Lusterfüllte Geschichten von Erotik, Sex und Liebe - 164 Seiten

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Er war dran. Diesmal bot ihm das Mädchen wirklich etwas. Nur noch mit dem Slip bekleidet stand es mitten in der Kabine und strich sich erregt mit beiden Händen den Körper auf und abwärts. Es war ein wunderschöner Körper. Für ihr Alter hatte sie mächtige Titten, die fest standen und einen herrlichen Anblick boten. Ingos Riemen war kurz vor der Explosion. Er musste sich ungeheuer beherrschen, dass er nicht vorzeitig abspritzte.
Das ihm dargebotene Bild regte ihn dermaßen an, dass er fast den Verstand verlor. Der Samen in ihm kochte und drängte nach draußen. Während er das Mädchen anstarrte bemühte er sich krampfhaft, wenigstens noch ein oder zwei Minuten durchzuhalten. Sie sollte und wollte doch sehen wie er spritzte, wie er explodierte. Das konnte er ihr auf keinen Fall vorenthalten. Diesmal machte es nicht die geringsten Anstalten vor-zeitig abzubrechen und wieder selbst durch das Loch zu schauen.
Eher steigerte sie noch ihre Aktionen und hatte sich scheinbar völlig vergessen. Immer schneller fuhren ihre Hände an ihrem Körper auf und ab. Sie strich sich über die Brüste, zwischen die Beine und massierte ihre Möse. Plötzlich riss das Mädchen in fliegender Hast auch noch den winzigen Slip vom Leib und stand nun in ihrer ganzen nackten Schönheit vor ihm. Atemlos starrte er aus unmittelbarer Entfernung auf ihre blondgelockte Möse.
Es war nicht mehr auszuhalten. Jetzt oder nie. Er sah noch wie das Mädchen mit einer Hand ihre Schamlippen teilte und mit der anderen nach ihrem Kitzler griff. Sie rubbelte hektisch über den Kitzler und näherte sich ihrem Orgasmus. Jetzt war er es der an die Kabinenwand klopfte. Er konnte nicht mehr, keine Sekunde länger hielt er es aus. Stolpernd kam er auf die Beine, stellte sich in Position, umfasste seinen gequälten Schwanz.
Er sah das Loch dunkel werden. Ingo wichste zwei-, dreimal an seinem Riemen als es ihn dahin riss. Der Orgasmus war noch stärker als der erste. Er krümmte sich förmlich in der Ekstase, vollkommen bewusst, dass jede seiner Bewegungen genau beobachtet wurde. Ingo schleuderte sein Sperma Stoß für Stoß in Richtung des Loches und seiner stillen Beobachterin. Der Saft klatschte gegen die Kabinenwand, lief daran herab, spritzte erneut dagegen.
Ingo ging auf das Loch zu, drückte seine Nille gegen das Guckloch und spritzte den nächsten Stoß ins Loch. Als nichts mehr kam und sein Schwanz zusammenfiel, bückte er sich, um durch das Loch zu blicken. Er sah das Mädchen sich den Mund abwischen. Sie hatte anscheinend ihren Mund ans Lochgesetzt und sein Sperma abgeleckt. Sie lächelte glücklich. Das Mädchen hatte sich ebenfalls einen Abgang besorgt. Sie zog ihren Badeanzug an und verließ die Kabine.
Ingo verließ ebenfalls die Kabine und ging hinaus zur Liegewiese. Er breitete sein Badelaken aus und ließ sich darauf nieder. Nach einigen Minuten war er durch die Sonne so stark erhitzt, dass er beschloss, im Wasser einige Bahnen zuziehen. Das kühle Wässer gab seinem Körper wieder Kraft. Nach einigen Bahnen ruhte er sich am Beckenrand aus und blickte hinüber zur Wiese, um die dort in der Sonne liegenden Mädchen zu beobachten.
Plötzlich zuckte er zusammen. Jemand griff nach seinem Hodensack und ließ ihn gleich wieder los. Ingo sah das blonde Mädchen vor sich auftauchen. Er wusste nicht was er sagen sollte. Das war ihm auch noch nicht passiert, dass ihm ein fremdes Mädchen in der Öffentlichkeit nach seinen Eier langte. Du schmeckst gar nicht schlecht. Ich hätte nie gedacht, dass Sperma so gut schmeckt, sagte sie mit einem Lächeln auf den Lippen.
