Körperliche Liebesgeschichten ohne Skrupel

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Und dann ging Beate in die Knie, und ihre blond behaarte Muschi kam meinem Gesicht immer näher und näher. Ich bekam die volle Panik. Ich hatte zwar schon jede Menge Muschibilder und Mischfilme im Internet gesehen, aber noch nie eine echte Muschi aus der Nähe. Ich fand es auch ziemlich versaut, dass da ein Teen Girls so einfach ohne Höschen herum lief und frei die nackte Muschi zeigte. Auch das kannte ich eigentlich nur aus Pornofilmen und hätte nie gedacht, dass es so versaute Teens auch in der Realität geben könnte, die mit nackter Muschi ohne Slip herumlaufen. Und ich war Beate schon dankbar, dass sie es mir ermöglichte, endlich mal eine reale Muschi nackt zu sehen. Trotzdem fragte ich mich, was sie denn da eigentlich machte, und was sie weiter vorhatte, denn sie kam mit dem Arsch immer weiter nach unten – und selbst ohne Sexerfahrung war mir klar, die Muschi gehörte wenn schon dann auf meinen Schwanz und nicht auf mein Gesicht. Nun schwebte ihre Fotze schon direkt über mir, und ich schaute fasziniert hin. Beim Beugen der Knie waren irgendwann ihre Schamlippen auseinander gegangen, und ich konnte nun mitten in den blonden Schamhaaren den rosigen Innenteil sehen, mit dem ziemlich großen und faltigen Knubbel vorne, der Clit, und mit der dunklen Öffnung weiter hinten. Die gesamte Muschi glitzerte, als ob sie nass wäre. Und was hatte Beate jetzt vor? Hätten ihre Beine mich nicht eingeklemmt, ich glaube, ich wäre in diesem Augenblick geflohen, doch so hatte ich keine Chance. Immer dichter kam die Muschi, immer tiefer herab, bis nur noch ein paar Zentimeter Platz zwischen Beates Muschi und meinem Gesicht waren. Noch einmal schürzte sie ihren Rock, nahm ihn weiter nach oben, und sie veränderte auch noch einmal die Position ihrer Füße, die in geflochtenen Sandalen steckten. Dadurch rückte sie noch ein Stück weit nach vorne und unten, und auf einmal verschloss ihre nasse Muschi mir Mund und Nase gleichzeitig!
Meine erste Reaktion war nicht etwa Lust, sondern Angst; ich hatte richtige Panik zu ersticken. Erst nach und nach nahm ich die anderen Sinneseindrücke wahr; den recht durchdringenden, ein wenig süßlichen und ein wenig salzigen Duft von Beates Muschi, die Nässe, die sich gegen meine Wangen, gegen meine Nase und gegen mein Kinn drückte, die krausen blonden Haare direkt vor meinen Augen. Beate hob kurz den Arsch an. Dankbar zog ich so viel Luft ein, wie ich nur konnte, und ich hatte recht daran getan, denn schon senkte sich ihre nasse Muschi wieder auf mein Gesicht herab und verschloss mir sämtliche Atemmöglichkeiten. Dann begann Beate plötzlich, sich auf mir zu bewegen, mit ihrer Muschi auf meinem Gesicht hin und her zu rutschen. Das hatte den Vorteil, dass ich zwischendurch immer mal wieder nach Luft schnappen konnte. Noch immer war mir ziemlich unklar, was Beate eigentlich von mir erwartete. Von Oralsex hatte ich in den Pornos noch nicht viel gesehen. „Nun leck mich schon!“, brummte sie auf einmal ungeduldig. Mir ging ein Licht auf. Na klar – Muschi lecken verlangte sie von mir! Warum nicht – als erste Sexerfahrung war das Muschi lecken ebenso gut wie ein Fick. Ich öffnete die Lippen, fuhr vorsichtig die Zunge aus und bekam das erste Mal eine weibliche Muschi zu schmecken. Sie schmeckte ebenso, wie sie roch – nach Lust, und ein bisschen säuerlich. Ich leckte, so gut ich das vermochte, und leckte mich richtig in Schwung hinein. Allerdings musste ich nicht viel machen mit der Zunge, sondern das meiste erledigte Beate selbst mit ihren Bewegungen auf mir. Auf einmal schrie sie ziemlich laut und presste sich so fest gegen mein Gesicht, dass ich beinahe Sterne sah vor Atemnot und Panik. Anschließend drückte sie sich vom Pult ab und rutschte nach unten, wo mein Schwengel natürlich noch immer in die Höhe ragte. Auf diesen schwang sie sich dann ohne jede Umschweife. Ein paar Male wippte sie auf und ab auf mir wie auf einem Pferd, und da war es schon passiert – ich war gekommen. Und war so nun gleich in doppelter Weise entjungfert; oben und unten …
Sein Pimmel stand steil und hart von seinem Körper ab
Aus den Augenwinkeln heraus sah Doris wie Nadja und Sonja sich gegenseitig mit Morast einrieben. Ihre Nippel standen aufrecht. Christines Schilderung hatte beiihnen Wirkung gezeigt und eine gewisse Erregung ausgelöst. Sie wollten es anscheinend selbst ausprobieren und hatten ihre anfänglichen Hemmungen fallen lassen. Doris spürte wie etwas Kühles ihren Rücken berührte und drehte sich ein wenig um. Ann-Sofie hatte beide Hände voll Morast und blickte sie fragend an.
