Die Sklavinnen des Sexplaneten | Erotischer Roman

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»Ich werde Meldung machen. Diese Menschen sollen für dieses Vergehen bestraft werden«, knurrte er voller Zorn.
»Niemand wird sie bestrafen, Herr, weil sie sich an einer Rechtlosen vergriffen haben. Auch für euch hier bin ich eine rechtlose Sklavin«, erinnerte sie ihn. »Als Rechtlose steht mir keine Verteidigung zu. Ich nehme an, Ihr wisst das.«
Sie bemerkte, dass er jetzt schneller ging.
»Ich kann wieder gehen«, sagte sie.
»Ich will aber nicht mehr länger auf die Vorzüge deines Körpers warten«, gab er mit einem Lächeln zu.
Es machte sein Gesicht weicher und entlockte Gwenda ebenfalls so etwas wie ein kleines Lächeln.
Er bog in eine Gasse. Dann stellte er Gwenda vor einer Haustür ab. Mit dem Daumen drückte er auf einen Scan und die Tür sprang auf.
Im Hausinneren programmierte er den Abdruck von Gwendas Daumen in die Anlage, damit sie das Haus betreten und verlassen konnte.
»Wann hast du dich das letzte Mal gesäubert?«, fragte er. Sein Atem ging abgehackt.
»Bevor wir das Shuttle betreten hatten, mussten wir duschen«, erzählte sie.
Er nickte und schob sie weiter durch das Haus, bis sie zu einem Badezimmer kamen. Er zeigte auf die Dusche.
»Säubere dich hier und bereite dich darauf vor, bei mir zu liegen«, verlangte er.
Sie trat in die Dusche und ließ warmes Wasser über ihren Körper laufen. Das fühlte sich herrlich an. Das warme Wasser beruhigte ihre angespannten Muskeln. Gwenda nahm die Seife, die bereit lag, seifte sich ein, streichelte über ihre Brüste und beobachtete den Soldaten, der ihr dabei zusah, wie sie sich wusch. Sie reinigte ihre Scham, spülte die Seife ab und trat aus der Dusche. Der Soldat reichte ihr wortlos ein großes Tuch, mit dem sie sich abtrocknete.
Danach schob er sie in einen anderen Raum. Sie sah ein großes Bett und wusste, dass er sie jetzt ihrer Bestimmung zuführen würde.
»Du hast bereits mit Männern geschlafen«, sagte er mit rauer Stimme. »Dir ist also nicht fremd, was ich will.«
Er beobachtete sie.
Sie kniete sich vor ihn. »Ich bin bereit, Herr.«
»Du bist sehr ... devot«, stellte er fest.
»Ich wurde zur Sklavin erzogen.«
»Wie lange?«, wollte er wissen. Ja, das musste wohl so sein. Sie hatte das Dasein einer Sklavin gelernt.
»Drei Jahre lang, Herr.«
»Von wie vielen Männern?«, fragte er und entkleidete sich.
»Von einem Meister, dessen Name ich nicht kenne.«
Sie bewunderte seine Muskeln, die er mit jedem Kleidungsstück, das er ablegte, präsentierte.
»Ich bin dominant orientiert«, sagte er. »Der Unterschied zu euren Männern ist, dass sie eher zart gebaut sind und weniger durchhaltend ficken, als wir hier.«
Sie sah ihn verständnislos an. Da schob er seine Shorts zu den Knien und sie keuchte überrascht auf. Seine Männlichkeit sprang ihr dick und lang entgegen. Dieser Mann war mehr als bereit, in sie einzudringen.
»Die Männer haben dir tatsächlich einen Dienst erwiesen, wenn sie dich mit der Faust gedehnt haben«, sagte er rau. »Seit ich dich auf dem Untersuchungstisch gesehen habe, wollte ich meinen Schwanz in dich hineinstoßen. Das werde ich jetzt endlich tun, Sklavin«, sagte er mit gepresster Stimme.
Er sah, dass sie ihre aufkeimende Panik unterdrückte.
»Ich wollte nicht, dass der Spanner von Arzt sieht, wie mein Schwanz in dir eintaucht, obwohl er uns gern zugesehen hätte«, sagte er.
