SexSüchtig | Bekenntnisse einer Nymphomanin

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»Hey, meine liebste Freundin … Du wirst uns doch hier nicht einschlafen? Na komm, ich glaube, deine sexuelle Entdeckungsreise heute Abend ist noch nicht zu Ende.«
Ich schnaufe tief durch. Das sind ja schöne Aussichten. Und ich muss zugeben, dass mir der Abend bisher recht gut gefallen hat. Und so frage ich: »Und wie geht‘s jetzt weiter? Was habt Ihr mir denn noch zu bieten?«
Und prompt wird mir auch schon das nächste Geschenk gereicht. Was es wohl sein wird. Ich zwinge mich, das Päckchen aufreizend langsam zu öffnen. Ich werde es diesmal spannend machen. Ich weiß ja, dass diese lüsternen Kerle es kaum noch erwarten können, endlich abzuspritzen. Das sehe ich ganz deutlich an den großen Beulen in ihren Slips. Da hat ausnahmslos jeder einen gewaltigen Ständer. Und ich sollte nicht enttäuscht werden. Triumphierend halte ich mein neuestes Sexspielzeug hoch. Es ist ein Slip aus schwarzem glänzendem Gummi zum Umschnallen – mit geilem Kunststoffschwanz.
»Und für was ist das alles gut?«
Mit einem süffisanten Grinsen beginnt Sandra, es mir zu erklären. »Nun ja. Zum einen kannst du dir dieses hübsche Teil selbst umschnallen und deinen Andi so richtig in seinen Arsch ficken. Damit er auch mal mitbekommt, für was so ein Schwanz alles gut ist. Und tja …, sollte dein Liebster gerade nicht greifbar sein, dann kann dir natürlich auch eine Freundin eine geile Befriedigung verschaffen.«
Ich bin mir nicht ganz sicher, worauf sie jetzt anspielt. Sandra nutzt meine Unsicherheit sofort aus: »Soll ich es dir vielleicht mal zeigen?«
Jetzt kapiere ich es. So ein scheinheiliges Luder. Alle wissen, was damit gemeint war: Sandra will, dass ich das Ding anziehe und sie damit ficke. Ich sitze in der Zwickmühle. Lehne ich ab, dann ist die geile Stimmung im Eimer … Andererseits … Ach was. Ich wollte ja heute alles ausprobieren, was mir so angeboten wird. Warum also nicht auch das.
»Gut, wenn du meinst … Aber du hilfst mir dabei, das Ding hier umzuschnallen.«
Während ich das sage, zieht sich Sandra auch schon ihren Slip aus, und was ich dann sehe, das verschlägt mir dann doch für einen kurzen Augenblick die Sprache: Statt der erwarteten Schamhaare kommt nur eine blitzblank rasierte Muschi zum Vorschein. Der Anblick fasziniert mich. Doch Sandra reißt mich aus meinen Überlegungen.
»Meine Lustgrotte ist leider noch ein bisschen trocken, hilfst du mir, sie schön nass und empfangsbereit für diesen Gummiprügel zu machen? Ich möchte mir ja nicht meine empfindliche Haut aufreiben, schließlich wollen andere dort auch noch rein …«
Ich bin immer noch nicht ganz da und kann mich von dem Anblick einfach nicht losreißen. Nicht das geringste Haar ist auf ihrer Fotze zu sehen. Die Schamlippen glänzen leicht rötlich, und es ist wirklich erstaunlich, wie groß und schwülstig sie sind. Ganz im Vergleich zu meiner eigenen Spalte, die bei Weitem nicht diese einladende Pforte aufweist. Mich packt die Lust, an diesen Hautlappen zu lecken und meine beste Freundin damit zu stimulieren.
