Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg

- -
- 100%
- +

Systematische Darstellung
Herausgegeben
von
Prof. Dr. Volker M. Haug
Bearbeitet
von
Lutz Bölke • Prof. Dr. Claus Eiselstein
Dr. Sabine Faisst • Prof. Dr. Volker M.Haug • Dr. Klaus Herberger
Dr. Angela Kalous • Dr. Helmut Messer
Prof. Dr. Arne Pautsch • Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Sandberger
Dr. Karin Schiller • Dr. Uwe Umbach
3., neu bearbeitete Auflage

www.cfmueller.de
Impressum
Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über
ISBN 978-3-8114-4349-5
E-Mail: kundenservice@cfmueller.de
Telefon: +49 89 2183 7923
Telefax: +49 89 2183 7620
www.cfmueller.de
© 2020 C.F. Müller GmbH, Waldhofer Straße 100, 69123 Heidelberg
Hinweis des Verlages zum Urheberrecht und Digitalen Rechtemanagement (DRM) Der Verlag räumt Ihnen mit dem Kauf des ebooks das Recht ein, die Inhalte im Rahmen des geltenden Urheberrechts zu nutzen. Dieses Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Der Verlag schützt seine ebooks vor Missbrauch des Urheberrechts durch ein digitales Rechtemanagement. Bei Kauf im Webshop des Verlages werden die ebooks mit einem nicht sichtbaren digitalen Wasserzeichen individuell pro Nutzer signiert. Bei Kauf in anderen ebook-Webshops erfolgt die Signatur durch die Shopbetreiber. Angaben zu diesem DRM finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Anbieter.
Geleitwort
Leistungsfähige Hochschulen mit starker Forschung und Lehre sind die beste Zukunftsvorsorge. Das gilt besonders für ein Land wie Baden-Württemberg, das seinen Reichtum auf kluge Köpfe und Innovationen gründet. Damit unsere Hochschulen diesen Ansprüchen genügen können, bedarf es des stetigen Engagements vieler Beteiligter innerhalb und außerhalb des Hochschulsystems. Der Staat – in diesem Fall in der Verantwortung der Länder für Bildungsfragen – kann dieses Engagement vor allem durch wissenschaftsfreundliche rechtliche Rahmenbedingungen unterstützen.
Vor zehn Jahren ist die zweite Auflage des Bandes „Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg“ erschienen. Die Verfasser hatten diese sehr spezielle Rechtsmaterie umfassend aufbereitet und damit in der juristischen Praxis und in Fachkreisen im Land große Resonanz erfahren. Nach dem politischen Wechsel der Regierung im Jahr 2011 hat Baden-Württemberg seiner Hochschullandschaft mit mehreren Reformgesetzen ein neues Profil gegeben.
Das Land hat das frühere Leitbild der unternehmerischen Hochschule abgelöst und den Hochschulen mehr Eigenständigkeit sowie strategische Handlungsfähigkeit gegeben. Die Leitungsstrukturen wurden hochschuladäquat weiterentwickelt, allgemeine Studiengebühren abgeschafft, eine eigene Statusgruppe für Doktoranden eingeführt, die Stellung der Universitätskliniken und der Medizinischen Fakultäten austariert – um nur einige Beispiele zu nennen. Mit dem Landeshochschulgesetz von 2014 hat die Landesregierung das Ziel verfolgt, die Freiheit der Wissenschaft institutionell und individuell zu stärken, die Beteiligung der Hochschulmitglieder zu verbessern und für mehr Transparenz zu sorgen. Denn Hochschulen brauchen Freiräume, um innovativ und kreativ sein zu können. Dabei wissen wir sehr genau: Gute Wissenschaft kann man durch Politik nicht verordnen. Es ist vielmehr Aufgabe der Politik, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass sich die Wissenschaft gut entwickeln kann.
Mit der 2018 in Kraft getretenen Novellierung des Landeshochschulgesetzes wurden die Leitbegriffe Freiheit und Verantwortung weiter geschärft; sie bilden ein wichtiges Fundament für die vielfältige und leistungsstarke Hochschullandschaft im Südwesten. Dabei hat das Land mehr Verlässlichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs erreicht, den Wissens- und Technologietransfer erleichtert und eine neue gesetzliche Grundlage für die hochschulartenübergreifende Zusammenarbeit und mehr Spielräume für unternehmerische Gründungen geschaffen.
