800 Seiten Sommer, Sonne, Spaß am Sex

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Meine Schenkel sind gut trainiert. Ich achte auf meine Gesundheit und auf meine Fitness. In meinem Verein leite ich seit einiger Zeit schon einen eigenen Aerobic-Kurs für Männlein und Weiblein. Die Teilnehmer sind in meinem Alter, mal über, mal unter vierzig. Allesamt fit wie die Turnschuhe.
Seine Hand in meinem Schritt
Bis vor gut einem Jahr kannte ich meinen eigenen Körper, mein besonderes Talent noch nicht wirklich. Damals war ich platonisch mit einem gutaussehenden dunkelhaarigen Typen aus meinem Aerobic-Kurs befreundet.
Eines Abends, wir hatten in einem noblen Restaurant wundervoll gegessen und getrunken, lud er mich noch auf ein Gläschen Wein zu sich ein. Ich folgte seiner Einladung. Um Mitternacht saßen wir gemeinsam auf seiner Couch. Einen fürchterlich teuren Rotwein aus seiner Sammlung vor uns auf dem Tisch.
Plötzlich lag seine Hand auf meinem Schenkel. Ich hatte im Restaurant schon ziemlich Alkohol getrunken. Der Rotwein erbrachte ein Übriges. Seine Hand auf meinem Schenkel blieb einfach liegen. Ich wehrte mich nicht. Er bewegte sich nicht. Und dennoch kam in meiner Muschi ein warmes, lustvolles Gefühl auf.
Bis zu jenem Zeitpunkt kannte ich das so nicht von meiner Möse. Ich hätte normalerweise auch keine fremde Hand an meinem Oberschenkel geduldet. Aber irgendwie war mir damals danach. Auch interessierte es mich, wie es weitergehen würde. Zumal ich zu jenem Zeitpunkt schon lange keinen Mann mehr hatte.
Wir sprachen ein wenig, prosteten uns zu, nahmen noch den einen oder anderen Schluck vom teuren Rotwein zu uns. Plötzlich begann seine Hand zu wandern. Sie tauchte etwas tiefer zwischen meine Schenkel hinab. Und sie kam meinem Schritt plötzlich recht nahe.
Er bewegte ausschließlich seine Hand. Seine schönen Finger übernahmen bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen eigenständigen Part. Ich trug an jenem Abend ein kurzes schwarzes Kleid. Keine Strümpfe, denn es war Sommer. Jede kleine Berührung auf der Innenseite meines Schenkels schlug voll bei mir durch.
Er nahm sein Glas in die freie Hand und führte es klingend gegen mein Glas. Dabei blickte er mir tief in die Augen. Wir nippten beide an den großen Weingläsern. Dann stellte er sein Glas zu Seite und neigte sich zu mir herüber. Es geschah ganz automatisch. Wir küssten uns. Anfänglich vorsichtig, nur ein Berühren der Lippen. Dann fordernd, gierig, intensiv. So lange, bis seine Zunge zwischen meinen Zähnen Einzug hielt.
Nur die äußersten Zungenspitzen begegneten sich. Vorsichtig. Zärtlich. Dann schlangen sich unsere Zungen förmlich um einander. Sie schienen sich gegenseitig auffressen zu wollen.
Ich mochte es, wie er schmeckte. Er hatte genau so viel Gefallen an mir. Unsere Lippen verschmolzen, ebenso unsere Zungen. Wir stecken sie uns nicht einfach in den Hals, wie vielleicht früher, als wir Teenager waren. Es geschah sehr viel zärtlicher, vorsichtiger und doch fordernder.
Nun ging auch seine Hand wieder auf Wanderschaft. Um ihn in seinem geilen Treiben nicht alleine zu lassen, um ihm zu zeigen, dass auch ich mehr von ihm wollte, legte ich nun ebenfalls eine Hand zwischen seine Beine und wanderte ganz langsam in Richtung seines Schrittes.
