SexSüchtig | Bekenntnisse einer Nymphomanin

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»Fantastisch! Einfach nur geil.«
Mehr bringe ich nicht heraus. Dann setze ich mich bei Andreas auf den Schoß. Beuge mich zu ihm und küsse ihn. Er umarmt mich. Dabei geraten seine Finger in die verbotene Zone. Sie zwirbeln meine Nippel. Ich antworte mit einem innigen Zungenkuss.
Endlich reißen wir uns voneinander los.
»Willst du jetzt nicht langsam anfangen, deine Geschenke aufzumachen, was meinst du?«
»Au ja! Wo ist denn das erste?«
Ich greife nach dem erstbesten Paket und will gleich loslegen.
»Langsam langsam … Nimm doch bitte eines nach dem anderen. Hier. Fang mit diesem an.«
Er überreicht mir das erste Paket. Ich öffne es hastig und blickte auf den Inhalt.
»Was ist denn das?«
»Eine kleine Überraschung von mir«, sagte Franz.
»Gefällt es dir?«
»Ja, das sieht geil aus.«
Ich nehme den Inhalt aus der Verpackung. Halte es hoch. Es sind wunderschöne weiße Dessous, allerdings noch eingeschweißt.
»Das ist echte Seide.«
»Toll, das muss ich gleich genauer anschauen und anfühlen!«
Und schon mache ich mich daran, die Verpackung aufzureißen.
»Warte mal! Ich hab noch eine bessere Idee. Wie wär‘s denn, wenn du es gleich anprobierst, dann kannst du die Seide auch richtig spüren?«
Ich schaue ihn an. Der Franz ist ja ein durchtriebener Kerl. Ich überlege ein wenig. Die Leute hier sind zwar alle meine engsten Freunde, aber ich sehe an der Verpackung, dass es sich hier um wirklich sehr aufreizende Unterwäsche handelt. Andererseits … Sandra kennt mich sogar nackt, auch Karl und Andi sowieso. Aber die anderen. Ich zögere …
»Ich weiß nicht so recht …«
Irgendwie hätte ich schon Lust dazu, das edle Dessous gleich hier und jetzt auf meiner Haut zu spüren, aber andererseits … vor all den Leuten …
»Ach komm, mach schon! Ich möchte so gern sehen, ob es dir steht, und wir kennen uns doch auch alle gut genug, oder? Das ist doch so ähnlich wie im Bikini.«
Dieser Franz ist doch ein Schlitzohr. Auch Andi grinst mich an. Das gibt den Ausschlag.
»Also gut, wartet einen Moment, aber macht das Licht aus, wenn ich wieder reinkomme.«
Mit diesen Worten verlasse ich hastig den Raum, um mich draußen umzuziehen. Die lüsterne Gesellschaft bleibt gespannt zurück.
»Achtung, ich komme jetzt!«
Der Raum ist jetzt wirklich fast abgedunkelt, nur die Schwarzlichtlampen brennen noch. Ich biete einen atemberaubenden Anblick. Im großen Spiegel gegenüber der Tür kann ich mich selbst betrachten. Mein Körper selbst ist kaum zu sehen, aber der BH, der Slip und die Netzstrümpfe, alles in Weiß, all das hebt sich deutlich von meiner leicht gebräunten Haut ab. Ich drehe mich mehrmals um meine eigene Achse. Damit mich ja auch alle bewundern können. Denn welche Frau mag das nicht, wenn man sie schön findet. Ich gehe zu Franz und ziehe ihn zu mir hoch. Gebe ihm einen Kuss.
»Wirklich, Franz, ein tolles Geschenk. Und weil es mir so gut gefällt, darum tanze ich jetzt mit dir. Hey, Andi, leg doch mal was Schmusiges auf. Ich muss den Franz ja irgendwie belohnen, oder findest du nicht.«
Ob ihm das wirklich passt, wenn seine Freundin mit fast nichts am Körper mit seinem Freund eng umschlungen tanzt? Franz nimmt mich an der Hand.
