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Akasha-Schärfe
Ihr gelangt also in diese neue Strahlung, und sie durchdringt die Sonne. Die Sonne bläst sie in euer Magnetfeld (über den Sonnenwind), und das Magnetfeld spricht mit eurer DNA. Plötzlich besteht das Potenzial, dass ein Teil eurer DNA »freigeschaltet« und aktiviert wird. Mit diesem Erinnern kommt Energie – nicht dahingehend, wer ihr wart, sondern die Energie eures früheren Tuns, und zwar nicht auf der physischen, sondern auf der energetischen und mentalen Ebene. Alte Seelen tragen Erfahrungen in sich. Beim Blick in die Augen eines Kindes seht ihr Weisheit, die nur darauf wartet, freigesetzt zu werden. Ihr Lieben, diese Kinder sind anders. Sie werden nicht das durchleben, was ihr durchlebt habt! Sie haben ganz neue, andere Probleme, die meistens damit zu tun haben, die alten, von euch geschaffenen Probleme zu bewältigen.
In einem früheren Channeling mit dem Titel »Der Weisheitsfaktor« sind wir auf etwas zu sprechen gekommen: Der Weisheitsfaktor beruht auf der Akasha-Schärfe. Nachdem ihr immer und immer wieder ein menschliches Leben geführt habt, beginnt ihr, euch nun an die Weisheit eurer vergangenen Leben zu erinnern – nicht unbedingt daran, wer ihr wart, aber daran, dass ihr schon einmal gelebt habt, und an die von euch gemachten Erfahrungen. Stellt euch vor, ein Kind kommt auf den Planeten und kann schon lesen oder weiß, dass es nichts Heißes anfassen darf. Woher kommt dieses Wissen? Das wird immer häufiger passieren und geht mit dem Gefühl einher »Ich war schon einmal hier« oder »Das habe ich schon einmal gemacht«.
Akasha-Schärfe ist die Erinnerung an Erfahrungen aus früheren Leben. Mit dem Heranwachsen des Kindes wird dieses Erinnern zu reiner Weisheit. Mit dem Erwachen des Kindes und dem Öffnen der Zirbeldrüse geschieht noch etwas anderes: Das Gitter beginnt durch die DNA zum Kind zu sprechen, und im Gitter stecken auch die Informationen aus den Zeitkapseln – hiervon war schon in früheren Durchgaben die Rede. Die Zeitkapseln übermitteln immer mehr Weisheit und Wissen auf den Planeten. Ihr müsst nicht erneut inkarnieren, um euch weiterzuentwickeln und zu erwachen! Akasha-Schärfe bedeutet: Plötzlich wissen die Menschen mehr als die Kinder in der Vergangenheit – viel mehr.
Schnellverfahren
Das ist der Plan, und es ist ein Schnellverfahren, ein Energiesystem für den Aufstieg von Planeten. Es dauert lange, bis es installiert ist, ihr Lieben, aber es fängt gerade an. In den Jahren 2015, 2016, 2017 wird das an vielen Stellen schon ein bisschen zu erkennen sein. Das Ausreifen dieser Energien dauert lange, und es wird nicht alles schnell und auf der Stelle passieren. Manche von euch werden die Überzeugung hegen, die Welt und alle Menschen durchliefen eine dunkle Phase, weil ihr die Veränderungen nicht als das erkennt, was sie sind, und nicht versteht, was wirklich geschieht.
Wir haben schon früher gesagt: Wenn Licht auf einen dunklen Ort geworfen wird, leistet das, was immer im Dunkeln war, Widerstand. Das seht ihr gerade, und ihr werdet noch mehr davon sehen. Diese dunklen Dinge waren schon immer da, aber sie standen nicht so im Licht wie jetzt.
Kryon
(Live-Channeling »Die Energie der Zukunft«, durchgegeben in Newport/Kalifornien, 7. Dezember 2014)
FRAGE AN KRYON
Informationen über die Knoten- und Nullpunkte des Planeten sowie die Zeitkapseln wurden offenbart, nachdem wir die Schwelle des Jahres 2012 überschritten hatten. Dies ist Teil eines Schnellverfahrens für den Planeten. Gibt es weitere gütige und wohlgesinnte Systeme für uns, die uns enthüllt werden, wenn unser Bewusstsein dafür bereit ist?
