Über 580 Seiten Erotik, Sex und zügellose Lust

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War es da ein Wunder, dass mein Schwanz nun wie ein Bolzen in die Höhe stand und meine Shorts an die Grenze des Zerreißens brachte? Meine Augen klebten förmlich auf Larissas dunkel umflorter, nass glänzender Lustgrotte. Einen Moment dachte ich an Sandy, meine Liebste, die oben in unserem Ehebett lag und gelitten hatte, aber wohl längst in einen von Tabletten beförderten tiefen Schlaf gesunken war.
Als ich Larissas Hand sah und den Zeigefinger, der mich mit eindeutigen Bewegungen zu ihr rief, stellte ich meinen Schwenker auf den Tisch.
Larissa winkt
Kurz darauf saß ich auf der Seitenlehne der Couch und sah von oben auf die herrlichen Bälle der geilen Tante. Die nun lächelnd meine Hand nahm und auf ihre Brust legte. Das war eine Einladung, der ich einfach nicht widerstehen konnte, zumal ihr harter und großer Nippel meine Handfläche so reizte und kitzelte, dass ich gar nicht anders konnte, als herzhaft zuzugreifen.
Larissa dankte es mir mit einem langgezogenen lüsternen Seufzen und sah mich aus verhangenen Augen an. Sie nahm meine Hand und schob sie von der Brust über ihren zitternden Bauch zwischen ihre zuckenden Schenkel. Ich spürte die weichen Haare, die ihren Venushügel bedeckten. Dann wurde es heiß und feucht.
Ich hörte ein fauchendes Keuchen, als meine Finger ihre feuchten und glitschigen Lippen streichelten. Ich konnte gar nicht anders, als meinen Mittelfinger zu krümmen und ihn in ihre Spalte zu drücken. Larissa wurde unruhig und zuckte ekstatisch, als ich auf ihren dicken Lustknubbel traf und ihn mit meinem Finger mit sanften Bewegungen umrundete. Da war er nun, der kleine Anlasser, der, richtig behandelt und gestartet, jede Frau auf Touren bringt. Larissa war da keine Ausnahme - und ihr Gesicht ein Spiegelbild ihrer Gefühle.
Ihre Augen hielt sie geschlossen, der Mund war halb geöffnet. Ihre Zunge strich hektisch über die vollen Lippen, und ihr Atem war unruhig. Ich küsste die vollen Lippen. Sofort fand sich ihre lange Zunge zwischen meinen geöffneten Zähnen und erforschte gierig meine Mundhöhle, während ihre Hände durch mein Haar strichen, um meinen Mund nicht zu verlieren. Es war ein schier endloser, geiler Kuss, bei dem ich nicht einen Moment aufhörte Larissas immer heißer werdende Lustspalte mit meinen Fingern zu reizen und zu verwöhnen.
Aus feucht wurde nass, aus nass eine sprudelnde Quelle, die meine Hand in Schüben nässte.
Ihren ersten Orgasmus stöhnte das geile Tantchen noch in meinen Mund. Danach trennten sich unsere Lippen und ich spürte, dass mein Kopf auf ihre Brüste gedrückt wurde. Als ich erst die eine, dann die andere harte Brustwarze zwischen meine Lippen saugte und sanft mit den Zähnen malträtierte, quietschte Larissa laut auf und presste ihre nassen Schenkel so fest zusammen, dass meine Hand zwischen ihnen bewegungsunfähig gefangen war. Ich saugte nochmals abwechselnd die beiden großen Nippel in meinen Mund. Dann blickte ich meiner heißen Gespielin ins Gesicht. Sie lächelte selig.
„Ich muss schon sagen, mein Lieber, das war ein Beginn ganz nach meinem Geschmack. Du hast äußerst talentierte Finger, mein Junge. Und auch deine Zunge, weiß, wo es uns Frauen gut tut. Auch wenn ich sie noch gar nicht überall ausprobiert habe. Aber das wird schon noch.“
Lächelnd griff sie mir in den Schritt und die Hand umfasste mit festem Griff den, der dort unter dem dünnen Stoff der Short stand. Einen Moment runzelte sie die schöne Stirn.