Angesichts dieser tiefgreifenden Umgestaltung freut es mich sehr, dass der Band „Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg“ neu aufgelegt wird. Wieder haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landesverwaltung – aus dem Wissenschaftsministerium, dem Staatsministerium und den Hochschulen – zusammengefunden, dieses anspruchsvolle Projekt anzugehen. Ich gratuliere zu einer Darstellung der Rechtslage, die durch Sachverstand, Praxisnähe und Erfahrung geprägt ist. Wichtig ist mir der Hinweis, dass „Das Hochschulrecht in Baden-Württemberg“ auch in seiner dritten Auflage nicht den Charakter einer amtlichen Verlautbarung des Wissenschaftsministeriums hat. Die darin wiedergegebenen Rechtsansichten sind allein die der jeweiligen Autorin oder des jeweiligen Autors. Ich bin sicher, ihre systematische Darstellung des Hochschulrechts in Baden-Württemberg wird wieder auf breites Interesse in wissenschaftlichen Fachkreisen und auch in der Praxis treffen.
Theresia Bauer MdL Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg
Vorwort
Wie in den beiden Vorauflagen möchten wir auch mit der hier vorliegenden dritten Auflage dieses Buches eine doppelte Zielsetzung erfüllen, nämlich einerseits einen rechtswissenschaftlichen Beitrag zu diesem wichtigen Teilgebiet des Besonderen Verwaltungsrechts leisten, und andererseits Hilfestellung bei der Klärung von Fragen in der Hochschulrechtspraxis anbieten. Das Buch wendet sich deshalb ebenso an hochschulrechtlich und wissenschaftlich Interessierte inner- und außerhalb Baden-Württembergs wie an die Anwender des baden-württembergischen Hochschulrechts in Hochschulen, Gerichten oder Anwaltskanzleien.
Vor über 20 Jahren, mit der 4. HRG-Änderungsnovelle von 1998, begann eine nennenswerte Ausdifferenzierung des Länderhochschulrechts. Mit der Föderalismusreform von 2006 hat das HRG seine normativ-bindende Wirkung schließlich ganz verloren, soweit die Länder seine Regelungen durch eigenes Recht ersetzt haben (Art. 125a GG). Es verwundert daher nicht, dass es seit über zehn Jahren ein bundeseinheitliches Hochschulrecht (soweit es sich nicht direkt aus der Wissenschaftsfreiheit in Art. 5 Abs. 3 GG ableiten lässt) nicht mehr gibt. Vielmehr ist das Hochschulrecht mittlerweile ein gefestigter Bestandteil der Länderhoheit geworden. Baden-Württemberg darf sich hierbei zu den Ländern zählen, die von Anfang an und mit großem Engagement und erheblicher Kreativität diese Spielräume besetzt und ausgefüllt haben.
Parallel zu dieser politischen und rechtlichen Entwicklung haben die Autorinnen und Autoren sowie der Herausgeber dieses Buches den dadurch entstandenen Bedarf nach einer rechtssystematischen Darstellung der Besonderheiten des baden-württembergischen Hochschulrechts aufgegriffen. So steht im Mittelpunkt der ersten Auflage aus dem Jahr 2001 das die Hochschulreform einleitende Hochschulrechtsänderungsgesetz von 1999, mit dem die bis heute gültigen Grundzüge der Hochschulverfassung (insbesondere die Einführung des Hochschulrats) gesetzlich verankert wurden. Zugleich bildet die erste Auflage den Hochschulrechtsstand der Ära von Wissenschaftsminister Klaus von Trotha ab. Die zweite Auflage aus dem Jahr 2009 befasst sich intensiv mit dem 2. Hochschulrechtsänderungsgesetz von 2004, das die Hochschulreform erheblich weiter vorangetrieben, die vorherigen Hochschulartengesetze zu einem einheitlichen Landeshochschulgesetz verbunden und eine erhebliche Deregulierung des Hochschulrechts gebracht hat. Außerdem verarbeitet die zweite Auflage das Erste und das Zweite Gesetz zur Umsetzung der Föderalismusreform im Hochschulbereich (EHFRUG von 2007 und ZHFRUG von 2008). Mit Letzterem wurde u.a. bundesweit bis heute einmalig mit der Dualen Hochschule eine neue Hochschulart geschaffen. Damit beschreibt die Vorauflage den Hochschulrechtsstand der Ära von Wissenschaftsminister Prof. Dr. Peter Frankenberg.