»Hey, Angie, was ist jetzt? Hilfst du mir?«
»Ja, sicher …«
»Super. Na dann frisch ans Werk.«
Sandra steigt auf den großen Tisch und spreizt ihre Beine. Ich gehe in die Knie. Ihre Möse ist jetzt genau vor meinem Gesicht. Ja, Sandra will tatsächlich, dass ich sie lecke. Ich habe das noch nie gemacht. Gut, mein Gott. Ich hab es in ein paar Pornofilmen meines Bruders gesehen, aber selbst? Offenbar geht es Sandra nicht schnell genug. Sie drängt ihr Becken nach vorn und fordert mich auf: »Los, Süße, leck mich schon! Meine geile Muschi wartet auf deinen Besuch. Du kannst das bestimmt hervorragend.«
Ich öffne den Mund und lasse meine Zunge sachte über den erwartungsfrohen Spalt gleiten. Andreas und die anderen haben mittlerweile einen engen Kreis um uns gebildet. Sie wollen sich keine Sekunde der Darbietung entgehen lassen. Fast kommt es mir so vor, als ob ich den ein oder anderen harten Schwanz auf meinem nackten Rücken spüre. Meine Zunge spielt nun um Sandras Venushügel. Jetzt werde ich langsam frecher. Ich beginne, ihren Hügel zu befeuchten. Dann wende ich mich meinem eigentlichen Ziel zu. Sandra beginnt zu stöhnen.
»Ja … ja … Du machst das fantastisch. Jetzt öffne meinen Spalt, und mach auch meinen Lustkanal nass …«
Ich ziehe mit meinen schlanken Fingern leicht die Schamlippen auseinander, um meiner Zunge den Zutritt in das nun offene Loch zu erleichtern. Es ist wirklich nicht mehr nötig, diesen Liebestunnel zu befeuchten, denn er ist von Sandras eigenen Lustsäften, die mittlerweile schon aus ihrer Möse laufen, nass genug. Trotzdem dringe ich mit meiner Zunge in sie ein. Sandras Stöhnen wird heftiger, als ich sie mit meiner flinken Zunge immer mehr foltere. Dabei erregen mich der seltsame Geruch und der unbekannte Geschmack von Sandras Geilsäften immer mehr. Wieder und wieder lasse ich jetzt meine Zunge aus der klatschnassen Fotze heraus und wieder hineingleiten, während meine Finger die mittlerweile deutlich emporragende Lustknospe von Sandra massieren. Sie ist nun kurz vor dem Höhepunkt. Sie stöhnt und keucht immer lauter, und ihr Atem geht immer schneller. Sie beginnt, ihren Unterleib gegen meine sie fickende Zunge zu stoßen. Immer heftiger und immer wilder, bis sie sich schließlich in einem intensiven Orgasmus entlädt und mir reichlich von ihren Säften zu trinken gibt. Erschöpft lässt sie sich mit ihrer nassen Möse an mir hinabgleiten und hinterlässt dabei eine feuchte und glitzernde Spur auf meinem Körper.
»Angie … Du bist der Hammer, so geil, wie du mich geleckt hast. Du bist wirklich super. So schnell und so intensiv bin ich nur selten gekommen …«
Dabei gibt sie mir einen langen, innigen Kuss. Ihre Zunge beginnt plötzlich, meinen Mund zu erforschen, und in mir beginnt sich wieder etwas zu regen. Nachdem ich schon vorher während des Geschlechtsaktes recht angetörnt war, kann ich mich jetzt auch nicht mehr zurückhalten. Ich presse mich an ihren verschwitzen Körper und erwidere den Kuss. Eine ganze Weile liebkosen und küssen wir uns so, bis schließlich Andreas eingreift: »Sagt mal, ich dachte, ihr wolltet den Slip ausprobieren?!«
»Is’ ja schon gut …«, meinen wir lachend. Unwillig trennt sich Sandra aus meiner Umarmung.
»Angie, mein Herz … Du bist dran.«
Ich nehme den Slip und schlüpfe hinein. Es geht ganz leicht, weil meine Haut feucht von vorhin ist. Schließlich ragt der Schwanz steil und groß vor meinem Becken in die Höhe. Es ist seltsam. Da wo normalerweise der Zugang zu meiner Grotte ist, befindet sich jetzt dieser gewaltige Gummipenis. Erwartungsvoll stellt sich Sandra nun vor mich hin und spreizt ihre Beine. Ich sehe mich im Spiegel und bin ganz hingerissen von diesem Bild einer Frau mit einem Schwanz, die bereit ist zu ficken und das auch noch direkt vor einem leicht geöffneten Mösenloch stehend.
