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Orientierung
Jedes wilde Fleckchen lässt sich anhand von Karten und Wegbeschreibungen finden, aber um sicher dort anzukommen, benötigen Sie die Angaben zu Breiten- und Längengrad. Die Koordinaten werden in Dezimalgraden angegeben (WGS84) und können direkt in jeden internetbasierten Kartendienst, wie z. B. Google, Map. krak.dk (Dänemark), Kartor.eniro.se (Schweden) oder Ja.is/kort (Island) eingegeben werden. Drucken Sie die Karte aus, bevor Sie aufbrechen, oder machen Sie einen Screenshot, für den Fall, dass Sie dort keinen Empfang haben. Sie können die Koordinaten auch in Ihr GPS, Ihr Navi (Dezimalgrade aktivieren) oder Ihr Handy eingeben, falls es über GPS verfügt. Die geschätzten Zeiten gelten nur für jeweils eine Strecke, nicht für Hin- und Rückweg.
Wildnis, Sicherheit & Verantwortung
1.Bedenken Sie, dass manche der empfohlenen Gegenden extrem abgelegen sind. Deshalb immer die passende Ausrüstung dabeihaben sowie Umgebungskarten und einen Kompass, und Dritte gegebenenfalls informieren, wo man ist und wann man zurückkommt. Tipps, für die man einen erfahrenen Führer braucht (z. B. Gletscherwanderungen), sind gekennzeichnet.
2.Informieren Sie sich über die Zugangsrechte im jeweiligen Land (siehe Informationen am Ende des Buches).
3.Bleiben Sie in den isländischen Vulkangebieten auf den Wegen und beachten Sie die Sicherheitswarnungen.
4.Befolgen Sie die Sicherheitshinweise für die Fahrt auf Gebirgsstraßen. Flüsse nur mit einem entsprechenden Fahrzeug durchqueren und Straßensperrungen respektieren.
5.Informieren Sie sich über das Wetter vor Ort, bevor Sie in einsame Gegenden aufbrechen.
6.Beachten Sie, dass scheinbar ruhige Flüsse und Seen plötzlich in einen Wasserfall münden können. Vor dem Schwimmen prüfen.
7.Für Norwegen und Schweden reichlich Mückenschutz einpacken.
8.Hinterlassen Sie nichts als Ihre Fußspuren.

Jedermannsrecht
Die skandinavischen Länder und Island haben eine jahrhundertealte Tradition namens Jedermannsrecht. Man darf sich überall in der Natur frei bewegen, solange man niemanden stört und nichts kaputt macht. In Naturschutzgebieten wie den Nationalparks gibt es allerdings Einschränkungen, z. B. dass man mit dem Fahrrad nur auf den markierten Wegen fahren darf.
Fürs Angeln braucht man eine Erlaubnis.
Norwegen (Allemannsrett) Nicht bewirtschaftetes Land ist für jedermann zugänglich. Ackerland darf man nur betreten, wenn es gefroren und schneebedeckt ist. Auf nicht bewirtschaftetem Land darf man, mindestens 150 m vom nächsten Wohnhaus entfernt, überall bis zu zwei Tage zelten. Kanufahren und Schwimmen ist in Flüssen, Seen (nicht aber in Trinkwasser-Reservoiren) und im Meer erlaubt. Beeren- und Pilzesammeln ist erlaubt.
Schweden (Allemansrätt) Man darf überall zelten, außer in privaten Gärten, unmittelbarer Nachbarschaft von Wohnhäusern und auf Anbauflächen. Beeren- und Pilzesammeln ist ebenfalls erlaubt (bis auf geschützte Arten). Kanufahren und Schwimmen ist (wenn nicht ausdrücklich verboten) in Flüssen, Seen und im Meer erlaubt.