Oh ja, und einige von euch werden fast verrückt vor lauter intuitiver Vorfreude. Es gibt ein weiteres gütiges System für die Menschheit, welches in der Warteschlange steht …, das Schnellverfahren für den nächsten Schritt. Da könntet ihr nun fragen: »Und worin besteht der nächste Schritt?«
Ich sage euch noch einmal: Jeder Schritt in der Bewusstseinsentwicklung ist wie das Öffnen eines Schleiers. Ihr müsst durch diesen Schleier hindurchgehen, um zu sehen, was dahinter liegt. Ihr könnt das nicht vorhersehen, denn ihr habt noch nicht das nötige Bewusstsein, um zu wissen, was es ist.
Habt ihr schon einmal einem 17-Jährigen gesagt, er sollte sich einfach »beruhigen« und warten, bis er ungefähr 26 ist, bevor er etwas Bestimmtes unternehmen könnte? Auf diese Haltung trefft ihr doch oft: »Ich bin genauso clever wie du …, vielleicht sogar cleverer! Ich weiß, was ich tue, und tue, was ich tun muss!« Und wenn diese Person dann 26 ist, schämt sie sich natürlich für ihre Dummheit und für das, was sie gesagt und getan hat. Doch in einem Gespräch mit einem 17-Jährigen kommt man auch mit Logik nicht weiter …
Mit der Menschheit ist es dasselbe: Ihr seid 17, und wenn ich euch sagen würde, wie es für euch mit 26 wäre, würdet ihr das weder verstehen noch glauben. Es ist einfach noch nicht in eurem Bewusstsein.
Die Wahrheit ist: Die Wale eures Planeten tragen die nächsten Zeitkapseln für ein Schnellverfahren in sich. Interessiert euch das? Meine Lieben, liebt die Wale und schützt sie!
Die Cetacea (Wale und Delfine)
In meinen beiden Vorgängerbüchern, »Der Gaia-Effekt« und »Die menschliche Akasha«, ging es unter anderem um die Cetacea und ihre Rolle auf der Erde. Dennoch müssen an dieser Stelle einige dieser Informationen noch einmal wiedergegeben werden, denn ein Teil Ihrer Seele steht mit den Cetacea in Verbindung. Die Cetacea sind die lebendigen Teile des Gittersystems; in ihnen sind die Geschichte der Erdevolution und die Akasha-Chroniken gespeichert. Ihre DNA wurde von den Plejadiern zur selben Zeit modifiziert wie die der Menschen, als der Samen ausgebracht wurde; damit haben wir eine ganz besondere Verbindung zu diesen Säugetieren. Und worin besteht diese besondere Beziehung? Laut Kryon sind sich die DNA des Menschen und der Cetacea ähnlich. Beide sind für quantenintuitive Spracherkennung gerüstet. Kryon hat über die Cetacea Folgendes offenbart:
[…] Sie tragen in sich ihre Art von Zeitkapsel bzw. ihre Vorlage für die Menschheit der Zukunft, und ihre DNA wurde von den Plejadiern verändert. Sie sind also sozusagen anders »eingestellt« als alle anderen Tiere auf dem Planeten.
Unter anderem verfügen sie über eine »höhere Dimensionalität«. Achtung, das wird von vielen Menschen nicht verstanden, denn ihr habt das noch nicht entdeckt. Derzeit gibt es einfach noch keine Lehre über die relative Dimensionalität. Wir wollen euch die Grundzüge verständlich machen. Stellt euch einmal vor, wie hoch entwickelte menschliche DNA eines Tages aussehen wird. »Kryon, woher sollen wir das wissen?« Stellt euch einfach vor, wie es eurer Meinung nach sein wird. Ihr tragt die Vorlage bereits in euch, deshalb wird es stimmen. Evolution ist einfach der Prozess der Aktivierung von Vorlagen, die bereits vorhanden sind. In eurem Bewusstsein könnt ihr es euch also vorstellen. Aber das habt ihr bereits gewusst, nicht wahr?