»Aber jetzt lass dich doch erst mal richtig anschauen!«
Und mit diesen Worten geht das Licht wieder an, was mir nun doch sichtlich unangenehm ist. Denn jetzt können alle den Grund dafür und damit das Besondere an diesen Dessous sehen: Die Körbchen des BHs haben in der Mitte jeweils ein Loch in der Größe von einem 1-EURO-Stück, sodass meine Brustwarzen und auch die Aureolen nicht durch den Stoff bedeckt sind. Jeder kann meine Nippel deutlich sehen – und auch meine Erregung. Damit aber nicht genug: Im Schritt hat der Slip einen Schlitz und bietet somit ungehinderten Zugang zu meiner Lustgrotte. Andi zieht mich sanft an sich: »Das sieht ja wirklich geil aus, ich wusste ja gar nicht, dass du so viel Geschmack hast, Franz. Und vor allem, dass du so praktisch veranlagt bist.«
»Ich hab mir halt gedacht, da ihr sowieso immer so wenig Zeit für euch habt, helfe ich euch ein bisschen beim Ausziehen. Nicht schlecht, was, Angie?«
Am Anfang bleibt mir vor so viel Frechheit fast die Spucke weg, doch ich beschließe, es locker zu sehen. Heute ist mein Tag.
»Ja … Das hat schon was für sich …«
Es irritiert mich zwar irgendwie ein wenig, so fast entblößt im Kreis meiner Freunde zu stehen, doch gleichzeitig erregt es mich auch. Daher dränge ich Andi sachte zu Seite.
»Ich hab Franz einen Tanz für sein tolles Geschenk versprochen. Also leg was Schönes auf.«
Wir beginnen zu tanzen. Absichtlich unabsichtlich reibt Franz seinen Oberkörper an meine offen abstehenden Brustwarzen, die auch prompt reagieren. Ein herrliches Gefühl durchläuft mich, zumal er auch seinen Unterleib heftig an den meinen schmiegt. Viel zu schnell ist der Tanz vorbei und mit einem schnellen Blick auf meinen Freund Andi verzichte ich darauf, um eine Wiederholung zu bitten. Denn der Abend ist ja noch lang, und wenn ich eines jetzt nicht haben kann, dann eine Eifersuchtsszene.
Ich muss ihn trösten, denn er macht ein etwas unglückliches Gesicht. Daher gebe ich ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Und während wir so eng ineinanderverschlungen dastehen, da spüre ich es. Langsam wandert seine Hand abwärts und beginnt ungeniert meine offen zugänglichen Brustwarzen zu streicheln.
»Nicht …«, hauche ich merklich erregt und meine eigentlich das Gegenteil. Irgendwie gefällt es mir aber, und auch die Tatsache, dass die anderen uns dabei zusehen, mindert meine Begierde nicht im Geringsten. Gott sei Dank. Er lässt sich von meinem halbherzigen Protest nicht abhalten, im Gegenteil: Seine Hand wandert weiter, immer weiter … über meinen flachen Bauch nach unten, sie umkreist kurz meinen Bauchnabel, um dann zwischen meinen Schenkeln zu verschwinden. Ich stöhne leise, als sein Finger zwischen meinen Schamhaaren auf- und abfährt. Wie er sanft in meine Spalte eindringt, die schon ganz feucht ist vor lauter Geilsaft. Dann gleitet er langsam nach hinten, und auf einmal meint Andi erstaunt: »Hinten ist ja noch mal ein Schlitz!«
»Tja, wenn schon, denn schon …«, meint Franz erregt lachend aus dem Hintergrund.
Andis Berührungen verfehlten ihre Wirkung nicht: Bei mir macht sich immer stärker der Wunsch nach mehr bemerkbar. Ich beschließe, es nun mit gleicher Münze zurückzuzahlen, und schicke auch meine flinken Finger auf Reisen. Meine Hand ertastet nun ebenfalls den Weg hinab zwischen seine Beine und verweilt auf der deutlich erkennbaren Beule in seiner Hose. Jetzt kneift er doch. Ich wäre zu allem bereit gewesen. Hier. Jetzt. Vor allen Leuten.
»Aber jetzt doch noch nicht …«
»Schade …«
Plötzlich durchbricht Sandras Stimme die intime Stimmung. »Wie wär’s, wenn du uns jetzt noch mal einen kleinen Tanz zeigen würdest. Das sähe bestimmt fantastisch aus! Aber keinen Schmuserock wie vorhin, sondern einen richtigen heißen Feger? Da siehst du in deinem Fast-Nix-Fummel bestimmt geil aus«
Ich überlege nur kurz. Ja, warum auch nicht. Andreas reicht mir erneut ein volles Sektglas.