Island (Almannarétt) Man darf Privatgrundstücke ungefragt durchqueren, solange keine Verbotsschilder aufgestellt sind. Öffentliches Land ist für jedermann zugänglich. Fahren im Gelände ist nur erlaubt, wenn Schnee liegt. Kanufahren und Schwimmen ist (wenn nicht ausdrücklich verboten) in Flüssen, Seen und im Meer erlaubt. Auf nicht bewirtschaftetem Land kann man für eine einzige Nacht bis zu drei Zelte aufschlagen (wenn es keine gegenteiligen Hinweise gibt). Beeren- und Pilzesammeln ist für den unmittelbaren Verzehr erlaubt.
Dänemark (Offentlighedens adgang til naturen) Dünen, Strände und öffentliche Wälder sind frei zugänglich. Nicht bewirtschaftetes Land, das nicht eingezäunt ist, darf tagsüber betreten werden, unabhängig davon, wem es gehört. Wald in Privatbesitz darf nur auf Straßen und Wegen betreten werden, und Pilze und Beeren darf man nur auf öffentlichem Land sammeln. Wild Camping ist erlaubt, aber nur an ausgewiesenen Orten. Kanufahren und Schwimmen in Flüssen, Seen und im Meer ist erlaubt.
Für mehr Informationen siehe die Links am Ende des Buches.

Skandinavische Tierwelt
Die meisten Touristen kommen wegen der spektakulären Natur nach Skandinavien – Fjorden, schneebedeckten Bergen, immergrünen Nadelwäldern. Der skandinavischen Fauna wird dabei oft zu wenig Beachtung geschenkt. Während es die meisten Wildlife-Touristen immer noch auf den afrikanischen Kontinent zieht, richten die ersten Pioniere ihre Ferngläser und Kameras inzwischen jedoch auch gen Norden.
Skandinavien hat eine reiche Tierwelt, und obwohl die Natur unter der Ausbeutung durch Forstwirtschaft und Bergbau leidet, steigt die Zahl der Säugetiere, vor allem der großen Raubtiere. Der Wolf beispielsweise war in Skandinavien nach jahrhundertelanger Jagd ausgerottet. Aber in den 1980er Jahren sind einige aus Finnland und Russland zurückgekehrt, und inzwischen gibt es wieder über 500 Wölfe, die meisten davon in Mittelschweden.
Das typischste der nordischen Tiere ist vielleicht der majestätische Elch, der fast überall auf dem schwedischen und norwegischen Festland zu finden ist. Ebenso kultig sind die Rentiere, und bis heute hüten die indigenen Samen in den meisten Teilen Nordschwedens und Norwegens halbdomestizierte Rentierherden. Wilde Rentiere findet man nur noch in den Bergen Südnorwegens.
Skandinavien hat seine eigenen „Big Five“, die man allerdings selten zu Gesicht bekommt. Dazu zählen Wolf, Vielfraß, Luchs, Braunbär und Steinadler. Braunbären findet man in großen Teilen Schwedens und Norwegens, sie sind aber durch Überjagung bedroht. Steinadler und Seeadler dagegen haben sich in den vergangenen Jahren wieder stark vermehrt.

Weitere faszinierende Tierarten sind der Europäische Biber in Schweden und Ostnorwegen, der Polarfuchs in Nordnorwegen, Schweden und Island und riesige Papageitaucher-Kolonien an den Küsten Islands und Nordnorwegens.
Das größte aller Säugetiere an Land ist der Moschusochse, den man im Nationalpark Dovrefjell-Sunndalsfjella in Norwegen sehen kann. Dieser Bestand wurde 1932 und 1947 wieder angesiedelt und besteht inzwischen aus rund 200 Tieren. Im Sommer leben sie typischerweise in Gruppen aus 10 bis 15 Tieren, und eine dieser Gruppen ist nach Härjedalen in Schweden gezogen.
Skandinavien besitzt auch einen unglaublichen Reichtum an Meeressäugetieren, und Island und Nord-Norwegen gehören zu den besten Orten Europas, um Pottwale, Weißschnauzendelfine und Orcas zu beobachten.