»Ich ... ich bin nicht sicher, ob ich Euch ... aufnehmen kann«, stotterte Gwenda.
»Das werden wir herausfinden.«
Er betrachtete sie eine Weile. Dann fragte er: »Wirst du dich wehren? Ich könnte dich fesseln.«
»Ich wünsche nichts mehr, als mich in Eure Hände zu begeben, Herr«, sagte sie. »Wenn Ihr mich aber fesseln wollt, weil es Euch mehr Lust bereitet, so will ich es gern annehmen. Alles, was zur Förderung Eurer Lust dient, will ich geschehen lassen.«
Er nickte. »Leg dich auf das Bett und biete dich mir an.«
Sie ging zum Bett, legte sich darauf. Während sie ihre Beine öffnete, sah sie ihm in die Augen.
Er beobachtete, wie sie mit zitternden Fingern ihre Schamlippen spreizte und ihr Becken bewegte. Das war zu viel für ihn. Nur einen Wimpernschlag später erreichte er das Bett und war über ihr. Seine Hände packten ihre Schenkel und drückten sie weiter auseinander. Sein Mund nahm ihre Scham in Besitz und er leckte sie, bis sie wimmernd kam. Er beobachtete, wie ihre Scheide sich zuckend zusammenzog. Wie mochte es sich anfühlen, wenn sich diese Muskeln um seine Männlichkeit herum bewegten?
Noch einmal zwang er ihr mit Lippen und Fingern einen Orgasmus ab. Er beobachtete die Frau, die sich vor ihm lustvoll wand. Sie hielt nichts vor ihm zurück, ließ zu, dass er über ihre Lust verfügte. Ihr Duft machte ihn fast verrückt und er wusste, dass er sich nicht länger würde zurückhalten können.
Mit einer raschen Bewegung schob er sich über sie.
Sie fühlte sein Glied an ihrer Pforte. Er sah, dass ihr Puls raste und dass Tränen in ihren Augen glänzten.
»Ich kann dir nicht versprechen, dass ich mich zurückhalten werde«, flüsterte er.
Sie dachte an ihren Herrn. Er sollte stolz auf sie sein. Sie wünschte, er würde sehen, wie sie ihm diente, indem sie sich diesem Fremden hingab.
Sie nickte ihm zu.
Er rammte sein Riesenglied in ihre Enge. Ihr langgezogener Schrei begleitete die Muskelzuckungen ihres nächsten Höhepunktes. Er keuchte, denn ihre Enge setzte ihm zu, noch mehr aber ihre Zuckungen.
»Zwei Faktoren musst du erfüllen, um mir zu gehören«, stöhnte er mühsam, als er sie ausfüllte, sich jedoch nicht bewegte, um ihr Zeit zu geben, sich an seine Größe zu gewöhnen. »Das eine ist die Größe meines Geschlechts, mit der du es offensichtlich aufnehmen kannst. Das ist sehr erfreulich, Sklavin. Das zweite ist die Ausdauer. Ich werde dich jetzt mindestens zwei Stunden begatten. Das reicht dann für heute. Wir können das später ausbauen, bis du meiner Ausdauer gewachsen bist.«
Sie gab einen Laut von sich, den er nicht deuten konnte. Doch es war ihm egal. Er wollte diese Sklavin ficken, seit er sie gesehen hatte. Und jetzt würde er es tun!
Er rammte sich erbarmungslos immer wieder in ihre Enge. Ihre stöhnenden Laute, mit denen sie ihn erfreute, steigerten seine Lust. Sich zurückzuziehen, um erneut in sie einzudringen, wurde Sinn seines momentanen Lebens. Er fokussierte seine Lust zum Daseinsmittelpunkt. Tief drückte er sich in sie. Und sie nahm ihn tatsächlich ganz in sich auf. Das hatte noch nie eine Sklavin bisher geschafft. Nur speziell ausgebildete Huren waren dazu fähig gewesen. Seine Hoden berührten ihren prallen Po. Dieser Reiz erregte ihn.