Hast du es abgeleckt? fragte Ingo das unbekannte Mädchen. Nein. Ich habe gesehen, was du vorhattest und habe meinen Mund gegen das Guckloch gepresst und den Saft in mich hineingesaugt. Es war ein geiles Gefühl, wie es mir in den Rachen schoss. Leider war es nicht viel, was ich abbekommen habe. Ein Großteil hast du ja an die Wand gewichst. Sie tauchte kurz unter und fasste Ingo erneut an die Eier.
Wie ich feststellen kann sind deine Nüsse noch voll. Ich würde gern mehr von dir schmecken. Was meinst du? Ingo war etwas irritiert. Von mir aus. Aber ich weißnicht, ob ich noch einen hochkriege. Außerdem wäre das Schwimmbecken wohl nicht der richtige Platz. Du willst mir einen blasen und ich weiß deinen Namen noch nicht einmal? Ilka. sagte sie kurz, drängte sich an ihn und ließ eine Hand in seine Badehose fahren.
Sie knetete seinen Schwanz. Mit einen Griff holte sie den Riemen aus der Hose und begann ihn zu wichsen. Ilka schob die Vorhaut hin und her. Sie lächelte Ingo an, holte tief Luft und glitt an seinem Körper ab. Mit einem Arm umklammerte sie seine Beine und saugte sich den Schwanz in den Mund. Die andere Hand kraulte den Hodensack. Ingo blickte sich ängstlich um. Hoffentlich merkt keiner, was hier passiert! schoss es ihm durch den Kopf.
Ilka tauchte wieder auf und rang nach Luft. Siehst du die Büsche hinter der Liegewiese? Ja… antwortete Ingo gedehnt und sah den Hügel hinauf. Lass uns da hin gehen. Es dürfte uns dort niemand sehen können. Einen Moment müssen wir aber noch warten. Durch deine Aktion kriege ich den Riemen nicht in die Hose, er würde oben herausschauen. Ok, ich gehe schon mal vor. Wenn er wieder in die Hose passt, kommst du nach, sagte Ilka, hauchte ihm einen Kuss auf dem Mund und verließ das Wasserbecken.
Ingo blickte ihr nach. Sie hatte eine geile Figur. Die Titten waren voll und fest. Der Hintern gut gerundet, ohne zu groß zu wirken. Ihre Beine waren lang und schlank. Das lockige, dunkle Haar reichte ihr bis auf die Schultern. Bei diesem Anblick zuckte sein Schwanz wieder. Ingo stopfte ihn wieder in die Hose und schwamm ein Stück, um auf andere Gedanken zukommen. Als der Pimmel sich wieder beruhigt hatte, verließ er das Becken.
Er nahm seine Sachen und ging zu den Büschenhinüber. Ingo hatte nicht aufgepasst, wo Ilka in die Büsche gegangen war. Er trat zwischen die Sträucher und schaute sich um. Sie war nicht zu sehen. Er ging tiefer ins Gebüsch. Nach wenigen Metern sah er Ilka rauchend auf ihrem Badetuch sitzen. Ich dachte schon, du hättest es dir anders überlegt, sagte sie. Komm, setz dich zu mir. Willst du auch eine Zigarette? Nein, jetzt nicht.
Er starrte ihr auf die Brüste und stellte sich vor, wie sie sich anfühlten, wenn er sie in den Händen hielt. Ilka bemerkte seinen Blick. Sie steckte sich den Glimmstänge in den Mundwinkel und fasste sich unter die Träger ihres Badeanzuges. Provokant langsam zog sie die Träger herunter. Stück für Stück kamen die herrlichen Titten zum Vorschein. Er konnte sie nun richtig, ohne die störende Trennwand betrachten. Die Brustwarzen hatten sich versteift und reckten sich vorwitzig vor.
Sie nahm die Zigarette aus dem Mund und sagte: Komm, lutschte mir an den lüsternen Nippeln. Ingo rutschte zu ihr hin und nahm eine Brustwarzen zwischen die Lippen. Sie war steinhart und kalt. Eine Hand fasste nach der anderen Titte und knetete sie. Mit zwei Fingern umspielte er den Nippel. Ilka stöhnte leise auf und drückte ihm ihre Titte fester gegen den Mund. Ingo spürte wie sie mit der Hand über seinen Bauch strich, von oben in seine Badehose griff und seinen Schwanz heraus holte.