»Also gut!«
Ich stoße mit ihm an und leere das Glas in einem Zug. Der Sekt scheint mir neue Energie zu geben. Das ist auch nötig, denn Sandra hat keine Zeit verloren und eine heiße Techno-Scheibe aufgelegt. Das Schwarzlicht und das Stroboskop sind eingeschaltet, und ich beginne meinen Tanz. Ich fühle mich seltsam. So fast nackt, doch dann verdrängt der Rausch der Musik alles andere, und ich lege jegliche Zurückhaltung ab. Ich wirble wild und völlig selbstvergessen über den Parkettboden, und alle Anwesenden sind fasziniert von dem Anblick meines zuckenden und sich windenden Körpers. Es ist ein erregendes Schauspiel, das ich ihnen da biete, und ich genieße meinen eigenen Anblick und meinen ekstatischen Tanz im Widerschein der großen Spiegelwand. Ich tanze nur noch für mich. Mein Körper glänzt vor Schweiß, und ich treibe mich immer wieder aufs Neue an. Zumal Sandra scheinbar ständig eine neue, noch schnellere Scheibe auflegt. Immer wieder hole ich mir Sekt, um dann aufs Neue einzutauchen in eine Welt der wilden Erotik, in die ich sonst niemanden eindringen lassen möchte.
Ich werde geil. Ich bin immer mehr erregt, als ich so herumwirbele. Ich beginne, mich selbst zu streicheln und meinen verschwitzten Körper zu liebkosen. Ich fahre über meine Titten, dann sind meine zur Schau gestellten Nippel das nächste Ziel. Meine suchenden Hände wandern über meinen Bauch nach unten und finden mein feuchtes Vlies. Zwischen meinen Schenkeln rinnt der Geilsaft. Und jetzt ist es mir egal. Sollen sie doch glotzen. Ich finde es so erregend. Meine Finger spielen mit meiner Lustpforte. Aus meiner anfänglichen Verschämtheit ist mittlerweile eine Gier geworden. Eine Gier, die nach Befriedigung einer überbordenden Lust strebt. Endlich ist die Musik zu Ende. Ich lasse mich erschöpft, verschwitzt und heftig atmend in einen der Ledersessel fallen. Ist es die Anstrengung oder die Erregung?
Das kühle Leder auf meiner heißen Haut tut mir gut und erregt mich gleichzeitig noch mehr. Mit gespreizten Schenkeln sitze ich da. Dabei bekomme ich gar nicht mit, dass ich dadurch den vollen Einblick in mein Lustgärtlein gewähre. Erst durch die grinsenden Gesichter bemerke ich meinen Lapsus. Doch, statt nun schamhaft die Beine zusammenzukneifen, öffne ich sie noch mehr. Ich lächle sie an. Andi. Karl. Franz. Die anderen lüsternen Kerle. Und dann spiele ich weiter an dem Slip. Meine tiefrote Schambehaarung drängt sich in den Vordergrund. Ich spreize noch mehr. Jetzt sieht man auch die Spalte. Das Zentrum meiner Lust. Ich greife nach meinem Sektglas, das von Sandra flugs gefüllt wird. Mit Absicht lasse ich die prickelnde Flüssigkeit danebengehen. Ein Rinnsal sucht sich seinen Weg über mein Kinn hinab zwischen meine Brüste. Jetzt sind die Spannung und die Geilheit der anderen förmlich mit Händen zu greifen. Ja … Ich werde mich jetzt selbst befriedigen. Hier. Vor allen Leuten. Die sollen mal sehen, wie schamlos ich sein kann.
Doch plötzlich stoppt mich Sandra. Kniet sich vor mich hin. Jetzt kann sie direkt in meine Spalte schauen. Was wird das? Will sie mich lecken? Doch dann ergreift sie meine Fickhände und hält sie fest.
»Angie … Ich glaube, du solltest noch ein wenig warten. Auf dich warten heute noch einige Überraschungen.«
Mit diesen Worten reicht sie mir das nächste Geschenk.