Immer wilder rammte er sich in sie. Erneut rang er ihr einen Orgasmus ab, den sie mit spitzen Schreien bezeugte. Er änderte die Stellung, nahm sie von hinten, bewunderte das Löchlein, das seinen Prügel aufnahm und in das er sich ganz versenkte. Ihre Zuckungen nahm er auf diese Weise noch besser wahr. Er fühlte, dass sich seine Hoden zusammenzogen. Sein tierischer Sexualtrieb war erwacht. Er beugte sich vor, um die Sklavin in den Nacken zu beißen, während er seinen Samen in ihren Schoß jagte. Sie kam zusammen mit ihm.
Doch er war nicht fertig mit ihr. Er legte sich auf sein Bett und zwang sie auf seinen Schwanz, der hart blieb. Sie ritt ihn gehorsam, obwohl er in dieser Stellung noch tiefer in sie eindrang. Er roch ihren Schmerz. Erstaunt nahm er wahr, dass sie ihn mit heftigen Bewegungen ritt, ohne den Schmerz zu beachten. Immer wilder wurde diese leidenschaftliche Vereinigung, bis er sich erneut tief in ihr verströmte. Die Sonne war längst untergegangen, als er endlich von ihr ließ. Erschöpft rollte sie sich zusammen und schlief sofort ein.
»An deiner Ausdauer werden wir arbeiten müssen, Sklavin«, knurrte er. Aber er war zufrieden. Sie hatte ihn befriedigt. Sie hatte ihn tatsächlich befriedigt wie keine Sklavin zuvor, die er im Freudenhaus aufgesucht hatte, um seine Lust auszuleben.
Aber diese Sklavin hier hatte auch seinen Hunger geweckt. Er würde seinen Urlaub von den Kampfeinsätzen genießen. Wie würde sie es aufnehmen, wenn er ihr eröffnete, dass er einige Monate Urlaub hatte, nur mit dem Ziel, seine Sklavin zu schwängern? Er würde seinen Auftrag sehr ernst nehmen. Er fragte sich, ob sie ihm weiterhin so hingebungsvoll dienen würde, oder ob sie ihm jetzt nur eine gehorsame Sklavin vorgespielt hatte ...
***
Drei Stunden später hielt er es nicht mehr aus. Er weckte Gwenda und teilte ihr mit, dass sie für die Befriedigung seiner Lust hier sei.
Müde erhob sie sich. »Wie wollt Ihr mich, Herr?«, fragte sie.
Er drückte sie vor sich auf das Bett und drang erneut von hinten in sie ein. Das war seine Lieblingsstellung, und in dieser vergnügte er sich in ihr, bis sie heiser war von den Schreien, die sie ihm schenkte. Seine Daumen dehnten ihren Hintereingang. Immer wieder unterbrach er sich, um über die tropfnasse Spalte seiner Sklavin zu lecken und sie mit den Fingern zu bearbeiten.
Diese Frau machte ihn verrückt. Ihre Hingabe, die er bedingungslos von jeder Sklavin wünschte, entsprach genau seinen Vorstellungen.
Er drehte sie auf den Rücken, kettete ihre Beine über ihren Schultern an sein Bett und trieb sich erneut in sie.
***
Am Morgen ließ er endlich von ihr ab. Er leckte ihren Saft aus der Scheide, die geöffnet vor ihm lag und überlief. Bei allen Göttern, er hatte seine Eier entleert und die Sklavin eine Nacht lang abgefüllt. Zufrieden grinste er. Der Geschmack ihres Saftes hatte sich geändert, ebenso wie ihr Duft. Sie war von ihm geschwängert worden. Ihre Hingabe war bedingungslos. Sie hatte sich ihm ganz gegeben. Sogar ihre Fruchtbarkeit hatte sie ihm vorbehaltslos geschenkt. Diese Sklavin war perfekt!
Aber er würde ihr noch nicht mitteilen, dass sie sein Kind in sich trug. Sie war fruchtbar wie keine seiner Sklavinen bisher. Das hieß, sie war vollgepumpt mit Hormonen, die die Schwangerschaft ermöglichten. Und er war fruchtbar, weil er dazu gezüchtet worden war, Paarungen durchzuführen, die zur Befruchtung dienten.
Er hatte sie aus ihren Fesseln befreit und vorsichtig auf das Bett gelegt. Dankbar hatte sie ihm zugelächelt und war sofort eingeschlafen. Er hatte sie viel länger benutzt, als er sie hatte verwenden wollen.
