Finanzmanagement souverän meistern

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Inhaltsverzeichnis
1 FINANZMANAGEMENT
1.1 Finanzmöglichkeiten
1.3 G + V –Rechnung
1.4 Finanzsituation
1.5 Erfolgssituation
1.6 Finanzkennzahlen
1.7 Bilanzverdichtung
1.8.1 Die Interpretation von Finanzkennzahlen
1.8.1.1 Vermögensstrukturkennzahlen
1.8.1.2 Kapitalstrukturkennzahlen
1.8.1.3 Anlagedeckungskennzahlen
1.8.1.4 Rentabilitätskennzahlen
1.8.1.5 Aktivitätenkennzahlen
1.9 Frühwarnsysteme
1.10 Liquiditätssicherung
1.11 Planbilanz
1.12 Bewegungsbilanz
1.13 Berichtswesen
1.14 Branchenvergleich
2 KOSTENMANAGEMENT
2.1 Übungsfragen
2.2 Kostenrechnungsaufbau
2.3 Kostenartenrechnung
2.4 Kostenstellenrechnung
2.5 Kostenträgerrechnung
2.6 Kostenrechnungsanwendung
2.7 Deckungsbeitragsrechnung
2.8 DB-Entscheidungshilfen
2.9 Fixkostendeckungsrechnung
2.10 Kostenentwicklungsanalyse
2.11 Kosten-Abweichungsanalyse
„Finanzmanagement“ ist eine besondere Teilfunktion der Geschäftssteuerung. Mit diesem werden die Techniken der Bilanz und Erfolgsrechnung sowie der Finanzierung und Liquiditätsrechnung entscheidungsgerecht auf die Unternehmensführung ausgerichtet.
Eine entsprechende Bilanz- und Erfolgsanalyse sowie die daraus abgeleitete Finanzplanung und Liquiditätsvorschau und das Wissen um die Zusammenhänge sind notwendig, um rechtzeitig Vorsorge für zukünftige Erfordernisse auf finanzwirtschaftlichem Gebiet des Unternehmens treffen zu können.
Aus der Sicht der Bilanz und Erfolgsrechnung führt neben dem Verständnis über ihren jeweiligen Aufbau und den besonderen Einfluss von Geschäftsvorfällen auf die finanzwirtschaftlichen Ergebnisse auch der Einsatz eines entsprechenden Kennziffernsystems dazu, gültige Aussagen über den finanziellen „Ist-Zustand“ zu erhalten.
Die Aufgaben der dann nachgeschobenen Finanzplanung und Liquiditätsvorschau liegen vor allem in der Erfassung von finanziellen Engpässen und der Planung zur termingerechten Bereitstellung aus reichender Geldmittel.
Voraussetzung dafür ist das Wissen um die vielseitigen Finanzmöglichkeiten; denn im harten Wettbewerb verschafft auch die Art der Finanzierung Wettbewerbsvorteile.
Andererseits gefährden Finanzierungsfehler die Existenz eines Unternehmens.
1.1 Finanzmöglichkeiten
Eingangstest 33 Testfragen Finanzmanagement (jeweils eine Antwort ist richtig)
1. Die Bilanz zeigt:
a) die Finanzierung des Anlage- und Umlaufvermögen eines Unternehmens.
b) die Art der Fremdkapitalfinanzierung eines Unternehmens.
c) die Aktiva und Passiva eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt.
d) den Umsatz und die Aufwendungen eines Unternehmens.
2. Aktiva
a) ist der Firmenwert eines Unternehmens.
b) ist das auf der Soll-Seite der Bilanz stehende Vermögen eines Unternehmens.
c) ist der Umschlag des Warenlagers.
d) ist das Vermögen und das Eigenkapital des Unternehmens.
3. Das Anlagevermögen
a) dient dem langfristigen Gebrauch im Unternehmen.
b) sind Wirtschaftsgüter, die im Betrieb umgesetzt und verbraucht werden.
c) wird in der Bilanz zum Anschaffungswert ausgewiesen.
d) entspricht seiner Höhe nach immer dem Eigenkapital.
