Über 580 Seiten Erotik, Sex und zügellose Lust

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Wie hatte er gestöhnt, sich aufgebäumt, ihr seinen Unterleib entgegengeworfen. Sich angeboten. Auf dass sie seinem Lustleiden endlich ein Ende setzen sollte. Doch sie musste ihn erst noch in blankem Zustand durch ihre heiße triefende Spalte ziehen …
Und jetzt?
Im Augenblick konnte sie nichts tun, außer zuschauen, sich selbst befingern, ihre eigene Nässe spüren und die Eichel beobachten, wie sie beinahe platzte. Und wie der Schwanz immer größer wurde. Länger. Dicker.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Nun wechselte er von den beiden Fingern über zur Faust. Er nahm den strammen Schwanz in seine ganze Hand. Zog die Vorhaut mit allen Fingern herunter, legte die Eichel komplett frei.
Dann kam Bewegung ins Bild. Der Schwanz schlug wild vor der Kamera hin und her. Er drohte aus dem Bild zu entschwinden. Ein Stöhnen wurde hörbar.
Plötzlich schoss eine Fontäne Samen aus dem kleinen Loch in mitten der Eichel. Der Abgang klatschte irgendwo knapp neben der Kamera hörbar an die Hülle des Handys.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Stöhnen, langgezogen, tief.
Und ab.
Und auf.
Wieder schoss ein Strahl aus dem kleinen Loch. Die Eichel sah beinahe aus, als müsste sie sich übergeben. Der ganze schöne Saft, den sie so gerne auffing, den sie so gerne schluckte, den sie mochte und der ihr manches Mal in Schlieren aus den Mundwinkeln lief, der ganze Saft flog ins Freie, bekleckerte den Mann, seine Brust, das Handy.
Ging verloren.
Ging ihr verloren.
Was für ein verfluchter Verlust.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Nun kam nur noch ein Tropfen nach dem anderen. Die dicken Strahlen waren abgespritzt. Die Nachhut floss nicht mehr so kräftig aus dem Glied.
Schwupp! – Aus!
Der Blick auf die Zeitangabe des Clips zeigte an: 1:45. Eine Minute und noch eine Dreiviertelminute. Und schon war alles vorbei.
Das kannte sie anders. Ihr Typ am Handy auch. Manches Mal konnten sie eine halbe Stunde lang vögeln, ohne dass er kam. Sie kam oft. Eigentlich ununterbrochen. Er weniger. Aber gerade das war das Schöne an der Sache. Seine Standfestigkeit, dann wenn sie es brauchte.
Heute hätte sie es auch gebraucht. Schon einige Male. Aber dank der Technik konnte sie sich den Clip wieder und wieder anschauen. Immer fasziniert von dem winzigen Bruchteil einer Sekunde, wenn das Sperma aus dem Schlitz in der Eichel schoss.
Und immer in Erinnerung daran, wie das in echt wäre: jetzt einen Schwanz in der Muschi zu haben, der pulsierte, der sie fickte, der drauf und dran war, in sie hinein zu spritzen.
Grrrrrrr …..
Nina: Ein heißer Versöhnungs-Clip trifft ein
Nina hatte Streit mit Nick, ihrem Geliebten. Sie wollte ihn nie wieder sehen. Nun, dass das unmöglich war, lag eigentlich auf der Hand. Die Beiden passten so perfekt zusammen. Sie bereiteten sich und jedes Mal, wenn sie zusammen Sex hatten, ungeahnte Höhepunkte. Sie kannten ihre Körper. Nina war verrückt nach Nicks riesigem Schwanz. Sie liebte seine Eichel, vor allem, wenn wie sie im erregten Zustand prall und purpur glänzte.
Und nun, nach einigen Wochen der Wortlosigkeit, war ein erster Anfang gemacht, sie schrieben sich wieder.
Ein schlichtes ‚bing’ auf Ninas Handy. Eine Nachricht von Nick traf ein. Oh, diesmal keine Nachricht, es war ein Video. Es dauerte ein wenig, bis die Datei heruntergeladen war. Doch dann: Nina traute ihren Augen kaum!