Er war zufrieden, als er die erschöpfte Frau im Schlaf beobachtete. Sie sah wunderschön aus. Ihre welligen blonden Haare waren ein guter Kontrast zu ihrer gebräunten Haut. Ihre langen Wimpern warfen einen Schatten auf ihre Wangen. Ihr voller Mund gefiel ihm besonders gut. Sie hatte eine angenehme Art zu sprechen, denn sie widersprach nicht. Das war ihm angenehm. Ein zänkisches Weib wollte er nicht haben.
***
Es war Nachmittag des Tages nach ihrer Ankunft. Er hatte sie in sein Verließ gebracht. Sie hatte sich nicht gewehrt.
Nun beobachtete er, wie sie auf dem gynäkologischen Stuhl lag und erduldete, dass eine Maschine einen kalten Metallphallus in ihre Scheide trieb. Immer wieder. Gleitmittel, welches aus dem Metallphallus bei jeder Penetration in ihre Scheide eingespritzt wurde, tropfte aus ihr heraus. Außerdem hatte er ihr ein Medikament gegeben, das ihre Lust steigerte. Stöhnend empfing sie jeden Stoß. Bereits seit Stunden quälte er sie so.
»Dein Durchhaltevermögen werden wir auf diese Art steigern«, erklärte er ihr.
»Bitte, Herr«, jammerte sie.
»Was willst du?« Sein Schwanz war so hart wie der Metallphallus, der ihre Scheide laufend penetrierte.
»Ich kann nicht mehr.« Sie schien tatsächlich zu weinen.
»Darum üben wir ja«, sagte er ungerührt.
Sie kam erneut mit einem langgezogenen Schrei. Alle Muskeln zuckten. Ihr ganzer Körper wurde von diesem Orgasmus gequält.
Er stoppte die Maschine und setzte einen dickeren Metalldildo ein.
Weinend nahm sie ihn auf. »Es ist zu viel«, klagte sie.
»Wenn du noch einmal jammerst, ramme ich dir dieses Teil in deinen Arsch«, knurrte er.
Gwenda verstummte augenblicklich. Ihre Qual ertrug sie nun stumm.
Und er genoss es, sie für seine Wünsche vorzubereiten.
Als er sie zum ersten Mal mit der Peitsche zeichnete, ertrug sie auch das ebenfalls stumm.
»Dein Herr hat dich ausgezeichnet vorbereitet«, lobt er sie.
Sie schlug die Augen nieder und schwieg.
»Hast du deinen Herrn geliebt?«, fragte er mit rauer Stimme.
»Ja, Herr. Ich liebe ihn«, gab sie zu.
Er hörte die Qual in ihrer Stimme.
»Du wirst ihn nie wiedersehen!«
Sie nickte.
»Du weißt, was hier mit dir geschieht?«, fragte er.
»Ich werde Euer Kind austragen. Und wenn ich das kann, werde ich so lange mit Euch gepaart werden und Eure Kinder empfangen, wie das mein Körper durchhält. Danach ist mein Dienst erfüllt.«
»Danach wirst du entweder in ein Freudenhaus gesteckt und die Männer dort beglücken, die für eine Schwängerung nicht ausgewählt wurden – viele von ihnen sind aggressiv und ficken rücksichtslos – oder du wirst ... getötet werden«, sagte er. »Hier werden Lebewesen, die man nicht braucht, entsorgt.«
Gwenda sog die Luft ein.
»Das hat man dir nicht gesagt, oder?«
»Nein.«
Er hatte Mühe, sie zu verstehen.
»Aber nachdem ich verurteilt wurde«, sagte sie, »habe ich gewusst, dass ich nicht mehr lange leben werde. Denn egal, ob Dienst in einem Bergwerk oder hier als Zuchtstute für Eure Kinder, Herr, ich weiß noch gar nicht, ob ich Eure großen Babys werde austragen können.«
Er nickte. »Deine zwei Vorgängerinnen haben die erste Geburt nicht überlebt. Ich habe sie im Freudenhaus geschwängert, wo sie Dienst gemacht haben.«
»Und die Babys?«, fragte sie leise.
»Sie leben und werden in einem Kinderheim in einer Stadt hier in der Nähe aufgezogen«, erklärte er.
