Über 580 Seiten Erotik, Sex und zügellose Lust

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Sie vernahm, wie er bei seinen langsamen Wichsbewegungen allmählich tiefer und hörbarer atmete. Das Bild wackelte. Er musste bereits kurz vor der Explosion stehen. Es konnte nicht mehr lange dauern.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
„Ohhh, aaaahrghhhh!“, er stöhnte.
Sie hörte ihn immer gerne stöhnen, obwohl in jenen gemeinsamen Momenten ihre eigenen Schreie meist sehr viel lauter waren. Es gab aber Augenblicke, in denen sie seinen Schwanz zu mehrfachen Erlösungen wichsen konnte. Da schrie und wand er sich unter ihr. So dass es ihr schon alleine davon kam und ihr der Saft aus ihrer Möse lief.
Auch jetzt war sie feucht, war sie nass geworden. Eine Hand lag auf ihrem Kitzler. Die andere hielt das Handy.
Auf.
Und ab.
Und auf.
Und ab.
Ohne besondere Vorankündigung quoll plötzlich Samen aus der Eichel. Kein Abschuss, wie beim letzten Mal. Nur ein dicker weißer Tropfen, dann noch einer, noch einer und noch einer. Bis die weiße Sahne überlief, die Eichel benetzte und am Schaft nach unten aus dem Bild verschwand. Mit jedem melkenden Zug nach oben schob er seinen Samen aus der Eichel und stöhnte dabei.
Wie geil.
Wie gerne hätte sie seine Ficksahne aufgeleckt oder wenigstens auf ihren Brüsten verrieben.
Oder noch besser: vermengt mit ihren eigenen Säften aus ihrer Fotze laufen lassen. Bis das Laken getränkt war. Bis man sich vor lauter Nässe nicht mehr darin wälzen konnte. Weil alles nur noch nass war von Säften, die die Lust erzeugte.
Das Bild wackelte ein letztes Mal, als er einen letzten Tropfen aus sich heraus quetschte. Dann war der Clip zu Ende.
Schöner Mist. Er hatte sich entspannt. Sie saß auf ihrer Couch und hätte ihn so gerne zwischen ihren Schenkeln gespürt. Dabei war sie so erregt. Sie musste unbedingt Abhilfe schaffen.
Nina erhält Nicks Revanche
Kurze Zeit später wieder ein ‚plink’.
Eine Nachricht auf dem Handy.
Datei herunter laden.
Nina war gespannt.
Da saß er: Nick.
Er quasselte in sein Handy, seinen Schwanz in der Hand. "Danke für die geilen Bilder, mein Schwanz möchte dir zu Ehren noch einen Gruß schicken."
Nina dachte nur: Was wird denn das nun? Zweimal hintereinander konnte Nick noch nie kommen. Er brauchte immer eine Pause, eine große Pause, so dass er wieder abspritzen konnte. Während er so dahin quatschte wichste er seinen Schwanz.
Nina konnte es kaum glauben was sie sah: Nick wichste seinen Schwanz zum zweiten Mal und der wurde größer und größer, fester und dicker in seiner Hand. Dieser elende Kerl, was machte er da nur? Wieso konnte er schon wieder steif sein?
Sie kannte das nicht von ihm, nicht so schnell und nicht so groß und hart. Normalerweise konnte Nick, wenn er gut drauf war, eine ganze Weile beim Vögeln aushalten. Wenn er aber gekommen war hatte Nina stets Mühe ihn wieder aufzurichten. Manchmal gelang es ihr, aber eben nicht immer. In der Regel ging es am besten durch Blasen. Aber sie hatte doch weder Hand noch Zunge angelegt.
Nick wichste seinen Schwanz und der war zu beträchtlicher Größe angewachsen. Nina verstand die Welt nicht mehr, wie ging das ohne sie? Naja immerhin hatte sie ihm eine Wichsvorlage zugesandt. Es war ein schmatzendes Geräusch zu hören, ein sabberndes. Wahrscheinlich hatte sich aus der Eichel schon wieder ein Lusttropfen heraus gequetscht. Nina hatte es zumindest nicht gesehen. Fest gepackt wichste Nick seinen Schwanz ganz langsam. Vor und zurück glitt die Vorhaut. Immer wieder über die gut durchblutete leuchtend pralle Eichel. Nick atmete hörbar tief. Es konnte nicht mehr lange dauern. Nach dem Atmen und der prallen Eichel zu urteilen, würde Nick in den nächsten Sekunden der Schwanz explodieren.
