass an der Paar-Liebe etwas mangelhaft ist. Hier gibt es außerdem eine Besonderheit bei den oberen Schneidezähnen (lese unter Zähne). Alle auf irgendeine Weise unterdrückten Kinder haben keinen geraden, aufrechten Gang!
Hattest Du auf Jugendfotos lange Beine und fragst Dich, was passiert ist? Durch Erniedrigungen, die Du im Leben über Dich ergehen lassen hast, veränderte sich das Verhältnis Deines Oberkörpers zu Deinen Beinen negativ. Die Beine sind in der Relation zum Körper zu kurz und manchmal sogar unförmig geworden. Dies wird sich jetzt wieder verschönern (innerhalb von ca. drei Monaten).
Auch bei kleinen Kindern habe ich dieselbe Erscheinung beobachtet. Das Verhältnis Beine/Oberkörper verändert sich unvorteilhaft durch Unterdrückung seitens mindestens einem Elternteil. Dies geschieht innerhalb weniger Tage! Fazit: Hast Du im Verhältnis zum Oberkörper zu kurze Beine, hast Du Dich im Leben von Menschen unterdrücken lassen. Hier ist es unabhängig davon, ob dies innerhalb der Familie geschah, von Partnern, Freunden oder von Fremden.
Legst Du die Beine beim seitlichen Liegen aufeinander und spürst einen plötzlichen Schmerz im Kopf, dann hast Du eine Ader abgedrückt und solltest Dich schnell umpositionieren. Der Schmerz hört dann genauso schnell auf, wie er begann. Auch das Übereinanderschlagen von Beinen im Sitzen kann Ähnliches verursachen und ist auf Dauer in der Tat eher ungünstig.
Schmerzt Dir der linke Oberschenkel stark (Herzseite), dann wurdest Du an etwas unfreiwillig gehindert, wobei Du ebenso unfähig warst, Dich zu wehren, weil dies unmöglich war. Hier kann es sich um eine kurzfristig abgesagte Urlaubsreise handeln, auf die Du Dich monatelang freutest und die aus politischen Gründen buchstäblich ins Wasser fiel.
Verlierst Du im Laufe des Lebens ein oder beide Beine, willst Du unfähig sein, dort wegzugehen, wo Du dringend fortgehen solltest. Für den Beinverlust bestrafst Du Dich mit Phantomschmerzen.
Prickelt es in Deinen Beinen unerträglich wie kleine Nadelstiche, sind das dringende Hinweise, in Deinem Leben nach Veränderung zu schauen. Eigentlich macht Dich Deine Seele aufmerksam, fortzugehen, weiß jedoch, dass Du das einfach nicht kannst und im Grunde Deines Herzens nicht willst.
Früher hat man die Wut am Sägebock „zersägt“ oder Holz gehackt, bis zur tiefen Erschöpfung. Es ist wichtig, dass Deine Frustrationen einen Kanal bekommen und Du Dich körperlich erschöpfst, damit Du schlafen und abschalten kannst.
Einen Waden- oder Fußkrampf ziehst Du Dir nach Feierabend oder in der Nacht zu, wenn Du Dich am Tag mit EINER Aufgabe völlig überfordert hast. Du sollst lernen, auf Deine Grenzen zu achten.
Bindehautentzündung – Konflikt des „Nicht-sehen-Wollens“
(für Kinder: siehe unter Kinderkrankheiten)
Ziehst Du Dir eine Bindehautentzündung zu, dann willst Du etwas in Deinem Leben gravierend nicht sehen. Das kann z. B. sein, wenn Dein Partner Dein/euer Kind schlecht behandelt und Du vermeintlich nichts dagegen tun kannst.
Leidet Dein Kind unter einer Bindehautentzündung und es tut Dir furchtbar leid, das mit ansehen zu müssen (total verkrustete Augen, die sich nur unter Mühen, Einweichen und Putzen öffnen lassen), dann wirst Du als Elternteil den Folgekonflikt haben, dass Du das Leid Deines Kindes nicht mit ansehen kannst.
Es hat mit „Ansteckung“ nicht das Geringste zu tun.
Blase – Revierangstkonflikte
Wenn ein Vati sich um sein Kind oder eines seiner Kinder besonders große Sorgen macht, wie die Zukunft weitergehen soll, dann kommt es zu Blasenproblemen bis hin zu Krebsgeschehen. (Umso länger der Konflikt andauert, desto schlimmer trifft es die Blase – das gilt für alle Organe!)
Wer (viel) öfter als normal und oft in der Nacht Harn lassen muss, hat ANGST um den Nachwuchs (um das Sorgenkind). In diesem Zusammenhang kommt es ebenso zu Nachtschweiß, der Anzeige von Angst.