»Da, mach doch jetzt das Geschenk von Peter auf!«
Schade. Und ich war gerade so schön in Fahrt. Aber gut. Natürlich. Da liegt ja noch ein ganzer Stapel von Geschenken. Ich reiße die Verpackung auf.
»Was ist DAS denn? Das ist ja super!«
»Nicht DAS liebste Angie … DER ist ja wirklich super«, kommt es korrigierend von Sandra, die immer noch neben mir kniet und natürlich den ganzen Inhalt gesehen hat.
»Na los, hol ihn raus!«
»Ja, komm, zeig uns, was du bekommen hast.«
Ich zögere nur kurz, dann greife ich beherzt in die Schachtel und zeige ihn wie eine geile Trophäe herum. Es ist ein richtig dicker fetter Gummischwanz, und er sieht einem echten Penis verblüffend ähnlich: Er hat genau die gleiche Form wie ein voll erigierter Phallus, ist nicht zu groß, aber auch nicht zu klein und besteht aus fleischfarbenem Latex. Auch die Eichel und der Sack sind deutlich zu erkennen. Ganz Frau vom Fach ergänzt Sandra »Da sind auch Batterien dabei«, und reicht sie mir.
»Na, was ist, schalt ihn doch mal ein!«
Noch immer ein wenig überrascht und gleichzeitig fasziniert setze ich die Batterien ein und starte den Apparat.
»Aha, du kennst dich ja scheinbar gut damit aus.«
Sandra, dieses Luder. Warum hat sie das gesagt. Will sie mich provozieren? Ich betrachte den fleißigen Gummiknüppel in meiner Hand, der langsam vor und zurückstößt und sich dabei gleichzeitig ein wenig um seine Achse dreht. Irgendwie fesselt mich dieser Anblick und dieses vibrierende Gefühl in meiner Hand. Plötzlich legt Sandra eine Hand auf meinen Oberschenkel und streicht mit ihren Fingern sanft über die empfindliche Innenseite. Mir wird heiß und kalt zugleich.
»Willst du ihn denn nicht ausprobieren?«
Mein Protest ist nur halbherzig. Denn eigentlich bin ich schon ganz geil darauf, ihn auszuprobieren.
»Ich weiß wirklich nicht …«
»Ja, Angie … Du willst es doch. Ich seh es dir an der Nasenspitze an. Hinein damit in deine Muschi. Wir sind doch unter uns.«
Dieses Miststück hat ja recht. Ich bin noch von meinem erotischen Tanz erregt. Mein Körper vibriert nach, und jetzt liegt dieses scharfe Ding hier in meiner Hand. Es würde die erotische Spannung, die sich in mir aufgebaut hat, lösen.
»Komm, Angie, mach schon.«
Von allen Seiten feuern sie mich an. Ich lasse den munteren Gesellen zu meiner Lustpforte gleiten. Doch irgendwie stört mich da etwas. Der Slip ist zwar offen, doch ich denke, nachdem die anderen sowieso schon alles gesehen haben, da kann ich ihn dann gleich ausziehen. Ich drücke den Lustspender Sandra in die Hand und stehe auf. Unter dem Johlen und Klatschen meiner Freunde lasse ich zuerst den Slip fallen und weil ich dann schon dabei bin auch das Oberteil. Nackt, wie Gott mich schuf, bin ich jetzt bereit zu neuen Taten.
Ich beginne damit, mit dem Gummiknüppel an meinem Paradiesgärtlein zu reiben.