Wo mochte das nur enden? Wir waren erwachsen. Ich seit ein paar Tagen achtunddreißig Jahre alt, er knapp über vierzig. Da weiß man eigentlich was man will. Ich schloss während unseres atemlosen Kusses die Augen, sah schon vor mir, wie wir uns schweißüberströmt liebten …
Meine Hand in seinem Schoß
Ich führte meine Hand sehr viel schneller zu seinem Schoß, als er dies bei mir machte. Schon nach wenigen Augenblicken kam ich an seinem Gemächt an. Er trug eine grobe Jeans. Seine Genitalien spannten durch den Stoff hindurch. Das konnte ich deutlich spüren.
Seine Hand krabbelte stetig weiter, ganz langsam in Richtung meines Schrittes. Mir wurde heiß, sehr heiß. Ich trug zur Feier des Tages einen Tanga. Ich hatte damit beim Anziehen nichts Bestimmtes im Sinn. Ich wollte nur nicht, dass sich auf meinem Kleid mein Slip abzeichnete.
Plötzlich klopfte sein erster Finger an meiner Scham an. Ich spürte es deutlich. Auch wenn er kaum Druck verwendete. Ich stöhnte. Das Stöhnen ging in unserem Kuss unter. Auch er stöhnte. Sein Brustkorb dehnte sich beträchtlich. Er atmete tief und schwer.
Ganz heimlich besuchte sein Finger meinen Eingang zu meinem Paradies. Dazu glitt er beinahe unmerklich um den winzigen Stoff meines Tangas herum. Ich spürte ihn auf meiner Haut. Auf meiner für die leiseste Berührung empfindlichen Haut. An meiner intimsten Stelle.
Was mochte er nun wohl von mir denken?
Was wollte er von mir?
Würde er seine Finger in mich hinein stecken?
Oder mich nur an meiner Scham streicheln?
Ich hatte längst die Beule auf seiner Hose erreicht und ließ meine Handfläche komplett auf dieser Beule liegen. Das bereitete ihm Lust. Vorsichtig schob er mir seinen Schoß entgegen. Das war für mich die Aufforderung, nach seinem Gürtel und seinem obersten Knopf an seiner Jeans zu suchen.
Während ich ihn mit geschlossenen Augen intensiv küsste, gingen meine Finger weiter auf Wanderschaft. Es dauerte nicht lange, bis ich seinen Gürtel geöffnet hatte. Darunter befand sich der oberste Knopf seiner Jeans. Auch der war alsbald geöffnet.
Er spielte derweilen unter meinem Tanga an meinen Schamlippen, ließ seinen kleinen Finger daran auf und ab wandern, versuchte nicht, in mich einzudringen, blieb mit dem Rest seiner Hand auf der Innenseite meines Schenkels. Wieder und wieder fuhr er an meinen Schamlippen entlang. Er endete jeweils genau da, wo sich mein ansonsten recht großer Kitzler noch unter der Hautfalte befand.
Aber bestimmt war die Klit – sie ist bei großer Erregung so groß wie eine große Bohne, rosarot und sieht von der Form her aus wie ein kleiner Penis - schon auf dem Sprung und würde alsbald aus ihrem Versteck auftauchen. So dachte ich es mir zumindest, während ich neugierig auf seine nächsten Schritte wartete. Dabei war ich sehr viel forscher unterwegs als er. Ich hatte nicht nur voller Ungeduld seinen Gürtel geöffnet, sondern auch schon den schwergängigen Reißverschluss seines Hosenschlitzes. Ich fasste in den frei gewordenen Hosenschlitz und tastete ungeduldig nach seinem Glied. Dick und prall dehnte es seine Unterhose.
Am Ziel
Wir küssten uns. Die freien Arme nutzten wir dazu, unsere Körper zu einander zu ziehen. Wir wurden zunehmend geiler. Ich roch seine Männlichkeit, dieser herrliche warme Duft, der aus seiner Hose aufstieg. Ich roch ebenso meine Geilheit. Und spürte plötzlich, wie sich mein Schlitz wie von alleine öffnete.