Da war es auch schon: " Arrgh, krgns, uuuoooooaahh."
Ja, Nina mochte es, wenn Nick stöhnte. Das machte sie genauso an, wie wenn sie seinen Schwanz blies. Es tropfte meist einfach aus ihrer Fotze ihr eigener Saft heraus, wenn sie den dicken Riemen in ihrem Mund hatte. Nina machte es so an, wenn Nick dann noch stöhnte. Ihr Saft lief dann ununterbrochen wie ein Brünnlein einfach aus ihrer Möse.
Oft plätscherte ihr Saft sogar hörbar auf Nicks Unterschenkel. Das wiederum machte Nick an. Nina konnte dann nicht mehr an sich halten und musste sich unbedingt auf den prallen Schwanz setzen. Sie ließ den großen Prügel in ihrer Grotte verschwinden, ihre Möse saugte ihn förmlich ein. Wie aufgespießt saß sie dann auf ihm. Nicks Schwanz reichte ihr gefühlt bis zum Bauchnabel. Sie ritt ihn hart und möglichst lange. Irgendwie fand sich immer ein Weg, so dass ihr Saft aus ihr heraus spritze. Meist musste dafür der Schwanz ein Stück aus ihrer Fotze heraus, sonst versperrte der dicke Riemen den Ausgang zum Spritzen. In der Regel war bei solch einem Ritt Nicks Bauch vollkommen eingenässt. Der Rest des Saftes tränkte das Laken. Manchmal schoss ein Strahl auch in Nicks Gesicht. Das mochte er besonders gerne …
Während Nina gedankenversunken das Video weiter beobachtete sah sie, wie nach und nach mit tiefen Seufzern ein Tropfen nach dem anderen aus Nicks Eichel quoll. Tatsächlich kam er gerade ein zweites Mal. Was entging ihr da bloß alles? Lange würde es sicherlich nicht mehr dauern und Nick und Nina würden sich wieder in den Armen liegen.
Der Sex war unbeschreiblich. Die beiden kannten ihre Körper so gut, das lies sich nicht einfach durch nichts ersetzen. Allein der Anblick von diesem Schwanz machte Nina geil. Hin und wieder bekam sie schon das eine oder andere Schwanzbild zugesandt, doch nie machte es sie so scharf wie diese Clips.
Bestimmt würden sie sich bald wiedersehen …doch zuvor drehte sie noch einen kleinen Clip, auf dem sie nur ihre Finger benutzte, um in die Kamera zu spritzen.
Nick: Bong-Kling-Klong! Das haut ihn um!
Noch immer erschöpft von der Aktion mit dem Wichs-Clip saß er in seinem Schreibtischstuhl und atmete tief. Es war Wochenende. Eigentlich müsste er sich nun hinlegen. Wie nach einem guten Fick. Die Arme um die Geliebte schlingen. Ihren Kopf auf seiner Brust spüren. Und dösen. Aufwachen und feststellen, dass sie seinen Schwanz in den Händen hielt und ihn massierte, stets in der Hoffnung, ihn alsbald wieder für einen Ritt einsetzen zu können …
Aber nun hatte er den Ton von seinem Handy vernommen, der ihm anzeigte, dass er schon wieder eine Nachricht erhalten hatte. Wahrscheinlich etwas Geschäftliches. Dabei hätte er sich so sehr einen Clip von ihr gewünscht.
Wer sagte es denn! Tatsächlich zeigte der kleine Bildschirm an, dass ein Videoclip geladen wurde. Von ihr. Es dauerte und dauerte. Sonntags musste er auf ein Netz zurückgreifen, das manches Mal sehr langsam war. Viel zu langsam. Wie er fand.
Aus dem ersten Blick auf das Startbild des Clips konnte man nicht erkennen, was sie ihm zugesandt hatte. Nur braune Hauttöne und gelb-orange gefärbte Streifen. Das Handy arbeitete. Das sich ständig drehende Symbol wollte gar nicht wieder aufhören sich zu drehen.
