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Richard Kühn
Anja Reimer
Roger Fasnacht
Marketing
System, Strategie und Instrumente
Haupt Verlag
1. Auflage: 2006
Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek
Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.
ISBN 13: 978-3-258-46414-5
ISBN 10: 3-258-06414-8
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Jede Art der Vervielfältigung ohne Genehmigung des Verlages ist unzulässig
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eBook-Herstellung und Auslieferung:
Brockhaus Commission, Kornwestheim
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Vorwort
Lehrbücher zur Einführung ins Marketing gibt es viele. Einige haben sich zu Bestsellern entwickelt. Einige vermitteln auf vielen Hundert Seiten ein umfassendes Gesamtbild von dem, was die Marketingwissenschaft an grundlegenden Erkenntnissen anzubieten hat. Es liegt nahe, unter diesen Umständen zu fragen, was die Autoren von „Marketing: System, Strategie und Instrumente“ bewogen hat, einen weiteren einführenden Lehrtext zu schreiben.
Die Autoren haben während vielen Jahren Studierende, insbesondere aber auch Praktiker ausgebildet und dabei mit Erfolg einen Ansatz angewandt, der sich aus der Erfahrung mit der Lösung praktischer Probleme entwickelt hat. Der Ansatz ist konsequent auf die Aufgaben des Marketingmanagement zugeschnitten. Er ist entscheidungs- und handlungsorientiert. Er basiert auf dem praxiserprobten „Marketingmix-Konzept“ von Richard Kühn und verwendet das zu dessen Darstellung und Anwendung entstandene problemorientierte Begriffsystem. Die Autoren sind deshalb davon überzeugt, dass der im vorliegenden Buch vorgestellte Ansatz den Bedürfnissen der Praxis entspricht und in kompakter Form die wesentlichen Grundlagen bietet, um Marketingprobleme zu verstehen, zu analysieren und zu lösen.
Der Inhalt des Buches orientiert sich primär an den Ausbildungsbedürfnissen von Studierenden der Bachelorstufe an Fachhochschulen und Universitäten. Er eignet sich zudem sehr gut als Basislehrmittel für berufsbegleitende Marketingkurse, insbesondere für Kurse zur Vorbereitung auf eidgenössische Fachprüfungen für Marketingplaner und Verkaufskoordinatoren. Das Buch bietet zudem eine systematische Basis zur Erarbeitung von grundlegenden Marketingkenntnissen im Selbststudium. Es ist deshalb auch für alle Personen von Interesse, die beruflich Marketingaufgaben übernehmen oder mit Marketingspezialisten zusammenarbeiten.
Das Buch umfasst fünf Teile mit insgesamt 14 Kapiteln.
Teil I präzisiert zunächst den Inhalt und die Anwendungsbereiche des Ausdrucks Marketing (Kapitel 1). Dabei geht es um Marketing als Grundeinstellung. Hierauf aufbauend wird eine Systematik vorgestellt, die es erlaubt, Märkte klar zu erfassen und Marktzusammenhänge zu verstehen (Kapitel 2). Die Interpretation des Marktgeschehens als System bietet eine praxiserprobte Grundlage, um Marktanalysen durchzuführen.
Im Teil II werden zunächst Modelle zur Erklärung des Käuferverhaltens vorgestellt (Kapitel 3). Dabei interessieren in erster Linie die psychischen Einflussgrössen von Kaufentscheiden. Die Anwendung von Marktforschungsmethoden (Kapitel 4) dient der Erfassung bzw. „Messung“ dieser Grössen. Informationen über Bestimmungsfaktoren des Käuferverhaltens als Ergebnisse von Marktforschungsstudien bilden eine wesentliche Grundlage für fundierte strategische und operative Marketingpläne.
Die Bedeutung und Bestimmung strategischer Marketingpläne ist Gegenstand von Teil III. Zunächst wird erläutert, warum überhaupt Marketingstrategien nötig sind bzw. welche Probleme entstehen, wenn sie fehlen (Kapitel 5). Sodann wird das Marketingmix-Konzept als Ansatz zur Planung von Marketingstrategien vorgestellt und detailliert beschrieben (Kapitel 6). Die Darstellung der verschiedenen Entscheide zur Bestimmung des Marketingmix-Konzeptes ist als Anleitung für Planungsarbeiten zur Lösung strategischer Marketingprobleme konzipiert.
