Warum uns der Klimawandel an innere Grenzen bringt …

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Denn um den großen Wandel in unserer Gesellschaft zu schaffen, brauchen wir in allen Schichten und in allen Positionen integre Menschen, die die Selbstsicherheit haben und den Mut aufbringen, in ihren Bezügen, in Politik, Wirtschaft und Verbänden, am Arbeitsplatz und in der Familie, Strukturen, die unsere Ökosysteme schädigen, zu hinterfragen und neue Wege zu wagen. Das ist nicht immer leicht und wird manchmal auch zu Konfrontationen führen, da dies auch für andere unbequem ist. Wenn wir dann nicht in unserer Würde und unserer Seele gegründet sind, werden wir nicht das Rückgrat haben, entscheidende Impulse zu setzen.
Fragen zur eigenen Reflexion
• Sehe ich mich als Opfer oder als Verursacherin des Klimawandels?
• Welche Empfindungen löst es aus, wenn ich mich als (Mit-)Verursacherin sehe? Scham- und Schuldgefühle oder Verantwortung und Bereitschaft?
• Erlaube ich mir grundsätzlich Gefühle von Überforderung und Schwäche? Wie steht es mit meiner Selbstachtung, wenn ich mich gerade schwach und hilflos erlebe?
• Habe ich das Gefühl, dass mein Beitrag zum Thema Klimawandel Sinn macht? Oder überwiegt das Gefühl, dass mein Beitrag sowieso unerheblich ist?
• Habe ich grundsätzlich das Gefühl, dass ich mit meinem Leben einen Beitrag fürs Ganze leiste, der einen Unterschied macht? Erfahre ich mich in meiner Selbstwirksamkeit? In welchen Bereichen erfahre ich sie?
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