Anschließend zog sie die Eier hervor. Die Situation war so erregend, dass er einen Ständer kam. Im Schwimmbad hatte er sich noch nie mit einem Mädchen vergnügt. Ilka schob die Vorhaut zurück und rieb zwischen ihren Fingern die Nille hin und her. Sie tat es so geschickt, dass Ingo bereits den Saft in sich aufsteigen fühlte. Langsam. Es ist gleich so weit, wenn du soweiter machst. Ilka ließ den Schwanz gehen und schob Ingo zur Seite.
Sie stand auf und zog den Badeanzug aus. Nackt legte sie sich auf den Rücken und spreizte lüstern die Beine. Zieh deine Hose aus und komm zu mir. Ich möchte, dass du mir die Muschel leckst. Sie zog mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. Ingo ging auf die Knie und vergrub seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Er leckte die Spalte der Länge nach durch. Als er ihren Kitzler berührte, bäumte sie sich auf und drängte sich ihm entgegen.
Ingo knabberte am Kitzler herum. Ilka kam immer mehr in Fahrt. Sie massierte sich die Titten und näherte sie schnell ihrem Orgasmus. Kurz darauf versteifte sich ihr Körper und der Orgasmus ließ ihn erzittern. Ingo leckte immer weiter durch ihre Möse und schlürfte ihr den Mösenschleim aus der Spalte. Er hatte einen eigenartigen Geschmack, der nicht unangenehm war. Ilka drückt ihn fester gegen ihre Möse und rieb den Kopf an der Möse.
Sie erlebte einen gewaltigen Abgang. Einige Minuten blieb sie erschöpft liegen. Ilka öffnete die Augen. Sie blickte ihn mit glasigen Augen an. Ihr Blick wanderte zu seinem Schwanz, der steil von seinem Körper abstand. Mach es mir. Steck mir den Schwengel in die Möse und fick mich in den Orgasmushimmel. Ingo glitt über sie. Ilka langte nach dem Steifen und führte ihn an die Möse. Ihr Unterleib bog sich seinem Schwanz entgegen.
Ingo rammte ihn Ilka in die Möse. Zu seiner Überraschung begann sie ihren Unterleib zu bewegen, so dass der Schwanz ein- und ausfuhr. Nach etlichen Stößen stoppte sie und zog den Riemen heraus. Ich will, dass du mich von hinten nimmst, hauchte sie, drehte sich um und gingauf die Knie. Ingo kniete sich hinter sie, schob ihr den Schwanz wieder in die Möse und fickte weiter. Ja, so habe ich es gern.
Sie fasste sich an den Kitzler und rieb ihn. Ich glaube, es ist gleich wieder so weit. Wie lang dauert es bei dir noch? Bei mir dauert es noch eine Weile. keuchte er und bohrte ihr seinen harten Prügel tief in das nasse Loch. Ich kann nicht länger warten, stöhnte Ilka, griff sich seiner Eier und knetete sie heftig durch. Ihr Arsch begann zu kreisen. Ingo spürte seinen Orgasmus in sich aufsteigen.
Seine Hände fassten nach ihren Arschbacken und zogen sie auseinander. Ilka erschauerte als der Orgasmus kam. Ingo konzentrierte sich ganz auf seinen Schwanz und fickte sie fester. Ilkas Körper entspannte sich langsam wieder. Ihr Höhepunkt war zu Ende. Ingo bohrte ihr den Riemen weiter in den Leib. Er wollte auch einen Abgang haben. Von hinten griff er nach ihren Titten. Die Titten in den Händen und den Schwanz in der feuchten Muschi spürte er den Saft aufsteigen.
Ja!… Ingo spritzte Ilka den Samen in den Bauch. Sie langte erneut an seine Nüsse und drückte sie zusammen. Bei mir kommt es noch mal. Fick weiter. Fester!… keuchte Ilka abgehackt und drängte ihm ihren Leib entgegen. Sie erlebte einen weiteren Höhepunkt. Ingo verausgabte sich voll. Erschöpft glitt er zu Boden. Ilka drehte sich um und schob sich den schlaffen Schwanz in den Rachen. Sie lutschte daran herum, aber er wollte sich nicht mehr erheben.