Die Marketingstrategie definiert Zielsetzungen, Prioritäten und Grundideen zur Gestaltung der konkreten Instrumente und Massnahmen des operativen Marketing. Diese werden in Teil IV in fünf Kapiteln erläutert, die die Submixe des operativen Marketingmix (Kapitel 7 bis 11) und Fragen der Gestaltung der Marketinginfrastruktur (Kapitel 12) behandeln. In den einzelnen Kapiteln werden jeweils Bestimmungsfaktoren und spezifische Gestaltungsentscheide diskutiert sowie ausgewählte Entscheid- bzw. Planungsverfahren vorgestellt. Der Text beschränkt sich bewusst auf die Darstellung wesentlicher Aspekte und Teilprobleme, um den Rahmen eines kompakten einführenden Lehrbuches nicht zu sprengen.
Der abschliessende Teil V behandelt Besonderheiten des Marketing für Dienstleistungen (Kapitel 13) und für Industriegüter (Kapitel 14). Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Ausführungen zum operativen Marketing sich traditionellerweise auf Konsumgüter beziehen und die Autoren im Teil IV des hier vorgelegten Textes dieser Tradition folgen. Dementsprechend werden im Teil V in erster Linie Probleme der spezifischen Ausgestaltung der Instrumente des Marketingmix für Dienstleistungen und Industriegüter diskutiert. Die in den Teilen I bis III dargestellten Begriffe, Methoden und Konzepte lassen sich dagegen ohne weiteres auf das Marketing von Dienstleistungen und Industriegütern übertragen und werden deshalb nicht noch einmal aufgegriffen.
Um das Studium des Textes zu erleichtern, werden folgende didaktische Hilfsmittel eingesetzt:
kurze Texte zur Einleitung aller Teile und Kapitel, die den jeweiligen Inhalt erläutern und dem Leser die Möglichkeit geben, sich auf die Themen zu konzentrieren, die ihn besonders interessieren
zahlreiche Abbildungen, die grundsätzliche Überlegungen und Zusammenhänge visualisieren
ein ausführliches Sachwortverzeichnis am Ende des Buches, das das Auffinden speziell interessierender Themen und Begriffe erleichtert
zahlreiche in den Text integrierte Beispiele, die wichtige Begriffe und methodische Überlegungen illustrieren
ergänzende B-Texte (Beispiele und Vertiefungstexte), die umfangreichere Beispiele enthalten oder den Bezug zu spezifischen Themen herstellen, die die Ausführungen im Basistext vertiefen
Die Autoren möchten sich an dieser Stelle herzlich bei Philip Morger bedanken, der den umfangreichen Text in effizienter Weise überarbeitet und in die hier vorliegende endgültige Form gebracht hat. Besonderer Dank gebührt ihm für die Erstellung des Sachwortverzeichnisses und die sorgfältige Anpassung der Texte an die Layout- bzw. Formatierungsvorstellungen des Verlags.
Bern, im Februar 2006
Richard Kühn
(kuehn@imu.unibe.ch)
Anja Reimer
(anja.reimer@gmx.de)
Roger Fasnacht
(roger.fasnacht@swisslos.ch)
Inhaltsübersicht
Teil I:Begriffe und konzeptionelle Grundlagen1Inhalt und Bedeutung des Ausdrucks Marketing2Marktgeschehen als SystemTeil II:Instrumente zur Erfassung des Marktgeschehens3Modelle des Käuferverhaltens4MarktforschungTeil III:Strategisches Marketing5Bedeutung des Strategischen Marketing6Marketingmix-Konzept als Kernmodul der MarketingstrategieTeil IV:Operatives Marketing7Leistungsmix8Preismix9Kommunikationsmix10Distributionsmix11Verkauf12Instrumente der MarketinginfrastrukturTeil V:Marketing für Dienstleistungen und Industriegüter13Besonderheiten des Marketing für Dienstleistungen14Besonderheiten des Marketing für IndustriegüterInhaltsverzeichnis
Vorwort
Inhaltsübersicht
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Beispielverzeichnis
Tabellenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Teil I: Begriffe und konzeptionelle Grundlagen