Dann endlich stand der Clip zur Verfügung. Nochmals eine halbe Ewigkeit, bis der Rechner des Telefons den Clip verarbeitet hatte.
Es ging los!
Wow!
Oh Gott!
Er musste tief durchatmen.
Schon nach der ersten Sekunde war klar, dass sie ihm eine Revanche gewährte. Sie saß oder lag irgendwo, die sonnengebräunten Beine weit gespreizt. Ihr Handy dazwischen platziert. Direkt vor ihrer angeschwollenen Muschi. Dahinter ein wenig ihres Bauches.
Sie besaß keinen flachen Bauch. Aber einen, in den er ständig hätte hinein beißen können. Der Bauch verfügte über eine starke Muskulatur, so dass er, wenn sie ihn anspannte, eine wunderschöne Zeichnung ihres Körpers erbrachte. Ansonsten lud er dazu ein, den Kopf darauf zu platzieren und an den kleinen Fältchen zu knabbern, die sich rings um den Nabel anboten.
Die Schamlippen waren dick geschwollen. Nicht nur ein bisschen. Das bedeutete, dass sie schon längere Zeit heiß war. Dass sie bestimmt schon länger an sich gespielt hatte, bevor sie begann den Clip zu drehen.
Die Handykamera befand sich unmittelbar vor ihrem Eingang ins Paradies. Und dort spielten nun Zeige- und Mittelfinger. Die kunstvoll gelb-rot lackierten Fingernägel führten den Blick wie Signalscheinwerfer. Er konnte gar nicht anders, als diesen Fingern zu folgen. Vor allem den Fingerkuppen.
Sie fuhr sich durch die Mitte ihrer Spalte. Die geschwollenen Schamlippen wurden zur Seite gedrückt. Die Bewegungen der Finger endeten nicht an der Oberfläche der Muschi. Hin und wieder verschwand auch ein Finger, eine Fingerkuppe, in der Möse. Das rosa Fleisch glänzte feucht. Die Muschi war empfangsbereit.
Sofort stand ein ganz anderes Bild vor seinem geistigen Auge: Einer der geilsten Augenblicke ihres Beisammenseins war für ihn immer der Moment, in dem er mit seiner prallen Eichel auf ihre offenstehende Möse einschlagen konnte. Er hielt dazu seinen Schwanz in der rechten Hand und benutzte ihn wie einen Stock. Mit der Eichel schlug er auf Kitzler und Schamlippen. Das führte dazu, dass sie sofort kam und ihn anspritzte. Mal mit einem dünnen Schwall, mal mit einem mächtigen Strahl. Er schlug danach wieder auf die Möse ein, mit demselben Ergebnis. Sie kam und kam.
Für ihn war das Schlagen angenehm. Zumal dadurch auch seine Eier in Bewegung gerieten. Manches Mal hatte er das Gefühl dass er sofort Schwanz und Eier in sie stoßen musste. Aber es war viel zu schön zuzusehen, wie sie durch seine Schläge abspritzte.
Noch geiler hätte er es empfunden, wenn er anstatt mit der Schwanzspitze mit seinen Eiern auf die nasse Fotze geschlagen hätte. Diese Erfahrung fehlte noch. Das wollte er unbedingt noch einmal ausprobieren: Mit der Eichel die Klit anschlagen, dann die Eier durch den Spalt ziehen und sie dort hineindrücken. Das musste das Königreich der geilen Gefühle eröffnen …
Nun aber sah er, wie ihre Finger in ihre Möse bohrten und feucht glänzend wieder heraus kamen. Und wieder eindrangen, auf der Klit kreisten und wieder zwischen die Schamlippen bohrten. Man hörte ihr Stöhnen und die Geräusche, die das Bohren in einer feuchten nassen Möse hinterließ.
Und überhaupt, diese Schamlippen! Sie waren so dick, so herrlich anzusehen, so geil, wenn er sie leckte und an ihnen nagte. Einmal hatte sie während eines Urlaubes ihre Muschipumpe dabei. Mit der vergrößerte sie die Schamlippen zu einer riesigen Pflaume. Die Möse stand offen. Und dennoch überdeckten die großen geschwollenen Lippen den gesamten Eingang. Ein Bild, das er nie vergessen würde.