Doris bückte sich und nahm ebenfalls zwei Hände voll auf. Gegenseitig beschmierten sie ihre Körper mit der dunklen Pampe. “Ich glaube, dass Christine recht hat. . das Zeug kribbelt auf der Haut“, sagte Ann-Sofie als Doris ihr die Möpse einrieb. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine als Doris mit der nächsten Portion kam und sie ihr auf die Möse drückte. “Ist das Geil“, keuchte Ann-Sofie und rieb nun auch Doris unten herum ein.
Bei Doris blieben die streichelnden Hände auch nicht ohne Wirkung. Sie spürte wie die Erregung von ihrem Körper Besitz ergriff und leichte Wonneschauer ihn durchzogen. Jetzt war sie dran. Ann-Sofie hielt ihr den Matsch vor die geile Spalte. Doris ging leicht in die Knie und spreizte ihre Schenkel. Als der kühle Matsch ihre Möse berührte stöhnte Doris leise auf. Ann-Sofie begann sofort die Pampe zu verreiben und trieb somit Doris auf einen Orgasmus zu.
Sie spürte ihn in sich aufsteigen und wollte sich ihm ergeben, als sie es sich im letzten Moment anders überlegte. Sie wollte heute ficken und nicht von einer Schulfreundin befriedigt werden. Sie legte eine Hand auf Ann-Sofies Hand und stoppte sie. “Sehr lieb von Dir. . aber ich habe Heute noch etwas anderes vor“, hauchte Doris erregt und zog die Hand zur Seite. Da sie beide vollständig eingekleistert waren gingen sie zu den anderen Mädchen hinüber und halfen denen sich einzuschmieren.
Nach zehn Minuten waren sie alle von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt und rissen Witze über ihr aussehen. Sie glichen modrigen Monstren aus dem Untergrund des Sees. Karin beträufelte ihre Titten immer wieder mit Matsch, der auch kleben blieb. Wenn die oberste Schicht abgetrocknet war goß sie wieder etwas nach. So wuchs mit der Zeit ihr Busen an und sah größer aus als er in Wirklichkeit war. Langsam trocknete der Matsch bei Allen durch und nahm eine hellgraue Farbe an.
Doris blickte erneut zum Lagerfeuer hinüber und sah, dass sich ihre Klassenkameraden im Halbkreis hingesetzt hatten und zu ihnen herüber schauten. Sie schienen nun doch Interesse an den Mädchen gefunden zu haben. Leider konnten sie nicht mehr allzuviel erkennen, da die Sonne mittlerweile zwischen den hohen Tannen stand und somit genau hinter den Mädels, so dass sie gerade noch ihre Konturen erkennen konnten. “Wenn das Zeug durchgetrocknet ist läßt es sich wie eine Schale abpellen“, hörte Doris Christine sagen und drehte sich zu ihr um.