Endlich nackt
„Würdest du so lieb sein und endlich die lästige Hose ausziehen? Ich komme ja gar nicht richtig ran an deinen Süßen. Dabei bin ich schon so neugierig auf ihn.“
Ich stand auf und entledigte mich meiner Shorts, so dass mein Schwanz in strammer Habt-Acht-Stellung vor meinem Bauch stand. Ich entledigte mich auch gleich noch meines Shirts und stand nun vollkommen nackt neben der Couch. Ich sah die großen Augen, mit denen Sandys Tante meinen strammen Ständer anstarrte und grinste wissend. Ja, ich kann mich über meine Ausstattung zwischen meinen Beinen wahrlich nicht beklagen. Aber auch Larissa schien das zu gefallen, denn sie zog mich an meinem besten Stück über sich. Dann spürte ich entzückt, dass sich ihre Lippen über meinen heißen Luststab schoben.
Ich suchte einen festen Stand und stützte mich auf der Rücklehne der Couch ab, während Larissa ein Flötenspiel begann, wie ich es noch selten erlebt hatte. Ihre Lippen saugten sich an meinem Stamm fest, die breite Zunge schlang und wand sich um den harten Schaft und eine Hand massierte und streichelte meinen Sack, der gerade fast einem Tennisball glich. Ich hatte Mühe, ruhig zu bleiben und vor allem meine brodelnden Säfte unter Kontrolle zu halten.
Doch Larissa schien das nicht zu interessieren, denn sie lutschte und blies, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Ich war in jenem Moment zur Untätigkeit verdammt, denn alles, was ich mit meinen Händen erreichte, waren ihre Brüste und auch die nur unvollkommen. Also legte ich einfach den Kopf in den Nacken und genoss die sinnlich geilen Lutschkünste meiner reifen Geliebten. Künste, die mich knurrend und stöhnend immer wieder an den Abgrund brachten, um dann, kurz vor einem Abgang, zu pausieren, mich zur Ruhe kommen zu lassen. Und um anschließend unvermindert ungeniert das heiße Spiel fortzusetzen.
Ich tanzte auf dem Kraterrand des Vulkans. Larissa spürte das sehr genau – und genoss es. Was wollte sie? Meinen heißen Samen in ihrem Mund? Dann musste sie sich auf eine überreichliche Ladung gefasst machen. Oder doch einen prallen Schuss in ihre heiße Lustgrotte, die ich bisher nur mit meinen Fingern erkunden konnte? Es war schließlich Larissa, die mich aller Fragen enthob.
„Komm, mein Junge, halt dich nicht so krampfhaft zurück. Lass dich gehen und gib mir deinen warmen Honig ….“
Es war eher ein Nuscheln aus ihrem Mund, denn Larissa entließ meinen zuckenden Ständer nicht aus dem Mund, als sie mich aufforderte, mich dort hinein zu ergießen. Aber die Intensität, mit der der Frauenmund im Verein mit ihren Händen meinen steifen Riemen bearbeitete, ließ mir auch keine Wahl mehr. Zu stark war der Druck, zu verführerisch die Situation.
Und so dauerte es kaum eine Minute, bis ich brunftig stöhnend meinen Kopf in den Nacken warf – und hemmungslos abspritzte.
Erst als Larissa auch den letzten Spermatropfen aus mir gesaugt hatte, entließ sie meinen langsam schrumpfenden Schwanz aus ihrem Mund und lächelte mich glücklich an. Als sich mein Atem beruhigt hatte, lächelte ich zurück und küsste den nassen Mund, in dessen Winkeln noch kleine Tropfen meines Lustsaftes glänzten. Ich traf mit meiner Zunge auf meinen eigenen Geschmack. Es störte mich nicht.
„Das war wirklich ein ordentlicher Schluck aus der Likörflasche“, nuschelte Larissa während ich sie küsste.