Die Bewegungen der Finger konzentrierten sich nun auf den Kitzler. Groß ragte er aus seiner Hautfalte heraus. Mit dem Kunstwerk ihres Zeigefinger-Nagels streifte sie ganz vorsichtig über den Kitzler hinweg. Der reckte sich dem Fingernagel entgegen. Behutsam streichelte sie den Auslöser all ihrer Explosionen. Der scharfe Ton von zwischen den Zähnen eingesogener Luft übertrug sich auf den Clip.
Mann oh Mann!
Sie musste ihrer Erlösung schon sehr nahe gekommen sein, denn danach rieb sie schnell und kreisförmig mit mehreren Fingern durch ihre Mösenöffnung. Das rosa Fleisch des Einganges reckte sich den Fingern entgegen. Sie wurde unruhig. Ihr Becken bewegte sich.
Er kannte das zu gut. Manches mal nach einem ausgiebigen Fick lagen sie nebeneinander und erzählten sich etwas. Er streichelte dabei regelmäßig ihre Muschi, drang mit den Fingern in sie ein, streichelte ihren Kitzler, vollführte über Stunden all die Bewegungen, die er nun auf dem Videoclip zu sehen bekam.
Einmal, in einer Sauna, hatte er nur ihre Klit gestreichelt. Vorsichtig. Langsam. Lange. Immer mit derselben Bewegung. Bis sie laut aufschrie und tief erlöst kam.
Ansonsten reichte es aus, über ihre gesamte Möse zu streicheln, die Finger im Kreis über ihre Mitte zu bewegen, ab und zu einen, zwei oder auch mal vier Finger in ihr zu versenken, bis sie kam. Das Schöne daran: er konnte sofort weitermachen. Sie liebte das. Befand sich in einem dauererregten Zustand. Bis sie alsbald wieder abspritzte. Und wieder und wieder.
Wenn er wollte, dass sie in hohem Bogen ihren Saft in die Gegend schleuderte, dann musste er sie mit allen vier Fingern mit hoher Geschwindigkeit ficken, dabei mit der Innenfläche seiner Hand gegen ihren Kitzler schlagen und irgendwann schlagartig alle Finger aus ihr herausziehen. Dann ging der Strahl ab. In hohem Bogen. Unkontrolliert.
Nun aber, vor ihm auf dem kleinen Bild des Hadys, beobachtete er, wie sie immer schnellere Kreise auf ihrem Kitzler vollführte, wie sie dabei in sich eindrang, wie sie stöhnte.
Und dann war es soweit. Ein Geräusch, das ihm in all seinen erotischen Träumen nachging wie kein zweites. Es platschte. Ein kleiner Schwall Flüssigkeit drang aus ihrer Möse und füllte den Raum zwischen ihren Schamlippen. Sofort hörte sich ihr Fingern wie das Rühren in Flüssigkeit an. Sie fuhr noch einmal rasend über ihren Kitzler hinweg, bis ein großer Schwall aus dem rosa Fleisch ihrer Vulva drang. Kein weit spritzender. Nur ein intensiver, farbloser und reichhaltiger.
In der Sekunde war die gesamte Muschi überschwemmt. Es klatschte und spratzte. Ihre Bewegungen auf ihrem Kitzler kamen zum Stillstand. Ihr Becken kreiste leicht. Sie stöhnte. Ihr kunstvoll bemalter Fingernagel blieb auf der kleinen Perle liegen.
Wow!
Er musste erst mal tief durchatmen.
Das hatte er nicht erwartet.
Nicht so nah.
Nicht so scharf.
Nicht so geil.
Was für ein Dokument lüsterner Triebe.
Die Inkarnation der Lust eines Vollweibes. Einer Frau, die ihren ganzen Körper der Befriedigung ihrer Lust unterordnen konnte und dabei ihren Partner ebenso in Ekstase versetzte.
Der Tag war gelaufen.
Noch oft, sehr oft, betrachtete er den Clip.