Tatsächlich, der Schlamm löste sich in kleinen Stücken von der Haut. Doris langte sich an ihre Titten und drückte sie zusammen. Die Matschkruste blätterte ab und gab ihre Möpse wieder frei, die sich nun hell hervor hoben. Es sah soaus als wenn Doris einen hautengen Anzug trug der nur ihre Titten hervor schauen ließ. Als sie die Nippel berührte rann ein Wonneschauer durch ihren erregten Körper und ließ sie kurz erzittern.
Die restlichen Mädchen begannen nun auch sich den Schlamm vom Körper zu pellen und standen Minuten später wieder wie Gott sie erschaffen hatte im Wasser. Karin ging als Erste ins tiefere Wasser und wusch sich die Reste vom Leib. “Lasst uns nackt zurück schwimmen“, sagte Doris zwischendurch und schaute sich fragend um. “Ich nicht“, meldete sich Nadja zu Wort. “Klar schwimmen wir so zurück“, kam es über Ann-Sofies Lippen, “kurz vor dem Ufer ziehen wir uns im Wasser wieder an““Eine gute Idee“, antwortete Christine und schwamm sofort los.
Ann-Sofie griff sich ihr T-Shirt, in dem auch die Sachen der Anderen waren, und folgte Christine. So blieb dem Rest nichts anderes übrig als auch Nackt zurück zu schwimmen. Christine hatte als erste das flache Wasser erreicht und wartete auf ihre Freundinnen. Wie besprochen zogen sie sich noch im Wasser wieder an, so dass die Jungs nichts von ihren Körpern sehen konnten und gingen anschließend an Land. Sie setzten sich zu ihren Klassenkameraden und ließen sich von ihnen etwas zu trinken geben.
In lockerer Runde alberten sie herum und bemerkten nicht, dass die Sonne unterging. Es wurdezusehends dunkler und Sven holte mehr trockenes Holz aus dem Wald und warf es auf das Lagerfeuer. Minuten später loderten die Flammen wieder hell in den Abendhimmel und erhellten das Zeltlager. Langsam wurde es Kühl und Doris begann in ihrem nassen Bikini zu frieren. “Ich ziehe mir das feuchte Ding aus“, sagte sie zu Karin, erhob sich und ging in ihr Zelt.
Mit gekonnten Bewegungen streifte sie sich das bißchen Stoff vom Körper und trocknete sich mit einem Handtuch ab. Anschließend zog sie sich das Top über und blickte kurz auf ihre Tasche, in der sich ein Slip befand. Doris grinste in sich hinein und ergriff ihren Rock. Sie zog ihn sich über ihren nackten Unterleib und rückte ihn zurecht. Nur mit dem Top und dem Rock bekleidet ging sie zu den anderen zurück.
Das Gefühl sagte Doris, dass Ann-Sofie wahrscheinlich den gleichen Gedanken hegte wie sie und setzte sich ihr gegenüber, neben Frank, ans Feuer. Sie ließ sich von Frank bedienen. Er holte Doris eine Flasche Bier und zündete ihr auch eine Zigarette an. Das Interesse der Jungs an den Mädchen war in der Zwischenzeit wieder erwacht. Doris konnte deutlich erkennen wie sie versuchten den Mädchen auf die Titten zu schauen oder einen Blick zwischen ihre Schenkel zu werfen.
Als die Sonne in einem blutroten Ball zwischen den Tannen versank begannen Timo und Sven den Grill aufzubauen. Mit einiger Mühe gelang sie ihnen etwas Glut aus dem Lagerfeuer herauszuholen und auf den Grill zu legen. Lukas holte aus seinem Zelt zwei Päckchen mitBratwürsten und eine Tasche mit Tellern und Besteck. Nach einer Viertelstunde war die Glut im Grill durchgezogen, so dass sie die Würste auflegen konnten. Als Doris der Duft des herabtropfenden Fettes in die Nase stieg meldete sich ihr Magen und sie verspürte Hunger.
Ohne das sie etwas gesagte hatte, holte Frank ihr eine neue Flasche Bier. Doris lächelte ihm vielsagend zu als er sie ihr reichte. Sie beugte sich weit vor, viel weiter als es notwendig gewesen wäre, und nahm ihm die Flasche aus den Händen. Frank nahm seine Chance wahr und schaute Doris grinsend in den Ausschnitt, der in dieser Stellung nichts verbarg. Er konnte, trotz der hereinbrechenden Dunkelheit, deutlich ihre vollen Titten betrachten.