Der Hintergrund verschwommen, der Vordergrund unscharf. Und plötzlich war sie zu sehen: Ihre Lieblingseichel! Prall, dunkelrot, zum Zerplatzen dick und fett. Es war kein Kerl zu sehen. Nur die Eichel. Und gleich darauf auch der ganze Schwanz mit den Eiern.
Nicks Daumen und Zeigefinger schoben die Vorhaut langsam auf und ab. Der Riemen war steif. Nein, besser noch: ihr Riemen war steif, der Riemen, der nur Nina zur Verfügung stand. In Nina zuckte es in ihrer Möse, es war, als wolle ihre Möse dieses Glied einsaugen. Nina wollte nichts anderes als den Schwanz, ihren Schwanz.
Ganz langsam bewegte Nick mit seinen Fingern die Haut auf und ab. Alles war ruhig, kein Schmatzen, kein Stöhnen wie sonst, wenn sie sich gegenseitig dem Höhepunkt entgegen trieben. Nur Schwanz, Finger, Eichel. Die Eichel sah aus als ob sie gleich platzen würde.
Oh, wie gern hätte sie diesen Lustspender jetzt tief in ihren Mund geschoben. Sie wollte an der Eichel saugen, mit Zungenschlägen auf die kleine Öffnung eintrommeln. Aber Nein! Sie musste zuschauen.
Nina konnte nicht mehr anders, sie ertastete ihre Klit und begann sie zu reiben. Ganz nass war sie schon. Es schmatzte rings um ihre Schamlippen. Ihr Saft lief und lief, benetzte ihre Finger.
Sie leckte ihre Finger ab, um sie gleich wieder in ihre nasse Fotze zu schieben. Nick, den sie auf dem kleinen Bildschirm ihres Handys nicht sah, denn da war ja nur sein Schwanz in Übergröße, hätte große Freude an ihrer Nässe gehabt.
Nina blickte gebannt auf den Schwanz. Mittlerweile packte die ganze Hand den mächtigen Ständer. Zeigefinger und Daumen konnten es dem harten Schwanz nicht mehr ausreichend besorgen.
Nina dachte daran, wie Nick ihr erzählt hatte, dass er sich früher - also bis quasi gerade eben - nie selbst befriedigte. Er hatte seinen Samen stets für sie, für ihre gemeinsamen Liebesspiele aufbewahrt. Das war Nina immer ein Rätsel. Wenn sie geil war konnte sie nur eine bestimmte Zeit lang rattig herum laufen. Irgendwann musste sie es sich besorgen. Ihr kamen, je länger sie ihre Geilheit unterdrücken musste, die dreckigsten Gedanken. Meist blieb es dann nicht beim bloßen Fingerspiel.
Nun wichste also Nick vor ihren Augen seinen Schwanz. Nicht zu fassen! Aus der Eichel trat ein Lusttropfen hervor. Er quetschte sich durch die kleine Öffnung in der Mitte der dicken Eichel. Nina hätte jetzt in jedem Fall ihren Zeigefinger genommen und die Sahne auf der Eichel verteilt. So als ob sie mit Fingerfarben die Eichel weiß malen würde. Danach glänzte die Eichel immer so schön. Sie konnte sie besser wichsen und streicheln, die Vorhaut glitt ideal auf diesem Schmierfilm aus dem ersten Tröpfchen.
Nick beachtete den Tropfen nicht, er wichste weiter seinen Schwanz.
Vorhaut vor, Vorhaut zurück, mittlerweile aber ziemlich fest.
Jetzt waren auch die Eier zu sehen. Die hätte Nina nun liebend gerne in die Finger genommen und sie geknetet. Mit einer Hand hätte sie den Schwanz nach oben gedrückt, mit der anderen die Eier geknetet. Den Daumen hätte sie zwischen den Eiern platziert und mit den übrigen Fingern hätte sie die Eier gekrault. Dann wäre sie mit ihrer Zunge ganz sanft, an seinen Lenden beginnend, nach unten Richtung Sack gewandert. Sie hätte ihre Zunge erst rechts neben dem Gehänge bis zum Damm wandern lassen, dann in die Mitte zum Ansatz, dort wo der schwere Sack hing.