»Vielleicht solltest du ihn erst noch ein bisschen feucht machen. Dann geht es sicherlich besser.«
Ja, ab und zu hat Sandra ganz gute Ideen. Ich lutsche das Teil mit wachsender Begeisterung ab. Immer wieder lasse ich aufreizend langsam meine Zunge darübergleiten und schiebe ihn ein paar Mal tief in meinen Mund, so, als ob ich Andis bestes Stück gehörig blasen wolle. Ich finde Gefallen an diesem Vorspiel. Doch plötzlich spüre ich noch etwas anderes. Ich war so konzentriert darauf, diesen Liebesspender zu lecken, dass es mir entgangen ist, dass sich Sandra wieder tief zwischen meinen gespreizten Beinen befindet. Sie packt meine Oberschenkel und drückt sie weit auseinander. Meine Öffnung klafft ihr nun entgegen, und sofort stürzt sie sich mit ihrer vorwitzigen Zunge auf dieses Ziel. Ich stöhne laut auf, denn sie hat meine Schamlippen gnadenlos gepackt. Tief dringt sie in mich ein und beginnt, meine Perle mit ihrer flinken Zunge zu massieren. Oh Mann … Vor mir beginnt sich alles zu drehen. Was für ein Gefühl. Ich beginne zu schweben. Ich verliere die Orientierung, und jetzt gelten die Anfeuerungsrufe der Zuschauer Sandra. Und wie sie es mir besorgt. Doch sie lässt mich nicht zur Vollendung gelangen. Dieses Scheusal. Dieses verdammte Scheusal. Doch dann erinnere ich mich an das Hilfsmittel in meiner Hand, mit dem ich dieses Ziel doch noch erreichen kann. Bereitwillig macht sie mir nun den Weg frei.
Spielerisch lasse ich den Dildo meinen erregten Körper hinabgleiten. Die Penisspitze spielt mit den Nippeln, umkreist die Brüste. Doch dann suche ich weiter nach meinem Ziel, das tiefer liegt. Ich schiebe mein Becken noch einmal weiter nach vorn und bemühe mich, meine Beine so weit wie möglich zu spreizen. Sandra geht mir dabei etwas zur Hand, indem sie links und rechts an die Schamlippen greift. Behutsam zieht sie sie auseinander. Mein schwarzes tiefes Loch wird sichtbar. Die dunkle Höhle. Der Tunnel, der nun aufnahmebereit für den Lustspender ist. Sie macht das wirklich sehr geschickt. Während sie mir so zur Hand geht, liegt sie fast unter mir, damit den übrigen dieses Schauspiel nicht entgeht. Und ich?
Ich finde nichts dabei, so präsentiert zu werden. Ich will es so. Es steigert meine Geilheit, von allen so bewundert zu werden. Jetzt steht der Eingang zu meiner Liebesgrotte offen. Aufnahmebereit. Aufnahmebereit für die vibrierende Spitze meines Werkzeugs. Für einen kurzen Moment durchzuckt mich der Gedanke, dass er gar nicht in mein enges Loch passen könnte. Aber so nass und vorbereitet, wie ich jetzt bin, müsste es doch mit dem Teufel zugehen, wenn das nicht funktionieren würde. Auf! Attacke!! Langsam lasse ich ihn in mich hineingleiten.
»Los, weiter! Er sehnt sich doch nach dir und du dich nach ihm!«, kommandiert Sandra, die jetzt wieder das empfindliche Fleisch an der Innenseite meiner Oberschenkel streichelt. Ich packe das Fickgerät und schiebe es Stück um Stück weiter in mich hinein. Wie man sich täuschen kann. Passt doch wie angegossen. Er füllt meine Lusthöhle perfekt aus. Während meine rechte Hand den Gummischwanz vorsichtig in meine Spalte hineinschiebt, spiele ich mit meiner Linken mit meinem Kitzler. Mein Atem beschleunigt sich, mein Blutdruck steigt, und meine Erregung und mein Stöhnen wird immer heftiger. Sandras eine Hand löst mich am Eingang der Pforte ab, und sie beginnt, meine Lustperle heftig zu massieren. Ich lasse es gern mit mir geschehen, denn so habe ich die Möglichkeit, mich gleichzeitig an meinen Titten zu stimulieren und mich andererseits mit dem Gummipenis zu ficken. Langsam schiebe ich ihn raus und rein, wobei ich darauf achte, dass er zur Gänze meinen Lustkanal hinauf und hinunter wandert. Meine Muschi ganz verlassen darf er allerdings nicht.
Und wieder greift Sandra ein, um mein Erlebnis noch einmal zu steigern. Sie stellt den Vibrator auf die höchste Stufe, und es fällt mir vor Erregung schwer, meinen Fick-Rhythmus beizubehalten. Mein Unterleib zuckt hin und her, ich keuche laut »JA!«
Noch schneller, immer schneller … Ich spüre, wie ich komme. Jetzt lasse ich mich von niemand mehr aufhalten. Rasend bewegt sich nun der Vibrator, und wie von heftigen Stromstößen getrieben, setzt er das Innere meiner Lusthöhle in bebende Erregung.
»JAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!«
Der Orgasmus rollt über mich hinweg. Zuckend liege ich da und lasse die Erregung genüsslich abflauen. Auch Sandra hat reagiert und den Vibrator auf schwächste Stufe zurückgestellt. Ich bin schweißgebadet. Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen gewaltigen Höhepunkt nur mit einem Gummischwanz erleben könnte. Er wird sicherlich noch oft zum Einsatz kommen. Irgendwann ertönt Andreas’ Stimme: »Also, ich finde es nicht gut, dass Angie da so nackt und offen vor uns sitzt und wir immer noch in voller Montur sind. Ich finde, wir sollten uns ihrem Outfit anpassen.«
Darauf hatten alle nur gewartet, es war ihnen doch langsam ziemlich heiß und den Männern in den Hosen ziemlich eng geworden. Schnell hatten sie sich ihrer Kleidung entledigt und waren jetzt alle nur noch mit einem Slip bekleidet. Ja wirklich ALLE. Denn auch Sandra trug nur noch einen Tanga, und man konnte deutlich die steifen Brustwarzen auf ihren schönen Brüsten sehen. Sie ist ja auch eine klasse Frau. Etwa meine Größe, ihre Titten sind etwas kleiner als meine, aber genauso schön fest. Mittlerweile trägt sie eine freche modische Kurzhaarfrisur, und seit Neuestem hat sie ihre Haare weißblond gefärbt. Ihre neueste Errungenschaft ist ein Nippelpiercing, das sie jetzt zum ersten Mal so offenherzig offenbart. Ich weiß nicht, ich könnte es nicht. Das muss doch verdammt wehtun, so was stechen zu lassen. Aber sie tut es auf Nachfrage mit einer lässigen Handbewegung ab. Nachdem jedermann seine Klamotten zur Seite geräumt hat, reicht sie mir das nächste Geschenk. Es ist von Armin.
»So, du bist jetzt wieder dran.«
Gespannt öffne ich es. Ich rechne ja bereits damit, dass es etwas mit Sex sein wird, doch wieder bin ich total überrascht. Ich nehme den Inhalt heraus. Es ist ein weiterer Dildo. Allerdings deutlich kleiner als der andere. »Hey, Armin, hast du dich da nicht ein wenig in der Größe vertan? Ich brauche doch ‚L‘ oder gleich ‚XL‘ und nicht ‚XS‘.«
»Aber Dummerchen … Der ist doch nicht für vorn. Der ist doch für dein Hintertürchen bestimmt.«
»Ach so … Und soll ich den jetzt etwa auch ausprobieren?«
»Aber natürlich!«, ordnet Sandra an.
»Heute musst du alles ausprobieren, was du geschenkt bekommst.«
Ich betrachte das gute Stück. Ich hab das Gefühl, ich komme aus der Nummer nicht raus. Durch mein bisheriges schamloses Verhalten habe ich eine gewisse Erwartungshaltung hervorgerufen. Ich seufze kurz und dann sage ich laut: »Ok, wer A sagt, muss auch B sagen. Aber wie mache ich das jetzt …«
»Jetzt steckst du dir erst mal den großen Schwanz wieder in deine Muschi. Wir wollen dich ja diesmal so richtig ausfüllen. Und da hinten steht auch die richtige Bühne für dich.«
Sie deutet auf den Billardtisch.
»Los, rauf da. Gut. Jetzt stell dich hin. Und ihr Übrigen, ihr kommt her, damit ihr unsere Angie auch richtig gut beobachten könnt.«
Ich sehe schon. Die Regie dieses Abends ist eindeutig Sandras Part. Sie hat vermutlich auch bestimmt, wer was besorgt und wie das Ganze dann ablaufen soll. Vermutlich haben sie mich dann mit dem ganzen Sekt locker gemacht, damit ich das Spiel auch mitspiele. Doch ich finde diese Idee mittlerweile so klasse, dass ich mich nicht als Opfer fühle. Ich bin begeistert. Meine Fotze ist nach wie vor triefnass, sodass es keine Mühe bereitet, das große Gerät bei der vorderen Lustpforte wieder einzuführen.