Doris gab ihm die Flasche zurück und behielt ihre Position bei. “Machst du sie mir bitte auf!“, hauchte Doris und blickte ihm kurz auf die Badehose, die er immer noch trug. Ohne den Blick von ihrem Ausschnitt zu nehmen öffnete Frank die Flasche. In seiner Hose bildete sich eine schwache Beule, die auf einen anschwellenden Pimmel hinwies. Doris war mit dieser Tatsache vollauf zufrieden. Sie spielte mit dem Gedanken ihm ein wenig mehr zu zeigen.
Dies war aber ohne die Anderen auf sich aufmerksam zu machen nicht möglich. Daher verwarf sie ihn wieder und ließ Frank statt dessen noch eine Weile ihre Möpse betrachten. Als sich Doris wieder zurücklehnte setzte auch er sich wieder eben sie hin und versuchte ihr von der Seite ins Top zu schauen. Doris sah, dass Ann-Sofie sie beobachtete und lächelte sie an. Scheinbar zufällig strich sie sich über ihren Slip,schaute kurz auf Frank, und grinste Doris erneut an.
Sie hatte die Beule in seiner Hose bemerkt. Nun zogen sich die Mädchen nach und nach in ihre Zelte zurück und kamen Minuten später umgezogen wieder zum Vorschein. Doris glaubte ihren Augen nicht trauen zu können als sie Christine sah. Sie hatte sich eine hellblaue Bluse übergestreift und sie nur vor ihrem flachen Bauch verknotet, so dass man mit Leichtigkeit in den tiefen Ausschnitt blicken konnte und ihre vollen Titten sah.
Die Krönung war jedoch ihre abgeschnittene Jeans, die im Schritt höchstens noch zwei Zentimeter breit war und nur einen dünnen Strich zwischen den schlanken Schenkeln darstellte. Als sie sich setzte, konnte Doris auch die Rückseite betrachten. Hier war nicht viel mehr Stoff vorhanden. Die untere Hälfte ihre Pobacken schaute hervor und zog die Blicke der Jungs auf sich. Für Doris stand nun definitiv fast, dass Christine sich einen der Jungs unter den Nagel reißen wollte.
Ihr Outfit war auf dieses Vorhaben ausgelegt und deutete auf die Bereitschaft hin sich bumsen zu lassen. Ann-Sofie ging als letzte und brauchte auch am längsten zum umziehen. Sie hatte nun wieder ihre Bluse angezogen und einen kurzen Rock dazu gewählt, der gerade ihre Muschi abdeckte. Die Anderen waren alle zum Grill gegangen und warteten auf ihre Würstchen, so dass Doris und Ann-Sofie alleine am Lagerfeuer waren. Ann-Sofie nahm wieder ihren angestammten Platz.
Sie hockte sie jedoch mit geschlossenen Schenkeln hin. “So wie es momentan aussieht wird es noch ein spannender Abend werden. Ich bin jedenfalls gerüstet“, sagte sie zu Doris. “Wie meinst Du das?“, fragte Doris scheinbar unwissend. “Ich habe eben genau gesehen wie Du Frank heiß gemacht hast. Als er deine Titten gesehen hat bekam er faßt einen Ständer“, antwortete Ann-Sofie direkt und ließ die Schenkel auseinandergleiten. Doris konnte ungehindert ihr Schmuckstück sehen.
Ann-Sofie hatte auf den Slip verzichtet und war unter dem Rock nackt. “Du willst es aber wissen“, sagte Doris leise, so als ob sie jemand hätte hören können. “Und ob. Heute abend ist einer fällig. Ich will einen steifen Pimmel zwischen meinen Schenkeln spüren“Doris veränderte ihre Haltung nicht. Sie hob nur das Vorderteil ihres Rockes hoch. Nun konnte Ann-Sofie ihre geile Spalte sehen, bei der sich die jugendlichen Schamlippen bereits ein wenig geteilt hatten und den Kitzler erkennen ließen.