Tipps zur Beobachtung wilder Tiere
1.Jahreszeit – Verhaltensmuster verändern sich im Lauf des Jahres.
2.Lebensraum – Im Sommer sind z. B. Wiesen und Lichtungen am besten geeignet, um Elche zu beobachten.
3.Tageszeit – Wann frisst das Tier? Wann schläft es? Wann trinkt es? Morgengrauen und Abenddämmerung eignen sich meist am besten.
4.Leise sein – aufmerksam lauschen.
5.In Windrichtung stehen – damit die Tiere Ihren Geruch nicht wahrnehmen.
6.Unsichtbar sein – Tragen Sie neutrale Farben und halten Sie Abstand. Suchen Sie sich einen guten Beobachtungsposten und warten Sie.
7.Ausrüstung – Fernglas und Kamera.
8.Ortskenntnisse – Nehmen Sie sich einen einheimischen Führer oder erkundigen Sie sich.
Marcus Eldh, Gründer von Wild Sweden
www.wildsweden.com

Highlights
Wild Camping
In Schweden, Norwegen und Island darf man so ziemlich überall zelten (mit ein paar Vorbehalten – siehe S. 18), und es gibt so manche spektakuläre Location.
Zelten Sie an einem Fluss oder See und beginnen Sie den nächsten Tag mit einem erfrischenden Bad oder suchen Sie sich ein Fleckchen mit fantastischer Aussicht. Es ist genug Platz für alle. Wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind, liegen die schönen Plätze in der Regel nicht weit ab von der Straße.
Wenn das Wetter gut ist und es keine Mücken gibt, können Sie auch unter freiem Himmel schlafen. Deshalb Schlafsack und Isomatte nicht vergessen. Vergewissern Sie sich, dass Sie keine Spuren hinterlassen, wenn Sie einen Rastplatz verlassen.
Kvalvika Bucht (Norwegen, Lofoten 1) Bunes Beach (Norwegen, Lofoten 3) Nationalpark Femundsmarka (Norwegen, Røros 7) Haugastøl (Norwegen, Bergensbanen, 14) Besseggen (Norwegen, Jotunheimen 13) Kungsleden (Schweden, Kiruna Lappland 19) Naturschutzgebiet Vålådalen (Schweden, Åre Fjällen 18) Nationalpark Þingvellir (Island, Südwesten & Reykjavik 31) Nationalpark Thy (Dänemark, Nordjütland 26)
Highlights
Wild Swimming & heiße Quellen
In den skandinavischen Ländern und Island badet man im Sommer in der freien Natur, in kristallklaren Flüssen oder Seen mit einsamen Inseln. Viele der abgelegenen Flüsse, Seen und Strände haben Sprungbretter und ähnliche Extras. Natürlich gibt es noch entlegenere Badestellen, an denen man ungestört nackt baden und sich auf warmen, glatten Felsen in der Sonne trocknen kann.
In Island findet man überall heiße Quellen, manche an spektakulären Locations. Außerdem finden sich mancherorts natürliche Erlebnisbäder mit warmem Wasser, Rutschen und blubbernden Wasserbecken. Und man hat die einzigartige Möglichkeit, in einem Spalt zwischen zwei Kontinentalplatten zu schwimmen.
Nissedal (Norwegen, Sørlandets Kysten 8) Lappforsen (Schweden, Åre Fjällen 1) Ullån (Schweden, Åre Fjällen 4) Lilla Askerön (Schweden, Tjörn 3) Reykjadalur (Island, Südwesten & Reykjavík 9) Silfra (Island, Südwesten & Reykjavik 33) Krossnes (Island, Nordwesten 22) Stóragjá (Island, Nordosten 3) Kaldbakslaug (Island, Nordosten 4) Hveragil (Island, Südosten 5)
Highlights
Kanu & Kajak
Die zahlreichen geschützten Archipele in Skandinavien bieten fantastische Möglichkeiten für Kanu- und Kajaktouren. Nehmen Sie Ihre Campingausrüstung mit, um auf einer einsamen Insel oder an einem einsamen Strand zu zelten.
