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Aber davon bekam Michelle nichts mit. Sie hielt Cindy im Arm und wusste auf einmal, dass sie nichts anderes tun wollte. Alles, was sie sich vorgestellt hatte, hatte nur in ihrer Fantasie existiert.
Das hier war Weihnachten, wie es sein musste.
»Ich bin so froh, dass du da bist«, flüsterte Cindy ihr mit strahlenden Augen zu, als der Kuss endete. »Frohe Weihnachten.«
Und auf Michelles Gesicht breitete sich genau das Lächeln aus, das man normalerweise nur beim Weihnachtsmann sah, wenn er Geschenke verteilte. Oder bei den Kindern, die sie erhielten.
»Frohe Weihnachten«, flüsterte sie auch, während sie in Cindys zärtliche Augen sah und fühlte, dass ihre eigenen genauso viel Zärtlichkeit auf Cindy zurückstrahlen ließen. »Diesmal und ab jetzt in jedem Jahr.«
ENDE
Manuela Schopfer
Diebische Weihnachten
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