Ann-Sofie nickte begeistert und blickte auf die unbedeckte Möse. Als Frank mit den Würstchen, für sich und Doris, zurück kam ließ sie den Rock wieder fallen und bedeckte ihre Spalte. Auch Ann-Sofie schloß ihre Schenkel wieder und ließ sich so im Gras nieder das keiner etwas bemerken konnte. Als alle gegessen hatten versammelten sie sich wieder am Lagerfeuer. Es war in der Zwischenzeit Dunkel geworden, so dass das Feuer die einzige Lichtquelle darstellte, die sie nur von vorn beleuchtete.
Der Schein des Feuers reichte nicht ganz bis zum Waldrand und ließihn in dunklem Grau verschwimmen. Einzig die Baumwipfel zeichneten sich gegen den Horizont ab, an dem der Mond langsam empor stieg. Die Jungs leerten eine Flasche nach der anderen und zeigten bereits erste Anzeichen des bevorstehenden Rausches. Karin hatte vor einiger Zeit die erste Flasche Sekt geholt, die sie nun mit Doris gemeinsam trank. “Gebt ihr mir auch einen Schluck?“, fragte Christine und schaute Doris an, die gerade die Flasche in ihren Händen hielt.
“Aber sicher“, entgegnete ihr Doris und reichte Christine die Sektflasche hinüber. Als sie die Flasche an ihre Lippen setzte berührte Sven unabsichtlich ihren Arm, so dass Christine ein Teil des Sektes über ihre Bluse und in den Ausschnitt lief. Sie blickte ihn böse an und schaute dann auf ihre Bluse. “Sieh dir die Schweinerei an“, zischte sie ihm ins Gesicht. Mit zwei Fingern berührte sie die feuchten Flecken. “Das klebt alles“, schimpfte sie weiter.
Aber ihre Stimme war um einiges sanfter geworden. “Ablecken!“, sagte sie nur kurz und deutete mit einem Finger auf die Flecken. Jetzt geht es los, dachte Doris und schaute schnell zu Ann-Sofie hinüber, die ihren Blick bemerkt hatte und Doris anlächelte. Sie schien das Gleiche zu denken. Nur richteten alle Anwesenden ihre Aufmerksamkeit auf die beiden. Sven kam nur langsam hoch und kroch zwischen Christines Beine, die sie weit gespreizt hatte.
Ein Teil ihrer blonden Schamhaare quoll aus ihrer knappen Jeans heraus, die auch auf der Vorderseite höchstens vier Zentimeter breit war und sich anscheinend bereits ein Stück zwischen ihre Schamlippen gezogen hatte. Doris ging davon aus, dass auch sie auf einen Slip verzichtet hatte, denn würde sie einen tragen müßte man etwas von ihm sehen können. Sven beugte sich vor und stützte seinen Oberkörper auf den ausgestreckten Armen ab, die er eben Christine ins Gras gedrückt hatte.
Er blickte auf ihre Bluse und sah die vollen Titten darunter. Zaghaft begann Sven mit seiner Zunge über den Stoff zu streichen. Er leckte nur im Bereich ihres Bauchnabels an den feuchten Stellen. Christine blickte zu Doris herüber und begann zu lächeln. Sie wollte die Stimmung anheizen, dies war Doris klar wurden. “Hier oben klebt es auch noch!“, sagte sie und legte einen Finger auf ihre rechte Brust. Sven befolgte ihre Anweisung scheinbar widerstrebend, denn er ließ sich Zeit.
Seine Zunge strich leicht über die volle Brust, die sich durch den nassen Stoff hindurch deutlich abzuzeichnen begann. Als seine Zunge die Brustwarze berührte, zuckte Christine leicht zusammen und stöhnte kurz auf. Sie war erregter, als man es ihr ansah. Die Brustwarze verhärtete sich augenblicklich und drängte gegen die Bluse. Fasziniert sahen sie den beiden zu. Alle hatten ihre Blicke auf Christines Titten gerichtet. Die Jungs verga-ßen sogar ihr Bier.
Auch die Geschwister verfolgten gespannt das Treiben. Bei Nadja und Sonja zeichneten sich ebenfalls die Nippel unter ihren T-Shirts ab. Auch sie waren nicht ohne eine gewisse Erregung. Frank erhob sich unvermittelt und ging zu dem Holzstapel, den die Junge bereits am Vortag zusammengetragen hatten. Er stellte einige dicke Äste in die Glut. Er ordnete sie so an, dass sie sich gegeneinander abstützten und die Flammen an ihnen emporsteigen konnten.