»Seht Ihr sie oft?«
»Zwischen den Einsätzen, immer mal wieder.«
Sie wollte wissen, was er mit »Einsätzen« meinte, aber sie traute sich nicht. Stattdessen fragte sie: »Wie lang hat es gedauert, bis meine Vorgängerinnen schwanger geworden sind?«
»Länger als du. Du bist bereits befruchtet«, sagte er ihr mit einem zufriedenen Lächeln.
»Werde ich die Schwangerschaft woanders verbringen?« Sie erinnerte sich an das, was ihr Herr ihr zum Abschied gesagt hatte. Dass sie nach ihrer Befruchtung an einen Ort gebracht werden würde, an dem sie ihre Schwangerschaft zu durchleben hatte.
Er sah sie eine Weile an. Dann sagte er: »Ich habe eine Entscheidung getroffen. Du bleibst in der Zeit der Schwangerschaft bei mir. Es gefällt mir, dich zu ficken und ich darf dich behalten, so lange es mir gefällt.«
Sie hing erschöpft in ihren Fesseln. Die Striemen auf ihrem Rücken und auf ihrem Hinterteil leuchteten rot. Sie sah wunderschön aus, wenn sie seine Qualen derart tapfer ertrug.
»Bist du mit Klemmen vertraut?«, fragte er.
Sie erkannte den Hunger in seiner Stimme. Gwenda nickte.
Er verzierte ihre Brüste mit Klemmen. Dann verließ er sie.
Sie blieb – benutzt von der Maschine – allein zurück. Sie hatte den Sinn für Zeit verloren. Anfangs hatte sie mitgezählt, wie oft der Metalldildo in ihre Scheide eingedrungen war. Aber dann hatte sie es aufgegeben. Sie weinte leise, aber sie konnte nichts tun, um sich die Lage zu erleichtern.
***
Endlich kehrte er zurück. Nach Stunden? Oder waren es Minuten gewesen, die sie allein verbracht hatte? Sie konnte es nicht einordnen. Er trat vor sie und bewunderte sie.
»Du bist so schön, wenn du weinst«, flüsterte er begeistert.
Er entfernte die grauenhafte Maschine, griff an ihre Scham und lachte, als er ihre Nässe fühlte. »Du bist nass wie eine rossige Stute.«
Sie errötete. Er löste die Klemmen von ihren Brüsten und weidete sich an ihrem Schmerz, als das Blut in ihre Brustwarzen zurückkehrte. Als sie zweimal hintereinander kam, packte er sie grob, nachdem er ihre Beine von den Ketten gelöst hatte. Er legte sich ihre Beine um die Hüften und drang in sie ein. Augenblicklich begann er, sie hart zu ficken. Ihre Arme waren noch immer an der Decke angekettet. Er fickte sie schonungslos und ausdauernd. Dann verströmte er sich in ihr, löste ihre Fesseln vom Handgelenk und trug sie aus der Folterkammer.
Er brachte sie zu einem Schwimmbecken und ließ sich mit ihr zusammen im warmen Wasser treiben.
»Erhol dich, denn mein Schwanz ist hungrig«, lachte er.
Kurze Zeit später drückte er sie bereits an den Beckenrand und fickte sie erneut. Immer wieder rammte er sich in sie und genoss ihre Höhepunkte.
Als sie irgendwann müde in seinen Armen zusammensackte und sofort einschlief, schüttelte er den Kopf.
»Kein Durchhaltevermögen ... Das ist inakzeptabel, Sklavin«, sagte er, aber ein Lächeln umspielte seine Mundwinkel.
Er stieg mit ihr aus dem Wasser und brachte sie in sein Bett.
***
Am nächsten Morgen beobachtete sie ihn, wie er das Essen auf einem Tisch anrichtete.
»In Zukunft wirst du das machen«, forderte er bestimmt.
»Gern, Herr«, antwortete Gwenda. Sie erhob sich und holte Besteck aus einem Schrank. Sie hatte beobachtet, dass er dort Besteck herausgenommen hatte. Dabei fiel ihr ein Löffel aus der Hand. Als sie sich bückte, um in aufzuheben, hörte sie plötzlich die tiefe Stimme des Soldaten hinter sich: »Bleib so.«
Sie verharrte mitten in der Bewegung.
