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Paul konnte als Erster Brians musikalische Unternehumungen nachvollziehen. Der zukünftige Stone hatte schon längst das Erlernen der elektrischen Slide-Gitarre hinter sich gelassen und sich die Blues-Mundharmonika „draufgeschafft“. Paul hingegen gab sich alle Mühe, den Stil von Little Walter und Sonny Boy in sich aufzunehmen, woraufhin Brian ihm einen Kniff verriet: Das Geheimnis lag darin, „Cross-Harp“ zu spielen, also eine Mundharmonika zu benutzen, die eine Quinte über der eigentlichen Tonart lag. Viele Musiker hüteten solche Tricks wie ihren Augapfel, doch Brian gab sein Wissen weiter. „Es war, als hätte er die Türen zu einem unbekannten Königreich geöffnet. Die Tatsache, dass er das ausgetüftelt hatte, beeindruckte mich. Ich konnte sofort loslegen. Allein dafür werde ich ihn für alle Zeiten wertschätzen. Dann spielten wir zusammen und eröffneten ein neues Kapitel. Brian trampte an Freitagabenden nach Oxford. „Nicht jede Woche, aber mehr als einmal. Er oder ich hörten von einer Party, tauchten da auf – Brian mit seiner Gitarre – und jammten oder auch nicht, abhängig davon, ob die Stimmung offen und locker war. Im selben Herbst begegnete Paul auch Eric Clapton und seiner Truppe The Roosters. Clapton sagt von sich selbst, er habe in dieser Phase „auf der Bremse“ gestanden. Paul Jones Aussage nach entwickelte sich Brian damals hingegen mit höchstem Tempo weiter. „Er zeigte sich so zielstrebig und entschlossen. Zu der Zeit kannte ich niemanden, der so gut spielte. Niemanden – auch keinen Alexis, um das zu unterstreichen.“
Brians zielgerichteter Antrieb verblüffte sowohl Paul als auch John Keen. Sein Glaube, dass nun die Zeit zur Gründung einer Bluesband gekommen sei, nahm beinahe schon religiöse Züge an. Alexis Korner hatte seinen ersten Schachzug gemacht und war mit einer frühen Besetzung der Blues Incorporated, seiner elektrischen, im Chicago-Blues-Stil spielenden Formation, am 19. Januar in Croydon aufgetreten. Das Ereignis entpuppte sich als angenehm kontrovers. Die Band begleitete Acker Bilk, und ein Fan des traditionellen Jazz brüllte aus dem Publikum: „Wir sind gekommen, um ein Jazzkonzert zu sehen!“, wonach ein regelrechtes Handgemenge entstand. Wie sich herausstellte, machte dieser Zwischenfall Korner schwer zu schaffen. Brian begeisterte sich indes für den Tumult, über den die Jazz News pflichtschuldig berichtete. Während eines ihrer vielen Gespräche verriet Alexis Brian den Plan, für seine Band und überhaupt für elektrischen Blues einen Club in Ealing zu eröffnen. Das spornte den jungen Musiker noch mehr an: „Bis jetzt haben wir nur so rumgemacht“, vertraute er sich seinem neuen Freund Pond an. „Wir müssen das alles ernst nehmen. Zuallererst werde ich Cheltenham verlassen und nach London ziehen. Dann gründe ich eine Band und werde reich und berühmt. Willst du bei mir singen?“
Aber er sagte Nein. „Meine damalige Vorstellung, der Grund dafür, dass ich ablehnte, stimmten exakt mit der Haltung von Alexis Korner überein. Das ist Nischenmusik. Ich werde sie immer lieben, immer spielen, aber niemals davon leben können.“
Trotzdem nahm das Duo ein Band auf, das sie Alexis Korner mit der Intention schickten, einen Platz als Vorgruppe bei der Eröffnung seines Clubs im März 1962 zu ergattern. Während sie auf eine Antwort warteten, verfolgte Brian andere Pläne, arbeitete mit Graham Ride Ideen aus, spielte mit John gelegentliche Gigs in Jazzkreisen, schrieb Briefe an die Londoner Musikpresse und erzählte seinen Freunden, dass er nach der Eröffnung von Korners Club in die Metropole ziehen wolle.
Brian Jones’ Umzug nach London sollte weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen. Seine Vision des Blues als Mainstream-Musik der Jugend und die zutiefst empfundene Überzeugung sollten letztendlich die Kulturlandschaft der Welt verändern. So weit, so lobenswert. Doch wie sein neuer Held Robert Johnson musste Brian konstant flüchten, denn so einige wutentbrannte Einwohner hatten seine Fährte aufgenommen. Er machte sich nicht nur nach London auf – er floh aus Cheltenham!
In der Heimatstadt mehrten sich die Folgen seiner ausschweifenden Sexualität ebenso wie seine Nachkommenschaft. Die Unterstützung, die Brian Pat während ihrer Schwangerschaft zukommen ließ, war nur sporadischer Natur: „Wir redeten nicht darüber. Er wusste damals von meiner Unschuld … möglicherweise war er ein Feigling.“ Wie andere Frauen, die ihren Platz einnehmen sollten, fühlte sie sich von ihm hingerissen. Sie liebte ihn und liebt ihn auf eine bestimmte Art auch heute noch, obwohl sie Begriffe wie „hinterlistig“, „tückisch“ und „Opportunist“ zur Beschreibung seines Charakters wählt. Brian verhielt sich Pat gegenüber meist treu, doch im Herbst 1961 hatte er sich eine weitere Freundin an Land gezogen, der Graham Ride den Namen Gee gibt.