Die mit diesem Buch nun vorliegende dritte Auflage verarbeitet die weitere Rechtsentwicklung, wie sie sich nach dem Regierungswechsel von 2011 und in der bisherigen Amtszeit von Ministerin Theresia Bauer darstellt. Diese Hochschulrechtsepoche ist im Gegensatz zu den beiden vorherigen weniger von einer umfassenden Reformkonzeption geprägt. Im Vordergrund stehen eine Konsolidierung und eine teilweise Rücknahme von als zu weitgehend empfundenen Reformmaßnahmen (z.B. die Abschaffung allgemeiner Studiengebühren oder die behutsame Re-Akademisierung der Hochschulverfassung) einerseits und eine gezielte Bedienung von Sonderinteressen (z.B. Einführung der Verfassten Studierendenschaft) andererseits. Nicht zuletzt aber hat auch die Verfassungsrechtsprechung – insbesondere durch den Verfassungsgerichtshof Baden-Württemberg – einen erheblichen Einordnungs- und Klärungsbedarf verursacht, der in diesem Buch intensiv aufgearbeitet wird. Somit haben alle drei Epochen dazu geführt, dass das aktuelle baden-württembergische Hochschulrecht einen spezifisch-singulären Charakter hat, der eine Fortführung der rechtssystematischen Behandlung und Erläuterung dieses Rechtsgebietes mehr denn je notwendig macht.
Auch wenn seit der Vorauflage zwei qualitativ gute Kommentarwerke hinzugekommen sind, darf dieses Buch unverändert den Anspruch erheben, die einzige umfassende, systematische Darstellung des baden-württembergischen Hochschulrechts zu bieten. Aufbau und Themen der Vorauflage sind nahezu unverändert übernommen und durch ein Teilkapitel zum KIT ergänzt worden. Dennoch sind weite Teile des Werkes umfassend überarbeitet, ja teilweise sogar vollständig neu gefasst worden. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch um Verständnis dafür bitten, dass wir – anders als das LHG, das seit 2014 „gegendert“ ist – zur Wahrung der flüssigen Lesbarkeit auf Paarformeln verzichtet haben. Soweit keine anerkannten geschlechtsneutralen Begriffe verfügbar waren, sind hier mit dem generischen Maskulinum stets Menschen aller Geschlechter angesprochen. Außerdem weisen wir – wie in den Vorauflagen auch – mit aller gebotenen Deutlichkeit darauf hin, dass dieses außerdienstlich entstandene Buch keinerlei Anspruch auf einen amtlichen Charakter erheben will und kann. Selbst dann, wenn ein Mitglied des Autorenteams für die von ihm erläuterten Rechtsfragen im Wissenschaftsministerium zuständig ist oder darauf Einfluss hat, vertreten alle Autorinnen und Autoren hier ausschließlich ihre ganz persönlichen Meinungen, die mit dem Standpunkt des Ministeriums oder der Landesregierung nicht übereinstimmen müssen.
Unser abschließender Dank geht an den Verlag, der sich mit mehreren Werken dem wirtschaftlich-quantitativ kleinen, aber feinen Themenfeld des Hochschulrechts widmet und deshalb auch den Anstoß zur Weiterführung dieses Werks gegeben hat. Besonders danken wir unserer Lektorin Claudia Wester für die große Nachsicht für Verzögerungen und die gute Betreuung. Last not least danken wir unseren Familien für die gezeigte Geduld, wenn so mancher Abend und Wochenendtag diesem Werk zum Opfer gefallen ist.