Mal mit dem Schwanz in seiner Hand, mal nebenbei. Immer mit der Folge, dass ihm daraufhin all die geilen Sequenzen einfielen, die sie gemeinsam durchlebt hatten.
Es lebe die Technik der Smartphones , dachte er in der folgenden Nacht, bevor er mit einem sehr erotischen Traum vor Augen und dem spratzenden Geräusch in seinen Ohren einschlief.
Larissa,
unsere heiße Erbtante
Eine erotische Geschichte
von
Conny van Lichte
Alles läuft schief
Ich hatte Ärger im Büro und kam nach Feierabend missmutig nach Hause. Wenigstens war Sandy schon da, von der ich mir nach diesem blöden Tag Trost und Aufmunterung erhoffte. Unsere Ehe befand sich im siebten Jahr. Wir brachten viel Verständnis für einander auf. Und so war Sandy natürlich sofort tröstend und mir Mut zusprechend an meiner Seite, als ich ihr beim Abendessen meinen Ärger berichtete.
Sie schaffte es immer wieder, mich in kürzester Zeit aufzurichten. Eine tolle Frau! Es war schön, zuhause zu sein. Und ich freute mich allmählich darauf, diesen Abend mit einem ausgedehnten Liebespiel zu beenden.
Da folgte bereits der nächste Tiefschlag: Sandy eröffnete mir mit traurigem Gesicht, dass ihre Periode eingesetzt hätte.
Na Klasse!
Meine Laune war sofort wieder im Keller. Ich wusste, dass es nun eine Weile dauern würde, bis mich Sandy wieder zwischen ihren süßen Oberschenkeln empfangen würde. Während der Periode und in den ersten Tagen danach würde gar nichts gehen. Das wusste ich aus der Erfahrung von den vielen gemeinsamen Jahren. Sandy war da, bei aller sonstigen Offenheit für lüsterne Belange, recht stur. Also machte ich mich auf eine längere Fastenzeit gefasst. Und da ja bekanntlich aller guten - und wohl auch schlechten - Dinge drei sind, legte meine liebe blonde Ehefrau, die beste von allen, noch eine Schippe nach.
„Schatz, ich muss dir etwas sagen“, säuselte meine Sandy kleinlaut, „wir bekommen morgen Besuch. Meine Patentante Larissa hat angerufen und möchte uns besuchen. Ihr fällt zuhause die Decke auf den Kopf, und ich habe zugesagt. Bitte, nicht böse sein, mein liebster Franjo.“
Nein, böse konnte ich meiner Süßen natürlich nicht sein. Aber ich fühlte mich schon ein wenig überrumpelt. Tante Larissa war Anfang Fünfzig und schon seit jungen Jahren das Enfant terrible der Familie. Sie hatte vor drei Jahren ihren Mann verloren, der einen Schlaganfall nicht überlebte. Immerhin hatte er ihr ein beträchtliches Vermögen und eine florierende Firma hinterlassen. Aber das ersetzte ihr selbstverständlich nicht den Mann, mit dem sie fast dreißig Jahre lang verheiratet gewesen war.
Tante Larissas Ehe war kinderlos geblieben. Somit sprach einiges dafür, dass Sandy eines Tages die Erbin des Vermögens sein würde. Larissa war also, genau genommen, Sandys Erbtante. Für uns beide Grund genug, das Tantchen zu hegen, zu pflegen und zu hofieren. Insofern war klar, dass Tante Larissa natürlich bei uns immer willkommen war. Mal ganz davon abgesehen, dass sie mit ihren gut fünfzig Jahren eine gepflegte und ungewöhnlich attraktive Frau war. Der Meinung war jedenfalls ich, der ich in jungen Jahren meinen ersten Sturm und Drang überwiegend mit reiferen Frauen erlebte.
„Versprichst du mir, lieb zu Tante Larissa zu sein, Franjo?“, unterbrach Sandy meine Gedankengänge.
Ich sah meine Liebste an.
„Ja, mein Schatz, ich werde ganz besonders lieb zu ihr sein. Tante Larissa soll keinen Grund haben, sich zu beklagen.“
Ich grinste meine Frau an, die daraufhin gespielt drohend den Zeigefinger hob.