Stellt euch beispielsweise Gedankenübertragung vor; oder einen Gesang durch die Liebe, und der andere hört sie [die Liebe]; oder das Versenden einer reinen Vorlage an eine kranke Vorlage mit darauffolgender Spontanremission. Könnt ihr mir folgen? Das ist bereits in der DNA der Menschen angelegt und wartet nur die Jahrtausende hindurch, die es eben dauert, bis es Wirklichkeit werden kann.
Damit das Realität werden kann, ist auch eine leichte dimensionale Bewusstseinsveränderung vonnöten, um eine Grenze zu überschreiten, eine Art flüchtige Membran zwischen den Dimensionen (davon war schon in früheren Channelings über wissenschaftliche Themen die Rede). Der Prozess dieser bevorstehenden Bewusstseinsveränderung steckt in den Daten, die neben vielen anderen in den Zeitkapseln der Cetacea gespeichert sind. Anders ausgedrückt, verfügen diese Tiere bereits über genau diese Attribute, aber sie sind Wale und Delfine, keine Menschen. Sie tragen das einfach in sich, damit es irgendwann für euch freigesetzt wird; sie sind so etwas wie ein lebendiges, reisendes plejadisches Gitternetz.
Quantenhaftigkeit ist für euch etwas Seltsames, denn sie entspricht nicht eurem Konstrukt der Realität. In einem Quantensystem gibt es beispielsweise keinen »Ort«, wo sich etwas befindet. Wenn etwas Quantenattribute hat, kann es potenziell »überall« gleichzeitig sein. Die Zeitkapseln der Cetacea verfügen über diese futuristischen Attribute, sie haben einen Rest Quantenhaftigkeit, eine Energie, die auf Menschen »überschwappt«, die über dieselbe Quantenhaftigkeit verfügen. Die DNA dieser Menschen ist besser in der Lage, auf den Dimensionswechsel der Zukunft hinzuarbeiten. All das ist einfach Teil des biologischen Evolutionsprozesses. Wie ich euch gesagt habe, befinden sich in dieser Gruppe ein paar solcher Autisten, Futuristen, Savants … Doch hier geht es jetzt darum, dass der Mensch und die Cetacea sich gegenseitig »hören« können!
Stellt euch einmal einen Musiksender [Radio] vor, der nicht ganz auf die richtige Frequenz eingestellt ist. Niemand kann die gesendete Musik hören, weil der Zeiger nicht auf die normale Frequenz zeigt. Und jetzt stellt euch einen Empfänger vor, der synchron auch ein bisschen verrutscht ist. Dann gibt es kein klares Musiksignal, sondern nur ein sehr schwaches, kaum hörbares Signal. Aber oho! Es ist noch etwas anderes zu hören oder zu spüren, und zwar von der Sendeanlage, deren Einstellung ja auch »verrutscht« ist und die andere Musik sendet, die sogar klarer und besser zu hören ist. Beide Geräte müssen also leicht anders eingestellt sein als normalerweise, damit das passiert. Man könnte sagen, beide wechseln in eine relative Dimensionalität. Und hier kommt noch etwas Neues: Eine bestimmte Dimensionalität [die Beschreibung eines Realitätsparadigmas] ist relativ zur Wahrnehmung der Dimension, in die sie wechselt. Ich habe euch ja gesagt, dass das schwer verständlich sein würde …
Kryon
(Frage und Antwort aus »Die menschliche Akasha. Gesammelte Kryon-Botschaften: Die persönlichen Lebens- lektionen entschlüsseln«, 2015, S. 90 ff.)
[…] Die menschliche DNA ist wie ein Radioempfänger für Klänge. Bestimmte Arten von Klängen, sowohl hörbare als auch unhörbare, können die Instruktionen [die Daten] für die DNA verändern und Botschaften an das menschliche Bewusstsein senden. Bestimmte Klänge, hörbare wie unhörbare, können Botschaften an die Delfine schicken. Dies haben Menschen und Delfine gemein, und die Wissenschaftler werden diesen Zusammenhang erkennen.