Zufrieden blickt mich Sandra an: »Am besten gehst du jetzt auf dem Tisch auf alle viere und steckst mir dann deinen Arsch entgegen. Ich werde ihn dir dann reinstecken. Und hab keine Angst, der findet seinen Weg fast von allein.«
Sie scheint Erfahrung in solchen Sachen zu haben! Vor meinen Augen holt sie eine Tube mit Gleitcreme heraus und beschmiert den Analstopfen dick mit der milchig-zähen Flüssigkeit. Dabei erklärt sie mir und den anderen: »Ich muss ihn richtig schön eincremen, denn ihre Rosette ist ja noch ganz jungfräulich. Da muss man entsprechende Vorsorge treffen. Und damit auch ihr Loch gut vorbereitet ist, werde ich jetzt auch ihre Pospalte entsprechend fetten. Los, Süße, präsentiere uns deinen Arsch.«
Ich befolge ihren Befehl. Recke ihr erwartungsvoll meinen knackigen Hintern entgegen. Huh … Ist das kalt. Sie schmiert mir dick den Inhalt der Tube in meine Poritze. Ihr Finger beginnt, um mein Poloch zu kreisen. Währenddessen arbeitet der vordere Vibrator wieder auf mittlerer Stufe, um meine Erregung langsam wieder hochzufahren. Langsam dirigiert Sandra nun den Gummistab nach hinten und versucht, ihn in mein kleines Loch einzuführen. Vorsichtig beginnt sie, ihn Zentimeter um Zentimeter reinzudrücken. Mein Loch verkrampft sich sofort, wegen dieses ungewohnten Eindringlings. Und doch. Ich will es. Ich will es sofort. Sie soll nicht weiter zögern:
»Ahhhhhhhhhhh!! Jaaaaaaaaaa!!!!!! Ist das geil … Mach weiter, Sandra. Schieb ihn mir rein … Ganz tief.«
Tatsächlich ist es nur ganz zu Beginn etwas unangenehm und ungewohnt. Kein Wunder, schließlich ist das Einzige in dieser Körpergegend bisher ein sanft darüberfahrender und vorsichtig erkundender Finger gewesen. Aber dieser spezielle »Finger« hier will es nicht dabei bewenden lassen, nur durch den Spalt zwischen meinen beiden herrlichen Halbkugeln zu gleiten, er will hinein! Gott sei Dank ist mein Körper mittlerweile so aufgegeilt, dass sich meine Verkrampfung schnell löst und meine Rosette den Luststab willig einlässt. Und nun beginnt die eigentliche Arbeit. Vorn wird der Vibrator erneut eine Stufe höhergestellt, sodass mein ganzer Körper vor Lust mitvibriert. Alle rücken nun ganz eng an den Tisch heran, manche berühren und streicheln mich. Meine Stirn, mein Rücken, mein Arsch wird von ihnen zärtlich liebkost. Und während all dies geschieht, beginnt Sandra, mich anal zu entjungfern.
Es gibt nur ein Wort, das zu beschreiben. Geil. Einfach nur geil. Denn die Teile in mir, die nun anfangen, immer stärker zu vibrieren, scheinen sich gegenseitig fast zu berühren. Nur durch mein Fleisch getrennt.
Als ich schon glaube, dass keine Steigerung mehr möglich sei, da belehrt mich Sandra eines Besseren.
»Und jetzt wollen wir dich nicht nur ficken, sondern auch elektrisieren.«
Sie schiebt mir den Plug ganz tief hinein, und dann dreht sie an einem Ring. Die Reaktion lässt nicht lange auf sich warten. Der freche Eindringling beginnt, in meinem Darm zu kreiseln und leicht zu stoßen. Es ist ein herrliches Gefühl. Das mich wahnsinnig macht. Ich lasse mich nach vorn fallen, recke dadurch mein Hinterteil noch höher in die Luft, und durch diese Position verstärkt sich die Intensität der Gefühle erneut. Lustvoll gebe ich mich den in mir stoßenden und kreisenden Geräten hin. Ich vergesse alles um mich herum. Irgendwie werde ich aus meinen Geilträumen gerissen, als mich Sandra anstößt.