Ihre Zunge würde zuerst das eine Ei und dann das andere Ei umkreisen. Dann wanderte ihre Zunge, wie so oft, wenn sie Nick verwöhnte, links neben dem Sack nach oben zurück zur Lende. Ihre Hand würde während dessen den Prügel fest umklammert halten. Sie drückte dann immer in melkenden Bewegungen den Schwanz fest zusammen und ließ wieder ein wenig locker.
Nina schaute weiter zu. Der Schwanz wurde in dem Clip nun so fest und hart, dass die Adern am Schaft bei heruntergeschobener Vorhaut heraus traten. Die Eichel glänzte. Auch die Eier wurden ganz fest und prall. Der Schwanz wurde lang und länger.
Jetzt wäre der Zeitpunkt gekommen, jetzt würde sie in ihre hohle Hand spucken. Wie ein Dach platzierte Nina dann die Hand über der Eichel. Sie strich massierend über die feine Haut der Eichel hinweg. Beinahe so, als würde sie eine Statue aus Ton formen, glitt ihre Hand über die Eichel. Das brachte Nick stets zur Raserei.
Er bäumte sich dann immer auf, trieb ihr seinen Riemen entgegen und quetschte sich lüsterne Laute wie: Arggg, Uhhh, Uaoooohh hervor. Nina machte das geil. Sie fasste dann nach dem Schwanz und steckte sich die Eichel in ihren Mund. Sie ließ die Zunge um die Eichel tanzen. Mit den Zähnen hielt sie den Kranz unterhalb der Eichel gepackt. Dann setzte sie sich mit der triefend nassen Möse auf Nicks Knie. Sie fickte gerne sein Knie, rieb ihre Klit am Knie. Sie liebte diese Stellung. Das machte sie nur noch mehr an. Der Saft lief aus ihrer Fotze und sabberte an Nicks Knie herunter.
Wenn sie ihre Klit auf diese Art an seinem Knie rieb und seinen Schwanz fast bis zum Anschlag im Mund hatte machte sie das irre geil. Sie konnte sich dann in eine Art Dauergeilheit versetzen.
Nun würde Nina den Schwanz mit der rechten Hand halten, ganz fest halten. Ihr Mund würde weiter nach unten wandern. Sie leckt in diesem Stadium gerne über den prallen Sack. Das erste Ei verschwand dann in ihrem Mund. Danach saugte sie das zweite ein. Beide Pralinen hielt sie im Mund und spielte mit der Zunge zart und vorsichtig daran. Sie wusste in welch wahnsinnige Lust sie ihren Nick dadurch versetzte.
Dann würde sie den Schwanz mit der rechten Hand wichsen. Ihre linke Hand wanderte während dessen zum Damm. Sie knickte an dieser Stelle seines Körpers Zeige- und Mittelfinger ein. Mit den Knöcheln der Finger massiert sie sodann den Damm.
Nick würde spätestens jetzt seinen Oberkörper hin und her werfen. Er müsste sich stark beherrschen, um nicht zu kommen …
Während Nina so vor sich hin träumte, war von ihrem Handy ausgehend ein Stöhnen zu vernehmen. Wie gebannt schaute sie auf den kleinen Bildschirm des Smartphones. Nick malträtierte seinen harten Riemen, wild, beinahe unkontrolliert, wichste er ihn. Er keuchte. Die Eichel würde sicherlich gleich platzen, so prall und kirschrot wie sie ausschaute.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt würde er in Nina eindringen. Er fickte sie dann hart und fest. Vor allem tief. Seine Eichel berührte in diesen Momenten stets ihren Muttermund. Mit harten, langen Stößen fickte er ihre hungrige Fotze. Nina warf ihm in solchen Augenblicken ihr Becken entgegen, spreizte ihre Beine. Meist zog sie die Beine bis zu ihren Brüsten an. Ja, die Laute, welche nun aus dem Lautsprecher kamen, kannte sie.