Ich wollte doch deinen Saft schlucken, sagte sie enttäuscht. Dafür habe ich aber zwei herrliche Höhepunkte erlebt. Ilka fasste sich zwischen die Beine, fuhr mit zwei Fin-gern in ihre Möse und schaufelte sich etwas von seinem Sperma aus dem Loch. Genüsslich leckte sie die Finger ab. Scharfe Mischung. Dein Saft und mein Schleim schmecken hervorragend. Das musst du auch mal probieren! Sie fuhr sich nochmals in die Möse, um etwas von der Mischung hervorzuholen und steckte Ingo die Finger in den Mund.
Er leckte sie ab. Nicht schlecht. Man könnte sich daran gewöhnen. Sie setzte sich neben ihn, steckte sich eine Zigarette an und zog den Rauch tief in ihre Lunge. Ich möchte das wiederholen. Hast du heute Abend etwas vor? fragte Ilka Ingo und blickte ihn dabei lüstern an. Nein, bis jetzt noch nicht. Ich würde mich freuen, mit dir in die Disco zugehen, antwortete Ingo. Ich muss jetzt nach Hause.
Meine Schwester kommt gleich von der Arbeit zurück und ich bin diese Woche dran mit dem Essen machen. Sie kann sehr stinkig werden, wenn sie nichts zu Essen bekommt. Sie tauschten ihre Adressen aus und verabredeten sich für acht Uhr am Samstagabend vor der einzigen Disco des Ortes. Ilka küsste ihn leidenschaftlich, während sie noch einmal sanft seinen schlaffen Lümmel knetete. Anschließend zog sie ihren Badeanzug wieder an und stopfte ihre anderen Sachen in die Tasche.
Ilka trat an Ingo heran küsste ihn abermals und sagte anschließend: Tschüs, bis Samstagabend. Nach einigen Schritten blieb sie stehen und drehte sich um. Lass deinen Lümmel in Ruhe, nicht dass er am Samstag nicht in Form ist. sagte sie lächelnd und setzte ihren Weg fort. Sekunden später verschwand sie, zwischen den Sträuchern, aus Ingos Blickfeld. Ingo konnte die Geschehnisse noch gar nicht richtig begreifen. In wenigen Tagen hatte er soviel sexuelle Erfahrung gesammelt,wie in seinem ganzen Leben noch nicht.
Er hatte mit zwei Mädchen ficken können. Die eine wollte ihn anru-fen und mit der anderen hatte er sich verabredet. Mit sich und der Welt glücklich, schwamm er noch einige Runden bevor er, kurz vor dem Schließen des Freibades, den Heimweg antrat. Ingo machte sich ein Stück Brot mit Käse, ging ins Wohnzimmer und sah sich eine Show im Fernsehen an. Nach einer guten Stunde hatte er keine Lust mehr, schaltete den Fernseher ab und ging in sein Zimmer hinauf und beobachtete Petras Fenster.
Sie war nicht zu sehen. Ob sie zu Hause war? fragte er sich. Ingo wartete noch einige Augenblicke und sah sich in der Umgebung um. Sein Blick wanderte umher. Er betrachtete die Häuser, die Straßen, den Wald, sah die Kids in der Bushaltestelle und machte sich seine Gedanken. Im Geiste durchlebte er die Ereignisse der vergangenen Tage noch einmal. Seine sexuellen Erlebnisse mit Petra, Tanja, Sabine und Ilka gingen ihm durch den Kopf.
Er verstand sein Leben nicht mehr. Jahrelang hatte er keine sexuellen Beziehungen zu Mädchen, geschweige denn zu reiferen, erwachsen Frauen gehabt und nun kam alles auf einmal über ihn. Ingo fühlte sich glücklich und gleichzeitig verunsichert. Er hatte vier Frauen gebumst, wobei Petra und Tanja, bestimmt als feste Freundin für ihn ausscheiden würden. Sie waren nicht nur zu alt für ihn, sie bewegten sich auch in anderen gesellschaftlichen Kreisen.