Während der nächsten zehn Jahre kamen zahlreiche sich hartnäckig haltende Gerüchte über Brian auf. (Jahre später kam heraus, dass er ungefähr 1959 noch eine Affäre hatte, und zwar mit einer verheirateten Frau aus Surrey, die auch ein Kind zur Welt brachte. Das Mädchen mit dem Namen Belinda wuchs in dem Fall bei der Familie auf.) Meist waren die Gerüchte sogar noch untertrieben, wie zum Beispiel die Geschichte über das eine schwangere Mädchen von der Pate’s Grammar; in Wirklichkeit waren es zwei schwangere Schülerinnen. Das Gleiche trifft auch auf Gerüchte über eine Androhung juristischer Schritte von aufgebrachten Bürgern Cheltenhams zu – ihm blühten tatsächlich zwei rechtliche Auseinandersetzungen.
Dave Jones, der kurz mit Brian Musik gemacht hatte, verdiente sich seine Brötchen als Rechtsreferendar bei der angesehenen Kanzlei Rowberry and Warren Green, die an der Promenade residierte. Dort erfuhr er von dem Fiasko, das sein ehemaliger Mitschüler und Freund angerichtet hatte und das viele Eltern der Stadt in tiefe Sorgen versetzte. „Rowberry zählte zu den bekanntesten Anwälten in Gloucester. Er wurde von den Eltern eines Mädchens mit dem Verfassen eines Briefes beauftragt, das meiner Erinnerung nach noch minderjährig war.“ Das Schriftstück von Rowberry and Warren Green wurde letztendlich im Auftrag mehrerer besorgter Bürger versandt. Es enthielt keine Strafandrohung, denn eine Chance auf juristische Sanktionen war so gut wie ausgeschlossen. „Das Schreiben hatte eher einen warnenden Charakter und warf die Frage auf: ‚Was sind ihre Absichten?‘“, erinnert sich Jones. „Ich glaube, drei verschiedene Väter beteiligten sich daran. Wie sich später herausstellte, gab es eine weitere Kanzlei, Watterson Moore and Co., die unabhängig von uns einen Brief verfasst hatte – von unterschiedlichen Eltern –, in dem man einen ähnlichen Zusammenhang ansprach.“
Jones erinnert sich an ein von den beiden Rechtsanwaltsfirmen arrangiertes Treffen mit Brian, das in einem lokalen Café stattfand, jedoch keine nennenswerten Ergebnisse brachte. „Ich glaube, dass es ihn nicht juckte. Damit will ich nicht sagen, dass er herzlos oder verschlagen gewesen wäre – ich hätte ihn nie als einen miesen Typen dargestellt. Er war ein gesunder 18-Jähriger [sic], der mit einigen Mädchen ausging. Nacheinander, obwohl es da gelegentlich einige Überlappungen gab.“
Brian zeigte sich nicht eingeschüchtert, doch die Briefe können als Beweis dafür gelten, dass „sich alles aufheizte“. Wie schon im Fall von Val unternahm Brian gelegentliche Versuche, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Als Pat am 23. Oktober 1961 sein viertes Kind zur Welt brachte, Julian Mark Anthony – Julian, um auf Cannonball Adderley zu verweisen [dessen Vornamen lauteten Julian Edwin, A.T.], Mark Anthony, um auf Stärke anzuspielen [als Vorbild galt hier der römische Feldherr Marcus Antonius, A.T.] –, erschien Brian mit einem riesigen Blumenstrauß an ihrem Wochenbett. Er ließ sich häufig im Krankenhaus sehen, vorausgesetzt, dass Pats Mum – und ihr Regenschirm – nicht in der Nähe waren. Darüber hinaus verkaufte er einige seiner geliebten Schallplatten, um ihr einen Mohair-Rock zu kaufen. Allerdings blieb er die meiste Zeit wie vom Erdboden verschluckt. Als Brian und Graham Ride zu Beginn 1962 aus der Bath Road geworfen wurden, gelang es ihm, die genaue Lage der neuen Bude so gut wie möglich geheim zu halten. Er vertraute Pat einige seiner Pläne an, wie zum Beispiel die Absicht, nach London zu ziehen, wenn Alexis Korner den neuen Club eröffnete, und ließ sie wissen, dass sie in der Hauptstadt einen neuen Anfang machen könnten. Doch er blieb immer vage und ließ sie hoffen.
Seine Unbestimmtheit wirkte sich auch bei anderen aus, meist Freunde, von denen er sich Geld geliehen hatte. Er ließ dabei stets seinen Charme spielen, gepaart mit einer bestimmten Art von Aufrichtigkeit. Doch es wurmte viele, dass er scheinbar die Finanzierung seines Lebensstils von ihnen erwartete, wo ihnen doch selbst kaum Geld zur Verfügung stand. Barry Miles erinnert sich, dass er wegen 2 Pfund angepumpt wurde – „mein Stipendium betrug 100 Pfund jährlich, und so war das schon eine hohe Summe“ –, doch Brian stand mit noch höheren Beträgen in der Kreide, ungefähr 20 Pfund, die bei Pats Bruder ausstanden, und vielleicht sogar eine noch höhere Summe bei Dick Hattrell. Ob er dem Lockruf des Blues folgte oder auch nicht – Brian musste auf jeden Fall aus Cheltenham fortziehen, ganz einfach, um neue Leute zum Schnorren zu finden.
