Frau mit Vogel sucht Mann mit Käfig

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Hektisch suche ich nach dem Reißverschluss, befreie Jan erst noch vom Gürtel, taste mich unter seinen Slip und befreie das Teil, das mir dabei entgegenkommt.
Ich gehe auf die Knie, lecke langsam über die pulsierende Schwanzspitze, meine Hand hält den Schaft, während ich die Lippen schließe und ihn komplett im Mund verschwinden lasse. Dann hebe ich den Blick, schaue Jan dabei tief in die Augen und sehe, dass es ihm genauso gefällt wie mir. Hatte ich schon vergessen, wie gut er riecht und schmeckt.
Instinktiv packe ich ihn am Arsch, um seinen steinharte Latte noch weiter in mich hineinzudrücken, bekomme nicht genug von seinem Geschmack, bin nur noch kurz davor entfernt endgültig den Verstand zu verlieren.
Dabei fühle ich seine Hände auf meinem Kopf, wie sie zärtlich über meine Haare streicheln, kurz bevor er mich daran packt und in die Höhe zieht.
»Du weißt schon, dass du wieder zu spät warst?«
Ich bin so perplex, dass ich über meine eigenen Füße stolpere. Jan schlingt seine Arme um mich, hält mich und zieht mich aus.
»Ja, es tut mir leid. Das Navi hat mich ins falsche Hotel geschickt«
Seinem Gesichtsausdruck nach lässt er die Ausrede nicht gelten.»Ja, mir geht’s genauso. Ich bin auch ständig pünktlich, aber leider kommt mir meistens was dazwischen.«
Seine Hände fahren meinen Körper entlang und bleiben auf den Brüsten liegen. Langsam, doch sehr bestimmt fängt Jan damit an sie zu kneten. Immer schneller und immer heftiger, je fester er macht, umso lauter stöhne ich.
Plötzlich nimmt er meine Nippel zwischen die Finger und zieht daran, ich schreie vor Schmerz und Erregung laut auf, als er mir auch noch den Mund zuhält, drehe ich beinahe durch.
»Ich will, dass du dich jetzt auf das Bett kniest und wartest bis ich komme«, flüstert er mir ins Ohr, mich durchfährt ein eisiger Schauer und ich wage nicht zu widersprechen, als ich sehe wie er den Gürtel aus der Hose zieht.
3.5.2015

Als ich seine Mail im Posteingang entdecke, schlägt mein Herz Purzelbäume, ich freue mich wie ein kleines Kind auf den Osterhasen.
Da ich mit meiner besten Freundin in die Stadt gefahren bin, um zu shoppen, beginne ich spontan mitten auf dem Gehsteig zu tanzen.
»Hast jetzt deine fünf Minuten? Oder nur vergessen deine Tabletten zu nehmen?«, erkundigt sie sich.
Ich drehe mich einmal im Kreis und strecke ihr die Zunge raus.»Juhu… Er hat sich gemeldet.«
»Wer?«
»Na das Oberschnucki aus Klagenfurt. Weißt eh, der von letzter Woche.«
»Also bei deinen Männerverschleiß kann man schon mal den Überblick verlieren. Meinste den Womanizer?«
»Ja, genau den.«
Wir spazieren eine belebte Straße unweit des Bahnhofs entlang und bleiben vor dem Schaufenster eines italienischen Schuhladens stehen.
»Sag mal, hast dich ein bisschen verknallt, oder wieso strahlst du so?«
»Ach was. Das ist nur rein körperlich.«
»Nein, ich kenne dich. Wenn´s dir nur um Sex gehen würde, hättest du anders reagiert. Ganz ohne dabei zu tanzen. Jetzt zeig endlich was er geschrieben hat.«
Ich öffne die Mail und gebe Elena das Telefon, wir gehen in den Laden rein, sie liest die Nachricht laut vor:»Ich bin froh, dich kennengelernt zu haben und habe seit unserem Treffen jeden Tag an dich gedacht. Das Date war wunderbar. Hast du am Samstag Zeit? Liebe Grüße.«
Eine Verkäuferin kommt hinter der Kasse hervor und fragt ob sie uns helfen kann.
»Nein danke. Uns ist nicht zu helfen.«
Verstört und ein wenig angepisst zieht sie wieder ab und belästigt eine andere Kundin mit ihrem Helfersyndrom. So wie die aussieht, braucht sie allem Anschein nach eher Besuch von der Styling-Polizei. Wie kann man sich nur so gehen lassen? Da braucht es die Weiber nicht wundern, wieso die Kerle alle fremdgehen.