Die beiden waren zwei unbefriedigte Frauen, die sich ihre körperliche Befriedigung suchten und auch auf die eine oder andere Art fanden. Sabine und Ilka. Das waren diebeiden Mädchen auf die er wirklich abfuhr. Sie waren zirka in seinem Alter und machten ihn am meisten an. Besonders Ilka hatte es ihm angetan. Sie bewegte sich so selbstsicher, wie Ingo es bis jetzt noch nicht erlebt hatte. Ilka nahm kein Blatt vor den Mund und sagte freiheraus was sie wollte, oder was sie störte.
Vor seinem inneren Auge sah er noch einmal die Nummer mit Ilka. Er glaubte ihre enge Muschi an seinem Lümmel zu spüren, was ihn zu neuem Leben erwachen lieb.
Mir kommt es schon wieder
Es waren einmal… ein vier junge Kerle, die zusammen in einem Handballverein spielten. Sie bildeten das Rückgrat des erfolgreichen Juniorenteams und waren in der Liga als die 4 Musketiere bekannt. Auch sonst verbrachten sie viel Zeit miteinander, gingen zusammen in die Disco, zum Skifahren und tauschten ihre Erfahrungen mit Mädels aus. Natürlich wurde das eine oder andere Erlebnis nett ausgeschmückt, wobei sich Tom besonders hervortat. Nie wussten die anderen, ob er das alles tatsächlich erlebt oder nur erfunden hatte, um etwas anzugeben.
„…und ich sag‘ Euch doch, die Astrid ist schärfer als eine Chilischote“, fuhr Tom fort, als sie nach dem schweisstreibenden Training gemütlich bei einem (alkoholfreien) Bier sassen.
„Die dralle Tochter des Bäckers, auch bekannt als Miss Piggy“, fragte Franz – seines Zeichens Torhüter des Teams – wissbegierig nach.
„Das ist aber kein netter Spitzname“, entgegnete Tom etwas mürrisch.
„Aber den hat er doch nicht erfunden…“, warf Max dazwischen.
„Nein, aber munter weiter verbreitet, zudem ist sie den ganzen Tag den süssen Versuchungen im Geschäft ausgesetzt. Aber inzwischen hat sie sich doch etwas gemausert und ein paar Kilos abgenommen. Zudem finde ich es ganz OK, wenn man auch ein bisschen was zwischen die Finder kriegt, ich stehe jedenfalls nicht auf Twiggy-Figuren.“
„Wir alle wissen, worauf Du stehst“, gab ich als Letzter auch noch meinen Senf dazu, „möglichst jede Woche eine Andere vernaschen…“
„Klar, macht doch Spass immer wieder mal was Neues ausprobieren“, erwiderte Tom, „aber diesen Nachmittag mit Astrid werde ich unter speziellen Highlights verbuchen. Mann, war die vielleicht…“
„Na, was war denn so speziell, Du hast sie flachgelegt und Deine Nüsse entleert“, grinste Franz, „ist uns allen auch schon passiert!“
„Jetzt haltet mal die Klappe und lasst ihn erzählen“, meinte Max und bestellte eine neue Runde.
Tom’s Nachmittag
Tom war am Samstagvormittag beim Bäcker, um frische Brötchen zu kaufen. Er war der einzige Kunde und von einer Bedienung war auch nichts zu sehen. Er wartete ein paar Minuten und rief dann, „Hallo, niemand da?“
In selben Augenblick ging die Türe zur Backstube auf und Astrid kam mit einem grossen Blech voller süsser Dickmacher in den Laden. Die Bäckerstochter trug kurze, weisse Shorts und eine enge weisse Bluse. Eigentlich war das Teil zu eng, fast sah es so aus, als würden ihre grossen Brüste gleich ein paar Knöpfe absprengen…
Sie legte die süssen Dinger vom Backblech liebevoll in die Auslage und Tom bemerkte, dass Astrid noch einen kleinen Krümel am Mundwinkel kleben hatte.
Schmunzelnd fragte er, „na, wieder der süssen Versuchung erlegen?“
„Wir nennen das Qualitätskontrolle“, entgegnete Astrid schnippisch, „und zudem ist süss doch gut, oder?“
Sie drehte sich etwas lasziv um die eigene Achse, wie um ihre „süssen Seiten“ zur Geltung zu bringen.
