Körperliche Liebesgeschichten ohne Skrupel

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Frank kam mit einer Kiste Bier zurück, und verschaffte Oliver eine kleine Pause, da alle Zugriffen und sich eine Flasche nahmen. Pia und Kai kamen nun auch zum Ufer herunter und setzten sich zu ihnen. “Was ist nun? Soll ich sie dir ausziehen?“, fragte Ann-Sofie laut und machte anstanden sich erheben. Und wieder blickte Oliver zu Karin hinüber. Es war ihm sichtlich Unbehaglich zumute. Sein Blick hatte fast flehenden Charakter.
“Wenn das eine macht, dann ich“, sagte Karin, erhob sich und stellte sich zwischen seine Beine. Sie beugte sich vor und griff seine Badehose an beiden Seiten. Zögernd hob Oliver seinen Hintern an, so dass Karin ihm die Hose herunterziehen konnte und sie ihm auszog. Sein Riemen war etwas zusammengeschrumpft und lag halbsteif auf seinem rechten Oberschenkel. Karin setzte sich wieder neben ihn hin und schaute Ann-Sofie herausfordernd an, die jedoch nicht auf Karin einging und ihre leere Flasche in die Kiste zurückstellte.
Doris blickte sich um, und sah das Christine sich an Svens Schwanz zu schaffen machte. Sie hatte ihn bereits wieder steif bekommen und knetete nun seineNüsse. Auch Ann-Sofie hatte dies bemerkt und griff Robby ungeniert an den schlaffen Pimmel. Er ließ sie gewähren und langte seinerseits an ihre rechte Brust und massierte diese. Pia ging gleich voll zur Sache. Sie stopfte sich Kais Schwanz in den Mund und begann an ihm herum zu saugen, was nicht ohne Folgen blieb.
Kais schlaffer Schwanz richtete sich augenblicklich auf. Doris glaubte dass die nächste Runde eröffnet war und kümmerte sich ihrerseits um Franks Schlaffi, der lustlos zwischen seinen Beinen lag. Sie tat es Pia gleich und begann Frank einen zu blasen. “Neue Runde!“, sagte Christine laut und wartete bis alle ihr zuhörten. “Die Mädels werden den Jungs den Marsch blasen. . und wer verliert muß Morgen den Zeltplatz sauber machen“, fügte sie hinzu.
“Ich weiß zwar nicht was Du meinst, aber es hört sich gut an“, lallte Ann-Sofie, bei der sich jetzt das Bier bemerkbar machte. Sie nahm Robbys Pimmel in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. “Streng dich an. . ich will unter keinen Umständen morgen den Platz saubermachen“, sagte sie und beschleunigte ihre Tätigkeit. Auf Christines Anweisung hin, mußten sich die Jungen in einer Reihe nebeneinander auf den Rücken legen.
Die Mädchen hockten sich zwischen ihren Beinen hin und warteten auf das Startsignal. “Und los!“, rief Christine, und machte sich über den Riemen vor ihren Augen her. Auch Doris stopfte sich Franks Schwanz in den Mund. Die Mädchen gaben ihr bestes. Sie bliesen, saugten und massierten was das Zeug hielt. Doris war mit Frank zufrieden. Sein schlaffer Pimmel richtete sich nach kurzer Zeit auf und wurde steinhart. Sie ließ ihre Zunge über seine Nille streichen und versuchte so ihn zum abspritzen zu bringen.
Als dies nicht zum gewünschten Erfolg führte, ließ Doris ihre Lippen über seinen harten Ständer gleiten und massierte ihm die Eier. Sie verstärkte mit ihren Lippen den Druck auf seinen Schwanz und drückte seine Nüsse fester. “Ja. !“, rief Pia und wichste Kais Schwanz, der seinen Samen gegen ihre Titten spritze. Doris spürte wie sich Franks Hodensack zusammen zog. Bei ihm dauerte es auch nicht mehr lange. Doris ließ den steifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und nahm ihn in die Hand.
Kräftig lange Doris zu und wichste ihm den Riemen. Sie spürte deutlich wie der Schwanz ein Stück weiter anschwoll. Frank stöhnte auf, als der erste Schuß sein Rohr verließ. “Fertig. . !“, rief Doris und richtete die Schwanzspitze auf ihre vollen Titten und wichste sich den Saft auf ihre Möpse. Nacheinander spritzten sie ab, nur Robby kam es nicht. Ann-Sofie bearbeitete wie eine Wilde seinen Ständer, der ihr jedoch nicht den Gefallen tat zu spritzen.