Ludwigsburg, im Januar 2020 Für das Autorenteam:Volker M. HaugAutorenverzeichnis
Lutz Bölke Leitender Ministerialrat und Referatsleiter beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Prof. Dr. Claus Eiselstein Ministerialdirigent und Abteilungsleiter beim Staatsministerium Baden-Württemberg; Honorarprofessor der Universität Hohenheim
Dr. Sabine Faisst Regierungsdirektorin und Referentin beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Prof. Dr. Volker M. Haug Professor für Öffentliches Recht, insbesondere Staats-, Europa- und Medienrecht, sowie Direktor des Instituts für Parlamentsrecht und Normsetzung an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg; Honorarprofessor der Universität Stuttgart
Dr. Klaus Herberger Leitender Ministerialrat a.D., vormals beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Dr. Angela Kalous Kanzlerin der Universität Heidelberg a.D., Abteilungsleiterin bei der Baden-Württemberg Stiftung
Dr. Helmut Messer Ministerialrat und Referatsleiter beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Prof. Dr. Arne Pautsch Professor für Öffentliches Recht und Kommunalwissenschaften, Direktor des Instituts für Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie sowie Dekan der Fakultät I an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg
Prof. Dr. Dr. h.c. Georg Sandberger Kanzler der Universität Tübingen a.D., Honorarprofessor der Universität Tübingen
Dr. Karin Schiller Ministerialrätin und Referatsleiterin beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Dr. Uwe Umbach Kanzler der Pädagogischen Hochschule Weingarten
Inhaltsverzeichnis
Geleitwort
Vorwort
Autorenverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis
Einführung
I.Reform und Aufbau
II.Ausschöpfung der Landeshoheit nach der Föderalismusreform
III.Feinjustierung und Ausdifferenzierung
1. Kapitel Rechtsgrundlagen für die Hochschulen in Baden-Württemberg
A.Europarecht und Völkerrecht
B.Bundesrecht
C.Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern
D.Landesrecht
2. Kapitel Rechtsstellung und Organisation der Hochschulen
A.Staat und Hochschulen
B.Hochschulorganisation
C.Hochschulfinanzierung
3. Kapitel Aufgaben der Hochschule
A.Studium, Lehre und Prüfungen
B.Abschlüsse, Promotion und Habilitation
C.Forschung und Wissenstransfer
D.Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern
E.Qualitätssicherung
4. Kapitel Besonderheiten einzelner Bereiche
A.Pädagogische Hochschulen
B.Die staatlichen Kunsthochschulen
C.Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen)
D.Die Duale Hochschule Baden-Württemberg
E.Das Karlsruher Institut für Technologie
F.Nichtstaatliche Hochschulen – Hochschulen in freier Trägerschaft
G.Hochschulmedizin
5. Kapitel Studierende und Personal
A.Die Rechtsstellung der Studierenden
B.Gebühren und Entgelte
C.Die soziale Betreuung und Förderung von Studierenden
D.Das wissenschaftliche Hochschulpersonal – Personalstruktur und Personalrecht
E.Die W-Besoldung
Stichwortverzeichnis
Literaturverzeichnis
Achelpöhler, Wilhelm: Rechtsgutachten zur Frage der Zulässigkeit der Erhebung von Studiengebühren bei Nicht-EU-Ausländern, Münster 2014, abrufbar unter www.abs-bund.de/uploads/media/Gutachten_pdf__1__Datei__Gutachten_pdf_.pdf (zuletzt abgerufen am 9.7.2018)
Achterberg, Norbert/Püttner, Günter/Würtenberger, Thomas: Besonderes Verwaltungsrecht, Bd. 1 – Wirtschafts-, Umwelt-, Bau-, Kultusrecht, 2. Aufl., Heidelberg 2000
Alichniewicz, Justina/Geis, Wido: Zuwanderung über die Hochschule, Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft, 2013, abrufbar unter: https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2013/129778/Internationalisierung_d_Bildung_Studie.pdf (zuletzt abgerufen am 2.9.2018)