»Sandra? Bist du bereit?«
»Ja … Süße, ich vergehe vor Geilheit, nun mach schon. Lass mich den Knüppel spüren.«
Ich greife unter die Oberschenkel meiner Fickgefährtin. Ich ziehe Sandras Unterleib noch ein bisschen nach vorn und lege dann ihre Beine über die beiden Lehnen des Sessels. Sie zuckt ein wenig unter der ungewohnten Spannung zwischen ihren Beinen, die ihre Schamlippen noch weiter auseinanderzieht und die ihren klaffend offenen Eingang schutzlos jedem Eindringling darbietet.
»So, jetzt ist dein Fötzchen richtig schön offen und bereit, meinen Gummischwanz in Empfang zu nehmen.«
Ich stütze mich mit beiden Händen auf Sandras Schultern ab und halte damit gleichzeitig auch noch ihren nackten Oberkörper fest. Die Eichel des Gummischwanzes befindet sich nun genau vor ihrer Lustgrotte, und ich kann schon die Vibrationen des Lustprügels an der empfindlichen Haut spüren. Langsam lasse ich ihn nun ein Stück in sie hineingleiten. Sandra stöhnt laut auf und hebt ihren Unterleib ein wenig nach oben, um ihn noch mehr in sich aufzunehmen. Er rutscht ganz leicht hinein, und das, obwohl er wirklich eine außergewöhnliche Größe hat. Und dann beginne ich sie erst langsam und dann immer schneller, sie zu ficken. Mit jedem Stoß treibe ich den Liebesstößel tiefer in die mir dargebotene Grotte. Mir steht der Schweiß auf der Stirn. Ficken kann wirklich anstrengend sein, doch ich lasse nicht nach, denn auch Sandra peitscht sich immer wieder auf. Meine Anstrengungen verfehlten ihre Wirkung nicht: Meine ohnehin schon ziemlich aufgegeilte Freundin beginnt, zu keuchen und zu stöhnen. Mit einer Hand massiert sie abwechselnd die steinharten Nippel ihrer Brüste, während sie mich mit der anderen Hand immerzu streichelt. Während ich den Gummiprügel in immer schnellerem Takt in Sandra hineintreibe, stöhnt und keucht mein Fickopfer immer heftiger und beginnt, sich unter mir zu winden. Auf einmal kann sie sich nicht mehr zurückhalten und ruft: »Los, stoß ihn mir ganz rein, ich will ihn spüren, ich will, dass er mich ganz ausfüllt! Stoß ihn rein mit aller Kraft, so tief du nur kannst. Pfähle mich!!!«
Darauf habe ich nur gewartet. Bisher habe ich noch ein wenig Rücksicht genommen, jetzt ist das vorbei. Mit einem richtig heftigen Stoß ramme ich den Gummipfahl bis zum Anschlag in ihren Unterleib. Sandras Körper bäumt sich auf vor Gier, und sie gibt einen lauten schrillen Lustschrei von sich. Die Gummieier schlagen gegen Sandras Damm, als ich sie immer heftiger vögle. Mein Unterleib stößt wie entfesselt vor und zurück und treibt den Knüppel hart und tief in Sandras Lustgrotte hinein. Gleichzeitig erregt auch mich der Kunstständer, der um meinen Leib gebunden ist, und ich beginne, ebenfalls immer wilder zu stöhnen. Dazu spüre ich den Analstopfen intensiver, der sich immer noch in meiner hinteren Pforte befindet. Wahre Bäche von Mösensaft rinnen nun aus uns heraus. Es gibt so richtig vulgäre schmatzende Geräusche, wenn der nasse und glänzende Gummischwanz Sandras Lustgärtlein so heftig durchpflügt. Wir packen uns gegenseitig an den Nippeln, massieren uns die Brüste und streicheln unsere ficknassen Körper. Wir vergessen in unserem heftigen Tun völlig unsere Umgebung und geben uns vollkommen unserer wilden Fickerei hin.
Die Kerle sind total vergessen.
Wir bieten ihnen hautnah ein Schauspiel der Erotik, dass es wirklich schwermacht, unbeeindruckt zu bleiben. Und so ergreift Andreas als Erster die Initiative: Er stellt sich neben den Sessel, zieht seinen Slip aus und beginnt, seinen Schwanz direkt neben meinem Gesicht zu wichsen.
