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Kapitel 14
Montag 9. Juni, vormittags, Rua Brigadeiro Tobias
Ernesto Ribao war normalerweise ein ausgeglichener Mann. 37 Jahre Karriere im brasilianischen Polizeiapparat der Polícia Civil in São Paulo schaffte man nicht ohne gute Verbindungen zu den richtigen Leuten und ein hohes Maß an Gelassenheit. Doch heute war das Gesicht des Direktors der DHPP rot vor Zorn. So glühte er höchstens, wenn er mal wieder mit seinem Sohn stritt, der vor einem Jahr sein Studium geschmissen hatte und nun auf Kosten seiner Eltern lebte.
Um 9:03 Uhr rief die Sekretärin von Ribao bei dem Capitão an. Zusammen mit Gil sollte er um halb zehn beim Direktor antanzen. Mit rotem Gesicht warf Ribao zwei Tageszeitungen auf seinen Schreibtisch. Zweimal schlug er mit seiner Faust auf das Papier und brüllte: „Haben Sie das gelesen? Woher wissen die Zeitungen vom Diebstahl des WM-Pokals? Da kann doch nur einer von unsern Leuten gequatscht haben! Was bezahlen die Schmierfinken für die Weitergabe von Dienstgeheimnissen? Wenn ich das Schwein erwische, dann kann er was erleben!“
Die beiden Kommissare standen schweigend in sicherer Entfernung vor dem rauchenden Vulkan. Mineiro betrachtete intensiv seine Schuhe und schwieg. Gil bemühte sich dem Polizeidirektor nicht in die Augen zu schauen. Sie wussten, wenn ein Mann in seiner Position so außer sich war, dann war Widerspruch zwecklos. Fünf Minuten später hatte sich Ribao wieder im Griff:
„Jetzt hören Sie auf, wie zwei Schüler nach unten zu blicken! Haben Sie eine Idee, wer das den Zeitungsleuten gesteckt haben könnte?“
Gil schwieg und wartete auf die Einlassung des Capitão. Der räusperte sich: „Also Chef, tut mir leid, ich habe keine Ahnung. Ich lese morgens keine Zeitung. Können Sie uns informieren, was in dem Artikel steht?“
Schnaufend nahm der Direktor der Polícia Civil eine Zeitung in die Hand und suchte auf dem Schreibtisch seine Lesebrille.
Während er suchte, meinte die Kommissarin: „Wir haben natürlich die Sache ganz vertraulich behandelt. Ich habe noch nicht einmal zu Hause über diesen Fall gesprochen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass es einer von uns war.“
„Heute Morgen um 8:15 Uhr ruft mich der stellvertretende Innenminister aus Brasilia an. Der stellvertretende Innenminister persönlich! Wie peinlich! Er wurde vom Präsidenten des Weltfußballverbandes angerufen. Der Schweizer hat die brasilianischen Polizei im Allgemeinen und unsere Abteilung konkret scharf kritisiert.“ Ribao schlug eine Seite auf. Nun hatte er die Lesebrille gefunden.
„Hier steht in fetter Schrift: ‚Schande – WM-Pokal gestohlen. São Paulo. Ist der Fußballpokal wirklich weg? Kurz vor Beginn der Weltmeisterschaft in Brasilien gibt es große Aufregung. Der berühmte Pokal, den unsere Mannschaft bisher fünf Mal erringen konnte, ist aus dem Tresor eines Luxushotels verschwunden. Gestern erreichte uns diese Nachricht. Können unsere Sicherheitsbehörden nicht einmal einen Fußball-Pokal schützen? Wo ist der Pokal? Die Polizei weiß mal wieder von nichts!‘“
„Chef“, meldete sich Mineiro, „wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, dann hat die Zeitung einen Hinweis erhalten. Das könnte doch bedeuten, dass sich irgendwer mit einem Schreiben bei der Redaktion gemeldet hat. Es muss keine undichte Stelle bei der Polizei geben, es können auch die Täter gewesen sein.“
„Das heißt, wir müssen unbedingt mit den Redaktionen der Zeitungen Kontakt aufnehmen, vielleicht ist das eine heiße Spur“, ergänzte Gil.