4. Den Wert des Anlagevermögens, das von der Firma hergestellt wird,
nennt man
a) sonstige Erträge.
b) aktivierte Eigenleistungen.
c) außerordentlicher Aufwand.
d) stille Reserve
5. Umlaufvermögen
a) sind Wirtschaftsgüter, die im Betrieb umgesetzt oder verbraucht werden,
b) sind Vermögensgegenstände, die dem Unternehmen für den langfristigen Verbrauch zur Verfügung stehen.
c) entspricht in seiner Höhe immer dem Fremdkapital.
d) ist der Saldo aus Eigenkapital und Fremdkapital.
6. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten
a) dienen der periodengerechten Abgrenzung von Ausgaben.
b) dienen der periodengerechten Abgrenzung von Einnahmen.
c) sind gleich den Rückstellungen.
d) sind gestundete Forderungen.
7. Niederstwertprinzip
a) ist ein Bewertungsprinzip beim Anlagevermögen, stets muss die niedrigste Abschreibung berücksichtigt werden.
b) ist ein Bewertungsprinzip beim Umlaufvermögen, von mehreren möglichen Werten muss stets der niedrigste angesetzt werden.
c) ist ein Prinzip zur Ermittlung der zu versteuernden Gewinne.
d) ist ein Prinzip, das sich nur in der Erfolgsrechnung auswirkt.
8. Wenn ein Unternehmen auf Lager produziert, dann
a) erhöht sich das Umlaufvermögen.
b) verringert sich das Betriebskapital.
c) steigt das Eigenkapital.
d) berührt das keinen der genannten Punkte.
9. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden in der Bilanz bewertet
a) zum Marktwert.
b) zu Herstellungskosten.
c) zu Herstellungskosten oder zum Marktwert, je nachdem, welcher Wert niedriger ist.
d) zu Selbstkosten.
10. Wenn ein Unternehmen z.B. Versicherungsprämien im voraus bezahlt, dann weist es am Bilanzstichtag für den über die Rechnungsperiode hinausgehenden Prämienanteil
a) einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten aus.
b) einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten aus.
c) eine Forderung aus Krediten aus.
d) für den übertragenen Prämienanteil einen a.o. Gewinn aus.
11. Passiva
a) ist gleich Aktiva minus Eigenkapital
b) ist gleich Aktiva minus Fremdkapital
c) ist das im Unternehmen eingesetzte Fremdkapital
d) setzt sich zusammen aus Eigen- und Fremdkapital
12. Das Eigenkapital entspricht
a) der Aktiva abzüglich Fremdkapital.
b) den vorhandenen liquiden Mitteln.
c) der Aktiva minus Umlaufvermögen.
d) der Passiva minus langfristige Verbindlichkeiten.
13. Rücklagen
a) sind das gleiche wie Rückstellungen.
b) sind kurzfristige Verbindlichkeiten.
c) gehören zum Eigenkapital eines Unternehmens und unterliegen gesetzlicher Regelung.
d) sind passive Rechnungsabgrenzungsposten.
14. Dividenden
a) dürfen nur in Höhe des Jahresgewinns ausgezahlt werden.
b) dürfen nur in Höhe vorhandener liquider Mittel ausgezahlt werden.
c) werden vom Vorstand beschlossen.
d) verringern die Eigenkapitalbildung bzw. den Gewinnvortrag.
15. Einbehaltene Gewinne
a) werden in der G+V-Rechnung ausgewiesen.
b) sind die stillen Reserven im Unternehmen.
c) sind die Entnahmen der Anteilseigner.
d) wachsen als Gewinnvortrag dem Eigenkapital zu.
16. Rückstellungen
a) sind das gleiche wie Rücklagen.
b) dienen der privaten Entnahmen.
c) dienen einem evtl. Verlustausgleich.
d) sind Verbindlichkeiten am Bilanzstichtag, deren Höhe noch nicht genau feststeht.