Ihre Hände beschäftigten sich bereits wieder mit meinen Kronjuwelen. Einen Moment lang dachte ich an Sandy, meine Liebste, von der ich inständig hoffte, dass sie tief und fest schlief. Einen Moment lang überkam mich ein schlechtes Gewissen, aber Tante Larissa ließ mir nicht die Zeit für lange Nebengedanken. Sie griff nach ihrem Cognacschwenker und nahm einen kleinen Schluck. Auch ich hatte das Gefühl, nun einen kräftigen Schluck nötig zu haben und leerte mein Glas.
„Würdest du mich bitte ins Bett bringen, Franjo?“, hörte ich ihre rauchige Stimme nahe an meinem Ohr. „Und dann möchte ich dich ganz, mein Junge. Ich hoffe, du bist noch nicht am Ende?“
Ich war noch nicht am Ende – ganz und gar nicht
Ich sah sie an und schüttelte den Kopf. Dann nahm ich Larissa am Arm und zog sie von der Couch hoch. Ich griff nach d,en Textilien, die verstreut umher lagen und dirigierte die nackte Tante zum Gästezimmer.
„Ganz und gar nicht, Larissa. Das war doch erst der Anfang.“
Himmel, hatte ich eine große Klappe! Allerdings spürte ich auch, dass unter Larissas Händen mein männlicher Zauberstab langsam wieder zu wachsen begann …
Larissa fackelte nicht lange, schaltet in ihrem Zimmer nur die Nachttischlampe ein und legte sich auf dem Bett auf den Rücken. Einen Moment lang bewunderte ich ihren nackten Körper, das bereits wieder lüstern lächelnde Gesicht, die vollen Brüste, ihren flachen Bauch und die schönen strammen Schenkel, die in ihrem dunkel bewachsenen Delta endeten.
Ich spürte, dass es in meinen Hoden erneut zu summen und zu kribbeln anfing und fühlte, dass mein Glied neu zu wachsen und steif zu werden begann. Ich starrte auf den bebenden Frauenleib und half meinem kleinen Freund mit der Hand beim Wachsen ein wenig nach. Larissa lächelte als sie das sah. Ihre Hand rutschte zwischen ihre nun gespreizten Beine und machte es mir nach. Einen Moment lang, dann spreizt sie ihre Schenkel zur Gänze.
„Komm!“, hörte ich sie wispern. „Komm. Und verwöhn mich hier. Ich will endlich deine große Zunge kennenlernen.“
Ich verstand sofort und ging zwischen ihren hellhäutigen Schenkeln in Stellung. Im nächsten Moment klebte mein Mund auf ihren nassen Schamlippen, meine Nase atmete ihren würzigen Duft und meine Zunge schmeckte ihre reichlich fließenden Säfte. Ich hörte Larissa hechelnd seufzen, als ich mit meiner breiten Zunge zuerst ihre vollen Lippen ausgiebig streichelte, um sie dann mit der Zungenspitze zu teilen und zwischen ihnen in die Lustgrotte einzudringen.
Der süße Duft und ihr würziger Geschmack sorgten dafür, dass mir nun das Blut wieder mit Macht in die Lenden schoss und mein Zepter zur vollen Länge und Härte heranwachsen ließ. Aber ich konzentrierte mich noch ganz auf meine Mundarbeit, zumal ich spürte, dass mir Larissas Lustkirsche geradezu entgegen wuchs. Also umkreiste und umrundete ich den großen Knubbel ausgiebig, was Larissa entzückte Laute entlockte, die meinen Eifer nur noch steigerten.
Ihre Hände, die sie in mein Haar gekrallt hatte, erbrachten ein Übriges und pressten mich geradezu auf ihr kochendes Geschlecht, während sich ihr ganzer Körper unter mir aufbäumte und hemmungslos die brausenden Wogen der Ekstase genoss. Ich schleckte und schleckte und schleckte. Und der warme Strom ihrer Lust, mit dem sie mein Gesicht förmlich bedeckte, schien kein Ende zu nehmen.