Beispiel: Hat Dein Kind (unter 18) gestohlen und Du musstest deshalb zur Polizei, kann es sein, dass sich die Angst, dass Dein Kind als Erwachsener einmal kriminell werden könnte, als Blasenkonflikt festsetzt. Das können auch andere Dinge sein, wobei Du Angst um die Zukunft Deines Kindes bekommen hast.
Stehlenden Kindern wurde ein Mangel an Besitz vermittelt. Sie sind im Begriff, materialistisch geprägte Menschen zu werden. Achte darauf, dies zu lösen, bevor schlimmere Dinge passieren. Dieses Kind wächst vermutlich in einem Haushalt auf, in dem sehr gespart werden muss, es ggf. durch z. B. Hausbau große Kredite gibt, wobei alle Familienmitglieder eingebunden werden müssen, um die Abzahlung zu gewährleisten. Setze Dich mit Deinem Kind zusammen, lasse einen Familienrat tagen, sage Deinem Kind beispielsweise: „Wir haben diese und jene Anschaffung vor, womit es unserer Familie in der Zukunft besser gehen wird/wir schöner leben werden. Damit wir das schaffen, müssen wir jetzt in der nächsten Zeit achtsam mit unserem Geld umgehen. Danach kommen bessere Zeiten, wo wir ausreichend Geld zur Verfügung haben und wir uns wieder Dinge leisten können.“ Mit solch einer Handlungsweise entsteht kein Gefühl von Mangel, sondern es werden Geduld und Hoffnung geschult. Zudem, was phantastisch ist, fühlen sich die Kinder als gewichtiges Mitglied der Familie, da mit ihm auch schwierigere Dinge abgesprochen werden.
Bekamst Du als Kind den Eindruck vermittelt, dass Du Dinge nie wieder bekommen würdest, wie eine Seife (aus dem „Westpaket“), kann es den Konflikt geben, Dinge unbenutzt zu lassen und so lange aufzuheben, bis sie verdorben und nicht mehr nutzbar sind.
Haben Kinder Blasenprobleme, hat dies mit Angst vor mindestens einem Elternteil oder um das Elternhaus zu tun. Wachsen Kinder z. B. mit Sucht behafteten Eltern auf (Alkohol, Rauchen, Drogen), entwickeln sie aufgrund der negativen Erfahrungen durch den Einfluss des Suchtmittels eine Angst um das Leben einer oder beider Elternteile oder, was noch schlimmer ist, vor den Eltern. Betrifft dies Tochter und Vater, kann es dazu kommen, dass das Mädchen sich keiner Beziehung zu einem Mann richtig öffnen kann, dass es Angst hat, ebenso einen Alkoholiker zum Mann zu bekommen. Dieses Mädchen wird ab dem Punkt der 1. sexuellen Beziehung Blasenprobleme haben und diese für immer behalten – es sei denn, der Konflikt wird gelöst!
Zieht sich der Konflikt ungelöst hin, kommt es im Alter ab ca. 50 Jahren zur Blasensenkung, oft in Verbindung mit einer Gebärmuttersenkung. Dies geschieht dann, wenn Du als Kind (manchmal auch bis heute) dauerhafte Furcht vor Deiner Mutter hattest. Dies trifft oft zu, wenn die Mutter eine sehr Respekt einflößende Person ist/war. Mit mehreren ausgetragenen Schwangerschaften hat dies nichts zu tun!
Die Blase ist das Revierangstorgan. Ein Körper, der in Angst sitzt, ist stets bestrebt, jeden auch nur kleinsten Muskel zu entspannen! Körper, die in Angst sitzen, haben es schwer, sich zu entspannen. Die Blase wird also auch bei nur geringer Füllung stetig aufgefordert, sich zu entleeren, damit der Körper wieder eine, wenn auch noch so kleine, Entlastung spürt. Der Endeffekt ist hier die Inkontinenz!
Wenn Du keine Angst HÄTTEST, würde Deine Blase, auch über NACHT, eine beachtliche Menge an Flüssigkeit halten – ohne Harndrang! Ob Du es Dir eingestehen kannst oder nicht. Es kann nach den biologischen Gesetzen unmöglich anders sein.
Bei der Arbeit an Konfliktlösungen kann es zum Aufflammen einer alten Blasenentzündung kommen (von vor vielen Jahren), weil die Ursache damals NICHT vollständig gefunden wurde.
Bettnässen
Hat ein Kind Angst vor einem Elternteil und keine organischen Störungen, ist dies eine Trotzreaktion auf ein strenges Elternhaus. Hier muss man leider davon ausgehen, dass beide Elternteile im Alter bis 7 Jahre einmal eingesperrt gewesen sind (lese bitte unter Haare/Glatze).
Muss Dein Kind öfter Wasser lassen, hat es ANGST! Die Blase MUSS dann zwingend entspannt werden. Achtet darauf: Dann sind Konfliktgeschehen zwangsläufig prüffällig.