„Zudem habe ich eine tolle Methode zur Gewichtsreduktion entdeckt“, fügte sie mit einem hintergründigen Lächeln hinzu.
„Und die wäre“, fragte Tom, obwohl er schon ahnte, worauf das Gespräch hinauslief.
„Da werde ich gerade Dir auf die Nase binden.“
Wieder dieser schnippische, anzügliche Tonfall! Tom fühlte sich von dem Wonneproppen langsam extrem angetörnt.
„Na, wenn Du es mir nicht erklären willst, dann kannst Du mir das ja einmal zeigen“, feixte er und war auf eine Abfuhr gefasst.
Astrid schien einen Moment zu überlegen und gab schliesslich zurück, „wir schliessen um 14 Uhr, danach fahren meine Eltern in ihr Ferienhaus. Komm‘ doch einfach gegen 15 Uhr mal wieder vorbei.“
Fast schon überpünktlich stand Tom ein paar Stunden später wieder vor dem Haus, in dem die Familie H. nicht nur ihr Geschäft, sondern auch ihren Wohnsitz hatte. Da sich auf sein Klingeln nichts regte, ging er rund um das Haus in den grossen Garten. Er fragte sich schon, ob er vielleicht verschaukelt worden sei, da bemerkte er unter einem grossen Baum einen Liegestuhl, auf dem Astrid bäuchlings lag. Bis auf einen Bikiniunterteil der ihren fülligen, aber festen Hintern gut zu Geltung brachte, war sie völlig textillos. Er pirschte sich vorsichtig an und bemerkte, dass die Sonnenanbeterin offenbar eingedöst war. Schliesslich rief er leise ihren Namen und Astrid drehte sich schläfrig auf die Seite.
Da sah Tom zu ersten Mal ihre tollen, kugelrunden Möpse – ca. Grösse 85D – und musste leer schlucken. Die Bäckerstochter machte keinerlei Anstalten ihre Blösse zu bedecken, vielmehr sah sie Tom mit schrägem Blick an und kicherte, „sagte ich doch, süss ist gut, oder nicht?“
Tom nickte nur mit trockenem Mund und in seiner Hose verspürte er ein verdächtiges Pochen. Es würde nicht mehr lange dauern, dann würde er bei dem leckeren Anblick eine prächtige Erektion bekommen, soviel stand fest.
Astrid schien das auch zu bemerken und fixierte seinen Schritt mit Röntgenblick.
„Du hast aber auch etwas mitgebracht“, meinte sie mit lüsternem Blick, „ist das vielleicht eine leckere Zuckerstange in Deiner Hose?“
Sie setzte sich breitbeinig auf den Liegestuhl und Tom sah, dass sich unter dem Höschen ein Paar dicke Schamlippen abzeichneten.
„Hey, wo guckst Du denn hin, hier spielt vorerst die Musik“, meinte Astrid rotzfrech und nahm ihre beiden strammen „Babies“ in die Hände.
„Zeig‘ mir lieber mal, was Du denn zu bieten hast“, fuhr sie fort und zog Tom mit einem Griff an den Hosenbund näher heran. Dann nestelte sie seinen Gürtel und den Hosenknopf auf und zog den Reissverschluss routiniert herunter.
„Mhmm, da hast Du mir ja was ganz schön Grosses und Hartes mitgebracht“, meinte Astrid, als sie ihre Hand in seine Unterhose schob und seine bereits angeschwollene Männlichkeit zu fassen bekam. Mit einem Ruck zog sie Tom’s Hose herunter und seine Zuckerstange stand in voller Pracht, waagerecht vor ihrem Gesicht.
Ohne zu zögern leckte die Bäckerstochter zuerst die rotgeschwollene Eichel und griff ihm an die dicken, prallen Nüsse. Dann nahm sie seinen pochenden Schwengel langsam und tief in den Mund und fing an, daran zu saugen wie an einem Dauerlutscher. Astrid konnte wirklich blasen wie ein Engel; Tom sah nur noch Sterne und hatte das Gefühl, dass ihm gleich die Ohren schlackern würden.