Enttäuscht sah sie sich um. Sie hatten verloren. Ann-Sofie begannzu grinsen und stellte sich aufrecht hin. Lüstern blickte sie auf Robbys harten Riemen herunter. “Fick mich!“, keuchte Ann-Sofie und legte sich eben ihn ins Gras. Robby rollte sich sofort zwischen ihre gespreizten Schenkel und rammte ihr den Schwanz in die nasse Möse. Mit kräftigen Stößen bumste er Ann-Sofie und trieb sie auf ihren Orgasmus zu. Ann-Sofie griff sich an die mächtigen Titten und knetete sie fest.
Doris sah wie Christine zu den Beiden hin kroch und Robby von hinten an die Nüsse griff, als er mit einem lauten Stöhnen quittierte. Auch Sven kam in Bewegung. Er schlich zu Ann-Sofies Kopf hin und kniete sich eben ihm nieder. Ann-Sofie blickte auf seinen Riemen und reckte ihm ihren Kopf entgegen, worauf Sven noch ein Stück näher rückte, so dass sie seinen Schwanz erreichen konnte. Sven nahm seinen Riemen in die Hand führte ihn an ihren Mund.
Ann-Sofie saugte sich augenblicklich an ihm fest und ließ ihre Zunge über seine Nille gleiten. Plötzlich versteifte sich Ann-Sofies Körper und sie begann abgehackt zu stöhnen. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Robby fickte sie unverdrossen weiter, auch als es bei Ann-Sofie vorüber war. Er wollte auch seinen Orgasmus haben und bohrte ihr immer wieder den harten Riemen in die nasse Möse. Mit einem lauten Seufzer kam es ihm wenig später.
Robby spritze Ann-Sofie die ganze Ladung in die Muschi. Während sie Svens Schwanz weiter blies. Als Robby sich verspritzt hatte rollte er sich wieder von Ann-Sofieherunter. Sven griff mit einer Hand nach ihrer rechten Brust und spielte mit dem Nippel. Ann-Sofie ließ seinen Riemen los. “Fick meine Möpse“, keuchte sie, und drückte ihre prallen Fleischberge gegeneinander. Das ließ sich Sven nicht zweimal sagen. Mit einem eleganten Schwung setzte er sich auf ihren Bauch.
Ann-Sofie zog ihre Brüste auseinander, so dass er seinen Riemen dazwischen legen konnte. Als sein Harter zwischen ihren vollen Titten lag drückte sie ihre Brüste wieder zusammen, und Sven begann sich zu bewegen. Sein Schwanz glitt zwischen ihren Titten hin und her. Der Rest der Anwesenden rückte näher heran, um die Beiden genauer beobachten zu können. Ann-Sofies Brüste eigneten sich hervorragend für einen Tittenfick. Doris bezweifelte, dass ihre Titten ausreichen würden, obwohl sie ja auch nicht gerade flachbrüstig war.
Mit Ann-Sofie konnte sie jedoch beim besten Willen nicht mithalten. Sven ließ seinen Riemen durch den engen Tunnel zwischen ihren Brüsten gleiten. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen bereitete es ihm viel Vergnügen Ann-Sofies Titten zu ficken. Ohne die geringste Vorwarnung spritzte sein Schwanz los und bedeckte ihren Hals und einen Teil der Brüste. Als nichts mehr kam erhob sich Sven wieder und ging zu Christine zurück, die ihn die ganze Zeit über genau beobachtet hatte.
Sie griff ihm an die Eier und knetete sie kurz durch. “Für mich ist Gott sei Dank noch etwas übrig geblieben“, hauchte Christine lächelnd. Doris sah wie sich Ann-Sofie Svens Sperma auf den mächtigen Fleischbergen verrieb und lüstern die andern Jungs musterte. “Ich brauche noch eine Ladung männlichen Saftes!“, sagte sie und schaute sich erneut um. Lukas trank seine Bierflasche aus, warf sie achtlos ins Gras und erhob sich.