Überall wo man gut paddeln kann, gibt es auch die Möglichkeit, Boote und Ausrüstung zu leihen. Paddle-Lappland in Kiruna kümmert sich auch um die Organisation aufwändigerer Touren. Sie können sich sogar zu einem Fluss oder See fliegen lassen, mitsamt Kajak oder Kanu, das in einem Netz unter dem Hubschrauber baumelt. In Island eignen sich Meer und Seen wunderbar für Kajaktouren, Flüsse jedoch erfordern beträchtliche Wildwasser-Erfahrung: fast alle haben spektakuläre Stromschnellen oder Wasserfälle.
Wundervolle Abenteuer kann man in jedem dieser Länder erleben, unabhängig von Können oder Erfahrung, und nichts ist schöner, als sich treiben zu lassen.
Reine Kayaking (Norwegen, Lofoten 6) Tømmerrennene (Norwegen, Røros 10) Vistas Paddle (Schweden, Kiruna, Lappland 6) Laddjujokka (Schweden, Kiruna, Lappland 7) Ottsjön (Schweden, Åre Fjällen 9) Harpikön (Schweden, Dala-Floda 6) Norra Stavsudda (Schweden, Stockholmer Schärengarten 34) Stora Dyrön (Schweden, Tjörn 9) Stigfjorden (Schweden, Tjörn 12) Dänische Südsee (Dänemark, Fünen 6)
Highlights
Strände & Küsten
Wenn man an weiße Sandstrände mit türkisfarbenem Wasser denkt, kommt einem nicht als Erstes Schweden, Norwegen oder Dänemark in den Sinn, dabei gibt es dort kilometerlange einsame Strände und Küstenparadiese.
Dänemark besteht aus 400 Inseln, und der nächste schöne Sandstrand ist niemals weit – dasselbe gilt für Südschweden.
Die isländischen Strände besitzen schwarzen Vulkansand, wogegen der weiße Sand und das azurblaue Meer der norwegischen Lofoten ein ganz besonderes Licht erzeugen. Die glatten Felsküsten des Stockholmer Schärengartens, der schwedischen West- und norwegischen Südküste bieten fantastische Höhlen und Strände – kurz gesagt, man hat die Qual der Wahl.
Sandnessjøen (Norwegen, Hurtigruten 12) Geiranger (Norwegen, Hurtigruten 6) Sandvika (Norwegen, Sørlandets Kysten 4) Knäbäckshusen Strand (Schweden, Österlen 1) Hvítserkur (Island, Nordwesten 31) Diamantstrand (Island, Südosten 7) Røsnæs (Dänemark, Seelands Küste & Kopenhagen 13) Kandestederne (Dänemark, Nordjütland 6) Møns Klint (Dänemark, Bornholm & die Südseeinseln 13) Hammeren (Dänemark, Bornholm & die Südseeinseln 14)
Highlights
Historisch & heilig
An historischen und kulturellen Hinterlassenschaften ebenso reich wie an Mythen und Traditionen, gibt es in diesen Ländern viel zu sehen. Entdecken Sie prähistorische Schiffssetzungen und Steinkreise, Grabmäler und Festungen der frühen Siedler.
Die ersten Stabkirchen in Norwegen stammen noch aus der Wikingerzeit, und man findet darin eine faszinierende Mischung aus Bildern der nordischen Mythologie und christlichen Symbolen. Es gibt auch eine Pilgerstraße durch Schweden und Norwegen, die durch sehr schroffe, aber schöne Landstriche führt. In Island werden manchen heiligen Quellen heilende Eigenschaften zugesprochen.