Ich gelangte irgendwie mit meiner Hand in seine Unterhose und legte seinen Schwanz und seine Hoden frei. Da ich ihn weiterhin mit geschlossenen Augen küsste, sah ich noch nicht die faustdicke Überraschung. Erst als ich meinen Kopf ein wenig zu Seite neigte, dabei ein Auge öffnete und vorsichtig in Richtung seines Gliedes spähte, sah ich, was für einen großen mächtigen Schwanz ich freigelegt hatte. Sein mächtiger Hammer lag pulsierend in meiner Handfläche. So groß, dass ich nur Teile davon in meiner kleinen Hand halten konnte. Der von kräftigen Adern durchzogene Schaft und die dunkelrote, große, glänzende Eichel ragten steif über meine Handfläche hinaus.
Er knetete mit seiner Hand zwischen meinen Beinen die weiche Innenseite meines Oberschenkels. Ich hätte ausflippen können, so geil machte mich diese „Behandlung“. Während dessen versuchte er, weiterhin mit einem Finger unter dem schützenden Stoff meines Tangas entlang meiner Schamlippen zu streicheln.
Da passierte es.
Der Typ hatte mich so geil gemacht, dass mein Körper grenzenlos Säfte produzierte. Mit einem kurzen ‚Plopp’ öffnete sich mein Spalt noch ein Stückchen weiter. Dabei bekam ich nicht mit, wie viel Säfte ich in der Zwischenzeit bereits produziert hatte. Ich merkte nur, dass er endlich – meine Muschi verzehrte sich bereits danach, genommen zu werden - versuchte, seinen Finger in mich hinein zu lenken.
Das spürte ich aber kaum, da er durch den Fluss meiner Fotzensäfte mächtig gut geschmiert war. Seine Handfläche verließ meinen Oberschenkel. Das angenehme, wohlige, geile Gefühl wurde ersetzt durch das Eindringen seiner Finger – nun nutzte er mehrere - in meine Pussy. Mit Zeigefinger, Ringfinger und Mittelfinger bohrte er sich in mich hinein. Endlich! Wie lange war es nun schon her, dass sich ein Mann Zugang zu meiner Lust verschafft hatte? Wochen? Monate? Auf jeden Fall viel zu lange …ich hatte das Gefühl zu verbrennen …
Während dessen wichste ich seinen Schwanz, ließ seine Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her wandern. Ich konnte meine beiden Finger nicht ohne ihn zu quetschen zusammenführen, so dick und prall waren seine Eichel und sein Schaft. Nur wenn ich die Eichel quetschte, fanden meine beiden Finger an ihren Spitzen zueinander.
Er drehte seine Handfläche nach oben. Seine Finger zeigten nun ebenfalls nach oben. Damit begann er, leicht in mich hineinzustoßen und die inneren Wände meiner Möse zu streicheln. Nicht hart. Eher zärtlich, verhalten.
Im Gegenzug wichste ich seinen Schwanz. Langsam ließ ich seine Vorhaut durch meine Hand laufen, zog sie zurück, bis sie straff war. Streifte an seinem Schaft entlang bis ich seine beiden mächtigen Eier in der Hand hielt. Die knetete ich.
Wow, was für große Hoden.
Am liebsten hätte ich mich zu ihm hinab gebeugt und Hoden und Schwanz in den Mund genommen. Ich mag Schwänze und Eicheln ganz besonders.
Aber wir küssten uns noch immer intensiv und hungrig. Das musste ich auskosten. Unbedingt. So lange wie nur möglich.
Seine Finger spielten mit der Oberseite meiner Muschi. Manchmal wünschte ich mir, er würde seine ganze Hand, seine Faust in mich hinein stoßen, so geil war ich in der Zwischenzeit geworden. Dazu hoffte ich, dass auch mein Kitzler etwas von seinen Künsten abbekommen würde. Und war einfach nur froh, von einem Mann auf so geile Weise bedient zu werden.