»Los, hol ihm einen runter!«, befehle ich Sandra keuchend. Fast mechanisch greift sie nach dem Schwanz und beginnt, ihn zu bearbeiten. Langsam schiebt sie die Vorhaut vor und zurück. Die Eichel befindet sich nun ganz nah vor ihrem Mund. Er ist mein Freund, aber warum soll meine beste Freundin ihn nicht auch mal genießen dürfen.
»Los, leck ihn!«
Wieder folgt Sandra unverzüglich meinem Kommando. Sie streckt ihre Zunge heraus und umspielt damit Andreas Eichel, während sie ihn langsam weiter zum Orgasmus treibt. Andreas hält es nun nicht mehr aus, er nimmt ihr seinen Prügel aus der Hand, nur um selbst auf das Heftigste weiterzumasturbieren. Er will endlich zum Höhepunkt kommen und sich die heiß ersehnte Erleichterung verschaffen. Schon schießt seine Sahne aus dem prallen Kolben und verteilt sich in Sandras Gesicht und Mund. Unwillkürlich schluckt sie den Saft hinunter. Währenddessen haben auch die anderen eingegriffen: Karl beginnt, an meiner Rosette herumzufummeln und mit einem »Plopp« befreit er mich von meinem Analplug. Ich will gerade heftig protestieren, da begehrt etwas Hartes und Warmes an meinem Hintertürchen Einlass. Ich ächze auf, denn dieser neue Eindringling ist dicker und länger als der vorherige Besucher. Ohne diese Vorarbeit, hätte ich es sicher nicht genießen können, so jedoch heiße ich die heftigen Fickbewegungen herzlich willkommen. Seine Stöße verstärken förmlich meine eigenen, und ich hämmere den Gummischwanz in Sandras schmatzende und heiße Grotte. Doch auch die anderen Jungs sind alles andere als untätig. In einem engen Kreis stehen sie um uns vier herum. Dabei fickt mich Karl weiter in meinen Arsch, und ich gebe die Wohltaten mittels Gummischwanz flugs an Sandra weiter. Die anderen wichsen und bearbeiten derweil ihre prallen Fickprügel. Ein Schreien vor Lust und ein Keuchen erfüllt den ganzen Raum. Und dann schließlich spritzt einer nach dem anderen ab. Die warme Soße fliegt uns förmlich um die Ohren. Überall auf meinen hitzigen Körper landet das Sperma. Ich spüre, wie die heißen Tropfen überall an mir hinuntergleiten. Ob ich das eklig finde? Sicher, der Liebessaft, der von allen Seiten hauptsächlich auf uns zwei Mädchen herunterregnet, klebt überall. In meinen Haaren, in meinem Gesicht. Über den ganzen Körper verteilt. Der ein oder andere der umstehenden Kerle beginnt sogar, unsere Körper mit dieser speziellen Creme einzuschmieren.
Vielleicht hätte ich es wirklich als eklig empfunden. Doch es kommt doch sehr auf den Grad der Geilheit an, in dem ich mich befinde. Und ich bin gerade sehr geil. Ich spüre, wie mein Höhepunkt (schon wieder einer) mich langsam überrollt. Und so sind mir diese Spermaduschen und Berührungen gerade recht. Ich bin sogar dankbar für das alles, denn es treibt mich weiter über die Klippe, die Orgasmus heißt. Zumal sich jetzt auch Karl in meinem Gedärm ergießt. Und das ist das Tüpfelchen auf dem i. Ich komme und lasse den Höhepunkt über mich ergehen. Ist das geil …
Kapitel 5 Inzest
Es ist Sommer, ein Sommer, wie ich ihn liebe. Mein Geburtstag ist erst ein paar Wochen her, und das Wetter ist noch einmal schöner geworden. Ich bin schon wieder Single. Ja, das geht schnell bei mir. Ob es dieser spezielle Tag war, in dem meine Besessenheit nach Sex so richtig zum Ausdruck kam? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall bin ich verrückt danach. Nach strammen geilen Schwänzen. Es ist auch Andi einfach zu viel geworden. Ich habe ihn vermutlich überfordert, und seltsamerweise tut mir das sogar leid. Aber meine Gier ist schlimmer geworden.