Trotz all der Defizite mochten ihn seine Freunde und respektierten den Mut, sich nach London aufzumachen. John Keen und Graham Ride hätten sich niemals vorstellen können, einfach ins Nichts aufzubrechen. Dick, der immer noch eine Zuwendung von seinem Vater erhielt, zeigte sich bereit, den zukünftigen Stone auf der Zugfahrt zu begleiten. Am Donnerstag vor Brians Abreise hatte Graham das Glück, 18 Pfund bei den Pferderennen von Cheltenham zu gewinnen, ein stattlicher Betrag, der ihm erlaubte, Brian ein Essen im chinesischen Imbiss zu spendieren und ihm 20 Pfund für die Zugfahrt und die ersten anfallenden Kosten in der neuen Stadt zu pumpen. „Wir verbrachten eine tolle Zeit“, meint Graham. „Wir zogen unser Ding in unserer eigenen Welt durch.“
„Er erzählte mir, dass er zum Zug wolle, an dem Wochenende des 20. März 1962“, erinnert sich John Keen. „Mich beschlich das Gefühl, dass er schon bald wieder zurück sein würde. Allerdings konnte ich nicht ahnen, wie sich alles entwickelte.“
Brian Jones zog nach London – als junger Mann mit einem chaotischen Lebensstil, aber als disziplinierter Musiker mit einem geschärften Gespür für den zukünftigen Weg, gestärkt durch die Erfahrungen aus all den Auftritten. Das Gefühl, schon ein waschechter Musiker zu sein, beeindruckte und schüchterte sowohl Mick Jagger als auch Keith Richards und Dick Taylor ein, als das Trio im März 1962 Brian auf der Bühne in Ealing sah, dem Abend, an dem er mit Paul Jones alias P. P. Pond auftrat.
Dick Taylor ging später als temporärer Stone in die Annalen der Musikgeschichte ein, der danach die Pretty Things gründete, die Rhythm ’n’ Blues-Rivalen der Rolling Stones. Taylor kann die wohl objektivste Perspektive bezüglich der Stones in ihrem Embryonalstadium beisteuern, unbeeinflusst durch jegliche Verbitterung. Er erinnert sich an Brians inspirierende Qualitäten und seine Launenhaftigkeit, doch am intensivsten an die Tatsache, dass seine musikalischen Recherchen tiefgründiger ausfielen als alles, was die drei bisher erlebt hatten: Er hatte den Stil von Elmore James studiert, Robert Johnson und Muddy Waters, und ihre stilistischen Geheimnisse herausgearbeitet. Im Frühling 1962 war das geheimnisumwobenes Wissen, Wissen, das ihm Macht verlieh. Diese Sachkenntnis begründete den jahrzehntelangen, nachhaltigen Erfolg der Stones bin zum heutigen Tag – und zwar in einem größeren Ausmaß, als jedes aktuelle Mitglied heutzutage anerkennen möchte.
Paul Jones ist nur einer von vielen, der sich daran erinnert, wie freimütig Brian Jones sein Wissen teilte. Auch Dick Taylor denkt daran und weist ohne Nachfrage auf einen „Knick in der Wahrnehmung“ der Stones hin. Marianne Faithfull gehört zu den wenigen Menschen, die noch eine andere Theorie äußern, nämlich dass Brians Tod dem guten, alten Bandkollegen Keith Richards die Freiheit gab, „Brian zu werden“ – seine Persönlichkeit anzunehmen, sie zu adaptieren und weiterzuentwickeln. Nur Taylor bemerkte bislang, dass Keiths Markenzeichen beim Gitarrenspiel – die „Open G“-Stimmung, eine Blues-Stimmung mit einem Country-Blues-Unterton – von Brian stammte. Seit mindestens 30 Jahren wird die befremdliche Geschichte erzählt, wie Keith sich den Stil von Ry Cooder aneignete, einem Gitarristen, den er 1968 traf. „Brian benutzte die Stimmung bei Stücken wie ‚Feel Like Going Home‘ und ‚I Can’t Be Satisfied‘“, erläutert Taylor. „Keith beobachtete Brian beim Spiel mit der Stimmung und wusste sicherlich alles darüber. Ich weiß nicht, warum er sagt, er habe es von Ry Cooder. Das ist merkwürdig.“
Es ist in der Tat merkwürdig, dass Keith einem außenstehenden Musiker die spezielle Technik zuschreibt, die er bei seinem Bandkollegen erlebte und kennenlernte – live und im Studio. Eine Technik, der er mehrere Seiten seiner Autobiografie widmete, von der er die Einzelnoten beschrieb, den Sound, die Art und Weise, wie die „Open G“-Stimmung den Stil der alten Blueser bestimmt hatte und wie sie „mein Leben veränderte“.
Es war Niccolò Machiavelli, der in dem Werk Der Fürst den Gedanken aufwarf, dass wir häufig Menschen hassen, die für uns Türen öffneten, die uns mit einem Gefühl des Verpflichtet-Seins zurücklassen. Und es braucht wahrscheinlich schon einen Machiavelli, um die internen, verworrenen Beziehungsmuster und die Fehden zu entwirren, die die nächsten Jahre bestimmten.
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Ein „schlauer Kerl“ und ein „Teufel“. Brian Jones (links) am Vorabend seines 13. Geburtstags, im Februar 1955, mit Colin Dellar sowie Colins Katze Hillary und Hund Leo, Asquith Road, Cheltenham. Colin war ein enger Freund, bis die beiden sich 1956 zerstritten, dem Jahr, in dem sich Brian von einem „nahezu tugendhaften“ Nerd in einen Teenager-Rebellen verwandelte.