Sein Pimmel stand steil und hart von seinem Körper ab. Er hockte sich über Ann-Sofie, die ihm ihre Titten entgegenreckte. Und das Spiel begann von neuem. Doris blickte zu Karin hinüber, die anscheinend nicht mit Lukas handeln einverstanden war, da sie einen mißmutigen Eindruck machte. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte Doris ihr besänftigend zu, worauf sich Karins Blick wieder erhellte. Die Situation war einfach zu erregend, als das sich einer der Jungen hätte zurück halten können.
Nacheinander verspritzen sie sich zwischen Ann-Sofies Titten. Auch Frank machte da keine Ausnahme. Er war einer der letzten, der Ann-Sofie seinen Saft zwischen die voluminösen Brüste spritzte. Im Vergleich mit den anderen Jungen war er schnell zu seinem Höhepunkt gekommen. Auch Doris konnte es sich nicht verkneifen ihm bei seiner Rückkehr in die Nüsse zu kraulen, um zu prüfen ob für sie noch etwas übrig geblieben war. Das Lagerfeuer war in der Zwischenzeit heruntergebrannt und erleuchtete die Wiese nur noch schwach.
Doris spürte die Müdigkeit in sich aufsteigen und hatte Sehnsucht nach ihrem Schlafsack. “Ich bin Müde. . ich gehe ins Zelt“, sagte sie zu Karin und verließ die Gruppe. Im Zelt war die Luft ziemlich stickig, so dass sie den Eingang offen ließ. Nackt wie sie war legte Doris sich auf den Schlafsack und war keine zehn Minuten später eingeschlafen.
Er selbst trug einen Kimono
Ich, männlich, Baujahr 72, nicht der schlankste,, aber trotzdem vorzeigbar.
Ich bin seit 20 Jahren mit meiner Frau verheiratet.
In jungen Jahren schloss ich die Bekanntschaft in einemSchwimmbad mit einen älteren Herrn, der mich auf diesen Weg führte, von dem ich Jahrelang nichts wissen wollte, mich aber trotzdem wieder eingeholt hat. Das Interesse an Sex mit dem eigenen Geschlecht.
Eine Begebenheit davon möchte ich hier erzählen. Ich habe mich vor einiger Zeit in einem entsprechenden Internetforum angemeldet und auch das ein oder andere Date gehabt. Ich habe diesen Herrn, der mit Foto abgebildet war angeklickt, da ich auf den Väterlichen Typ, der älter als ich es bin stehe und mich dorthin angezogen fühle.
Er lud mich dann zu sich in sein hübsches Haus ein, ich muss vorweg nehmen, dass ich devot veranlagt bin, ich mag es, wenn ich etwas härter angepackt werde, nicht mit Rute und Peitsche, eher leichte Ohrfeigen, Arschversohlen mit Hand oder Hausschuh, ich mag Sperma auf und in mir und es ist mir egal in welches meiner beiden verfügbaren Öffnungen und ich mag auch Natursekt ebenfalls auf und in mir.
So, nun wieder zu dem Treffen, welches wirklich stattgefunden hat. Ich musste mich ganz ausziehen, auf die erste Treppenstufe stellen, dann wurde ich erst mal von ihm, der keine Wiederrede zuließ, aber doch sehr freundlich, aber bestimmend mit mir in einen leicht amerikanischen Akzent sprach, untersucht ob ich auch wirklich sauber bin. Er schob die Vorhaut meines leicht aufstehenden Schwanzes zurück ob auch nichts darunter an Verunreinigung zu sehen ist, meine Händemusste ich dabei hinter meinen Kopf nehmen. Er roch an meinen Eiern, auch diese wurden genauer begutachtet und leicht geknetet.
Er selbst trug einen Kimono ist etwas kleiner als ich, kräftige Statur und ein Mann, dem man sich gerne anvertrauen möchte.
Er wies mich an, mich auf die Treppe zu knien und meine Pobacken auseinander zu ziehen, ich befühlte mich ob ich auch wirklich sauber bin, führte 2 Finger in mich ein, was mich leicht aufstöhnen ließ. Drehte diese in mir und schlug mir mehrfach auf beide Pobacken. Zwischendrin bohrte er immer wieder einige Finger in mich und Fickte mich so von hinten. Es fing an zu brennen und ich war kurz davor ab zu brechen als er wieder mit viel Kraft auf meinen Po mit seiner blosen Hand einschlug.