Das ist auch kein Wunder, denn ich habe den ganzen verdammten langen Tag eigentlich nur Jungs, Schwänze und Sex im Kopf. Manchmal denke ich, dass ich das einzige Sexflittchen in der Schule bin. Diesen Ruf habe ich bestimmt schon weg. Denn ich den letzten Monaten war ich schon mit jeder Menge meiner Klassenkameraden im Bett. Aber auch meine Freundin Sandra ist nicht viel besser als ich. Vielleicht nicht ganz so sexbesessen, aber ganz bestimmt kein Kind von Traurigkeit. Es ist Freitagnachmittag, die Schule ist schon vorbei, und das Wochenende wartet darauf, gelebt zu werden. Am Grillplatz wird heute Abend wieder ordentlich was abgehen, und das werden wir beide uns nicht entgehen lassen. Sandra hat angekündigt, mich gegen sieben Uhr abzuholen. Es ist also noch reichlich Zeit, mich für die Party vorzubereiten.
Und an was denke ich, während ich mich style? Natürlich ans Ficken. Denn wie gesagt, ich habe derzeit keinen Kerl, um es mir richtig besorgen zu lassen, aber ich bin mir trotzdem sicher, dass ich heute Abend nicht allein schlafen werde. Außerdem habe ich eine besonders heiße Fantasie und eine ganz gewisse Vorliebe. Das alles werde ich heute Abend wieder ausleben, gepaart mit meinen anderen Träumen, nämlich dem Tragen superkurzer Röcke und Tops, ohne auch nur den Hauch von Stoff darunter. Ich liebe das prickelnde Gefühl, unten ohne zu sein, auch BHs müssen nicht sein, vor allem nicht, wenn ich mein Lieblingstop trage. Jenes, das beim richtigen Licht mehr zeigt als es verhüllt. Erst gestern habe ich mir in der gleichen Farbe und aus demselben Stoff einen sehr engen und sehr kurzen Rock gekauft, von dem ich mir Ähnliches erhoffe. Und genau das werde ich jetzt ausprobieren, draußen im Freien und im Stall. Wo wir auch schon bei meiner zweiten Vorliebe wären: unbekleidet im Stall spazieren zu gehen und es sich im Stroh selbst zu besorgen. Ich liebe die Gefahr, von irgendjemand nackt im Heu überrascht zu werden, der Kitzel macht mich immer vollkommen heiß und treibt mich fast von allein in die herrlichsten Orgasmen.
Ich überlege kurz, ob ich völlig blank ums Haus zum Stall laufen soll. Dabei muss ich an der Straße vorbei, und obwohl dieser Flurweg zum Hof nicht gerade rege frequentiert wird, ist es doch nicht ganz risikofrei. Natürlich könnte mich jemand sehen. Mutter vielleicht? Die ist bei ihrer Freundin zum Kaffee trinken. Die kommt so schnell nicht. Und mein Vater ist vor einer halben Stunde mit dem Traktor aufs Feld gefahren. Mit dem ist also auch nicht zu rechnen. Bleibt mein Bruder … Aber der ist mir nun herzhaft egal. Der spannt sowieso hinter mir her, wo er nur kann. Es beginnt, leise zwischen meinen Beinen zu kribbeln. Ein heißer Schauer ergreift mich. Ich müsste nur ein wenig aufpassen … Die Aussicht, nackt und allein im duftenden Stroh zu masturbieren, macht mich ganz geil. Das wäre eine schöne Einstimmung für die heutige Party. Ich halte es nicht mehr aus. Schnell ziehe ich mir das knackig enge bauchfreie Top an. Ein schönes schwarzes Teil, das meine Brüste sehr gut zur Geltung bringt. Dann folgt der Rock. Ich betrachte mich im Spiegel. Ich bin sehr zufrieden mit mir. Meine Formen zeichnen sich überdeutlich ab, und meine Brustwarzen drücken sich gut sichtbar in den Stoff. Ich streichle sie sanft, was sie nur noch härter abstehen lässt. Ich öffne das Fenster ganz weit und lasse die Sonne hereinscheinen. Ich drehe mich, um mich im Spiegel anzusehen. Es ist perfekt. Nein, etwas stört mich doch. Meine Schamhaare. Dieses Gestrüpp verhindert, dass man auch die Spalte gut erkennen kann. Nein, so geht das nicht. Doch das soll ja nun wirklich kein Problem sein. Schnell schnappe ich mir meinen Intimrasierer und flitze ins Badezimmer. Das Fenster steht weit offen. Gut. Da kommt wenigstens ein wenig frische Luft herein. Ich schäume mir meinen Pelz da unten gut ein und beginne mit der Arbeit. Am Anfang war das ein seltsames Gefühl. So eine Intimrasur. Doch mittlerweile habe ich Übung, und ich genieße das Gefühl.
