Flüchtlingsdrama eines Drillings

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Doktor Antze, der Nudist, war indessen hinter mich getreten. Ganz, ganz nahe. Sein nackter Körper berührte mich. Er fasste an meine Beine, um sie bis hinauf zu streicheln. Seine große Hand ergriff meinen Intimbereich und streichelte darüber. Mir gefiel das und ich drehte mich zu ihm um und lachte. Er war jedoch erregt worden und nahm nun meine kleine Hand, um seinen kleinen Antze zu streicheln. Das gefiel mir. Die schöne warme Haut, die Nähe dieses nackten Körpers, den ich berühren durfte, was mir sonst nicht möglich war ...
Plötzlich kam jedoch jemand aus der Türe und wollte nach mir sehen. Antze schnellte einen Schritt zurück. Schimpfte dann ganz fürchterlich los, dass es ein Unding sei, das Kind allein auf den Flur zu lassen. Das Kind habe an der Marmelade genascht. Das sei doch sehr unhygienisch, denn ich habe mit dem schmutzigen Finger in das Glas gegriffen. Das könne man auf keinen Fall dulden, zumal das ausgerechnet noch seine Marmelade sei. Frau Antze, die den Flur betrat, wollte ihren nackten Mann beschwichtigen. Das jedoch ging nicht. Er regte sich noch lange Zeit lautstark über mich, die Marmeladendiebin, auf.
Meine Mutter hatte mich erschrocken ins Zimmer gezogen. Ich wurde ins Bett gesetzt und angebunden, damit ich unter Beobachtung war. Erschüttert davon, dass ich etwas so Schönes und so Leckeres nicht naschen durfte, kauerte ich mit der kleinen Stoffpuppe – die einzige, die ich hatte – so da.
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