Elena hat sich einen weißen Stiletto gekrallt, um ihn zu begutachten.»Wenn ich die anziehe, bin ich fast so groß wie du. Geiles Teil.«
Ein vor der Tür wartender schwarzer Riese, der mich an Usain Bolt erinnert, lässt mir den Atem stocken, und den Mund offen stehen.»Geile Sau.«
»Wie bitte?«
Meine Freundin braucht nicht lange um zu begreifen, was der Auslöser für meinen»komm und fick mich«-Blick ist.
»Maja, nein. Das ist ja schlimmer als mit meinen Kindern im Spielzeugladen.«
»Wieso? Sind da auch so viele schwarze Männer?«
»Nein, aber die wollen auch alles haben, was sie sehen.«
Noch bevor ich habe was ich sehe, steigt das heiße Gerät in ein Taxi und verschwindet aus meinem Blickfeld.
»Sag mal, können wir nicht einfach nach Afrika in den Urlaub fliegen?«
Die Stilettos wandern zurück ins Regal, und Elena grinst mich an.»Ja genau, Misses Pornoprinzessin. Und wenn du nach drei Wochen alle Schwänze, die du hattest, zusammenlegst, hast du die Strecke von Kapstadt bis Klagenfurt.«
Ein älterer Herr der eben in das Geschäft gekommen ist, kriegt einen hochroten Kopf und hastet an uns vorbei.
Ich versteh nicht, wieso alle immer die Gesichtsfarbe wechseln, wenn man Gespräche über Genitalien führt. Was machen denn die, wenn sie nachmittags RTL gucken? Ausschauen wie ein Signalkrebs?
»Also jetzt übertreibst du aber schon ein bisschen. Sag mal willst die Schuhe jetzt kaufen oder hier einziehen? Ich bin durstig, lass uns was trinken gehen.«
Wir machen uns auf den Weg Richtung Innenstadt, unweit vom Rathaus ist ein kleiner Gastgarten. Ein schattiges Plätzchen suchend, lästern wir über vorbeilaufende Passanten und mustern den Arsch des Kellners, bevor wir zwei Aperol-Spritzer bei ihm bestellen.
»Also was machst du jetzt mit deinem Schnucki?«
»Dem hab ich schon längst zugesagt.« Beim Gedanken an den kommenden Samstag richten sich meine Nippel unter dem Shirt auf.
»Wann denn bitte?«
»Als du noch im Schuhkaufkoma warst.«
»Und was machst wegen deinem anderem Mister Schmetterlinge im Bauch?«
»Dem bin ich lange genug hinterhergelaufen. Das Ding ist durch, bringt doch eh nichts außer Ärger.«
Ich nehme einen großen Schluck vom Drink, als könnte das gegen die aufkommende schlechte Laune helfen.
»Nein, das ist sicher noch nicht vorbei.«
Ich verschlucke mich beinahe an der Orangenscheibe, immer dieses verfluchte Obst im Getränk, gemeingefährlich und hinterfotzig.
»Doch ist es. Ich kenn den doch im Grunde gar nicht.«
»Wann hast das letzte Mal an ihn gedacht?«
Scheiße, Fangfrage.
»Keine Ahnung.«
»Du lügst, und das weißt du auch.«
Vermutlich hat sie Recht und da ist noch etwas übrig. Doch alles woran ich im Moment denken will ist Mister Womanizer.
»Können wir nicht über etwas Schöneres reden? Syphilis zum Beispiel?«
»Du bist so blöd, aber das ist gut so.«
2.6.2015

Erwartungsgemäß zäh verstreichen die übrigen Tage bis zum ersehnten Treffen mit Jan, dem Mann der meine Welt rosa schimmern lässt und meine Aura zum Leuchten bringt.
Ich versuche alles um mich abzulenken und nicht permanent auf die Uhr zu sehen. Doch ganz egal was ich auch anstelle, meine Aufmerksamkeitsspanne ist verschwindend gering und reicht gerade mal für die ersten fünf bis maximal zehn Minuten jeder noch so angenehmen Tätigkeit. Spätestens nach Ablauf dieser Deadline kreisen meine Gedanken wieder um Jan, seine stechenden Augen und den Duft seiner Haut.
Auf dem Weg zur Videothek fahre ich an ihr vorbei, weil ich an nichts anderes als Jans Schwanz in meinem Mund denken kann. Bemerke den Irrtum nach guten anderthalb Kilometern und wende.