Manchmal hört man von Blasen-/Harnsteinen. Diese gibt es nicht. Wenn sich Steine oder Griesansammlungen in der Blase befinden, wurden diese bereits von der Niere abtransportiert und sind jetzt zur Ausscheidung vorgesehen. Der Prozess ist leider immer sehr schmerzhaft.
Blähungen – Vorstellungskonflikte
Gibt es in Deinen Gedanken Vorstellungen zu Diskussionen/Erzählungen, Filmen, Nachrichten oder Bildern, die Du nicht verdauen kannst, die für Dich praktisch unvorstellbar sind, löst Dein Darm Blähungen aus. Du willst etwas aus Dir herauslassen, kannst es aber nicht besprechen (Luft bildet sich innen). So hilft sich der Körper mit unsichtbaren Winden.
Benehmen sich Männer Frauen gegenüber schlecht (z. B. durch absichtlich herbeigeführte Körpergeräusche), wollen sie die Frau neben sich los werden bzw. ist es schwer vorstellbar, mit ihr, so wie sie ist, ein Leben lang zusammen zu sein. Frage Deinen Mann: „Willst Du mich loswerden?“. Fängst Du als Frau an, Dich ebenso schlecht aufzuführen, spiegelst Du sein Verhalten.
Blinddarm – Heimlichkeitskonflikte mit der Frage: „Bist Du blind?“
Menschen mit Blinddarmbeschwerden haben diverse Befürchtungen im Leben. Sie blockieren unbewusst den Fluss des Guten und fühlen sich nicht in Sicherheit. Allgemein entstehen Entzündungen im Körper ausschließlich durch erhitztes Denken. Eine Entzündung im Blinddarm steht oft im Zusammenhang mit einer ungewollten Schwangerschaft oder einem Abort (Schwangerschaftsabbruch, Fehlgeburt). Dies trifft für Männer und Frauen gleichermaßen zu, die sich weigern, einzugestehen, dass sie das Baby nicht wollen, weil sie Angst vor der Zukunft haben.
Haben Kinder Blinddarmentzündungen bis hin zur OP, bereitet es ihnen große Schwierigkeiten, damit zurechtzukommen, ein (oder mehrere) Geschwisterkind(er) zu haben.
Hat ein Elternteil Blinddarmbeschwerden (bis hin zum Platzen), dann hat es große Sorgen um seine jugendliche Tochter, die schwanger geworden ist. („Warst Du blind, dass Du nicht gemerkt hast, dass Deine Tochter einen festen Freund hat?“) …
„Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu erblühen“ (Anais Nin)
Eine Blinddarmentzündung bekommst Du, wenn sich Deine Jugendliebe nach Jahren bei Dir meldet und Du bereits ein Kind mit einem anderen Partner hast, diese Beziehung jedoch scheiterte. Indem Du (nun endlich!), in Verbindung mit innerer Wut auf Dich selbst, spürst, dass die Jugendliebe der richtige Partner gewesen wäre, wünschst Du, das Kind wäre von ihm, sagst es aber nicht.
Hast Du Kenntnis über ein Kuckuckskind und verschweigst es, wirst Du Schwierigkeiten mit Deinem Blinddarm bekommen. Hier tritt die Logik ein, dass KÖRPERLICHE Symptome NUR DANN entstehen, WENN es sich um die WAHRHEIT handelt. Dies ist allgemeingültig! Der Blinddarm ist ein wichtiger Signalgeber!
Borreliose – Wutunterdrückungskonflikt
Alle Symptomatiken wie Abgeschlagenheit, Fieber, Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Bindehautentzündungen, Magen-Darm-Beschwerden und Lymphknotenschwellungen, hängen mit Deinem inzwischen stark belasteten Konflikthaushalt zusammen. Dein Körper läuft praktisch über. Wenn ein Zeckenbiss als Ursache festgestellt wurde, dann verhält es sich hier ähnlich dem Rot- oder Wundlauf, mit allem, was dazugehört. Dein Körper ist durch eine Menge ungelöster Konfliktgeschehen wutgeladen und Dein Hirn voller flammender Gedanken (lese bitte auch unter Phobien und Tetanus).
Die Zecke (Holzbock) hat die perfekte Symbolik für Deine Lage: Ihr Kopf steckt in Deinem Körper fest, sie saugt Dir Blut aus. Die Lehre eines Zeckenbisses ist: Du steckst in Deinem Leben so etwas von fest und lässt Dir Deine Lebenssäfte/-kräfte von anderen absaugen.
Eine Zecke ziehst Du Dir ERST DANN zu, wenn die Situation in Deinem Leben dazu passt, nicht eher und nicht später! Hierbei handelt es sich um eine energetische Anziehung. Es kann sein, dass Nieren- und/oder Gallensteine hier in Verbindung auftreten.
Wenn bereits Kinder Zecken haben, wisst ihr nun warum → sie sind am Ende ihrer Kraft.