In den nächsten Minuten informierten sie ihren Chef über den Stand der Ermittlungen. Sie berichteten auch über den toten Journalisten. Ribao, dessen Gesicht inzwischen wieder eine gesündere Farbe angenommen hatte, dachte einen Augenblick nach. „Überlassen sie die Sache mit dem Journalisten der Polícia Civil in Curitiba. Für das Image unseres Landes hat das Auffinden des Pokals absolute Priorität.“
Die beiden Ermittler nickten ergeben. Sie waren schon bei der Verabschiedung, als Gil noch eine Frage einfiel: „Wenn wir mit den beiden Zeitungen Kontakt aufnehmen, werden die Journalisten sicher erfahren wollen, ob das mit dem Diebstahl stimmt und was die Polizei bisher unternommen hat. Was können wir dann sagen?“
Ernesto Ribao legte die Stirn in Falten. „Das ist ein heikler Punkt. Wir können das Thema nicht mehr unter der Decke halten. Der Weltfußballverband muss eine Pressekonferenz machen. Vielleicht können Sie den Journalisten sagen, dass Sie bisher nichts gehört haben, aber den Hinweisen aus der Presse nachgehen. Stellen Sie sich einfach dumm. Das wird Ihnen doch nicht schwer fallen.“ Mit einem Wink waren sie entlassen.
Im Treppenhaus sagte Mineiro: „Wegen dieses blöden Pokals soll der Mord an einem Journalisten zurückstehen. Das passt mir nicht in den Kram.“
„Was schlägst du vor?“
„Die brasilianische Methode: Offiziell werden wir die Anweisung des Chefs befolgen. Doch wir kümmern uns weiter um beide Fälle parallel. Möglicherweise haben sie etwas miteinander zu tun.“
„Siehst du dafür einen Anhaltspunkt?“
„Nee, aber ich habe so ein Gefühl.“
„Apropos Männer und Gefühle. Wie war der Abend beim Libanesen?“
Mineiro zögerte. „Das Essen war hervorragend. Ganz nach meinem Geschmack. Doch ich saß bei so einem Langweiler von der Stadtverwaltung. Mit dem Typen konnte ich nicht einmal über Fußball sprechen. Der Abend war zäh und ich ziemlich müde.“
Bevor Gabriella Gil etwas von dem Treffen mit Leon erzählen konnte, begegnete ihnen Santos mit einem Becher Kaffee. „Können wir mal ein bisschen frische Luft schnappen?“
„Gute Idee“, meinte der Capitão und hielt den beiden seine Schachtel mit den Zigaretten hin.
Gil musste sich konzentrieren, um der Versuchung zu widerstehen. Sie ging in ihr Büro und schaute im Computer nach den Adressen der Zeitungen, die über das Verschwinden des Pokals berichtet hatten. Sie schaute auf ihr Smartphone. Leider war noch keine Nachricht von Leon eingegangen.
Um 10 Uhr fand eine Besprechung mit den Mitarbeitern statt. Mineiro informierte über den Stand der Ermittlung und Gil berichtete von der Befragung der Witwe de Limas.
Lara Komirowski schob eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und meinte: „Ich habe am Freitag endlich die Nummer von Madame Bernoulli erhalten, ihr wisst die Frau des Fußball-Funktionärs, aus dessen Suite der Pokal gestohlen wurde. Ein Kollege aus Brüssel hat mir auf dem kleinen Dienstweg die Nummer des Mobiltelefons dieser Dame beschafft.“
Santos schnalzte anerkennend mit der Zunge.
„Heute habe ich die Frau endlich erreicht. Sie ist auf jeden Fall schlecht auf ihren Ehemann zu sprechen. Sie erzählte, dass er sie jahrelang mit irgendwelchen Weibern betrogen habe. Sie scheint mit den beiden Kindern aus dem Haus ausgezogen zu sein und wohnt bei ihren Eltern. Sie überlegt, die Scheidung einzureichen.“
„Könnte Rache einer betrogenen Ehefrau ein Motiv für den Diebstahl sein“, warf Mineiro ein.