Oahh, kgrch, wahh
Nina schaute zu, wie eine Fontäne Ficksahne aus Nicks Eichel schoss. Das Sperma klatschte irgendwo hin. Es hörte sich an, als würde es direkt in der Nähe des Handys landen. Nicks Hand hielt den sabbernden Schwanz weiter umklammert.
Langsam schob sich nun wieder die Vorhaut über die Samen spendende Eichel. Langsam, ganz langsam, so als ob der Schwanz gemolken werden würde, presste sich immer wieder Sperma aus der kleinen Öffnung in der Eichel. Die Sahne sabberte überall am Schwanz herunter. Was wäre das jetzt für ein schönes Spiel, diese Ficksahne überall mit den Fingern zu verteilen.
Nun ja, Nina saß auf dem Sofa, das Handy in der Hand, die andere Hand an ihrer Möse. Das war geil, hätte sie Nick gar nicht zugetraut. Aber: sie war nun geil geworden und mit ihren Fingern recht unbefriedigt. Nina musste es sich noch besorgen. Und natürlich würde sie es auch filmen. Nick sollte ruhig auch sehen, dass sie ohne ihn kam. Sie würde in die Kamera spritzen, so dass Nick es ebenfalls nicht mehr ohne ihre Fotze aushalten würde. Er würde sie auch ficken wollen, so sehr wie auch Nina Nick ficken wollte.
Nick hat abschweifende Gedanken
Er hatte sich nach dem Abspritzen die ganze Schweinerei abgewischt. Den Schreibtisch gereinigt. Die Handyhülle sauber geputzt, den Fußboden gewischt, die Kleidung ausgezogen, soweit er sie eingesaut hatte. Und er hatte viel eingesaut. Denn es hatte kräftig gespritzt.
Danach arbeitete er entspannt weiter.
Er freute sich. Zwar sah er seine Geliebte nicht. Aber ein kleiner Gruß von seinem strammen Max war eine ziemlich neue Erfahrung. Die Idee dazu hatte er schon lange. Aber an der Erfahrung und an der technischen Übung fehlte es ihm schon noch sehr. Alleine das Aufstellen des Handys hatte ihm den letzten Nerv geraubt. Das Ding hielt nicht im richtigen Winkel. Bis er es dann doch geschafft hatte.
Nun also wieder entspanntes Arbeiten. Aber ständig diese abschweifenden Gedanken an den sensationellen Körper seiner Geliebten. An diese strammen Schenkel, diese sonnengebräunten, an die großen Brüste mit den festen Nippeln, an ihr Lachen, ihre Grübchen, die das Lachen in ihre Wangen drückte, an ihre Stimme – und vor allem an ihre irrsinnig lauten Schreie, wenn er es ihr richtig besorgte.
Ninas Antwort: Der Clip mit der Gurke
Nina schlich in die Küche. Da war doch eine Gurke im Kühlschrank. Eine wirklich schöne große, dicke leicht geschwungene grüne Gurke. Wie einen Schatz trug Nina die Gurke ins Wohnzimmer auf die Couch. Sie spreizte die Schenkel weit auseinander, lehnte sich zurück, brachte noch das Handy in Position und begann sich die Gurke durch die nasse Spalte zu ziehen.
Hui, war die kalt. Die Gurke teilte ihre Schamlippen, die Lippen saugten sich fast fest. Klebten heiß und geschwollen an der kalten Gurke. Nina schloss die Augen und dachte an den Clip. Sie sah den strammen Prügel von Nick genau vor sich. So wie es Nick mit seiner Eichel praktizierte, um Nina aufzuheizen, so machte sie es nun mit der Gurke.
Nick schlug liebend gern seine pralle Eichel auf Ninas Klit. Es klatschte dann. Und schon nach einigen wenigen Schlägen spritze aus Nina der Lustsaft hervor. Das machte Nina nun mit der Gurke. Breitbeinig liegend, die Fotze glänzte vor Nässe, die Klit war kirschkerngroß und rot, wartete die Spalte auf die Prügel mit der Gurke.
Nina ließ die Gurke auf die Klit hernieder sausen. Nochmal und nochmal.
Jaaaaahh!
Es spritze aus Nina heraus. Die Nässe sammelte sich unter ihrem Arsch. Jetzt würde Nick seinen Schwanz in Ninas Fotze rammen.