„Übertreiben musst du es aber auch nicht, mein Süßer“, bekam ich zu hören, sah aber, dass Sandy dabei verhalten lächelte.
Tante Larissa
Der ICE lief auf die Minute pünktlich in den Bahnhof ein. Die Deutsche Bahn sammelte bei mir endlich mal wieder Pluspunkte. Tante Larissa war die erste, die ausstieg und sich umsah. Sie winkte aufgeregt, als sie uns erkannte. Ich eilte ihr entgegen, um ihr den Koffer abzunehmen. Ich sollte ja schließlich ganz besonders lieb zu Sandys Tante sein. Blödsinn, das gehörte sich natürlich und war schlicht ein purer Akt der Höflichkeit. Und nicht die Vorstufe der Erbschleicherei.
„Kinder, ist das schön, euch zu sehen“, hörten wir die Tante ausrufen als wir drei endlich beieinander standen.
Dann drückte uns Tante Larissa an ihren großen Busen und küsste zuerst Sandy und dann mich. Ich gebe zu, dass mir der Kuss der Tante mitten auf den Mund einen leichten Schauer über den Rücken jagte. Ihre Lippen hinterließen den Geschmack von Erdbeeren auf meinem Mund. War das der Lippenstift, den sie benutzte?
Die beiden Frauen gingen vorneweg. Tante Larissa hatte sich bei Sandy untergehakt. Ich trottete mit dem Koffer hinterher. Versonnen betrachtete ich die vor mir gehenden Frauen. Sandy, rank und schlank mit ihrem knackigen Hintern, der beim Gehen leicht wippte - und ihre Tante mit dem großen runden Apfelpopo, der bei jedem Schritt in Bewegung war. Beide Formen waren auf ihre eigene Weise äußerst reizvoll anzusehen.
Wir brachten Tante Larissa und ihr Gepäck ohne Umwege nach Hause, wo sie sogleich die Gelegenheit nutzte, sich frisch zu machen und sich in unserem Gästezimmer umzuziehen. Dann erwartete ich die beiden Damen mit einem Glas Begrüßungssekt im Wohnzimmer.
Nach dem Anstoßen und einem ersten Schluck räusperte sich die Tante: „Kinder, ich danke euch für eure liebe Gastfreundschaft und möchte sogleich eine Bitte loswerden. Ihr seid beide längst keine Kinder mehr, und ich komme mir jedes Mal so entsetzlich alt vor. Seid doch so lieb und verzichtet künftig auf das Wort „Tante“. Sagt einfach nur Larissa, einverstanden?“
Sandy und ich nickten und wir stießen ein weiteres Mal an. Da ich Sandy nicht mit Kochen und Küchenarbeiten belasten wollte, hatte ich einen Tisch in einem guten Restaurant bestellt, in das wir Larissa umgehend zum Essen einluden. Das Restaurant lag glücklicherweise ganz in unserer Nähe, so dass wir zu Fuß gehen konnten. Dieses Mal nahmen mich die beiden Frauen in ihre Mitte, und ich fühlte mich wie der sprichwörtliche Hahn im Korb. Links der athletische Gang meiner lieben Frau, rechts die abstrahlende Wärme eines großen Frauenbusens. Ich konnte die immense Brust ständig durch den Stoff hindurch spüren. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich merkte, dass mein Glied reagierte und sich unkontrolliert in meinem Schritt versteifte.
Nach einem wunderbaren Essen machten wir es uns zuhause bei einer Flasche Wein im Wohnzimmer gemütlich. Larissa und Sandy quatschten ohne Punkt und Komma. Ich saß zunächst eher unbeteiligt dabei. Erfreute mich dafür umso mehr an meinem samtig-fruchtigen Rotwein. Besorgt sah ich allerdings, dass Sandy zunehmend Mühe hatte, sich zu konzentrieren. Sie hatte offenbar Bauchschmerzen. Nach einer Stunde stand sie auf.
„Entschuldigt bitte, ihr Lieben, ich fühle mich nicht wohl. Ich werde eine Tablette nehmen und mich schlafen legen. Seid mir nicht böse. Morgen ist auch noch ein Tag.“
Sandy küsste erst Larissa und dann mich.