Eines Tages, meine Lieben, kommuniziert ihr mit den richtigen Klängen mit den Cetacea der Erde – durch Worte, Lieder oder Projektion. Sie werden das als strukturierte Sprache begreifen (auch wenn es das für euch nicht ist), und sie haben es erwartet. Wenn das geschieht, tun sie etwas, worüber wir euch noch nichts sagen werden. Aber sie erwarten, dass ihr es tut. Sie betrachten die Menschen als Familie.
Bis es so weit ist, fühlen sie, wenn ihr da seid, durch die Energie eines Quantenintellekts. Manche Leute fragen: »Kryon, was würde man bei einem Blick auf die DNA eines Affen sehen, eines Lebewesens, das dem Menschen sehr ähnlich ist? Würde man Ähnlichkeiten feststellen können?« Ja, ihr würdet die erwartete genomische Entwicklung erkennen, irdische Chemie und Ähnlichkeiten. Doch damit hört es auch schon auf. Ihr lieben Menschen, es gibt auf dem Planeten nur zwei Arten von DNA, die für einen Quantenintellekt gebaut sind: die DNA des Menschen und die DNA der Cetacea. Und zu guter Letzt gebe ich euch noch folgende Informationen: Bei einem wirklich genauen Blick auf die DNA der Delfine – hört gut zu! – werdet ihr erkennen, dass sie nicht von hier sind! Damit will ich es gut sein lassen.
Kryon
(Live-Channeling »Informationen über die Delfine«, durchgegeben in Cancún/Mexiko, 10. April 2013)
Oft lässt Kryon in den gechannelten Botschaften ein paar Hinweise fallen und überlässt es uns, weiterzuforschen. Mir ist klar, dass die Vorstellung, der Menschheit seien von den Plejadiern »Samen« eingepflanzt worden, etwas Ähnliches wie ein Drehbuch für einen Science-Fiction-Film ist. Und jetzt soll auch noch die DNA der Wale und Delfine von Außerirdischen modifiziert worden sein! Und nicht nur das: Sie tragen angeblich auch noch Zeitkapseln in sich, die darauf warten, freigesetzt und aktiviert zu werden. Das ist ungefähr alles, was Kryon an Informationen durchgibt, weil wir – wie er sagt – noch nicht bereit sind, den Rest der Geschichte zu hören. Meiner Meinung nach will Kryon damit sagen: Es ist schwierig, einer Gesellschaft etwas zu erklären, die noch keinen Bezug dazu hat – ähnlich schwierig vielleicht, wie wenn man einer Gesellschaft vor 200 Jahren das Internet erklären müsste.
Doch all die Hinweise auf die DNA der Wale und Delfine weckten meine Neugierde. Und man stelle sich meine Überraschung vor, als ich herausfand, dass die Cetacea normalerweise 22 Chromosomenpaare haben, was insgesamt 44 Chromosomen ergibt! Das war die Meisterzahl, die in letzter Zeit immer wieder in meinem Leben auftauchte: 44! Direkt nach meiner Erkenntnis gab Kryon tatsächlich eine Botschaft über die Zahl 44 durch:
Wisst ihr, wie eine 44-prozentig aktivierte DNA ausschauen wird? Wie wird die Zahl 44 in der Numerologie definiert? Lange bevor euch die Tibeter eine Antwort geben werden, hier ein Tipp von mir: Vier ist eine Gaia-Zahl, und das solltet ihr euch anschauen! Ist darin womöglich eine Verbindung zu Gaia enthalten, die ihr bislang noch nicht erkannt habt? Ich frage euch: Warum sind die Cetacea in der Gaia-Seelengruppe? Das ist nur ein kleiner Hinweis. Und was ergibt vier plus vier? [8 =] Manifestation. Und was könntet ihr manifestieren, wenn ihr die 44 erreicht? Ich sage es euch: Frieden auf Erden. Das ist das Potenzial.
Kryon
Live-Channeling »Die Dinge sind nicht immer so, wie sie scheinen«, durchgegeben in Columbus/Ohio, 24. August 2014; von Lee Carroll für dieses Buch ergänzt und erweitert)
Ich nehme mal an, uns werden die Geheimnisse der Cetacea vollständig enthüllt, wenn wir so weit sind, dass wir sie verstehen können. In der Zwischenzeit müssen wir erkennen, welch wichtige Rolle sie auf der Erde spielen, und uns kollektiv bemühen, sie zu schützen und die Ozeane für sie zu einem sicheren Platz zu machen. Ich habe die Hoffnung, dass eines Tages niemand mehr auf die Idee kommt, Wale und Delfine zu töten.