„Möglich wäre es schon“, meinte Komirowski vorsichtig. „Wie sollte sie jedoch hierher nach Brasilien kommen? Oder könnte sie jemanden beauftragt haben?“
„Das klingt eher unwahrscheinlich. Aber es bestätigt unsere Infos aus dem Hotel, dass Bernoulli ein ganz schöner Hengst ist. Wir müssen unbedingt herausfinden, wer diese rothaarige Frau ist.“
Die Blicke richteten sich auf den Capitão. Mineiro schwieg und man sah, wie er seine Gedanken sammelte. „Wir müssen auf jeden Fall den Hinweisen in den Medien nachgehen. Ich bitte dich, Gabriella setze dich mit dem Staatsanwalt in Verbindung, damit wir die Schreiben bei den Zeitungen und bei den Fernsehkanälen bekommen. Santos soll sich mal bei seinen Kontaktleuten bei der Polizei und außerhalb umhören. Jemand muss doch den Diebstahl bemerkt haben. Ich werde mit Komirowski nochmals ins Hotel gehen und diesen Bernoulli ins Gebet nehmen. Sanft aber bestimmt. Bald beginnt die Weltmeisterschaft. Es wäre eine Schande, wenn wir den Pokal bis dahin nicht gefunden hätten.“
Kapitel 15
Montag, 9. Juni, vormittags, deutsches Quartier
Forte lief den Weg von seinem Appartement zu dem Frühstücksraum. Er knöpfte sein Hemd zu. Es war kurz nach 10 Uhr. Er hatte verschlafen. Das passierte ihm sonst nie. Bevor er den großen Frühstücksraum betrat, zog er schnell den Reißverschluss seiner Jeans hoch. Nur noch wenige Personen saßen an den Tischen. Er nickte einem Funktionär zu und ging ans Buffet. Trotz des späten Zeitpunkts war die Auswahl paradiesisch. Er schnappte sich eine kleine Schale und schaufelte einige Löffel Müsli hinein. Darüber streute er ein paar Trockenfrüchte und goss Milch dazu. Forte hatte keine Lust auf Gespräche und setzte sich an einen leeren Tisch mit Blick auf die Terrasse. Eine junge Kellnerin brachte ihm einen Espresso und ein Glas Wasser.
Es war gestern spät geworden, weil er mit Samuel über Skype in Kontakt stand. Sabine hatte ihm eine E-Mail geschrieben, dass ihr Sohn ganz ungern zur Schule ging. Als er mit ihm um 6:45 mitteleuropäischer Zeit sprach, war es in Brasilien 1:50 Uhr. Er erzählte Samuel, dass gestern Abend die Spieler der Nationalmannschaft in der Ferienanlage eingetrudelt waren. Sein Sohn wollte wissen, ob Klose und Schweinsteiger in Form waren. Was sein eigenes Gefühlsleben anging, blieb er jedoch verschlossen. Er musste an den Umschlag denken und die rätselhafte Botschaft des Journalisten. Gestern Abend hatte er ganz lange über den Zahlen gegrübelt, war jedoch zu keinem Ergebnis gekommen.
„Ach der Kollege ist auch schon wach.“
Forte glaubte eine gewisse Häme in den Worten Michael Brauns zu hören. Der Monsignore stand neben ihm und wirkte sehr aufgeräumt. In seiner Hand hielt er eine Tasse.
„Ich habe nach dem Frühstück einen kleinen Spaziergang am Atlantik unternommen und genieße nun diesen leckeren Kaffee.“ Braun schaute ihn an. „Sie sehen etwas mitgenommen aus. Sie werden doch nicht etwa Heimweh haben?“
Forte fiel keine schlagfertige Antwort ein. „Wie war die Messe mit dem Bischof?“
Braun strahlte: „Es war eine sehr feierliche Messe. Auch der Kaiser nahm daran teil und hat mich später dem Bischof vorgestellt. Als Übersetzer war ich ein gefragter Mann.“
Der Monsignore setzte sich ungefragt an seinen Tisch und schaute Forte aufmerksam an: „Ich muss heute noch zu einem Gespräch mit dem Sekretär des Bischofs. Wir müssen die Vorbereitung für den ökumenischen Gottesdienst am Mittwoch auf heute Nachmittag verschieben. Das ist doch kein Problem?“
Forte schüttelte den Kopf. „Kein Problem. Wie sollen wir die Aufgaben verteilen. Kümmern Sie sich um die Liturgie und ich mich um die Predigt?“
„Einverstanden. Dann sehen wir uns heute Nachmittag um 15 Uhr auf der Terrasse.“ Er räusperte sich. „Eine Frage hätte ich schon noch.“
„Ja?“
„Sie haben so einen seltsamen Namen. Und sie wirken auch nicht unbedingt wie ein Deutscher. Ich meine natürlich nur rein äußerlich, mit ihren schwarzen lockigen Haaren. Eher wie ein Spanier.“
„Fast!“ Forte grinste. „Mein Vater ist Kalabrese, meine Mutter kommt aus der Pfalz. Deshalb sehe ich nicht so typisch Deutsch aus. Aber da bin ich in der Nationalmannschaft ja in guter Gesellschaft.“
„So ist das also.“ Braun erhob sich. Seine Neugierde war für das Erste gestillt.
Forte ließ sich ein Glas Orangensaft und einen weiteren Espresso bringen. Vom Buffet holte er ein Croissant und eine Birne. Inzwischen war er der einzige Frühstücksgast. Er schlang das Croissant hinunter und nahm die Birne mit in sein Ferienappartement.