Ich bin so mit mir beschäftigt, dass ich Gregor gar nicht bemerke. Normalerweise hätte ich auch abgeschlossen, aber das war ja vorher nicht nötig gewesen, ganz allein zu Hause. Und so kommt, was kommen musste, mein sauberer Herr Bruder überrascht seine kleine geile Schwester leise stöhnend im Bad bei der Intimrasur. Wie ich da so dasitze in meinem hautengen Top und unten vollkommen blank. Ich schrecke kurz hoch und versuche gar nicht, meine Blöße zu bedecken. Es ist ja eh schon zu spät. Gregor starrt mich lüstern und unverhohlen an. Ich weiß genau, was er von mir denkt. Seiner Meinung nach bin ich eines der heißesten Girls überhaupt in der Gegend. Wenn die Kerle in seinem Alter über Frauen reden, dann kommt fast unweigerlich immer wieder das Gespräch auch auf mich. Ruckzuck beult sich seine Hose aus.
»Hör zu, ich würde gerne weitermachen ohne Samenflecke auf dem Boden, okay?«
»Mach nur, ich werd dich sicher nicht aufhalten.«
»Was willst du? Lass mich weitermachen, Mann, Gregor zisch ab.«
»Hey, du siehst so ultraheiß aus, wie soll man da widerstehen können? Verrat mir das.«
Dieser Mistkerl spürt genau, wie scharf ich gerade bin, und er weiß auch, dass ich auch gern mal Hand anlege, um mich zu befriedigen.
»Okay, Schwesterherz … Hör zu, ich verzieh mich genau in dem Augenblick, in dem du dich ganz nackig gemacht hast. Ich möcht halt einfach deine Titten sehen.«
Ich stöhne. Mein Bruder ist heute echt nervtötend. So was von einem notgeilen Kerl hab ich noch nicht erlebt.
»Aha, willst du ihn vielleicht auch noch reinstecken, damit es sich gelohnt hat? Mann, du bist so …«
»Hmmm … stimmt, hast recht, das ist viel besser. Also bleib angezogen, mach die Beine breit und lass mich Dich schnell ficken. Nur ein Quickie. Mehr will ich gar nicht.«
Sein Grinsen wird fast schon zur Grimasse. Er lehnt sich genüsslich an die Badezimmertür.
»Du siehst klasse aus, so feucht zwischen den Schenkeln und so entkleidet … Na komm, zieh dich aus, lass mich einmal genießen, und schon bist du mich wieder los, Schwesterlein … Komm schon, was ist dabei? Du bist doch mindestens so heiß wie ich.«
»Boah, sag mal, geht´s noch, Gregor?«
Langsam werde ich sauer auf ihn. Nur weil ich gern ficke, heißt das noch lange nicht, dass ich es auch mit meinem Bruder treibe. Aber ich muss den Spanner irgendwie loswerden.
»Hör zu, ich zieh mich aus, posiere einmal, und dann verziehst du dich wieder, okay? Ich hab nämlich keine Lust mehr, hier halb nackt vor dir den Affen zu machen.«
Gregor grinst … »Alles klar, Kleine, dann leg mal los.«
Ich lege den Rasierer zur Seite, greife mir mein Top und ziehe es mir über den Kopf. Meine Brüste springen förmlich ins Freie, und ich stehe auf. Ich gehe direkt vor meinem Bruder in Stellung, dessen Shorts sich schon gewaltig beulen. Dann drehe ich mich langsam im Kreis wobei ich mir über meine Titten streiche. Doch als ich Gregor den Rücken zudrehe, da greift dieses Scheusal zu.