Gott, ich muss mich zusammenreißen!
Lange hält der Vorsatz nicht, schon wieder hab ich das Bild von Jan im verwirrten Schädel drinnen und verpasse zum zweiten Mal an diesem Tag die Einfahrt zum DVD-Laden.
Ich drehe nochmal um, und tatsächlich klappt es beim dritten Versuch, ich kann die geliehenen Filme zurückbringen.
»Das macht dann achtundzwanzig Euro.«
Ich glaub mein Schwein pfeift.
»Was? Ich will die Dinger ja nicht kaufen!«
»Tut mir leid, aber du hast sie zwei Wochen lang ausgeliehen.«
»So ein Mist, verdammt.«
Ich knalle dreißig Euro auf den Tresen und marschiere hinaus. Soll er sich doch den Rest in den Arsch schieben, blöder Filmwichser.
Kaum vor der Tür, schlägt die Wut in Verlangen um, die Erinnerung an Jans flacher Hand die auf meinen Hintern klatscht, heizt mich genauso auf, wie die hochstehende Sonne.
Erregung kämpft gegen Hunger. Unschlüssig ob ich erst einkaufen oder masturbieren sollte, fahre ich Richtung Wohnung zurück.
Doch noch bevor ich eine Entscheidung treffen kann, winken mich zwei Uniformierte an einer Bushaltestelle aus dem Verkehr.
Na großartig, das hat mir grade noch gefehlt. Kaum ist das Wetter wieder schön schießen diese lustigen Gestalten an jeder Ecke aus dem Boden, schlimmer als die Schwammerl im Wald.
»Sie sind sehr rasant unterwegs. Führerschein und Zulassung bitte.«
Wie soll ich denn meine Geschwindigkeit kontrollieren, wenn ich ständig aufm Handy herumdrücke? WhatsApp und Tacho beaufsichtigen ist einfach zu viel, da könnt ich ja so abgelenkt sein, dass ich noch einen Unfall verursache. Verfluchte Polizei, in welcher Welt leben die denn eigentlich? Nicken, lächeln und Arschloch denken.
Im Handschubfach nach dem verlangten Zeug suchend, fällt mir beinahe eine Tüte mit Gras auf den Beifahrersitz. Ich hab mich schon gewundert, wo der Geruch herkommt. Rätsel gelöst.
Ich drücke dem Ordnungshüter meine Fahrzeugpapiere in die Hand, zutiefst hoffend er möge den restlichen Inhalt den ich dezent zurückgeschoben habe, nicht riechen.
Seine Miene wird sehr ernst als er sich nach einem kurzen Blick in den Führerschein wieder mir zuwendet:»Ich lasse Sie diesmal mit einer Verwarnung davonkommen. Aber beim nächsten Mal, wird’s teuer.«
»Alles klar, ich bemüh mich.«
Ich schenke ihm mein unschuldigstes Lächeln und fahre weiter. Von wegen Verwarnung, der hatte sicher gerade Dienstende und wollte keinen Strafzettel schreiben, damit er pünktlich zum Feierabendbier kommt. Verfluchter Schwanzlutscher.
Apropos Oralverkehr. Ich bin völlig durch den Wind, was schönes Hartes im Gesicht könnte mich jetzt wirklich entspannen.
Kaum zu Ende gedacht, summt es auch schon am Beifahrersitz, lieber Gott lass es jemand mit einen Penis sein. Um einer weiteren Ermahnung durch den einzigen besten Freund und Helfer der nicht batteriebetrieben ist zu entgehen, fahre ich rechts ran um mein Handy zu checken.
»Hey ho. Was machst denn grade? Bin in der Nähe und würd dich gerne sehen.«
Jackpot, Baby!
Meine Gebete wurden erhört, der Absender hat einen großartigen Schwanz, außerdem weiß er, was man damit alles anstellen kann. Da er mich schon über ein Jahrzehnt rammelt, sind wir ein eingespieltes Team, er braucht keine Gebrauchsanleitung für meine Muschi mehr, die Funktionen der einzelnen Knöpfe sind ihm zur Gänze bekannt.
Mein Magen knurrt immer noch als ich zuhause ankomme. Ach ja, ich wollte doch noch was Essbares mitnehmen. Scheiß drauf, ich bin mir sicher, dass ich gleich was in den Mund bekommen werde.
Und tatsächlich; das Klingeln kündigt meinen Besucher an, noch bevor ich ihm öffne, hab ich außer dem String alles ausgezogen.