Als ich mich aus dem brodelnden Schoß löste und zu Larissa aufsah, schaute ich in ein von purer Lust verzerrtes Gesicht, das sich nur langsam wieder glättete und entspannte. Nur ihre Augen leuchteten wie funkelnde Sterne. Ich robbte zu ihr hoch und lag nun auf ihr, so dass ich ihren Augen nahe möglichst nahe kam. Mein zum Bersten gespannter und harter Schwanz lag auf ihrem weichen und schweißfeuchten Bauch. Seine Zuckungen verrieten seine Erregung.
„Das war der Himmel auf Erden!“, hörte ich es nahe an meinem Ohr flüstern und hob den Kopf.
Larissa lächelte selig und ihre Lippen küssten mein Gesicht, während ihre Zunge begann, die eigene Hinterlassenschaft aus meinem Gesicht zu lecken.
„So gut bin ich schon sehr lange nicht mehr gekommen, mein Junge“, hörte ich. Aber ich hörte es in eigenartig gesprochener Weise, denn Larissa seufzte die Worte ziemlich abgehackt während sie mein Gesicht ableckte und mich immer wieder küsste.
„Und das, obwohl ich deinen süßen Harten noch gar nicht in meiner heißen Muschi hatte. Gib mir einen Moment Zeit, ehe du ihn mir verabreichst, dann kann ich ihn besser genießen. Oh, er ist so hart und lang da unten auf meinem Bauch. Und so wahnsinnig heiß!“
Ich lächelte versonnen, denn genauso hatte ich mir das jetzt gedacht. Ein kleines Päuschen, in dem auch mein Atem und wohl auch der Blutdruck wieder zur Ruhe kamen – und dann würde ich meine harte Rute in Larissa versenkte. Einen Moment lang dachte ich wieder an meine liebste Sandy, die im Obergeschoss den Schlaf der Erschöpften schlief und keine Ahnung hatte, was zur gleichen Zeit in unserem Haus geschah.
Ja, ich war dabei, meine Süße nach Strich und Faden zu betrügen. Aber ich gestehe zu meiner Schande, dass ich nicht das geringste schlechte Gewissen dabei verspürte. Es bliebe ja schließlich alles in der Familie, redete ich mir ein. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob mein angetrautes Weib das genauso sehen würde. Ihre Paten- und Erbtante und mich, ihren Mann, der gerade lang ausgestreckt auf der Tante lag und nur darauf wartete, seinen steifen Riemen in die heiße Spalte der lüsternen Tante zu schieben und seinen geilen Trieben freien Lauf zu lassen. Ich hatte mir von der heißen Tante einen blasen lassen, hatte meinen heißen Saft in ihren Mund gespritzt, hatte dann ausgiebig ihre Muschel ausgeleckt und stand nun kurz davor, die heiße Spalte ihrer Tante auch mit meinem Schwanz zu beglücken. Mein Gott!
Larissa riss mich aus meinen ehelichen Gedanken. Und das mit ganz unehelichen Wünschen. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, begrabschte meinen Hintern. Dann gingen ihre Schenkel unter mir weit auseinander. Das war eindeutig eine Einladung. Ich nahm sie sofort an. Ich sah der Tante tief in die Augen, hob meinen Hintern, und Larissa nutzte den entstandenen Freiraum, um ihre Beine zu einem lüsternen ‚V’ aufzustellen.
Ein lüsternes ‚V’
Ein Klaps von ihr auf meinen Po zeigte mir an, dass ich freie Bahn hatte. Ich fand bei einer leichten Bewegung sofort den heißen und nassen Zugang zu ihrem kochenden Lustbrunnen. Ich spürte die heißen Lippen unter meiner Eichel und stieß ein wenig zu. Als ich spürte, dass mein Köpfchen allzu leicht in Larissas Lusthöhle versank, stieß ich zu und versenke meinen strammen Schwanz mit einem langen und tiefen Stoß komplett in ihrem nassen Lusttunnel.
Ihren ersten Schrei des Entzückens erstickte ich sofort mit einem Kuss. Aber dann ließ ich meinen Trieben völlig freien Lauf. Und meine Triebe diktierten mir das Stoßen.