1 Inhalt und Bedeutung des Ausdrucks Marketing
1.1 Anwendungsbereiche des Ausdrucks Marketing
1.2 Marketing als Aufgabe
1.3 Marketing als Wissenschaft
1.4 Marketing als Grundeinstellung
1.4.1 Mögliche Ausprägungen der Marketinggrundeinstellung
1.4.2 Welche Marketinggrundeinstellung soll ein Unternehmen anstreben?
2 Marktgeschehen als System
2.1 Erfassung der Marktstruktur mit Hilfe des Systemansatzes
2.2 Elemente des Marktgeschehens
2.2.1 Eigenes Unternehmen und Konkurrenzunternehmen
2.2.2 Produktverwender
2.2.3 Absatzmittler
2.2.4 Externe Beeinflusser
2.3 Eigenschaften der Elemente
2.3.1 Arten von Eigenschaften
2.3.2 Veränderung der Eigenschaften im Zeitablauf
2.4 Instrumente zur Beeinflussung des Marktgeschehens
2.4.1 Arten von Instrumenten
2.4.2 Marketingmix
2.4.3 Marketinginfrastruktur
2.5 Anwendung des Systemansatzes zur Beschreibung des Marktgeschehens
2.5.1 Marktdefinition als Voraussetzung für die Beschreibung des Marktgeschehens
2.5.2 Anwendung des Systemansatzes zur Beschreibung des schweizerischen Mineralwassermarktes
Teil II: Instrumente zur Erfassung des Marktgeschehens
3 Modelle des Käuferverhaltens
3.1 Marketingentscheide, Modelle des Käuferverhaltens und Marktforschung
3.2 Typen von Kaufentscheidungen als Gegenstand der Käuferverhaltensforschung
3.2.1 Ebenen von Kaufentscheidungen
3.2.2 Grundtypen von Kaufentscheidungen
3.3 Arten von Modellen des Käuferverhaltens
3.3.1 Grundtypen
3.3.2 Partialmodelle des Käuferverhaltens
3.3.3 Totalmodelle des Käuferverhaltens
3.4 Operationalisierung psychologischer Variablen
4 Marktforschung
4.1 Rolle der Marktforschung im Marketing
4.1.1 Bedeutung, Begriff und Aufgaben systematischer Marktforschung
4.1.2 Möglichkeiten und Grenzen der Marktforschung
4.2 Durchführung einer Marktforschung
4.2.1 Überblick über den Ablauf einer Marktforschungsstudie
4.2.2 Wichtigste Marktforschungsmethoden
Teil III: Strategisches Marketing
5 Bedeutung des Strategischen Marketing
5.1 Marketingstrategie als strategisches Führungsinstrument
5.2 Bedeutung strategischer Marketingpläne
5.2.1 Sicherung der Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz des Marketingmix
5.2.2 Vermeidung der Gefahren einer unbewussten Wahl strategischer Optionen
5.2.3 Notwendigkeit der gezielten Steuerung langfristiger Investitionen in Ressourcen
6 Marketingmix-Konzept als Kernmodul der Marketingstrategie
6.1 Anforderungen an eine Erfolg versprechende Gestaltung des Marketingmix
6.1.1 Forderung nach Marktorientierung
6.1.2 Forderung nach Harmonie und Konstanz im Einsatz
6.1.3 Forderung nach Konzentration der Kräfte
6.2 Marketingmix-Konzept als methodischer Ansatz zur Planung der Marketingstrategie
6.2.1 Methodische Bedeutung und Inhalt von Marketingmix-Konzepten
6.2.2 Methodisches Vorgehen zur Bestimmung von Marketingmix-Konzepten
6.3 Entscheide zur Bestimmung des Marketingmix-Konzeptes
6.3.1 Bestimmung der Markt- und Marktsegmentstrategie
6.3.2 Wettbewerbsstrategie und Angebotspositionierung
6.3.3 Marktbearbeitungsstrategie
6.3.4 Massnahmenschwerpunkte des Teilmix Produktverwender