Noch nie tat es so weh. Ich entschied mich aber mich meinen Schicksal zu ergeben und fing an weinend mich für diese Schläge zu bedanken. Mir liefen schon Tränen über die Wangen, ich hielt mich an der Treppe fest und dankte ihm für jeden seiner Schläge. Da kniete ich wie ein williges Stück Fleisch vor seinen Herrn, mich ihm ganz hingebend. Zur Belohnung trat er dann hinter mich, steckte seinen doch recht großen und dicken Schwanz in meine gut vorbereitete Arschfotze, er bewegte sich leicht in mir, er konnte mühelos in mich eindringen. Dann verharrte er in mir und was ich nicht für möglich hielt, er pinkelte seinen ganzen Natursekt in meinen Darm. Es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich habe oft die Vorstellung anstatt meines Schwanzes, lieber eine Fotze zu haben, die einfach von jeden der möchte benutzt wird. Ich kam mir wie ein williges Flittchen vor, ein Sklave, der seinen Herrn willig zur Verfügung steht.
Er befahl mir, als er seinen Schwanz an meinen Rücken abgestreift hatte mich zu erheben und in sein Schlafzimmer die Treppen hinauf zu gehen, er steckte mir noch Küchenpapier an meine Arschfotze, damit nichts ausläuft. Denn eine kleine Pfütze hatte sich auf der Treppe gebildet.
Also ging ich gehorsam in sein Zimmer, ich sollte mich mit den Rücken auf den Teppich legen, er setzte sich auf mein Gesicht, so dass ich seine Arschfotze direkt vor meinen Mund hatte und ich fing auch gleich an, diese zu lecken, er selbst war auch frisch geduscht und leckte ihn dankbar. Mit seinen Gewicht auf Brustkorb und Kinn war ich bis auf meine Beine Bewegungsunfähig. Er fing an meinen Schwanz zu bearbeiten, schob die Vorhaut zurück und rieb an meiner recht empfindlichen Eichel, drückte mit seinen Fingernägeln hinein, sodass ich wieder Schmerzen ausgesetzt war. Ich konnte nichts sagen oder schreien, da er mir währenddessen mit seinen Hintern den Mund zu hob und ich vor Schmerzen mit den Beinen zappelte. Auf der anderen Seite empfand ich es als Geil, Wehrlos, hilflos dies über mich ergehen zu lassen. Um meinen Herrn nicht zu enttäuschen leckte ich mit meiner Zunge gierig weiter an seinen Anus. Auf einmal spürte ich wie mir mein Saft nach oben stieg und alles auf die Hand meines Wohltäters und Peiniger und meinen Bauch spritzte. Ich zuckte dabei am ganzen Körper. Ich hatte einen Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Als ich mich soweit beruhigt hatte, stieg mein Herr von mir, kniete sich neben mich und hob mir seine Hand, die noch mit meinen Sperma besudelt war hin und ich leckte diese willig ab. Er strich auch das restliche Sperma mit mehrmals ab und ich durfte es von seiner Hand ablecken. Ich fühlte mich glücklich. Er lächelte mich zufrieden an.
Ich sollte mich dann erheben und auf die Bettkannte knien, Beine gespreizt, seitlich am Bett, ich konnte mich in einen Spiegel, der seitlich am Schrank ist sehen. Ich sah auch wie er seinen Schwanz reibend hinter mich trat und diesen wieder in meiner bereiten und willigen Arschfotze eintauschte. Er stieß mich hart und bestimmend und ich gab mich ihm willig hin. Dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und trat neben mich, ich öffnete willig meine Maulfotze und er stieß auch kräftig dort hinein. Ich war nur noch glücklich diesen Mann mich hingeben zu dürfen, dass er nun seiner Lust freien Lauf lassen konnte. Er wechselte noch einige Male zwischen Arsch- und Mundfotze, bis er sich grunzend in meine Arschfotze zuckend ergoss. Ich bekam somit meinen 2.Einlauf von ihm. Er legte sich dann vor mich auf sein Bett, sodass ich ihm seinen Schwanz und seine Eier sauber lecken durfte. Nach einigen Minuten dreht er sich um, sodass ich ihm nochmals seine Poritze lecken konnte. Bis er keine Lust mehr hatte und mich dann bestimmt zur Dusche führte, wo ich mich, verschwitzt wie ich war erst mal abduschen konnte und er mir dann zum Abschied mitteilte dass ich bald wieder kommen kann.
Ich freue mich auf unser nächstes Treffen.
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