Bader, Johann/Ronellenfitsch, Michael: BeckOK VwVfG, 41. Edition Stand 1.1.2018
Bahro, Horst/Berlin, Henning: Das Hochschulzulassungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland, 4. Aufl., Köln 2003
Baldus, Manfred: Rechtsstellung und Aufgaben nichtstaatlicher, insbesonderer kirchlicher Fachhochschulen, WissR 1997, S. 1
Baltes, Katrin: Ausbildung Unterschiede zwischen Universität und Fachhochschule: Eine Fallstudie zum hochschultypspezifischen Studierendenhabitus im Fach Betriebswirtschaftslehre, Trier, 2009
Battis, Ulrich und Kersten, Jens: Die Abwahl des Hochschulpräsidenten, DÖV 1999, S. 973
Becker, Stefan: Das Recht der Hochschulmedizin, Berlin, Heidelberg, New York 2005
Beckmann, Hans-Karl: Lehrerseminar – Akademie – Hochschule, Weinheim und Berlin, 1968
Behrens, Thomas/Leszczensky, Michael/Mück, Christiane/Schwarzenberger, Astrid: Flexibilisierung und Globalisierung der Hochschulhaushalte der Bundesländer im Vergleich, HIS GmbH, Hannover 2007
Behrens, Thomas: Globalhaushalt und Personalpolitik, HSW 1996, S. 121
Berchem, Theodor: Fremdkörper Hochschulrat: Falsche Organtransplantation an deutschen Hochschulen, in: Deutscher Hochschulverband, Forum Bd. 65, Streitfall Hochschulrat, Bonn 1998, S. 83
Bode, Stephanie: Europarechtliche Gleichbehandlungsansprüche Studierender und ihre Auswirkungen in den Mitgliedstaaten – Zur Reichweite des Diskriminierungsverbots im Hochschulbereich unter besonderer Berücksichtigung der Unionsbürgerschaft, Baden-Baden 2005
Böhm, Monika/Horn, Hans-Detlef: Verteilung und Verwendung von Studiengebühren bzw. Studienbeiträgen, LKRZ 2008, S. 7
Böttner, Robert: „Studiert, mit heißem Bemühn“ – Zur Freiheit des Studiums im Sächsischen Hochschulrecht, NJ 2015, S. 157
Bohn, Ulf Jürgen: Die Anstalt des öffentlichen Rechts unter Berücksichtigung des Wandels der Anstalt durch die Beteiligung Dritter, Dissertation, Tübingen 2005
Bostedt, Achim/Fehling, Michael: Der Zugriff des Muttergemeinwesens auf Einnahmen und Vermögen einer Anstalt des öffentlichen Rechts, VBlBW 1998, 247
Braun, Klaus: Kommentar zur Verfassung des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart, u.a., 1984
Britz, Gabriele: Die Mitwirkung Privater an der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben durch Einrichtungen des öffentlichen Rechts – Verwaltungsorganisation zwischen Legitimationserfordernis und Rationalisierungswunsch, VerwArch 2000, S. 418
Brohm, Winfried: Wirtschaftstätigkeit der öffentlichen Hand und Wettbewerb, NJW 1994, S. 281
Buergel, Roger: ZEITmagazinLeben, 2007, S. 28
Bundesministerium des Inneren: Migrationsbericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge 2015, Berlin 2016
Burgi, Martin: Verwaltungsorganisationsrecht, in: Hans-Uwe Erichsen/Dirk Ehlers, Allgemeines Verwaltungsrecht (AllgVerwR), 12. Aufl., Berlin 2002, S. 792
Burmeister, Joachim/Becker, Florian: Die Fusion öffentlicher Banken als Akt der Verwaltungsorganisation, Heidelberg 2000
Calliess, Christian/Ruffert, Matthias: EUV/EGV, Kommentar, München 2007
Cameron, J./Banko, K./Pierce, W.D.: Pervasive negative effects of rewards on intrinsic motivation. The myth continues, The Behaviour Analyst, 2001, 24, S. 1
Chotjewitz, Iwan: Die Organisationsgewalt, Dissertation, Frankfurt am Main, 1995
v. Coelln, Christian/Haug, Volker M.: BeckOK Hochschulrecht Baden-Württemberg, 10. Edition München, Stand 1.11.2018
Cordes, Werner: Aktuelle Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg zu den Verwaltungs- und Benutzungsgebühren, VBlBW 2000, S. 1