Nach langen Minuten liess Astrid endlich ab weil sie wohl spürte, dass ihre Lutschkünste den stöhnenden Burschen schon fast zur Explosion brachten. Sie liess sich auf den Liegestuhl zurückfallen und forderte Tom auf seinen Schwanz zwischen ihre Titten zu legen.
„Hast Du Lust auf einen Busenfick“, fragte sie und presste ihre herrlichen Möpse um sein heisses, stahlhartes Gemächt. „Los, schieb ihn vor und zurück, nein noch etwas näher, dann kann ich ihn immer mal wieder lecken!“
Tom tat wie ihm befohlen wurde und gab sich alle Mühe, seinen ersten Abschuss zurückzuhalten. Die unter ihm liegende Göre sah ihn mit geilen Blicken an, während ihre Zunge immer wieder über seine Eichel tanzte.
„Na, wie sieht’s aus, servierst Du mir Deine Sosse in Gesicht und Mund“, keuchte sie lüstern, „ich hätte Lust auf eine volle Ladung Sperma.“
„Ja aber…“, gab Tom zurück, „Du sollst doch zuerst auf Deine Kosten kommen, bevor ich abschiesse.“
„Keine Sorge, das ist ja nur die Vorspeise. Ein gut trainierter Typ wie Du kann sicher mehrmals…“
Tom konnte der Versuchung nicht länger wiederstehen, Astrid trieb ihn mit ihrem geilen Zungenspiel und den vollen Bläserlippen fast zum Wahnsinn. Zudem hatte sie auch noch begonnen, seinen prallen Hoden mit einer Hand gekonnt zu kraulen.
„Nun gut, Du willst es, also bekommst Du es“, keuchte er laut auf und nach wenigen Augenblicken schoss seine Ladung mit vollem Druck ins Gesicht und in den weit geöffneten Mund der Bäckerstochter. Astrid schien ihre Vorspeise sichtlich geniessen, nahm seinen zuckenden Schwanz genüsslich in den Mund und saugte wie ein Kälbchen an seinem Rüssel.
„So, für’s erste ist wohl alles raus“, meinte sie und leckte sich über die vollen, samenverschmierten Lippen.
Tom konnte nur Nicken, denn seine Oberschenkelmuskulatur war bei dem herrlichen Tittenfick ziemlich beansprucht worden. Astrid schien seinen kurzfristigen Schwächeanfall zu bemerken und forderte ihn auf, sich hinzulegen. Dann stellte sie sich in Positur, zog langsam und aufreizend ihr Höschen herunter und präsentierte Tom ihre Muschi. Zwischen den Schenkeln war sie völlig blankrasiert und auf dem Venushügel hatte sie einen neckischen Streifen kurzgeschorenen Schamhaar stehen lassen.
„Na, wie gefällt Dir meine Lustgrotte, willst Du mal kosten“, fragte sie und setzte sich ohne auf Antwort zu warten direkt auf Tom’s Gesicht.
„Leck‘ mir meinen Kitzler und steck‘ Deine Zunge in meine Spalte“, herrschte sie ihn fordernd an.
Tom liess seine Zunge über die geschwollene Klit schnellen und griff Astrid mit beiden Händen an die strammen Möpse. Die Nippel erregten seine besondere Aufmerksamkeit, denn die wurden immer härter und standen schliesslich fast zwei Zentimeter hervor.
„Jetzt die Zunge in meine überlaufende Spalte, leck‘ meinen Saft heraus“, stöhnte Astrid und drückte ihre Möse so fest auf sein Gesicht, dass er kaum noch atmen konnte. Es war fast, als ob sie seinen Mund ficken würde.
„Ahhhh, herrlich, nicht aufhören, nicht aufhören! Leck‘ und saug‘ weiter an meiner nassen Höhle, ahhhhhh“, keuchte die aufgegeilte Göre und bockte wie ein Wildeselchen. „Mach‘ weiter, ich komme gleich, ich, ich, ich, jaaaaa jetzt!!!“
Tom saugte sich an den dick angeschwollenen Schamlippen fest und spürte, wie Astrid die Säfte nur so aus der Spalte flossen. Schliesslich verstummten ihre Lustschreie und sie legte sich erschöpft von ihrem heftigen Orgasmus neben Tom auf den Liegestuhl.