FRAGEN AN KRYON
Hybride Spezies sind selten und meist unfruchtbar. Doch bei den Cetacea – sowohl in Gefangenschaft als auch in freier Wildbahn – wurden fruchtbare Hybriden gefunden. Wie Forscher sagen, haben Cetacea speziesübergreifend eine sehr ähnliche Zahl an Chromosomen und können deshalb lebensfähige Hybriden einfacher produzieren als andere Säugetiere. Meinem Gefühl nach liegt ein Teil der Antwort in der Modifizierung ihrer DNA durch die Plejadier. Was kannst du uns darüber sagen?
Natürlich, du hast vollkommen recht! Wisse: Die Überlebensfähigkeit von Hybriden basiert angeblich auf einem »Lebensprinzip«, welches besagt: »Hybride Fortpflanzung erzeugt ungesunde und unberechenbare Nachkommen.« Normalerweise nimmt die Natur solche Hybriden nicht an und lässt keinen Fortbestand durch Fortpflanzung zu. Das ist Natur, wie sie leibt und lebt, und dadurch wird das Überleben auf einer effizienteren Stufe gesichert.
Wale haben in ihrer DNA »Codes« bzw. eine Programmierung, die das oben genannte Prinzip hybriden Lebens nicht annimmt und für ungültig erklärt. In anderen »Codes« sind die Zeitkapseln verborgen, die sie in sich tragen. Sie müssen überleben … um jeden Preis. Sie sind Träger von Informationen, die speziell auf ihren Zweck auf dem Planeten ausgerichtet ist. Manche Tiere und sogar manche einfachen Nahrungsmittel haben größere Genome als ihr. Doch das, was ihr und die Cetacea in eurer DNA tragt, hat ein multidimensionales Gegenstück, und das haben Pflanzen und Tiere nicht.
Dr. David Busbee von der Universität Texas A&M erforscht, inwieweit die Delfin-DNA mit der menschlichen DNA vergleichbar ist. Wie er herausgefunden hat, sind das Delfin-Genom und das menschliche Genom grundsätzlich gleich. Er behauptet, ein paar wenige Chromosom-Umstrukturierungen hätten die Zusammenstellung des Genmaterials verändert. Wird seine Forschungsarbeit zu der Entdeckung führen, dass die Plejadier die DNA der Cetacea modifiziert haben? Was können wir aus solchen Forschungen lernen?
Nein, dieser Forscher hat lediglich die Tür zu einer Revolution aufgestoßen …, nämlich zu der Erkenntnis, dass es auf dem Planeten nur ein einziges Tier gibt, welches ein Spiegelbild des Menschen ist: der Wal (wozu auch die Delfine gehören). Im Wal steckt eine Bibliothek. Sie steckt in den Millionen von chemischen Codes in den zusätzlichen Chromosomen der Wal-DNA.
Kein derzeitiger Wissenschaftler wird die plejadische Verbindung »entdecken«. Für einen wissenschaftlichen Kopf ist das derzeit einfach zu weit hergeholt, und selbst wenn Wissenschaftler so etwas vermuten, werden sie es nicht aussprechen. Das kommt viel später, wenn andere Dinge geschehen und eure Wissenschaft so nach und nach erkennt, dass es in eurer Galaxie intelligentes Leben gibt.