Rein-Raus-Rein-Raus …
Mein Hintern wippte wie ein Kolbenwerk, das meinen Hammer immer wieder, Mal um Mal, in Larissas heiße Lustgrotte trieb. Ich wusste, dass ich es jetzt durchaus eine Weile aushalten würde, ohne meine Manneskraft vorzeitig zu verschleudern. Und so stemmte ich mich auf meine Hände und stieß mit Schwung und Kraft zu.
Es war die klassische Nummer in der Missionarsstellung. Aber Larissa wollte es genau so haben. Ihre Hände lagen auf meinen Schultern, ihre Beine hatte sie über meinem Rücken gekreuzt, und ihre Fersen gaben den Takt zu meinen Stößen vor.
Und wie!
Wir hechelten beide um die Wette. So wie Larissa meinen Rücken mit ihren trommelnden Fersen malträtierte, so schloss sich auch ihre heiße Muschi wie eine enge Manschette um meinen pumpenden Schwengel und molk ihn bei jedem Stoß.
Kein Wunder also, dass es doch nicht so lange dauerte, bis ich das nur zu bekannte Ziehen in den Hoden spürte, das Ansteigen der Säfte. Eine baldige Entladung kündigte sich mit aller Macht an.
Aber auch Larissa wurde unruhig und feuerte mich zu einer härteren Gangart an. Ihre Augen waren geschlossen. Ihre Nasenflügel bebten und ihr Gesicht verzerrte sich zusehends in geiler Verzückung. Als kurz darauf bei uns beiden die Dämme brachen, unsere Ströme der Lust sich trafen und miteinander vermischten und der Himmel auf uns herab zu fallen schien, ließen wir unserer ekstatischen Lust hemmungslos freien Lauf.
Gefühlte Stunden später lösten wir uns voneinander, völlig verschwitzt und restlos geschafft. Aber Larissa strahlte und küsste mich ein um das andere Mal.
„Das war großartig, mein Süßer. So herrlich und gewaltig bin ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gekommen.“
Ich lächelte zurück, sagte aber nichts. Nicht aus Unhöflichkeit, nein, ich war nur einfach platt und fühlte mich wie ein ausgewrungener feuchter Lappen.
Als wir am nächsten Vormittag zu einem späten Frühstück zusammensaßen, fragte Sandy, der es wieder deutlich besser ging, ihre Tante, ob ich mich auch gut um sie gekümmert hätte. Larissa lächelte versonnen.
„Vorbildlich, mein Kind. Ich hatte einen amüsanten und herrlich ausgefüllten Abend. Habe wohl ein bisschen viel getrunken, aber danach wunderbar geschlafen.“
Sandy lächelte ihre Erbtante engelsgleich an.
„Ich habe die Gläser in der Küche gefunden und schon in die Spülmaschine gestellt …“
Sandra
extrascharf
Eine erotische
Geschichte
von
Nick Perado
Reisetage
Ich war wieder einmal bedingt durch meinen Beruf auf Reisen. Der Tag war recht gut verlaufen und ich freute mich auf ein paar Gläser Bier in meiner ‚Stammkneipe’. Nach dem ich schon einige Wochen vor Ort war ging ich fast jeden Abend dort hin.
Kurz vor Feierabend kam einer der Angestellten meines Auftraggebers zu mir an den Arbeitsplatz und sagte mir, dass ich am Abend von der Firma zum Essen eingeladen wäre. Das gefiel mir zunächst überhaupt nicht und ich fragte ob das denn sein müsste. Er sagte mir es gäbe keinen besonderen Anlass. Ich könnte sogar in Freizeitkleidung vorbei schauen. Aber der Chef, also mein Auftraggeber, wollte mir und meinem Kollegen eine kleine Freude machen. Darauf hin sagte ich zu. Der Angestellte erklärte mir schlussendlich, dass ich gegen zwanzig Uhr abgeholt würde.