Er presst seinen Schwanz an meinen Hintern, greift mit einer Hand nach meiner Muschi, die noch ganz feucht ist, und mit der anderen nach meinen Brüsten. Ich rutsche irgendwie aus wegen dieses unerwarteten Überfalls, falle der Länge nach auf den Boden und mein Bruder mit mir. Genüsslich knetet er meine Brüste, als er so auf mir liegt, und noch viel genüsslicher fängt er an, seine eigene kleine Schwester zu befingern. Er ist geil wie ein Stelzbock, doch ich schaffe es, dass ich ihn von mehr abhalte. Zunächst lasse ich ihm seinen Spaß. Er ist ja durchaus geschickt, und seine Berührungen machen auch Spaß. Doch ich muss vorsichtig sein, dass es nicht zum Äußersten kommt. Daher schaue ich ihn einfach nur an und frage: »Hast du jetzt genug?«
Ich kann mich von ihm befreien. Gregor ist total baff. Mit einer riesen Latte liegt er da auf dem Boden, und ich nutze die Gelegenheit und flüchte splitternackt aus dem Bad. Das war knapp. Denn ich bin immer feuchter geworden. Seine geschickten Finger haben mich geil gemacht. Und er hat das auch gespürt. Das hätte durchaus ins Auge gehen können. Denn ein Fick mit dem eigenen Bruder ist ja doch ein wenig des Guten zu viel. Da kann ich noch so notgeil sein.
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Nach dieser Aktion im Bad will ich erst mal nur aus der Nähe meines Bruders verschwinden, nicht, dass er es sich anders überlegt. Ich schnappe mir den Rock in meinem Zimmer und ziehe ihn schnell an. Für mehr bleibt keine Zeit, denn ich kann Gregor schon hören. So ein Mist … Das Top liegt im Bad. Da sollte ich besser nicht hin. Egal. Was war vorher noch gleich meine geile Fantasie? Nackt über den Hof und an der Straße vorbei in den Stall? Nun denn. Auf geht’s …
Was ich in diesem ganzen Durcheinander mit Gregor gar nicht mitbekommen habe, ist folgendes. Wir waren nicht unbeobachtet. Mein Onkel Konrad hatte mit meinem Vater ausgemacht, ihm bei der Feldarbeit zu helfen. Und wie üblich war er zu spät dran. Er muss mich gehört haben, als ich Gregor angeboten habe, nackt vor ihm zu posieren. Durch das offene Badezimmerfenster hat er dann alles beobachtet. Er muss sich dann im Gebüsch versteckt haben, denn ich rannte halb nackt unmittelbar an ihm vorbei.
Endlich erreiche ich mit wild klopfendem Herzen den Stall. Irgendetwas bewegt sich doch da hinten. Schnell suche ich Schutz in einer dunklen Ecke. Gespannt warte ich. Nichts tut sich. Plötzlich ein Wiehern. Es ist nur ein Pferd gewesen … Erleichtert gehe ich zu meinem Lieblingsplatz. Zum Strohlager. Ich bin schon wieder so erregt, dass ich dabei ganz vergesse, die Stalltür zu schließen und zu verriegeln. Und das sollte Folgen haben. Der intensive Geruch des frischen Heus und die Erinnerung, was ich hier schon für heiße Stunden verlebt habe, kommen in mir hoch. Meine unterdrückte Geilheit ist zurück, und ich greife mir in den Schritt. Mein Bruder hat mich fast soweit gehabt. Beinahe wäre ich weich geworden. Aber dann habe ich mich zusammengerissen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Jetzt will ich es mir endlich selbst besorgen. Ich kann nicht warten bis heute Abend. Mein Körper braucht jetzt einen Orgasmus. Ich gebe es zu, das ist eine meiner Schwächen. Ich kann nicht warten. Insbesondere nicht in sexueller Hinsicht. Mir ist es egal, wer mich jetzt sieht, ich muss es mir einfach machen. Meine Knie werden schon weich vor Geilheit. Langsam reibe ich meine Muschi weiter, schlüpfe dabei aus meinem Rock heraus und hänge ihn über ein Geländer. Dann verkrieche ich mich hinter den Strohhaufen und fange an, mich in Wallung zu bringen. Nichts würde mich jetzt noch von meiner Lust fernhalten. Ich gebe mich vollkommen meinen Gefühlen hin und vergesse alles um mich herum.