Funkelnde Augen für meinen Turbo-Strip erntend, erwischt mich Yves am Hintern, zieht mich eng an sich und küsst mich.
Er schmeckt nach Marihuana und Kaugummi, ich presse mich fest an ihn und bemerke, dass ich nicht die Einzige bin, die sich schon freut.
»Maja, du geiles Stück, du machst mich so an.«
Ich trete gegen die immer noch geöffnete Eingangstür, als ich den Nachbarn bemerke, der unserem Treiben entgeistert vom Stiegenhaus aus zusieht. Mit einem lauten Knall fällt sie ins Schloss.
Ist ja keine Peepshow hier!
Yves hebt mich hoch und trägt mich in die Küche. Er setzt mich auf die Anrichte, kniet sich vor mich hin, um mir mit einem Ruck den Tanga auszuziehen. Ich lasse meine Beine auseinanderfallen, als sich seine Zunge ihren Weg in mein Allerheiligstes bahnt. Erst nur die Innenseite meiner Oberschenkel küssend, wie zufällig streift er immer wieder an meiner feuchtesten Stelle. Mein Becken beginnt sofort mit den typischen Fickbewegungen, immer schneller geht es auf und ab. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreicht Yves mit der Zungenspitze endlich meinen Kitzler und schiebt mir zeitgleich einen seiner Finger in den Arsch. Benommen ächze ich auf:»Bitte fick mich durch.«
Unbeirrt leckt er mich weiter, bringt mich an den Rand des Wahnsinns. Ich kralle meine Fingernägel in seine Schultern, als ich nur noch einige Sekunden vor dem Höhepunkt bin. Plötzlich hört er auf, zieht mich auf den Boden und dreht mich auf den Bauch. Noch ehe ich kapiere was passiert, schiebt er mir seinen steinharten Schwanz in den Arsch.
Ich explodiere vor Lust, als er ihn ganz drinnen hat und mich langsam und bestimmt fickt. Der Fußboden ist genauso klitschnass wie der Rest von mir, ich schreie wie verrückt als es mir endlich kommt.
Yves packt mich an den Haaren, zieht meinen Kopf nach hinten und schaltet einen Gang höher. Härter und schneller werden seine Stöße, ich bin noch nicht mal über die erste Welle hinweg, als sich die zweite bemerkbar macht und ich noch mal komme.
Die angespannte Muskeln in seinen Oberschenkeln verraten mir, dass auch er soweit ist, doch auf einmal zieht er seinen Schwanz raus, dreht mich auf den Rücken und kniet sich über mein Gesicht.
»Mund auf!«
Ich öffne die Lippen, im gleichen Moment schießt mir die weiße Fontäne entgegen, er stöhnt benebelt auf, als ich ihn auch noch sauberlecke.
Lachend liegen wir nebeneinander auf dem Fußboden und schlafen beinahe ein, als uns mein Magenknurren aus dem Ficknirvana reißt.
»Hast du Bock auf Pizza?«
»Unbedingt.«
5.6.2015

Eigentlich wollt ich ja packen. Eigentlich wollt ich einen ruhigen Abend auf der Couch verbringen. Eigentlich wollt ich mein Auto putzen. Eigentlich wollt ich meine Kräfte für morgen Abend schonen. Eigentlich …
Doch wieder mal macht mir mein Kater einen dicken fetten Strich durch die Rechnung.
Hysterisch maunzt er mich an, lässt sich nicht beruhigen, nicht mal durch die Drohung, ich würde mir einen Rottweiler kaufen, wenn er nicht auf der Stelle aufhört mich mit seinem Geschnurre in den Wahnsinn zu treiben.
»Wie oft am Tag brauchst du Futter? Dreiundzwanzig Mal? Du schaust eh schon aus, als ob du bald explodieren würdest.«
Nein, es kümmert ihn einen feuchten Dreck, das Vieh ist genauso verfressen wie ich. Also gut, ich gebe mich geschlagen und mach mich auf den Weg, um eine halbe tote Kuh zu kaufen. Das dürfte dann erstmal reichen, um übers Wochenende zu kommen.
Im Einkaufswagen türmen sich unzählige Packungen mit Fleisch, ich schieße um die Ecke, um noch eine Flasche Rotwein zu suchen und krache gegen einen entgegenkommenden Kunden.
Dem fliegt vor Schreck die Tiefkühlpizza aus den Händen, er wankt kurz, fängt sich aber recht schnell wieder.