Pünktlich um acht Uhr stand das Taxi vor meinem Hotel. Wir fuhren in ein Restaurant außerhalb der Stadt, das ich noch nicht kannte. Es lag sehr idyllisch in einem kleinen Dorf. Dort war bereits ein Tisch reserviert. Die Gesellschaft schien nicht all zu groß zu werden. Wir, also mein Kollege und ich, warteten auf die Gastgeber. Mit meinem Auftraggeber kamen auch seine Frau und seine Tochter. Somit blieben wir wohl zu fünft.
Als ich die Tochter sah wurde mir ganz warm ums Herz. Allerdings auch an einer anderen Stelle. Sie sah ihrer Mutter ziemlich ähnlich: beide hatten rote Haare. Die Mutter kurz geschnitten und die Tochter ziemlich lang, fast bis zum Gürtel reichend.
Der Chef begrüßte uns förmlich. Wir setzten uns und bestellten. Die Gespräche am Tisch handelten hauptsächlich von unserem Auftrag, der allgemeinen Wirtschaftslage und von belanglosen privaten Dingen. Als alle Köstlichkeiten verspeist waren unterhielten wir uns noch ein wenig weiter und tranken auch noch etwas.
Ich musste zur Toilette. Als ich zurück wollte, kam mir die Tochter des Chefs entgegen. Sie trug ein langes Kleid, das ziemlich weit geschnitten war. Es ließ nur vorsichtig erahnen was sich darunter verbarg. Sie schien mir sehr gut gebaut zu sein.
Wir unterhielten uns kurz darüber, was ich bei ihrem Vater in der Firma zu erledigen hatte. Sie erzählte mir ganz ehrlich, dass sie diese Art von Geschäftsessen nicht besonders mochte und lieber in eine normale Kneipe ging. Das traf sich ja ausgezeichnet. Sofort erklärte ich, dass es sich bei mir ganz ähnlich verhalten würde. Ich wollte anschließend noch in eine Jazzkneipe in der Stadt gehen. Ich gab den Namen preis.
Sie sagte, sie würde diese Kneipe gar nicht kennen. Deshalb nannte ich ihr kurz die Adresse und erklärte wie man dorthin kam. Danach ging ich zurück an meinen Platz.
Der Chef prostete uns allen zu und behauptete, er müsse nun gehen, weil er morgen früh geschäftlich verreisen würde. Damit löste sich die kleine Gesellschaft auf. Wir verabschiedeten uns höflich. Danach brachte mich ein Taxi wieder zurück in mein Hotel.
Stammkneipe
Ein paar lässige Klamotten übergezogen – und schon fühlte ich mich bereit für meine Stammkneipe. Dort hatte sich schon ein kleiner Trupp von Stammgästen Sorgen um mich gemacht. Meine Bekannten fragten mich sogleich ob ich heute so lange gearbeitet hätte. Ich erzählte ihnen von dem Essen und dass das einzig Gute daran das Erscheinen der Tochter vom Chef gewesen wäre.
Wir hatten viel Spaß bei fetziger Musik, tranken das eine oder andere Bierchen, auch mal einen Williams. Aber auch der schönste Abend ging einmal zu Ende. Für meine Kumpels zumindest. Denn die gingen noch vor Mitternacht nach Hause weil sie am nächsten Tag früh raus und wieder arbeiten mussten. Ich wollte noch etwas bleiben.
Eine überirdische Erscheinung
Außer mir waren nur noch ein paar wenige Gäste in der Kneipe, die ich allesamt nicht kannte. Ich bestellte mir noch ein Bier und wollte gerade bezahlen als die Tür aufging und ein Mädchen mit superkurzem Rock und einer knallengen Bluse, die ihre riesigen Titten voll betonte, das Lokal betrat.
Als sie näher kam sah ich, dass es die Tochter vom Chef war. Sie schaute sich kurz um. Als sie mich erkannte kam sie sofort an meinen Tisch und fragte ob sie sich zu mir setzen dürfe. Klar doch. Wer würde denn ein so schmuckes Kind verstoßen!
Sie setzte sich an die Stirnseite des Tisches und zog ihren Stuhl etwas weg vom Tisch, so dass ich ihre Figur voll im Blick hatte. Der Wirt kam sofort angerannt und fragte, neugierig auf die leidlich bedeckten Brüste meiner neuen Tischnachbarin schauend, was er bringen dürfe.