6.3.5 Änderungen der Marketinginfrastruktur und Anforderungen an andere Funktionsbereiche
6.3.6 Mittelfristiger Erfolgsplan
Teil IV: Operatives Marketing
7 Leistungsmix
7.1 Bestimmungsfaktoren
7.2 Dimensionen und Entscheide
7.2.1 Produktgestaltung
7.2.2 Verpackungsgestaltung
7.2.3 Markengestaltung
7.2.4 Sortimentsgestaltung
7.2.5 Gestaltung von Zusatzleistungen
7.3 Entwicklung und Einführung neuer Produkte
7.3.1 Problematik der Entwicklung und Einführung neuer Produkte
7.3.2 Planungsprozess zur Entwicklung und Einführung neuer Produkte
8 Preismix
8.1 Arten, Probleme und Einflussfaktoren der Preisbestimmung
8.1.1 Grundbegriffe und Einsatz des Preises im Marketingmix
8.1.2 Probleme der Preisbestimmung
8.1.3 Einflussfaktoren der Preisbestimmung
8.2 Ansätze zur Preisbestimmung
8.2.1 Kostenorientierte Ansätze
8.2.2 Konkurrenzorientierte Preisbestimmung
8.2.3 Nachfrageorientierte Preisbestimmung
8.2.4 Anwendungsschwerpunkte der vorgestellten Ansätze
8.3 Kombination verschiedener Ansätze zu einem Vorgehensvorschlag zur operativen Preisbestimmung
8.4 Preisdifferenzierung, Preisbündelung und nichtlineare Preisbildung
9 Kommunikationsmix
9.1 Bedeutung und Problematik
9.2 Wichtigste Instrumente der Marketingkommunikation
9.2.1 Werbung
9.2.2 Verkaufsförderung (Sales Promotion)
9.2.3 An Marketingaufgaben orientierte Öffentlichkeitsarbeit
9.2.4 Nichtklassische Kommunikationsinstrumente
9.2.5 Zuordnung spezifischer Massnahmenarten zu den Basisinstrumenten der Marketingkommunikation
9.3 Planung und Durchführung von Werbemassnahmen
9.3.1 Vorgaben und Vorarbeiten
9.3.2 Werbekonzept
9.3.3 Realisierung der Werbemassnahmen
9.3.4 Werbekontrollen
10 Distributionsmix
10.1 Bedeutung und Entwicklungstendenzen
10.2 Entscheide zur Logistik
10.3 Entscheide zum Distributionssystem
10.3.1 Bestimmung der Absatzwege
10.3.2 Bestimmung der Absatzkanäle
11 Verkauf
11.1 Verkauf als Instrument des Marketingmix
11.1.1 Erscheinungsformen und Aufgaben des Verkaufs
11.1.2 Verkaufskontakte und Verkaufsführung
11.2 Aufgaben und Instrumente der Verkaufsführung
11.2.1 Führungsphilosophie und Grundvarianten der Verkaufsführung
11.2.2 Struktur der Verkaufsorganisation
11.2.3 Entlohnungssystem
11.2.4 Verkaufsschulung
12 Instrumente der Marketinginfrastruktur
12.1 Bedeutung und Einflussfaktoren
12.2 Überblick über die wichtigsten Ressourcen und Führungsinstrumente
12.2.1 Personelle, anlagenmässige, finanzielle und rechtliche Ressourcen
12.2.2 Führungssystem und Führungsinstrumente
Teil V: Marketing für Dienstleistungen und Industriegüter
13 Besonderheiten des Marketing für Dienstleistungen
13.1 Besonderheiten von Dienstleistungen und Probleme des Dienstleistungsmarketing
13.2 Instrumentelle Besonderheiten im Dienstleistungsmarketing
14 Besonderheiten des Marketing für Industriegüter
14.1 Spezifische Merkmale von Industriegütern
14.2 Arten von Industriegütern
14.3 Instrumentelle Besonderheiten im Industriegütermarketing
Literaturverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1-1:Beziehungen zwischen den Anwendungsbereichen des Ausdrucks MarketingAbb. 1-2:MarketingaufgabenAbb. 1-3:Marketingaufgaben und MarketinginstrumenteAbb. 1-4:Nachfragefunktion als Beispiel eines ErklärungsmodellsAbb. 1-5:Produkt- und bedürfnisorientiertes MarketingAbb. 1-6:Raster möglicher MarketinggrundhaltungenAbb. 1-7:Typische Entwicklungspfade zur Änderung der MarketinggrundeinstellungAbb. 2-1:Das Marktgeschehen als SystemAbb. 2-2:MarketinginstrumenteAbb. 2-3:Teilmix Produktverwender und Teilmix HandelAbb. 2-4:Beispiel einer MarkthierarchieAbb. 2-5:Der Schweizerische Mineralwassermarkt als SystemAbb. 3-1:Typen von Kaufentscheidungen in Abhängigkeit vom Ausmass kognitiver SteuerungAbb. 3-2:Phasen eines extensiven KaufentscheidungsprozessesAbb. 3-3:S-R-ModellAbb. 3-4:S-O-R-ModellAbb. 3-5:Entscheidprozesse in Abhängigkeit vom InvolvementAbb. 3-6:Zeitliche Aspekte berücksichtigendes Gesamtmodell des KäuferverhaltensAbb. 4-1:Grundsatzentscheid über die Durchführung einer MarktforschungAbb. 4-2:Phasen der Marktforschungsplanung und -durchführungAbb. 4-3:Arten der MarktforschungsmethodenAbb. 4-4:Grundformen und Hauptvarianten der BefragungAbb. 5-1:Strategische FührungsinstrumenteAbb. 5-2:Gründe für eine systematische Planung der MarketingstrategienAbb. 6-1:Zusammenhang zwischen Einsatzintensität und Wirkung von MarketingmassnahmenAbb. 6-2:Hierarchie der Bestandteile des MarketingmixAbb. 6-3:Marketingmix-Konzept und operative Entscheide zur Gestaltung des MarketingmixAbb. 6-4:Teilaufgabe der MarketingsituationsanalyseAbb. 6-5:Vergleich von Pull- und Push-StrategienAbb. 6-6:Raster zur Beurteilung der relativen Bedeutung von MarketinginstrumentenAbb. 6-7:Überblick über die wichtigsten Instrumente zur KundenbindungAbb. 7-1:Produkt- und Produktgruppenmarken als „Untermarken“ einer DachmarkeAbb. 7-2:Idealtypischer Verlauf eines DiffusionsprozessesAbb. 8-1:Auswirkung einer Preissenkung auf den Deckungsbeitrag IAbb. 8-2:Einflussfaktoren der PreisbestimmungAbb. 8-3:Durch Regression ermittelte NachfragefunktionAbb. 8-4:Anwendungsschwerpunkte der verschiedenen Ansätze der PreisbestimmungAbb. 8-5:Methodisches Vorgehen zur operativen PreisbestimmungAbb. 8-6:Individualisierung von PreisenAbb. 9-1:Zuordnung konkreter Kommunikationsmassnahmen zu den Basisinstrumenten der MarketingkommunikationAbb. 9-2:Vorgehensschritte bei der Planung und Durchführung von WerbungAbb. 10-1:Für den Handel wichtige Top Trends im KonsumentenverhaltenAbb. 10-2:Einfluss der Einschaltung von Händlern auf die Zahl der KundenbeziehungenAbb. 11-1:Verkauf als InstrumentAbb. 11-2:Aufgaben des Verkaufs im ÜberblickAbb. 11-3:Verkauf als SystemAbb. 11-4:Bestimmung bzw. Beeinflussung der Merkmale der Verkaufskontakte durch die VerkaufsführungAbb. 11-5:Grundvarianten der VerkaufsführungAbb. 11-6:Instrumente der Verkäuferentlohnung im ÜberblickAbb. 12-1:Die Instrumente der MarketinginfrastrukturAbb. 13-1:Anteile von materiellen und immateriellen Produktelementen an verschiedenen GütekategorienAbb. 13-2:Erweiterter Marketingmix im DienstleistungsbereichAbb. 14-1:GeschäftstypenBeispielverzeichnis