»Beug dich vor und umfasse deine Beine«, seine Stimme war rau.
Sie fühlte, dass er hinter sie trat und sie befingerte.
»Das ist ein äußerst köstlicher Anblick, Sklavin«, flüsterte er.
Sie bewegte sich nicht.
»Ich werde dich besteigen und du verharrst in dieser Stellung. Danach wirst du mich reinigen.« Er keuchte beim Sprechen.
Sie war unbeschreiblich eng, als er in sie eindrang. Er fickte sie, umschlang sie und hob sie ein wenig an, um sie besser zu positionieren. Dabei klappte er sie zusammen. Die Luft wurde aus ihren Lungen gepresst. Sie wehrte sich nicht. Auch nicht, als sich vor ihren Augen alles zu drehen begann und sie bewusstlos wurde.
Er merkte es sofort, gönnte sich augenblicklich seinen Höhepunkt und nahm sie dann auf seine Arme.
***
Sie erwachte auf dem Bett. Sein strenger Blick ruhte auf ihr.
»Warum hast du nicht gesagt, dass dir schlecht geworden ist.« Er wirkte verärgert. »Ich musste abbrechen«, warf er ihr vor.
»Es tut mir leid.« Sie wirkte aufrichtig zerknirscht. »Ich wollte Euch nicht verärgern. Es kam so schnell ...«
Er nickte. »Wie kann ich dich dafür angemessen bestrafen?«, fragte er eher sich selbst als sie. Er sah, dass sie erblasste. Sie hatte Angst vor dem, was er mit ihr tun würde, obwohl sie nicht wusste, wie hier bestraft wurde.
»Wie kann ich Euch versöhnlich stimmen?«, flüsterte sie.
Ihre Augen waren weit aufgerissen und er roch ihre Angst. Dass er ihr dermaßen Angst einflößte, gefiel ihm nicht. Er zog sie an sich und wiegte sie.
»Du trägst mein Junges. Ich werde dich nicht umbringen – noch nicht«, fügte er hinzu.
Erschrocken drückte sie sich von ihm weg und sah ihn an.
Beinahe entschuldigend sagte er, während er sie wieder an sich zog und sie weiter wiegte: »Ich werde dich keinem anderen überlassen. Du bist mein Eigentum. Wenn ich dich nicht mehr brauche, werde ich es sein, der dich ...« Er sprach es nicht aus.
Sie seufzte. Lange dachte sie darüber nach. Dann war sie damit einverstanden, denn sie wollte nicht umhergereicht werden. Ihr Herr, der sie abgerichtet hatte, hatte sie für diesen Riesen erzogen. Ihm zu dienen, würde auch ihrem Herrn Ehre zurückgeben. Damit wäre ihre Aufgabe erfüllt.
Sie merkte, dass er hart war. Sie wand sich aus seinem Griff und beugte sich über sein Glied, das stattlich vor ihr aufragte. Sie würde es nicht schaffen, das ganze Glied in den Mund zu nehmen. Aber sie konnte es lecken und an der Spitze saugen. Genau das tat sie. Er keuchte überrascht auf.
»Das ... ist gut«, knurrte er und ließ sie gewähren.
Sie lächelte ihn an und nahm so viel von seinem Glied, wie ihr möglich war, im Mund auf.
»Das hat bisher noch keine Sklavin gemacht«, gab er zu.
Sie wurde mutiger und freute sich, dass ihr Herr zu genießen schien.
»Ich werde mich nicht zurückhalten«, knurrte er, als er fühlte, dass seine Hoden sich zusammenzogen.
»Darf ich Euch trinken?«, fragte sie ihn.
»Du willst mich schmecken?« Er war verwundert.
»Ihr tut es doch auch bei mir«, hauchte sie und leckte über die Länge seines Schaftes, ohne den Augenkontakt mit ihm zu unterbrechen.
Er stöhnte. »Ich mache es, um deinen Geruch aufzunehmen. Aber dazu bist du nicht fähig. Du ... brauchst das nicht ...« Er schloss die Augen.
»Ich begehre meinen Herrn auf diese Weise ebenso«, gab sie zu.