Ich hörte noch ein gehauchtes: „Kümmere dich bitte um unseren Gast“, dann verschwand sie in unserem Schlafzimmer im Obergeschoss.
Ich schenkte Wein nach und wollte umschweifend Sandys Problem erklären. Aber Larissa winkte ab.
„Du musst mir nichts erzählen, Franjo, ich kenne diese Symptome. Es ist schon eine Weile her, aber mir ging es dabei genauso. Wenigstens in den ersten drei Tagen. Du armer Kerl. Das bedeutet wohl eine Weile Abstinenz für Dich. Ich denke, ich werde mich auch bettfertig machen. Dann trinken wir beide noch einen kleinen Absacker, und ich werde wunderbar schlafen.“
Ein guter Cognac zum Tagesabschluss
Ich räumte den Tisch ab, während Larissa zuerst im Gästezimmer und wenig später im Bad verschwand. Kurz darauf hörte ich die Dusche rauschen und hoffte nur, dass Sandy nicht vergessen hatte, Handtücher für Larissa ins Bad zu legen. Sie hatte nicht, denn ich trank gerade meinen Wein aus und stellte das Glas in die Küche als Larissa, in ein großes Duschhandtuch gewickelt, aus dem Badezimmer kam und in ihr Gästezimmer huschte.
Ich nutzte die Zeit, um mich im Bad ebenfalls bettfertig zu machen. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, saß Larissa mit hochgezogenen Füßen auf der Couch. Sie trug nun ein schenkellanges Satinhängerchen, offenbar ihr Schlafgewand. Aber auch ich war nur noch mit einer Boxershorts und mit einem T-Shirt bekleidet, als ich aus meinem Bad kam. Lächelnd fragte ich nach Larissas Wünschen, betreffend den Absacker.
Larissa zwinkerte mir zu.
„Also gegen einen guten Cognac zum Abschluss dieses Tages hätte ich nichts einzuwenden.“
Ich nickte zustimmend und nahm eine Flasche Remy Martin aus der Bar, dazu zwei bauchige Schwenker. Ich schenkte ein. Wir ließen die Schwenker klingen und tranken einen ersten Schluck.
Während der Cognac warm durch meine Kehle rann, ließ ich Larissa nicht aus den Augen. Sie hatte noch immer die Füße auf die Sitzfläche der Couch gestellt. Ihre Beine waren nun allerdings so weit gespreizt, dass ich einen nahezu ungehinderten Einblick zwischen ihre fraulichen Schenkel bekam. Was ich sah, ließ mich schlucken und mein Glied sofort eine Beule in die Boxershorts stemmen. Larissas hellhäutigen Schenkel endeten in ihrem weiblichen Delta. Unter dem dünnen Satinhemdchen erspähte ich den Ansatz ihrer prallen Pobacken, aber auch das dunkle Persianerfell, aus dem rot und feucht die schon glänzenden Lippen ihrer Lustgrotte hervorstachen.
Welcher gesunde Mann bekäme bei einem solch leckeren Anblick keinen Ständer? Ich jedenfalls reagierte auf solche genussvollen Reize sofort. Allerdings schlug ich in meinem Sessel die Beine übereinander, um meine Erektion zu verbergen. Schließlich saß ich der Tante meiner Liebsten gegenüber. Aber es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass mich Larissa nicht geil machte.
Verdammt geil sogar.
Und mein Schwanz bäumte sich geradezu auf im dünnen Stoff der Shorts. Die Situation eskalierte zusehends.
An Larissas Augen sah ich, dass sie genau wusste, wie es um mich stand. Und ihr lüsternes Lächeln war beinahe eine Provokation. Die sie noch toppte, in dem plötzlich das dünne Hemdchen, das nur am Hals von einem Bändchen zusammengehalten wurde, auseinander fiel und mir ihre Reize nun vollständig präsentierte. Ihre großen Brüste, aus denen längst die Nippel hart und lang in die Höhe standen, ihren Bauch, der in regelmäßigen Schüben bebte und zitterte, ihre heiße Grotte, deren Lippen sich zwischen den Schenkeln ein Stück weit geöffnet hatten und den Blick frei gaben in den nass glänzenden Lusteingang.