Brians jüngere Schwester Barbara (Mitte, hinter dem „Kaninchen“).

Brian und Valerie Corbett, seine Freundin von 1959 bis 1960.

Brian stand immer noch unter dem Einfluss der schrulligen Hobbys seines Vaters. Bei der Restaurierung von Straßenbahnen in Crich, Derbyshire, 1960.

Brian tanzt im Keller des Filbys, ab 1957 ein Zufluchtsort für Musikliebhaber.

Brian mit Valerie, ihrem Vater Ken und dem Bruder Derek, ca. Sommer 1959 am Fluss Avon nahe Tewkesbury. Val brachte im folgenden Mai Brians zweites Kind zur Welt, was seine Entfremdung von der „normalen“ Gesellschaft beschleunigte.

John Keen (Trompete) und Graham Ride (Sax) waren Brians wichtigste Musikerfreunde in Cheltenham. Das Trio spielte 1961 zusammen. „Brian war uns maßlos überlegen“, meint Keen. „Er hatte einen unglaublichen Fokus.“

Alexis Korners bahnbrechende elektrische Bluesband mit Cyril Davies an der Mundharmonika und Charlie Watts an den Drums. Korner wurde Brians wichtigster Unterstützer, eine Vaterfigur für den ambitionierten jungen Bluesmusiker.

„Er erzählte alle möglichen Geschichten ... begeisterte mich mit Zaubertricks ... eröffnete mir eine andere Welt ... eine andere Sinnesebene“, erinnert sich Pat Andrews, Mutter von Julian Mark Anthony, geboren im Oktober 1961. Doch Brian konnte auch „tückisch sein ... ein Opportunist“.

„Immer zu Streichen aufgelegt ... sehr, sehr sinnlich ... auf eine Art teuflisch.“ Während des Jahres 1964 war Dawn Molly völlig vernarrt in Brian. Ihre Kind Paul Andrew wurde im März 1965 geboren. Man zwang Dawn, das Kind zur Adoption freizugeben.

„Er war ruhig ... tiefsinnig“, meint Linda Lawrence, Mutter von Julian, geboren im Juli 1964. Linda erinnert sich an Brians Drang nach Gefahren, seiner Sucht, „alles bis zum Äußersten zu treiben“.

Ankunft im Kingsway Studio, Holborn, am 7. Oktober 1963. Brian trägt die Noten zu „I Wanna Be Your Man“ unter dem Arm.

Während der Abwesenheit von Manager Andrew Oldham dominiert er die Session. Die Single – hart, mit einem rauen Klang – war für den amerikanischen Garage-Rock eine Blaupause.
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