»Hat dir das dein Ausbildner gezeigt?«, fragte er keuchend.
»Ja. Und weil er nicht so groß war, habe ich ihn ganz aufgenommen. Er benutzte meinen Mund wie meine Scheide«, verriet sie.
Er packte ihre Haare. »Nimm so viel du kannst in deinen Mund.« Sein Blick war auf sie gerichtet. Würde sie sich wehren?
Sie nahm ihn auf so gut sie es vermochte und fürchtete, ihr Kiefer würde sich ausrenken, als er sich zusätzlich in sie drückte. Sie würgte, gab Schmerzlaute von sich. Dann bewegte er sich vorsichtig in ihrem Mund. Sie hielt still, nahm in auf.
»Ich will, dass du alles schluckst«, verlangte er.
Sie fühlte sofort, dass er ihren Mund mit seinem Samen füllte. Viel. Sie schluckte und schluckte. Es war eine unglaublich große Menge Samen. Er schmeckte salzig, männlich und tatsächlich äußerst köstlich. Es war wie eine besondere Speise. Genüsslich schluckte sie, schloss die Augen und stöhnte begeistert.
»Du bist nicht angewidert?« Er war überrascht. Seine Augen funkelten, während er beobachtete, wie sie sich vorsichtig von ihm löste und ihn anlächelte.
»Das hat mir gefallen, Herr. Ihr schmeckt ... äußerst köstlich. Ich mag Euren Geschmack, Euren Duft ... Ich würde Euch wiedererkennen.«
Er las es ihren Augen, dass sie die Wahrheit sagte. »Dann werde ich dich zusätzlich mit meinem Saft ernähren.« Er lächelte sein seltenes Lächeln, das ihn sanfter wirken ließ. Wie viel jünger sah er aus, wenn er lächelte.
»Ich erwarte Eure Strafe, Herr«, flüsterte sie mit ernstem Gesicht.
»Du hast mich überrascht und mir eine Version der Lusterfüllung gezeigt, die hier nicht praktiziert wird. Dir ist dein Vergehen vergeben.« Er zog sie an sich und küsste sie zärtlich.
Ihr Puls raste.
Er roch ihre Lust. Grinsend rollte er sich auf sie und drang mit drei Fingern in sie ein. Sie kam augenblicklich.
»Wir sind eine Spezies, die dazu gezüchtet worden ist, Frauen lange zu benutzen. Nicht selten benutzt ein Mann mehrere Sklavinnen, da eine mit seiner Lust überfordert ist. Du musst mich heute noch weiter ertragen«, kündigte er ihr an.
Sie nickte und spürte, dass er in sie eindrang. Er war als Wesen groß und sein Geschlecht fühlte sich riesig an, als er sie erneut damit penetrierte. Wieder änderte er die Stellung und sie gehorchte ihm in allem. Als er seinen Samen in ihren Schoß drückte, zuckte sie um ihn herum. Sie war die lüsternste Sklavin, die er jemals gefickt hatte.
Danach gingen sie zusammen in die Küche und aßen von dem Eintopf, den er zubereitet hatte. Er erklärte ihr, wie er zubereitet wurde und sie versprach, für ihn zu kochen. Sie hatte das früher auch für ihren Herrn gemacht. Aber hier kannte sie die Zutaten nicht und sie bat ihren Herrn darum, sich vegetarisch ernähren zu dürfen.
Er gewährte es ihr, erinnerte sie aber daran, dass es ihr nicht zustünde, eine Bitte zu äußern. Wie sie es von ihrem früheren Herrn gelernt hatte, ging sie zu ihm und kniete sich neben ihn.
»Ich habe eine Strafe verdient«, murmelte sie.
»Nein, hast du nicht, Sklavin, denn du kennst noch nicht unsere Gesetze hier«, sagte er mit ruhiger Stimme. »Du bist eine Sklavin, die mir viel Freude bereitet und ich schätze deinen Eifer, mir zu gefallen. Ich werde dich nicht sinnlos bestrafen, nur um dich zu quälen. Deine Qual erfreut mich. Aber es reicht, dich dann zu bestrafen, wenn du es verdient hast. Bis jetzt wollte ich lediglich deine Grenzen ausloten.« Sein Blick war sanft.