In der kleinen Wohnung griff er nach seiner Bibel und blätterte durch das Neue Testament. Er brauchte einen passenden Text für die Predigt beim ökumenischen Gottesdienst am Mittwoch. Zunächst dachte er an Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes. Ihm fiel „Teamspirit“ ein oder der berühmte „Geist von Spiez“, damals in den fünfziger Jahren, als Deutschland Weltmeister wurde. In der Mannschaft spielten fünf Spieler des 1. FC Kaiserslautern.
In der Bibel gab es natürlich keinen Text über Fußball. Paulus verglich im Korintherbrief das Leben eines Christen mit einem Wettlauf. „Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt. Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge, jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen. Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust nicht wie einer, der in die Luft schlägt, sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht anderen predige und selbst verwerflich werde.“
Das war ein guter Text, denn es ging um Kampf und Leidenschaft. Das war eine Sprache, die auch Sportler verstehen mussten, sogar Funktionäre. Der Pfarrer machte sich Notizen für die Ansprache. Ihm kamen einige Gedanken, die den Bibeltext mit den Erfahrungen der Sportler in Verbindung brachten. Schuster hatte vor ein paar Tagen den beiden Geistlichen gesagt: „Rechnen Sie nicht damit, dass zum ökumenischen Gottesdienst besonders viele Fußballer kommen.“ Vermutlich kamen eher einige Funktionäre oder andere Mitarbeiter. Abwarten.
Forte ging an das Regal und nahm ein Buch heraus, das ihm am Pfingstsonntag Cacau an dem Büchertisch der Assembléia de Deus gekauft hatte. Es war eine Bibel in portugiesischer Sprache. Er blätterte durch das Inhaltsverzeichnis und las Mateus, Marcos, Lucas, João, Atos, Romanos, Coríntios, Galatos, ..... Wie klang eigentlich die Bibelstelle aus dem 1. Korintherbrief in Portugiesisch?
„Não sabeis vós que os que correm no estádio, todos, na verdade, correm, mas um só é que recebe o prêmio? Correi de tal maneira que o alcanceis.....“ Er hatte eine Idee. Er ging zum Schreibtisch und suchte unter seinen Unterlagen nach dem Papier mit der Abschrift der Buchstaben und Zahlen, die der Journalist hinterlassen hatte.
AP118
MA718
ZA117
EF623
Konnten das Abkürzungen für biblische Bücher sein? Dann könnte „ZA“ vielleicht Zacaria sein, also Sacharja. Er schlug den Propheten im Alten Testament auf. Die Zahl 117 konnte eventuell Kapitel 1, Vers 17 oder Kapitel 11, Vers 7 bedeuten. Kapitel 1 Vers 17 lautete:
„Und weiter predige und sprich: So spricht der Herr Zebaoth: Es sollen meine Städte wieder Überfluss haben an Gutem und der Herr wird Zion wieder trösten und wird Jerusalem wieder erwählen.“
Kapitel 11, 7 lautete:
„Und ich hütete die Schlachtschafe für die Händler der Schafe und nahm mir zwei Stäbe, den einen nannte ich ‚Huld‘, den anderen nannte ich ‚Eintracht‘ und hütete die Schafe.“
MA718 musste dann Mateus, also Matthäus Kapitel 7 Vers 18 bedeuten: „Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.“
Forte kratzte sich am Kopf. Was wollte dieser de Lima damit nur sagen? Oder war dies ein falscher Ansatz?
Mit EF623 konnte nur Epheser Kapitel 6,23 gemeint sein:
„Friede sei mit den Brüdern und Liebe mit dem Glauben von Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus!“
AP war nicht Apostelgeschichte wie er zunächst meinte, sondern Apocalipse, also Offenbarung Kapitel 1, Vers 12 lautet:
„Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“
Forte lief im Zimmer auf und ab. Er grübelte lange nach. Das war eine Möglichkeit. In der Pfingstkirche hatte sich de Lima sicher mit der Bibel beschäftigt. Er konnte durchaus mit Bibelstellen eine Botschaft verstecken. Aber welche?
Sein Magen machte sich bemerkbar. Er hatte heute Morgen definitiv zu wenig gefrühstückt. In der Minibar befand sich eine Tüte mit Erdnüssen. Gierig riss er die Tüte auf und schob einige Nüsse in den Mund. So würde er auf keinen Fall abnehmen. Er las die Texte nochmals durch. Was konnte der ermordete Journalist damit sagen wollen?
Inzwischen war die Tüte leer. Forte wusch seine Hände, dann schrieb er die Texte in seinen Computer. Durch das offene Fenster hörte er die Spieler vom Trainingsgelände zurückkommen. Bald war Zeit für das Mittagessen. Was wollte de Lima mit den Bibelstellen sagen?
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