Wenn Liebe nicht genug ist

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„Sir Stanton hat mir aufgetragen, Ihnen das Frühstück ans Bett zu bringen. Haben Sie sonst noch einen Wunsch?“
Susan schüttelte den Kopf.
„Vielen Dank, Miranda. Nein, ich brauche sonst nichts.“
Miranda machte einen Knicks und verließ das Gästezimmer. Susan blickte erfreut auf das Frühstückstablett. Es enthielt alles, was das Herz begehrte. Auf dem Tablett stand ein kleines Kännchen Tee, Zucker, Milch, ein Teller mit Schinken und Käse und ein kleines Körbchen mit Toast und Gebäck. Daneben standen ein kleines Schälchen mit Butter und ein weiteres mit Honig. Sie bemerkte, dass sie hungrig war, und sie machte sich gierig über das köstliche Frühstück her. Nachdem sie einen Toast mit Butter und Honig gegessen und eine Tasse Tee getrunken hatte, fühlte sie sich schon deutlich besser. Ihre Lebensgeister kehrten langsam zurück und ihr Kreislauf stabilisierte sich.
Als Susan mit dem Frühstück fertig war, stellte sie das Tablett auf das kleine Tischchen unter dem Fenster. Danach machte sie sich daran, ihre Klamotten auszuziehen und sie schlüpfte wieder in das blaue Hemd. Obwohl es frisch gewaschen war, nahm sie den Duft von Sir Thomas Stanton ganz klar wahr. Sie schnupperte daran und augenblicklich schossen ihr Gedanken und Bilder durch den Kopf, die sie besser nicht hätte haben sollen. Seufzend legte sich Susan in das Bett und zog die Decke bis unters Kinn. Erst jetzt bemerkte sie, wie erschöpft sie von ihrem kurzen Ausflug war und sie schloss müde die Augen.
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