Die letzten Männer, mit denen ich intim geworden war, beschränkten sich darauf, mir nach dem Entkleiden die Brüste zu küssen, bevor sie in mich eindrangen. Kaum Vorspiel. Schlechtes Küssen. An meinen Brustwarzen empfand ich viel weniger als an den Innenseiten meiner Schenkel. Jedes Mal war ich noch trocken, wenn die Schwänze in mich hinein stießen. Das tat weh. Weit entfernt von Genuss, von Geilheit und Lust.
Es zog brutal in meinem Inneren, als er mit seinen Fingern eine ganz bestimmte Stelle in meiner Möse streichelte. Ich zuckte zusammen, stöhnte laut, quietschte. Das verriet ihm sofort, dass ich an dieser Stelle besonders empfindlich war. Dabei kannte ich dieses Gefühl noch nicht von mir. Ich mache es mir oft selbst, stecke dazu auch die Finger in mich hinein. Aber mir war nicht bewusst, dass ich so empfindlich reagieren würde. Das Gerede über den G-Punkt, den Punkt unglaublicher Lustgefühle, hielt ich für nicht real, für reine Angeberei meiner Freundinnen. Aber nun musste ich erleben, dass ich selbst über eine derart empfindliche Stelle verfügte.
Wow.
Kaum hatte er diesen empfindlichen Punkt entdeckt, zog er seine Finger aus mir heraus, ließ sie wieder hineingleiten, bediente dabei diese besonders empfindliche kleine Stelle, zog seine Finger wieder heraus und steckte sie wieder in mich hinein.
Rein, raus, rein, raus, Fingerfick, rein raus, rein, raus.
Mein Gott, was waren das für geile Gefühle, was waren das nur für lustvolle, unendlich gefühlvolle Momente. Ich wünschte, sie würden nie wieder aufhören. Dabei wünschte ich mir gleichzeitig einen Orgasmus herbei.
Ich wichse sein Glied so gut ich konnte mit so langen Zügen wie nur möglich. Er stöhnte. Plötzlich richtete er sich auf. Dabei ließ er zwei Finger in mir stecken und verwendete sie wie einen Haken. An den beiden Fingern in meiner Fotze zog er mich in die Höhe. Ich folgte ihm willig, weil ich seinen noch immer gierig küssenden Mund nicht verlassen wollte.
Auf einem Tisch genommen
In dem Augenblick, indem ich mich aufrichtete, schmatzte es. Erst konnte ich mir das Geräusch nicht erklären. Dann blickte ich hinab auf die Stelle, an der ich bis soeben noch saß - und sah die Bescherung. Ein großer feuchter Fleck hatte sich auf seiner Couch breitgemacht. Wenn dort schon ein Fleck war, wie musste dann mein Kleid aussehen? Und überhaupt, das hier war das erste Mal in meinem Leben, dass ich so viele Lustsäfte produzierte, bevor ich genommen wurde. In jenem Augenblick nahm ich dies zwar überrascht zur Kenntnis. Aber mein Ziel war natürlich ein ganz anderes. Ich wollte diesen riesigen herrlichen geilen steifen harten Schwanz endlich in mir spüren. Möglichst komplett, sogar noch mit all seinen Eiern dran.
Während ich versuchte, seine Hose über seine Hüfte hinab zu streifen schob er mir mein Kleid nach oben. Nun standen wir direkt vor einander, immer noch über unsere Lippen miteinander verbunden. Sein steifes Glied drängte sich pulsierend gegen meinen Schoß. Ich musste unbedingt meine Stellung so verändern, dass ich endlich dieses Glied in mir spüren konnte. Ich suchte Halt für meinen rechten Fuß. Ich wollte ihn irgendwie hoch stellen, wollte meine Beine spreizen, wollte diesem mächtigen Glied Zugang zu mir, zu meiner Muschi, meiner Möse, meiner Fotze verschaffen.
Ich fand einen Stuhl, den ich mit der Spitze meines Schuhs heranziehen konnte. Auf den stellte ich meinen rechten Fuß und spreizte meine Schenkel. Nun hatte sein aufgerichtetes Glied Platz und konnte von unten in mich hinein tauchen. Sofort umschlang ich seinen Körper mit meinem Bein und genoss erst mal ohne weitere Bewegungen sein pulsierendes Glied in meiner Möse. Seine Finger, die mich bis vor wenigen Augenblicken so toll bedient hatten, lagen nun auf meinem Gesäß. Er krallte sich in meinen Arschbacken fest und begann, sein Glied in mich hinein zu stoßen.