Nina tat dies mit der Gurke. Sie schob sich die Gurke soweit in die Möse, bis sie am Muttermund anstieß. Dieses drückende Gefühl mochte sie.
Nina keuchte dann regelmäßig Nick zu: "Ja, tiefer, fester. So ist es gut. Fick mich, hart, tief und fest."
Diesmal keuchte Nina Nick nicht an, denn sie fickte sich ja mit der Gurke. Immer wieder rammte Nina die Gurke in ihr Fickloch. Tief und fest. Sie stöhnte dabei. Manchmal zog sie die Gurke heraus, um abspritzen zu können. Das Handy hatte mittlerweile auch einige Spritzer abbekommen.
Oh wie sehr sie doch trotz allem Nicks Schwanz wollte. Sie vermisste das dicke Stück Fleisch in ihrer Fotze. Aber alle Sehnsucht half in diesem Augenblick nicht weiter, sie musste sich ficken. Wieder und wieder trieb sie die Gurke in ihren Schlund. Ganz tief ließ sie die Gurke in der Fotze stecken und begann ihre Klit mit den Fingern zu bearbeiten.
Zwischen Zeigefinger und Daumen zwirbelte sie die Knospe hin und her. Sie kniff mit ihren Fingernägeln hinein. Zog sie lang, quetschte und knetete sie. Mit der Gurke in der Möse bescherte sie sich einen klitoralen Orgasmus.
Nun, nach vollendeter Erlösung, zog Nina die verklebte Gurke erschöpft aus der Möse. Der Gurke folgten Lustsaft und Schleim. Genüsslich rieb sich Nina den Schleim auf der Möse breit. Sie streichelte ihre geschwollenen Lippen, führte ein paar Finger ein und fickte sich noch ein wenig. Einfach so, zum abtörnen.
Nina leckte ihre Finger ab und hielt das Video an. Hochladen, absenden an Nick. Sie würde ihm schon zeigen, wer hier geiler auf den anderen war!
Da überlegte sie es sich noch einmal anders. Sie würde ihm zunächst nur ein paar Bilder aus dem Video schicken. Den Clip hob sie für später auf.
Nick: Bong-Kling-Klong! Bilder, die ihn wahnsinnig machen
Eine eingehende Nachricht.
Ein Datensatz.
Fotos.
Er öffnete die Nachricht so schnell er nur konnte. Was mochte sie wohl antworten? Ein spannendes Bild, ein paar liebevolle Worte?
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis das erste Bild vom verschwommenen Farbkleks zu einem winzigen Bild geworden war. Er öffnete das Bild.
Im Hintergrund: ihre Küche. Herd, Kühlschrank, Hängeschränkchen, Arbeitsplatte. Mittendrin das Fenster. Jede Menge geiler Erinnerungen.
Sie bereitete ein Hühnchen-Curry vor. Er trat hinter sie, mit längst steifem Glied, zog ihr den Slip von den drallen Schenkeln, suchte ihren Eingang und nahm sie, während sie umrührte. Während sie das Gemüse schnitt. Während sie das Gemüse zu den Hähnchenteilen in die Pfanne gab.
Erst kurz vor der Fertigstellung des leckeren Gerichtes kamen beide. Sie nass, wie immer. Er mit einer beachtlichen Samenmenge. Beides vermischte sich, lief an ihren Beinen hinab und bildete eine kleine Pfütze auf dem Boden vor dem Herd.
Oder vor noch nicht allzu langer Zeit der Fick auf der Arbeitsplatte. Sie im Sommerkleidchen. Ohne Unterwäsche. Er fürchterlich erregt. Er setzte sie auf die Arbeitsplatte, zog sie vor bis an den Rand, drückte seinen Riemen in ihre Ritze, versank darin sofort bis zum Anschlag. Beim anschließenden Fick konnten nun beide genau beobachten, wie der Schwanz beim Eindringen die Schamlippen teilte und wie er sie beim Herausziehen mit ihren Liebessäften schmierte. Bis auch auf der Arbeitsplatte nichts zurückblieb außer der Pfütze aus ihren Säften und seinem Samen.