Viele dieser Orte besitzen eine ganz besondere Atmosphäre und eine wundervolle, unberührte Umgebung. Nehmen Sie sich die Zeit, innezuhalten und in sich zu gehen.
Stabkirche Urnes (Norwegen, Jotunheimen 4) Gräberfeld von Pilane (Schweden, Tjörn 17) Havängsdösen (Schweden, Österlen 6) Järrestads Hällristningar (Schweden, Österlen 18) Kungagraven (Schweden, Österlen 19) Glavendrupstenen (Dänemark, Fünen 9) Mårhøj Jættestue (Dänemark, Fünen 10) Troldkirken (Dänemark, Nordjütland 14) Krosslaug (Island, Südwesten & Reykjavik 15) Goðafoss (Island, Nordosten 10)
Highlights
Kulinarisches
Reisen bedeutet immer auch Neues probieren, und die ausgewählten Tipps verwöhnen entweder mit ganz frischen Zutaten oder mit Gerichten, die eng mit Tradition und Kultur des jeweiligen Landes verbunden sind.
Bei so viel Wald und unberührter Natur gibt es reichlich wilde Beeren und Pilze, und wahrscheinlich entdecken Sie im Sommer bei jedem Spaziergang Blau- und Moltebeeren. Viele Restaurants ernten ihre Zutaten selbst, und die Speisekarten vermitteln einen guten Eindruck davon, was zur jeweiligen Jahreszeit gedeiht.
In Küstennähe gibt es natürlich ausgezeichneten Fisch, und nichts ist besser, als sich vom Kajak aus die eigene Mahlzeit zu fangen. In den Bergen bekommen Sie wahrscheinlich Rentier und Seesaibling serviert.
Wenn Sie experimentierfreudig sind, probieren Sie doch eines der ungewöhnlicheren Gerichte. In Island bieten sich Schafskopf oder Gammelhai an, in Schweden der etwas genießbarere vergorene Hering.
Valbjør Gard (Norwegen, Jotunheimen 20) Lap Dånalds (Schweden, Kiruna, Lappland 29) Vilhelmina Norra (Schweden, Inlandsbanan 44) Restaurant Flamman (Schweden, Åre Fjällen 30) Kolåsen Fjällstation (Schweden, Åre Fjällen 33) Surströmming (Schweden, Höga Kusten 18) Wålstedts Trädgård (Schweden, Dala-Floda 25) Tjöruhusið (Island, Nordwesten 32) Restaurant Kadeau (Dänemark, Bornholm & Südseeinseln 19)
Highlights
Sonnenaufgang, Sonnenuntergang, Mitternachtssonne
Wenn man um die Sommersonnenwende herum den Polarkreis überquert, geht die Sonne niemals unter, und die Polarsonne taucht nachts alles in ein ganz besonderes, warmes Licht.
Das sorgt für verblüffende Fotos, und es gibt ein paar ganz spezielle Orte, um dieses Phänomen zu erleben. Auch direkt unterhalb des Polarkreises bleibt es nachts hell, sodass man die langen Tage voll auskosten kann. Weiter südlich (bzw. nach der Sommersonnenwende) bekommt man spektakuläre Sonnenaufgänge und -untergänge geboten. Kommen Sie zeitig oder schlagen Sie für doppelten Genuss gleich Ihr Zelt auf.
Horseid Strand (Norwegen, Lofoten 2) Narvikfjellet (Norwegen, Narvik 6) Midnattsolstigen (Schweden, Kiruna, Lappland 13) Aurora Sky Station (Schweden, Kiruna, Lappland 21) Bergstation Låktatjåkko (Schweden, Kiruna Lappland 31) Högbonden Fyr (Schweden, Höga Kusten 21) Hamneberget (Schweden, Tjörn 21) Ales Stenar (Schweden, Österlen 15) Grímsey (Island, Nordosten 14) Rubjerg Knude (Dänemark, Nordjütland 17)

LOFOTEN
Die perfekte Woche