Dallinger, Peter: Deregulierung oder Vergessenheit?, in: Festschrift für Dieter Leuze zum 70. Geburtstag, hg. von Klaus Anderbrücke, Volker Epping und Wolfgang Löwer, Berlin 2003
Ders.: Neuordnung des Hochschulzugangs – Zur Einführung des Wettbewerbs im Hochschulsystem, WissR 1998, S. 127
Ders./Bode, Christian/Dellian, Fritz: Hochschulrahmengesetz, Tübingen 1978
Deppner, Thorsten/Heck, Daniel: Studiengebühren vor dem Hintergrund der Umsetzung völkerrechtlicher Verpflichtungen im Bundesstaat und der Vorgaben materiellen Verfassungsrechts, NVwZ 2008, S. 45
Deutscher Akademischer Austauschdienst: Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge, Ausbildung von Fach- und Führungskräften für nachhaltige Entwicklung – Stipendien in Deutschland, 2019/2020, Broschüre, Bonn 2018
Dolde, Klaus-Peter/Porsch, Winfried: Die Abschaffung des Widerspruchsverfahrens – ein bedauernswerter Abbruch des Grundpfeilers der VwGO?, VBlBW 2008, S. 428
Dreier, Horst: GG – Kommentar, 3. Aufl., Tübingen, Bd. 1: 2013, Bd. 2: 2015, Bd. 3: 2018
Ders.: Hierarchische Verwaltung im demokratischen Staat, Tübingen 1991
Ehlers, Dirk/Fehling, Michael/Pünder, Hermann: Besonderes Verwaltungsrecht, Band 3: Kommunalrecht, Haushalts- und Abgabenrecht, Ordnungsrecht, Sozialrecht, Bildungsrecht, Recht des öffentlichen Dienstes, 3. Aufl., Heidelberg 2013
Emde, Ernst Thomas: Die demokratische Legitimation der funktionalen Selbstverwaltung, Berlin 1991
Epiney, Astrid: Zur Vereinbarkeit diskriminierender Studiengebühren mit dem Freizügigkeitsabkommen Schweiz – EU, in: Jochum, Georg/Fritzemeyer, Wolfgang/Kau, Marcel: Grenzüberschreitendes Recht – Crossing Frontiers, Festschrift für Kay Hailbronner, Heidelberg 2013, S. 401
Epping, Volker: „Ist Dasein förderlich?“ – Zur Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltungen an Hochschulen, WissR 2012, S. 112
Ders./Christian Hillgruber: BeckOK Grundgesetz, 34. Edition, München 2017
Ders./Lenz, Sebastian: Was kann aus Studienbeiträgen finanziert werden?, FuL 2008, S. 144
Europäische Kommission – Gemeinschaftsrahmen für staatliche Beihilfen für Forschung, Entwicklung und Innovation (2006/C 323/01), in: Amtsblatt der EU, 30.12.2006, C 323/1
Europäische Kommission/EACEA, Eurydice: Nationale Studiengebühren und Fördersysteme im europäischen Hochschulwesen 2017/2018 – Eurydice – Zahlen und Fakten, Luxemburg 2017
Fangmann, Helmut/Heise, Steffen: Staatliche Mittelvergabe als Marktsimulation?, in Nickel, Sigrun/Ziegele, Frank: Bilanz und Perspektiven der leistungsorientierten Mittelverteilung, Arbeitspapier 111 des CHE, 2008, S. 127
Fastenrath, Ulrich: Menschenrechtliche Verträge im deutschen Recht – zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Vereinbarkeit von Studiengebühren mit dem Recht auf Bildung (Art. 13 Abs. 2 Buchst. c) Sozialpakt), in: Wittinger, Michaela/Wendt, Rudolf/Ress, Georg: Verfassung – Völkerrecht – Kulturgüterschutz, Festschrift für Wilfried Fiedler zum 70. Geburtstag, Berlin 2011, S. 53
Faulstich, Peter/Graeßner, Gernot/Bade-Becker, Ursula/Gorys, Bianca: Internationale Vergleichsstudie zur Struktur und Organisation der Weiterbildung an Hochschulen, Länderstudie Deutschland, in: Hanft, Anke/Knust, Michaela: Internationale Vergleichsstudie zur Struktur und Organisation der Weiterbildung an Hochschulen, 2007, S. 84
Fehling, Michael: Kommentar zu Dorothea Ringe – Das Diskriminierungsverbot bei Studiengebühren im Rahmen der EU, in: Behrens, Peter/Eger, Thomas/Schäfer, Hans-Bernd: Ökonomische Analyse des Europarechts, Beiträge zum XII. Travemünder Symposium zur ökonomischen Analyse des Rechts (24. bis 26. März 2010), Tübingen 2012, S. 127