17. Fremdkapital
a) sind alle langfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens.
b) sind alle kurzfristigen Verbindlichkeiten eines Unternehmens.
c) ist gleich Aktiva minus Eigenkapital.
d) ist immer durch Vermögensgegenstände abgesichert.
18. Kurzfristige Verbindlichkeiten
a) ist Fremdkapital, das mindestens innerhalb eines Jahres fällig wird.
b) umfassen alle Fremdmittel bis auf Lieferantenkredite.
c) entsprechen dem gewährten Kontokorrentkredit.
d) haben keinen Einfluss auf die Liquidität des Unternehmens.
19. Die Begleichung einer Lieferantenrechnung
a) verändert das Eigenkapital.
b) führt zu einer Verringerung der kurzfristigen Verbindlichkeiten.
c) erhöht den voraussichtlichen Gewinn in der Rechnungsperiode.
d) berührt die Aktivseite der Bilanz nicht.
20. Wenn ein Unternehmen z.B. die Miete aus der Vermietung von
Geschäftsräumen vor dem Bilanzstichtag erhält, dann weist es am
Bilanzstichtag
a) einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten aus.
b) einen Mietaufwand aus.
c) einen passiven Rechnungsabgrenzungsposten aus.
d) einen außerordentlichen Verlust aus.
21. Die Erfolgsrechnung (Gewinn- und Verlustrechnung) zeigt:
a) die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens während einer Geschäftsperiode.
b) den Gewinn oder Verlust eines Unternehmens aus einem bestimmten Geschäftsabschluss.
c) die Herstellkosten und die kalkulatorischen Kosten der umgesetzten Güter einer Periode.
d) den bargeldmäßig erfassten Gewinn oder Verlust eines Unternehmens.
22. Von einem außerordentlichen Ertrag spricht man
a) wenn er weit über dem Branchendurchschnitt liegt.
b) wenn er nicht auf die betriebliche Leistungserstellung zurückzuführen ist.
c) wenn er aus früheren Rechnungsperioden stammt.
d) wenn ihm außerordentliche Aufwendungen gegenüber stehen.
23. Abschreibungen
a) vermindern den Cash-Flow eines Unternehmens.
b) vermindern den Gewinn eines Unternehmens.
c) haben in der G+V-Rechnung nichts zu suchen, weil es keine Ausgaben sind.
d) sind kurzfristige Verbindlichkeiten.
24. Gewinn
a) erhöht die liquiden Mittel im Unternehmen.
b) entspricht der Dividendenausschüttung.
c) ist der Überschuss der Umsatzerlöse über die Gesamtkosten während einer Rechnungsperiode.
d) erhöht in jedem Fall das Eigenkapital.
25. Zinsaufwendungen
a) erhöhen das außerordentliche Ergebnis.
b) sind sonstige betriebliche Aufwendungen.
c) verringern den Rohertrag eines Unternehmens.
d) schmälern den Jahresüberschuss.
26 Die Erhöhung der kalkulatorischen Miete
a) wirkt sich nicht auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit aus.
b) vermindert den Jahresüberschuss.
c) wirkt sich auf das außerordentliche Ergebnis aus.
d) erhöht die sonstigen betrieblichen Aufwendungen.
27. Die Vermögensstrukturanalyse
a) liefert Informationen über die Art des Anlagevermögens
b) liefert Informationen über die Art des Umlaufvermögens
c) liefert Informationen über die Entwicklung der Unternehmensfinanzierung
d) liefert Informationen über die Investitionspolitik
28. Liquidität
a) hat erheblichen Einfluss auf den Gewinn des Unternehmens.
b) drückt die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens aus.
c) gibt Auskunft über das Bankguthaben.
d) hängt von der Höhe des Eigenkapitals ab.
29. Die Umsatzrentabilität
a) ist aus der Erfolgsrechnung ermittelbar.
b) kann nur aus der Bilanz entnommen werden.
c) in ihr wirkt sich die höhe des Eigenkapitals aus.
d) sagt etwas über die Anlagedeckung aus.