Ich lief über. Jemand in mir produzierte Säfte, die beinahe maßlos aus mir heraus liefen. Von seinem schmatzenden, stoßenden, harten Glied über seine hängenden und gegen meine Schenkel klatschenden Hoden hin zu seinen Beinen liefen meine Fotzenschlieren – bis sie triefend auf dem Boden ankamen und dort kleine Pfützchen bildeten.
Beim Anblick seines Gliedes hatte ich mir überlegt, ob ich Schmerzen haben würde, wenn er in mich eindringt. Nichts davon war der Fall. Ich hatte so viel Flüssigkeit produziert, dass er wie geölt in mir verschwand.
Wild und ungestüm
Ich schlang nun beide Arme um seinen Nacken und versuchte, seinen Stößen entgegen zu kommen. Die Wurzel seines Sein Gliedes reizte, wenn es komplett in mir steckte, meinen Kitzler. Dies führte dazu, dass ich jedwede Zurückhaltung ablegte. Ich begann lauthals zu stöhnen und meinen Schoß seinem Glied entgegen zu schleudern.
Auch er fickte mich nun wild und ungestüm. Keine Spur mehr von seiner zärtlichen Zurückhaltung. Im Stehen trieben wir beide unserer Erlösung entgegen. Dabei küssten wir uns und hielten uns noch immer wie zwei Ertrinkende aneinander fest soweit es unser Stöhnen und Stoßen zuließ.
Wie zwei Tiere fielen wir jetzt über einander her. Es klatschte laut, wenn unsere Unterkörper zusammenstießen.
Er wollte mich ganz haben, ganz besitzen, mich ficken so hart es nur ging. Also trug er mich mit seinen kräftigen Händen und Armen zu einem nahe stehenden Tisch, setzte mich darauf, packte meine Waden, zog meine Beine in die Höhe und spreizte sie weit auseinander. So hatte er endlich einen viel besseren Zugang zu meiner vor ihm liegenden willigen nassen Fotze.
Es knallte und klatschte. Flüssigkeit spritzte auf. Ich ließ ihn nicht los, stützte mich nur kurz mit den Ellenbogen auf dem Tisch ab. Dann versuchte ich wieder meine Arme um ihn zu schlingen - weil es mir kam.
Mit einem lauten Schrei und heftigen Zuckungen in meiner Möse kam ich. Der Orgasmus ging von meiner Mitte aus. Strömte über den gesamten Körper. Bis in die Zehen und in die Haarwurzeln.
Auch er verströmte seinen Samen in mir. Beide wurden wir eines. Wir verschmolzen ineinander, drückten und schraubten unsere beiden Körper gegeneinander. Als er endlich aufhörte, mich zu stoßen, mich zu nehmen, mich zu ficken wie ein wilder Stier, ließen wir einander los. Erschöpft umarmte ich ihn und drückte ihm einen dicken Kuss auf die Wange, bevor ich meine Umarmung aufgab und ihn los ließ.
Er zog sich aus mir zurück. Dabei beobachtete ich voll Erstaunen, dass sein Schwanz steif blieb. Sofort wurde ich wieder geil, warf mich ihm entgegen, schnappte mir seinen Schwanz, lutschte daran, leckte, biss, kaute.
In jener Nacht vögelten wir noch zwei Mal lange und intensiv miteinander, fickten uns durch sein großes Bett und landeten am Ende in seiner Badewanne.
Spagat – eine Fantasie
“Sag mal, Du gibst doch diesen Aerobic-Kurs?“, blickte er mich fragend an.
“Ja“, sagte ich, “und ich hab viel Spaß dabei.“
“Du hast mal behauptet, du kannst den Spagat.“
“Ja, den kann ich.“
Als wir aus der Badewanne stiegen bat er mich, kurz im Bademantel in seinem Schlafzimmer zu warten. Er würde mich dann abholen. Und er hätte einen ganz besonderen Wunsch.