Sie bestellte sich ein großes Bier.
Beim Weggehen schaute mich der Wirt grinsend an.
Ich war ziemlich überrascht und wusste erst gar nicht was ich sagen sollte. Sie nahm mir die Gesprächseröffnung ab und erzählte mir, dass sie nicht zu Hause bleiben wollte. Schließlich sei es doch erst kurz vor Mitternacht. Und da dachte sie, dass sie mich vielleicht noch in der ihr unbekannten Kneipe treffen könnte. Schließlich hätte ich ihr immerhin aufwendig erklärt wie sie diese finden könne. Dabei zwinkerte sie mir zu.
Ich musste sie anschauen. Wieder und wieder. Selbstverständlich versuchte ich, das nicht zu offensichtlich zu machen. Aber mein Blick wanderte im Sekundentakt über ihren Körper. Sie hatte kräftige, sehr muskulöse und schön definierte Oberschenkel. Der kurze Rock ließ diese voll zur Geltung kommen.
Der Wirt brachte das Bier und ich sah wieder seine geilen Blicke.
Als wir mit dem Bier anstießen beugte sie sich zu mir vor. Dadurch hatte ich einen freien Blick auf den großen Ausschnitt und die dahinter nur notdürftig verborgenen riesigen Titten. Nun war aber was los in meiner Hose! Ich stand nämlich voll auf dicke Möpse. Und solche Prachtexemplare hatte ich live noch nie gesehen. Ich fragte mich, ob ich es mit einer überirdischen Erscheinung zu tun hatte.
Sie erzählte mir aus ihrem Leben, dabei trank sie ein Bier nach dem anderen. Natürlich sehr zur Freude des Wirtes. Das viele Bier lockerte unsere Zungen und unseren Geist und wir wurden wir immer vertrauter. Sie achtete auch nicht mehr so genau darauf, dass ihre Beine geschlossen blieben sondern spreizte sie des Öfteren leicht aus einander.
Ich erkannte dabei, dass sie einen winzigen weißen Slip trug. Irgendwann fragte sie mich, wo die Toilette wäre. Kurze Erklärung meinerseits – und sie verschwand.
Sofort kam der Wirt zu mir gerannt und fragte neugierig wo ich denn diese geile Braut aufgegabelt hätte. Ich antwortete ihm ich würde sie erst seit kurzem kennen. Und überhaupt wäre das die Tochter meines Auftraggebers.
„Glückspilz“, meinte der Wirt und trabte davon.
Geil vom Bier
Gerade als der Wirt hinter seiner Theke verschwand kam sie wieder zurück. Trotz der Biere erschien sie vollkommen nüchtern. Ich fragte ob wir noch je eines bestellen sollten. Sie willigte sofort ein. Plötzlich, ich traute meinen Ohren nicht, sagte sie mir ,als wäre es das Natürlichste auf der Welt, dass sie vom Bier immer so saugeil würde und sie sich gerade auf der Toilette einen abgewichst hätte.
Rums! Der saß!
Sie bemerkte meinen verzückten Gesichtsausdruck und grinste mich unverschämt an. Ich bekam auf der Stelle einen Ständer wie schon lange nicht mehr. Sie rückte nun ganz an den Tisch heran, griff darunter hindurch, nahm meine Hand und schob sie zwischen ihre Beine. Sie hatte ihr Höschen ausgezogen.
Nun kam sie näher und flüsterte mir ins Ohr: "Fühl mal wie nass meine Fotze ist".
Dabei öffnete sie ein wenig die Beine. So konnte ich bequem zwei Finger in ihr Loch stecken. Sie erzählte mir nun, dass sie, wenn sie richtig geil wäre, sehr leicht abspritzen könnte - und das auch noch sehr kräftig. Um sich den Rock nicht zu versauen, weil das auch jeder gleich sehen würde, ginge sie deshalb ab und zu zum Wichsen raus.