Sofort wurde es heller und alle konnten Sven besser beobachten, der immer noch mit seiner Zunge über den Stoff strich. Wie Doris erkennen konnte hatte sich bei Christine auch die zweite Brustwarzen erhärtet. Svens lecken blieb auch bei ihm nicht ihm Folgen. Wie man sehen konnte wuchs die Beule in seiner Hose stetig an. Sein Pimmel war schon deutlich zu erkennen. Christine nahm langsam eine Hand hoch, ergriff den Knoten an ihrer Bluse und öffnete ihn vorsichtig.
Die beiden Teile glitten etwas auseinander, bedeckten aber noch ihre Brüste. Sie nahm seinen Kopf in beide Hände und führte ihn zur ihrem Bauchnabel, wo Sven seine Zunge sofort über ihren flachen Bauch gleiten ließ. Christine stützte sich mit den Händen nach hinten ab und reckte ihm ihren Körper entgegen. “Etwas höher“, keuchte sie erregt. Sven befolgte ihre Anweisung und wanderte mit seiner Zunge gut fünf Zentimeter weiter hoch.
Diese Spiel wiederholte sich so lange bis er zwischen ihren Titten angekommen war, die immer noch von der geöffneten Bluse bedeckt waren. Doris schaute sich in der Runde um. Alle starrten gebannt auf Christines Körper. Die Luft knisterte förmlich vor Erregung. Vor allem die Jungs ließen sie nicht aus den Augen und konnten den Moment, in dem sie Christines volle Titten sehen konnten, kaum erwarten. “Nach links“, kommandierte Christine und blickte an sich herab.
Sven streckte seine Zunge heraus, fuhr mit ihr unter die Bluse und schob sie soweit zur Seite, dass sie Christine von der linken Schulter rutschte. Jetzt hatten alle freien Blick auf ihre Brust, von der sich steil der harte Nippel empor reckte. Sven begann nun sich auf den Nippel zu konzentrieren. Er ließ seine Zunge förmlich über ihn hinweg fliegen. Christine atmete tief aus und sah zu ihren Freunden herüber.
Sie ließ ihren Blick in der Runde schweifen. Als sie sah, dass alle sie beobachteten spürte man, dass sie Stolz auf sich war. “Und nun nach rechts“, keuchte sie Sekunden später und beobachtete hauptsächlich die Jungs. Sven streifte Christine nun auf der rechte Seite die Bluse von ihrer Brust herunter, und zwar so weit, dass ihr die Bluse wiederum von der Schulter rutschte, so dass sie mit nacktem Oberkörper da saß.
Nun war es anscheinend mit seiner Beherrschung vorbei. Er nahm die harte Warze in den Mund und saugte sich an ihr fest, was Christine mit einem lauten Seufzer quittierte und ihm ihre Brust weiter entgegen reckte. “Das reicht fürs erste!“, hauchte Christine und schobSven von ihrer Brust weg, der sich neben ihr ins Gras sinken ließ. Die Jungs ließen Christine nicht aus den Augen, die nun mit nacktem Oberkörper dasaß und einen großen Schluck aus der Sektflasche nahm.
Sie blickte zu Sven herunter und sah seine dicke Beule in der Badehose. Ohne jegliche Hemmung griff sie im an die Hose und massierte kurz seinen harten Pimmel. “Ganz schön aufgeregt. . der Kleine!“, sagte sie lachend und nahm die Hand wieder zurück. Christine bemerkte das die Jungs ihr immer noch auf die Möpse starrten und reckte sie vor. “Sehen gut aus. . die beiden? Aber es sind nicht die Einzigen hier!“, kam es über ihre Lippen und schaute die anderen Mädchen an.
“Was haltet ihr von einem kleinen Spiel?“, fragte sie in die Runde. “Nicht schlecht“, antwortete Ann-Sofie sofort, die ahnte, dass Christine irgend etwas vor hatte. “Ich bin auch dabei“, sagte Doris und blickte zu Karin hinüber, die mit Timo innigst flirtete. Sie nickte Doris zustimmend zu. Doris sah auch, dass Timo eine Hand auf ihrem Oberschenkel liegen hatte und ihn leicht knetete. Ungeniert ließ er seine Hand über höher wandern und erreichte fast Karins Slip, als sie seine Hand abrupt festhielt.