30. Der Cash-flow wird in der Regel definiert als
a) Gewinn plus Abschreibungen einer Rechnungsperiode.
b) der Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben in einer Rechnungsperiode.
c) die Bewegung der Kassenbestände im Unternehmen.
d) der Zahlungseingang der Forderungen.
31. Das Betriebskapital („Working Capital“)
a) entspricht der Aktiva minus Anlagevermögen.
b) entspricht dem Umlaufvermögen.
c) ist gleich dem betriebsnotwendigen Kapital.
d) ist der Saldo aus Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten.
32. Der Kapitalumschlag
a) ist das Verhältnis von Fremdkapital zu Eigenkapital.
b) ist eine Gegenüberstellung von Vermögens- und Kapitalgrößen.
c) drückt die Häufigkeit aus, mit der sich das Kapital in einer Geschäftsperiode im Umsatz umschlägt.
d) besagt, wie oft sich das kurzfristige Fremdkapital im Umlaufvermögen umschlägt.
33. Return on Investment bedeutet:
a) die Betriebsrentabilität
b) die Verzinsung/ der Ertrag des Investierten Kapitals
c) den Amortisationszeitraum einer Investition
d) die Umsatzrentabilität
Lösungen letzte Seite
1.2 Bilanzaufbau
Eine Bilanz muss sich stets wie eine Waage im Gleichgewicht befinden.
Dann entsprechen die Vermögensformen den Vermögensquellen, d.h. dann hat die Unternehmensleitung auf der einen Seite einen vollständigen Überblick darüber, “was das Unternehmen besitzt", und auf der anderen Seite ist zu ersehen, "wie das, was das Unternehmen besitzt, finanziert ist".

Inhaltlich ist die Bilanz eine Gegenüberstellung von Investition und Finanzierung.
In ihrer Gliederung lässt sie somit die Mittelherkunft und Mittelverwendung erkennen.
Jahresüberschuss und Jahresfehlbetrag ergeben sich als Differenz zwischen Kapital und Vermögen.
Die Grobgliederung der Bilanz-Aktiv- und Passivseite :

Abgrenzung der Bilanzpositionen nach Fristigkeitsmerkmalen :
Anlagevermögen = langfristig gebundenes Vermögen
Umlaufvermögen = kurzfristig gebundenes Vermögen
Eigenkapital = steht dem Unternehmen dauernd zur Verfügung
Fremdkapital = steht dem Unternehmen begrenzt zur Verfügung
Merke : Die Bilanz bringt das Augenblicksbild zum Stichtag und sagt aus, wie viel Vermögen da ist und wie viel davon Schulden sind und wie viel Kapital der Firma bzw. den Gesellschaftern oder dem Firmeneigentümer gehört. Die Bilanz wird von Jahr zu Jahr fortgeschrieben.
Eine Bilanz weist beispielsweise folgende Summen aus:
am ersten Bilanzstichtag 1. Januar 1.300.000
am zweiten Bilanzstichtag 31. Dezember 1.400.000
Es liegt eine „Bilanzverlängerung“ vor; denn die Bilanzsumme hat sich erhöht.
Wenn sich die Bilanzsumme verringert hätte, läge eine „Bilanzverkürzung“ vor.
Es wird deutlich, wenn eine Unternehmensleitung z.B. ein bebautes Grundstück auf Kredit kauft, dass sich sowohl auf der Aktivseite seiner Bilanz das Anlagevermögen erhöht als auch auf der Passivseite die Verbindlichkeiten.
Diese gleichmäßige Erhöhung von Aktiv- und Passivposten führt zwangsläufig zu einer Bilanzverlängerung.
Wenn eine Unternehmensleitung dagegen das bebaute Grundstück von ihrem vorhandenen Bankguthaben bezahlt, spricht sie nur Aktivkonten an, und zwar:
1 Anlagevermögen (bebaute Grundstücke)
2 Bankguthaben.
In diesem Fall bleibt die Bilanzsumme unverändert, und da nur eine „Vermögensumschichtung“ auf zwei Aktivkonten erfolgt, nennt man diese Veränderung in der Bilanz den „Aktivtausch“.