B 2-1:Empirisch fundierte MarktsegmenteB 3-1:Eindimensionale EinstellungsmessungB 3-2:Einstellungsmessung mit Hilfe eines „semantischen Differentials“B 3-3:Eindimensionale EinstellungsmessungB 6-1:Grundideen und Instrumente des Customer Relationship ManagementsB 8-1:Garbor-Granger PreissensitivitätsanalyseB 8-2:Untersuchungsanlage zur indirekten PreisreaktionsabfrageB 8-3:Bestimmung der Nachfragefunktion mit Hilfe einer RegressionsanalyseB 8-4:Verwendung der Preisgeraden zur Bestimmung des operativen Preises (fiktives Beispiel)B 13-1:Dimensionen der Dienstleistungsqualität und Möglichkeiten der QualitätssteuerungTabellenverzeichnis
Tab. 1-1:Kunden und Leistungen als WertgeneratorenTab. 1-2:Beispiele von Symptomen für produkt- und bedürfnisorientiertes MarketingTab. 1-3:Beispiel von Massnahmen zur Verstärkung der Bedürfnisorientierung und des AktivitätsniveausTab. 2-1:Wichtige Merkmale der Elemente Produktverwender, Absatzmittler und externe BeeinflusserTab. 3-1:Ebenen der KaufentscheidungTab. 4-1:Marketinginformationen und MarktforschungTab. 4-2:Vor- und Nachteile verschiedener BefragungsformenTab. 5-1:Arten möglicher RessourcenTab. 6-1:Die Marketing-Konzeptentscheide im ÜberblickTab. 6-2:Beispiel eines mittelfristigen ErfolgsplansTab. 7-1:Inhalte und Entscheide der LeistungspolitikTab. 7-2:Wichtigste Funktionen von VerpackungenTab. 7-3:Grundfunktionen von MarkenTab. 7-4:Vor- und Nachteile von PionierstrategienTab. 8-1:Variablen und Entscheide des PreismixTab. 8-2:An der Preispolitik beteiligte MarketingstellenTab. 8-3:Beispiel zur Illustration der Problematik der Schlüsselung der GemeinkostenTab. 8-4:Haushaltspaneldaten zu Preisen und AbsatzmengenTab. 10-1:Gängige Detailhandels-GeschäftsformenTab. 11-1:Einfluss von Zeitlohn und Leistungslohn auf das Verhalten des AussendienstesTab. 14-1:Systematik marketingrelevanter LeistungstypenAbkürzungsverzeichnis
Abb.AbbildungB2Bbusiness-to-businessbzw.beziehungsweiseCHFSchweizer Frankend.h.das heisstetc.et ceteraevtl.eventuellf.folgendeff.fortfolgendeinkl.inklusiveM-MixMarketingmixMio.MillionenPOSPoint of Salesog.so genannteTab.Tabelleu.a.unter anderemUSPUnique Selling Propositionusw.und so weiteru.U.unter Umständenvgl.vergleichez.B.zum Beispielz.T.zum TeilTeil I: Begriffe und konzeptionelle Grundlagen
Um die Probleme des Marketing zu verstehen und um Grundlagen für deren systematische Behandlung zu schaffen, ist es notwendig, den Marketingbegriff sowie weitere Grundbegriffe zu präzisieren und einen Gedankenrahmen zu entwickeln, der es erlaubt, das Marktgeschehen zu beschreiben und zu begreifen.
Zu diesem Zweck werden in Kapitel 1 zunächst Begriff, Wesen und Bedeutung des Marketing erläutert. In Kapitel 2 wird sodann der Systemansatz genutzt, um die komplexen Beziehungen zwischen den verschiedenen Marktteilnehmern strukturiert als „Marktsystem“ zu modellieren. Das vorgeschlagene einfache Modell erlaubt es zudem, die für das Verständnis des Marktgeschehens wichtigsten Fachausdrücke in einen umfassenden Gedankenrahmen einzuordnen.