»Also für eine Vegetarierin hast du schon viele Tierleichen da drinnen«, grinsend zeigt er auf meinen Einkauf. Ich verstehe erst nicht, sehe ihn entgeistert an, bis ich bemerke, wer da vor mir steht.
»Hey Manuel, was tust du in Kärnten?«
Wir fallen uns um den Hals, haben uns eine Ewigkeit nicht mehr gesehen und doch sieht er noch so aus, wie ich ihn in Erinnerung habe; ausdrucksstarke blaue Augen, seine gekräuselten kurzen Haare hat er mittlerweile an einer Seite des Kopfes abgeschoren, gepiercte Unterlippe und beide Arme voll mit bunten Tattoos. Zerschlissene Jeans verpacken einen süßen Hintern, sein schwarzes»Sex Pistols«-Shirt ist genauso Punk wie er einmal war. Die Tatsache, dass wir beide kreative Freigeister sind, die sich nie in ein Schema pressen ließen, hat uns vor langer Zeit zu Freunden gemacht.
»Ich bin auf spontanem Heimaturlaub. Eben erst angekommen und gleich so eine angenehme Überraschung.«
»Ich sollte viel öfter mal jemand im Supermarkt umfahren. Das macht richtig Laune.«
»Ja, dein Fahrstil war immer schon äußerst umwerfend.«
Wir schlendern zur Kasse und verabreden uns für den Abend in einer kleinen Bar, in der ein Kumpel von uns auflegt. Alte Freunde und Geschichten, elektronische Musik und ein lauer Sommerabend; das Leben ist schön. Nur noch schnell zurück nach Hause, meine Fressmaschine füttern, ratlos vor dem Kleiderschrank stehen und mich nach einer halben Stunde überlegen für ein kurzes, dunkelblaues Kleid entscheiden. Meine Mähne steht chaotisch in alle Richtungen, ich lasse sie einfach so – sie passt gut zum Zustand in meinem Kopf.

Es hat eben zu dämmern begonnen als wir uns vor der Kneipe treffen, der Bass ist bis vor der Tür spürbar und obwohl es noch vor Mitternacht ist, gammeln schon einige Schnapsleichen hier draußen herum.
Wir bahnen uns einen Weg durch die verrauchte Bar, die Tanzfläche ist gerammelt voll, genauso wie die Theke und zwei Stunden später auch wir.
Der Champagner fließt in Strömen, wir haben uns so viel zu erzählen, trinken, tanzen, lachen, feiern uns selbst.
Als ich nach meinem Glas greife, streife ich seinen Arm, ein kurzer Blick bevor er plötzlich aufsteht und ohne ein Wort zu sagen geht.
Ich hinterher, Manuel dreht sich um, nimmt meine Hand und zieht mich in die Toilette.
Ein Betrunkener steht wankend am Waschbecken als wir nach einer freien Kabine Ausschau halten, dreckiges Lachen lässt seine Gedanken erahnen, als wir zu zweit in das einzige leere Klo verschwinden.
Manuel packt mich fest an den Titten, ich gehe vor ihm auf die Knie, packe das harte Ding aus und lasse es zwischen meinen Lippen verschwinden. Mit beiden Händen hält Manuel meinen Kopf, sanft dirigiert er den Rhythmus.
Ich lecke über die Spitze des dicken Teils, er zieht mich hoch, drückt mich gegen die Wand und schiebt mir den Rock nach oben.
Seine Finger fahren dorthin wo es richtig nass ist, ich verliere die Fassung als er den Schwanz ansetzt und mit einem Ruck in mich eindringt.
Ich schreie laut auf, immer heftiger fickt er mich, zwirbelt mir währenddessen die Nippel und zieht daran. Ich halte es nicht mehr aus, ächze, zucke, stöhne wie verrückt.
Er hält mir den Mund zu, doch als ich den warmen Strahl spüre, gibt es kein zurück mehr.
Sekunden nachdem er mich vollgespritzt hat, ist es auch bei mir soweit, zitternd erreiche ich den Höhepunkt und sacke benommen in seine Arme.
»Ich hatte fast schon vergessen, wie gut du das kannst«, keuche ich und streichle über seine Arme als er mir zärtlich den Nacken küsst.
»Ja, ich bin einfach eine Granate im Klo. Und für die zweite Runde suchen wir jetzt nach Verstärkung, ich denke ein zweiter Schwanz könnte dir nicht schaden.«
Freunde sind großartig, die wissen wie man tickt.
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