Bezahlt die Unternehmensleitung die Lieferantenrechnung aus einem früheren Kauf durch Banküberweisung, so werden ihre Verbindlichkeiten geringer, und ihr Bankguthaben reduziert sich ebenfalls.
Verbindlichkeiten sind ein Passivposten und Bankguthaben ein Aktivposten.
Sie wissen ja, wenn beides gleichzeitig geringer wird, verringert sich auch die Bilanzsumme, und wir sprechen bei dieser Veränderung in der Bilanzsumme von einer „Bilanzverkürzung“.

In einem anderen Fall akzeptiert die Unternehmensleitung für eine Verbindlichkeit einen Schuldwechsel.
Was für Konten spricht sie an?
Hier werden nur Passivkonten angesprochen, die Bilanzsumme verändert sich also nicht; denn wir haben jetzt lediglich eine Kapitalumschichtung und nennen diese Veränderung in der Bilanz den „Passivtausch“.


1.3 G + V –Rechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach Aufwendungen und Erträgen unterteilt.
Auf der Aufwandsseite stehen die Roh-, Betriebs stoff- und Personalkosten, Abschreibungen, Zinsaufwendungen und sonstigen Kosten.
Die Ertragsseite beinhaltet die Erlöse, Bestandsveränderungen und sonstigen Erträge.
Der Gewinn bzw. Verlust ergibt sich als Differenz zwischen dem Gesamtaufwand und dem Gesamtertrag.
Das Unternehmen hat mit der Erfassung der vorangegangenen Geschäftsvorfälle keinen Gewinn erwirtschaftet.
Woran mag das liegen? Die Unternehmensleitung hat zwar die Bestandsveränderungen zwischen den beiden Bilanzen erfasst, jedoch nicht die Erfolgskonten und damit auch noch nicht die erfolgswirksamen Geschäftsvorgänge in die Schlussbilanz übertragen.
Es werden also erst die Erfolgskonten über die „Gewinn- und Verlustrechnung“ abgeschlossen, und dann erfolgt die Übertragung des Saldos aus der „Gewinn- und Verlustrechnung“ in die Bilanz.

Das aktienrechtliche Schema der „Gewinn- und Verlustrechnung“ sieht keine Gegenüberstellung der Aufwendungen und Erträge vor, sondern verlangt eine Staffelrechnung.
Die Staffelrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung :
1 UMSATZERLÖSE
2 + Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an halbfertigen und fertigen Erzeugnissen
3 Andere aktivierte Eigenleistungen
4 Sonstige betrieblich Ertrage
5 a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe b) Aufwendungen für bezogene Leistungen
6 Summe Personalaufwendungen
7 Abschreibungen auf immaterielle und Sachanlagevermögen
8 Sonstige betriebliche Aufwendungen
9 + Beteiligungsergebnis
10 + Erträge auf Finanzanlagen und Wertpapiere
11 + Zinsen und ähnliche Erträge
12 - Abschreibungen auf Finanzanlagen und Wertpapiere
13 - Zinsaufwendungen __________________________________________________________
14 ERGEBNIS DER GEWÖHNLICHEN GESCHÄFTSTÄTIGKEIT
15 + außerordentliche Erträge
16 - außerordentliche Aufwendungen
17 SALDO AUSSERORDENTLICHES ERGEBNIS
18 - Steuern vom Einkommen und Ertrag
19 - sonstige Steuern ____________________________________________________________
20 JAHRESÜBERSCHUSS / JAHRESFEHLBETRAG
Merke : Die „Gewinn- und Verlustrechnung“ zeigt auf, mit welchen Aufwandsarten und mit welchen Ertragsarten die Veränderungen des Vermögens, der Schulden und des Eigenkapitals erreicht werden.
Die „Gewinn- und Verlustrechnung“ ist zeitraumbezogen.
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