Zunächst jedoch wird die starke These aufgestellt werden, dass bestimmte Lebensformen auf dem Planeten, unter anderem die Menschen, sich nicht aus etwas Irdischem entwickelt haben. Die meisten Wissenschaftler werden das folgendermaßen begründen: »Da sich zu den Menschen keine direkte evolutionäre Verbindung findet, haben Meteore und Kometen DNA von anderswoher auf die Erde gebracht.« Das ist lustig, denn jetzt müssen sie auch anerkennen, dass es »woanders« DNA gibt! Daraus ergibt sich ein neues Rätsel …
Ihr Lieben, eines Tages werdet ihr euch darüber lustig machen, dass ihr die Existenz von anderem intelligenten Leben zurückgewiesen habt. Dies ist kein Urteil über euch, denn es gibt für euch wirklich keinen Grund, zu glauben, Leben gäbe es überall, weil ihr es noch nicht gesehen habt. Doch jahrhundertelang gab es auch so etwas wie Keime für euch nicht. Inzwischen wisst ihr es besser, und deshalb handelt ihr auch anders. Das war eine andere Zeit damals, nicht wahr? Eines Tages werdet ihr das auch von eurem heutigen Wissen über das Leben in der Galaxie sagen.
Das Gaia-Gitter
Auch das Gaia-Gitter ist Teil des Systems der Güte, das für die Menschheit erschaffen wurde; es existiert zwar außerhalb der neun Attribute, ist jedoch über das Magnetgitter, das Kristallgitter, die Höhle der Schöpfung und die Cetacea sehr eng mit dem menschlichen Bewusstsein verbunden. Gaia verstärkt jegliche von den Menschen abgegebene Schwingung. Gaia ist für vieles zuständig, was mit unserem Planeten Erde zu tun hat, beispielsweise für die Erschaffung und Auslöschung von Arten. Als die Menschheit noch einen sehr niedrigen Bewusstseinsstand hatte, ließ Gaia Seuchen, wie Epidemien und Pandemien, zu. Ein höheres Bewusstsein bedeutet deshalb, dass Gaia aktiv wird und das Auftreten von Seuchen reduziert bzw. ganz verhindert. Hört sich das kontrovers an? Oh ja, aber Kryon erklärt, wie es funktioniert:
Wie wir euch schon gesagt haben, stand die Menschheit im Laufe der menschlichen Zivilisationsgeschichte aufgrund des freien Willens bereits viermal am Scheideweg der Existenz, und in diesen Zeiten trug das dunkle Bewusstsein den Sieg davon. Und das ist auch nicht überraschend, denn die Menschheit war in all diesen Zeiten im Überlebensmodus, und das Licht erhöhten spirituellen Denkens leuchtete nur schwach.
Die Rolle von Gaia für das menschliche Bewusstsein
Eine dieser Zeitspannen ist für euch beängstigend, denn Gaia wirkte dabei an eurer Ausrottung mit, und eine Pandemie löschte die Menschheit fast vollständig von der Landkarte. Eine Pandemie! Da sagt ihr: »Was hat das denn bitte schön mit dem menschlichen Bewusstsein zu tun, Kryon?« Hört gut zu, ihr Lieben, denn am heutigen Tag gab mein Partner die Lehre durch, und er stellte die neun menschlichen Attribute auf. Eine der Attributgruppen umfasste drei Gaia-Attribute, und eines davon war das Bewusstsein des Planeten. Gaia hat mit dem menschlichen Bewusstsein zu tun!
Erkennt ihr die Zusammenhänge? Ihr seid auf eine tiefe und spirituelle Art und Weise mit diesem Planeten verbunden. Das Bewusstsein des Planeten geht in dieselbe Richtung wie das der Menschheit. Gaia, Mutter Natur – oder wie immer ihr sie nennen mögt – arbeitet mit dem menschlichen Bewusstsein zusammen. Wenn ihr über tausend Jahre hinweg euch gegenseitig umgebracht habt, dann tut Gaia ihr Bestes, um mit euren Wünschen zu kooperieren! Gaia schaut sich das menschliche Bewusstsein an und versucht, euch bei dem zu helfen, was ihr, wie ihr gezeigt habt, gerne tut! Wusstet ihr über diese Rolle von Gaia in Bezug auf euch Bescheid? Sie ist eure Partnerin und beschleunigt das, was ihr ihr gebt. Vielleicht solltet ihr einmal nachlesen, was die Ureinwohner des Planeten nach wie vor wissen. Gaia ist eine Partnerin!