Das waren die Erinnerungen.
Nun aber ragte im Vordergrund des Bildes eine dicke lange Gurke ins Bild. Sie sah aus, als wäre sie eingeölt.
Er erinnerte sich. Da war mal was. Sie hatte sich vor langer Zeit in genau jener Küche nackt vor ihn hingestellt. Mit einer Gurke in der Hand. Diese führte sie in ihre Grotte ein.
Langsam.
Mit Genuss.
Und fickte sich, bis sie mit einem kräftigen Strahl aus der Mitte ihrer Muschi kam.
Wow! Das würde er nie vergessen. Sensationell.
Und nun auf dem Bild wieder eine Gurke.
Das nächste Bild stand auch bald zur Verfügung.
Anklicken.
Öffnen.
Wahnsinn!
Ihr Schoß.
Frei von Haaren.
Sauber rasiert.
Die Schenkel weit gespreizt.
Ihre neu aufgesetzten künstlichen Fingernägel – immer wieder ein sehenswertes Kunstwerk – schimmerten gelb-rot aus dem Bild. Zwischen Daumen und Zeigefinger die Gurke. Sie steckte bis zur Mitte in ihrer Möse. Rings um die Gurke hatte sich an den Schamlippen ihr Lustsaft ausgebreitet. Am Ende ihrer Schamlippen schaute der Kitzler deutlich hervor. Wie immer neugierig. Wie immer gierig. Wie immer hart und bereit, ihr die höchste Lust zu vermitteln.
Die Schamlippen waren geschwollen. Also musste sie schon stark erregt gewesen sein. Dann passierte das immer. Er kannte diese Schamlippen nur zu gut. Spürte die fleischige Festigkeit der haarlosen äußeren Lippen, roch förmlich ihre unterschiedlichen Gerüche, die ihre Möse im Verlaufe eines Aktes absonderte. Allesamt erregend. Und für ihn genau richtig.
Er schloss die Augen und stellte sich vor wie es wäre, wenn statt der Gurke sein Schwanz Einzug gehalten hätte. Wie es wäre, sie nun unaufhaltsam ihrem Orgasmus entgegen zu ficken. Mit langen tiefen Stößen. Bis sie kam. Und auf seinen Bauch abspritzte ….
Schon war das dritte und letzte Bild bereit, geöffnet zu werden. Und da war es auch schon.
Ihre Muschi.
Ihre Möse.
Ihre Fotze.
Komisch, gemeinsam hatten sie noch nie über ihre Fotze gesprochen. Lediglich über ihre Möse und über ihre Muschi. Nur wenn sie beide total erregt waren und er sein Glied wie ein Hase in sie hinein trieb, dann schrie sie, dass er sie, dass er ihre Fotze ficken solle.
Die Fotzen-Mösen-Muschi auf dem Bild war verklebt, war verschmiert von ihren Säften. Die äußeren Schamlippen dunkel und geschwollen. Die inneren Schamlippen wölbten sich wie Blütenblätter über die äußeren und gaben den Blick auf ihren weit offen stehenden Eingang frei. Rosa Fleisch wölbte sich vor den Eingang. Das rosa Fleisch, aus dessen Mitte aus einer winzigen Öffnung ihre Säfte spritzten, wenn er sie mit seiner prallen Eichel genau auf diesen Punkt schlug.
Das Fleisch war nass.
Sie war gekommen.
Hatte abgespritzt.
Ohne ihn.
Hatte ihre Lust der Gurke hingegeben.
Schade.
Wie schön, wie erregend wäre es gewesen, wenn er dabei gewesen wäre …
Am Ende ihrer Spalte schaute der Kitzler hervor. Drall, rosa, prall, bestimmt hart. Der Kitzler, der so gerne empfing. Und der nie genug bekommen konnte. Geschickt gestreichelt blieb sie über Stunden hinweg erregt. Er musste nur immer wieder an dem kleinen Knöpfchen spielen, es aus seiner Hautfalte locken, es einladen zu einem Tanz der Sinne, der heißesten Erregung.
Bis sie abspritze.