Doris blickte wieder zu Christine hinüber, die mit den anderen Mädchen tuschelte und sich mit ihnen anscheinend über das Spiel unterhielt. Doris sah wie dieGeschwister rote Köpfe bekamen und sich gegenseitig fragend ansahen. Ann-Sofie winkte Doris zu ihnen herüber. “Mach mir keinen Blödsinn!“, sagte Doris zu Frank und strich schnell über seinen Riemen, der sich ebenfalls bereits regte. “Laß ihn nur in Ruhe. . sonst gibt es Ärger!“, fügte sie hinzu, erhob sich und ging zu den anderen Mädchen hinüber.
Sie hockte sich zwischen sie und hörte Christine aufmerksam zu. Das Spiel war recht einfach und stellte keine hohen Anforderungen. Die Jungs mußten eigentlich nur ertasten wenn sie vor sich hatten, und kamen, wenn sie richtig lagen, eine Runde weiter. “Machen wir es so?“, fragte sie schließlich und schaute die anderen der Reihe nach an, die ihr nickend zustimmten. Allen Jungs wurden, mit allerlei verschiedenen Sachen die Augen verbunden und in einer Reihe aufgestellt.
Als die Mädchen sich sicher waren, dass die Jungs nichts mehr sehen konnten zogen sie ihre Blusen und T-Shirts aus. Mit nackten Oberkörpern bildeten sie ebenfalls eine Reihe, wobei die erste dem ersten Jungen gegenüber stand. Sarah eröffnete die erste Runde. Sie trat dicht vor Lukas hin, nahm seine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Lukas hatte nun genau eine Minute Zeit das Mädchen zuerkennen, das vor ihm stand.
Er genoß es sichtlichSarahs Brüste zu berühren. Seine Hände massierten ihre flachen Hügel eingehend. “Stop. . die Zeit ist um!“, rief Christine, die auf ihre Uhr geschaut hatte. “Und. . ich höre?“, fragte sie Lukas fordernd. “Nadja“, sagte er unsicher. “Falsch … du bist raus“, sagte Christine und zog ihn zur Seite. Auch Sarah trat zur Seite und machte Karin Platz. Jetzt standen sich Timo und Karin gegenüber.
Doris hatte von Christine die Uhr übernommen und stoppte nun die Zeit. Sie hatten sich darauf geeinigt ihre Positionen laufend zu wechseln um den Jungs die Sache schwerer zumachen. “Und los!“, gab Doris das Kommando. Karin ergriff sich Timos Hände und preßte sie auf ihre Titten. Auch er ließ sich die Chance nicht entgehen ungestraft an den Titten einer seiner Schulkameradinnen herumzufummeln. Aber auch er schaffte es nicht das Mädchen zu erkennen, dessen Möpse er in seinen Händen gehalten hatte und mußte zur Seite treten.
Das nächste Paar waren Sven und Ann-Sofie. Allen Mädchen war schon von vornherein klar, dass dies ein Treffer werden müßte, da Ann-Sofie die größten Titten hatte. Auch dieses Mal gab Doris das Kommando, und Sven griff beherzt zu. Als seine Hände ihre Möpse berührtenwar ein kurzes Lächeln auf seinem Gesicht zu erkennen. Er hatte sie sofort erkannt, tat aber dann so als wenn er sich nicht sicher war. Doris war klar, dass er nur Ann-Sofies Titten kneten wollte und dies bis zur letzten Sekunde auch ausnutzte.
“Stop“, rief Doris laut. “Ann-Sofie“, sagte Sven sicher und hatte wieder dieses Lächeln im Gesicht. “Stimmt“, antwortete Doris, “du bist eine Runde weiter“Sonja war die Nächste. Sie machte einen leicht unsicheren Eindruck als sie sich vor Sven aufbaute und seine Hände nahm. Dieses Mal hatte sein Gesicht einen ernsten Eindruck. Nun war es auch wesentlich schwerer, dass Mädchen zu erkennen, und die Zeit lief ab ohne das eine Regung in seinem Gesicht erkennen ließ ob er sie erkannt hatte oder nicht.