Pandemie: Kommt es euch nicht seltsam vor, dass in den letzten 50 Jahren bei einer Weltbevölkerung von sieben Milliarden Menschen und ständigem Flugbetrieb von über 10.000 Flugzeugen in der Luft zu jeder Zeit, die praktisch von überall her überallhin fliegen, in eurem Leben noch keine Pandemie ausgebrochen ist? Im Laufe der letzten 20 Jahre kam es zu fünf potenziellen Pandemien, aber keine kam wirklich ernsthaft zum Ausbruch. Hat irgendjemand den Zusammenhang erkannt? Ihr Lieben, als die Welt vor ein paar Hundert Jahren noch viel dünner besiedelt war und Viren nicht über Massenverkehr verbreitet werden konnten, wurden Millionen von Menschen von einer Pandemie dahingerafft. Angesichts der höheren Bevölkerungszahl und der Massenverkehrsmittel ist die Gefahr heute viel größer als früher. Das ergibt keinen Sinn, nicht wahr? Was hat dem ein Ende gesetzt?
Es ergibt durchaus einen Sinn, wenn man die Beziehung zwischen Gaia und der Menschheit berücksichtigt. Gaia ist eine Lebenskraft, die euer Partner ist; sie sieht, wie ihr das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkelheit verändert, und spiegelt das wider, was die Menschen wollen. Und sie hat Polarität! Vielleicht ist es an der Zeit, eure Meditationen mit einem Dank an euren Planeten Erde zu beginnen, für ihre Unterstützung bei der Spiritualität eurer Akasha, und dafür, dass sie immer bei euch ist, für eine Lebenskraft, die immer da ist. Die Urvölker haben ihre Zeremonien so begonnen. Habt ihr das vergessen?
Ebola
Nun, da habe ich ja sozusagen zum nächsten Thema bereits übergeleitet, nicht wahr? Ebola. Fürchtet ihr euch immer noch? Gaia ist eine Lebenskraft, die Teil des menschlichen Bewusstseins ist. Mein Partner hat das heute auf dem Bildschirm für euch dargestellt [vor Ort, während der Vortragsreihe], damit ihr die Verbindungen sehen könnt. Jetzt müsst ihr die Zusammenhänge herstellen. Ihr Lieben, auch Gaia befindet sich mit im Kampf, denn hier kommt etwas Beängstigendes, was ihr in eurem Leben noch nicht erlebt habt und was euch Furcht einjagt: das Potenzial einer Pandemie auf dem Planeten.
In einem sehr berühmten Film [»Der Zauberer von Oz«] kommt ein Gespräch vor, aus dem mein Partner zitieren wird. Einige von euch werden es kennen, andere nicht; es heißt dort: »Vielleicht macht dir ja Feuer Angst.« Wovor habt ihr Angst? Vor der Dunkelheit? Gaia nimmt mit euch am Kampf teil und geht aktiv Lösungen durch das Licht an. Die Energie des Planeten steht in diesem Kampf auf eurer Seite! Der Ebola-Virus ist ein Schrecken und eine Überraschung. Er wird durch Ignoranz und Angst verbreitet und kann so gedeihen. Achtet einmal darauf, wo er seinen Anfang nahm und wie er weitermachen kann. Er verbreitet seine Angst und seine Macht ganz einfach durch diejenigen, die ihn als Fluch betrachten, nicht durch diejenigen, die die Wissenschaft verstehen.
Dörfer sind voller Menschen, die sich weigern, ihre Familienmitglieder zu verlassen, weil sie glauben, die Krankheit sei ein Fluch! Furcht! Anstatt sich vom Virus zu isolieren, stirbt die ganze Familie wegen ihrer Unwissenheit und Furcht. Das ist die Wirkungsweise der Dunkelheit. Werdet auch ihr Angst bekommen? Ihr Lieben, Ebola wird besiegt werden. Wisset dies und seid in Frieden! Betet um Licht für die Menschen in den Dörfern, die Angst haben, damit sie besser erkennen, wie sie die Verbreitung der Krankheit stoppen und überleben können.
Ihr verändert die Geschichte
Ihr Lieben, ihr seid diejenigen, die diese Veränderung bewirkt haben. Herzlichen Glückwunsch dafür, dass ihr euer Licht so hell scheinen lasst, dass die Dunkelheit die Flucht ergreift! Alles, was ich euch gerade gesagt habe, beweist das.