Und danach gleich wieder.
Und wieder.
Und wieder.
Sie schrie dann was das Zeug hielt, hob ihren Schoß seinen Fingern entgegen, forderte mehr. Manchmal leckte er sie zwischendurch. Bis sie kam. Dann fingerte er sie wieder, steckte alle seine Finger in sie hinein und berührte ihren G-Punkt, der so leicht auffindbar und so leicht erregbar an der Oberseite ihrer Vulva auf ihn wartete.
Nun lag vor ihm auf dem Handy das Bild ihrer Fotzen-Mösen-Muschi und schickte ihm einen geilen Gruß, der ihm sofort in die Hose fuhr. Das musste er unbedingt beantworten.
Nick: Bing-Kling-Klang! Das nächste Video für Nina
Ihr Handy gab den typischen Ton von sich. Wieder eine Nachricht. Mal sehen von wem.
Ach so, klar doch. Ein Videoclip von ihm.
Sie war noch feucht. Von der Gurke und von den Vorstellung mit ihm zu ficken, Sex zu haben, seinen Schwanz zu verschlingen.
Schnell öffnete sie das Datenmaterial. Der Film wurde vom Netz auf das Handy geladen. Danach dauerte es wieder eine viel zu lange Zeit, bis der Clip zur Verfügung stand.
Start!
„Hallo, meine Geliebte. Ich danke Dir sehr für deine erotischen Bilder. Das hat mir sehr viel gegeben und mich gleich heiß gemacht. Mein Schwanz möchte ein paar Grüße an Dich richten. Ich gebe ihn Dir - und meinen Samen zu Deinen Ehren!“
So ein Gequatsche! Dachte sie sich. Komm lieber her zu mir und mach es mir. Nimm mich ran. Hau deinen Schwanz in mein Loch, anstatt rumzulabern.
Während er so vor sich hin redete wichste er mit einer Hand seinen Schwanz. Er hatte es geschafft. Immerhin kam der Film von der Kamera für die Selfies. Deshalb war sein Gesicht mit drauf und platziert war das Handy nun auch besser. Wer sagte es denn. Er lernte bei der Bedienung seines Handys dazu.
Wichtig bei der neuen Platzierung: der Schwanz wurde von der Seite aus gezeigt, wie sie ihn auch zu sehen bekam, wenn sie vor ihm kniete und dieses besondere Exemplar von einem kleinen verschlafenen Schwänzchen zu einem total geilen Prachtschwanz blies.
Nachdem er sein Reden beendet hatte griff er mit der ganzen Hand um den schon ausgewachsenen Schwanz und wichste ihn.
Langsam.
So dass bei jedem Mal die Vorhaut über die Eichel geschoben und anschließend vollständig zurückgezogen wurde. Die blutrote Eichel stand direkt vor der Linse der Kamera. Er wichste so langsam, dass die Eichel immer im Bild blieb.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Hatte er beim ersten Clip noch Zeigefinger und Daumen verwendet, so nutzte er nun seine ganze Hand, um seinen Schwanz zu verwöhnen. Den Bildern entsprang die Kraft, mit der er sie fickte, wenn sie zusammen kamen und beide ausgehungert waren, beide die Genitalien des anderen fühlen mussten, süchtig danach waren, jeden Zentimeter Haut zu spüren.
Dennoch beherrschte er sich und wichste langsam. So dass sie genau beobachten konnte, wie die Vorhaut das Bändchen in die Länge zog und die Eichel teilte, wenn es unter Spannung stand. Der Rand der Eichel erschien in dieser Perspektive ebenfalls geiler als auf dem ersten Clip. Deutlicher sichtbar. Und näher an der Kamera.
Wie gerne hätte sie jetzt ihre Lippen über diese Eichel gestülpt und an dem prallen Spielzeug geleckt, genuckelt, daran herumgekaut, in die Rille unter der Eichel gebissen. Und dabei ihre Möse an seinem Schienbein gerieben, so dass sie bereits von dieser Bewegung – und weil sie wegen seiner Eichel so geil war – eine große Menge ihres Lustsaftes über sein Schienbein ergoss.