Na, da war ich ja mal gespannt.
Nach ein paar Minuten kehrte er zurück und holte mich. Ich folgte ihm in die Küche. Mitten auf seinem Küchentisch, einem schweren, antiken Holztisch, prangte ein dicker schwarzer Dildo.
„Würdest du Dich im Spagat mal bitte hier draufsetzen“, fragte er mich sehr vorsichtig. Aber ich konnte gleichzeitig seine Geilheit in seinem Blick erkennen. Das wiederum machte mich an.
„Du hast wohl noch immer nicht genug?“
„Man kann nie genug Sex haben. Und das hier ist eine meiner intensivsten Fantasien. Ich möchte einmal aus nächster Nähe zusehen, wie der Schoß einer Frau beim Spagat einen so großen Schwanz in sich aufnimmt.“
Keine Ahnung, was mich damals geritten hat. Aber wahrscheinlich war ich ebenfalls noch immer sehr geil. Ich legte den flauschigen Bademantel ab, war nun nackt, stieg vor seinen Augen – so, dass er meinen Arsch und meine von seinem Samen und meinen Säften triefend nasse Fotze sehen konnte - auf einen Stuhl und von dort auf den Tisch. Oben angekommen platzierte ich mich direkt über dem schwarzen Dildo, der mit einem Saugnapf an der Tischplatte hielt.
Während ich meinen Schoß im Spagatn auf den Dildo herab senkte, fielen helle Tropfen und lange, silbern im Licht glänzende Schlieren aus meiner Möse heraus auf den schwarzen Dildo herab. Ich ging noch tiefer in den Spagat bis das dicke Spielzeug an meinem Möseneingang anstieß. Mit Zeige- und Mittelfinger teilte ich meine Schamlippen, bereitete meine Öffnung für den großen Schwarzen vor.
Langsam ließ ich mich auf dem Dildo nieder. Die Spitze des Gummischwanzes teilte meine Schamlippen. Er beobachtete aus wenigen Zentimetern Entfernung genau, wie der künstliche Schwanz Millimeter für Millimeter in mich eindrang. Wie er meine äußeren Schamlippen mit sich in die Tiefe zog bis er endlich komplett in mir verschwunden war.
Ich übe gerne Spagat. Also saß ich nun ziemlich gelöst und beinahe entspannt auf dem schwarzen Dildo. Allerdings schaltete er nun den Motor des Vibrators ein. Sofort durchdrang mich ein lustvolles Kribbeln. Ich stöhnte auf. Der Vibrator begann sich in ungeahnter Stärke in mir zu bewegen. Er versetzte mich in helle Aufregung, Geilheit und Lust. Ich hob und senkte meinen Schoß über dem Vibrator, überdehnte meinen Oberkörper vor Lust weit nach hinten. Rieb wie eine vor Geilheit Rasende an meiner Klit. Brüllte hinaus als es mir kam und kam und kam.
Für ihn war das Miterleben meines Lustgefühls, dieser Anblick meiner überschwemmten Fotze, direkt vor seinen Augen, so geil, dass sich sein mächtiger Schwanz schon wieder aufrichtete. Er musste ihn reiben, quetschen, wichsen und schoss mir am Ende eine kleine Ladung seines Samens auf den Körper. Wir waren in jener Nacht schon dreimal gekommen. Und trotzdem hatte er noch Samen für mich übrig, den er verspritzen konnte. Was für ein geiler Mann …
Seit jenem Abend weiß ich, dass ich wegen meiner eigenen sexuellen Fantasien oder bei einem ausgiebigen Vorspiel sehr feucht werden kann. Sehr viel feuchter, als dies früher jemals der Fall war. Seit jener Nacht zähle ich mich zu den ständig feuchten, beinahe sexsüchtigen reifen Frauen, ständig auf der Suche nach einem Abenteuer, nach Kerlen, die mich befriedigen können.
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